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Montolit Stone Supercut - Doppelkorn-Schärfstein für Diamantwerkzeuge (Art. 395-2U)

Artikel-Nr.: FA11133
Montolit Turbo Bistury - Diamantscheibe Ø125mm (TCHD125)
Mon­to­lit Turbo Bistu­ry Dia­mant­schei­be Ø 125 mm (TCHD125)Mon­to­lit be­schreibt die TC-HD-Reihe als tur­bo­dünn für hoch­dich­tes Fein­stein­zeug – und der Name Bistu­ry (Skal­pell) sagt, worum es geht: einen feinen, prä­zi­sen Schnitt in genau dem Ma­te­ri­al, das die meis­ten Schei­ben an ihre Grenze bringt. Dünn und Turbo zu­gleich ist dabei die ei­gent­li­che Kom­bi­na­ti­on: wenig Ma­te­ri­al­ab­trag bei guter Küh­lung.Ø 125 mmDurch­mes­sertur­bo­dünnBauarthoch­dichtFein­stein­zeugTCHD125Mon­to­lit-Re­fe­renzWarum dünn und Turbo zu­sam­men funk­tio­nie­renEine dünne Schei­be ver­drängt wenig Ma­te­ri­al – das schont die Gla­sur­kan­te und braucht wenig Leis­tung. Der Nach­teil: Wenig Masse heißt wenig Wär­me­puf­fer. Das Turbo-Profil kom­pen­siert genau das, weil es Luft und Abtrag aus der Fuge führt.Feine Schnitt­fu­geWe­ni­ger ver­dräng­tes Ma­te­ri­al be­deu­tet we­ni­ger Kraft auf die Kante an der Aus­tritts­sei­te.Turbo-Küh­lungDas pro­fi­lier­te Band hält die Schei­be frei und kühl – die Vor­aus­set­zung dafür, dass eine dünne Schei­be in dich­tem Ma­te­ri­al durch­hält.Für hoch­dich­tes Fein­stein­zeugGenau das Ma­te­ri­al, in dem Stan­dard­schei­ben ver­gla­sen.Mon­to­lit-Fer­ti­gungDie Dia­mant­werk­zeu­ge von Mon­to­lit sind auf die ei­ge­nen Ma­schi­nen und den Flie­sen­le­ger­ein­satz ab­ge­stimmt.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Bei dünnen Schei­ben zu­sätz­lich: gerade führen und nicht seit­lich be­las­ten. Eine dünne Schei­be ver­zeiht Ver­kan­ten schlech­ter als eine dicke.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 125 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be Turbo, dünnBau­rei­heTC-HD (Turbo Bistu­ry)Durch­mes­serØ 125 mmBauarttur­bo­dünnEin­satz­be­reichhoch­dich­tes Fein­stein­zeugVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzTCHD125Her­stel­lerMon­to­lit (Bre­vet­ti Mon­to­lit S.p.A., Ita­li­en)Was ist „hoch­dich­tes“ Fein­stein­zeug?Voll­ge­sin­ter­tes Ma­te­ri­al mit sehr ge­rin­ger Was­ser­auf­nah­me – die här­tes­te Klasse im Flie­sen­sor­ti­ment. Es nutzt Dia­man­ten schnell ab und lässt Schei­ben mit zu harter Bin­dung ver­gla­sen.Wo liegt der Un­ter­schied zur SCX- oder SCX-F-Reihe?Die TC-HD ist eine Trenn­schei­be für den Win­kel­schlei­fer. SCX und SCX-F sind Nass­schnei­der-Schei­ben mit 250 mm und mehr für Mon­to­lit-Ma­schi­nen.Kann ich damit Geh­run­gen schnei­den?Nein, das ist eine reine Trenn­schei­be. Für Jolly-Kanten führt Mon­to­lit die JOL­LY­MONT-Schei­be, und wir haben meh­re­re beid­sei­tig be­schich­te­te Al­ter­na­ti­ven.Nass oder tro­cken?Turbo-Trenn­schei­ben dieser Bauart werden üb­li­cher­wei­se tro­cken mit Kühl­pau­sen ge­fah­ren. Wasser ver­län­gert die Stand­zeit jeder Dia­mant­schei­be – prüfen Sie die Frei­ga­be Ihrer Ma­schi­ne.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMon­to­lit JOL­LY­MONT 45° - Dia­mant­schei­be Ø250mm (CPJ250)JOL­LY­MONT 45° Dia­mant­schei­be Ø 250 mm.Mon­to­lit DNA-Dia­mant­schei­be Ø250mm - 4.Gen. (SCX-F250)DNA-Dia­mant­schei­be Ø 250 mm, 4. Ge­ne­ra­ti­on.Mon­to­lit CPH180 Cermont Dia­mant­trenn­schei­be "Xamuray" Ø 180 mm (CPH180)CPH180 Cermont Xamuray Dia­mant­trenn­schei­be Ø 180 mm.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Stone Su­per­cut Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge.

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Artikel-Nr.: FA11160
Montolit Turbo Bistury - Diamantscheibe Ø115mm (TCHD115)
Mon­to­lit Turbo Bistu­ry Dia­mant­schei­be Ø 115 mm (TCHD115)Mon­to­lit be­schreibt die TC-HD-Reihe als tur­bo­dünn für hoch­dich­tes Fein­stein­zeug – und der Name Bistu­ry (Skal­pell) sagt, worum es geht: einen feinen, prä­zi­sen Schnitt in genau dem Ma­te­ri­al, das die meis­ten Schei­ben an ihre Grenze bringt. Dünn und Turbo zu­gleich ist dabei die ei­gent­li­che Kom­bi­na­ti­on: wenig Ma­te­ri­al­ab­trag bei guter Küh­lung.Ø 115 mmDurch­mes­sertur­bo­dünnBauarthoch­dichtFein­stein­zeugTCHD115Mon­to­lit-Re­fe­renzWarum dünn und Turbo zu­sam­men funk­tio­nie­renEine dünne Schei­be ver­drängt wenig Ma­te­ri­al – das schont die Gla­sur­kan­te und braucht wenig Leis­tung. Der Nach­teil: Wenig Masse heißt wenig Wär­me­puf­fer. Das Turbo-Profil kom­pen­siert genau das, weil es Luft und Abtrag aus der Fuge führt.Feine Schnitt­fu­geWe­ni­ger ver­dräng­tes Ma­te­ri­al be­deu­tet we­ni­ger Kraft auf die Kante an der Aus­tritts­sei­te.Turbo-Küh­lungDas pro­fi­lier­te Band hält die Schei­be frei und kühl – die Vor­aus­set­zung dafür, dass eine dünne Schei­be in dich­tem Ma­te­ri­al durch­hält.Für hoch­dich­tes Fein­stein­zeugGenau das Ma­te­ri­al, in dem Stan­dard­schei­ben ver­gla­sen.Mon­to­lit-Fer­ti­gungDie Dia­mant­werk­zeu­ge von Mon­to­lit sind auf die ei­ge­nen Ma­schi­nen und den Flie­sen­le­ger­ein­satz ab­ge­stimmt.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Bei dünnen Schei­ben zu­sätz­lich: gerade führen und nicht seit­lich be­las­ten. Eine dünne Schei­be ver­zeiht Ver­kan­ten schlech­ter als eine dicke.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 115 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be Turbo, dünnBau­rei­heTC-HD (Turbo Bistu­ry)Durch­mes­serØ 115 mmBauarttur­bo­dünnEin­satz­be­reichhoch­dich­tes Fein­stein­zeugVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzTCHD115Her­stel­lerMon­to­lit (Bre­vet­ti Mon­to­lit S.p.A., Ita­li­en)Was ist „hoch­dich­tes“ Fein­stein­zeug?Voll­ge­sin­ter­tes Ma­te­ri­al mit sehr ge­rin­ger Was­ser­auf­nah­me – die här­tes­te Klasse im Flie­sen­sor­ti­ment. Es nutzt Dia­man­ten schnell ab und lässt Schei­ben mit zu harter Bin­dung ver­gla­sen.Wo liegt der Un­ter­schied zur SCX- oder SCX-F-Reihe?Die TC-HD ist eine Trenn­schei­be für den Win­kel­schlei­fer. SCX und SCX-F sind Nass­schnei­der-Schei­ben mit 250 mm und mehr für Mon­to­lit-Ma­schi­nen.Kann ich damit Geh­run­gen schnei­den?Nein, das ist eine reine Trenn­schei­be. Für Jolly-Kanten führt Mon­to­lit die JOL­LY­MONT-Schei­be, und wir haben meh­re­re beid­sei­tig be­schich­te­te Al­ter­na­ti­ven.Nass oder tro­cken?Turbo-Trenn­schei­ben dieser Bauart werden üb­li­cher­wei­se tro­cken mit Kühl­pau­sen ge­fah­ren. Wasser ver­län­gert die Stand­zeit jeder Dia­mant­schei­be – prüfen Sie die Frei­ga­be Ihrer Ma­schi­ne.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMon­to­lit JOL­LY­MONT 45° - Dia­mant­schei­be Ø250mm (CPJ250)JOL­LY­MONT 45° Dia­mant­schei­be Ø 250 mm.Mon­to­lit DNA-Dia­mant­schei­be Ø250mm - 4.Gen. (SCX-F250)DNA-Dia­mant­schei­be Ø 250 mm, 4. Ge­ne­ra­ti­on.Mon­to­lit CPH180 Cermont Dia­mant­trenn­schei­be "Xamuray" Ø 180 mm (CPH180)CPH180 Cermont Xamuray Dia­mant­trenn­schei­be Ø 180 mm.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Stone Su­per­cut Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge.

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Artikel-Nr.: FA11159

Montolit Stone Supercut - Doppelkorn-Schärfstein für Diamantwerkzeuge (Art. 395-2U)

Mon­to­lit Stone Su­per­cut 395-2U – Doppelkorn-Schärf­stein für Nass und Trocken

Abrichtstein mit zwei un­ter­schied­li­chen Kör­nun­gen zum Rei­ni­gen und Schär­fen von Dia­mant­trenn­schei­ben und Dia­mant­bohr­kro­nen. Der Un­ter­schied zum ein­fa­chen Schärf­stein liegt genau darin: Die blaue Seite ist für Tro­cken­schnitt-Werk­zeu­ge gedacht – Bohrer und Trenn­schei­ben für Beton und Granit – die weiße Seite für Nass­schnitt-Werk­zeu­ge für Keramik und Marmor. Damit deckt ein Stein beide Werkzeug­gruppen ab, statt einen Kom­pro­miss für beide zu machen.

2
Kör­nun­gen
blau / weiß
trocken / nass
395-2U
Art.-Nr.

Die beiden Seiten

Blaue Seite: Tro­cken­schnitt

Für Dia­mant­boh­rer und Trenn­schei­ben für Beton und Granit.

Weiße Seite: Nass­schnitt

Für Dia­mant­boh­rer und Trenn­schei­ben für Keramik und Marmor.

Reinigt und schärft

Der Stein trägt zugesetztes Ma­te­ri­al ab und legt neue Dia­mant­kör­ner frei.

Auch für Bohr­kro­nen

Ausdrücklich für Dia­mant­bohr­kro­nen vor­ge­se­hen, nicht nur für Trenn­schei­ben.

Was „ver­gla­sen“ be­deu­tet

Beim Schneiden harter Ma­te­ri­ali­en wie Fein­stein­zeug oder Keramik werden die Dia­man­ten stumpf und die Bindung setzt sich mit Abtrag zu. Die Scheibe ver­glast: Sie schnei­det schlech­ter, wird heiß und drückt sich in das Ma­te­ri­al, statt es zu trennen. Durch gezieltes Anschneiden des Schärfsteins werden neue Dia­mant­kör­ner frei­ge­setzt, und die Scheibe ar­bei­tet wieder präzise.

So wird ge­ar­bei­tet

  • Schärf­stein sicher fixieren oder auf eine stabile Un­ter­la­ge legen
  • die für Ihr Werk­zeug passende Seite wählen – blau für Trocken-, weiß für Nass­schnitt
  • mit der laufenden Scheibe mehrere Schnit­te in den Stein aus­füh­ren
  • den Vorgang re­gel­mä­ßig wie­der­ho­len, statt zu warten, bis nichts mehr geht

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDoppelkorn-Schärf­stein / Abrichtstein
Be­zeich­nungStone Su­per­cut
Her­stel­ler-Ar­ti­kel­num­mer395-2U
Kör­nun­genzwei, seitenweise ge­trennt
Blaue SeiteTro­cken­schnitt – Beton und Granit
Weiße SeiteNass­schnitt – Keramik und Marmor
Geeignet fürDia­mant­trenn­schei­ben und Dia­mant­bohr­kro­nen
Her­stel­lerMon­to­lit
Welche Seite nehme ich?
Die blaue für Werk­zeu­ge, die trocken schnei­den (Beton, Granit), die weiße für Werk­zeu­ge für den Nass­schnitt (Keramik, Marmor).
Was ist der Un­ter­schied zum Me­cha­nic ABRASIVE?
Der ABRASIVE ist ein einseitiger Stein mit 250 × 50 × 25 mm und großer Ar­beits­flä­che. Der Mon­to­lit hat zwei getrennte Kör­nun­gen und ist auch für Bohr­kro­nen vor­ge­se­hen.
Wie oft sollte ich schärfen?
Regelmäßig und bevor die Leis­tung deut­lich abfällt. Eine über­hitz­te Scheibe ver­liert Seg­men­te – dann hilft kein Schärf­stein mehr.
Verlängert Schär­fen wirk­lich die Stand­zeit?
Ja. Eine ver­glas­te Scheibe ar­bei­tet mit Druck und Hitze statt mit Schnitt, und Hitze ist die Hauptursache für Belagverlust.

Dazu passt

Schleif­stein / Schärf­stein ABRASIVE für Dia­mant­schei­ben

Me­cha­nic ABRASIVE Schärf­stein 250 × 50 × 25 mm.

RUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)

RUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 – 120 mm.

Drill­Dus­ter 82 2.0 - Bohren ohne Staub

Drill­Dus­ter 82 2.0 – Bohren ohne Staub.

Eine stumpfe Dia­mant­schei­be ist nicht verbraucht

Verglaste Schei­ben werden häufig weggeworfen, obwohl der Dia­mant­be­lag noch da ist – er ist nur zu­ge­setzt. Ein Schärf­stein kostet einen Bruch­teil einer neuen Scheibe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Scheibe ver­glast oder wirk­lich abgefahren ist, schi­cken Sie uns ein Foto der Schneid­kan­te.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Montolit
Brevetti Montolit S.p.A.
Via Turconi, 25
21050 Cantello (VA)
Italien

Telefon: +39 0332 419211

Fax: +39 0332 418444

Schleifstein / Schärfstein ABRASIVE für Diamantscheiben
Me­cha­nic ABRASIVE Schärf­stein 250 × 50 × 25 mm für Dia­mant­schei­benSchleif­stein zum Schär­fen von Dia­mant­schei­ben, 250 × 50 × 25 mm. Dia­mant­schei­ben ver­lie­ren beim Schneiden harter, nicht ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en wie Fein­stein­zeug, Marmor oder dichter Keramik ihre Schärfe: Das abgetragene Ma­te­ri­al setzt sich in der Bindungs­schicht fest, die Dia­mant­kör­ner werden zugedeckt. Die Folge ist steigende Tem­pe­ra­tur an der Kontaktstelle, schlechtere Schnitt­qua­li­tät und im Ex­trem­fall eine Scheibe, die stehen bleibt – mit Schaden am Werk­zeug. Mehrere Schnit­te in den Schärf­stein legen die Dia­mant­schicht wieder frei.250 × 50 × 25mm Steinmaßbis 10 mmSchnitt­tie­feDia­mant­schei­benfürWarum Dia­mant­schei­ben stumpf werdenDer Diamant schnei­det nur, solange er aus der Bindung herausragt. Bei nicht ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en fehlt der Effekt, der die Bindung selbst abträgt und neue Körner frei­legt. Stattdessen setzt sich das Ma­te­ri­al zu – die Scheibe „ver­glast“. Sie ist dann nicht verbraucht, sondern nur zu­ge­setzt.So wird ge­schärftSchärf­stein sicher fixieren oder auf eine stabile Un­ter­la­ge legenmit der laufenden Scheibe mehrere Schnit­te in den Stein setzenbei Dia­mant­schei­ben am Win­kel­schlei­fer bis 5 mm tief schnei­denbei Fliesen­trenn­scheiben sind bis 10 mm Tiefe möglichden Vorgang wie­der­ho­len, sobald die Schnitt­leis­tung nach­lässtTech­ni­sche DatenPro­duktartSchleif- und Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­geBe­zeich­nungMECHANIC ABRASIVEMaße250 × 50 × 25 mmSchnitt­tie­fe Win­kel­schlei­fer-Schei­benbis 5 mmSchnitt­tie­fe Fliesen­trenn­scheibenbis 10 mmAn­wen­dungSchär­fen und Freilegen verglaster Dia­mant­schei­benWoran erkenne ich, dass die Scheibe ge­schärft werden muss?Die Schnitt­leis­tung fällt ab, Sie müssen mehr drücken, die Scheibe wird heißer als gewohnt und die Schnitt­kan­te wird un­sau­ber.Was ist der Un­ter­schied zum Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein?Der Mon­to­lit 395-2U hat zwei un­ter­schied­li­che Kör­nun­gen: eine Seite für Tro­cken­schnitt-Werk­zeu­ge, eine für Nass­schnitt. Der ABRASIVE ist der ein­sei­ti­ge Stein mit grö­ße­rer Ar­beits­flä­che.Kann ich damit auch Bohr­kro­nen schärfen?Bohr­kro­nen werden eben­falls durch Anschneiden freigelegt. Für Bohr­kro­nen ist der Mon­to­lit-Doppelkorn­stein aus­drück­lich vor­ge­se­hen.Beschädigt Schär­fen die Scheibe?Nein, es wird Bindungs­material ab­ge­tra­gen und neue Dia­mant­kör­ner freigelegt. Das ver­kürzt die Le­bens­dau­er nicht, sondern ver­län­gert sie – eine über­hitz­te Scheibe ver­liert ihren Belag.Dazu passtMon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein 395-2U für Nass- und Tro­cken­schnitt.AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – Staubab­sau­gung für Win­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mm.Me­cha­nic Roller 115 - 125Me­cha­nic Roller – Rol­len­auf­satz für Win­kel­schlei­fer.Eine stumpfe Dia­mant­schei­be ist nicht verbrauchtVerglaste Schei­ben werden häufig weggeworfen, obwohl der Dia­mant­be­lag noch da ist – er ist nur zu­ge­setzt. Ein Schärf­stein kostet einen Bruch­teil einer neuen Scheibe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Scheibe ver­glast oder wirk­lich abgefahren ist, schi­cken Sie uns ein Foto der Schneid­kan­te.

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