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Schleifstein / Schärfstein ABRASIVE für Diamantscheiben

Artikel-Nr.: FA10843

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

High-End-Diamantscheibe GREEN MAMBA / 115 mm
High-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA Ø 115 mmSehr sauber und sehr schnell – das ist bei Dia­mant­schei­ben nor­ma­ler­wei­se ein Wi­der­spruch. Die GREEN MAMBA löst ihn über hoch­wer­ti­ge Dia­man­ten in einer erst­klas­si­gen Bin­dung: 10 mm Seg­ment­hö­he für eine lange Le­bens­dau­er, 1,3 mm Seg­ment­di­cke für eine schma­le Fuge, und frei­ge­ge­ben für Tro­cken- und Nass­schnitt. Ihr Ein­satz­be­reich reicht von Fein­stein­zeug über Ke­ra­mik bis zu hartem Granit und Marmor.Ø 115 mmDurch­mes­ser1,3 mmSeg­ment­di­cke10 mmSeg­ment­hö­henass + tro­ckenEin­satzWas die GREEN MAMBA aus­zeich­net10 mm Seg­ment­hö­heDie Seg­ment­hö­he ist der Vorrat, von dem die Schei­be lebt. 10 mm sind bei einer Flie­sen­schei­be ein hoher Wert – das rech­net sich über die Stand­zeit.Sauber und schnell zu­gleichHoch­wer­ti­ge Dia­man­ten in ab­ge­stimm­ter Bin­dung: Der Schnitt geht zügig durch, ohne die Kante auf­zu­rei­ßen.Nass und tro­cken frei­ge­ge­benSie können die­sel­be Schei­be auf der Bau­stel­le tro­cken und am Nass­schneid­platz mit Wasser fahren.Brei­tes Ma­te­ri­al­spek­trumFein­stein­zeug, Flie­sen, Ke­ra­mik, harter Granit und Marmor – eine Schei­be für den über­wie­gen­den Teil der Flie­sen­le­ger­ar­beit.GREEN MAMBA oder BLACK TIGER?Beide sind High-End-Schei­ben aus un­se­rem Pro­gramm, aber mit un­ter­schied­li­chem Schwer­punkt:GREEN MAMBADer All­roun­der im oberen Seg­ment: schnell, sauber, nass und tro­cken, brei­tes Ma­te­ri­al­spek­trum bis harter Granit und Marmor.BLACK TIGERDer Spe­zia­list für ul­tra­har­tes Fein­stein­zeug, mit Or­na­ment­seg­ment und ver­stärk­tem Flansch für vi­bra­ti­ons­ar­men Lauf.Turbo Fein­schnittMit 1,2 mm die dünns­te der drei – für die feins­te Schnitt­fu­ge bei hartem Fein­stein­zeug.Alle drei zu­sam­mengibt es als 3in1-SET deut­lich güns­ti­ger als ein­zeln.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Nass oder tro­cken – was bringt was?Nass­schnittKühler, prak­tisch staub­frei und im Schnitt­bild am sau­bers­ten. Die Schei­be hält deut­lich länger. Braucht eine Was­ser­zu­fuhr und einen Platz, an dem Schlamm an­fal­len darf.Tro­cken­schnittÜber­all sofort ein­satz­be­reit – der Nor­mal­fall auf der Bau­stel­le. Ver­langt Kühl­pau­sen und Atem­schutz.Kom­pro­missEin Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer bringt viele Vor­tei­le des Nass­schnitts auf die Bau­stel­le.Immer giltNass ge­schnit­ten hält jede Dia­mant­schei­be länger. Wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie Wasser.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 115 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be (High-End)Durch­mes­serØ 115 mmBoh­rungØ 22,2 mmSeg­ment­di­cke1,3 mmSeg­ment­hö­he10 mmEin­satz­be­reichTro­cken- und Nass­schnittGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Flie­sen, harter Granit, Ke­ra­mik, MarmorVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renz311003209Was sagt die Seg­ment­hö­he aus?Sie ist der nutz­ba­re Vorrat an Dia­mant­schicht. Je höher das Seg­ment, desto mehr Meter schnei­det die Schei­be, bevor sie ver­braucht ist. 10 mm sind für eine Flie­sen­schei­be ein guter Wert.Passt die Boh­rung von 22,2 mm auf meinen Win­kel­schlei­fer?Ja, 22,2 be­zie­hungs­wei­se 22,23 mm ist das Stan­dard­maß für Win­kel­schlei­fer mit 115 und 125 mm. Ma­schi­nen mit M14-Di­rekt­auf­nah­me brau­chen eine ent­spre­chen­de Aus­füh­rung – fragen Sie uns im Zwei­fel.Ist die Schei­be für Marmor ge­eig­net?Ja, Marmor ist im Ein­satz­be­reich ge­nannt. Ar­bei­ten Sie bei wei­chem Marmor mit re­du­zier­tem Vor­schub – das Ma­te­ri­al nimmt sehr schnell ab.Wie er­ken­ne ich, dass die Schei­be ver­braucht ist?Wenn die Seg­ment­hö­he fast auf­ge­braucht ist, also der Stahl­kern in Sicht kommt. Schnei­det die Schei­be schlecht, obwohl noch Seg­ment vor­han­den ist, ist sie meist nur ver­glast und lässt sich nach­schär­fen.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mmDia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mm.Dia­mant­schei­be für Beton 115 mm / 125 mmDia­mant­schei­be für Beton 115 mm / 125 mm.Dia­mant­schei­be 230 mm BetonDia­mant­schei­be 230 mm Beton.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

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Artikel-Nr.: 311003209
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sigma Jolly 37A3D Kantenschleifer und Fasenschleifer inkl. Diamantscheibe
Sigma Jolly-Edge 37A3D – Kan­ten­schlei­fer mit variablem Winkel von 40° bis 50°Geführtes System für die Be­ar­bei­tung von Fliesen- und Plat­ten­kan­ten. Mit der montierten Dia­mant­schei­be ent­ste­hen Geh­rungs- be­zie­hungs­wei­se Jol­ly­kan­ten in einem ein­stell­ba­ren Winkel von 40° bis 50°; mit op­tio­na­len Diamant-Fräs­schei­ben zu­sätz­lich abgerundete Profile mit 6, 8 oder 10 mm Radius. Einen eigenen Motor hat das System nicht – es wird ein Win­kel­schlei­fer aufgesetzt.40° – 50°ein­stell­ba­rer Winkel5 – 20 mmMa­te­ri­al­stär­keØ 115 mmScheibe ent­hal­tenDie Vor­tei­le im EinzelnenVariabler Geh­rungs­win­kelDer Be­ar­bei­tungs­win­kel lässt sich zwi­schen 40° und 50° ein­stel­len – nicht auf einen Wert fest­ge­legt.Gehrung und Rund­pro­filNeben Jol­ly­kan­ten sind mit op­tio­na­len Fräs­schei­ben abgerundete Half-Bull­nose-Profile möglich.Geführt an der KanteDie breite Gleit­auf­la­ge folgt dem na­tür­li­chen Verlauf der Platte. Auch nicht exakt gerade Werk­stü­cke werden gleich­mä­ßig be­ar­bei­tet – das kann eine starre Führung nicht.Universelle M14-Auf­nah­meFür Win­kel­schlei­fer mit 700 bis 1.400 W. Das Gerät ist aus­tausch­bar, ohne das Füh­rungs­sys­tem zu wech­seln.Trocken oder nassAb­saug­an­schluss für die Tro­cken­be­ar­bei­tung, Nass­be­trieb mit dem op­tio­na­len Water-Kit.Dia­mant­schei­be ent­hal­tenEine Sigma Turbo-Dia­mant­schei­be Art. 75B mit Ø 115 mm gehört zum Lie­fer­um­fang.Jolly-Edge 37A3D oder J-PRO 37B2D?Beide Systeme gleiten an der Flie­sen­kan­te, brau­chen einen separaten Win­kel­schlei­fer und arbeiten Platten von 5 bis 20 mm. Der Un­ter­schied liegt in den Ein­stell­mög­lich­kei­ten:Jolly-Edge 37A3D – Winkelvariabel von 40° bis 50°, zu­sätz­lich Rund­pro­fi­le mit Radius 6, 8 oder 10 mm. Winkel und Kan­ten­ab­stand ein­stell­bar. Etwa 4,5 kg.J-PRO 37B2D – Winkelfest auf 46° vor­ein­ge­stellt, aus­schließ­lich Geh­rungs­kan­ten. Nur der Abstand der Scheibe ist ein­stell­bar. Etwa 3,8 kg.Jolly-Edge – Tischbetriebmit der op­tio­na­len Tisch­hal­te­rung Art. 37C.J-PRO – TischbetriebBe­fes­ti­gungs­schlit­ze sind schon am System vor­han­den, kein Zubehör nötig.Kurz gesagt: den Jolly-Edge nehmen Sie, wenn Sie un­ter­schied­li­che Winkel oder Rund­pro­fi­le brau­chen. Der J-PRO ist die ein­fa­che­re und leich­te­re Wahl für wie­der­keh­ren­de 46°-Geh­run­gen.In drei Schrit­ten zur KanteKompatiblen Win­kel­schlei­fer mon­tie­ren und Diamant- oder Fräs­schei­be ein­stel­len.Winkel zwi­schen 40° und 50° sowie den Abstand des Werk­zeugs zur Kante fest­le­gen.Mit ge­rin­gem Druck aufsetzen und gleich­mä­ßig über die ganze Kante führen.Für welche Ma­te­ri­ali­en?keramische Fliesen und PlattenFein­stein­zeugMarmor und GranitGlasver­gleich­ba­re Plat­ten­werk­stof­fe im frei­ge­ge­be­nen An­wen­dungs­be­reichBei emp­find­li­chen Ober­flä­chen erst am Rest­stück prüfenDie tat­säch­li­che Eignung hängt von Ma­te­ri­al, Härte, Struk­tur und dem ein­ge­setz­ten Dia­mant­werk­zeug ab. Bei un­be­kann­ten oder emp­find­li­chen Ober­flä­chen die Ein­stel­lung zuerst an einem Pro­be­stück kon­trol­lie­ren.Tro­cken­schnitt: Kühl­pau­sen ein­hal­tenBei Tro­cken­schnitt-Dia­mant­schei­ben nach jeweils etwa 20 Se­kun­den Be­ar­bei­tung eine Pause von mindestens 10 Se­kun­den ein­le­gen und das Werk­zeug dabei aus dem Schnitt nehmen. Die Ma­schi­ne muss arbeiten, die Scheibe muss ziehen – nicht mit Druck nach­hel­fen.Optionale Er­wei­te­run­genSigma 37C Tisch­hal­te­rung / Tischständer für Jolly Art. 37A2D / 37A3DMacht den Jolly-Edge zum stationären Tischgerät.Sigma Water-Kit (Art. 87E4)Water-Kit für die Nass­be­ar­bei­tung mit ein­stell­ba­rer Was­ser­zu­fuhr.Sigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 115 mm - (Art. 75B)Ori­gi­nal-Er­satz­schei­be Ø 115 mm (Art. 75B).Fräs­schei­ben für abgerundete Profile mit Radius 6, 8 oder 10 mm sind eben­falls separat er­hält­lich – spre­chen Sie uns dazu an.Im Her­stel­ler­vi­deo ansehenDer Her­stel­ler zeigt den Kan­ten­schlei­fer im Einsatz. Video auf YouTube öffnen Der Link führt auf eine externe Seite.Tech­ni­sche DatenPro­duktartge­führ­ter Kan­ten­schlei­fer (Jolly-Edge)Her­stel­ler-Re­fe­renz37A3DBe­ar­bei­tungs­ar­tenGehrung/Jolly, op­tio­nal Half-Bull­noseEinstellbarer Winkel40° bis 50°Ma­te­ri­al­stär­ke5 bis 20 mmMindestlänge Werk­stücketwa 30 cm, nach oben keine BegrenzungWin­kel­schlei­fer700 bis 1.400 W, M14-Auf­nah­me – nicht ent­hal­tenEnt­hal­te­ne ScheibeSigma Turbo-Dia­mant­schei­be Art. 75BSchei­ben­durch­mes­serØ 115 mm ent­hal­ten, max. Ka­pa­zi­tät Ø 125 mmStaubab­sau­gunguniverseller Ab­saug­an­schluss vor­han­denNass­be­ar­bei­tungmit op­tio­na­lem Water-Kit Art. 87E4Gewichtetwa 4,5 kgVer­pa­ckungs­maßetwa 57 × 39 × 25 cmHer­stel­lerSigma (Sigma S.r.l., Italien)Lie­fer­um­fangKan­ten­schlei­fer 37A3D und Dia­mant­schei­be Art. 75B, Ø 115 mmWas ist der Un­ter­schied zum Sigma J-PRO 37B2D?Beim Jolly-Edge ist der Winkel zwi­schen 40° und 50° ein­stell­bar, und mit op­tio­na­len Fräs­schei­ben sind Rund­pro­fi­le möglich. Der J-PRO 37B2D ist fest auf 46° ein­ge­stellt und nur für Geh­rungs­kan­ten – dafür ein­fa­cher einzustellen und mit etwa 3,8 kg leich­ter.Ist ein Win­kel­schlei­fer dabei?Nein. Sie brau­chen einen kompatiblen Win­kel­schlei­fer mit M14-Auf­nah­me und 700 bis 1.400 W. Ab­sau­gung und Water-Kit sind eben­falls separat.Kann das System Rund­pro­fi­le her­stel­len?Ja, mit separat erhältlichen Diamant-Fräs­schei­ben. Je nach Scheibe ent­ste­hen Radien von 6, 8 oder 10 mm.Können schmale Fliesen und Sockel be­ar­bei­tet werden?Mit der Tisch­hal­te­rung Art. 37C wird der Jolly-Edge stationär be­fes­tigt. Dann führen Sie das Werk­stück am Werk­zeug vorbei – bei schma­len Teilen deut­lich ein­fa­cher.Welche Er­satz­schei­be passt?Die originale Sigma Turbo-Dia­mant­schei­be Ø 115 mm (Art. 75B) – die­sel­be, die im Lie­fer­um­fang liegt.Die rich­ti­ge Lösung für Ihre KanteGehrung, Fase oder Rund­pro­fil – welches System passt, hängt an Ma­te­ri­al, Stückzahl und daran, ob Sie einen festen Winkel oder variable Winkel brau­chen. Sagen Sie uns, welche Kante Sie her­stel­len wollen, dann ordnen wir Gerät und Werk­zeug zu.

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Artikel-Nr.: 5007599
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Diamantscheibe mit Flansch 115 oder 125 mm
Dia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mmDiese Schei­be wird direkt auf den Win­kel­schlei­fer ge­schraubt – ohne Spann­mut­ter, ohne Spann­flansch. Der Vor­teil zeigt sich dort, wo eine nor­ma­le Schei­be nicht hin­kommt: an Kanten und an schwer zu­gäng­li­chen Stel­len. Weil die Spann­mut­ter fehlt, baut die Schei­be deut­lich fla­cher auf. Aus­ge­führt in der be­währ­ten BLACK-TIGER-Qua­li­tät.mit Flanschdirekt auf­schraub­bar115 / 125 mmzwei GrößenBlack TigerQua­li­tätKantenSchwer­punktWarum ein in­te­grier­ter Flansch den Un­ter­schied machtBei einer nor­ma­len Dia­mant­schei­be sitzt die Spann­mut­ter über der Schei­be und baut auf. Das sind wenige Mil­li­me­ter – aber genau die ent­schei­den, ob Sie an einer Wand­kan­te bündig schnei­den können oder nicht:Flach an der KanteOhne auf­bau­en­de Spann­mut­ter kommt die Schei­be deut­lich näher an an­gren­zen­de Bau­tei­le.Schwer zu­gäng­li­che Stel­lenIn Ecken, Ni­schen und an An­schlüs­sen ist der ge­won­ne­ne Platz oft der Un­ter­schied zwi­schen geht und geht nicht.Kein Werk­zeug zum Wech­selnDie Schei­be wird direkt auf die Spin­del ge­schraubt.Black-Tiger-Qua­li­tätDie­sel­be Be­stü­ckung wie unsere High-End-Schei­be für ul­tra­har­tes Fein­stein­zeug.Prüfen Sie das Spin­del­ge­win­de Ihrer Ma­schi­ne. Win­kel­schlei­fer mit 115 und 125 mm haben üb­li­cher­wei­se M14 – bei ab­wei­chen­den Ge­win­den fragen Sie uns vorab.An­wen­dung: Kühl­pau­sen ein­hal­tenFür diese Schei­be gilt die glei­che Vor­ga­be wie für alle Tro­cken­schnitt-Dia­mant­schei­ben in BLACK-TIGER-Qua­li­tät: alle 20 Se­kun­den eine Kühl­pau­se von min­des­tens 10 Se­kun­den. Die Ma­schi­ne wird dabei aus dem Schnitt ge­nom­men. Und: nicht drü­cken – die Schei­be muss selbst ar­bei­ten.1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be mit in­te­grier­tem FlanschDurch­mes­serØ 115 mm oder Ø 125 mmAuf­nah­medirekt auf­schraub­bar auf den Win­kel­schlei­ferQua­li­tätBLACK-TIGER-Aus­füh­rungEin­satz­be­reichKanten und schwer zu­gäng­li­che Stel­lenAn­wen­dungTro­cken­schnitt mit Kühl­pau­senVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10267Her­stel­lerFlie­sen AlfersBrau­che ich noch einen Spann­flansch?Nein, der Flansch ist Teil der Schei­be. Sie wird direkt auf die Spin­del ge­schraubt.Passt sie auf jeden Win­kel­schlei­fer?Auf Ma­schi­nen mit dem üb­li­chen M14-Spin­del­ge­win­de. Prüfen Sie Ihr Ge­win­de und die Durch­mes­ser­frei­ga­be der Ma­schi­ne.Ist die Schnitt­leis­tung die­sel­be wie bei der nor­ma­len BLACK TIGER?Die Be­stü­ckung ent­spricht der BLACK-TIGER-Qua­li­tät. Der Un­ter­schied liegt in der Auf­nah­me, nicht im Dia­mant­be­lag.Wofür brau­che ich das in der Praxis?Ty­pisch: einen Wand­an­schluss bündig nach­ar­bei­ten, in einer Nische schnei­den oder an einer be­reits ver­leg­ten Fliese ent­lang­ar­bei­ten, wo die Spann­mut­ter an­sto­ßen würde.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­schei­be für Beton 115 mm / 125 mmDia­mant­schei­be für Beton 115 mm / 125 mm.Dia­mant­schei­be 230 mm BetonDia­mant­schei­be 230 mm Beton.Diamant Kur­ven­schei­be 125 mmDiamant Kur­ven­schei­be 125 mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.
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RUBI Diamantscheibe TVA 125 mm / Turbo Viper für harte Materialien (Art. 31933)
RUBI Dia­mant­schei­be TVA 125 mm – TURBO VIPER für harte Ma­te­ri­ali­en (Art. 31933)Die TURBO VIPER ist Rubis Schei­be für die Ma­te­ri­ali­en, bei denen es un­an­ge­nehm wird: Granit, rus­ti­ka­le Flie­sen, Klin­ker, feu­er­fes­te Ma­te­ri­ali­en, Schie­fer und Por­zel­lan­flie­sen. Das ist eine be­wusst ge­misch­te Liste – sie um­fasst harte und stark ab­ra­si­ve Ma­te­ri­ali­en, und genau darin liegt die Auf­ga­be, für die diese Schei­be ab­ge­stimmt ist. Tro­cken­schnitt.Turbo ViperBau­rei­heØ 125 mmDurch­mes­serharte StoffeSchwer­punkttro­ckenAn­wen­dungDie Ma­te­ri­al­lis­te er­klärt die Schei­beKlin­ker, Scha­mot­te und Schie­fer sind nicht ein­fach „hart“ – sie sind un­ter­schied­lich hart und un­ter­schied­lich ab­ra­siv. Eine Schei­be, die diese Band­brei­te ab­de­cken soll, braucht eine Bin­dung im Mit­tel­feld:Granitsehr hart, wenig ab­ra­siv – ver­langt eine nach­ge­ben­de Bin­dungKlin­ker und rus­ti­ka­le Flie­senhart ge­brannt, raue Ober­flä­che, wech­seln­de DichteFeu­er­fes­te Ma­te­ri­ali­enScha­mot­te ist weich, aber extrem ab­ra­sivSchie­fer und Por­zel­lan­flie­senspröde und schich­tig be­zie­hungs­wei­se dicht ge­sin­tertDie wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Turbo-Profil: schnell und kühlDer Turbo-Rand führt Luft und Abtrag aus der Schnitt­fu­ge. Bei rauen, un­gleich­mä­ßi­gen Ma­te­ri­ali­en wie Klin­ker und Schie­fer ist das der ent­schei­den­de Punkt: Die Schei­be setzt sich nicht zu und bleibt kühl.Voll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.An­wen­dung: Kühl­pau­se alle 20 Se­kun­denRubi nennt für die TVA aus­drück­lich eine Kühl­pau­se alle 20 Se­kun­den. Bei harten und ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en im Tro­cken­schnitt ist das kein Si­cher­heits­zu­schlag, son­dern die Vor­aus­set­zung für die an­ge­ge­be­ne Stand­zeit.1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 125 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be TURBO VIPERModellTVADurch­mes­serØ 125 mmAn­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürGranit, rus­ti­ka­le Flie­sen, Klin­ker, feu­er­fes­te Ma­te­ri­ali­en, Schie­fer, Por­zel­lan­flie­senHin­weis zur An­wen­dungKühl­pau­se alle 20 Se­kun­denHer­stel­ler-Re­fe­renz31933Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)TVA oder TCR – was ist der Un­ter­schied?Die TVA (Turbo Viper) ist für ein brei­tes Spek­trum harter und ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en ge­dacht: Granit, Klin­ker, Scha­mot­te, Schie­fer. Die TCR Su­per­pro ist auf Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug spe­zia­li­siert und lie­fert dort die fei­ne­re Ober­flä­che.Kann ich damit Beton schnei­den?Für Beton und Estrich sind Schei­ben mit harter Bin­dung die rich­ti­ge Wahl. Die TVA ist auf ke­ra­mi­sche und Na­tur­stein­ma­te­ri­ali­en ab­ge­stimmt.Warum ist Scha­mot­te ein Pro­blem?Feu­er­fes­te Ma­te­ri­ali­en sind weich, aber stark ab­ra­siv – sie schmir­geln die Bin­dung sehr schnell weg. Des­halb steht Scha­mot­te in der­sel­ben Liste wie Granit, obwohl die Ma­te­ri­ali­en nichts ge­mein­sam haben außer dem An­spruch an die Schei­be.Nass schnei­den mög­lich?Die TVA ist für den Tro­cken­schnitt aus­ge­legt. Wo Wasser mög­lich ist, hält jede Dia­mant­schei­be länger – spre­chen Sie uns zu Was­ser­zu­fuhr­sys­te­men an.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Dia­mant­schei­be TCR 115 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31972)TCR 115 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TCR 125 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31973)TCR 125 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TCR 180 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31975)TCR 180 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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RUBI Diamantscheibe TCR 125 mm Superpro / Turbo für Feinsteinzeug (Art. 31973)
RUBI Dia­mant­schei­be TCR 125 mm SU­PER­PRO – Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31973)Die TCR SU­PER­PRO ist eine Spe­zia­lis­tin: hoch­wer­ti­ger Tro­cken­schnitt in Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug. Rubi ver­spricht dabei hohe Leis­tung und Schnitt­ge­schwin­dig­keit bei über­le­ge­ner Ober­flä­chen­qua­li­tät – und be­nennt die Ein­schrän­kung selbst: Sie ist aus­schließ­lich für Ge­rad­schnit­te ge­dacht, nicht für Geh­rungs­schnit­te.Su­per­proBau­rei­heØ 125 mmDurch­mes­serFein­stein­zeugSchwer­punktnur geradeSchnittartWas „nur Ge­rad­schnit­te“ be­deu­tetDas ist eine Angabe, die man ernst nehmen sollte. Eine reine Trenn­schei­be ist nur am Rand mit Dia­mant belegt. Wenn Sie sie schräg an­stel­len, um eine Fase zu schlei­fen, ar­bei­tet die un­be­leg­te Flanke gegen die Fliese:Die Flanke schleift nicht, sie reibt – das er­zeugt Wärme, ohne Ma­te­ri­al ab­zu­neh­men.Die Schei­be kann ver­kan­ten und im schlimms­ten Fall zu­rück­schla­gen.Der Kern wird heiß und ver­zieht sich, weil die Küh­lung nur am Rand wirkt.Für 45°-Fasen brau­chen Sie eine beid­sei­tig be­schich­te­te Schei­be – etwa Jolly Hornet, DiSTAR Edge Dry, Galaxy oder Pro Gres.Wofür die TCR ge­macht istFein­stein­zeug und Por­zel­lanDer Ein­satz­be­reich ist eng ge­fasst – und genau dort lie­fert die Schei­be ihre Ober­flä­chen­qua­li­tät.Hohe Schnitt­ge­schwin­dig­keitDas Turbo-Profil führt Abtrag ab und hält die Schei­be frei.Über­le­ge­ne Ober­flä­cheRubi stellt bei der Su­per­pro-Reihe die Kan­ten­qua­li­tät in den Vor­der­grund, nicht die reine Ge­schwin­dig­keit.Tro­cken­schnittOhne Wasser ein­setz­bar – mit Kühl­pau­sen.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 125 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be SU­PER­PROModellTCRDurch­mes­serØ 125 mmSeg­ment­formTurboAn­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürPor­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeugSchnittartaus­schließ­lich Ge­rad­schnit­te – nicht für Geh­rungs­schnit­teHer­stel­ler-Re­fe­renz31973Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Warum darf ich damit keine Geh­rung schnei­den?Weil die Flan­ken nicht dia­mant­be­schich­tet sind. Sie reiben, statt zu schlei­fen – das über­hitzt die Schei­be und ist ge­fähr­lich. Für Geh­run­gen gibt es eigene, beid­sei­tig be­leg­te Schei­ben.TCR oder TVA?TCR für Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug mit Schwer­punkt Ober­flä­chen­qua­li­tät. TVA für das brei­te­re Spek­trum harter und ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en – Granit, Klin­ker, Scha­mot­te, Schie­fer.Welche Größe brau­che ich?Für Wand- und Bo­den­flie­sen 115 oder 125 mm. Für dicke Plat­ten und tiefe Schnit­te 180 mm – sofern Ihre Ma­schi­ne dafür zu­ge­las­sen ist.Kann ich die Schei­be nach­schär­fen?Ja. Wenn sie ver­glast ist, einige Schnit­te in Po­ren­be­ton oder einen Schärf­stein – danach schnei­det sie in der Regel wieder wie neu.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Dia­mant­schei­be TCR 115 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31972)TCR 115 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TCR 180 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31975)TCR 180 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TVA 115 mm / Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en (Art. 31932)TVA 115 mm Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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Artikel-Nr.: FA10531
DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Aufnahme S10 (verschiedene Durchmesser)
DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Ke­ra­mik PRO – 6-Kant-Auf­nah­me S10Der va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­mant­boh­rer DDR-V Ke­ra­mik PRO ist ein Hoch­leis­tungs­werk­zeug für alle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug. Be­mer­kens­wert an diesem Ar­ti­kel sind die un­ge­wöhn­lich ehr­li­chen Leis­tungs­an­ga­ben: rund 7 Se­kun­den für ein Loch in 10 mm Fein­stein­zeug und eine Stand­zeit von 20 bis 70 Boh­run­gen – aus­drück­lich ab­hän­gig von Ma­te­ri­al­här­te und Ar­beits­wei­se. Mit Sechs­kant-Auf­nah­me S10 – also für die Bohr­ma­schi­ne oder den Ak­kuschrau­ber statt für den Win­kel­schlei­fer. Das ist der prak­ti­sche Un­ter­schied: Eine Bohr­ma­schi­ne läuft lang­sa­mer und lässt sich in der Dreh­zahl regeln, was der Bohr­kro­ne zu­gu­te­kommt.ca. 7 spro Boh­rung20–70Boh­run­gen8.000–11.000U/minØ 6–120 mm16 GrößenEine Stand­zeit­an­ga­be, die man ernst nehmen kann„20 bis 70 Boh­run­gen“ ist keine schöne Zahl – aber eine brauch­ba­re. Die Spanne sagt mehr aus als jede Höch­st­an­ga­be, denn sie be­nennt die beiden Fak­to­ren, die wirk­lich ent­schei­den:Ma­te­ri­al­här­teVoll­ge­sin­ter­tes, hartes Fein­stein­zeug ver­braucht die Krone um ein Viel­fa­ches schnel­ler als weiche Wand­ke­ra­mik.Ar­beits­wei­seWer drückt und ohne Pen­del­be­we­gung bohrt, landet am un­te­ren Ende der Spanne. Wer kühlt und pen­delt, am oberen.Dreh­zahl8.000 bis 11.000 U/min sind an­ge­ge­ben. Ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer mit 12.000 liegt dar­über.Küh­lungKurze Was­ser­bad-Pausen zwi­schen den Boh­run­gen ver­schie­ben die Stand­zeit deut­lich nach oben.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70 und 120 mm. Die Serie deckt damit sowohl die klei­nen Dü­bel­boh­run­gen als auch große Aus­schnit­te ab.Die Zwi­schen­grö­ßen 16 und 18 mm sind selten und prak­tisch: Genau in diesem Be­reich liegen viele Rohr­durch­füh­run­gen, für die man sonst auf 20 mm aus­wei­chen müsste.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik: leich­te Pen­del­be­we­gun­genDiSTAR nennt es aus­drück­lich: Tro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­gen, ohne über­mä­ßi­gen Druck. Das ist die ent­schei­den­de Tech­nik – und die, die am häu­figs­ten falsch ge­macht wird.1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne, va­ku­um­ge­lö­tetModellDDR-V Ke­ra­mik PROAuf­nah­me6-Kant-Auf­nah­me S10Ma­schi­neBohr­ma­schi­ne und Ak­kuschrau­berDurch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70, 120 mmDreh­zahl­emp­feh­lung8.000–11.000 U/minBohr­zeitca. 7 Se­kun­den in 10 mm Fein­stein­zeug (5–15 s je nach Härte)Stand­zeitdurch­schnitt­lich 20–70 Boh­run­genBohr­ver­fah­renTro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­genGe­eig­net füralle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeugVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­lerDiSTARM14 oder 6-Kant – was soll ich nehmen?M14 für den Win­kel­schlei­fer: schnel­ler, aber mit hoher Dreh­zahl. 6-Kant S10 für die Bohr­ma­schi­ne: lang­sa­mer, dafür dreh­zahl­re­gel­bar und da­durch scho­nen­der für die Krone. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist die Bohr­ma­schi­ne oft die bes­se­re Wahl.Warum nur 20 Boh­run­gen im schlech­tes­ten Fall?Weil hartes Fein­stein­zeug plus falsche Tech­nik genau das be­deu­ten. Die Angabe ist eine ehr­li­che Spanne, keine Wer­be­zahl – und sie zeigt, wie viel von der Ar­beits­wei­se ab­hängt.Sind 7 Se­kun­den pro Loch rea­lis­tisch?In 10 mm Fein­stein­zeug mit pas­sen­der Dreh­zahl und Tech­nik: ja. Bei 20 mm dickem, hartem Ma­te­ri­al ent­spre­chend länger.Was heißt va­ku­um­ge­lö­tet?Die Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet. Das ergibt eine sehr feste Bin­dung bei dünner Schicht – die Bauart für hohe Dreh­zah­len.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBA *NEUHEIT*3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBA.3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm).3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 20, 25, 35, 40, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 20, 25, 35, 40, 50, 68 mm).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
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Sigma Kera-Flex inkl. Sigma Diamantscheibe Ø 125 mm (Art. 38F12D) *neues Modell 2025*
Sigma Kera-Flex Schnei­dschlit­ten inkl. Sigma Dia­mant­schei­be Ø 125 mm (Art. 38F12D), neues Modell 2025Der Kera-Flex ver­wan­delt Ihre Kera-Cut-Schie­ne von einem Ritz­ge­rät in eine Säge. Statt eines Schnei­dräd­chens trägt dieser Schlit­ten einen Win­kel­schlei­fer mit Dia­mant­schei­be – damit tren­nen Sie Ma­te­ri­al, das sich nicht mehr ritzen und bre­chen lässt, und schnei­den Deh­nungs­fu­gen nach­träg­lich in einen fer­ti­gen Belag ein. Der Schlit­ten läuft auf drei dop­pelt ku­gel­ge­la­ger­ten Rädern, nimmt Schei­ben bis Ø 125 mm und Ma­schi­nen bis 1400 W auf. Die Sigma Turbo Ø 125 mm (Art. 75D) ist im Lie­fer­um­fang.Ø 125 mmSchei­be dabeiM14bis 1400 W3 Räderdop­pelt ge­la­gertstu­fen­losSchnitt­tie­feZwei Dinge sind nicht im Lie­fer­um­fang – und ohne sie funk­tio­niert nichtsDer Kera-Flex ist ein Schnei­dschlit­ten, kein voll­stän­di­ges Gerät. Sie brau­chen zu­sätz­lich eine Sigma Kera-Cut Füh­rungs­schie­ne und einen Win­kel­schlei­fer mit M14-Auf­nah­me bis 1400 W. Beides ist nicht ent­hal­ten. Ent­hal­ten ist da­ge­gen die Dia­mant­schei­be. Wenn Sie noch keine Kera-Cut-Schie­ne haben, sagen Sie uns Be­scheid – wir stel­len die Kom­bi­na­ti­on zu­sam­men, statt dass Sie ein Ein­zel­teil be­kom­men, mit dem Sie nicht ar­bei­ten können.Ritzen oder sägen: die­sel­be Schie­ne, zwei völlig ver­schie­de­ne Ver­fah­renDas Kera-Cut-System be­steht aus einer Füh­rungs­schie­ne, die mit Saug­näp­fen auf der Fliese be­fes­tigt wird, und einem Schlit­ten, der darauf läuft. Wel­cher Schlit­ten das ist, ent­schei­det über das Ver­fah­ren – und genau darin liegt der Un­ter­schied zwi­schen dem mit­ge­lie­fer­ten Stan­dard­schlit­ten und dem Kera-Flex:Stan­dard-Schnei­dschlit­tenTrägt ein Schnei­dräd­chen. Er ritzt die Glasur an, an­schlie­ßend wird die Platte ge­bro­chen. Schnell und staub­frei – Sigma legt das Kera-Cut EXT dafür auf Ma­te­ri­al bis etwa 7 mm Stärke aus.Kera-Flex Schnei­dschlit­tenTrägt einen Win­kel­schlei­fer mit Dia­mant­schei­be. Er sägt das Ma­te­ri­al durch. Auf­wen­di­ger und mit Staub oder Wasser ver­bun­den – dafür ohne Bruch­vor­gang und bei deut­lich di­cke­rem Ma­te­ri­al.Der ent­schei­den­de PunktRitzen und Bre­chen funk­tio­niert nur bei einem durch­ge­hen­den Schnitt von Kante zu Kante. Alles, was nicht ge­bro­chen werden kann, muss gesägt werden.Wofür Sie den Kera-Flex tat­säch­lich brau­chenDicke Plat­tenWo das Ritzen und Bre­chen an der Ma­te­ri­al­stär­ke schei­tert, bleibt nur der Sä­ge­schnitt. Das ist der häu­figs­te Grund für diesen Schlit­ten.Nach­träg­li­che Deh­nungs­fu­genEin Schnitt mit ein­ge­stell­ter Tiefe in einen be­reits ver­leg­ten Belag – von Hand über meh­re­re Meter nicht gerade hin­zu­be­kom­men.Schnit­te, die man nicht bre­chen kannAus­schnit­te, Schlit­ze und Schnit­te, die nicht bis zur Kante laufen. Beim Ritzen fehlt hier die Bruch­li­nie.Harte und spröde Ma­te­ri­ali­enBei sehr harten, dich­ten Plat­ten wird der Bruch un­be­re­chen­bar. Ein Sä­ge­schnitt trennt, statt zu hoffen.Nach­träg­lich eine Deh­nungs­fu­ge ein­schnei­denDieser An­wen­dungs­fall steht nicht ohne Grund im Pro­dukt­na­men. Be­we­gungs- und Feld­be­gren­zungs­fu­gen im Un­ter­grund müssen im Flie­sen­be­lag fort­ge­führt werden – sonst ar­bei­tet die Be­we­gung des Un­ter­grunds gegen den star­ren Belag, und die Fliese reißt an der Stelle auf, an der die Fuge hätte sitzen sollen. Wenn eine solche Fuge beim Ver­le­gen über­klebt wurde, muss sie nach­träg­lich ge­öff­net werden. Dafür brau­chen Sie genau drei Dinge: eine gerade Füh­rung über die ganze Länge, eine ein­stell­ba­re Schnitt­tie­fe und einen schma­len Schnitt.Der Kera-Flex bringt alle drei mit: die Schie­ne die Ge­rad­heit, der stu­fen­lo­se Tie­fen­an­schlag die Tiefe, die 1,4 mm dünne Sigma-Schei­be den schma­len Schnitt. Die Fu­gen­brei­te be­stim­men Sie danach über das Dicht­stoff­pro­fil, nicht über den Schnitt.Die mit­ge­lie­fer­te Schei­be: Sigma Turbo Ø 125 mm (Art. 75D)Die Schei­be ist kein Bei­pack, son­dern die pas­sen­de Wahl für dieses Gerät. Ein Turbo-Profil hat einen ge­schlos­se­nen, ge­well­ten Rand: Der Dia­mant greift durch­ge­hend, was eine sau­be­re Schnitt­kan­te gibt, und die Wel­lung führt Wärme und Abtrag aus dem Schnitt. Genau diese Kom­bi­na­ti­on braucht man in einem ge­führ­ten Schnitt über meh­re­re Meter, in dem die Schei­be lange im Ma­te­ri­al steckt.Durch­mes­serØ 125 mmBoh­rungØ 22,2 mmDicke1,4 mmSchnitt­tie­fe (Schei­be)5–20 mmMa­xi­ma­le Um­fangs­ge­schwin­dig­keit80 m/sMa­xi­ma­le Dreh­zahl12.250 U/minNormEN 13236An­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürFein­stein­zeug, gla­sier­tes Fein­stein­zeug, Dekton, Stein, Granit, Marmor, Ein­brand, Zement, Ke­ra­mikHer­stel­ler-Re­fe­renzSigma 75DDie Dreh­zahl passt zu gän­gi­gen Ma­schi­nen – prüfen Sie sie trotz­demDie Schei­be ist nach EN 13236 für 80 m/s Um­fangs­ge­schwin­dig­keit frei­ge­ge­ben; bei Ø 125 mm ent­spricht das 12.250 U/min. Ein üb­li­cher 125-mm-Win­kel­schlei­fer läuft mit rund 11.000 U/min und liegt damit dar­un­ter. Ver­glei­chen Sie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne trotz­dem mit dem Wert auf der Schei­be – das ist bei jedem Dia­mant­werk­zeug die erste Prü­fung.Zur Ma­te­ri­al­stär­ke gibt es zwei un­ter­schied­li­che An­ga­benPlanen Sie mit 20 mm, nicht mit 25 mm – wir klären den Wert für SieFür den Schlit­ten wird eine Ma­te­ri­al­stär­ke von bis 25 mm ge­nannt. Die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist von Sigma da­ge­gen für eine Schnitt­tie­fe von 5 bis 20 mm aus­ge­wie­sen, und der Schlit­ten nimmt Schei­ben nur bis Ø 125 mm auf. Beide Werte zu­sam­men er­ge­ben keine 25 mm. Mög­lich ist, dass sich die 25 mm auf den Ver­stell­be­reich des Tie­fen­an­schlags be­zie­hen und nicht auf die er­reich­ba­re Schnitt­tie­fe. Rech­nen Sie des­halb mit 20 mm, wenn es auf die Stärke an­kommt – und fragen Sie uns, wenn Sie den ver­bind­li­chen Wert brau­chen. Wir holen ihn bei Sigma ein, statt Ihnen eine Zahl zu nennen, die wir nicht be­le­gen können.Für di­cke­res Ma­te­ri­al ist der Weg oh­ne­hin ein an­de­rer: von beiden Seiten schnei­den oder ein Nass­schnei­der mit grö­ße­rem Schei­ben­durch­mes­ser. Sagen Sie uns Ihre Plat­ten­stär­ke, dann klären wir vorher, ob dieses System dafür das rich­ti­ge ist.Was am Modell 2025 neu istSta­bi­li­sie­rung mit Schwin­gungs­re­duk­ti­onEin Win­kel­schlei­fer auf einem Schlit­ten über­trägt seine Schwin­gung in die Füh­rung. Was dort an­kommt, steht später als Welle in der Schnitt­kan­te.Neuer Tie­fen­an­schlagSigma be­zeich­net ihn als in­tui­ti­ver. Beim Ein­schnei­den von Deh­nungs­fu­gen ist die re­pro­du­zier­ba­re Tiefe die ei­gent­li­che Arbeit – nicht der Schnitt selbst.An­zei­ge der Schei­ben­po­si­ti­onSie sehen, wo die Schei­be steht, ohne sie zu sehen. In einem ge­führ­ten Schnitt ist die Schnitt­kan­te von oben ver­deckt – genau des­halb braucht es diese An­zei­ge.Vor­be­rei­tet für Staubab­sau­gungDie Kon­se­quenz aus dem Tro­cken­schnitt: Über drei Meter Fein­stein­zeug ent­steht er­heb­lich Staub. Dass die Vor­rich­tung ab Werk vor­ge­se­hen ist, macht den Un­ter­schied zwi­schen Ab­sau­gen und Im­pro­vi­sie­ren.Für Nass­schnit­te bietet Sigma zu­sätz­lich ein Wa­ter­kit als Zu­be­hör an. Be­ach­ten Sie dabei: Die mit­ge­lie­fer­te 75D ist als Tro­cken­schnitt­schei­be aus­ge­wie­sen. Wenn Sie dau­er­haft nass ar­bei­ten wollen, nehmen Sie eine dafür frei­ge­ge­be­ne Schei­be – fragen Sie uns, welche zu Ihrem Ma­te­ri­al passt.Drei Räder mit dop­pel­tem Ku­gel­la­gerDer Schlit­ten läuft auf drei ver­schleiß­fes­ten, be­schich­te­ten Rädern mit dop­pel­tem Ku­gel­la­ger. Drei Auf­la­ge­punk­te statt vier sind dabei kein Sparen, son­dern Geo­me­trie: Drei Punkte liegen immer de­fi­niert an, vier können auf einer mi­ni­mal ver­wun­de­nen Schie­ne kip­peln. Und ein dop­pelt ge­la­ger­tes Rad hat kein Spiel quer zur Lauf­rich­tung – bei einer 1,4 mm dünnen Schei­be ent­schei­det genau dieses Spiel dar­über, ob die Schei­be im Schnitt seit­lich be­las­tet wird.Tro­cken­schnitt in Fein­stein­zeug: Ab­sau­gung und Atem­schutzFein­stein­zeug, Ke­ra­mik und Na­tur­stein ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schnei­den ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend; die TRGS 559 be­han­delt solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Nutzen Sie die vor­be­rei­te­te Ab­saug­vor­rich­tung mit einem Sauger der Staub­klas­se M, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist der Nass­schnitt die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Ar­beits­tech­nik1Schie­ne aus­rich­ten und mit den Saug­näp­fen fi­xie­renDie Fläche vorher ab­wi­schen. Staub unter einem Saug­napf ist ein Leck, und eine wan­dern­de Schie­ne ist ein krum­mer Schnitt.2Ma­schi­ne ein­set­zen, Schei­be mon­tie­ren, Dreh­zahl prüfenM14-Auf­nah­me, Schei­be bis Ø 125 mm. Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne gegen den Wert auf der Schei­be ver­glei­chen.3Schnitt­tie­fe am An­schlag ein­stel­len und an einem Rest­stück prüfenBei einer Deh­nungs­fu­ge zählt die Tiefe, nicht die Ge­schwin­dig­keit. Einmal an einem Ab­fall­stück kon­trol­lie­ren, bevor Sie in die Fläche gehen.4Ab­sau­gung an­schlie­ßen oder Wa­ter­kit vor­be­rei­tenVor dem ersten Schnitt, nicht danach.5In meh­re­ren Durch­gän­gen tiefer gehenBei dickem Ma­te­ri­al zwei bis drei Durch­gän­ge statt eines. Ein Zug auf volle Tiefe bringt Hitze, Kan­ten­aus­brü­che und eine ver­lau­fen­de Schei­be.6Gleich­mä­ßig ziehen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht die Kraft. Am Anfang und am Ende des Schnitts lang­sa­mer, weil dort die Kante aus­bricht.Si­cher­heit bei ge­führ­ten Win­kel­schlei­fer-Schnit­tenEin Win­kel­schlei­fer auf einem Schlit­ten läuft ge­führt, bleibt aber ein Win­kel­schlei­fer: Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind Pflicht. Prüfen Sie vor jedem Schnitt, ob die Ma­schi­ne im Schlit­ten fest sitzt und ob die Schutz­hau­be in einer sinn­vol­len Stel­lung steht. Be­las­ten Sie die Schei­be nie seit­lich, kor­ri­gie­ren Sie die Rich­tung nicht im Ma­te­ri­al, und lassen Sie die Ma­schi­ne an­lau­fen, bevor die Schei­be das Ma­te­ri­al be­rührt. Bei Nass­be­trieb am Netz zwin­gend über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSchnei­dschlit­ten für Win­kel­schlei­fer, für Sigma Kera-Cut Füh­rungs­schie­nenModellSigma Kera-Flex, Art. 38F12D, neues Modell 2025Auf­nah­meM14Pas­sen­de Ma­schi­nenWin­kel­schlei­fer bis 1400 WAuf­nehm­ba­re Schei­benbis Ø 125 mmSchnitt­tie­festu­fen­los ein­stell­bar über Tie­fen­an­schlagMa­te­ri­al­stär­ke (Her­stel­ler­an­ga­be Schlit­ten)bis 25 mm – siehe Hin­weis im Text, die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist für 5–20 mm aus­ge­wie­senLauf­werk3 ver­schleiß­fes­te, be­schich­te­te Räder mit dop­pel­tem Ku­gel­la­gerVer­fah­renTro­cken­schnitt; Nass­schnitt mit op­tio­na­lem Wa­ter­kitStaubab­sau­gungvor­be­rei­tetNeu am Modell 2025ver­bes­ser­tes Sta­bi­li­sie­rungs­sys­tem mit Schwin­gungs­re­duk­ti­on, neuer Tie­fen­an­schlag, An­zei­ge der Schei­ben­po­si­ti­on, vor­be­rei­tet für Staubab­sau­gungEin­satzSä­ge­schnit­te in groß­for­ma­ti­gen Flie­sen, nach­träg­li­ches Ein­schnei­den von Deh­nungs­fu­genIm Lie­fer­um­fangKera-Flex Schnei­dschlit­ten und Sigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 125 mm (Art. 75D)Nicht im Lie­fer­um­fangKera-Cut Füh­rungs­schie­ne und Win­kel­schlei­ferAr­ti­kel­num­merFA11064Her­stel­lerSigma (Sigma S.r.l., Ita­li­en)Brau­che ich zwin­gend eine Kera-Cut-Schie­ne?Ja. Der Kera-Flex ist ein Schlit­ten, der auf der Kera-Cut-Füh­rungs­schie­ne läuft – ohne Schie­ne gibt es keine Füh­rung und damit keinen ge­ra­den Schnitt. Die Schie­ne ist nicht im Lie­fer­um­fang. Wenn Sie das Kera-Cut-System noch nicht haben, stel­len wir Ihnen Schie­ne und Schlit­ten zu­sam­men und prüfen dabei, welche Schie­nen­län­ge zu Ihren For­ma­ten passt.Was kann der Kera-Flex, was der nor­ma­le Schnei­dschlit­ten nicht kann?Der Stan­dard­schlit­ten ritzt die Fliese an, danach wird sie ge­bro­chen – das funk­tio­niert nur bei durch­ge­hen­den Schnit­ten von Kante zu Kante und bei be­grenz­ter Ma­te­ri­al­stär­ke. Der Kera-Flex sägt mit einer Dia­mant­schei­be und ist damit un­ab­hän­gig vom Bruch­vor­gang: di­cke­res Ma­te­ri­al, Schnit­te ohne Bruch­li­nie und Schnit­te mit de­fi­nier­ter Tiefe wie bei einer Deh­nungs­fu­ge. Dafür ent­steht Staub oder Sie brau­chen Wasser.Wel­cher Win­kel­schlei­fer passt?Eine Ma­schi­ne mit M14-Auf­nah­me bis 1400 W, die Schei­ben bis Ø 125 mm führt. Achten Sie au­ßer­dem auf die Leer­lauf­dreh­zahl: Die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist bis 12.250 U/min frei­ge­ge­ben, gän­gi­ge 125er liegen mit rund 11.000 U/min dar­un­ter. Nennen Sie uns Ihr Modell, dann prüfen wir Leis­tung, Auf­nah­me und Dreh­zahl ge­mein­sam.Wie tief kann ich damit wirk­lich schnei­den?Für den Schlit­ten werden 25 mm ge­nannt, die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist von Sigma aber für 5 bis 20 mm aus­ge­wie­sen – und grö­ße­re Schei­ben als Ø 125 mm nimmt der Schlit­ten nicht auf. Planen Sie des­halb mit 20 mm. Für di­cke­re Plat­ten schnei­den Sie von beiden Seiten oder nehmen einen Nass­schnei­der mit grö­ße­rem Schei­ben­durch­mes­ser.Kann ich damit nass schnei­den?Der Schlit­ten ist für beide Ver­fah­ren aus­ge­legt, für Nass­schnit­te gibt es von Sigma ein Wa­ter­kit als Zu­be­hör. Die mit­ge­lie­fer­te 75D ist al­ler­dings eine Tro­cken­schnitt­schei­be – für den dau­er­haf­ten Nass­ein­satz nehmen Sie eine dafür frei­ge­ge­be­ne Schei­be. Am Netz gehört bei Nass­ar­bei­ten immer ein FI-Schutz­schal­ter dazu.Warum ist die Dia­mant­schei­be nur 1,4 mm dick?Weil ein schma­ler Schnitt we­ni­ger Ma­te­ri­al weg­nimmt und we­ni­ger Kraft ins Werk­stück bringt – das be­deu­tet we­ni­ger Kan­ten­aus­brü­che und eine engere Fuge beim Ein­schnei­den. Der Preis dafür ist die ge­rin­ge Bie­ge­stei­fig­keit: Eine 1,4-mm-Schei­be darf nie seit­lich be­las­tet werden. Genau des­halb ist die spiel­freie Füh­rung auf dop­pelt ku­gel­ge­la­ger­ten Rädern bei diesem Werk­zeug keine Ne­ben­sa­che.Passt der Kera-Flex in Ihre Ausstat­tung?Schlit­ten, Schie­ne und Win­kel­schlei­fer müssen zu­sam­men­pas­sen – und die Ma­te­ri­al­stär­ke ent­schei­det, ob dieses System oder ein Nass­schnei­der der rich­ti­ge Weg ist. Sagen Sie uns, welche For­ma­te und Plat­ten­stär­ken bei Ihnen an­fal­len und welche Ma­schi­ne Sie haben. Wir sagen Ihnen, was Sie brau­chen und was nicht.

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Artikel-Nr.: FA11064
RUBI Diamantscheibe TVA 115 mm / Turbo Viper für harte Materialien (Art. 31932)
RUBI Dia­mant­schei­be TVA 115 mm – TURBO VIPER für harte Ma­te­ri­ali­en (Art. 31932)Die TURBO VIPER ist Rubis Schei­be für die Ma­te­ri­ali­en, bei denen es un­an­ge­nehm wird: Granit, rus­ti­ka­le Flie­sen, Klin­ker, feu­er­fes­te Ma­te­ri­ali­en, Schie­fer und Por­zel­lan­flie­sen. Das ist eine be­wusst ge­misch­te Liste – sie um­fasst harte und stark ab­ra­si­ve Ma­te­ri­ali­en, und genau darin liegt die Auf­ga­be, für die diese Schei­be ab­ge­stimmt ist. Tro­cken­schnitt.Turbo ViperBau­rei­heØ 115 mmDurch­mes­serharte StoffeSchwer­punkttro­ckenAn­wen­dungDie Ma­te­ri­al­lis­te er­klärt die Schei­beKlin­ker, Scha­mot­te und Schie­fer sind nicht ein­fach „hart“ – sie sind un­ter­schied­lich hart und un­ter­schied­lich ab­ra­siv. Eine Schei­be, die diese Band­brei­te ab­de­cken soll, braucht eine Bin­dung im Mit­tel­feld:Granitsehr hart, wenig ab­ra­siv – ver­langt eine nach­ge­ben­de Bin­dungKlin­ker und rus­ti­ka­le Flie­senhart ge­brannt, raue Ober­flä­che, wech­seln­de DichteFeu­er­fes­te Ma­te­ri­ali­enScha­mot­te ist weich, aber extrem ab­ra­sivSchie­fer und Por­zel­lan­flie­senspröde und schich­tig be­zie­hungs­wei­se dicht ge­sin­tertDie wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Turbo-Profil: schnell und kühlDer Turbo-Rand führt Luft und Abtrag aus der Schnitt­fu­ge. Bei rauen, un­gleich­mä­ßi­gen Ma­te­ri­ali­en wie Klin­ker und Schie­fer ist das der ent­schei­den­de Punkt: Die Schei­be setzt sich nicht zu und bleibt kühl.Voll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.An­wen­dung: Kühl­pau­se alle 20 Se­kun­denRubi nennt für die TVA aus­drück­lich eine Kühl­pau­se alle 20 Se­kun­den. Bei harten und ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en im Tro­cken­schnitt ist das kein Si­cher­heits­zu­schlag, son­dern die Vor­aus­set­zung für die an­ge­ge­be­ne Stand­zeit.1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 115 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be TURBO VIPERModellTVADurch­mes­serØ 115 mmAn­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürGranit, rus­ti­ka­le Flie­sen, Klin­ker, feu­er­fes­te Ma­te­ri­ali­en, Schie­fer, Por­zel­lan­flie­senHin­weis zur An­wen­dungKühl­pau­se alle 20 Se­kun­denHer­stel­ler-Re­fe­renz31932Ar­ti­kel-Nr.FA10528Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)TVA oder TCR – was ist der Un­ter­schied?Die TVA (Turbo Viper) ist für ein brei­tes Spek­trum harter und ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en ge­dacht: Granit, Klin­ker, Scha­mot­te, Schie­fer. Die TCR Su­per­pro ist auf Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug spe­zia­li­siert und lie­fert dort die fei­ne­re Ober­flä­che.Kann ich damit Beton schnei­den?Für Beton und Estrich sind Schei­ben mit harter Bin­dung die rich­ti­ge Wahl. Die TVA ist auf ke­ra­mi­sche und Na­tur­stein­ma­te­ri­ali­en ab­ge­stimmt.Warum ist Scha­mot­te ein Pro­blem?Feu­er­fes­te Ma­te­ri­ali­en sind weich, aber stark ab­ra­siv – sie schmir­geln die Bin­dung sehr schnell weg. Des­halb steht Scha­mot­te in der­sel­ben Liste wie Granit, obwohl die Ma­te­ri­ali­en nichts ge­mein­sam haben außer dem An­spruch an die Schei­be.Nass schnei­den mög­lich?Die TVA ist für den Tro­cken­schnitt aus­ge­legt. Wo Wasser mög­lich ist, hält jede Dia­mant­schei­be länger – spre­chen Sie uns zu Was­ser­zu­fuhr­sys­te­men an.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Dia­mant­schei­be TCR 115 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31972)TCR 115 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TCR 125 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31973)TCR 125 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TCR 180 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31975)TCR 180 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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RUBI Diamantscheibe TCR 115 mm Superpro / Turbo für Feinsteinzeug (Art. 31972)
RUBI Dia­mant­schei­be TCR 115 mm SU­PER­PRO – Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31972)Die TCR SU­PER­PRO ist eine Spe­zia­lis­tin: hoch­wer­ti­ger Tro­cken­schnitt in Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug. Rubi ver­spricht dabei hohe Leis­tung und Schnitt­ge­schwin­dig­keit bei über­le­ge­ner Ober­flä­chen­qua­li­tät – und be­nennt die Ein­schrän­kung selbst: Sie ist aus­schließ­lich für Ge­rad­schnit­te ge­dacht, nicht für Geh­rungs­schnit­te.Su­per­proBau­rei­heØ 115 mmDurch­mes­serFein­stein­zeugSchwer­punktnur geradeSchnittartWas „nur Ge­rad­schnit­te“ be­deu­tetDas ist eine Angabe, die man ernst nehmen sollte. Eine reine Trenn­schei­be ist nur am Rand mit Dia­mant belegt. Wenn Sie sie schräg an­stel­len, um eine Fase zu schlei­fen, ar­bei­tet die un­be­leg­te Flanke gegen die Fliese:Die Flanke schleift nicht, sie reibt – das er­zeugt Wärme, ohne Ma­te­ri­al ab­zu­neh­men.Die Schei­be kann ver­kan­ten und im schlimms­ten Fall zu­rück­schla­gen.Der Kern wird heiß und ver­zieht sich, weil die Küh­lung nur am Rand wirkt.Für 45°-Fasen brau­chen Sie eine beid­sei­tig be­schich­te­te Schei­be – etwa Jolly Hornet, DiSTAR Edge Dry, Galaxy oder Pro Gres.Wofür die TCR ge­macht istFein­stein­zeug und Por­zel­lanDer Ein­satz­be­reich ist eng ge­fasst – und genau dort lie­fert die Schei­be ihre Ober­flä­chen­qua­li­tät.Hohe Schnitt­ge­schwin­dig­keitDas Turbo-Profil führt Abtrag ab und hält die Schei­be frei.Über­le­ge­ne Ober­flä­cheRubi stellt bei der Su­per­pro-Reihe die Kan­ten­qua­li­tät in den Vor­der­grund, nicht die reine Ge­schwin­dig­keit.Tro­cken­schnittOhne Wasser ein­setz­bar – mit Kühl­pau­sen.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 115 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be SU­PER­PROModellTCRDurch­mes­serØ 115 mmSeg­ment­formTurboAn­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürPor­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeugSchnittartaus­schließ­lich Ge­rad­schnit­te – nicht für Geh­rungs­schnit­teHer­stel­ler-Re­fe­renz31972Ar­ti­kel-Nr.FA10530Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Warum darf ich damit keine Geh­rung schnei­den?Weil die Flan­ken nicht dia­mant­be­schich­tet sind. Sie reiben, statt zu schlei­fen – das über­hitzt die Schei­be und ist ge­fähr­lich. Für Geh­run­gen gibt es eigene, beid­sei­tig be­leg­te Schei­ben.TCR oder TVA?TCR für Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug mit Schwer­punkt Ober­flä­chen­qua­li­tät. TVA für das brei­te­re Spek­trum harter und ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en – Granit, Klin­ker, Scha­mot­te, Schie­fer.Welche Größe brau­che ich?Für Wand- und Bo­den­flie­sen 115 oder 125 mm. Für dicke Plat­ten und tiefe Schnit­te 180 mm – sofern Ihre Ma­schi­ne dafür zu­ge­las­sen ist.Kann ich die Schei­be nach­schär­fen?Ja. Wenn sie ver­glast ist, einige Schnit­te in Po­ren­be­ton oder einen Schärf­stein – danach schnei­det sie in der Regel wieder wie neu.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Dia­mant­schei­be TCR 125 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31973)TCR 125 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TCR 180 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31975)TCR 180 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TVA 115 mm / Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en (Art. 31932)TVA 115 mm Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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RUBI Diamantscheibe TCR 180 mm Superpro / Turbo für Feinsteinzeug (Art. 31975)
RUBI Dia­mant­schei­be TCR 180 mm SU­PER­PRO – Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31975)Die TCR SU­PER­PRO ist eine Spe­zia­lis­tin: hoch­wer­ti­ger Tro­cken­schnitt in Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug. Rubi ver­spricht dabei hohe Leis­tung und Schnitt­ge­schwin­dig­keit bei über­le­ge­ner Ober­flä­chen­qua­li­tät – und be­nennt die Ein­schrän­kung selbst: Sie ist aus­schließ­lich für Ge­rad­schnit­te ge­dacht, nicht für Geh­rungs­schnit­te.Su­per­proBau­rei­heØ 180 mmDurch­mes­serFein­stein­zeugSchwer­punktnur geradeSchnittartWas „nur Ge­rad­schnit­te“ be­deu­tetDas ist eine Angabe, die man ernst nehmen sollte. Eine reine Trenn­schei­be ist nur am Rand mit Dia­mant belegt. Wenn Sie sie schräg an­stel­len, um eine Fase zu schlei­fen, ar­bei­tet die un­be­leg­te Flanke gegen die Fliese:Die Flanke schleift nicht, sie reibt – das er­zeugt Wärme, ohne Ma­te­ri­al ab­zu­neh­men.Die Schei­be kann ver­kan­ten und im schlimms­ten Fall zu­rück­schla­gen.Der Kern wird heiß und ver­zieht sich, weil die Küh­lung nur am Rand wirkt.Für 45°-Fasen brau­chen Sie eine beid­sei­tig be­schich­te­te Schei­be – etwa Jolly Hornet, DiSTAR Edge Dry, Galaxy oder Pro Gres.Wofür die TCR ge­macht istFein­stein­zeug und Por­zel­lanDer Ein­satz­be­reich ist eng ge­fasst – und genau dort lie­fert die Schei­be ihre Ober­flä­chen­qua­li­tät.Hohe Schnitt­ge­schwin­dig­keitDas Turbo-Profil führt Abtrag ab und hält die Schei­be frei.Über­le­ge­ne Ober­flä­cheRubi stellt bei der Su­per­pro-Reihe die Kan­ten­qua­li­tät in den Vor­der­grund, nicht die reine Ge­schwin­dig­keit.Tro­cken­schnittOhne Wasser ein­setz­bar – mit Kühl­pau­sen.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.Warum Ø 180 mm?Mit 180 mm be­kom­men Sie deut­lich mehr Schnitt­tie­fe als mit 115 oder 125 mm – das ist der Grund für diese Größe. Sie brau­chen dafür al­ler­dings einen großen Win­kel­schlei­fer, der für 180 mm zu­ge­las­sen ist, und eine ent­spre­chen­de Schutz­hau­be.Ø 115 / 125 mmdie üb­li­chen Größen für Flie­sen und nor­ma­le Bo­den­plat­tenØ 180 mmfür dicke Plat­ten, Ter­ras­sen­plat­ten und tiefe Schnit­teDiese Aus­füh­rungØ 180 mmWich­tigMa­schi­nen­frei­ga­be und Schutz­hau­be prüfen – bei dieser Größe keine For­ma­lieGroße Schei­be, große KräfteEin 180-mm-Win­kel­schlei­fer ent­wi­ckelt er­heb­lich mehr Dreh­mo­ment als eine 125er-Ma­schi­ne. Ar­bei­ten Sie mit beiden Händen, mit Zu­satz­hand­griff und in einer Po­si­ti­on, in der ein Rück­schlag nicht in Rich­tung Körper geht.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be SU­PER­PROModellTCRDurch­mes­serØ 180 mmSeg­ment­formTurboAn­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürPor­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeugSchnittartaus­schließ­lich Ge­rad­schnit­te – nicht für Geh­rungs­schnit­teHer­stel­ler-Re­fe­renz31975Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Warum darf ich damit keine Geh­rung schnei­den?Weil die Flan­ken nicht dia­mant­be­schich­tet sind. Sie reiben, statt zu schlei­fen – das über­hitzt die Schei­be und ist ge­fähr­lich. Für Geh­run­gen gibt es eigene, beid­sei­tig be­leg­te Schei­ben.TCR oder TVA?TCR für Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug mit Schwer­punkt Ober­flä­chen­qua­li­tät. TVA für das brei­te­re Spek­trum harter und ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en – Granit, Klin­ker, Scha­mot­te, Schie­fer.Welche Größe brau­che ich?Für Wand- und Bo­den­flie­sen 115 oder 125 mm. Für dicke Plat­ten und tiefe Schnit­te 180 mm – sofern Ihre Ma­schi­ne dafür zu­ge­las­sen ist.Kann ich die Schei­be nach­schär­fen?Ja. Wenn sie ver­glast ist, einige Schnit­te in Po­ren­be­ton oder einen Schärf­stein – danach schnei­det sie in der Regel wieder wie neu.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Dia­mant­schei­be TCR 115 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31972)TCR 115 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TCR 125 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31973)TCR 125 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TVA 115 mm / Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en (Art. 31932)TVA 115 mm Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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Schleifstein / Schärfstein ABRASIVE für Diamantscheiben

Me­cha­nic ABRASIVE Schärf­stein 250 × 50 × 25 mm für Dia­mant­schei­ben

Schleif­stein zum Schär­fen von Dia­mant­schei­ben, 250 × 50 × 25 mm. Dia­mant­schei­ben ver­lie­ren beim Schneiden harter, nicht ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en wie Fein­stein­zeug, Marmor oder dichter Keramik ihre Schärfe: Das abgetragene Ma­te­ri­al setzt sich in der Bindungs­schicht fest, die Dia­mant­kör­ner werden zugedeckt. Die Folge ist steigende Tem­pe­ra­tur an der Kontaktstelle, schlechtere Schnitt­qua­li­tät und im Ex­trem­fall eine Scheibe, die stehen bleibt – mit Schaden am Werk­zeug. Mehrere Schnit­te in den Schärf­stein legen die Dia­mant­schicht wieder frei.

250 × 50 × 25
mm Steinmaß
bis 10 mm
Schnitt­tie­fe
Dia­mant­schei­ben
für

Warum Dia­mant­schei­ben stumpf werden

Der Diamant schnei­det nur, solange er aus der Bindung herausragt. Bei nicht ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en fehlt der Effekt, der die Bindung selbst abträgt und neue Körner frei­legt. Stattdessen setzt sich das Ma­te­ri­al zu – die Scheibe „ver­glast“. Sie ist dann nicht verbraucht, sondern nur zu­ge­setzt.

So wird ge­schärft

  • Schärf­stein sicher fixieren oder auf eine stabile Un­ter­la­ge legen
  • mit der laufenden Scheibe mehrere Schnit­te in den Stein setzen
  • bei Dia­mant­schei­ben am Win­kel­schlei­fer bis 5 mm tief schnei­den
  • bei Fliesen­trenn­scheiben sind bis 10 mm Tiefe möglich
  • den Vorgang wie­der­ho­len, sobald die Schnitt­leis­tung nach­lässt

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartSchleif- und Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge
Be­zeich­nungMECHANIC ABRASIVE
Maße250 × 50 × 25 mm
Schnitt­tie­fe Win­kel­schlei­fer-Schei­benbis 5 mm
Schnitt­tie­fe Fliesen­trenn­scheibenbis 10 mm
An­wen­dungSchär­fen und Freilegen verglaster Dia­mant­schei­ben
Woran erkenne ich, dass die Scheibe ge­schärft werden muss?
Die Schnitt­leis­tung fällt ab, Sie müssen mehr drücken, die Scheibe wird heißer als gewohnt und die Schnitt­kan­te wird un­sau­ber.
Was ist der Un­ter­schied zum Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein?
Der Mon­to­lit 395-2U hat zwei un­ter­schied­li­che Kör­nun­gen: eine Seite für Tro­cken­schnitt-Werk­zeu­ge, eine für Nass­schnitt. Der ABRASIVE ist der ein­sei­ti­ge Stein mit grö­ße­rer Ar­beits­flä­che.
Kann ich damit auch Bohr­kro­nen schärfen?
Bohr­kro­nen werden eben­falls durch Anschneiden freigelegt. Für Bohr­kro­nen ist der Mon­to­lit-Doppelkorn­stein aus­drück­lich vor­ge­se­hen.
Beschädigt Schär­fen die Scheibe?
Nein, es wird Bindungs­material ab­ge­tra­gen und neue Dia­mant­kör­ner freigelegt. Das ver­kürzt die Le­bens­dau­er nicht, sondern ver­län­gert sie – eine über­hitz­te Scheibe ver­liert ihren Belag.

Dazu passt

Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)

Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein 395-2U für Nass- und Tro­cken­schnitt.

AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)

AirDUSTER – Staubab­sau­gung für Win­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mm.

Me­cha­nic Roller 115 - 125

Me­cha­nic Roller – Rol­len­auf­satz für Win­kel­schlei­fer.

Eine stumpfe Dia­mant­schei­be ist nicht verbraucht

Verglaste Schei­ben werden häufig weggeworfen, obwohl der Dia­mant­be­lag noch da ist – er ist nur zu­ge­setzt. Ein Schärf­stein kostet einen Bruch­teil einer neuen Scheibe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Scheibe ver­glast oder wirk­lich abgefahren ist, schi­cken Sie uns ein Foto der Schneid­kan­te.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

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Montolit Stone Supercut - Doppelkorn-Schärfstein für Diamantwerkzeuge (Art. 395-2U)
Mon­to­lit Stone Su­per­cut 395-2U – Doppelkorn-Schärf­stein für Nass und TrockenAbrichtstein mit zwei un­ter­schied­li­chen Kör­nun­gen zum Rei­ni­gen und Schär­fen von Dia­mant­trenn­schei­ben und Dia­mant­bohr­kro­nen. Der Un­ter­schied zum ein­fa­chen Schärf­stein liegt genau darin: Die blaue Seite ist für Tro­cken­schnitt-Werk­zeu­ge gedacht – Bohrer und Trenn­schei­ben für Beton und Granit – die weiße Seite für Nass­schnitt-Werk­zeu­ge für Keramik und Marmor. Damit deckt ein Stein beide Werkzeug­gruppen ab, statt einen Kom­pro­miss für beide zu machen.2Kör­nun­genblau / weißtrocken / nass395-2UArt.-Nr.Die beiden SeitenBlaue Seite: Tro­cken­schnittFür Dia­mant­boh­rer und Trenn­schei­ben für Beton und Granit.Weiße Seite: Nass­schnittFür Dia­mant­boh­rer und Trenn­schei­ben für Keramik und Marmor.Reinigt und schärftDer Stein trägt zugesetztes Ma­te­ri­al ab und legt neue Dia­mant­kör­ner frei.Auch für Bohr­kro­nenAusdrücklich für Dia­mant­bohr­kro­nen vor­ge­se­hen, nicht nur für Trenn­schei­ben.Was „ver­gla­sen“ be­deu­tetBeim Schneiden harter Ma­te­ri­ali­en wie Fein­stein­zeug oder Keramik werden die Dia­man­ten stumpf und die Bindung setzt sich mit Abtrag zu. Die Scheibe ver­glast: Sie schnei­det schlech­ter, wird heiß und drückt sich in das Ma­te­ri­al, statt es zu trennen. Durch gezieltes Anschneiden des Schärfsteins werden neue Dia­mant­kör­ner frei­ge­setzt, und die Scheibe ar­bei­tet wieder präzise.So wird ge­ar­bei­tetSchärf­stein sicher fixieren oder auf eine stabile Un­ter­la­ge legendie für Ihr Werk­zeug passende Seite wählen – blau für Trocken-, weiß für Nass­schnittmit der laufenden Scheibe mehrere Schnit­te in den Stein aus­füh­renden Vorgang re­gel­mä­ßig wie­der­ho­len, statt zu warten, bis nichts mehr gehtTech­ni­sche DatenPro­duktartDoppelkorn-Schärf­stein / AbrichtsteinBe­zeich­nungStone Su­per­cutHer­stel­ler-Ar­ti­kel­num­mer395-2UKör­nun­genzwei, seitenweise ge­trenntBlaue SeiteTro­cken­schnitt – Beton und GranitWeiße SeiteNass­schnitt – Keramik und MarmorGeeignet fürDia­mant­trenn­schei­ben und Dia­mant­bohr­kro­nenHer­stel­lerMon­to­litWelche Seite nehme ich?Die blaue für Werk­zeu­ge, die trocken schnei­den (Beton, Granit), die weiße für Werk­zeu­ge für den Nass­schnitt (Keramik, Marmor).Was ist der Un­ter­schied zum Me­cha­nic ABRASIVE?Der ABRASIVE ist ein einseitiger Stein mit 250 × 50 × 25 mm und großer Ar­beits­flä­che. Der Mon­to­lit hat zwei getrennte Kör­nun­gen und ist auch für Bohr­kro­nen vor­ge­se­hen.Wie oft sollte ich schärfen?Regelmäßig und bevor die Leis­tung deut­lich abfällt. Eine über­hitz­te Scheibe ver­liert Seg­men­te – dann hilft kein Schärf­stein mehr.Verlängert Schär­fen wirk­lich die Stand­zeit?Ja. Eine ver­glas­te Scheibe ar­bei­tet mit Druck und Hitze statt mit Schnitt, und Hitze ist die Hauptursache für Belagverlust.Dazu passtSchleif­stein / Schärf­stein ABRASIVE für Dia­mant­schei­benMe­cha­nic ABRASIVE Schärf­stein 250 × 50 × 25 mm.RUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)RUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 – 120 mm.Drill­Dus­ter 82 2.0 - Bohren ohne StaubDrill­Dus­ter 82 2.0 – Bohren ohne Staub.Eine stumpfe Dia­mant­schei­be ist nicht verbrauchtVerglaste Schei­ben werden häufig weggeworfen, obwohl der Dia­mant­be­lag noch da ist – er ist nur zu­ge­setzt. Ein Schärf­stein kostet einen Bruch­teil einer neuen Scheibe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Scheibe ver­glast oder wirk­lich abgefahren ist, schi­cken Sie uns ein Foto der Schneid­kan­te.

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Artikel-Nr.: FA11133