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Diamantschleiftopf Spezial 30 mm

Artikel-Nr.: FA10298
Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Diamantbohrkronen
Ad­ap­ter von M14 auf 6-Kant für Dia­mant­bohr­kro­nenEin klei­nes Teil mit einem großen Effekt: Der Ad­ap­ter macht aus einer M14-Bohr­kro­ne für den Win­kel­schlei­fer eine Bohr­kro­ne für die Bohr­ma­schi­ne. Und das ist bei klei­nen Durch­mes­sern kein Not­be­helf, son­dern die tech­nisch bes­se­re Lösung – weil eine Bohr­ma­schi­ne lang­sa­mer läuft und sich in der Dreh­zahl regeln lässt.M14 → 6-KantAd­ap­terBohr­ma­schi­neZielre­gel­barDreh­zahlWarum das mehr als ein Ad­ap­ter istKleine Bohr­kro­nen schei­tern selten am Ma­te­ri­al und fast immer an der Dreh­zahl. Eine 6-mm-Krone hat kaum Masse, die Wärme auf­neh­men könnte – am un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit über 11.000 U/min ist sie in we­ni­gen Boh­run­gen über­hitzt. Mit dem Ad­ap­ter an der Bohr­ma­schi­ne haben Sie genau das, was fehlt:Re­gel­ba­re Dreh­zahlSie stel­len die Dreh­zahl auf den Durch­mes­ser ein, statt mit Voll­gas zu bohren.Deut­lich mehr Stand­zeitWe­ni­ger Wärme heißt er­heb­lich mehr Boh­run­gen aus der­sel­ben Krone.Bes­se­re Kon­trol­leEine Bohr­ma­schi­ne liegt ru­hi­ger in der Hand als ein Win­kel­schlei­fer – bei 6 mm ein klarer Vor­teil.Vor­han­de­ne Kronen wei­ter­nut­zenSie müssen keine zweite Gar­ni­tur in 6-Kant-Aus­füh­rung kaufen.Schlag­werk aus­schal­tenEine Dia­mant­bohr­kro­ne schnei­det, sie schlägt nicht. Wenn Sie mit einer Schlag­bohr­ma­schi­ne ar­bei­ten, muss das Schlag­werk aus sein – sonst zer­stö­ren Sie den Dia­mant­rand und spren­gen im schlimms­ten Fall die Fliese.Wann sich der Ad­ap­ter lohntSie haben M14-Bohr­kro­nen in klei­nen Durch­mes­sern.Ihr Win­kel­schlei­fer ist nicht dreh­zahl­re­gel­bar.Sie bohren Dü­bellö­cher und wollen die Kronen nicht nach fünf Lö­chern er­set­zen.Sie ar­bei­ten über Kopf oder in engen Be­rei­chen, wo eine Bohr­ma­schi­ne hand­li­cher ist.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Tech­ni­sche DatenPro­duktartAd­ap­ter für Dia­mant­bohr­kro­nenVonM14 (Win­kel­schlei­fer-Ge­win­de)AufSechs­kant (Bohr­fut­ter / Bit-Halter)Ein­satzBe­trieb von M14-Bohr­kro­nen an der Bohr­ma­schi­neVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückPasst der Ad­ap­ter auf jede M14-Bohr­kro­ne?Auf die üb­li­chen M14-Kronen ja. Nennen Sie uns im Zwei­fel die Bau­rei­he, wir prüfen es.Ver­lie­re ich Prä­zi­si­on durch den Ad­ap­ter?Ein Ad­ap­ter fügt eine Ver­bin­dungs­stel­le hinzu, an der theo­re­tisch Rund­lauf­feh­ler ent­ste­hen können. In der Praxis wiegt der Vor­teil der nied­ri­ge­ren Dreh­zahl das bei klei­nen Durch­mes­sern deut­lich auf.Gibt es Bohr­kro­nen direkt mit 6-Kant?Ja, etwa die DiSTAR DDR-V mit 6-Kant S10 und unsere Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant. Wenn Sie neu kaufen, ist das die di­rek­tere Lösung.Welche Dreh­zahl soll ich ein­stel­len?Bei 6 bis 14 mm nennen Her­stel­ler Be­rei­che um 6.000 bis 7.000 U/min. Eine Bohr­ma­schi­ne bleibt üb­li­cher­wei­se dar­un­ter, was un­kri­tisch ist.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm).Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXLBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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Artikel-Nr.: 4567
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BRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbar
BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm – elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer für das Schleifen und Trennen von Stein und Metall im Tro­cken­schliff. Die Dreh­zahl ist von 4.000 bis 12.000 U/min elektronisch re­gel­bar – für Flie­sen­le­ger ist das der ent­schei­den­de Punkt: Bei Edelstahl­schienen sinkt das Risiko des Verglühens, und Dia­mant­bohr­kro­nen wie Dia­mant­schei­ben halten länger. Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre und Kickbackstopp gehören zur Ausstat­tung.900 WLeis­tung4.000 – 12.000U/min1,6 kgGewichtDie Merk­ma­le im EinzelnenElektronische Dreh­zahl­re­ge­lungVon 4.000 bis 12.000 U/min. Edelstahl­schienen verglühen bei zu hoher Dreh­zahl – hier lässt sie sich passend absenken.KickbackstoppSchaltet den Motor ab, wenn die Scheibe blo­ckiert. Der wich­tigs­te Schutz gegen Rück­schlag.SanftanlaufDie Ma­schi­ne reißt beim Einschalten nicht in der Hand.Wieder­anlauf­sperreNach einem Stromausfall läuft das Gerät nicht von selbst wieder an.Werkzeuglos ver­stell­ba­re Schutz­hau­beUm­set­zen ohne Schlüs­sel – das erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass es auch gemacht wird.3 m Strom­ka­belRobust aus­ge­führt und lang genug für den Bau­stel­len­ein­satz.Lie­fer­um­fang1 × Win­kel­schlei­fer BWS 125-900 ESC1 × Zu­satz­hand­griff1 × Schutz­hau­be1 × Spindel- und Gewinde­flansch1 × Spann­mut­ter und Stützflansch1 × Spann­schlüs­selTech­ni­sche DatenPro­duktartWin­kel­schlei­ferModellBWS 125-900 ESCLeistungs­auf­nahme900 WMax. Schleifkörper-Durch­mes­ser125 mmLeer­lauf­dreh­zahl4.000 – 12.000 U/minWerk­zeug­auf­nah­meM14Gewicht1,6 kgStrom­ka­bel3 mAusstat­tungDreh­zahl­re­ge­lung, Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre, KickbackstoppHer­stel­lerBRUTUSWarum ist die Dreh­zahl­re­ge­lung für Flie­sen­le­ger wichtig?Edelstahl­schienen verglühen bei hoher Dreh­zahl an der Schnitt­kan­te und ver­fär­ben sich bläu­lich. Mit abgesenkter Dreh­zahl pas­siert das nicht – und Dia­mant­schei­ben wie Bohr­kro­nen halten deut­lich länger.Passt eine Staubab­sau­gung an das Gerät?Ja. Der AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm lässt sich an Win­kel­schlei­fer dieser Größe anbringen.Kann ich damit nass schnei­den?Nein. Die Ma­schi­ne ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Für Nass­schnit­te brau­chen Sie eine Nass­schnei­de­ma­schi­ne.Welche Werk­zeug­auf­nah­me hat das Gerät?M14 – die gängige Auf­nah­me für 125-mm-Win­kel­schlei­fer.Pas­sen­des ZubehörAirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Ø 115 – 125 mm.Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE - ergonomisches Ar­bei­tenHANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­ten.DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER – Ab­sau­gung für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: B11450

Diamantschleiftopf Spezial 30 mm

Dia­mant­schleif­topf Spe­zi­al Ø 30 mm mit M14-An­schluss (Art. FA10298)

Ø 30 mm Durch­mes­ser bei 50 mm Höhe – das ist die Bau­form für die letzte Ecke. Wo selbst ein Ø-55-mm-Topf noch etwas stehen lässt, kommt dieser hin: hinter Rohre, in enge Winkel, in Ni­schen. Mit M14-An­schluss für den Win­kel­schlei­fer, für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te.

Ø 30 mm
Durch­mes­ser
50 mm
Höhe
M14
An­schluss

Was 30 mm Durch­mes­ser bei 50 mm Höhe be­deu­ten

Die beiden Maße machen zu­sam­men den Un­ter­schied. Der kleine Durch­mes­ser lässt den Topf bis auf etwa 15 mm an eine Wand kommen. Die Bau­hö­he von 50 mm heißt, dass er tief in eine Nische oder hinter ein Rohr reicht, ohne dass das Ge­trie­be der Ma­schi­ne an­stößt:

Bis in die letzte Ecke

Der Her­stel­ler nennt es einen „echten Pro­blem­lö­ser“ – und das ist zu­tref­fend, weil es für diese Stel­len kaum Al­ter­na­ti­ven gibt.

Hinter Rohren und Lei­tun­gen

Die 50 mm Bau­hö­he ver­schaf­fen Ab­stand zwi­schen Schleif­flä­che und Ma­schi­ne.

Enge Winkel und Ni­schen

Tür­lai­bun­gen, Dusch­ni­schen, In­stal­la­ti­ons­schäch­te.

Punk­tu­el­le Reste

Ein ein­zel­ner Kle­ber­bat­zen oder eine Mör­tel­na­se, für die kein großes Werk­zeug ge­recht­fer­tigt ist.

Warum ein großer Topf nicht in die Ecke kommt

Ein Schleif­topf trägt mit seinem Ring ab. Damit bleibt sein Mit­tel­punkt immer min­des­tens einen halben Durch­mes­ser von der Wand ent­fernt – bei einem Ø-125-mm-Topf sind das über 60 mm. Ein Rand­strei­fen bleibt also stehen, und zwar genau dort, wo später der Sockel oder die An­schluss­fu­ge sitzt. Des­halb gibt es kleine Töpfe:

Ø 55 mm

Kommt bis etwa 27 mm an die Wand – für Rand­strei­fen und nor­ma­le Ecken.

Ø 30 mm

Für die letzte Ecke, für Rohrum­fel­der und für Stel­len, an die auch der 55er nicht kommt.

Rei­hen­fol­ge in der Praxis

Erst die Fläche mit dem großen Topf, dann den Rand­strei­fen – nicht um­ge­kehrt.

Ab­saug­ge­häu­se mit Rand­funk­ti­on

Manche Ab­saug­hau­ben haben eine öff­nen­de Seite, damit der große Topf näher an die Wand kommt.

Für wel­ches Ma­te­ri­al dieser Topf ge­macht ist

Estrich, Beton, Flie­sen­kle­ber­res­te, Epoxid­ha­rz­be­schich­tun­gen und Sicht­be­ton – also ab­ra­si­ve, mi­ne­ra­li­sche Ma­te­ri­ali­en. Für Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik­flie­sen ist er die falsche Wahl: Dort ver­glast eine harte Bin­dung, statt ab­zu­tra­gen. Dafür führen wir eigene Töpfe der Reihe Hard Cera­mics.

Wenig Auf­la­ge­flä­che – stän­dig in Be­we­gung blei­ben

Ø 30 mm ist sehr wenig Auf­la­ge­flä­che. Der Topf gräbt sich schnell ein und hin­ter­lässt eine Delle, sobald Sie an einer Stelle stehen blei­ben. Führen Sie ihn in stän­di­ger Be­we­gung und mit dem Ei­gen­ge­wicht der Ma­schi­ne, nicht mit Druck. Und rech­nen Sie damit, dass dieses Werk­zeug nicht für Flä­chen ge­dacht ist: Es er­gänzt den großen Topf, es er­setzt ihn nicht.

Ar­beits­tech­nik

1
Zuerst Fläche, dann Rand, dann Ecke
Der 30er kommt zu­letzt. Nur so tref­fen Sie das Niveau der Fläche.
2
Ab­sau­gung an­schlie­ßen
Auch und gerade hier – in Ecken und Ni­schen steht der Staub.
3
Stän­dig be­we­gen, kein Druck
Bei 30 mm Durch­mes­ser ent­steht eine Delle in Se­kun­den.
4
Niveau immer wieder prüfen
Mit einer Latte oder dem Hand­rü­cken gegen die Fläche ver­glei­chen.
5
Nicht kippen
Nur der Seg­ment­ring soll tragen. Auf­ge­kan­tet fräst der Topf eine Rille.
Ein Hin­weis zu Kle­ber­res­ten: Aus­ge­här­te­ter, ze­men­tä­rer Flie­sen­kle­ber lässt sich gut ab­schlei­fen. Fri­scher oder elas­ti­scher Kleber und weiche Di­sper­si­ons­kleb­stof­fe schmie­ren da­ge­gen zu – sie setzen die Seg­men­te zwi­schen den Dia­man­ten fest, und der Topf trägt nichts mehr ab. Lassen Sie Kleber voll­stän­dig aus­här­ten, bevor Sie ihn schlei­fen.

Be­ton­schlei­fen ohne Ab­sau­gung ist keine Option

Beim Schlei­fen von Estrich, Beton und Flie­sen­kle­ber ent­ste­hen enorme Mengen qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubs. Kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend; die TRGS 559 be­han­delt solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit einer Ab­saug­hau­be und einem Sauger der Staub­klas­se M, tragen Sie FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Ein Schleif­topf ohne Ab­saug­hau­be macht in ge­schlos­se­nen Räumen den Raum für Stun­den un­be­nutz­bar.

Wenn der Topf nicht mehr ab­trägt, ist er oft nicht ver­braucht

Ein Schleif­topf, der plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast oder zu­ge­setzt und nicht ver­schlis­sen:

  • Ver­glast: Die Bin­dung ist über die Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Er­kenn­bar an spie­gel­blan­ken Seg­men­ten. Ab­hil­fe: ein paar Züge in ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al – alter Estrich, Gas­be­ton, Schärf­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.
  • Zu­ge­setzt: Wei­ches Ma­te­ri­al klebt zwi­schen den Dia­man­ten – ty­pisch bei nicht aus­ge­här­te­tem Kleber. Ab­hil­fe: erst ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al, dann wei­ter­ar­bei­ten.
  • Wirk­lich ver­braucht ist er erst, wenn die Seg­ment­hö­he ab­ge­tra­gen und der Stahl­kern er­reicht ist. Dann sofort wech­seln – ein Topf, der auf dem Kern läuft, zer­stört die Fläche.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Topfes muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne – bei großen Durch­mes­sern ist das der kri­ti­sche Punkt. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und FFP3-Atem­schutz sind beim Be­ton­schlei­fen Pflicht, ebenso Ab­sau­gung. Ar­bei­ten Sie mit beiden Händen an der Ma­schi­ne und nie­mals ohne Schutz­hau­be.
Dieser Topf ist gestaf­felt kal­ku­liert – ab 2 und ab 5 Stück wird er güns­ti­ger. Bei einem Werk­zeug mit 30 mm Durch­mes­ser ist das nach­voll­zieh­bar: Auf wenig Seg­ment­flä­che ver­teilt sich der­sel­be Abtrag, also ver­schleißt er schnel­ler als ein großer Topf.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant­schleif­topf für Ecken und engste Stel­len
Durch­mes­serØ 30 mm
Höhe50 mm
Auf­nah­meM14-An­schluss
Ein­satzAb­schlei­fen von Estrich und Beton bis in die kleins­te Ecke
Ge­eig­net fürEstrich, Beton, Flie­sen­kle­ber­res­te
Ar­ti­kel­num­merFA10298
Her­stel­lerFlie­sen Alfers
Wofür brau­che ich den, wenn ich schon einen 55er habe?
Für die Stel­len, an die auch der 55er nicht kommt: hinter Rohren, in engen Win­keln, in Ni­schen. Der 55er kommt bis auf knapp 30 mm an die Wand, der 30er bis auf etwa 15 mm.
Warum ist er 50 mm hoch?
Damit Sie tief in eine Nische oder hinter ein Rohr kommen, ohne dass das Ge­trie­be der Ma­schi­ne an­stößt.
Kann ich damit eine Fläche schlei­fen?
Nein, je­den­falls nicht sinn­voll. Bei 30 mm Durch­mes­ser dauert das un­ver­hält­nis­mä­ßig lange und der Topf gräbt sich ein.
Hält er lange?
Kürzer als ein großer Topf, weil sich der­sel­be Abtrag auf we­ni­ger Seg­ment­flä­che ver­teilt. Das ist bau­art­be­dingt, kein Qua­li­täts­pro­blem.

Wel­ches Ma­te­ri­al schlei­fen Sie ab?

Estrich und Kle­ber­res­te brau­chen eine andere Bin­dung als Fein­stein­zeug – und der Durch­mes­ser muss zur Dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne passen. Sagen Sie uns Ma­te­ri­al, Fläche und Ma­schi­ne, wir sagen Ihnen, wel­cher Topf passt.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

DiSTAR Dia­mant­schleif­topf Hard Cera­mics K100 / Wa­ben­form (M14-Auf­nah­me) - Ø 100 mm

DiSTAR Dia­mant­schleif­topf Hard Cera­mics K100 / Wa­ben­form (M14-Auf­nah­me) - Ø 100 mm.

DiSTAR Schleif­topf DGS-W RAPTOR (Ø 125 mm & 180 mm)

DiSTAR Schleif­topf DGS-W RAPTOR (Ø 125 mm & 180 mm).

DiSTAR NECTAR 100 - Mini-Schleif­topf Ø 45mm

DiSTAR NECTAR 100 - Mini-Schleif­topf Ø 45mm.

Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen

Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)

Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

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Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

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Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

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Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Fliesen Alfers

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