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Präzision auf kleinstem Raum

Mini-Diamantscheiben sind speziell für Arbeiten entwickelt, bei denen millimetergenaue Schnitte entscheidend sind. Mit Durchmessern zwischen 20 mm und 85 mm eignen sie sich ideal für filigrane Trennarbeiten, Aussparungen, Anpassungen oder Nacharbeiten an bereits verlegten Fliesen. Die kompakte Bauweise sorgt für eine ruhige Führung und hohe Kontrolle – ein wesentlicher Vorteil bei empfindlichen Materialien wie Glas oder glasierten Fliesen.

Vielseitige Einsatzgebiete

Ob im Badezimmer, in der Küche oder auf der Baustelle – Mini-Diamantscheiben sind unverzichtbar, wenn präzise Detailarbeit gefragt ist. Typische Anwendungen:

  • Ausschnitte für Steckdosen, Armaturen und Schalter

  • Feinarbeiten an Ecken, Sockeln und Kanten

  • Reparaturen und Nachbearbeitungen bereits verlegter Fliesen

  • Trennarbeiten in Mosaik, Glas oder Naturstein

  • Exaktes Anpassen von Fliesen bei engen Passungen

Durch die Kombination aus feinkörnigem Diamantbelag und stabiler Trägerscheibe sind die Schnitte ausbrucharm und sauber – auch bei harten Materialien.

Gerätekompatibilität und Schnittarten

Mini-Diamantscheiben sind mit vielen kompakten Maschinen kompatibel:

  • Mini-Winkelschleifer

  • Multitools

  • Dremel-Systeme

  • Kleine Trennschleifer oder Spezialaufsätze

Die Scheiben sind in Varianten für Nassschnitt und Trockenschnitt erhältlich.

  • Beim Nassschnitt sorgt Wasser für geringere Staubentwicklung und eine längere Lebensdauer der Diamantsegmente.

  • Der Trockenschnitt bietet mehr Flexibilität auf der Baustelle, sollte aber mit Staubabsaugung oder Atemschutz erfolgen.

Technische Merkmale

  • Durchmesser: 20 – 85 mm

  • Bohrung: zumeist 10 mm oder 22,23 mm

  • Schnittstärke: besonders fein (0,8 – 1,2 mm)

  • Segmenttyp: geschlossen, Turbo oder dünnsegmentiert

  • Einsatzbereiche: Fliesen, Feinsteinzeug, Keramik, Granit, Glas, Naturstein

Diese Werte ermöglichen präzise, ausbruchfreie Schnitte – ideal für Feinarbeiten, bei denen Standard-Diamantscheiben zu groß oder zu grob wären.

Sicherheit und Handhabung

Beim Arbeiten mit Mini-Diamantscheiben sollten stets geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden:

  • Schutzbrille, Handschuhe und Gehörschutz tragen

  • Maximaldrehzahl der Scheibe nicht überschreiten

  • Nur auf passenden Maschinen montieren

  • Maschine nach Herstellerangabe prüfen und fixieren

  • Bei Trockenschnitt Staubabsaugung oder Atemschutzmaske verwenden

Ein korrekt montierter und laufruhiger Betrieb erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Lebensdauer der Scheibe deutlich.

Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit

Die in unserem Sortiment angebotenen Mini-Diamantscheiben stammen ausschließlich von namhaften Herstellern, die für ihre hohe Diamantqualität und präzise Segmentbindung bekannt sind. Das sorgt für:

  • lange Standzeiten

  • gleichmäßige Schnittleistung

  • optimale Wärmeableitung

  • geringe Vibrationen

Durch die präzise Fertigung bleibt die Scheibe auch bei intensiver Nutzung formstabil – ein wichtiger Faktor für professionelle Anwender.

Passende Scheibe für jedes Material

Je nach Material und Anwendung stehen unterschiedliche Typen zur Verfügung:

  • Feinsteinzeug-Scheiben: sehr feine Segmentierung für harte, dichte Oberflächen

  • Keramik-Scheiben: glatte Trennkante für glasierte Materialien

  • Naturstein-Scheiben: robustes Segmentdesign für Marmor, Granit und Kalkstein

  • Glas-Scheiben: extrem feine Diamantstruktur für spröde Materialien

Jede Mini-Diamantscheibe ist auf Material, Drehzahl und Einsatzart abgestimmt – für saubere Schnitte ohne Nachbearbeitung.

Fazit

Mini-Diamantscheiben sind unverzichtbar, wenn Präzision, Kontrolle und Sauberkeit gefragt sind. Ihre kompakte Form ermöglicht Arbeiten, die mit herkömmlichen Scheiben kaum machbar wären. In Kombination mit hochwertigen Materialien und präziser Fertigung sind sie die perfekte Wahl für Feinarbeiten, Ausschnitte und Detailanpassungen im Fliesen- und Natursteinbereich.

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Mini Diamantscheiben

Mini-Diamantscheiben sind die perfekte Wahl für präzise Schnitte auf engstem Raum. Ob feine Aussparungen, Kantenbearbeitungen oder Reparaturen – die kleinen Trennscheiben bieten maximale Kontrolle und saubere Schnittkanten in Feinsteinzeug, Keramik, Marmor, Granit und Glas. Dank hochwertiger Diamantsegmente und vibrationsarmer Fertigung ermöglichen sie exakte Ergebnisse bei minimaler Staubentwicklung – sowohl für Nass- als auch Trockenschnitt.

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DiSTAR Diamanttrennscheibe "Butterfly" - Ø 45 mm (Nassschnitt)
DiSTAR Dia­mant­trenn­schei­be But­ter­fly Ø 45 mm, Schaft 3,2 mm (Art. FA11058)Die But­ter­fly ist eine Schei­be für Ro­ta­ti­ons­werk­zeu­ge, nicht für Win­kel­schlei­fer: Der Schaft misst 3,2 mm – das ent­spricht 1/8 Zoll und damit der gän­gi­gen Spann­zan­gen­grö­ße von Ge­rä­ten der Dremel-Klasse. Mit 0,6 mm Schnitt­brei­te und einem emp­foh­le­nen Dreh­zahl­be­reich von 15.000 bis 20.000 U/min ist sie für feine Aus­schnit­te und De­tail­ar­bei­ten in Fein­stein­zeug ge­macht.Ø 45 mmDurch­mes­ser0,6 mmSchnitt-Breite3,2 mmSchaft15–20.000U/minPasst sie auf Ihre Ma­schi­ne?Der Schaft von 3,2 mm ent­spricht 1/8 Zoll. Das ist die Stan­dard­spann­zan­ge von Ro­ta­ti­ons­werk­zeu­gen – Dremel und Bau­glei­che. Auf einen Win­kel­schlei­fer passt diese Schei­be nicht: weder me­cha­nisch noch von der Dreh­zahl her, denn ein 125er dreht rund 11.000 U/min und liegt damit unter dem emp­foh­le­nen Be­reich.Warum eine kleine Schei­be lang­sa­mer schnei­det – auch bei glei­cher Dreh­zahlEine Dia­mant­schei­be schnei­det nicht über die Dreh­zahl, son­dern über die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit: dar­über, wie schnell das Dia­mant­korn am Schei­ben­rand über das Ma­te­ri­al fährt. Und die hängt am Durch­mes­ser. Bei halbem Durch­mes­ser ist bei glei­cher Dreh­zahl auch nur die halbe Ge­schwin­dig­keit im Schnitt. Des­halb ist eine Mini-Schei­be auf einem nor­ma­len Win­kel­schlei­fer nicht schnell, son­dern lang­sam:Ø 125 mm bei 11.000 U/minrund 72 m/s – der Nor­mal­fall am Win­kel­schlei­ferØ 76 mm bei 11.000 U/minrund 44 m/sØ 50 mm bei 11.000 U/minrund 29 m/s – we­ni­ger als die HälfteØ 45 mm bei 20.000 U/minrund 47 m/s – des­halb brau­chen kleine Schei­ben schnel­le Ma­schi­nenØ 54 mm bei 20.000 U/minrund 57 m/sWas das für die Praxis heißtEine Mini-Schei­be ar­bei­tet sich lang­sa­mer durch das Ma­te­ri­al – das ist normal und kein Mangel. Der Fehler, den fast jeder macht: mit Druck nach­hel­fen. Druck er­zeugt aber nur Wärme und Kan­ten­aus­brü­che, und bei 0,6 bis 0,8 mm Schei­ben­di­cke ist er der schnells­te Weg zum Ver­lau­fen. Mini-Schei­ben werden ge­führt, nicht ge­drückt.Wofür sie ge­macht istAus­schnit­te für Be­tä­ti­gungs­plat­tenDer klas­si­sche Fall: ein recht­ecki­ger Aus­schnitt mitten in der Fliese, dessen Kanten hinter dem Rahmen ver­schwin­den müssen – aber nicht mehr.Re­vi­si­ons­klap­pen und Lüf­tungs­git­terÖff­nun­gen, die maß­ge­nau sitzen müssen und deren Ecken sicht­bar blei­ben.Steck­do­sen und Schal­ter­do­senKleine Aus­schnit­te, bei denen eine 125er-Schei­be über die Ecke hin­aus­schnei­det.Nach­ar­bei­ten und MosaikKlein­tei­li­ge An­pas­sun­gen, bei denen eine große Schei­be zu viel mit­nimmt.Eine runde Schei­be kann eine In­nen­ecke nur so scharf aus­schnei­den, wie ihr ei­ge­ner Radius es zu­lässt: Eine Ø-50-mm-Schei­be hin­ter­lässt an der Ecke einen Radius von 25 mm. Für klei­ne­re In­nen­ra­di­en brau­chen Sie ein an­de­res Werk­zeug – einen Fin­ger­frä­ser, einen Fräs­ke­gel oder einen Dia­mant­draht.Dünne Schei­ben: der Vor­teil und die GrenzeSchei­ben­di­cken von 0,6 bis 0,8 mm sind der Grund, warum diese Werk­zeu­ge exis­tie­ren. Je we­ni­ger Ma­te­ri­al der Schnitt weg­nimmt, desto prä­zi­ser lässt sich ein Aus­schnitt setzen – und desto we­ni­ger Kraft muss ins Ma­te­ri­al.Mi­ni­ma­ler Ma­te­ri­al­ver­lustEin 0,8-mm-Schnitt nimmt we­ni­ger als die Hälfte dessen weg, was eine 2-mm-Schei­be kostet. Bei einem Aus­schnitt für eine Be­tä­ti­gungs­plat­te ent­schei­det das über die Pas­sung.We­ni­ger Kraft, we­ni­ger Aus­brü­cheWe­ni­ger Ma­te­ri­al im Schnitt heißt we­ni­ger Kraft in der Glasur – die häu­figs­te Ur­sa­che für Ab­split­te­run­gen an der Schnitt­kan­te.Die harte Grenze: Sei­ten­kräf­teEine 0,8-mm-Schei­be hat kaum Bie­ge­stei­fig­keit. Ver­kan­ten, Hebeln oder seit­li­ches Schlei­fen ver­biegt oder bricht sie.Wenig Wär­me­spei­cherDünn heißt auch: wenig Masse, die Wärme auf­neh­men kann. Wasser oder Kühl­pau­sen sind hier wich­ti­ger als bei einer dicken Schei­be.Nie seit­lich be­las­tenDer Schnitt muss immer gerade ge­führt werden. Sobald Sie die Schei­be im Schnitt ver­dre­hen, um die Rich­tung zu kor­ri­gie­ren, ar­bei­tet die volle Vor­schub­kraft auf die Flanke einer 0,8 mm dünnen Schei­be. Wenn die Rich­tung nicht stimmt: Ma­schi­ne heraus, neu an­set­zen.Nass oder tro­ckenDiSTAR gibt Tro­cken- und Nass­schnitt frei und emp­fiehlt die Was­ser­zu­fuhr. Bei 0,6 mm Schei­ben­di­cke und Dreh­zah­len um 20.000 U/min ist das nach­voll­zieh­bar: Es ist kaum Ma­te­ri­al vor­han­den, das Wärme auf­neh­men kann.Mit WasserLän­ge­re Stand­zeit, kein Staub, sau­be­re Schnitt­kan­te. Bei Ro­ta­ti­ons­werk­zeu­gen genügt oft ein feuch­ter Schwamm neben der Schnitt­stel­le.Tro­ckenMög­lich, aber nur in kurzen Durch­gän­gen mit Pausen. Und mit Atem­schutz – der Ke­ra­mik­staub ist qua­rz­hal­tig.Kleine Schei­be, klei­ner Wär­me­spei­cherBei Ø 45 bis 76 mm ist wenig Masse vor­han­den, die Wärme auf­neh­men kann – und die Schei­be steckt beim Aus­schnitt­schnei­den oft tief im Ma­te­ri­al, wo Luft kaum kühlt. Ar­bei­ten Sie des­halb mit Wasser, wo es mög­lich ist, und sonst in kurzen Durch­gän­gen mit Pausen. Eine über­hitz­te dünne Schei­be ver­zieht sich, ver­läuft im Schnitt und ver­liert Dia­mant.Ar­beits­tech­nik1Anriss auf der Sichtsei­te setzenUnd zwar voll­stän­dig, nicht nur die Ecken. Sie folgen später einer Linie, nicht einer Vor­stel­lung.2Von der Rück­sei­te an­fan­gen, wo mög­lichDie Glasur bricht immer auf der Aus­tritts­sei­te aus. Wo Sie von hinten ar­bei­ten können, bleibt die Sichtsei­te sauber.3Erst flach ein­schlei­fen, dann ein­tau­chenNicht senk­recht an­set­zen. Eine flach an­ge­leg­te An­fangs­ril­le gibt der Schei­be Füh­rung.4In meh­re­ren Durch­gän­gen tieferZwei bis drei Mil­li­me­ter pro Durch­gang. Alles auf einmal heißt Hitze, Ver­lau­fen und Aus­brü­che.5Ecken zu­letzt und von beiden SeitenIn die Ecke hinein, nicht durch sie hin­durch. Über die Ecke hin­aus­ge­schnit­ten ist die Fliese ver­lo­ren.Si­cher­heit bei Mini-Schei­benKleine Schei­ben ver­lei­ten dazu, ohne Schutz zu ar­bei­ten – sie drehen aber teils mit 20.000 U/min. Schutz­bril­le ist Pflicht, ebenso Atem­schutz beim Tro­cken­schnitt in Ke­ra­mik: Der Fein­sta­ub ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Werk­stück fest ein­span­nen – ein­hän­dig schnei­den und mit der an­de­ren Hand die Fliese halten ist die häu­figs­te Ver­let­zungs­ur­sa­che. Beim Nass­schnitt am Netz über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartMini-Dia­mant­trenn­schei­beDurch­mes­serØ 45 mmSchnitt­brei­te0,6 mmAuf­nah­meSchaft 3,2 mm (ent­spricht 1/8 Zoll)Emp­foh­le­ne Dreh­zahl15.000–20.000 U/minAn­wen­dungTro­cken- und Nass­schnitt, Was­ser­zu­fuhr emp­foh­lenGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Por­zel­lanBe­son­der­heitso­li­des Dia­mant­schicht­de­sign für aus­bruch­freie Schnitt­kan­tenAr­ti­kel­num­merFA11058Her­stel­lerDiSTARPasst die Schei­be auf meinen Win­kel­schlei­fer?Nein. Der Schaft von 3,2 mm gehört in die Spann­zan­ge eines Ro­ta­ti­ons­werk­zeugs. Ein Win­kel­schlei­fer hat eine M14-Spin­del – und dreht mit rund 11.000 U/min auch zu lang­sam für diese Schei­be.Warum so hohe Dreh­zahl?Weil der Durch­mes­ser klein ist. Bei Ø 45 mm und 20.000 U/min liegt die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit bei rund 47 m/s – im Be­reich einer großen Schei­be am Win­kel­schlei­fer. Bei 11.000 U/min wären es nur etwa 26 m/s.Muss ich mit Wasser ar­bei­ten?Es wird emp­foh­len und ist bei 0,6 mm Dicke sinn­voll. Tro­cken geht auch, dann aber in kurzen Durch­gän­gen und mit Atem­schutz.Kann ich damit Fugen aus­räu­men?Für das Aus­räu­men von Fugen ist die DiSTAR Mas­ter­CUT mit 0,8 mm die ro­bus­te­re Wahl. Die But­ter­fly ist auf feine Schnit­te in der Fliese aus­ge­legt.Welche Mini-Schei­be passt auf Ihre Ma­schi­ne?Die Auf­nah­me ist bei Mini-Schei­ben der ent­schei­den­de Punkt – M14, 10 mm, 9,53 mm, 5,8 mm oder 3,2-mm-Schaft sind nicht aus­tausch­bar. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne, wir sagen Ihnen, was passt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genWHITE SHARK - Premium-Dia­mant­trenn­schei­be - 125 Ø mmWHITE SHARK - Premium-Dia­mant­trenn­schei­be - 125 Ø mm.DiSTAR Mas­ter­CUT - Mini-Dia­mant­schei­be Ø 45 mmDiSTAR Mas­ter­CUT - Mini-Dia­mant­schei­be Ø 45 mm.DiSTAR Shine - 0,6 mm dünne Dia­mant­trenn­schei­be Ø 100 mmDiSTAR Shine - 0,6 mm dünne Dia­mant­trenn­schei­be Ø 100 mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

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Artikel-Nr.: FA11058

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DiSTAR MasterCUT - Mini-Diamantscheibe Ø 45 mm
DiSTAR Mas­ter­CUT Mini-Dia­mant­schei­be Ø 45 mm, Boh­rung 5,8 mm (Art. FA11166)Die Mas­ter­CUT ist mit 0,8 mm dünn genug für prä­zi­se De­tail­schnit­te und robust genug zum Aus­räu­men von Fugen. Be­son­der­heit: eine seit­li­che Dia­mant­schicht von etwa 10 mm – damit ar­bei­tet sie auch mit der Flanke, was ein reines Trenn­werk­zeug nicht kann. DiSTAR nennt kon­kre­te Schnitt­leis­tun­gen: rund 10 Meter tro­cken, rund 15 Meter nass.Ø 45 mmDurch­mes­ser0,8 mmDicke5,8 mmBoh­rung10 mmSeiten-BelagWas die seit­li­che Dia­mant­schicht ändertBei einer nor­ma­len Trenn­schei­be sitzt der Dia­mant nur am Rand. Sie schnei­det also – und sonst nichts. Die Mas­ter­CUT trägt auf etwa 10 mm der Flanke eben­falls Dia­mant. Damit kann sie im Schnitt seit­lich ar­bei­ten, statt nur vor­wärts:Fugen aus­räu­menDer ei­gent­li­che Ein­satz­fall: Die Flanke räumt die Fuge auf Breite, wäh­rend der Rand in die Tiefe geht.Schnitt auf­wei­tenEin zu schma­ler Schlitz lässt sich nach­träg­lich ver­brei­tern, ohne neu an­zu­set­zen.Nach­ar­bei­ten und gra­vie­renDiSTAR nennt Gra­vur­ar­bei­ten aus­drück­lich – das setzt Flan­ken­schnitt voraus.Kanten in Aus­schnit­tenDie Kante einer Öff­nung von innen nach­zie­hen, ohne die Ecke zu über­schnei­den.Ach­tung, das gilt nur im Rahmen des Belags: Die seit­li­che Schicht reicht etwa 10 mm weit. Sie ist zum kon­trol­lier­ten Flan­ken­schnitt ge­dacht – nicht dazu, die Schei­be als Schleif­werk­zeug zu ver­kan­ten.Die Boh­rung ist 5,8 mm – prüfen Sie Ihre Ma­schi­neDiese Schei­be gehört zur Klasse der klei­nen Prä­zi­si­ons­ma­schi­nen mit Flansch­auf­nah­me. Auf einen 115er oder 125er Win­kel­schlei­fer mit M14-Spin­del passt sie nicht, und eine Re­du­zier­hül­se ist bei 0,8 mm Dicke keine Lösung: Rund­lauf­feh­ler lassen dünne Schei­ben ver­lau­fen.Schnitt­leis­tung nach Her­stel­ler­an­ga­beTro­cken­schnittrund 10 MeterNass­schnittrund 15 MeterDif­fe­renzetwa 50 % mehr Stand­zeit mit WasserDiese beiden Zahlen sind das beste Ar­gu­ment für Wasser, das ein Her­stel­ler lie­fern kann: 50 Pro­zent mehr Stand­zeit, allein durch Küh­lung. Bei einem Ver­brauchs­teil in dieser Preis­klas­se rech­net sich der Auf­wand mit dem feuch­ten Schwamm sofort.Klein heißt lang­sam im SchnittEine Ø-50-mm-Schei­be er­reicht bei 11.000 U/min nur rund 29 m/s Um­fangs­ge­schwin­dig­keit – eine Ø-125-mm-Schei­be kommt bei glei­cher Dreh­zahl auf rund 72 m/s. Die Mini-Schei­be ar­bei­tet des­halb lang­sa­mer. Das ist normal: führen, nicht drü­cken.Dünne Schei­ben: der Vor­teil und die GrenzeSchei­ben­di­cken von 0,6 bis 0,8 mm sind der Grund, warum diese Werk­zeu­ge exis­tie­ren. Je we­ni­ger Ma­te­ri­al der Schnitt weg­nimmt, desto prä­zi­ser lässt sich ein Aus­schnitt setzen – und desto we­ni­ger Kraft muss ins Ma­te­ri­al.Mi­ni­ma­ler Ma­te­ri­al­ver­lustEin 0,8-mm-Schnitt nimmt we­ni­ger als die Hälfte dessen weg, was eine 2-mm-Schei­be kostet. Bei einem Aus­schnitt für eine Be­tä­ti­gungs­plat­te ent­schei­det das über die Pas­sung.We­ni­ger Kraft, we­ni­ger Aus­brü­cheWe­ni­ger Ma­te­ri­al im Schnitt heißt we­ni­ger Kraft in der Glasur – die häu­figs­te Ur­sa­che für Ab­split­te­run­gen an der Schnitt­kan­te.Die harte Grenze: Sei­ten­kräf­teEine 0,8-mm-Schei­be hat kaum Bie­ge­stei­fig­keit. Ver­kan­ten, Hebeln oder seit­li­ches Schlei­fen ver­biegt oder bricht sie.Wenig Wär­me­spei­cherDünn heißt auch: wenig Masse, die Wärme auf­neh­men kann. Wasser oder Kühl­pau­sen sind hier wich­ti­ger als bei einer dicken Schei­be.Nie seit­lich be­las­tenDer Schnitt muss immer gerade ge­führt werden. Sobald Sie die Schei­be im Schnitt ver­dre­hen, um die Rich­tung zu kor­ri­gie­ren, ar­bei­tet die volle Vor­schub­kraft auf die Flanke einer 0,8 mm dünnen Schei­be. Wenn die Rich­tung nicht stimmt: Ma­schi­ne heraus, neu an­set­zen.Ar­beits­tech­nik1Anriss auf der Sichtsei­te setzenUnd zwar voll­stän­dig, nicht nur die Ecken. Sie folgen später einer Linie, nicht einer Vor­stel­lung.2Von der Rück­sei­te an­fan­gen, wo mög­lichDie Glasur bricht immer auf der Aus­tritts­sei­te aus. Wo Sie von hinten ar­bei­ten können, bleibt die Sichtsei­te sauber.3Erst flach ein­schlei­fen, dann ein­tau­chenNicht senk­recht an­set­zen. Eine flach an­ge­leg­te An­fangs­ril­le gibt der Schei­be Füh­rung.4In meh­re­ren Durch­gän­gen tieferZwei bis drei Mil­li­me­ter pro Durch­gang. Alles auf einmal heißt Hitze, Ver­lau­fen und Aus­brü­che.5Ecken zu­letzt und von beiden SeitenIn die Ecke hinein, nicht durch sie hin­durch. Über die Ecke hin­aus­ge­schnit­ten ist die Fliese ver­lo­ren.Eine runde Schei­be kann eine In­nen­ecke nur so scharf aus­schnei­den, wie ihr ei­ge­ner Radius es zu­lässt: Eine Ø-50-mm-Schei­be hin­ter­lässt an der Ecke einen Radius von 25 mm. Für klei­ne­re In­nen­ra­di­en brau­chen Sie ein an­de­res Werk­zeug – einen Fin­ger­frä­ser, einen Fräs­ke­gel oder einen Dia­mant­draht.Kleine Schei­be, klei­ner Wär­me­spei­cherBei Ø 45 bis 76 mm ist wenig Masse vor­han­den, die Wärme auf­neh­men kann – und die Schei­be steckt beim Aus­schnitt­schnei­den oft tief im Ma­te­ri­al, wo Luft kaum kühlt. Ar­bei­ten Sie des­halb mit Wasser, wo es mög­lich ist, und sonst in kurzen Durch­gän­gen mit Pausen. Eine über­hitz­te dünne Schei­be ver­zieht sich, ver­läuft im Schnitt und ver­liert Dia­mant.Si­cher­heit bei Mini-Schei­benKleine Schei­ben ver­lei­ten dazu, ohne Schutz zu ar­bei­ten – sie drehen aber teils mit 20.000 U/min. Schutz­bril­le ist Pflicht, ebenso Atem­schutz beim Tro­cken­schnitt in Ke­ra­mik: Der Fein­sta­ub ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Werk­stück fest ein­span­nen – ein­hän­dig schnei­den und mit der an­de­ren Hand die Fliese halten ist die häu­figs­te Ver­let­zungs­ur­sa­che. Beim Nass­schnitt am Netz über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartMini-Dia­mant­schei­be mit seit­li­chem Dia­mant­be­lagModellMAS­TER­CUTDurch­mes­serØ 45 mmDicke0,8 mmBoh­rung5,8 mmSeit­li­cher Dia­mant­be­lagca. 10 mmKüh­lungtro­cken oder nassSchnitt­leis­tung tro­ckenca. 10 mSchnitt­leis­tung nassca. 15 mGe­eig­net fürKe­ra­mik­flie­sen, Fein­stein­zeug, Gra­vur­ar­bei­tenEin­satzFein­schnit­te, De­tail­ar­bei­ten, Aus­räu­men von FugenLie­fer­um­fang1 Schei­beAr­ti­kel­num­merFA11166Her­stel­lerDiSTARPasst sie auf einen Win­kel­schlei­fer?Nein. Die Boh­rung ist 5,8 mm mit Flansch­auf­nah­me – das ist die Klasse der klei­nen Prä­zi­si­ons­ma­schi­nen, nicht die eines 125ers mit M14.Was heißt "seit­li­cher Dia­mant­be­lag"?Auf etwa 10 mm der Schei­ben­flan­ke sitzt eben­falls Dia­mant. Damit kann die Schei­be im Schnitt seit­lich ar­bei­ten – genau das braucht man zum Aus­räu­men von Fugen und zum Auf­wei­ten eines Schlit­zes.Wie viel bringt Wasser wirk­lich?DiSTAR gibt rund 10 Meter tro­cken und rund 15 Meter nass an – etwa 50 Pro­zent mehr Stand­zeit.But­ter­fly oder Mas­ter­CUT?Die But­ter­fly ist mit 0,6 mm feiner und für Ro­ta­ti­ons­werk­zeu­ge mit 3,2-mm-Schaft. Die Mas­ter­CUT ist mit 0,8 mm ro­bus­ter, hat 5,8-mm-Boh­rung und kann durch den Flan­ken­be­lag auch Fugen aus­räu­men.Welche Mini-Schei­be passt auf Ihre Ma­schi­ne?Die Auf­nah­me ist bei Mini-Schei­ben der ent­schei­den­de Punkt – M14, 10 mm, 9,53 mm, 5,8 mm oder 3,2-mm-Schaft sind nicht aus­tausch­bar. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne, wir sagen Ihnen, was passt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Shine - 0,6 mm dünne Dia­mant­trenn­schei­be Ø 100 mmDiSTAR Shine - 0,6 mm dünne Dia­mant­trenn­schei­be Ø 100 mm.DiSTAR Shine - 0,6 mm dünne Dia­mant­trenn­schei­be Ø 125 mmDiSTAR Shine - 0,6 mm dünne Dia­mant­trenn­schei­be Ø 125 mm.DiSTAR Colibri - 0,8 mm dünne Dia­mant­schei­be Ø 76 mmDiSTAR Colibri - 0,8 mm dünne Dia­mant­schei­be Ø 76 mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

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DiSTAR NECTAR 100 - Mini-Schleiftopf Ø 45mm
DiSTAR NECTAR 100 Mini-Schleif­topf Ø 45 mm, Kör­nung 100 (Art. FA11171)Der NECTAR 100 ist kein Trenn­werk­zeug, son­dern ein Schleif­topf im Mini-Format: Ø 45 mm, Boh­rung 5,8 mm, Kör­nung 100, für den Tro­cken­schliff in Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug. Er ar­bei­tet mit der Stirn­flä­che – und genau das macht ihn zum Werk­zeug für Ecken und Aus­schnit­te, in denen eine Schei­be nichts aus­rich­tet.Ø 45 mmDurch­mes­serK 100Kör­nung5,8 mmBoh­rungtro­ckenAn­wen­dungWarum ein Topf und keine Schei­beEine Trenn­schei­be ar­bei­tet mit dem Rand, eine Po­lier­schei­be mit der Fläche. Ein Schleif­topf ar­bei­tet mit der Stirn­sei­te eines Rings – er trägt also dort ab, wo er auf­setzt, nicht dort, wo er ent­lang­fährt. Das ist der Un­ter­schied, der in einer In­nen­ecke zählt:Punkt­ge­nau­er AbtragSie sehen, wo der Topf auf­sitzt, und dort wird Ma­te­ri­al weg­ge­nom­men – nicht da­ne­ben.Ar­bei­ten in Aus­schnit­tenIn einer ge­schlos­se­nen Öff­nung kann eine Schei­be nicht ar­bei­ten. Der Topf kommt hinein und schleift die Kante von innen.Hö­hen­ver­sät­ze an­glei­chenEine Fliese, die einen halben Mil­li­me­ter vor­steht, lässt sich flä­chig zu­rück­neh­men.Aus­brü­che weg­neh­menKleine Ab­plat­zer an der Schnitt­kan­te aus­schlei­fen, ohne die Kante zu ver­zie­hen.Kör­nung 100 – wo sie stehtK 100 ist die Stufe zum An­glei­chen und Vor­schlei­fen: Sie nimmt zügig Ma­te­ri­al ab und hin­ter­lässt eine Ober­flä­che, die man auf einer Kante ste­hen­las­sen kann. Für sicht­ba­ren Glanz ar­bei­ten Sie danach mit Po­lier­pads ab K 200 nach; für groben Abtrag wären K 50 oder K 60 schnel­ler.Die Boh­rung ist 5,8 mmWie die DiSTAR Mas­ter­CUT gehört der NECTAR zur Klasse klei­ner Prä­zi­si­ons­ma­schi­nen mit Flansch­auf­nah­me. Auf einen 115er oder 125er Win­kel­schlei­fer mit M14-Spin­del passt er nicht.Ar­beits­tech­nik1Flach auf­set­zen, nicht kantenDie Stirn­flä­che des Rings soll tragen. Auf­ge­kan­tet ar­bei­ten Sie eine Rille ein.2Krei­send und wan­dernd führenNicht an einer Stelle stehen blei­ben – das er­zeugt eine Delle und Hitze.3Wenig DruckDas Dia­mant­korn ar­bei­tet von selbst. Druck bringt Wärme in die Glasur, und die reißt dann aus.4In kurzen Durch­gän­genTro­cken­schliff heißt Pausen. Bei Ø 45 mm ist wenig Masse vor­han­den, die Wärme auf­nimmt.5Feiner nach­ar­bei­ten, wenn nötigK 100 hin­ter­lässt Riefen. Wenn die Fläche sicht­bar bleibt, mit Po­lier­pads ab K 200 wei­ter­ar­bei­ten.Tro­cken­schliff in Ke­ra­mik: Ab­sau­gung und Atem­schutzDer NECTAR 100 ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Der dabei ent­ste­hen­de Fein­sta­ub aus Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re, ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung und min­des­tens FFP2, besser FFP3.Si­cher­heit bei Mini-Schei­benKleine Schei­ben ver­lei­ten dazu, ohne Schutz zu ar­bei­ten – sie drehen aber teils mit 20.000 U/min. Schutz­bril­le ist Pflicht, ebenso Atem­schutz beim Tro­cken­schnitt in Ke­ra­mik: Der Fein­sta­ub ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Werk­stück fest ein­span­nen – ein­hän­dig schnei­den und mit der an­de­ren Hand die Fliese halten ist die häu­figs­te Ver­let­zungs­ur­sa­che. Beim Nass­schnitt am Netz über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartMini-Dia­mant­schleif­topfModellDGM-S 45/5,8F NECTAR 100Durch­mes­serØ 45 mmBoh­rung / Auf­nah­me5,8 mm, Flansch­auf­nah­meKör­nung100Bau­formkom­pak­ter Schleif­topfAn­wen­dungTro­cken­schliffGe­eig­net fürKe­ra­mik, Fein­stein­zeugEin­satzprä­zi­se De­tail­ar­bei­ten, aus­bruch­freie KantenAr­ti­kel­num­merFA11171Her­stel­lerDiSTARWas ist der Un­ter­schied zu einem Po­lier­pad?Der Topf ar­bei­tet mit der Stirn­flä­che und trägt punkt­ge­nau ab. Ein Po­lier­pad ar­bei­tet flä­chig und ist zum Glät­ten und Po­lie­ren ge­dacht, nicht zum Weg­neh­men von Ma­te­ri­al an einer be­stimm­ten Stelle.Passt er auf meinen Win­kel­schlei­fer?Nein. Die Boh­rung ist 5,8 mm mit Flansch­auf­nah­me, nicht M14.Reicht Kör­nung 100 für eine Sicht­kan­te?Für eine ge­bro­che­ne Kante ja. Soll die Kante glän­zen, ar­bei­ten Sie mit Po­lier­pads ab K 200 nach.Kann ich nass ar­bei­ten?Der NECTAR 100 ist als Tro­cken­werk­zeug aus­ge­wie­sen. Ar­bei­ten Sie des­halb mit Ab­sau­gung statt mit Wasser.Ab­tra­gen oder po­lie­ren?Schleif­topf, Fä­cher­schei­be und Po­lier­pad lösen un­ter­schied­li­che Auf­ga­ben. Be­schrei­ben Sie uns, was an Ihrer Kante nicht stimmt – wir sagen Ihnen, wel­ches der drei Werk­zeu­ge schnel­ler zum Ziel führt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­schleif­topf Spezial 55 mm Estrich Beton Flie­sen­kle­berDia­mant­schleif­topf Spezial 55 mm Estrich Beton Flie­sen­kle­ber.Dia­mant­schleif­topf Schleif­topf PREMIUM passend für Protool RenoFix RGP 130-16 EDia­mant­schleif­topf Schleif­topf PREMIUM passend für Protool RenoFix RGP 130-16 E.Dia­mant­schleif­topf PRO 175 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­teDia­mant­schleif­topf PRO 175 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.

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Turbo Fliesen Mini (M14-Aufnahme) Ø 50 mm
Turbo Flie­sen Mini Ø 50 mm mit M14-Auf­nah­me (Art. FA10915)Diese Mini-Schei­be wird direkt auf die M14-Spin­del eines nor­ma­len 115- oder 125-mm-Win­kel­schlei­fers ge­schraubt – ohne Flansch, ohne Spann­schlüs­sel. Mit Ø 50 mm und ge­schlos­se­nem Turbo-Seg­ment setzt sie kleins­te Aus­spa­run­gen sauber, dort wo eine große Schei­be über die Ecke hin­aus­schnei­den würde. Für hartes Fein­stein­zeug, GRES, Schie­fer, harten Granit, Ton­roh­re und Fi­ber­glas.Ø 50 mmDurch­mes­serM14Auf­nah­meTurboSeg­mentnass + tro­ckenAn­wen­dungDer prak­ti­sche Vor­teil: keine Um­bau­zeitM14-Di­rekt­auf­nah­me heißt, Sie schrau­ben die Mini-Schei­be auf die­sel­be Ma­schi­ne, mit der Sie gerade die große Schei­be ge­fah­ren haben. Kein Flansch­wech­sel, kein Zwi­schen­ring – ein Hand­griff. Genau des­halb liegt diese Bau­form auf der Bau­stel­le im Werk­zeug­kof­fer und nicht im Regal.Was das ge­schlos­se­ne Turbo-Seg­ment leis­tetBei einem ge­schlos­se­nen Rand mit Turbo-Profil greift der Dia­mant durch­ge­hend, wäh­rend die Wel­lung des Randes für Küh­lung und Staub­ab­fuhr sorgt. Das ist die Kom­bi­na­ti­on, die man an einer Aus­spa­rung braucht: sau­be­rer Schnitt bei kurzen, oft un­ter­bro­che­nen Schnit­ten.Op­tisch schöne Schnitt­kan­teDer ge­schlos­se­ne Rand hin­ter­lässt keine Segment­spu­ren – wich­tig, wo die Schnitt­kan­te sicht­bar bleibt.Küh­lung durch die Wel­lungTurbo-Pro­fi­le führen Wärme und Staub aus dem Schnitt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Seg­ment­schnitts.Auch in harten Ma­te­ri­ali­enAus­drück­lich für hartes Fein­stein­zeug, GRES, harten Granit und Schie­fer.Auch au­ßer­halb der FlieseDer Her­stel­ler nennt Ton­roh­re und Fi­ber­glas – für den Sa­ni­tär- und Tro­cken­bau­an­schluss.Warum eine kleine Schei­be lang­sa­mer schnei­det – auch bei glei­cher Dreh­zahlEine Dia­mant­schei­be schnei­det nicht über die Dreh­zahl, son­dern über die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit: dar­über, wie schnell das Dia­mant­korn am Schei­ben­rand über das Ma­te­ri­al fährt. Und die hängt am Durch­mes­ser. Bei halbem Durch­mes­ser ist bei glei­cher Dreh­zahl auch nur die halbe Ge­schwin­dig­keit im Schnitt. Des­halb ist eine Mini-Schei­be auf einem nor­ma­len Win­kel­schlei­fer nicht schnell, son­dern lang­sam:Ø 125 mm bei 11.000 U/minrund 72 m/s – der Nor­mal­fall am Win­kel­schlei­ferØ 76 mm bei 11.000 U/minrund 44 m/sØ 50 mm bei 11.000 U/minrund 29 m/s – we­ni­ger als die HälfteØ 45 mm bei 20.000 U/minrund 47 m/s – des­halb brau­chen kleine Schei­ben schnel­le Ma­schi­nenØ 54 mm bei 20.000 U/minrund 57 m/sWas das für die Praxis heißtEine Mini-Schei­be ar­bei­tet sich lang­sa­mer durch das Ma­te­ri­al – das ist normal und kein Mangel. Der Fehler, den fast jeder macht: mit Druck nach­hel­fen. Druck er­zeugt aber nur Wärme und Kan­ten­aus­brü­che, und bei 0,6 bis 0,8 mm Schei­ben­di­cke ist er der schnells­te Weg zum Ver­lau­fen. Mini-Schei­ben werden ge­führt, nicht ge­drückt.Wofür man sie brauchtAus­schnit­te für Be­tä­ti­gungs­plat­tenDer klas­si­sche Fall: ein recht­ecki­ger Aus­schnitt mitten in der Fliese, dessen Kanten hinter dem Rahmen ver­schwin­den müssen – aber nicht mehr.Re­vi­si­ons­klap­pen und Lüf­tungs­git­terÖff­nun­gen, die maß­ge­nau sitzen müssen und deren Ecken sicht­bar blei­ben.Steck­do­sen und Schal­ter­do­senKleine Aus­schnit­te, bei denen eine 125er-Schei­be über die Ecke hin­aus­schnei­det.Nach­ar­bei­ten und MosaikKlein­tei­li­ge An­pas­sun­gen, bei denen eine große Schei­be zu viel mit­nimmt.Eine runde Schei­be kann eine In­nen­ecke nur so scharf aus­schnei­den, wie ihr ei­ge­ner Radius es zu­lässt: Eine Ø-50-mm-Schei­be hin­ter­lässt an der Ecke einen Radius von 25 mm. Für klei­ne­re In­nen­ra­di­en brau­chen Sie ein an­de­res Werk­zeug – einen Fin­ger­frä­ser, einen Fräs­ke­gel oder einen Dia­mant­draht.Ar­beits­tech­nik1Anriss auf der Sichtsei­te setzenUnd zwar voll­stän­dig, nicht nur die Ecken. Sie folgen später einer Linie, nicht einer Vor­stel­lung.2Von der Rück­sei­te an­fan­gen, wo mög­lichDie Glasur bricht immer auf der Aus­tritts­sei­te aus. Wo Sie von hinten ar­bei­ten können, bleibt die Sichtsei­te sauber.3Erst flach ein­schlei­fen, dann ein­tau­chenNicht senk­recht an­set­zen. Eine flach an­ge­leg­te An­fangs­ril­le gibt der Schei­be Füh­rung.4In meh­re­ren Durch­gän­gen tieferZwei bis drei Mil­li­me­ter pro Durch­gang. Alles auf einmal heißt Hitze, Ver­lau­fen und Aus­brü­che.5Ecken zu­letzt und von beiden SeitenIn die Ecke hinein, nicht durch sie hin­durch. Über die Ecke hin­aus­ge­schnit­ten ist die Fliese ver­lo­ren.Vor­sicht bei der M14-Di­rekt­auf­nah­meEine direkt auf­ge­schraub­te Schei­be zieht sich in Dreh­rich­tung selbst fest. Ver­klemmt sie im Schnitt, sitzt sie danach oft bock­fest auf der Spin­del. Halten Sie des­halb den Schnitt gerade und ar­bei­ten Sie ohne He­bel­kraft. Und: Prüfen Sie, ob sich mit auf­ge­schraub­ter Mini-Schei­be die Schutz­hau­be noch sinn­voll ein­stel­len lässt – ar­bei­ten Sie nie ohne Au­gen­schutz.Kleine Schei­be, klei­ner Wär­me­spei­cherBei Ø 45 bis 76 mm ist wenig Masse vor­han­den, die Wärme auf­neh­men kann – und die Schei­be steckt beim Aus­schnitt­schnei­den oft tief im Ma­te­ri­al, wo Luft kaum kühlt. Ar­bei­ten Sie des­halb mit Wasser, wo es mög­lich ist, und sonst in kurzen Durch­gän­gen mit Pausen. Eine über­hitz­te dünne Schei­be ver­zieht sich, ver­läuft im Schnitt und ver­liert Dia­mant.Diese Schei­be ist gestaf­felt kal­ku­liert: ab 2 Stück und ab 5 Stück wird sie güns­ti­ger. Bei einem Ver­brauchs­teil mit klei­nem Durch­mes­ser ist das mehr als ein Men­gen­ra­batt – kleine Schei­ben ver­brau­chen sich schnel­ler als große, weil auf we­ni­ger Rand­län­ge die­sel­be Arbeit ver­teilt wird.Si­cher­heit bei Mini-Schei­benKleine Schei­ben ver­lei­ten dazu, ohne Schutz zu ar­bei­ten – sie drehen aber teils mit 20.000 U/min. Schutz­bril­le ist Pflicht, ebenso Atem­schutz beim Tro­cken­schnitt in Ke­ra­mik: Der Fein­sta­ub ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Werk­stück fest ein­span­nen – ein­hän­dig schnei­den und mit der an­de­ren Hand die Fliese halten ist die häu­figs­te Ver­let­zungs­ur­sa­che. Beim Nass­schnitt am Netz über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartMini-Dia­mant­trenn­schei­beDurch­mes­serØ 50 mmAuf­nah­meM14, direkt auf die Spin­delSeg­ment­formge­schlos­se­nes Turbo-Seg­mentAn­wen­dungTro­cken- und Nass­schnittGe­eig­net fürhartes Fein­stein­zeug, GRES-Flie­sen, Schie­fer, harter Granit, Ton­roh­re, Fi­ber­glasEin­satzkleins­te Aus­spa­run­gen, Aus­schnit­te, De­tail­schnit­teMa­schi­neWin­kel­schlei­fer 115 oder 125 mm mit M14-Spin­delAr­ti­kel­num­merFA10915Her­stel­lerFlie­sen AlfersBrau­che ich einen Flansch oder Ad­ap­ter?Nein. Die Schei­be hat ein M14-Ge­win­de und wird direkt auf die Spin­del ge­schraubt.Schnei­det sie so schnell wie eine 125er?Nein – und das ist Physik, kein Mangel. Bei Ø 50 mm und 11.000 U/min liegt die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit bei rund 29 m/s, bei Ø 125 mm sind es rund 72 m/s. Führen Sie die Schei­be, drü­cken Sie nicht.Nass oder tro­cken?Beides ist frei­ge­ge­ben. Wasser ver­län­gert die Stand­zeit deut­lich und ver­mei­det Qua­rz­staub – beim Netz­be­trieb dann über FI-Schutz­schal­ter.Wie be­kom­me ich eine fest­sit­zen­de Schei­be wieder ab?Mit der Spin­delar­re­tie­rung und einem pas­sen­den Schlüs­sel an der Schei­ben­auf­nah­me. Ver­klem­men ver­mei­den Sie am besten, indem Sie den Schnitt gerade halten und nicht hebeln.Welche Mini-Schei­be passt auf Ihre Ma­schi­ne?Die Auf­nah­me ist bei Mini-Schei­ben der ent­schei­den­de Punkt – M14, 10 mm, 9,53 mm, 5,8 mm oder 3,2-mm-Schaft sind nicht aus­tausch­bar. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne, wir sagen Ihnen, was passt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genFENTO Pocket M2 mit Ar­mor­Tech-Schicht™FENTO Pocket M2 mit Ar­mor­Tech-Schicht™.Turbo Fein­schnitt su­per­dünn 1,2 mm / 125 mmTurbo Fein­schnitt su­per­dünn 1,2 mm, Ø 125 mm.Turbo Fein­schnitt su­per­dünn 1,2 mm / 115 mmTurbo Fein­schnitt su­per­dünn 1,2 mm, Ø 115 mm.

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Artikel-Nr.: FA10915

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Tile Rite – M14 Mini Diamantscheibe Ø 50 mm für Winkelschleifer (Art. MIM983)
Tile Rite M14 Mini-Dia­mant­schei­be Ø 50 mm für Win­kel­schlei­fer (Art. MIM983)Eine seg­men­tier­te Schei­be mit dia­mant­ge­lö­te­ten Schneid­kan­ten, die direkt auf die M14-Spin­del eines nor­ma­len Win­kel­schlei­fers ge­schraubt wird. Mit Ø 50 mm ist das die kleine Aus­füh­rung: für Steck­do­sen­aus­schnit­te, Mo­saik­an­pas­sun­gen und alles, wo eine große Schei­be über die Ecke hin­aus­schnei­det. Für Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Marmor und Na­tur­stein, nass wie tro­cken.Ø 50 mmDurch­mes­serM14Auf­nah­mege­lö­tetDia­mantnass + tro­ckenAn­wen­dungWas "dia­mant­ge­lö­tet" be­deu­tetBei einer ge­lö­te­ten – va­ku­um­ge­lö­te­ten – Schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer dünnen, me­tal­lisch ge­bun­de­nen Schicht auf dem Trä­ger­blatt, statt in einem dicken ge­sin­ter­ten Seg­ment zu ste­cken. Das hat zwei prak­ti­sche Folgen:Sofort ag­gres­sivDie Dia­man­ten liegen frei. Die Schei­be muss nicht erst frei­ge­schlif­fen werden und greift vom ersten Schnitt an.Dünner AufbauEine auf­ge­lö­te­te Schicht braucht we­ni­ger Ma­te­ri­al als ein ge­sin­ter­tes Seg­ment – das ist die Vor­aus­set­zung für schma­le Schnit­te im Mini-Format.Be­grenz­te Schicht­di­ckeDie Kehrsei­te: Was auf­ge­lö­tet ist, ist ir­gend­wann ab­ge­tra­gen. Ge­lö­te­te Schei­ben haben eine kür­ze­re Le­bens­dau­er als ge­sin­ter­te – dafür ar­bei­ten sie schnel­ler.Seg­men­tiert für Küh­lungDie Seg­men­tie­rung führt Wärme und Staub aus dem Schnitt – bei klei­nen Schei­ben, die tief im Ma­te­ri­al ste­cken, ist das ent­schei­dend.Die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit dieser GrößeBei Ø 50 mm und 11.000 U/min liegt die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit bei rund 29 m/s. Das ist we­ni­ger als die Hälfte einer Ø-125-mm-Schei­be an der­sel­ben Ma­schi­ne – die Schei­be ar­bei­tet also spür­bar lang­sa­mer.Wofür die Ø-50-mm-Aus­füh­rung ge­dacht istKleine Aus­spa­run­genSteck­do­sen, Schal­ter­do­sen, kleine Rohr­durch­füh­run­gen – Aus­schnit­te, in denen 25 mm Eck­ra­di­us noch ver­tret­bar sind.Mosaik und Klein­for­ma­teWo eine große Schei­be pro Schnitt zu viel Ma­te­ri­al mit­nimmt.Engste Zu­gäng­lich­keitHinter Rohren, in Ni­schen, in fer­ti­gen Öff­nun­gen.Kurze Kor­rek­tur­schnit­teEin Mil­li­me­ter zu breit – ein kurzer Schnitt statt einer neuen Fliese.Denken Sie an den Eck­ra­di­us: Eine Ø-50-mm-Schei­be hin­ter­lässt an einer In­nen­ecke 25 mm Radius. Für engere Ecken brau­chen Sie einen Fin­ger­frä­ser, einen Fräs­ke­gel oder einen Dia­mant­draht.Warum eine kleine Schei­be lang­sa­mer schnei­det – auch bei glei­cher Dreh­zahlEine Dia­mant­schei­be schnei­det nicht über die Dreh­zahl, son­dern über die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit: dar­über, wie schnell das Dia­mant­korn am Schei­ben­rand über das Ma­te­ri­al fährt. Und die hängt am Durch­mes­ser. Bei halbem Durch­mes­ser ist bei glei­cher Dreh­zahl auch nur die halbe Ge­schwin­dig­keit im Schnitt. Des­halb ist eine Mini-Schei­be auf einem nor­ma­len Win­kel­schlei­fer nicht schnell, son­dern lang­sam:Ø 125 mm bei 11.000 U/minrund 72 m/s – der Nor­mal­fall am Win­kel­schlei­ferØ 76 mm bei 11.000 U/minrund 44 m/sØ 50 mm bei 11.000 U/minrund 29 m/s – we­ni­ger als die HälfteØ 45 mm bei 20.000 U/minrund 47 m/s – des­halb brau­chen kleine Schei­ben schnel­le Ma­schi­nenØ 54 mm bei 20.000 U/minrund 57 m/sWas das für die Praxis heißtEine Mini-Schei­be ar­bei­tet sich lang­sa­mer durch das Ma­te­ri­al – das ist normal und kein Mangel. Der Fehler, den fast jeder macht: mit Druck nach­hel­fen. Druck er­zeugt aber nur Wärme und Kan­ten­aus­brü­che, und bei 0,6 bis 0,8 mm Schei­ben­di­cke ist er der schnells­te Weg zum Ver­lau­fen. Mini-Schei­ben werden ge­führt, nicht ge­drückt.Ar­beits­tech­nik1Anriss auf der Sichtsei­te setzenUnd zwar voll­stän­dig, nicht nur die Ecken. Sie folgen später einer Linie, nicht einer Vor­stel­lung.2Von der Rück­sei­te an­fan­gen, wo mög­lichDie Glasur bricht immer auf der Aus­tritts­sei­te aus. Wo Sie von hinten ar­bei­ten können, bleibt die Sichtsei­te sauber.3Erst flach ein­schlei­fen, dann ein­tau­chenNicht senk­recht an­set­zen. Eine flach an­ge­leg­te An­fangs­ril­le gibt der Schei­be Füh­rung.4In meh­re­ren Durch­gän­gen tieferZwei bis drei Mil­li­me­ter pro Durch­gang. Alles auf einmal heißt Hitze, Ver­lau­fen und Aus­brü­che.5Ecken zu­letzt und von beiden SeitenIn die Ecke hinein, nicht durch sie hin­durch. Über die Ecke hin­aus­ge­schnit­ten ist die Fliese ver­lo­ren.M14-Di­rekt­auf­nah­me: gerade schnei­den, nicht hebelnEine direkt auf­ge­schraub­te Schei­be zieht sich in Dreh­rich­tung selbst fest. Ver­klemmt sie im Schnitt, sitzt sie danach oft bock­fest. Halten Sie den Schnitt gerade, kor­ri­gie­ren Sie die Rich­tung nicht im Ma­te­ri­al, und prüfen Sie, ob die Schutz­hau­be mit auf­ge­schraub­ter Mini-Schei­be noch sinn­voll steht.Kleine Schei­be, klei­ner Wär­me­spei­cherBei Ø 45 bis 76 mm ist wenig Masse vor­han­den, die Wärme auf­neh­men kann – und die Schei­be steckt beim Aus­schnitt­schnei­den oft tief im Ma­te­ri­al, wo Luft kaum kühlt. Ar­bei­ten Sie des­halb mit Wasser, wo es mög­lich ist, und sonst in kurzen Durch­gän­gen mit Pausen. Eine über­hitz­te dünne Schei­be ver­zieht sich, ver­läuft im Schnitt und ver­liert Dia­mant.Si­cher­heit bei Mini-Schei­benKleine Schei­ben ver­lei­ten dazu, ohne Schutz zu ar­bei­ten – sie drehen aber teils mit 20.000 U/min. Schutz­bril­le ist Pflicht, ebenso Atem­schutz beim Tro­cken­schnitt in Ke­ra­mik: Der Fein­sta­ub ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Werk­stück fest ein­span­nen – ein­hän­dig schnei­den und mit der an­de­ren Hand die Fliese halten ist die häu­figs­te Ver­let­zungs­ur­sa­che. Beim Nass­schnitt am Netz über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartMini-Dia­mant­trenn­schei­be, seg­men­tiertDurch­mes­serØ 50 mmAuf­nah­meM14-Ge­win­de, direkt auf die Spin­delBauartseg­men­tiert, dia­mant­ge­lö­te­te Schneid­kan­tenAn­wen­dungNass- und Tro­cken­schnittGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Marmor, Na­tur­steinMa­schi­neWin­kel­schlei­fer mit M14-Spin­delGe­wicht0,10 kgAr­ti­kel­num­merFA11202Her­stel­ler-Re­fe­renzMIM983EAN5019788009834Her­stel­lerTile RiteBrau­che ich einen Ad­ap­ter?Nein. M14 wird direkt auf die Spin­del ge­schraubt – kein Flansch, kein Zwi­schen­ring.Ø 50 oder Ø 75 mm?Ø 50 mm kommt in engere Stel­len und hin­ter­lässt an In­nen­ecken 25 mm Radius. Ø 75 mm schnei­det tiefer und deut­lich schnel­ler, braucht aber mehr Platz und hin­ter­lässt 37,5 mm Eck­ra­di­us.Warum schnei­det sie lang­sa­mer als meine 125er?Weil der Durch­mes­ser klei­ner ist. Bei glei­cher Dreh­zahl ist die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit pro­por­tio­nal zum Durch­mes­ser – mit we­ni­ger als der Hälfte des Durch­mes­sers kommt we­ni­ger als die Hälfte der Schnitt­ge­schwin­dig­keit an.Nass oder tro­cken?Beides ist frei­ge­ge­ben. Nass ist bei einer klei­nen Schei­be klar im Vor­teil: mehr Stand­zeit, kein Qua­rz­staub, küh­le­re Schnitt­kan­te.Welche Mini-Schei­be passt auf Ihre Ma­schi­ne?Die Auf­nah­me ist bei Mini-Schei­ben der ent­schei­den­de Punkt – M14, 10 mm, 9,53 mm, 5,8 mm oder 3,2-mm-Schaft sind nicht aus­tausch­bar. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne, wir sagen Ihnen, was passt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genTile Rite – M14 Mini Dia­mant­schei­be Ø 75 mm für Win­kel­schlei­fer (Art. MIM984)Tile Rite – M14 Mini Dia­mant­schei­be Ø 75 mm für Win­kel­schlei­fer.DiSTAR Galaxy Dia­mant­schei­be Ø 125 mm 45° Geh­rungs­schnittDiSTAR Galaxy Dia­mant­schei­be Ø 125 mm 45° Geh­rungs­schnitt.High-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA / 125 mmHigh-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA / 125 mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

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Tile Rite – M14 Mini Diamantscheibe Ø 75 mm für Winkelschleifer (Art. MIM984)
Tile Rite M14 Mini-Dia­mant­schei­be Ø 75 mm für Win­kel­schlei­fer (Art. MIM984)Eine seg­men­tier­te Schei­be mit dia­mant­ge­lö­te­ten Schneid­kan­ten, die direkt auf die M14-Spin­del eines nor­ma­len Win­kel­schlei­fers ge­schraubt wird. Mit Ø 75 mm ist das die kräf­ti­ge Aus­füh­rung: mehr Schnitt­tie­fe, deut­lich höhere Um­fangs­ge­schwin­dig­keit – der Kom­pro­miss zwi­schen Mini-Format und Ar­beits­ge­schwin­dig­keit. Für Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Marmor und Na­tur­stein, nass wie tro­cken.Ø 75 mmDurch­mes­serM14Auf­nah­mege­lö­tetDia­mantnass + tro­ckenAn­wen­dungWas "dia­mant­ge­lö­tet" be­deu­tetBei einer ge­lö­te­ten – va­ku­um­ge­lö­te­ten – Schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer dünnen, me­tal­lisch ge­bun­de­nen Schicht auf dem Trä­ger­blatt, statt in einem dicken ge­sin­ter­ten Seg­ment zu ste­cken. Das hat zwei prak­ti­sche Folgen:Sofort ag­gres­sivDie Dia­man­ten liegen frei. Die Schei­be muss nicht erst frei­ge­schlif­fen werden und greift vom ersten Schnitt an.Dünner AufbauEine auf­ge­lö­te­te Schicht braucht we­ni­ger Ma­te­ri­al als ein ge­sin­ter­tes Seg­ment – das ist die Vor­aus­set­zung für schma­le Schnit­te im Mini-Format.Be­grenz­te Schicht­di­ckeDie Kehrsei­te: Was auf­ge­lö­tet ist, ist ir­gend­wann ab­ge­tra­gen. Ge­lö­te­te Schei­ben haben eine kür­ze­re Le­bens­dau­er als ge­sin­ter­te – dafür ar­bei­ten sie schnel­ler.Seg­men­tiert für Küh­lungDie Seg­men­tie­rung führt Wärme und Staub aus dem Schnitt – bei klei­nen Schei­ben, die tief im Ma­te­ri­al ste­cken, ist das ent­schei­dend.Die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit dieser GrößeBei Ø 75 mm und 11.000 U/min liegt die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit bei rund 43 m/s – gut an­dert­halb­mal so viel wie bei einer Ø-50-mm-Schei­be an der­sel­ben Ma­schi­ne. Diese Aus­füh­rung ar­bei­tet des­halb merk­lich zü­gi­ger.Wofür die Ø-75-mm-Aus­füh­rung ge­dacht istGrö­ße­re Aus­schnit­teBe­tä­ti­gungs­plat­ten, Re­vi­si­ons­klap­pen, Lüf­tungs­git­ter – dort, wo die Schnitt­län­ge zählt.Di­cke­re Plat­tenMehr Durch­mes­ser heißt mehr nutz­ba­re Schnitt­tie­fe.Schnel­ler vor­an­kom­menBei Ø 75 mm und 11.000 U/min rund 43 m/s – an­dert­halb­mal so viel wie bei Ø 50 mm.Immer noch hand­lichDeut­lich prä­zi­ser zu führen als eine 125er, wo es auf den Mil­li­me­ter an­kommt.Denken Sie an den Eck­ra­di­us: Eine Ø-75-mm-Schei­be hin­ter­lässt an einer In­nen­ecke 37,5 mm Radius. Für engere Ecken brau­chen Sie einen Fin­ger­frä­ser, einen Fräs­ke­gel oder einen Dia­mant­draht.Warum eine kleine Schei­be lang­sa­mer schnei­det – auch bei glei­cher Dreh­zahlEine Dia­mant­schei­be schnei­det nicht über die Dreh­zahl, son­dern über die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit: dar­über, wie schnell das Dia­mant­korn am Schei­ben­rand über das Ma­te­ri­al fährt. Und die hängt am Durch­mes­ser. Bei halbem Durch­mes­ser ist bei glei­cher Dreh­zahl auch nur die halbe Ge­schwin­dig­keit im Schnitt. Des­halb ist eine Mini-Schei­be auf einem nor­ma­len Win­kel­schlei­fer nicht schnell, son­dern lang­sam:Ø 125 mm bei 11.000 U/minrund 72 m/s – der Nor­mal­fall am Win­kel­schlei­ferØ 76 mm bei 11.000 U/minrund 44 m/sØ 50 mm bei 11.000 U/minrund 29 m/s – we­ni­ger als die HälfteØ 45 mm bei 20.000 U/minrund 47 m/s – des­halb brau­chen kleine Schei­ben schnel­le Ma­schi­nenØ 54 mm bei 20.000 U/minrund 57 m/sWas das für die Praxis heißtEine Mini-Schei­be ar­bei­tet sich lang­sa­mer durch das Ma­te­ri­al – das ist normal und kein Mangel. Der Fehler, den fast jeder macht: mit Druck nach­hel­fen. Druck er­zeugt aber nur Wärme und Kan­ten­aus­brü­che, und bei 0,6 bis 0,8 mm Schei­ben­di­cke ist er der schnells­te Weg zum Ver­lau­fen. Mini-Schei­ben werden ge­führt, nicht ge­drückt.Ar­beits­tech­nik1Anriss auf der Sichtsei­te setzenUnd zwar voll­stän­dig, nicht nur die Ecken. Sie folgen später einer Linie, nicht einer Vor­stel­lung.2Von der Rück­sei­te an­fan­gen, wo mög­lichDie Glasur bricht immer auf der Aus­tritts­sei­te aus. Wo Sie von hinten ar­bei­ten können, bleibt die Sichtsei­te sauber.3Erst flach ein­schlei­fen, dann ein­tau­chenNicht senk­recht an­set­zen. Eine flach an­ge­leg­te An­fangs­ril­le gibt der Schei­be Füh­rung.4In meh­re­ren Durch­gän­gen tieferZwei bis drei Mil­li­me­ter pro Durch­gang. Alles auf einmal heißt Hitze, Ver­lau­fen und Aus­brü­che.5Ecken zu­letzt und von beiden SeitenIn die Ecke hinein, nicht durch sie hin­durch. Über die Ecke hin­aus­ge­schnit­ten ist die Fliese ver­lo­ren.M14-Di­rekt­auf­nah­me: gerade schnei­den, nicht hebelnEine direkt auf­ge­schraub­te Schei­be zieht sich in Dreh­rich­tung selbst fest. Ver­klemmt sie im Schnitt, sitzt sie danach oft bock­fest. Halten Sie den Schnitt gerade, kor­ri­gie­ren Sie die Rich­tung nicht im Ma­te­ri­al, und prüfen Sie, ob die Schutz­hau­be mit auf­ge­schraub­ter Mini-Schei­be noch sinn­voll steht.Kleine Schei­be, klei­ner Wär­me­spei­cherBei Ø 45 bis 76 mm ist wenig Masse vor­han­den, die Wärme auf­neh­men kann – und die Schei­be steckt beim Aus­schnitt­schnei­den oft tief im Ma­te­ri­al, wo Luft kaum kühlt. Ar­bei­ten Sie des­halb mit Wasser, wo es mög­lich ist, und sonst in kurzen Durch­gän­gen mit Pausen. Eine über­hitz­te dünne Schei­be ver­zieht sich, ver­läuft im Schnitt und ver­liert Dia­mant.Si­cher­heit bei Mini-Schei­benKleine Schei­ben ver­lei­ten dazu, ohne Schutz zu ar­bei­ten – sie drehen aber teils mit 20.000 U/min. Schutz­bril­le ist Pflicht, ebenso Atem­schutz beim Tro­cken­schnitt in Ke­ra­mik: Der Fein­sta­ub ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Werk­stück fest ein­span­nen – ein­hän­dig schnei­den und mit der an­de­ren Hand die Fliese halten ist die häu­figs­te Ver­let­zungs­ur­sa­che. Beim Nass­schnitt am Netz über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartMini-Dia­mant­trenn­schei­be, seg­men­tiertDurch­mes­serØ 75 mmAuf­nah­meM14-Ge­win­de, direkt auf die Spin­delBauartseg­men­tiert, dia­mant­ge­lö­te­te Schneid­kan­tenAn­wen­dungNass- und Tro­cken­schnittGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Marmor, Na­tur­steinMa­schi­neWin­kel­schlei­fer mit M14-Spin­delGe­wicht0,10 kgAr­ti­kel­num­merFA11203Her­stel­ler-Re­fe­renzMIM984EAN5019788009841Her­stel­lerTile RiteBrau­che ich einen Ad­ap­ter?Nein. M14 wird direkt auf die Spin­del ge­schraubt – kein Flansch, kein Zwi­schen­ring.Ø 75 oder Ø 50 mm?Ø 75 mm schnei­det tiefer und schnel­ler, hin­ter­lässt an In­nen­ecken aber 37,5 mm Radius und braucht mehr Platz. Ø 50 mm kommt in engere Stel­len und ist an der Ecke ge­nau­er.Warum schnei­det sie lang­sa­mer als meine 125er?Weil der Durch­mes­ser klei­ner ist. Bei glei­cher Dreh­zahl ist die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit pro­por­tio­nal zum Durch­mes­ser – mit we­ni­ger als der Hälfte des Durch­mes­sers kommt we­ni­ger als die Hälfte der Schnitt­ge­schwin­dig­keit an.Nass oder tro­cken?Beides ist frei­ge­ge­ben. Nass ist bei einer klei­nen Schei­be klar im Vor­teil: mehr Stand­zeit, kein Qua­rz­staub, küh­le­re Schnitt­kan­te.Welche Mini-Schei­be passt auf Ihre Ma­schi­ne?Die Auf­nah­me ist bei Mini-Schei­ben der ent­schei­den­de Punkt – M14, 10 mm, 9,53 mm, 5,8 mm oder 3,2-mm-Schaft sind nicht aus­tausch­bar. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne, wir sagen Ihnen, was passt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Galaxy Dia­mant­schei­be Ø 125 mm 45° Geh­rungs­schnittDiSTAR Galaxy Dia­mant­schei­be Ø 125 mm 45° Geh­rungs­schnitt.High-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA / 125 mmHigh-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA / 125 mm.High-End-Dia­mant­schei­be BLACK TIGER, 125 mm, 1,3 mm, Or­na­ment­seg­ment, ver­stärk­ter FlanschHigh-End-Dia­mant­schei­be BLACK TIGER, 125 mm, 1,3 mm, Or­na­ment­seg­ment, ver­stärk­ter Flansch.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

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Montolit MINIFLEXIMONTGM - Diamantfächerscheibe mini Ø 50 mm (Körnung: medium/ GM / 120)
Mon­to­lit MI­NIFLE­XI­MONTGM Dia­mant-Fä­cher­schei­be mini Ø 50 mm, Kör­nung 120 (Art. FA11156)Die Mini-Aus­füh­rung für Mini-Win­kel­schlei­fer: Ø 50 mm, Boh­rung 10 mm, voll­flä­chig dia­mant­be­schich­tet auf einem fle­xi­blen ABS-Träger. Mit 20 Gramm ist sie so leicht, dass sie vi­bra­ti­ons­arm läuft – und klein genug für Kanten, Aus­schnit­te und Ecken, an die eine 115er-Schei­be nicht kommt. Kör­nung 120 (medium), nass und tro­cken ein­setz­bar.Ø 50 mmDurch­mes­ser10 mmBoh­rungK 120Kör­nungnass + tro­ckenAn­wen­dungWarum klein hier ein Vor­teil istEine Ø-115-mm-Schei­be hat einen großen Wirk­ra­di­us – das ist bei langen Kanten gut und in einer Ecke ein Pro­blem. In einem Aus­schnitt, an einem In­nen­ra­di­us oder am An­schluss zweier Geh­rungs­flä­chen kommt sie ent­we­der nicht hin oder sie trägt an der falschen Stelle mit ab. Die Mini-Schei­be ar­bei­tet dort, wo Prä­zi­si­on vor Fläche geht:In­nen­ecken und Aus­schnit­teØ 50 mm kommt in Öff­nun­gen und Ecken, in denen eine große Schei­be auf­sitzt.Vi­bra­ti­ons­ar­mer LaufBei 20 Gramm Masse bleibt die Ma­schi­ne ruhig – das ist die Vor­aus­set­zung für kon­trol­lier­tes Ar­bei­ten an einer Sicht­kan­te.Fle­xi­bler ABS-TrägerDer Träger gibt nach und legt die La­mel­len an die Kontur an, statt sie punk­tu­ell auf­zu­set­zen.Voll­flä­chig be­schich­tetMon­to­lit be­zeich­net die Aus­füh­rung als „Full-Dia­mond“: die ganze Ar­beits­flä­che trägt Dia­mant.Kör­nung 120 (medium)Medium: für Fein­schliff und Finish – Kanten gleich­mä­ßig machen, Geh­rungs­an­schlüs­se an­pas­sen, die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men. Die rich­ti­ge Wahl, wenn kein großer Abtrag nötig ist.Ty­pi­sche Ein­sät­zePrä­zi­se Kan­ten­be­ar­bei­tungKurze Kanten und Kan­ten­ab­schnit­te, an denen es auf den Mil­li­me­ter an­kommt.Geh­rungs­an­schlüs­seDie Stelle, an der zwei 45°-Flä­chen zu­sam­men­tref­fen – dort, wo eine große Schei­be die Spitze mit­nimmt.Aus­schnit­te und RadienRohr­durch­füh­run­gen, Bo­gen­schnit­te, In­nen­ra­di­en.Emp­find­li­che Ma­te­ri­ali­enGlas und po­lier­ter Na­tur­stein: kon­trol­lier­tes Ar­bei­ten durch fle­xi­ble La­mel­len und ge­rin­ge Masse.Sie brau­chen eine Ma­schi­ne mit 10-mm-Auf­nah­me – also einen Mini-Win­kel­schlei­fer. Auf einen 115er oder 125er passt diese Schei­be nicht.Dreh­zahl: die Her­stel­ler­an­ga­be der Ma­schi­ne giltMon­to­lit gibt für diese Schei­be keine eigene Zahl an, son­dern ver­weist auf die Her­stel­ler­emp­feh­lung – und die darf nicht über­schrit­ten werden. Mini-Win­kel­schlei­fer drehen kon­struk­tiv hoch; prüfen Sie des­halb, welche Dreh­zahl Ihre Ma­schi­ne für Ø-50-mm-Werk­zeu­ge zu­lässt, und regeln Sie sie her­un­ter, falls die Ma­schi­ne das er­laubt.Ar­beits­tech­nik1Flach an­le­genMit der La­mel­len­flä­che ar­bei­ten, nicht mit der Kante der Schei­be.2Wenig Druck, kurze ZügeBei klei­nem Durch­mes­ser ist der Abtrag pro Zug gering – das ist der Sinn der Schei­be. Druck bringt nur Hitze.3In eine Rich­tung ar­bei­tenGleich­mä­ßi­ge Züge über den Ab­schnitt, nicht hin und her.4Nass, wenn mög­lichWasser hält die La­mel­len frei, ver­län­gert die Stand­zeit und ver­mei­det Staub. Beim Nass­ein­satz Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.5Feiner nach­ar­bei­tenNach K 120 mit einem Po­lier­pad ab K 200 wei­ter­ar­bei­ten, wenn die Kante sicht­bar bleibt.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Fä­cher­schei­be miniDurch­mes­serØ 50 mmBoh­rung10 mmKör­nungGM (medium, ca. 120)Trägerfle­xi­bles ABSBe­schich­tungvoll­flä­chig dia­mant­be­schich­tet (Full-Dia­mond)Ge­wicht0,02 kgAn­wen­dungTro­cken- und Nass­be­trieb mög­lichMa­schi­neMini-Win­kel­schlei­fer mit 10-mm-Auf­nah­meGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Granit, Marmor, Glas, Na­tur­steinEin­satzprä­zi­se Kan­ten­be­ar­bei­tung, Fein­schliff, FinishAr­ti­kel­num­merFA11156Her­stel­lerMon­to­litPasst die Schei­be auf meinen 125er?Nein. Die Boh­rung ist 10 mm – die Schei­be ist für Mini-Win­kel­schlei­fer ge­macht.GG oder GM?GG ist K 60 und trägt Ma­te­ri­al ab, GM ist K 120 und macht Fein­schliff und Finish. Wer nur eine Schei­be nimmt und keine grö­ße­ren Aus­brü­che weg­zu­neh­men hat, ist mit der GM besser be­dient.Nass oder tro­cken?Beides mög­lich. Nass ist die bes­se­re Wahl: kein Staub, län­ge­re Stand­zeit, küh­le­re Kante – dann aber über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Wofür brau­che ich das statt einer 115er FLE­XI­MONT?Für alles, wo die große Schei­be nicht hin­kommt oder zu viel mit­nimmt: In­nen­ecken, Aus­schnit­te, Geh­rungs­spit­zen, kurze Ab­schnit­te.Fä­cher­schei­be oder Po­lier­pad?Die beiden Werk­zeu­ge lösen un­ter­schied­li­che Auf­ga­ben. Be­schrei­ben Sie uns Ihre Kante – wir sagen Ihnen, wel­ches Werk­zeug schnel­ler zum Ziel führt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMon­to­lit FLE­XI­MONT GG - La­mel­len­schleif­schei­be grob / Ø 115 mm (Art. FLE­XI­MONTGG)FLE­XI­MONT GG La­mel­len­schleif­schei­be grob, Ø 115 mm.Mon­to­lit FLE­XI­MONT GM – La­mel­len­schleif­schei­be mittel / Ø 115 mm (Art. FLE­XI­MONTGM)FLE­XI­MONT GM La­mel­len­schleif­schei­be mittel, Ø 115 mm.Mon­to­lit MI­NIFLE­XI­MONTGG - Dia­mant­fä­cher­schei­be mini Ø 50 mm (Körnung: grob / GG / 60)MI­NIFLE­XI­MONT GG Dia­mant­fä­cher­schei­be Ø 50 mm, grob.Mon­to­lit TOPROFILE Kan­ten­schlei­fer 230V (Art. TOPROFILE)TOPROFILE Kan­ten­schlei­fer 230 V.

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Montolit MINIFLEXIMONTGG - Diamantfächerscheibe mini Ø 50 mm (Körnung: grob / GG / 60)
Mon­to­lit MI­NIFLE­XI­MONTGG Dia­mant-Fä­cher­schei­be mini Ø 50 mm, Kör­nung 60 (Art. FA11155)Die Mini-Aus­füh­rung für Mini-Win­kel­schlei­fer: Ø 50 mm, Boh­rung 10 mm, voll­flä­chig dia­mant­be­schich­tet auf einem fle­xi­blen ABS-Träger. Mit 20 Gramm ist sie so leicht, dass sie vi­bra­ti­ons­arm läuft – und klein genug für Kanten, Aus­schnit­te und Ecken, an die eine 115er-Schei­be nicht kommt. Kör­nung 60 (grob), nass und tro­cken ein­setz­bar.Ø 50 mmDurch­mes­ser10 mmBoh­rungK 60Kör­nungnass + tro­ckenAn­wen­dungWarum klein hier ein Vor­teil istEine Ø-115-mm-Schei­be hat einen großen Wirk­ra­di­us – das ist bei langen Kanten gut und in einer Ecke ein Pro­blem. In einem Aus­schnitt, an einem In­nen­ra­di­us oder am An­schluss zweier Geh­rungs­flä­chen kommt sie ent­we­der nicht hin oder sie trägt an der falschen Stelle mit ab. Die Mini-Schei­be ar­bei­tet dort, wo Prä­zi­si­on vor Fläche geht:In­nen­ecken und Aus­schnit­teØ 50 mm kommt in Öff­nun­gen und Ecken, in denen eine große Schei­be auf­sitzt.Vi­bra­ti­ons­ar­mer LaufBei 20 Gramm Masse bleibt die Ma­schi­ne ruhig – das ist die Vor­aus­set­zung für kon­trol­lier­tes Ar­bei­ten an einer Sicht­kan­te.Fle­xi­bler ABS-TrägerDer Träger gibt nach und legt die La­mel­len an die Kontur an, statt sie punk­tu­ell auf­zu­set­zen.Voll­flä­chig be­schich­tetMon­to­lit be­zeich­net die Aus­füh­rung als „Full-Dia­mond“: die ganze Ar­beits­flä­che trägt Dia­mant.Kör­nung 60 (grob)Grob: für Ma­te­ri­al­ab­trag – Kanten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Kon­tu­ren an­le­gen. Danach mit GM oder einem Po­lier­pad an­glei­chen.Ty­pi­sche Ein­sät­zePrä­zi­se Kan­ten­be­ar­bei­tungKurze Kanten und Kan­ten­ab­schnit­te, an denen es auf den Mil­li­me­ter an­kommt.Geh­rungs­an­schlüs­seDie Stelle, an der zwei 45°-Flä­chen zu­sam­men­tref­fen – dort, wo eine große Schei­be die Spitze mit­nimmt.Aus­schnit­te und RadienRohr­durch­füh­run­gen, Bo­gen­schnit­te, In­nen­ra­di­en.Emp­find­li­che Ma­te­ri­ali­enGlas und po­lier­ter Na­tur­stein: kon­trol­lier­tes Ar­bei­ten durch fle­xi­ble La­mel­len und ge­rin­ge Masse.Sie brau­chen eine Ma­schi­ne mit 10-mm-Auf­nah­me – also einen Mini-Win­kel­schlei­fer. Auf einen 115er oder 125er passt diese Schei­be nicht.Dreh­zahl: die Her­stel­ler­an­ga­be der Ma­schi­ne giltMon­to­lit gibt für diese Schei­be keine eigene Zahl an, son­dern ver­weist auf die Her­stel­ler­emp­feh­lung – und die darf nicht über­schrit­ten werden. Mini-Win­kel­schlei­fer drehen kon­struk­tiv hoch; prüfen Sie des­halb, welche Dreh­zahl Ihre Ma­schi­ne für Ø-50-mm-Werk­zeu­ge zu­lässt, und regeln Sie sie her­un­ter, falls die Ma­schi­ne das er­laubt.Ar­beits­tech­nik1Flach an­le­genMit der La­mel­len­flä­che ar­bei­ten, nicht mit der Kante der Schei­be.2Wenig Druck, kurze ZügeBei klei­nem Durch­mes­ser ist der Abtrag pro Zug gering – das ist der Sinn der Schei­be. Druck bringt nur Hitze.3In eine Rich­tung ar­bei­tenGleich­mä­ßi­ge Züge über den Ab­schnitt, nicht hin und her.4Nass, wenn mög­lichWasser hält die La­mel­len frei, ver­län­gert die Stand­zeit und ver­mei­det Staub. Beim Nass­ein­satz Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.5Feiner nach­ar­bei­tenNach K 60 mit K 120 (GM) wei­ter­ar­bei­ten, wenn die Kante sicht­bar bleibt.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Fä­cher­schei­be miniDurch­mes­serØ 50 mmBoh­rung10 mmKör­nungGG (grob, ca. 60)Trägerfle­xi­bles ABSBe­schich­tungvoll­flä­chig dia­mant­be­schich­tet (Full-Dia­mond)Ge­wicht0,02 kgAn­wen­dungTro­cken- und Nass­be­trieb mög­lichMa­schi­neMini-Win­kel­schlei­fer mit 10-mm-Auf­nah­meGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Granit, Marmor, Glas, Na­tur­steinEin­satzprä­zi­se Kan­ten­be­ar­bei­tung, Fein­schliff, FinishAr­ti­kel­num­merFA11155Her­stel­lerMon­to­litPasst die Schei­be auf meinen 125er?Nein. Die Boh­rung ist 10 mm – die Schei­be ist für Mini-Win­kel­schlei­fer ge­macht.GG oder GM?GG ist K 60 und trägt Ma­te­ri­al ab, GM ist K 120 und macht Fein­schliff und Finish. Wer nur eine Schei­be nimmt und keine grö­ße­ren Aus­brü­che weg­zu­neh­men hat, ist mit der GM besser be­dient.Nass oder tro­cken?Beides mög­lich. Nass ist die bes­se­re Wahl: kein Staub, län­ge­re Stand­zeit, küh­le­re Kante – dann aber über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Wofür brau­che ich das statt einer 115er FLE­XI­MONT?Für alles, wo die große Schei­be nicht hin­kommt oder zu viel mit­nimmt: In­nen­ecken, Aus­schnit­te, Geh­rungs­spit­zen, kurze Ab­schnit­te.Fä­cher­schei­be oder Po­lier­pad?Die beiden Werk­zeu­ge lösen un­ter­schied­li­che Auf­ga­ben. Be­schrei­ben Sie uns Ihre Kante – wir sagen Ihnen, wel­ches Werk­zeug schnel­ler zum Ziel führt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMon­to­lit FLE­XI­MONT GG - La­mel­len­schleif­schei­be grob / Ø 115 mm (Art. FLE­XI­MONTGG)FLE­XI­MONT GG La­mel­len­schleif­schei­be grob, Ø 115 mm.Mon­to­lit FLE­XI­MONT GM – La­mel­len­schleif­schei­be mittel / Ø 115 mm (Art. FLE­XI­MONTGM)FLE­XI­MONT GM La­mel­len­schleif­schei­be mittel, Ø 115 mm.Mon­to­lit MI­NIFLE­XI­MONTGM - Dia­mant­fä­cher­schei­be mini Ø 50 mm (Körnung: medium/ GM / 120)MI­NIFLE­XI­MONT GM Dia­mant­fä­cher­schei­be Ø 50 mm, medium.Mon­to­lit TOPROFILE Kan­ten­schlei­fer 230V (Art. TOPROFILE)TOPROFILE Kan­ten­schlei­fer 230 V.

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Artikel-Nr.: FA11155

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Diamantscheibe Ø 54 mm für den Arbortech MINI CARVER
Dia­mant­schei­be Ø 54 mm für den Ar­bor­tech MINI CARVER (Art. FA10594.1)Die Sys­tem­schei­be für den Ar­bor­tech MINI CARVER: Ø 54 mm, Boh­rung 9,53 mm, Dicke 1,5 mm, zu­ge­las­sen bis 20.000 U/min. Damit schnei­det sie Flie­sen, räumt Flie­sen- und Ze­ment­fu­gen aus und ar­bei­tet in Stein – im Tro­cken­schnitt.Ø 54 mmDurch­mes­ser9,53 mmBoh­rung1,5 mmDicke20.000max. U/minDie Boh­rung 9,53 mm ent­spricht 3/8 ZollDas ist die Sys­tem­auf­nah­me des Ar­bor­tech MINI CARVER. Auf einen Win­kel­schlei­fer mit M14-Spin­del oder 22,2-mm-Flansch passt die Schei­be nicht, und im­pro­vi­sier­te Ad­ap­ter sind bei 20.000 U/min keine Option.Warum 20.000 U/min hier rich­tig sindBei Mini-Schei­ben ist eine hohe Dreh­zahl kein Risiko, son­dern die Vor­aus­set­zung dafür, dass über­haupt genug Schnitt­ge­schwin­dig­keit zu­stan­de kommt. Bei Ø 54 mm und 20.000 U/min liegt die Um­fangs­ge­schwin­dig­keit bei rund 57 m/s – das ist der Be­reich, in dem eine große Schei­be am Win­kel­schlei­fer ar­bei­tet. Bei 11.000 U/min wären es nur etwa 31 m/s.Klein heißt lang­sam im SchnittEine Ø-50-mm-Schei­be er­reicht bei 11.000 U/min nur rund 29 m/s Um­fangs­ge­schwin­dig­keit – eine Ø-125-mm-Schei­be kommt bei glei­cher Dreh­zahl auf rund 72 m/s. Die Mini-Schei­be ar­bei­tet des­halb lang­sa­mer. Das ist normal: führen, nicht drü­cken.Wofür sie ge­macht istFugen aus­räu­menFlie­sen- und Ze­ment­fu­gen: Mit 1,5 mm Dicke passt die Schei­be in gän­gi­ge Fu­gen­brei­ten und räumt sie auf Tiefe aus.Flie­sen schnei­denKurze, prä­zi­se Schnit­te und Aus­spa­run­gen – dort, wo eine große Schei­be zu grob ist.Stein­ar­bei­tenDer Her­stel­ler nennt Stein­ar­bei­ten aus­drück­lich – Nuten, Aus­spa­run­gen, De­tail­schnit­te.1,5 mm: der Mit­tel­wegDicker und damit sta­bi­ler als eine 0,6- oder 0,8-mm-Schei­be, aber immer noch schmal genug für feine Schnit­te.1,5 mm Dicke ist für ein Mini-Werk­zeug re­la­tiv robust. Trotz­dem gilt: Der Schnitt muss gerade ge­führt werden. Auch eine 1,5-mm-Schei­be ver­trägt keine He­bel­kraft.Ar­beits­tech­nik beim Fugen aus­räu­men1Fu­gen­brei­te prüfenDie Schei­be ist 1,5 mm dick. In einer 2-mm-Fuge hat sie Spiel, in einer 1-mm-Fuge passt sie nicht ohne die Flie­sen­kan­te zu be­rüh­ren.2An der Fu­gen­mit­te an­set­zenNicht an der Flie­sen­kan­te. Erst die Mitte auf Tiefe, dann bei Bedarf zu den Seiten.3In meh­re­ren Durch­gän­gen tieferZwei bis drei Mil­li­me­ter pro Zug. Alles auf einmal bringt Hitze und Aus­rut­scher in die Glasur.4Gleich­mä­ßi­ges TempoStehen blei­ben heißt eine Kerbe in die Flie­sen­kan­te schnei­den.5Ab­sau­genZe­ment­staub aus Fu­gen­mör­tel ist qua­rz­hal­tig. Ab­sau­gung an­schlie­ßen, Atem­schutz tragen.Tro­cken­schnitt: Pausen und Ab­sau­gungDiese Schei­be ist für den Tro­cken­schnitt aus­ge­legt. Bei Ø 54 mm ist wenig Masse vor­han­den, die Wärme auf­neh­men kann – ar­bei­ten Sie in kurzen Durch­gän­gen und lassen Sie die Schei­be zwi­schen­durch frei­lau­fen. Der Staub aus Ke­ra­mik und Fu­gen­mör­tel ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re: Ab­sau­gung und min­des­tens FFP2.Si­cher­heit bei Mini-Schei­benKleine Schei­ben ver­lei­ten dazu, ohne Schutz zu ar­bei­ten – sie drehen aber teils mit 20.000 U/min. Schutz­bril­le ist Pflicht, ebenso Atem­schutz beim Tro­cken­schnitt in Ke­ra­mik: Der Fein­sta­ub ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Werk­stück fest ein­span­nen – ein­hän­dig schnei­den und mit der an­de­ren Hand die Fliese halten ist die häu­figs­te Ver­let­zungs­ur­sa­che. Beim Nass­schnitt am Netz über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be für Ar­bor­tech MINI CARVERDurch­mes­serØ 54 mmBoh­rung9,53 mm (3/8 Zoll)Dicke1,5 mmMa­xi­ma­le Dreh­zahl20.000 U/minAn­wen­dungTro­cken­schnittMa­schi­neAr­bor­tech MINI CARVEREin­satzFlie­sen schnei­den, Flie­sen- und Ze­ment­fu­gen aus­räu­men, Stein­ar­bei­tenLie­fer­um­fang1 Dia­mant­trenn­schei­be Ø 54 mmAr­ti­kel­num­merFA10594.1Her­stel­lerAr­bor­techPasst die Schei­be auf einen Win­kel­schlei­fer?Nein. Die Boh­rung von 9,53 mm ist die Sys­tem­auf­nah­me des Ar­bor­tech MINI CARVER.Kann ich damit Si­li­kon ent­fer­nen?Nein – für Si­li­kon nehmen Sie einen Fu­gen­krat­zer oder ein Cut­ter­mes­ser. Diese Schei­be ist für mi­ne­ra­li­sche Fugen und für Flie­sen.Wie tief kann ich eine Fuge aus­räu­men?Das be­grenzt der Durch­mes­ser und die Bau­form der Ma­schi­ne. Bei Ø 54 mm bleibt genug Tiefe für eine nor­ma­le Flie­sen­fu­ge.Nass mög­lich?Die Schei­be ist als Tro­cken­werk­zeug aus­ge­wie­sen, und der MINI CARVER ist keine Nass­ma­schi­ne. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung.Fugen aus­räu­men – womit?Fu­gen­brei­te, Fu­gen­ma­te­ri­al und Zu­gäng­lich­keit ent­schei­den über das Werk­zeug. Sagen Sie uns, was raus muss – wir sagen Ihnen, welche Schei­be oder wel­cher Fu­gen­frä­ser dazu passt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR XXL-Dia­mant­schei­be für Stahl­be­ton (Ø 230 / 350 mm)DiSTAR XXL-Dia­mant­schei­be für Stahl­be­ton (Ø 230 / 350 mm).DiSTAR Marble (Uni­ver­sal­schei­be u.a. für Marmor) Ø 125 mmDiSTAR Marble (Uni­ver­sal­schei­be u.a. für Marmor) Ø 125 mm.DiSTAR Edge Dry / Jolly-Dia­mant­schei­be - Ø 125 mmDiSTAR Edge Dry / Jolly-Dia­mant­schei­be - Ø 125 mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

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Artikel-Nr.: FA10594.1

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Präzision auf kleinstem Raum

Mini-Diamantscheiben sind speziell für Arbeiten entwickelt, bei denen millimetergenaue Schnitte entscheidend sind. Mit Durchmessern zwischen 20 mm und 85 mm eignen sie sich ideal für filigrane Trennarbeiten, Aussparungen, Anpassungen oder Nacharbeiten an bereits verlegten Fliesen. Die kompakte Bauweise sorgt für eine ruhige Führung und hohe Kontrolle – ein wesentlicher Vorteil bei empfindlichen Materialien wie Glas oder glasierten Fliesen.

Vielseitige Einsatzgebiete

Ob im Badezimmer, in der Küche oder auf der Baustelle – Mini-Diamantscheiben sind unverzichtbar, wenn präzise Detailarbeit gefragt ist. Typische Anwendungen:

  • Ausschnitte für Steckdosen, Armaturen und Schalter

  • Feinarbeiten an Ecken, Sockeln und Kanten

  • Reparaturen und Nachbearbeitungen bereits verlegter Fliesen

  • Trennarbeiten in Mosaik, Glas oder Naturstein

  • Exaktes Anpassen von Fliesen bei engen Passungen

Durch die Kombination aus feinkörnigem Diamantbelag und stabiler Trägerscheibe sind die Schnitte ausbrucharm und sauber – auch bei harten Materialien.

Gerätekompatibilität und Schnittarten

Mini-Diamantscheiben sind mit vielen kompakten Maschinen kompatibel:

  • Mini-Winkelschleifer

  • Multitools

  • Dremel-Systeme

  • Kleine Trennschleifer oder Spezialaufsätze

Die Scheiben sind in Varianten für Nassschnitt und Trockenschnitt erhältlich.

  • Beim Nassschnitt sorgt Wasser für geringere Staubentwicklung und eine längere Lebensdauer der Diamantsegmente.

  • Der Trockenschnitt bietet mehr Flexibilität auf der Baustelle, sollte aber mit Staubabsaugung oder Atemschutz erfolgen.

Technische Merkmale

  • Durchmesser: 20 – 85 mm

  • Bohrung: zumeist 10 mm oder 22,23 mm

  • Schnittstärke: besonders fein (0,8 – 1,2 mm)

  • Segmenttyp: geschlossen, Turbo oder dünnsegmentiert

  • Einsatzbereiche: Fliesen, Feinsteinzeug, Keramik, Granit, Glas, Naturstein

Diese Werte ermöglichen präzise, ausbruchfreie Schnitte – ideal für Feinarbeiten, bei denen Standard-Diamantscheiben zu groß oder zu grob wären.

Sicherheit und Handhabung

Beim Arbeiten mit Mini-Diamantscheiben sollten stets geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden:

  • Schutzbrille, Handschuhe und Gehörschutz tragen

  • Maximaldrehzahl der Scheibe nicht überschreiten

  • Nur auf passenden Maschinen montieren

  • Maschine nach Herstellerangabe prüfen und fixieren

  • Bei Trockenschnitt Staubabsaugung oder Atemschutzmaske verwenden

Ein korrekt montierter und laufruhiger Betrieb erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Lebensdauer der Scheibe deutlich.

Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit

Die in unserem Sortiment angebotenen Mini-Diamantscheiben stammen ausschließlich von namhaften Herstellern, die für ihre hohe Diamantqualität und präzise Segmentbindung bekannt sind. Das sorgt für:

  • lange Standzeiten

  • gleichmäßige Schnittleistung

  • optimale Wärmeableitung

  • geringe Vibrationen

Durch die präzise Fertigung bleibt die Scheibe auch bei intensiver Nutzung formstabil – ein wichtiger Faktor für professionelle Anwender.

Passende Scheibe für jedes Material

Je nach Material und Anwendung stehen unterschiedliche Typen zur Verfügung:

  • Feinsteinzeug-Scheiben: sehr feine Segmentierung für harte, dichte Oberflächen

  • Keramik-Scheiben: glatte Trennkante für glasierte Materialien

  • Naturstein-Scheiben: robustes Segmentdesign für Marmor, Granit und Kalkstein

  • Glas-Scheiben: extrem feine Diamantstruktur für spröde Materialien

Jede Mini-Diamantscheibe ist auf Material, Drehzahl und Einsatzart abgestimmt – für saubere Schnitte ohne Nachbearbeitung.

Fazit

Mini-Diamantscheiben sind unverzichtbar, wenn Präzision, Kontrolle und Sauberkeit gefragt sind. Ihre kompakte Form ermöglicht Arbeiten, die mit herkömmlichen Scheiben kaum machbar wären. In Kombination mit hochwertigen Materialien und präziser Fertigung sind sie die perfekte Wahl für Feinarbeiten, Ausschnitte und Detailanpassungen im Fliesen- und Natursteinbereich.

Präzision auf kleinstem Raum

Mini-Diamantscheiben sind speziell für Arbeiten entwickelt, bei denen millimetergenaue Schnitte entscheidend sind. Mit Durchmessern zwischen 20 mm und 85 mm eignen sie sich ideal für filigrane Trennarbeiten, Aussparungen, Anpassungen oder Nacharbeiten an bereits verlegten Fliesen. Die kompakte Bauweise sorgt für eine ruhige Führung und hohe Kontrolle – ein wesentlicher Vorteil bei empfindlichen Materialien wie Glas oder glasierten Fliesen.

Vielseitige Einsatzgebiete

Ob im Badezimmer, in der Küche oder auf der Baustelle – Mini-Diamantscheiben sind unverzichtbar, wenn präzise Detailarbeit gefragt ist. Typische Anwendungen:

  • Ausschnitte für Steckdosen, Armaturen und Schalter

  • Feinarbeiten an Ecken, Sockeln und Kanten

  • Reparaturen und Nachbearbeitungen bereits verlegter Fliesen

  • Trennarbeiten in Mosaik, Glas oder Naturstein

  • Exaktes Anpassen von Fliesen bei engen Passungen

Durch die Kombination aus feinkörnigem Diamantbelag und stabiler Trägerscheibe sind die Schnitte ausbrucharm und sauber – auch bei harten Materialien.

Gerätekompatibilität und Schnittarten

Mini-Diamantscheiben sind mit vielen kompakten Maschinen kompatibel:

  • Mini-Winkelschleifer

  • Multitools

  • Dremel-Systeme

  • Kleine Trennschleifer oder Spezialaufsätze

Die Scheiben sind in Varianten für Nassschnitt und Trockenschnitt erhältlich.

  • Beim Nassschnitt sorgt Wasser für geringere Staubentwicklung und eine längere Lebensdauer der Diamantsegmente.

  • Der Trockenschnitt bietet mehr Flexibilität auf der Baustelle, sollte aber mit Staubabsaugung oder Atemschutz erfolgen.

Technische Merkmale

  • Durchmesser: 20 – 85 mm

  • Bohrung: zumeist 10 mm oder 22,23 mm

  • Schnittstärke: besonders fein (0,8 – 1,2 mm)

  • Segmenttyp: geschlossen, Turbo oder dünnsegmentiert

  • Einsatzbereiche: Fliesen, Feinsteinzeug, Keramik, Granit, Glas, Naturstein

Diese Werte ermöglichen präzise, ausbruchfreie Schnitte – ideal für Feinarbeiten, bei denen Standard-Diamantscheiben zu groß oder zu grob wären.

Sicherheit und Handhabung

Beim Arbeiten mit Mini-Diamantscheiben sollten stets geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden:

  • Schutzbrille, Handschuhe und Gehörschutz tragen

  • Maximaldrehzahl der Scheibe nicht überschreiten

  • Nur auf passenden Maschinen montieren

  • Maschine nach Herstellerangabe prüfen und fixieren

  • Bei Trockenschnitt Staubabsaugung oder Atemschutzmaske verwenden

Ein korrekt montierter und laufruhiger Betrieb erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Lebensdauer der Scheibe deutlich.

Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit

Die in unserem Sortiment angebotenen Mini-Diamantscheiben stammen ausschließlich von namhaften Herstellern, die für ihre hohe Diamantqualität und präzise Segmentbindung bekannt sind. Das sorgt für:

  • lange Standzeiten

  • gleichmäßige Schnittleistung

  • optimale Wärmeableitung

  • geringe Vibrationen

Durch die präzise Fertigung bleibt die Scheibe auch bei intensiver Nutzung formstabil – ein wichtiger Faktor für professionelle Anwender.

Passende Scheibe für jedes Material

Je nach Material und Anwendung stehen unterschiedliche Typen zur Verfügung:

  • Feinsteinzeug-Scheiben: sehr feine Segmentierung für harte, dichte Oberflächen

  • Keramik-Scheiben: glatte Trennkante für glasierte Materialien

  • Naturstein-Scheiben: robustes Segmentdesign für Marmor, Granit und Kalkstein

  • Glas-Scheiben: extrem feine Diamantstruktur für spröde Materialien

Jede Mini-Diamantscheibe ist auf Material, Drehzahl und Einsatzart abgestimmt – für saubere Schnitte ohne Nachbearbeitung.

Fazit

Mini-Diamantscheiben sind unverzichtbar, wenn Präzision, Kontrolle und Sauberkeit gefragt sind. Ihre kompakte Form ermöglicht Arbeiten, die mit herkömmlichen Scheiben kaum machbar wären. In Kombination mit hochwertigen Materialien und präziser Fertigung sind sie die perfekte Wahl für Feinarbeiten, Ausschnitte und Detailanpassungen im Fliesen- und Natursteinbereich.