Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Keine Suchergebnisse gefunden.

Kategorien

Blog / News

Passendes Produkt nicht gefunden?

Chatten Sie einfach mit unseren Experten!

Frage stellen

Telefonische Unterstützung:

+49 (0)2591 9901930

Mo-Fr: 08:00 - 15:00 Uhr

?

Häufig gestellte Fragen

Ihre Fragen – unsere Antworten!

zu den FAQs
Unser neuer Shop ist live! Sollten Sie nach Ihrer Bestellung keine E-Mails von uns erhalten bzw. sonstige Probleme feststellen, geben Sie uns Bescheid - wir helfen Ihnen gerne weiter. 👍
0,00 € Warenkorb

Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Diamantbohrkronen

Artikel-Nr.: 4567
%
Rubi Bohrkronen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 68 mm (Art. 50917)
Rubi Bohr­kro­nen-Set tro­cken DRY­GRES (Ø 28, 35, 43, 68 mm) – Art. 50917Vier Rubi-Dry­gres-Bohr­kro­nen in den ty­pi­schen Rubi-Maßen: 28, 35, 43 und 68 mm. Die 28 und 43 mm sind der ei­gent­li­che Grund für dieses Set – das sind Größen, die viele Bau­rei­hen nicht an­bie­ten, in der In­stal­la­ti­ons­pra­xis aber genau passen.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 28 mmAr­ma­tu­ren­an­schlüs­se – ein ty­pi­sches Rubi-Maߨ 35 mmRohr­durch­füh­run­genØ 43 mmdie Zwi­schen­grö­ße, die oft genau passtØ 68 mmUn­ter­putz­do­senRubi-Re­fe­renzArt. 50917 Für wen sich dieses Set lohntSie brau­chen 28 und 43 mm – Maße, die andere Sets nicht haben.Sie ar­bei­ten mit dem Win­kel­schlei­fer (M14).Sie schät­zen Rubis klare An­wen­dungs­hin­wei­se zur Bohr­tech­nik.Sie brau­chen keine Kleinst­durch­mes­ser unter 28 mm.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14 – Stan­dard-Win­kel­schlei­ferDreh­zahl10.000 bis ma­xi­mal 14.000 U/minFer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renGe­eig­net füralle Fein­stein­zeu­gar­ten, Granit, MarmorLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­ler-Re­fe­renz50917Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Wofür braucht man 43 mm?Für Rohr­durch­füh­run­gen, bei denen 40 mm zu eng und 50 mm zu groß ist. Wer das Maß einmal ge­braucht hat, will es im Koffer haben.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Bohr­kro­nen von 6 bis 120 mm.RUBI Dia­mant­bohr­kro­nen DrygresDia­mant­bohr­kro­nen Drygres in Ein­zel­durch­mes­sern.Rubi Bohr­kro­nen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)Bohr­kro­nen-Set Drygres 28, 35, 43, 50 und 68 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

211,90 €

% 219,90 € (3.64% gespart)

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10505
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Diamantbohrkronen SILVER PREMIUM (trocken) für Feinsteinzeug
Dia­mant­bohr­kro­nen SILVER PRE­MI­UM (tro­cken) für Fein­stein­zeugDie SILVER PRE­MI­UM ist als Pro­blem­lö­ser für Boh­run­gen in här­tes­tem Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik an­ge­legt – also für genau die Fälle, in denen eine Stan­dard-Bohr­kro­ne nach zwei Lö­chern auf­gibt. Die Dia­man­ten sind va­ku­um­ge­lö­tet, die Be­lag­hö­he be­trägt 10 mm bei 70 mm Ge­samt­län­ge, und die Bau­rei­he deckt 19 Durch­mes­ser von 20 bis 120 mm ab.10 mmBe­lag­hö­heØ 20–120 mm19 GrößenM14Auf­nah­meva­ku­um­ge­lö­tetDia­man­tenWarum 10 mm Be­lag­hö­he zählenDie Be­lag­hö­he ist bei einer Bohr­kro­ne das, was die Seg­ment­hö­he bei einer Trenn­schei­be ist: der Vorrat, von dem das Werk­zeug lebt. 10 mm sind für eine Bohr­kro­ne ein hoher Wert – und der Grund, warum sich der höhere Ein­kaufs­preis über die Anzahl der Boh­run­gen rech­net.Va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­man­tenSehr feste Bin­dung zwi­schen Dia­mant und Kro­nen­rand – die Vor­aus­set­zung für prä­zi­se Schnit­te in dich­tem Ma­te­ri­al.10 mm Be­lag­hö­heDeut­lich mehr nutz­ba­re Dia­mant­schicht als bei ein­fa­chen Bohr­kro­nen.19 Durch­mes­serVon 20 bis 120 mm in­klu­si­ve der Zwi­schen­grö­ßen 27, 42, 75 und 90 mm.Tro­cken und nassDer Her­stel­ler emp­fiehlt die Serie für Tro­cken- und Nass­an­wen­dung.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 20, 25, 27, 32, 35, 40, 42, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75, 82, 90, 100, 110 und 120 mm.Die Zwi­schen­grö­ßen 27, 42, 75 und 90 mm sind der prak­ti­sche Vor­teil dieser Bau­rei­he. Wer schon einmal einen 42-mm-Aus­schnitt mit einer 45-mm-Krone ge­bohrt hat, weiß, warum.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­heSILVER PRE­MI­UMDurch­mes­serØ 20, 25, 27, 32, 35, 40, 42, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75, 82, 90, 100, 110, 120 mmAuf­nah­meM14Be­lag­hö­he10 mmGe­samt­län­ge70 mmDia­mant­bin­dungva­ku­um­ge­lö­tetAn­wen­dungTro­cken- und Nass­an­wen­dungGe­eig­net fürhär­tes­tes Fein­stein­zeug und Ke­ra­mikVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10514Her­stel­lerFlie­sen AlfersWo liegt der Un­ter­schied zur PRO-Serie?Die SILVER PRE­MI­UM ist auf här­tes­tes Fein­stein­zeug aus­ge­legt und hat 10 mm Be­lag­hö­he. Die PRO-Serie ist die wirt­schaft­li­che­re Bau­rei­he für nor­ma­le Fein­stein­zeug- und Na­tur­stein­boh­run­gen.Und zur Black Tiger?Die Black Tiger ist die High-End-Bohr­kro­ne für ma­xi­ma­le Schnel­lig­keit und Stand­fes­tig­keit am Win­kel­schlei­fer. Die SILVER PRE­MI­UM liegt preis­lich dar­un­ter und deckt mehr Durch­mes­ser ab – bis 120 mm.Gibt es die Serie als Set?Ja: SILVER PRE­MI­UM 35/40/50/68 mm, ein XXL-Set und zwei Kombi-Sets zu­sam­men mit drei Black-Tiger-Dia­mant­schei­ben in 115 oder 125 mm.Rei­chen 70 mm Ge­samt­län­ge?Für Fliese, Kle­ber­bett und Putz in der Regel ja. Bei tiefen Boh­run­gen durch Estrich oder Mau­er­werk brau­chen Sie eine andere Bauart – spre­chen Sie uns an.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXLBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
ab

29,90 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10514M
%
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bohrkronenset SILVER PREMIUM XXL
Bohr­kro­nen­set SILVER PRE­MI­UM XXL (14 Durch­mes­ser im Trans­port­kof­fer)Vier­zehn SILVER-PRE­MI­UM-Bohr­kro­nen von Ø 6 bis 82 mm im hoch­wer­ti­gen Trans­port­kof­fer. Alle mit 10 mm Be­lag­hö­he und 70 mm Ge­samt­län­ge, alle va­ku­um­ge­lö­tet, alle für Tro­cken- und Nass­an­wen­dung. Das ist die Vollausstat­tung für Be­trie­be, die re­gel­mä­ßig in här­tes­tem Fein­stein­zeug bohren.14 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangKleine Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12 mmMitt­le­re Durch­mes­serØ 20, 27, 35, 40 mm – in­klu­si­ve der Zwi­schen­grö­ße 27 mmGroße Durch­mes­serØ 50, 60, 65, 68 mmExtra groߨ 75 und 82 mmTrans­port­kof­ferhoch­wer­tig, alle 14 Kronen sor­tiert Für wen sich dieses Set lohntSie bohren täg­lich und in här­tes­tem Ma­te­ri­al.Sie wollen jede Größe ver­füg­bar haben – in­klu­si­ve der Zwi­schen­grö­ßen 27 und 75 mm.Ihnen ist Stand­zeit das Haupt­kri­te­ri­um.Sie brau­chen einen Koffer, der die Kronen zu­sam­men­hält.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14Umfang14 Bohr­kro­nen im hoch­wer­ti­gen Trans­port­kof­ferBe­lag­hö­he10 mmGe­samt­län­ge70 mmAn­wen­dungTro­cken- und Nass­an­wen­dungGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Flie­sen, dünner Granit und Na­tur­stein, be­dingt GlasAuf­be­wah­rungTrans­port­kof­fer im Lie­fer­um­fangHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10591Her­stel­lerFlie­sen AlfersSILVER PRE­MI­UM XXL oder GREEN MAMBA XXL?Beide haben 14 Kronen im Koffer. Die SILVER PRE­MI­UM hat 10 mm Be­lag­hö­he und ist auf här­tes­tes Fein­stein­zeug aus­ge­legt; die GREEN MAMBA deckt mit 55 mm eine Größe ab, die der SILVER-Satz nicht hat, dafür fehlen dort 27 und 75 mm. Nennen Sie uns Ihre üb­li­chen Maße, wir ver­glei­chen kon­kret.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm)Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

429,90 €

% 459,90 € (6.52% gespart)

Lieferzeit: 5-12 Tage

Artikel-Nr.: FA10591
%
Tipp
Bohrkronenset SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Diamantscheiben 125 mm
Bohr­kro­nen­set SILVER PRE­MI­UM + 3 BLACK TIGER Dia­mant­schei­ben 125 mmDas­sel­be Paket für den 125-mm-Win­kel­schlei­fer: vier SILVER-PRE­MI­UM-Bohr­kro­nen in 35, 40, 50 und 68 mm plus drei BLACK TIGER Dia­mant­schei­ben in 125 mm im Trans­port­kof­fer. 125 mm ist heute die ver­brei­tets­te Größe – und die rund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe ent­schei­den bei dicken Bo­den­plat­ten.4 + 3UmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fang4× Bohr­kro­ne SILVER PRE­MI­UMØ 35, 40, 50, 68 mm – 10 mm Be­lag­hö­he3× Dia­mant­schei­be BLACK TIGERØ 125 mm – für ul­tra­har­tes Fein­stein­zeugTrans­port­kof­ferhoch­wer­tig, alles sor­tiertPas­send fürWin­kel­schlei­fer mit 125 mm Frei­ga­beFür wen sich dieses Set lohntSie fahren einen 125-mm-Win­kel­schlei­fer – die heute üb­li­che Größe.Sie brau­chen mehr Schnitt­tie­fe als 115 mm bieten.Sie wollen Bohren und Schnei­den in einer Be­schaf­fung er­le­di­gen.Sie legen Schei­ben auf Vorrat.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetBohr­kro­nen4 Stück, Ø 35 / 40 / 50 / 68 mm, M14, 10 mm Be­lag­hö­heDia­mant­schei­ben3 Stück BLACK TIGER, Ø 125 mmLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, 3 Dia­mant­schei­ben Ø 125 mm, Trans­port­kof­ferAuf­be­wah­rungTrans­port­kof­fer im Lie­fer­um­fangHer­stel­lerFlie­sen Alfers115 oder 125 mm – wel­ches Set?Das ent­schei­det Ihre Ma­schi­ne. Eine für 115 mm zu­ge­las­se­ne Ma­schi­ne darf nicht mit 125-mm-Schei­ben laufen. Um­ge­kehrt ist es un­pro­ble­ma­tisch, aber Sie ver­schen­ken Schnitt­tie­fe.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm)Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm).Diamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rungDiamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rung.DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - M14 Auf­nah­me (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser)DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - M14 Auf­nah­me (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

249,00 €

% 269,00 € (7.43% gespart)

Lieferzeit: 3-5 Werktage

Artikel-Nr.: FA10593
Diamantbohrkronen Black Tiger (trocken)
Dia­mant­bohr­kro­nen Black Tiger (tro­cken)Ab­so­lu­te High-End-Bohr­kro­nen für den Win­kel­schlei­fer – aus­ge­legt auf ex­tre­me Schnel­lig­keit und Stand­fes­tig­keit in Fein­stein­zeug, Flie­sen, Marmor und Na­tur­stein. Die Black Tiger ist die teu­ers­te Bohr­kro­ne in un­se­rem Pro­gramm, und das aus einem ein­fa­chen Grund: Sie ist für den Be­trieb ge­macht, in dem Boh­run­gen im Akkord an­fal­len und Aus­fall­zeit mehr kostet als das Werk­zeug.High-EndKlasseØ 20–82 mm11 GrößenM14Auf­nah­meWin­kel­schlei­ferMa­schi­neDie ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 20, 25, 35, 40, 45, 50, 60, 65, 68, 75 und 82 mm – die Größen, die im Flie­sen­le­ger­all­tag tat­säch­lich ge­braucht werden, in­klu­si­ve der 68 mm für Un­ter­putz­do­sen.Ø 20–25 mmRohr­durch­füh­run­gen und Ar­ma­tu­ren­an­schlüs­seØ 35–50 mmAb­läu­fe, grö­ße­re Durch­füh­run­genØ 60–68 mmUn­ter­putz­do­sen – der häu­figs­te FallØ 75–82 mmgroße Aus­schnit­te und Re­vi­si­ons­öff­nun­genWofür sich der Auf­preis rech­netBei einer Bohr­kro­ne ist der Preis pro Boh­rung die ein­zi­ge sinn­vol­le Kenn­zahl – nicht der An­schaf­fungs­preis. Die Rech­nung geht auf, wenn:Sie viele Boh­run­gen in kurzer Zeit machen – Neubau, Bä­der­se­ri­en.Sie här­tes­tes Fein­stein­zeug bohren, bei dem güns­ti­ge Kronen sofort ver­gla­sen.Ein Werk­zeug­wech­sel auf der Bau­stel­le Sie mehr kostet als die Krone.Sie Marmor und Na­tur­stein mit der­sel­ben Krone bohren wollen.Bei zwei Boh­run­gen im Jahr ist die PRO-Serie die rich­ti­ge Wahl. Das sagen wir ge­nau­so deut­lich, wie wir die Black Tiger emp­feh­len, wenn sie passt.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne (High-End)Bau­rei­heBlack TigerDurch­mes­serØ 20, 25, 35, 40, 45, 50, 60, 65, 68, 75, 82 mmAuf­nah­meM14Ma­schi­neWin­kel­schlei­ferAn­wen­dungTro­cken­boh­renGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Flie­sen, Marmor, Na­tur­steinVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10325Her­stel­lerFlie­sen AlfersWarum kostet die Black Tiger mehr als dop­pelt so viel wie die PRO?Andere Dia­mant­qua­li­tät und andere Bin­dung. Bei här­tes­tem Fein­stein­zeug über­setzt sich das in ein Viel­fa­ches an Boh­run­gen – bei wei­chem Ma­te­ri­al merkt man den Un­ter­schied kaum.Gibt es Kombi-Sets mit Dia­mant­schei­ben?Ja, wir führen Sets aus SILVER-PRE­MI­UM-Bohr­kro­nen zu­sam­men mit drei Black-Tiger-Dia­mant­schei­ben in 115 oder 125 mm.Kann ich damit auch nass bohren?Die Serie ist als Tro­cken­bohr­kro­ne ge­führt. Kühl­pau­sen im Was­ser­bad ver­län­gern die Stand­zeit trotz­dem er­heb­lich – das ist bei jeder Bohr­kro­ne so.Welche Größe für eine Un­ter­putz­do­se?In der Regel 68 mm. Messen Sie im Zwei­fel die Dose nach.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
ab

39,90 €

Lieferzeit: 5-12 Tage

Artikel-Nr.: FA10323M
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Diamantbohrkronen PRO (trocken) für Feinsteinzeug
Dia­mant­bohr­kro­nen PRO (tro­cken) für Fein­stein­zeugHoch­leis­tungs-Bohr­kro­nen für Fein­stein­zeug und Na­tur­stein – im Va­ku­um­ver­fah­ren ge­fer­tigt und damit trotz des mo­de­ra­ten Prei­ses mit hoher Stand­zeit. Zwölf Durch­mes­ser von 20 bis 75 mm, M14-Auf­nah­me. Die Dreh­zahl­emp­feh­lung ist kon­kret an­ge­ge­ben: op­ti­mal 11.000 U/min, Be­reich 10.000 bis 12.000.Ø 20–75 mm12 Größen11.000 U/minop­ti­malM14Auf­nah­meVakuumFer­ti­gungDie ver­füg­ba­ren Durch­mes­ser und Nutz­län­genØ 20 und 27 mmNutz­län­ge 45 mmab Ø 35 mmNutz­län­ge 50 mmAlle GrößenØ 20, 27, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75 mmDreh­zahlop­ti­mal 11.000 U/min, Be­reich 10.000–12.000 U/minAuf­nah­meM14 für Win­kel­schlei­fer50 mm Nutz­län­ge ab Ø 35 mm ist ein prak­ti­scher Vor­teil: Damit kommen Sie durch Fliese, Kle­ber­bett und Putz, ohne dass der Bohr­kern innen an­stößt.Die wirt­schaft­li­che Wahl – und wann sie reichtVa­ku­um­ver­fah­renDie­sel­be Bin­dungs­tech­nik wie bei den teu­re­ren Serien – das ist der Grund für die hohe Stand­zeit im Ver­hält­nis zum Preis.Für Fein­stein­zeug und Na­tur­steinDer Stan­dard­fall. Bei här­tes­tem Fein­stein­zeug ist die SILVER PRE­MI­UM oder Black Tiger stand­fes­ter.Klare Dreh­zahl­an­ga­beOp­ti­mal 11.000 U/min – damit lässt sich die Ma­schi­ne ein­stel­len, statt zu raten.Auch als SetEr­hält­lich als Set 35/40/50/68 mm, als Klein­set 6/8/10/12 mm und als 6/8/10 mm mit Bohr­ma­schi­nen-Ad­ap­ter.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­hePRODurch­mes­serØ 20, 27, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75 mmAuf­nah­meM14Nutz­län­geØ 20 und 27 mm: 45 mm · ab Ø 35 mm: 50 mmDreh­zahl­emp­feh­lungop­ti­mal 11.000 U/min (10.000–12.000 U/min)Fer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renAn­wen­dungTro­cken­boh­renGe­eig­net fürFein­stein­zeug und Na­tur­steinVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10287Her­stel­lerFlie­sen AlfersReicht die PRO-Serie für Fein­stein­zeug?Ja, dafür ist sie gebaut. Erst bei den här­tes­ten, voll­ge­sin­ter­ten Qua­li­tä­ten lohnt der Schritt zur SILVER PRE­MI­UM oder Black Tiger.Wie halte ich 11.000 U/min ein?Mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne. Un­ge­re­gel­te Win­kel­schlei­fer laufen oft bei 11.000 bis 12.000 U/min – das liegt im an­ge­ge­be­nen Be­reich.Gibt es die Serie auch in klei­nen Durch­mes­sern?Als Ein­zel­kro­ne be­ginnt sie bei 20 mm. Für 6 bis 12 mm führen wir die PRO-Sets und die Dia­mant­boh­rer mit In­nen­küh­lung.Was ist der Un­ter­schied zwi­schen Nutz­län­ge und Ge­samt­län­ge?Die Nutz­län­ge ist die tat­säch­lich er­reich­ba­re Bohr­tie­fe. Die Ge­samt­län­ge um­fasst auch die Auf­nah­me und sagt über die Bohr­tie­fe nichts aus.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
ab

19,90 €

Inhalt: 1 Stück

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10287M
%
KOMPLETTSET Diamantschleif-/Polierscheiben trocken (alle Körnungen im Set)
KOM­PLETT­SET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben tro­cken – alle Kör­nun­gen mit Auf­nah­me­tel­ler (Art. FA10390)Sieben Po­lier­schei­ben von K 50 bis K 3000 plus den pas­sen­den M14-Auf­nah­me­tel­ler – acht Teile, mit denen Sie sofort los­le­gen können. Das Set ist die kom­plet­te Kör­nungs­fol­ge für den Tro­cken­schliff von Na­tur­stein, Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik, vom groben Abtrag bis zum Hoch­glanz.8 TeileLie­fer­um­fangK 50–3000Kör­nun­genØ 100 mmSchei­benTeller dabeiAuf­nah­meDer Teller ist ent­hal­tenDas ist der we­sent­li­che Un­ter­schied zum Ein­zel­kauf: Klett-Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de, ohne den sich nichts mon­tie­ren lässt. In diesem Set ist er dabei – Sie brau­chen nur noch eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne.Was das Set löstVoll­stän­di­ge Kör­nungs­fol­ge50, 100, 200, 400, 800, 1500, 3000 – keine Stufe fehlt. Genau daran schei­tern sonst die meis­ten Hoch­glanz­ver­su­che.Auf­nah­me­tel­ler in­klu­si­veKein se­pa­ra­ter Zukauf, keine Frage nach dem pas­sen­den Ge­win­de.Bis Hoch­glanzK 1500 und K 3000 sind die Stufen, an denen Na­tur­stein wirk­lich spie­gelt.Fle­xi­ble PadsFür Kanten, Run­dun­gen und Flä­chen glei­cher­ma­ßen, mit gleich­mä­ßi­gem Schliff­bild ohne Über­gän­ge.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern PflichtJede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.Die Faust­re­gelVon einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.Welche Kör­nung wofürK 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.Vom Roh­schnitt zum Hoch­glanz1K 50: Ma­te­ri­al weg­neh­menSchnitt­kan­te bre­chen, Aus­brü­che und Hö­hen­ver­sät­ze ab­tra­gen.2K 100 und K 200: an­glei­chenDie Riefen der groben Stufe her­aus­ar­bei­ten, Fläche gleich­mä­ßig machen.3K 400: Fein­schliffSei­den­mat­te, ge­schlos­se­ne Ober­flä­che.4K 800: erster GlanzAb hier ver­än­dert sich das Er­schei­nungs­bild sicht­bar.5K 1500 und K 3000: Hoch­glanzSpie­geln­de Fläche. Zwi­schen diesen Stufen die Fläche gründ­lich ab­wi­schen – ein ein­zi­ges grö­be­res Korn hin­ter­lässt einen Krat­zer, der bis zum Schluss sicht­bar bleibt.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSet Dia­mant-Po­lier­schei­ben mit Auf­nah­me­tel­lerAnzahl8 Teile: 7 Po­lier­schei­ben + 1 Auf­nah­me­tel­lerKör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000Durch­mes­ser Schei­benØ 100 mmAuf­nah­meKlett­sys­tem, M14-Auf­nah­me­tel­ler ent­hal­tenAn­wen­dungTro­cken­schliffGe­eig­net fürNa­tur­stein, Fein­stein­zeug, Ke­ra­mikBe­son­der­heitfle­xi­ble Pads für Kanten, Run­dun­gen und Flä­chenAr­ti­kel­num­merFA10390Her­stel­lerFlie­sen AlfersWas brau­che ich außer dem Set noch?Eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne mit M14-Auf­nah­me. Sonst nichts – Schei­ben und Teller sind ent­hal­ten.Reicht ein nor­ma­ler Win­kel­schlei­fer?Nur mit Dreh­zahl­re­ge­lung. Ha­rz­ge­bun­de­ne Pads liegen bei rund 3.000 bis 3.500 U/min, ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer bei etwa 11.000.Wie oft muss ich die Schei­ben er­set­zen?Die groben Kör­nun­gen ver­schlei­ßen am schnells­ten, weil sie den Abtrag machen. K 1500 und K 3000 halten deut­lich länger – ein­zeln nach­kau­fen ist des­halb sinn­vol­ler als ein zwei­tes Set.Kann ich damit auch nass ar­bei­ten?Das Set ist aus­drück­lich für die Tro­ckenan­wen­dung aus­ge­legt. Für Nass­schliff führen wir eine eigene Schei­ben­rei­he.Set oder ein­zel­ne Kör­nun­gen?Wenn Sie re­gel­mä­ßig Sicht­kan­ten be­ar­bei­ten, ist das Set die güns­ti­ge­re Rech­nung. Für einen ein­zel­nen Ein­satz rei­chen oft zwei Kör­nun­gen. Fragen Sie uns – wir rech­nen es mit Ihnen durch.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken)DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken).Flexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 KörnungFlexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 Körnung.100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

88,90 €

% 95,20 € (6.62% gespart)
Inhalt: 1 Set

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10390
RUBI Diamantbohrkronen Drygres
RUBI Dia­mant­bohr­kro­nen Dry­gresRubis Hoch­leis­tungs-Bohr­kro­nen für Fein­stein­zeug und Na­tur­stein, ge­fer­tigt im Va­ku­um­ver­fah­ren. Acht Durch­mes­ser von 6 bis 68 mm, M14-Auf­nah­me für den Win­kel­schlei­fer, Dreh­zahl 10.000 bis ma­xi­mal 14.000 U/min – damit ist sie eine der we­ni­gen Kronen, die die volle Dreh­zahl eines un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fers aus­drück­lich ver­trägt. Rubi legt au­ßer­dem die Ar­beits­tech­nik klar dar.Ø 6–68 mmacht Größen10.000–14.000U/minM14Auf­nah­meVakuumFer­ti­gungRubis An­wen­dungs­hin­wei­se – und warum sie stim­menRubi nennt vier Punkte, und alle vier sind genau die, an denen Bohr­kro­nen sonst schei­tern:Schräg an­set­zen, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Krone schräg an­fah­ren und lang­sam auf­rich­ten. So wan­dert sie nicht über die Glasur.Krei­sen­de Be­we­gun­gen aus­füh­renNicht starr ein­tau­chen – die pen­deln­de Be­we­gung hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß.Ohne über­mä­ßi­gen Druck ar­bei­tenDie Krone muss selbst ar­bei­ten. Druck er­zeugt Wärme, nicht Fort­schritt.Kühl­pau­sen im Was­ser­badRubi nennt das Was­ser­bad aus­drück­lich als le­bens­ver­län­gern­de Maß­nah­me – auch bei einer Tro­cken­bohr­kro­ne.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 20, 28, 35, 43, 50 und 68 mm.28 und 43 mm sind ty­pi­sche Rubi-Maße und in der Praxis sehr brauch­bar – 43 mm etwa für Rohr­durch­füh­run­gen, 28 mm für Ar­ma­tu­ren.Für welche Ma­te­ri­ali­enAlle Fein­stein­zeu­gar­ten, Granit und Marmor.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­heDry­gresDurch­mes­serØ 6, 8, 20, 28, 35, 43, 50, 68 mmAuf­nah­meM14 – pas­send für Stan­dard-Win­kel­schlei­ferDreh­zahl10.000 bis ma­xi­mal 14.000 U/minFer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renGe­eig­net füralle Fein­stein­zeu­gar­ten, Granit, MarmorVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10510Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)14.000 U/min – passt die Krone an jeden Win­kel­schlei­fer?Die Frei­ga­be ist hoch genug für die üb­li­chen un­ge­re­gel­ten Ma­schi­nen. Das ist ein prak­ti­scher Vor­teil ge­gen­über ge­sin­ter­ten Kronen, die nur 3.000 U/min zu­las­sen.Gibt es die Dry­gres auch für die Bohr­ma­schi­ne?Ja, als DRY­GRES 4Drill in 6, 8, 10 und 12 mm – und als KIT DRY­GRES 4Drill mit allen vier Größen.Gibt es Sets?Ja, drei: 28/35/43/68 mm, 28/35/43/50/68 mm und 6/8/20/35/50/68 mm.Wozu ein Was­ser­bad bei einer Tro­cken­bohr­kro­ne?Weil auch eine tro­cken frei­ge­ge­be­ne Krone von Küh­lung pro­fi­tiert. Rubi emp­fiehlt es aus­drück­lich – kurz ein­tau­chen zwi­schen den Boh­run­gen ver­län­gert die Stand­zeit er­heb­lich.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Bohr­kro­nen von 6 bis 120 mm.Rubi Bohr­kro­nen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)Bohr­kro­nen-Set Drygres 28, 35, 43, 50 und 68 mm.RUBI - DRYGRES Bohr­ma­schi­nen-Dia­mant­bohr­kro­nen 4Drill / 6, 8, 10, 12 mmDRYGRES 4Drill für die Bohr­ma­schi­ne, 6 bis 12 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.
ab

15,95 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10510M
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bohrkronenset SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)
Bohr­kro­nen­set SILVER PRE­MI­UM (Ø 35, 40, 50, 68 mm)Vier Bohr­kro­nen aus der SILVER-PRE­MI­UM-Serie – der Bau­rei­he, die als Pro­blem­lö­ser für här­tes­tes Fein­stein­zeug an­ge­legt ist. Die Durch­mes­ser 35, 40, 50 und 68 mm decken den In­stal­la­ti­ons­be­reich ab, und die 10 mm Be­lag­hö­he sind der Grund, warum sich das Set über die Anzahl der Boh­run­gen rech­net.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 35 mmRohr­durch­füh­run­genØ 40 mmdie häufig feh­len­de Zwi­schen­grö­ßeØ 50 mmAb­läu­fe und grö­ße­re Durch­füh­run­genØ 68 mmUn­ter­putz­do­senBe­lag­hö­he10 mm bei allen vier Kronen Für wen sich dieses Set lohntSie bohren här­tes­tes, voll­ge­sin­ter­tes Fein­stein­zeug.Güns­ti­ge Kronen haben bei Ihnen schon nach we­ni­gen Lö­chern ver­glast.Sie brau­chen die vier In­stal­la­ti­ons­grö­ßen, nicht das ganze Pro­gramm.Ihnen ist Stand­zeit wich­ti­ger als der An­schaf­fungs­preis.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14Be­lag­hö­he10 mmGe­samt­län­ge70 mmDia­mant­bin­dungva­ku­um­ge­lö­tetAn­wen­dungTro­cken- und Nass­an­wen­dungLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­lerFlie­sen AlfersWas ist der Un­ter­schied zum PRO-Set mit den­sel­ben Größen?Die SILVER PRE­MI­UM ist auf här­tes­tes Fein­stein­zeug aus­ge­legt und hat 10 mm Be­lag­hö­he. Das PRO-Set ist die wirt­schaft­li­che­re Wahl für nor­ma­les Fein­stein­zeug und Na­tur­stein.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

179,90 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10516
%
Bohrkronenset SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Diamantscheiben 115 mm
Bohr­kro­nen­set SILVER PRE­MI­UM + 3 BLACK TIGER Dia­mant­schei­ben 115 mmBohren und Schnei­den in einem Paket: vier SILVER-PRE­MI­UM-Bohr­kro­nen in 35, 40, 50 und 68 mm plus drei BLACK TIGER Dia­mant­schei­ben in 115 mm, alles im hoch­wer­ti­gen Trans­port­kof­fer. Für alle, die einen 115-mm-Win­kel­schlei­fer fahren und die Grund­ausstat­tung in einem Zug be­schaf­fen wollen.4 + 3UmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fang4× Bohr­kro­ne SILVER PRE­MI­UMØ 35, 40, 50, 68 mm – 10 mm Be­lag­hö­he3× Dia­mant­schei­be BLACK TIGERØ 115 mm – für ul­tra­har­tes Fein­stein­zeugTrans­port­kof­ferhoch­wer­tig, alles sor­tiertPas­send fürWin­kel­schlei­fer mit 115 mm Frei­ga­beFür wen sich dieses Set lohntSie fahren einen 115-mm-Win­kel­schlei­fer.Sie brau­chen Bohr­kro­nen und Trenn­schei­ben gleich­zei­tig.Sie stei­gen neu ein oder er­set­zen eine kom­plet­te Ausstat­tung.Sie wollen drei Schei­ben auf Vorrat – Dia­mant­schei­ben altern nicht.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetBohr­kro­nen4 Stück, Ø 35 / 40 / 50 / 68 mm, M14, 10 mm Be­lag­hö­heDia­mant­schei­ben3 Stück BLACK TIGER, Ø 115 mmLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, 3 Dia­mant­schei­ben Ø 115 mm, Trans­port­kof­ferAuf­be­wah­rungTrans­port­kof­fer im Lie­fer­um­fangHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10592Her­stel­lerFlie­sen AlfersWarum drei Schei­ben und nicht eine?Weil Dia­mant­schei­ben Ver­brauchs­ma­te­ri­al sind und nicht altern. Drei auf Vorrat be­deu­tet: kein Bau­stel­len­still­stand, wenn eine ver­braucht ist.Passt das Set auch an einen 125-mm-Win­kel­schlei­fer?Die Bohr­kro­nen ja. Die 115-mm-Schei­ben laufen auch auf einer 125er-Ma­schi­ne, nutzen aber deren Schnitt­tie­fe nicht aus – dann ist das 125-mm-Set die bes­se­re Wahl.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genKühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm)Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm).Diamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rungDiamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rung.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

249,00 €

% 269,00 € (7.43% gespart)

Versandfertig in 1 Tag, Lieferzeit 3-5 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10592

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

100 mm Trocken-Polierscheiben / Körnung 50 - 3000
100 mm Tro­cken-Po­lier­schei­ben Kör­nung 50 bis 3000 (Art. 311003268)Diese fle­xi­blen Klett-Po­lier­schei­ben machen aus einem re­gel­ba­ren Win­kel­schlei­fer ein Schleif- und Po­lier­ge­rät für Flie­sen und Na­tur­stein. Sieben Kör­nun­gen von K 50 bis K 3000 rei­chen vom groben Kan­te­nab­trag bis zur spie­geln­den Hoch­glanz­flä­che – ohne Wasser, ohne Schlamm, direkt auf der Bau­stel­le.Ø 100 mmDurch­mes­serK 50–3000Kör­nun­genKlettAuf­nah­metro­ckenAn­wen­dungWas diese Schei­ben könnenHoch­glanz ohne WasserBis K 3000 – die Stufe, auf der Na­tur­stein spie­gelt. Und das im Tro­cken­ver­fah­ren, also ohne Was­ser­zu­fuhr und ohne Schleif­schlamm.Fle­xi­bel für Kanten und Run­dun­genDie Schei­be legt sich an ge­wölb­te Flä­chen und Kanten an, statt nur mit dem Rand zu grei­fen.Gleich­mä­ßi­ges Schliff­bildKeine sicht­ba­ren Über­gän­ge zwi­schen den Bahnen, wenn die Kör­nungs­fol­ge ein­ge­hal­ten wird.Se­kun­den­schnel­ler Wech­selKlett: ab­zie­hen, neue Kör­nung auf­drü­cken. Bei sieben Stufen ist das der ei­gent­li­che Zeit­ge­winn.Diese Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de und Klett­flä­che. Er ist bei Ein­zel­schei­ben nicht dabei – wir führen ihn se­pa­rat, unter an­de­rem als Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 mit Zen­trier­bund und als ma­gne­ti­schen Click-Lock PRO.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern PflichtJede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.Die Faust­re­gelVon einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.Welche Kör­nung wofürK 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.Ar­beits­tech­nik1Dreh­zahl her­un­ter­re­gelnVor dem ersten Kon­takt. Bei voller Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl ist das Pad nach Mi­nu­ten hin.2Flach auf­set­zen, nie mit der KanteDie ganze Fläche soll tragen. Auf­ge­kan­tet ar­bei­ten Sie Rillen ein.3In Bahnen mit Über­lap­pungJede Bahn etwa zur Hälfte über­de­cken – so ent­ste­hen keine sicht­ba­ren Strei­fen.4Wenig Druck, Ma­schi­ne führenDas Ei­gen­ge­wicht genügt fast. Druck er­zeugt Hitze und Brand­fle­cken.5Zwi­schen den Kör­nun­gen ab­wi­schenRest­korn der groben Stufe auf dem feinen Pad kratzt sofort neue Riefen ein.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Po­lier­schei­be, ha­rz­ge­bun­denDurch­mes­serØ 100 mmKör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000Auf­nah­meKlett­sys­tem für M14-Stütz­tel­lerAn­wen­dungTro­cken­schliffGe­eig­net fürGranit, Marmor, Na­tur­stein, Fein­stein­zeug, Flie­sen, Ke­ra­mikBe­son­der­heitfle­xi­ble Aus­füh­rung für Kanten und Run­dun­genLie­fer­um­fang1 Po­lier­schei­be in der ge­wähl­ten Kör­nungAr­ti­kel­num­mer311003268Her­stel­lerFlie­sen AlfersBrau­che ich einen Stütz­tel­ler dazu?Ja. Die Schei­ben haften per Klett auf einem M14-Stütz­tel­ler, der se­pa­rat er­hält­lich ist. Wer alles zu­sam­men möchte, nimmt das Kom­plett­set – dort ist ein Teller ent­hal­ten.Geht das mit meinem nor­ma­len Win­kel­schlei­fer?Nur wenn er dreh­zahl­re­gel­bar ist. Un­ge­re­gel­te Ma­schi­nen drehen rund 11.000 U/min – ein Viel­fa­ches dessen, was ha­rz­ge­bun­de­ne Pads ver­tra­gen.Wie viele Kör­nun­gen brau­che ich?Für ge­bro­che­ne Kanten zwei bis drei. Für echten Hoch­glanz auf Na­tur­stein brau­chen Sie die ganze Folge bis K 3000 – sonst bleibt die Fläche stumpf.Kann ich diese Schei­ben auch nass be­nut­zen?Es funk­tio­niert, bringt aber keinen Vor­teil. Für den Nass­schliff führen wir eine eigene Aus­füh­rung, deren Bin­dung darauf aus­ge­legt ist.Welche Kör­nung brau­chen Sie wirk­lich?Sagen Sie uns, was am Ende sicht­bar bleibt – eine Fu­gen­kan­te, eine Geh­rung oder eine po­lier­te Sicht­flä­che. Wir sagen Ihnen, bei wel­cher Kör­nung Sie auf­hö­ren können und welche Stufen Sie dafür brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.KOMPLETTSET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben trocken (alle Kör­nun­gen im Set)KOMPLETTSET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben trocken (alle Kör­nun­gen im Set).DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken)DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken).Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
ab

11,90 €

Inhalt: 1 Stück

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: 311003268M
%
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bohrkronenset PRO (35, 40, 50, 68 mm)
Bohr­kro­nen­set PRO (Ø 35, 40, 50, 68 mm)Die vier In­stal­la­ti­ons­grö­ßen aus der PRO-Serie – im Va­ku­um­ver­fah­ren ge­fer­tigt und damit mit hoher Stand­zeit bei mo­de­ra­tem Preis. Für Fein­stein­zeug und Na­tur­stein die wirt­schaft­li­che Grund­ausstat­tung: 35 und 40 mm für Durch­füh­run­gen, 50 mm für Ab­läu­fe, 68 mm für die Un­ter­putz­do­se.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 35 mmRohr­durch­füh­run­genØ 40 mmdie häufig feh­len­de Zwi­schen­grö­ßeØ 50 mmAb­läu­fe und grö­ße­re Durch­füh­run­genØ 68 mmUn­ter­putz­do­senNutz­län­ge50 mm ab Ø 35 mm Für wen sich dieses Set lohntSie bohren nor­ma­les Fein­stein­zeug und Na­tur­stein.Sie brau­chen die vier Stan­dard­grö­ßen.Ihnen ist ein gutes Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis wich­ti­ger als ma­xi­ma­le Stand­zeit.Sie bohren ge­le­gent­lich, nicht täg­lich.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14Nutz­län­ge50 mm (ab Ø 35 mm)Dreh­zahl­emp­feh­lungop­ti­mal 11.000 U/min (10.000–12.000)Fer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­lerFlie­sen AlfersReicht die PRO-Serie für Fein­stein­zeug?Ja, dafür ist sie gebaut. Erst bei den här­tes­ten, voll­ge­sin­ter­ten Qua­li­tä­ten lohnt der Schritt zur SILVER PRE­MI­UM.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeugDia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeug.Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

129,90 €

% 154,90 € (16.14% gespart)

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10285
Diamantschleiftopf Spezial 30 mm
Dia­mant­schleif­topf Spe­zi­al Ø 30 mm mit M14-An­schluss (Art. FA10298)Ø 30 mm Durch­mes­ser bei 50 mm Höhe – das ist die Bau­form für die letzte Ecke. Wo selbst ein Ø-55-mm-Topf noch etwas stehen lässt, kommt dieser hin: hinter Rohre, in enge Winkel, in Ni­schen. Mit M14-An­schluss für den Win­kel­schlei­fer, für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te.Ø 30 mmDurch­mes­ser50 mmHöheM14An­schlussWas 30 mm Durch­mes­ser bei 50 mm Höhe be­deu­tenDie beiden Maße machen zu­sam­men den Un­ter­schied. Der kleine Durch­mes­ser lässt den Topf bis auf etwa 15 mm an eine Wand kommen. Die Bau­hö­he von 50 mm heißt, dass er tief in eine Nische oder hinter ein Rohr reicht, ohne dass das Ge­trie­be der Ma­schi­ne an­stößt:Bis in die letzte EckeDer Her­stel­ler nennt es einen „echten Pro­blem­lö­ser“ – und das ist zu­tref­fend, weil es für diese Stel­len kaum Al­ter­na­ti­ven gibt.Hinter Rohren und Lei­tun­genDie 50 mm Bau­hö­he ver­schaf­fen Ab­stand zwi­schen Schleif­flä­che und Ma­schi­ne.Enge Winkel und Ni­schenTür­lai­bun­gen, Dusch­ni­schen, In­stal­la­ti­ons­schäch­te.Punk­tu­el­le ResteEin ein­zel­ner Kle­ber­bat­zen oder eine Mör­tel­na­se, für die kein großes Werk­zeug ge­recht­fer­tigt ist.Warum ein großer Topf nicht in die Ecke kommtEin Schleif­topf trägt mit seinem Ring ab. Damit bleibt sein Mit­tel­punkt immer min­des­tens einen halben Durch­mes­ser von der Wand ent­fernt – bei einem Ø-125-mm-Topf sind das über 60 mm. Ein Rand­strei­fen bleibt also stehen, und zwar genau dort, wo später der Sockel oder die An­schluss­fu­ge sitzt. Des­halb gibt es kleine Töpfe:Ø 55 mmKommt bis etwa 27 mm an die Wand – für Rand­strei­fen und nor­ma­le Ecken.Ø 30 mmFür die letzte Ecke, für Rohrum­fel­der und für Stel­len, an die auch der 55er nicht kommt.Rei­hen­fol­ge in der PraxisErst die Fläche mit dem großen Topf, dann den Rand­strei­fen – nicht um­ge­kehrt.Ab­saug­ge­häu­se mit Rand­funk­ti­onManche Ab­saug­hau­ben haben eine öff­nen­de Seite, damit der große Topf näher an die Wand kommt.Für wel­ches Ma­te­ri­al dieser Topf ge­macht istEstrich, Beton, Flie­sen­kle­ber­res­te, Epoxid­ha­rz­be­schich­tun­gen und Sicht­be­ton – also ab­ra­si­ve, mi­ne­ra­li­sche Ma­te­ri­ali­en. Für Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik­flie­sen ist er die falsche Wahl: Dort ver­glast eine harte Bin­dung, statt ab­zu­tra­gen. Dafür führen wir eigene Töpfe der Reihe Hard Cera­mics.Wenig Auf­la­ge­flä­che – stän­dig in Be­we­gung blei­benØ 30 mm ist sehr wenig Auf­la­ge­flä­che. Der Topf gräbt sich schnell ein und hin­ter­lässt eine Delle, sobald Sie an einer Stelle stehen blei­ben. Führen Sie ihn in stän­di­ger Be­we­gung und mit dem Ei­gen­ge­wicht der Ma­schi­ne, nicht mit Druck. Und rech­nen Sie damit, dass dieses Werk­zeug nicht für Flä­chen ge­dacht ist: Es er­gänzt den großen Topf, es er­setzt ihn nicht.Ar­beits­tech­nik1Zuerst Fläche, dann Rand, dann EckeDer 30er kommt zu­letzt. Nur so tref­fen Sie das Niveau der Fläche.2Ab­sau­gung an­schlie­ßenAuch und gerade hier – in Ecken und Ni­schen steht der Staub.3Stän­dig be­we­gen, kein DruckBei 30 mm Durch­mes­ser ent­steht eine Delle in Se­kun­den.4Niveau immer wieder prüfenMit einer Latte oder dem Hand­rü­cken gegen die Fläche ver­glei­chen.5Nicht kippenNur der Seg­ment­ring soll tragen. Auf­ge­kan­tet fräst der Topf eine Rille.Ein Hin­weis zu Kle­ber­res­ten: Aus­ge­här­te­ter, ze­men­tä­rer Flie­sen­kle­ber lässt sich gut ab­schlei­fen. Fri­scher oder elas­ti­scher Kleber und weiche Di­sper­si­ons­kleb­stof­fe schmie­ren da­ge­gen zu – sie setzen die Seg­men­te zwi­schen den Dia­man­ten fest, und der Topf trägt nichts mehr ab. Lassen Sie Kleber voll­stän­dig aus­här­ten, bevor Sie ihn schlei­fen.Be­ton­schlei­fen ohne Ab­sau­gung ist keine OptionBeim Schlei­fen von Estrich, Beton und Flie­sen­kle­ber ent­ste­hen enorme Mengen qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubs. Kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend; die TRGS 559 be­han­delt solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit einer Ab­saug­hau­be und einem Sauger der Staub­klas­se M, tragen Sie FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Ein Schleif­topf ohne Ab­saug­hau­be macht in ge­schlos­se­nen Räumen den Raum für Stun­den un­be­nutz­bar.Wenn der Topf nicht mehr ab­trägt, ist er oft nicht ver­brauchtEin Schleif­topf, der plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast oder zu­ge­setzt und nicht ver­schlis­sen:Ver­glast: Die Bin­dung ist über die Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Er­kenn­bar an spie­gel­blan­ken Seg­men­ten. Ab­hil­fe: ein paar Züge in ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al – alter Estrich, Gas­be­ton, Schärf­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Zu­ge­setzt: Wei­ches Ma­te­ri­al klebt zwi­schen den Dia­man­ten – ty­pisch bei nicht aus­ge­här­te­tem Kleber. Ab­hil­fe: erst ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al, dann wei­ter­ar­bei­ten.Wirk­lich ver­braucht ist er erst, wenn die Seg­ment­hö­he ab­ge­tra­gen und der Stahl­kern er­reicht ist. Dann sofort wech­seln – ein Topf, der auf dem Kern läuft, zer­stört die Fläche.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Topfes muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne – bei großen Durch­mes­sern ist das der kri­ti­sche Punkt. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und FFP3-Atem­schutz sind beim Be­ton­schlei­fen Pflicht, ebenso Ab­sau­gung. Ar­bei­ten Sie mit beiden Händen an der Ma­schi­ne und nie­mals ohne Schutz­hau­be.Dieser Topf ist gestaf­felt kal­ku­liert – ab 2 und ab 5 Stück wird er güns­ti­ger. Bei einem Werk­zeug mit 30 mm Durch­mes­ser ist das nach­voll­zieh­bar: Auf wenig Seg­ment­flä­che ver­teilt sich der­sel­be Abtrag, also ver­schleißt er schnel­ler als ein großer Topf.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­schleif­topf für Ecken und engste Stel­lenDurch­mes­serØ 30 mmHöhe50 mmAuf­nah­meM14-An­schlussEin­satzAb­schlei­fen von Estrich und Beton bis in die kleins­te EckeGe­eig­net fürEstrich, Beton, Flie­sen­kle­ber­res­teAr­ti­kel­num­merFA10298Her­stel­lerFlie­sen AlfersWofür brau­che ich den, wenn ich schon einen 55er habe?Für die Stel­len, an die auch der 55er nicht kommt: hinter Rohren, in engen Win­keln, in Ni­schen. Der 55er kommt bis auf knapp 30 mm an die Wand, der 30er bis auf etwa 15 mm.Warum ist er 50 mm hoch?Damit Sie tief in eine Nische oder hinter ein Rohr kommen, ohne dass das Ge­trie­be der Ma­schi­ne an­stößt.Kann ich damit eine Fläche schlei­fen?Nein, je­den­falls nicht sinn­voll. Bei 30 mm Durch­mes­ser dauert das un­ver­hält­nis­mä­ßig lange und der Topf gräbt sich ein.Hält er lange?Kürzer als ein großer Topf, weil sich der­sel­be Abtrag auf we­ni­ger Seg­ment­flä­che ver­teilt. Das ist bau­art­be­dingt, kein Qua­li­täts­pro­blem.Wel­ches Ma­te­ri­al schlei­fen Sie ab?Estrich und Kle­ber­res­te brau­chen eine andere Bin­dung als Fein­stein­zeug – und der Durch­mes­ser muss zur Dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne passen. Sagen Sie uns Ma­te­ri­al, Fläche und Ma­schi­ne, wir sagen Ihnen, wel­cher Topf passt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Dia­mant­schleif­topf Hard Cera­mics K100 / Wa­ben­form (M14-Auf­nah­me) - Ø 100 mmDiSTAR Dia­mant­schleif­topf Hard Cera­mics K100 / Wa­ben­form (M14-Auf­nah­me) - Ø 100 mm.DiSTAR Schleif­topf DGS-W RAPTOR (Ø 125 mm & 180 mm)DiSTAR Schleif­topf DGS-W RAPTOR (Ø 125 mm & 180 mm).DiSTAR NECTAR 100 - Mini-Schleif­topf Ø 45mmDiSTAR NECTAR 100 - Mini-Schleif­topf Ø 45mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.

ab 36,90 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Menge Stückpreis
Bis 1
39,90 €
Bis 4
38,90 €
Ab 5
36,90 €
Artikel-Nr.: FA10298
%
Bohrkronenset PRO (6, 8, 10, 12 mm Durchmesser)
Bohr­kro­nen­set PRO (Ø 6, 8, 10, 12 mm)Vier kleine Durch­mes­ser für Dü­bel­boh­run­gen in Fein­stein­zeug – zum Preis, für den man ein­zeln kaum zwei Kronen be­kommt. Das ist das Set, das jeder braucht, der Sa­ni­tär­ob­jek­te auf harte Flie­sen mon­tiert: 6 und 8 mm für die üb­li­chen Dübel, 10 und 12 mm für schwe­re­re Lasten.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 6 mmleich­te Be­schlä­ge, HakenØ 8 mmder häu­figs­te Dü­bel­durch­mes­serØ 10 mmKon­so­len, schwe­re­re Be­fes­ti­gun­genØ 12 mmschwe­re Lasten, Hand­läu­feFür wen sich dieses Set lohntSie mon­tie­ren auf fertig ge­flies­ten Flä­chen.Sie haben schon einmal einen Stein­boh­rer in Fein­stein­zeug ge­op­fert.Sie brau­chen alle gän­gi­gen Dü­bel­ma­ße auf einmal.Sie ar­bei­ten mit re­gel­ba­rer Dreh­zahl – bei diesen Größen wich­tig.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14Fer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renAn­wen­dungTro­cken­boh­renLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­lerFlie­sen AlfersKann ich damit auch in den Un­ter­grund wei­ter­boh­ren?Nein. Erst mit der Dia­mant­kro­ne durch die Fliese, dann Werk­zeug wech­seln und mit dem pas­sen­den Bohrer weiter. Schlag­werk dabei aus­ge­schal­tet lassen.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genAdapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Dia­mant­bohr­kro­nen SILVER PREMIUM (trocken) für Fein­stein­zeugDia­mant­bohr­kro­nen SILVER PREMIUM (trocken) für Fein­stein­zeug.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

47,90 €

% 54,90 € (12.75% gespart)

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: 987

Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Diamantbohrkronen

Ad­ap­ter von M14 auf 6-Kant für Dia­mant­bohr­kro­nen

Ein klei­nes Teil mit einem großen Effekt: Der Ad­ap­ter macht aus einer M14-Bohr­kro­ne für den Win­kel­schlei­fer eine Bohr­kro­ne für die Bohr­ma­schi­ne. Und das ist bei klei­nen Durch­mes­sern kein Not­be­helf, son­dern die tech­nisch bes­se­re Lösung – weil eine Bohr­ma­schi­ne lang­sa­mer läuft und sich in der Dreh­zahl regeln lässt.

M14 → 6-Kant
Ad­ap­ter
Bohr­ma­schi­ne
Ziel
re­gel­bar
Dreh­zahl

Warum das mehr als ein Ad­ap­ter ist

Kleine Bohr­kro­nen schei­tern selten am Ma­te­ri­al und fast immer an der Dreh­zahl. Eine 6-mm-Krone hat kaum Masse, die Wärme auf­neh­men könnte – am un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit über 11.000 U/min ist sie in we­ni­gen Boh­run­gen über­hitzt. Mit dem Ad­ap­ter an der Bohr­ma­schi­ne haben Sie genau das, was fehlt:

Re­gel­ba­re Dreh­zahl

Sie stel­len die Dreh­zahl auf den Durch­mes­ser ein, statt mit Voll­gas zu bohren.

Deut­lich mehr Stand­zeit

We­ni­ger Wärme heißt er­heb­lich mehr Boh­run­gen aus der­sel­ben Krone.

Bes­se­re Kon­trol­le

Eine Bohr­ma­schi­ne liegt ru­hi­ger in der Hand als ein Win­kel­schlei­fer – bei 6 mm ein klarer Vor­teil.

Vor­han­de­ne Kronen wei­ter­nut­zen

Sie müssen keine zweite Gar­ni­tur in 6-Kant-Aus­füh­rung kaufen.

Schlag­werk aus­schal­ten

Eine Dia­mant­bohr­kro­ne schnei­det, sie schlägt nicht. Wenn Sie mit einer Schlag­bohr­ma­schi­ne ar­bei­ten, muss das Schlag­werk aus sein – sonst zer­stö­ren Sie den Dia­mant­rand und spren­gen im schlimms­ten Fall die Fliese.

Wann sich der Ad­ap­ter lohnt

  • Sie haben M14-Bohr­kro­nen in klei­nen Durch­mes­sern.
  • Ihr Win­kel­schlei­fer ist nicht dreh­zahl­re­gel­bar.
  • Sie bohren Dü­bellö­cher und wollen die Kronen nicht nach fünf Lö­chern er­set­zen.
  • Sie ar­bei­ten über Kopf oder in engen Be­rei­chen, wo eine Bohr­ma­schi­ne hand­li­cher ist.

Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahl

Bei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:

Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl
Ge­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar sein
Kleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/min
Große Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/min

Dreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lich

Eine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.
Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.

Bohr­tech­nik

1
Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­ten
Die lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.
2
Pen­deln, nicht drü­cken
Leich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.
3
Die Krone ar­bei­ten lassen
Druck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.
4
Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­men
Die letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.
Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartAd­ap­ter für Dia­mant­bohr­kro­nen
VonM14 (Win­kel­schlei­fer-Ge­win­de)
AufSechs­kant (Bohr­fut­ter / Bit-Halter)
Ein­satzBe­trieb von M14-Bohr­kro­nen an der Bohr­ma­schi­ne
Ver­pa­ckungs-Ein­heit1 Stück
Passt der Ad­ap­ter auf jede M14-Bohr­kro­ne?
Auf die üb­li­chen M14-Kronen ja. Nennen Sie uns im Zwei­fel die Bau­rei­he, wir prüfen es.
Ver­lie­re ich Prä­zi­si­on durch den Ad­ap­ter?
Ein Ad­ap­ter fügt eine Ver­bin­dungs­stel­le hinzu, an der theo­re­tisch Rund­lauf­feh­ler ent­ste­hen können. In der Praxis wiegt der Vor­teil der nied­ri­ge­ren Dreh­zahl das bei klei­nen Durch­mes­sern deut­lich auf.
Gibt es Bohr­kro­nen direkt mit 6-Kant?
Ja, etwa die DiSTAR DDR-V mit 6-Kant S10 und unsere Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant. Wenn Sie neu kaufen, ist das die di­rek­tere Lösung.
Welche Dreh­zahl soll ich ein­stel­len?
Bei 6 bis 14 mm nennen Her­stel­ler Be­rei­che um 6.000 bis 7.000 U/min. Eine Bohr­ma­schi­ne bleibt üb­li­cher­wei­se dar­un­ter, was un­kri­tisch ist.

Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?

Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)

Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm).

Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL

Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.

Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm

Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.

Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)

Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.

Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen

Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Fliesen Alfers

Fliesen Alfers GmbH

Carl-Benz-Str. 8

59348 Lüdinghausen

Deutschland