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DrillDuster 82 2.0 - Bohren ohne Staub

Artikel-Nr.: FA10845
DiSTAR Diamantbohrkrone ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm)
DiSTAR Dia­mant­bohr­kro­ne ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm)Über 300 Löcher in Fein­stein­zeug mit dem Win­kel­schlei­fer – das ist eine andere Grö­ßen­ord­nung als bei va­ku­um­ge­lö­te­ten Kronen, die je nach Ma­te­ri­al 20 bis 70 Boh­run­gen schaf­fen. Mög­lich macht es die Bauart: ge­sin­ter­te Dia­mant­seg­men­te, la­ser­ge­schweißt. Der Preis dafür ist eine klare Be­din­gung – ma­xi­mal 3.000 U/min. Dafür braucht sie keine Küh­lung.über 300Löchermax. 3.000U/minge­sin­tertSeg­men­teohne Küh­lungBe­trieb3.000 U/min – das ist die ent­schei­den­de ZahlEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min, also dem Vier­fa­chen. Diese Bohr­kro­ne gehört auf eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne. Wer sie an einem un­ge­re­gel­ten Gerät be­treibt, zer­stört die ge­sin­ter­ten Seg­men­te in we­ni­gen Boh­run­gen – und wun­dert sich über ein Werk­zeug, das 300 Löcher schaf­fen sollte.Was die ROCKET leis­tetStand­zeitüber 300 Löcher in 10 mm Fein­stein­zeugMa­te­ri­al­stär­ke Fein­stein­zeugbis 20 mmMa­te­ri­al­stär­ke Granitbis 50 mmSeg­men­tege­sin­tert, la­ser­ge­schweißtKüh­lungnicht er­for­der­lich am Win­kel­schlei­ferMa­xi­ma­le Dreh­zahl3.000 U/minNutz­län­ge45 mmGranit bis 50 mm Stärke ist der ei­gent­li­che Aus­rei­ßer in dieser Liste. Das ist eine Ma­te­ri­al­stär­ke, an der va­ku­um­ge­lö­te­te Kronen mit ihrer dünnen Dia­mant­schicht nicht an­kom­men – hier zahlt sich die dicke, ge­sin­ter­te Schicht aus.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wann die ROCKET die rich­ti­ge Wahl istSie machen viele Boh­run­gen – 300 Löcher rech­nen sich gegen jede güns­ti­ge­re Krone.Sie bohren dickes Ma­te­ri­al – Fein­stein­zeug bis 20 mm, Granit bis 50 mm.Sie haben eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne – das ist die Be­din­gung.Sie wollen ohne Wasser und Gel ar­bei­ten – Küh­lung ist nicht er­for­der­lich.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer nicht re­gel­bar ist, ist eine va­ku­um­ge­lö­te­te Krone die rich­ti­ge Wahl – etwa die DiSTAR DDR-V, die SILVER PRE­MI­UM oder die GREEN MAMBA. Lieber die pas­sen­de güns­ti­ge­re Krone als die falsche teure.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne, ge­sin­tertModellROCKETDurch­mes­serØ 20, 35, 45, 50, 55, 65, 68 mmSeg­men­tege­sin­tert, la­ser­ge­schweißtMa­xi­ma­le Dreh­zahl3.000 U/minNutz­län­ge45 mmKüh­lungnicht er­for­der­lichStand­zeitüber 300 Löcher in 10 mm Fein­stein­zeugGe­eig­net fürFein­stein­zeug bis 20 mm, Granit bis 50 mmVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10994Her­stel­lerDiSTARMein Win­kel­schlei­fer hat keine Dreh­zahl­re­ge­lung – kann ich die ROCKET trotz­dem nutzen?Nicht sinn­voll. Bei 12.000 statt 3.000 U/min über­hit­zen die ge­sin­ter­ten Seg­men­te. Nehmen Sie dann eine va­ku­um­ge­lö­te­te Krone – die ist für hohe Dreh­zah­len gebaut.Warum brau­chen ge­sin­ter­te Kronen so nied­ri­ge Dreh­zah­len?Die di­cke­re Dia­mant­schicht er­zeugt mehr Rei­bung und damit mehr Wärme. Bei hoher Dreh­zahl wird die Bin­dung ge­schä­digt, bevor die Dia­man­ten ar­bei­ten können.Sind 300 Löcher rea­lis­tisch?Bei 10 mm Fein­stein­zeug, pas­sen­der Dreh­zahl und kor­rek­ter Tech­nik: ja. Bei 20 mm Ma­te­ri­al oder Granit ent­spre­chend we­ni­ger – aber immer noch ein Viel­fa­ches einer va­ku­um­ge­lö­te­ten Krone.Wirk­lich ohne Küh­lung?DiSTAR gibt sie für den Be­trieb ohne Küh­lung am Win­kel­schlei­fer frei. Kurze Pausen scha­den nie – nötig sind sie hier aber nicht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm).3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 20, 25, 35, 40, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 20, 25, 35, 40, 50, 68 mm).3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 6, 8, 10, 12, 14 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 6, 8, 10, 12, 14 mm).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
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Artikel-Nr.: FA10994M
DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - M14 Aufnahme (verschiedene Durchmesser)
DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Ke­ra­mik PRO – M14-Auf­nah­meDer va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­mant­boh­rer DDR-V Ke­ra­mik PRO ist ein Hoch­leis­tungs­werk­zeug für alle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug. Be­mer­kens­wert an diesem Ar­ti­kel sind die un­ge­wöhn­lich ehr­li­chen Leis­tungs­an­ga­ben: rund 7 Se­kun­den für ein Loch in 10 mm Fein­stein­zeug und eine Stand­zeit von 20 bis 70 Boh­run­gen – aus­drück­lich ab­hän­gig von Ma­te­ri­al­här­te und Ar­beits­wei­se. Mit M14-Auf­nah­me für Win­kel­schlei­fer mit 115 und 125 mm.ca. 7 spro Boh­rung20–70Boh­run­gen8.000–11.000U/minØ 6–120 mm16 GrößenEine Stand­zeit­an­ga­be, die man ernst nehmen kann„20 bis 70 Boh­run­gen“ ist keine schöne Zahl – aber eine brauch­ba­re. Die Spanne sagt mehr aus als jede Höch­st­an­ga­be, denn sie be­nennt die beiden Fak­to­ren, die wirk­lich ent­schei­den:Ma­te­ri­al­här­teVoll­ge­sin­ter­tes, hartes Fein­stein­zeug ver­braucht die Krone um ein Viel­fa­ches schnel­ler als weiche Wand­ke­ra­mik.Ar­beits­wei­seWer drückt und ohne Pen­del­be­we­gung bohrt, landet am un­te­ren Ende der Spanne. Wer kühlt und pen­delt, am oberen.Dreh­zahl8.000 bis 11.000 U/min sind an­ge­ge­ben. Ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer mit 12.000 liegt dar­über.Küh­lungKurze Was­ser­bad-Pausen zwi­schen den Boh­run­gen ver­schie­ben die Stand­zeit deut­lich nach oben.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70 und 120 mm. Die Serie deckt damit sowohl die klei­nen Dü­bel­boh­run­gen als auch große Aus­schnit­te ab.Die Zwi­schen­grö­ßen 16 und 18 mm sind selten und prak­tisch: Genau in diesem Be­reich liegen viele Rohr­durch­füh­run­gen, für die man sonst auf 20 mm aus­wei­chen müsste.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik: leich­te Pen­del­be­we­gun­genDiSTAR nennt es aus­drück­lich: Tro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­gen, ohne über­mä­ßi­gen Druck. Das ist die ent­schei­den­de Tech­nik – und die, die am häu­figs­ten falsch ge­macht wird.1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne, va­ku­um­ge­lö­tetModellDDR-V Ke­ra­mik PROAuf­nah­meM14-Auf­nah­meMa­schi­neWin­kel­schlei­fer 115 und 125 mmDurch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70, 120 mmDreh­zahl­emp­feh­lung8.000–11.000 U/minBohr­zeitca. 7 Se­kun­den in 10 mm Fein­stein­zeug (5–15 s je nach Härte)Stand­zeitdurch­schnitt­lich 20–70 Boh­run­genBohr­ver­fah­renTro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­genGe­eig­net füralle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeugVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10936.1Her­stel­lerDiSTARM14 oder 6-Kant – was soll ich nehmen?M14 für den Win­kel­schlei­fer: schnel­ler, aber mit hoher Dreh­zahl. 6-Kant S10 für die Bohr­ma­schi­ne: lang­sa­mer, dafür dreh­zahl­re­gel­bar und da­durch scho­nen­der für die Krone. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist die Bohr­ma­schi­ne oft die bes­se­re Wahl.Warum nur 20 Boh­run­gen im schlech­tes­ten Fall?Weil hartes Fein­stein­zeug plus falsche Tech­nik genau das be­deu­ten. Die Angabe ist eine ehr­li­che Spanne, keine Wer­be­zahl – und sie zeigt, wie viel von der Ar­beits­wei­se ab­hängt.Sind 7 Se­kun­den pro Loch rea­lis­tisch?In 10 mm Fein­stein­zeug mit pas­sen­der Dreh­zahl und Tech­nik: ja. Bei 20 mm dickem, hartem Ma­te­ri­al ent­spre­chend länger.Was heißt va­ku­um­ge­lö­tet?Die Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet. Das ergibt eine sehr feste Bin­dung bei dünner Schicht – die Bauart für hohe Dreh­zah­len.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Dia­mant­bohr­kro­ne ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm)DiSTAR Dia­mant­bohr­kro­ne ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm).3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBA *NEUHEIT*3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBA.3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
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3D-Line-Up Bohrkronenset GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)
3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)Vier Durch­mes­ser, die zu­sam­men den In­stal­la­ti­ons­all­tag ab­de­cken: 25 mm für Ar­ma­tu­ren, 35 und 50 mm für Rohr­durch­füh­run­gen und Ab­läu­fe, 68 mm für die Un­ter­putz­do­se. Das ist das Set, mit dem man ein Bad durch­bohrt, ohne einmal nach­zu­be­stel­len.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 25 mmAr­ma­tu­ren­an­schlüs­se, kleine Durch­füh­run­genØ 35 mmRohr­durch­füh­run­gen, Ab­lauf­gar­ni­tu­renØ 50 mmgrö­ße­re Durch­füh­run­gen, Ab­läu­feØ 68 mmUn­ter­putz­do­sen – das Stan­dard­maßFür wen sich dieses Set lohntSie bohren In­stal­la­ti­ons­durch­füh­run­gen in Fein­stein­zeug.Sie brau­chen 68 mm für Un­ter­putz­do­sen – der häu­figs­te Ein­zel­be­da­rf über­haupt.Sie wollen die vier gän­gi­gen Größen ab­ge­deckt haben, ohne das volle Pro­gramm zu kaufen.Ihre Ma­schi­ne läuft mit voller Dreh­zahl – in diesem Grö­ßen­be­reich un­kri­tisch.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14-An­schlussNutz­län­ge45 mm (ab Ø 20 mm)Ge­samt­län­ge65 mm (ab Ø 20 mm)Küh­lungTro­cken- und Nass­an­wen­dungLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­lerFlie­sen AlfersWarum ist 68 mm das Stan­dard­maß für Un­ter­putz­do­sen?Weil die üb­li­che Ge­rä­te­do­se einen Au­ßen­durch­mes­ser von 68 mm hat. Bei Hohl­wand­do­sen und Son­der­for­ma­ten messen Sie besser nach.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 6, 8, 10, 12, 14 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 6, 8, 10, 12, 14 mm).3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen-Set XXL - GREEN MAMBA3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen-Set XXL - GREEN MAMBA.Dia­mant­boh­rer PRO mit In­nen­küh­lung (Par­affin­fül­lung)Dia­mant­boh­rer PRO mit In­nen­küh­lung (Par­affin­fül­lung).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

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DrillDuster 82 2.0 - Bohren ohne Staub

Drill­Dus­ter 82 2.0 – Bohren ohne Staub

Mit dem Drill­Dus­ter bohren Sie Löcher bis Ø 82 mm und saugen den ent­ste­hen­den Staub direkt an der Bohr­stel­le ab. Das Gerät wird an die Fläche ge­setzt, hält sich über dop­pel­te gum­mi­ge­ripp­te Dich­tun­gen per Un­ter­druck selbst fest und wird an einen üb­li­chen Sauger an­ge­schlos­sen. Damit ist die Staub­fra­ge nicht ge­mil­dert, son­dern gelöst.

bis Ø 82 mm
Boh­run­gen
Ø 35 mm
Saug­schlauch
min. 1,6 kW
Sauger
Un­ter­druck
Hal­te­rung

So funk­tio­niert es

1
An der Bohr­stel­le an­set­zen
Das Gerät wird auf die Fläche ge­setzt – waa­ge­recht oder an der Wand.
2
Sauger an­schlie­ßen
Über einen Saug­schlauch mit Ø 35 mm. Der Sauger sollte min­des­tens 1,6 kW haben.
3
Un­ter­druck hält das Gerät
Die dop­pel­ten gum­mi­ge­ripp­ten Dich­tun­gen er­zeu­gen den Un­ter­druck, mit dem sich der Drill­Dus­ter selbst an der Ober­flä­che hält.
4
Bohren – Staub wird ab­ge­saugt
Der Staub wird wäh­rend des Boh­rens direkt ab­ge­führt, statt sich im Raum zu ver­tei­len.

Warum das mehr ist als Be­quem­lich­keit

Beim Tro­cken­boh­ren in Ke­ra­mik, Fein­stein­zeug und Beton ent­steht al­veo­len­gän­gi­ger Qua­rzfein­sta­ub. Er ist ge­sund­heit­lich re­le­vant, und in be­wohn­ten Räumen ist er zu­sätz­lich ein Sau­ber­keits­pro­blem, das Nach­ar­beit kostet.

Staub am Ent­ste­hungs­ort

Ab­sau­gung direkt an der Bohr­stel­le ist wirk­sa­mer als jede Raum­lüf­tung.

Keine Nach­ar­beit

In fer­ti­gen Bädern und be­wohn­ten Woh­nun­gen ent­fällt das Rei­ni­gen nach jeder Boh­rung.

Hält sich selbst

Über Un­ter­druck – Sie brau­chen keine dritte Hand und keine Hilfs­kon­struk­ti­on.

Bis Ø 82 mm

Deckt alle üb­li­chen Durch­mes­ser ab, ein­schließ­lich der 68 mm für Un­ter­putz­do­sen.

Atem­schutz bleibt trotz­dem Pflicht

Eine Ab­sau­gung re­du­ziert die Staub­be­las­tung er­heb­lich, sie be­sei­tigt sie nicht. Tragen Sie wei­ter­hin Atem­schutz – bei Qua­rz­staub min­des­tens FFP2, besser FFP3.

Was Sie zu­sätz­lich brau­chen

Sauger

min­des­tens 1,6 kW Leis­tung

Saug­schlauch

Ø 35 mm – das gän­gi­ge Maß bei Bau­stel­len­sau­gern

Bohr­kro­ne

bis Ø 82 mm, pas­send zur Ma­schi­ne

Glatte Fläche

für den Un­ter­druck – auf stark struk­tu­rier­ten Ober­flä­chen ein­ge­schränkt
Ein nor­ma­ler Haus­halts­staub­sau­ger reicht nicht. Sie brau­chen einen Bau­stel­len­sau­ger mit aus­rei­chen­der Leis­tung – sonst hält der Un­ter­druck das Gerät nicht.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartStaubab­sau­gung für Boh­run­gen
ModellDrill­Dus­ter 82 2.0
Ma­xi­ma­ler Bohr­durch­mes­serØ 82 mm
Saug­schlauchØ 35 mm
Er­for­der­li­che Sau­ger­leis­tungmin­des­tens 1,6 kW
Hal­te­rungUn­ter­druck über dop­pel­te gum­mi­ge­ripp­te Dich­tun­gen
Her­stel­ler-Re­fe­renzFA10845
Her­stel­lerDiSTAR
Hält das Gerät auch an der Wand?
Ja, der Un­ter­druck wirkt in jeder Lage – vor­aus­ge­setzt, die Fläche ist aus­rei­chend glatt und der Sauger bringt genug Leis­tung.
Funk­tio­niert es auf struk­tu­rier­ten Flie­sen?
Der Un­ter­druck braucht eine dich­ten­de Auf­la­ge. Auf stark re­lie­fier­ten Ober­flä­chen ist die Haf­tung ein­ge­schränkt – pro­bie­ren Sie es an einer Stelle aus, bevor Sie darauf bauen.
Kann ich auch nass bohren?
Der Drill­Dus­ter ist für die Staubab­sau­gung beim Tro­cken­boh­ren ge­dacht. Nass brau­chen Sie ihn nicht – dort bindet Wasser den Staub.
Reicht mein Werk­stattsau­ger?
Ab 1,6 kW auf­wärts. Prüfen Sie das Ty­pen­schild – bei zu schwa­chem Sauger hält der Un­ter­druck nicht und das Gerät rutscht.

Stau­barm ar­bei­ten im Be­stand

Ab­sau­gung, Kühl­gel und die rich­ti­ge Bohr­tech­nik machen zu­sam­men den Un­ter­schied zwi­schen einer sau­be­ren und einer stau­bi­gen Bau­stel­le. Wir be­ra­ten Sie zur Kom­bi­na­ti­on.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Er­satz­rie­men Klett für Ul­trak­nee Hammock II

Er­satz­rie­men Klett für Ul­trak­nee Hammock II.

Turbo Fliesen Mini (M14-Auf­nah­me) Ø 50 mm

Turbo Fliesen Mini (M14-Auf­nah­me) Ø 50 mm.

FENTO Pocket M2 mit Ar­mor­Tech-Schicht™

FENTO Pocket M2 mit Ar­mor­Tech-Schicht™.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

DISTAR

Hersteller:
„Di-Star“ Ltd.
Reshetylivska Str. 45A
36007 Poltawa
Ukraine

Verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU:
DI-STAR.EU Sp. z o.o.
Grunwaldzka 70H
36-020 Tyczyn
Polen

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Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

DOC DUSTFREE - staubfrei Fliesen schneiden!
DOC DUSTFREE – Schnei­de­tisch mit Staubab­sau­gung für den Win­kel­schlei­ferAuflagetisch mit in­te­grier­tem Staubkanal: Die Fliese liegt auf, der Win­kel­schlei­fer schnei­det durch die 2,2 cm breite Öffnung, und ein an­ge­schlos­se­ner Staub­sau­ger zieht den Staub direkt un­ter­halb der Schnitt­stel­le ab. Fertig mon­tiert 52 × 34 × 8,3 cm groß und nur 2,2 kg schwer.52 × 34 × 8,3 cmGrund­kör­per2,2 kgGewicht2,2 cmSchnitt­öff­nungDie Merk­ma­le im EinzelnenUn­ter­druck im ZwischenkanalUnter der Abdeckplatte liegt eine separate Ka­nal­ab­de­ckung mit kleiner Öffnung. Dadurch ent­steht Un­ter­druck, und die Sogwirkung bleibt über die ganze Fläche er­hal­ten – ohne Druck­ver­lust.Ausklappbare Auf­la­ge­ar­meSeitlich, je 41 cm lang, bis 225° spreizbar. Damit ent­steht ein Auf­la­ge­tab­leau von bis zu 115 × 134 cm – über einen Qua­drat­me­ter.Selbst­ar­re­tie­ren­de ArmeEingeklappt bilden sie wieder eine Einheit mit dem Grund­kör­per. Nichts klappert beim Trans­port.Vier Eckfüße plus zwei StützenDie beiden mittigen Ab­stütz­ele­men­te sind 2 mm kürzer als die Eckfüße. Im Nor­mal­be­trieb wackelt der Tisch deshalb nicht, bei starker Be­las­tung fangen sie die Durchbiegung auf.Rip­pen­sys­tem an der Un­ter­sei­teGibt dem flachen Körper seine Stei­fig­keit.Re­du­zier­ad­ap­ter dabeiKonisch geformt, nimmt Sau­ger­schläu­che von 25 bis 42 mm Durch­mes­ser auf – passt zu den gän­gi­gen Geräten.Quarz­staub braucht einen ge­eig­ne­ten SaugerBeim Schneiden ke­ra­mi­scher Platten ent­steht al­veo­len­gän­gi­ger Quarz­staub. Setzen Sie einen Bau­sau­ger mit pas­sen­der Staub­klas­se ein, nicht einen Haus­halts­staub­sau­ger.Dazu passtMe­cha­nic Duster 45 (für Ø 115 & 125 mm)Ab­saug­hau­be direkt am Win­kel­schlei­fer.Me­cha­nic Liner 115 - 125Füh­rungs­sys­tem für gerade Schnit­te.Slider 45 PRO - Jolly-Schneid­auf­satzSchneid­auf­satz für 45°-Geh­run­gen.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSchnei­de­tisch mit Staubab­sau­gungAb­mes­sun­gen mon­tiert52 × 34 × 8,3 cmGewicht2,2 kgBreite der Schneid­öff­nung2,2 cmAuf­la­ge­ar­meje 41 cm, bis 225° spreizbarAuf­la­ge­tab­leau ausgeklapptbis 115 × 134 cmStand­fü­ße4 Eckfüße plus 2 mittige Ab­stütz­ele­men­teAb­saug­an­schlussRe­du­zier­ad­ap­ter für Schläuche Ø 25 bis 42 mmNicht ent­hal­tenStaub­sau­ger und Win­kel­schlei­ferBrauche ich einen spe­zi­el­len Staub­sau­ger?Nein. Der mit­ge­lie­fer­te Re­du­zier­ad­ap­ter nimmt durch seine ko­ni­sche Form Schläuche von 25 bis 42 mm auf. Ein Bau­stel­len­sau­ger mit Filter für Fein­sta­ub ist sinn­voll – Quarz­staub gehört nicht in einen Haus­halts­sau­ger.Wie groß dürfen die Platten sein?Mit ausgeklappten Auflagearmen ent­steht eine Auflage von bis zu 115 × 134 cm. Größere Formate brau­chen eine zu­sätz­li­che Ab­stüt­zung.Wackelt der Tisch nicht bei zwei kür­ze­ren Stützen?Das ist Absicht: Die mittigen Stützen sind 2 mm kürzer, damit der Tisch im Nor­mal­be­trieb auf den vier Eckfüßen sauber steht. Erst wenn sich die Platte unter Last durch­biegt, greifen sie.Ersetzt das eine Ab­saug­hau­be am Win­kel­schlei­fer?Beides hat seinen Platz: Der Tisch saugt un­ter­halb des Schnitts ab, eine Haube wie der Duster 45 fängt den Staub direkt an der Scheibe. In Kom­bi­na­ti­on ist das Er­geb­nis am besten.Staub gehört in den Sauger, nicht in die LuftGeh­rungs­schnit­te tragen viel Ma­te­ri­al ab und er­zeu­gen ent­spre­chend viel Quarz­staub. Ab­sau­gung ist keine Be­quem­lich­keit, sondern Ar­beits­schutz. Wir sagen Ihnen, welche Lösung zu Ihrem Win­kel­schlei­fer und Ihrem Sauger passt.

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AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)
AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Win­kel­schlei­ferAb­saug­hau­be, die über eine uni­ver­sel­le Be­fes­ti­gung an Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm Schei­ben­durch­mes­ser angebracht wird – un­ab­hän­gig vom Her­stel­ler. Die sogenannte Aero-Kon­struk­ti­on führt die Luft so, dass der Staub ab­ge­führt und die Scheibe zu­gleich gekühlt wird. Die Schnitt­zo­ne bleibt dabei ein­seh­bar. Die Haube ar­bei­tet auch mit leistungs­schwä­cheren Saugern.Ø 115 – 125mm Schei­ben­grö­ßeuniversalBe­fes­ti­gungLow-Powersauger­kompatibelDie Merk­ma­le im EinzelnenUniverselle Be­fes­ti­gungPasst an Win­kel­schlei­fer aller gän­gi­gen Her­stel­ler mit 115 bis 125 mm Schei­ben­durch­mes­ser.Aero-Kon­struk­ti­onFührt die Luft gezielt und saugt den Staub ab, statt ihn nur abzuschirmen.Aktive Scheiben­kühlungDer Luft­strom kühlt die Scheibe mit – das ver­län­gert die Stand­zeit.Sicht auf die Schnitt­zo­neSie sehen, wo Sie schnei­den. Bei ge­schlos­se­nen Hauben ist das oft der Schwach­punkt.Auch mit schwächeren SaugernSie brau­chen nicht zwingend einen In­dus­trie­sau­ger, um einen spürbaren Effekt zu er­rei­chen.Tro­cken­schnitt ohne Ab­sau­gung be­las­tet er­heb­lichBeim Tro­cken­schnei­den von Fein­stein­zeug, Beton und Na­tur­stein ent­steht al­veo­len­gän­gi­ger Quarz­staub. Eine Ab­saug­hau­be ist die wirk­sams­te technische Maß­nah­me an der Ma­schi­ne selbst – ersetzt aber keine Atem­schutz­maske.Tech­ni­sche DatenPro­duktartStaub­absaug­vor­richtung für Win­kel­schlei­ferGeeignet fürWin­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mmBe­fes­ti­gunguniversell, her­stel­ler­un­ab­hän­gigBauartAero-Kon­struk­ti­on mit aktiver Scheiben­kühlungBe­son­der­heitvisuelle Kon­trol­le der Schnitt­zo­neSauger­kompa­tibi­litätauch mit leistungs­schwä­cheren SaugernPasst der AirDUSTER an meinen Win­kel­schlei­fer?Wenn Ihre Ma­schi­ne mit 115 oder 125 mm Schei­ben ar­bei­tet, ja. Die Be­fes­ti­gung ist universell aus­ge­legt – zum Bei­spiel für unseren BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W.Welchen Sauger brauche ich?Die Haube ist aus­drück­lich auch für schwächere Sauger kon­stru­iert. Für Quarz­staub sollte der Sauger der Staub­klas­se M ent­spre­chen, etwa der Rubi Nass- und Trockensauger.Was ist der Un­ter­schied zum EdgeDUSTER?Der EdgeDUSTER ist für fle­xi­ble Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser mit 100 mm Durch­mes­ser gedacht und kommt in In­nen­ecken. Der AirDUSTER ist die Lösung für das Trennen und Schleifen mit 115 bis 125 mm Schei­ben.Dazu passtBRUTUS Win­kel­schlei­fer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm, elektronisch re­gel­bar.DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser Ø 100 mm.Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE - ergonomisches Ar­bei­tenHANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­ten.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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