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KOMPLETTSET Diamantschleif-/Polierscheiben trocken (alle Körnungen im Set)

Artikel-Nr.: FA10390
Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Diamantbohrkronen
Ad­ap­ter von M14 auf 6-Kant für Dia­mant­bohr­kro­nenEin klei­nes Teil mit einem großen Effekt: Der Ad­ap­ter macht aus einer M14-Bohr­kro­ne für den Win­kel­schlei­fer eine Bohr­kro­ne für die Bohr­ma­schi­ne. Und das ist bei klei­nen Durch­mes­sern kein Not­be­helf, son­dern die tech­nisch bes­se­re Lösung – weil eine Bohr­ma­schi­ne lang­sa­mer läuft und sich in der Dreh­zahl regeln lässt.M14 → 6-KantAd­ap­terBohr­ma­schi­neZielre­gel­barDreh­zahlWarum das mehr als ein Ad­ap­ter istKleine Bohr­kro­nen schei­tern selten am Ma­te­ri­al und fast immer an der Dreh­zahl. Eine 6-mm-Krone hat kaum Masse, die Wärme auf­neh­men könnte – am un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit über 11.000 U/min ist sie in we­ni­gen Boh­run­gen über­hitzt. Mit dem Ad­ap­ter an der Bohr­ma­schi­ne haben Sie genau das, was fehlt:Re­gel­ba­re Dreh­zahlSie stel­len die Dreh­zahl auf den Durch­mes­ser ein, statt mit Voll­gas zu bohren.Deut­lich mehr Stand­zeitWe­ni­ger Wärme heißt er­heb­lich mehr Boh­run­gen aus der­sel­ben Krone.Bes­se­re Kon­trol­leEine Bohr­ma­schi­ne liegt ru­hi­ger in der Hand als ein Win­kel­schlei­fer – bei 6 mm ein klarer Vor­teil.Vor­han­de­ne Kronen wei­ter­nut­zenSie müssen keine zweite Gar­ni­tur in 6-Kant-Aus­füh­rung kaufen.Schlag­werk aus­schal­tenEine Dia­mant­bohr­kro­ne schnei­det, sie schlägt nicht. Wenn Sie mit einer Schlag­bohr­ma­schi­ne ar­bei­ten, muss das Schlag­werk aus sein – sonst zer­stö­ren Sie den Dia­mant­rand und spren­gen im schlimms­ten Fall die Fliese.Wann sich der Ad­ap­ter lohntSie haben M14-Bohr­kro­nen in klei­nen Durch­mes­sern.Ihr Win­kel­schlei­fer ist nicht dreh­zahl­re­gel­bar.Sie bohren Dü­bellö­cher und wollen die Kronen nicht nach fünf Lö­chern er­set­zen.Sie ar­bei­ten über Kopf oder in engen Be­rei­chen, wo eine Bohr­ma­schi­ne hand­li­cher ist.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Tech­ni­sche DatenPro­duktartAd­ap­ter für Dia­mant­bohr­kro­nenVonM14 (Win­kel­schlei­fer-Ge­win­de)AufSechs­kant (Bohr­fut­ter / Bit-Halter)Ein­satzBe­trieb von M14-Bohr­kro­nen an der Bohr­ma­schi­neVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückPasst der Ad­ap­ter auf jede M14-Bohr­kro­ne?Auf die üb­li­chen M14-Kronen ja. Nennen Sie uns im Zwei­fel die Bau­rei­he, wir prüfen es.Ver­lie­re ich Prä­zi­si­on durch den Ad­ap­ter?Ein Ad­ap­ter fügt eine Ver­bin­dungs­stel­le hinzu, an der theo­re­tisch Rund­lauf­feh­ler ent­ste­hen können. In der Praxis wiegt der Vor­teil der nied­ri­ge­ren Dreh­zahl das bei klei­nen Durch­mes­sern deut­lich auf.Gibt es Bohr­kro­nen direkt mit 6-Kant?Ja, etwa die DiSTAR DDR-V mit 6-Kant S10 und unsere Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant. Wenn Sie neu kaufen, ist das die di­rek­tere Lösung.Welche Dreh­zahl soll ich ein­stel­len?Bei 6 bis 14 mm nennen Her­stel­ler Be­rei­che um 6.000 bis 7.000 U/min. Eine Bohr­ma­schi­ne bleibt üb­li­cher­wei­se dar­un­ter, was un­kri­tisch ist.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm).Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXLBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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Artikel-Nr.: 4567
DiSTAR Mechanic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und Fräsen
DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 – Ab­sau­gung für Polieren und FräsenAb­saug­hau­be für den Einsatz mit fle­xi­blen Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräsern mit 100 mm Durch­mes­ser. Das uni­ver­sel­le Ver­riege­lungs­system passt auf jeden Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm. Mit 260 Gramm fällt die Haube kaum ins Gewicht, und die besondere Formgebung erlaubt das Ar­bei­ten auch in In­nen­ecken und anderen schwer zu­gäng­li­chen Be­rei­chen. Der EdgeDUSTER ist pa­ten­tiert.260 gGewichtØ 100 mmWerkzeug­durch­messer115 – 125mm Ma­schi­neDie Merk­ma­le im EinzelnenFür Po­lier­schei­ben und Fräser Ø 100 mmGenau der Bereich, für den es sonst kaum brauch­ba­re Ab­saug­hau­ben gibt.Universelles Ver­riege­lungs­systemMontage auf jeden Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm.260 GrammLeicht genug, dass sich die Führung der Ma­schi­ne nicht ver­än­dert.Kommt in In­nen­eckenDie Formgebung ist darauf aus­ge­legt, auch in schwer zu­gäng­li­chen Be­rei­chen zu arbeiten.Patentierte Kon­struk­ti­onVon DiSTAR entwickelt und ge­schützt.Tech­ni­sche DatenPro­duktartStaub­absaug­haube für Win­kel­schlei­ferModellMe­cha­nic EdgeDUSTER 115-125Geeignet für Ma­schi­nenWin­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mmGeeignet für Werk­zeu­gefle­xi­ble Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser Ø 100 mmGewicht260 gBe­fes­ti­gunguniverselles Ver­riege­lungs­systemBe­son­der­heitpa­ten­tiert, für In­nen­ecken ge­eig­netHer­stel­lerDiSTARFür welche Werk­zeu­ge ist die Haube gedacht?Für fle­xi­ble Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser mit 100 mm Durch­mes­ser. Für Trenn­schei­ben mit 115 bis 125 mm ist der AirDUSTER die passende Lösung.Passt sie an meinen Win­kel­schlei­fer?Auf jeden Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm, etwa den BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W.Komme ich damit in In­nen­ecken?Ja, das ist der Kon­struk­tions­schwer­punkt. Bei den meisten Ab­saug­hau­ben ist genau das die Schwach­stel­le.Dazu passtAirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER für Trennen und Schleifen mit Ø 115 – 125 mm.BRUTUS Win­kel­schlei­fer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm, elektronisch re­gel­bar.Rubi EXTRAKTOR clear dust / Nass- und Trockensauger (Art. 51941)Nass- und Trockensauger Klasse M mit Werkzeug­steck­dose.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: FA10932
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BRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbar
BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm – elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer für das Schleifen und Trennen von Stein und Metall im Tro­cken­schliff. Die Dreh­zahl ist von 4.000 bis 12.000 U/min elektronisch re­gel­bar – für Flie­sen­le­ger ist das der ent­schei­den­de Punkt: Bei Edelstahl­schienen sinkt das Risiko des Verglühens, und Dia­mant­bohr­kro­nen wie Dia­mant­schei­ben halten länger. Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre und Kickbackstopp gehören zur Ausstat­tung.900 WLeis­tung4.000 – 12.000U/min1,6 kgGewichtDie Merk­ma­le im EinzelnenElektronische Dreh­zahl­re­ge­lungVon 4.000 bis 12.000 U/min. Edelstahl­schienen verglühen bei zu hoher Dreh­zahl – hier lässt sie sich passend absenken.KickbackstoppSchaltet den Motor ab, wenn die Scheibe blo­ckiert. Der wich­tigs­te Schutz gegen Rück­schlag.SanftanlaufDie Ma­schi­ne reißt beim Einschalten nicht in der Hand.Wieder­anlauf­sperreNach einem Stromausfall läuft das Gerät nicht von selbst wieder an.Werkzeuglos ver­stell­ba­re Schutz­hau­beUm­set­zen ohne Schlüs­sel – das erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass es auch gemacht wird.3 m Strom­ka­belRobust aus­ge­führt und lang genug für den Bau­stel­len­ein­satz.Lie­fer­um­fang1 × Win­kel­schlei­fer BWS 125-900 ESC1 × Zu­satz­hand­griff1 × Schutz­hau­be1 × Spindel- und Gewinde­flansch1 × Spann­mut­ter und Stützflansch1 × Spann­schlüs­selTech­ni­sche DatenPro­duktartWin­kel­schlei­ferModellBWS 125-900 ESCLeistungs­auf­nahme900 WMax. Schleifkörper-Durch­mes­ser125 mmLeer­lauf­dreh­zahl4.000 – 12.000 U/minWerk­zeug­auf­nah­meM14Gewicht1,6 kgStrom­ka­bel3 mAusstat­tungDreh­zahl­re­ge­lung, Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre, KickbackstoppHer­stel­lerBRUTUSWarum ist die Dreh­zahl­re­ge­lung für Flie­sen­le­ger wichtig?Edelstahl­schienen verglühen bei hoher Dreh­zahl an der Schnitt­kan­te und ver­fär­ben sich bläu­lich. Mit abgesenkter Dreh­zahl pas­siert das nicht – und Dia­mant­schei­ben wie Bohr­kro­nen halten deut­lich länger.Passt eine Staubab­sau­gung an das Gerät?Ja. Der AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm lässt sich an Win­kel­schlei­fer dieser Größe anbringen.Kann ich damit nass schnei­den?Nein. Die Ma­schi­ne ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Für Nass­schnit­te brau­chen Sie eine Nass­schnei­de­ma­schi­ne.Welche Werk­zeug­auf­nah­me hat das Gerät?M14 – die gängige Auf­nah­me für 125-mm-Win­kel­schlei­fer.Pas­sen­des ZubehörAirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Ø 115 – 125 mm.Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE - ergonomisches Ar­bei­tenHANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­ten.DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER – Ab­sau­gung für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: B11450
Mechanic Liner 115 - 125
Me­cha­nic Liner 115 – 125: Füh­rungs­auf­satz für Kan­ten­schliff mit Ab­sau­gung (Art. FA10998)Der Liner macht aus einem Win­kel­schlei­fer eine ge­führ­te Kan­ten­schleif­ma­schi­ne. Statt die Ma­schi­ne frei­hän­dig an der Kante zu ba­lan­cie­ren, fahren Sie sie auf einer Füh­rung ent­lang – das Er­geb­nis ist eine Fase, die über die ganze Länge gleich bleibt. Pas­send für alle 115- und 125-mm-Ma­schi­nen, mit Po­lier­schei­ben Ø 100 mm und einem Ab­saug­stut­zen.115 / 125Ma­schi­ne mmØ 100 mmPolier-Schei­benAb­sau­gungStut­zenge­führtBauartDas Pro­blem, das der Liner löstEine Flie­sen­kan­te frei­hän­dig zu schlei­fen heißt: Winkel halten, Druck halten, Höhe halten – über einen Meter Länge, mit einer Ma­schi­ne, die 2 kg wiegt und zieht. Das ge­lingt auf den ersten 20 Zen­ti­me­tern gut. Danach wird die Fase brei­ter oder schma­ler, und man sieht es der Kante an. Eine Füh­rung nimmt genau diese drei Va­ria­blen aus der Hand.Gleich­mä­ßi­ge FaseDie Füh­rung hält Winkel und An­druck kon­stant. Über die ganze Kan­ten­län­ge, nicht nur am Anfang.Er­go­no­mi­sche Ge­wichts­ver­tei­lungDas Ge­wicht der Ma­schi­ne liegt auf der Füh­rung, nicht in den Hand­ge­len­ken – bei vielen Metern Kante ist das der Un­ter­schied zwi­schen Arbeit und Quä­le­rei.In­te­grier­te Ab­sau­gungEin Stut­zen am Ge­häu­se: Der Qua­rz­staub geht in den Sauger, nicht in die Atem­luft und nicht in die frisch ver­leg­te Fläche.Re­pro­du­zier­barDie zweite Fliese be­kommt die­sel­be Fase wie die erste. Bei Geh­run­gen und Sicht­kan­ten ist das die ei­gent­li­che An­for­de­rung.Wo der Liner wirk­lich lohntBei einer ein­zel­nen Kante ist ein Hand­pad schnel­ler. Der Liner rech­net sich ab dem Moment, in dem Gleich­mä­ßig­keit über viele Meter zählt: Trep­pen­kan­ten, So­ckel­leis­ten, Fens­ter­bän­ke, Geh­rungs­an­schlüs­se, sicht­ba­re Plat­ten­kan­ten. Also über­all dort, wo eine un­gleich­mä­ßi­ge Fase am fer­ti­gen Bau als Mangel gilt.Kom­pa­ti­bi­li­tätMa­schi­nenalle Win­kel­schlei­fer 115 mm und 125 mmPo­lier­schei­benØ 100 mmPas­sen­de Auf­nah­meMe­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0Pas­sen­de PadsDiSTAR Cool PAD und andere Ø-100-mm-Po­lier­schei­benAb­sau­gungin­te­grier­ter Stut­zen für Staub­sau­gerNicht ent­hal­tenWin­kel­schlei­fer und Po­lier­schei­benDer häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Ar­beits­tech­nik1Ma­schi­ne ein­set­zen und aus­rich­tenDer Liner ist die Füh­rung – die Ma­schi­ne muss darin fest und recht­wink­lig sitzen.2Ab­sau­gung an­schlie­ßenBeim Tro­cken­schlei­fen von Fein­stein­zeug nicht op­tio­nal. Sauger mit Staub­klas­se M.3Dreh­zahl her­un­ter­re­gelnAuf den Wert, den das ein­ge­setz­te Pad zu­lässt – ty­pisch um 3.000 U/min.4An der Kante an­set­zen und durch­zie­henGleich­mä­ßi­ges Tempo. Die Füh­rung macht die Ge­nau­ig­keit, nicht der Druck.5Kör­nung wech­seln und Zug wie­der­ho­lenErst wenn die Fase über die ganze Länge gleich­mä­ßig ist, zur nächs­ten Kör­nung.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartFüh­rungs­auf­satz für Win­kel­schlei­fer, Kan­ten­be­ar­bei­tungPas­send füralle Schleif­ma­schi­nen 115 mm und 125 mmPo­lier­schei­benØ 100 mmFunk­ti­onge­führ­ter Fein­schliff und Po­li­tur von Ke­ra­mik­kan­tenBe­son­der­hei­tenFüh­rungs­sys­tem, er­go­no­mi­sche Ge­wichts­ver­tei­lung, in­te­grier­ter Ab­saug­stut­zenKom­pa­ti­bel mitMe­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0, DiSTAR Cool PADLie­fer­um­fangLiner-Auf­satz – ohne Win­kel­schlei­fer und ohne Po­lier­schei­benAr­ti­kel­num­merFA10998Her­stel­lerDiSTAR (Me­cha­nic)Passt jeder Win­kel­schlei­fer?Der Liner ist für 115- und 125-mm-Ma­schi­nen aus­ge­legt. Wich­tig ist zu­sätz­lich, dass die Ma­schi­ne dreh­zahl­re­gel­bar ist – sonst zer­stö­ren Sie die Po­lier­pads.Sind Pads dabei?Nein. Win­kel­schlei­fer und Po­lier­schei­ben sind nicht im Lie­fer­um­fang. Sie brau­chen Pads Ø 100 mm und einen pas­sen­den Auf­nah­me­tel­ler.Brau­che ich die Ab­sau­gung wirk­lich?Beim Tro­cken­schlei­fen von Fein­stein­zeug ja. Der Staub ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re und ist lun­gen­gän­gig – der Stut­zen ist der Grund, warum dieses Werk­zeug auch ge­sund­heit­lich sinn­voll ist.Kann ich damit Geh­run­gen schlei­fen?Sie können Geh­rungs­flä­chen und Sicht­kan­ten damit gleich­mä­ßig nach­ar­bei­ten. Den 45°-Schnitt selbst macht eine Jolly-Schei­be oder ein Nass­schnei­der mit Geh­rungs­funk­ti­on.Passt der Liner zu Ihrer Ma­schi­ne?Nennen Sie uns Ihren Win­kel­schlei­fer – wir sagen Ihnen, ob er passt, ob die Dreh­zahl­re­ge­lung aus­reicht und welche Pads Sie dazu brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMe­cha­nic Click-Lock PRO - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsClick-Lock PRO Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsCen­trum­PRO 2.0 Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz VortexStaubab­sau­gungs­schutz Vortex.Me­cha­nic CERA­LI­NE 1200 - 120 cm Schnitt­län­geCERA­LI­NE 1200, 120 cm Schnitt­län­ge.

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Artikel-Nr.: FA10998

KOMPLETTSET Diamantschleif-/Polierscheiben trocken (alle Körnungen im Set)

KOM­PLETT­SET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben tro­cken – alle Kör­nun­gen mit Auf­nah­me­tel­ler (Art. FA10390)

Sieben Po­lier­schei­ben von K 50 bis K 3000 plus den pas­sen­den M14-Auf­nah­me­tel­ler – acht Teile, mit denen Sie sofort los­le­gen können. Das Set ist die kom­plet­te Kör­nungs­fol­ge für den Tro­cken­schliff von Na­tur­stein, Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik, vom groben Abtrag bis zum Hoch­glanz.

8 Teile
Lie­fer­um­fang
K 50–3000
Kör­nun­gen
Ø 100 mm
Schei­ben
Teller dabei
Auf­nah­me

Der Teller ist ent­hal­ten

Das ist der we­sent­li­che Un­ter­schied zum Ein­zel­kauf: Klett-Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de, ohne den sich nichts mon­tie­ren lässt. In diesem Set ist er dabei – Sie brau­chen nur noch eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne.

Was das Set löst

Voll­stän­di­ge Kör­nungs­fol­ge

50, 100, 200, 400, 800, 1500, 3000 – keine Stufe fehlt. Genau daran schei­tern sonst die meis­ten Hoch­glanz­ver­su­che.

Auf­nah­me­tel­ler in­klu­si­ve

Kein se­pa­ra­ter Zukauf, keine Frage nach dem pas­sen­den Ge­win­de.

Bis Hoch­glanz

K 1500 und K 3000 sind die Stufen, an denen Na­tur­stein wirk­lich spie­gelt.

Fle­xi­ble Pads

Für Kanten, Run­dun­gen und Flä­chen glei­cher­ma­ßen, mit gleich­mä­ßi­gem Schliff­bild ohne Über­gän­ge.

Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahl

Po­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.

Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern Pflicht

Jede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.

Die Faust­re­gel

Von einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.
Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.

Welche Kör­nung wofür

K 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.
K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.
K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.
K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.
K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.
K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.
K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.
BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.

Vom Roh­schnitt zum Hoch­glanz

1
K 50: Ma­te­ri­al weg­neh­men
Schnitt­kan­te bre­chen, Aus­brü­che und Hö­hen­ver­sät­ze ab­tra­gen.
2
K 100 und K 200: an­glei­chen
Die Riefen der groben Stufe her­aus­ar­bei­ten, Fläche gleich­mä­ßig machen.
3
K 400: Fein­schliff
Sei­den­mat­te, ge­schlos­se­ne Ober­flä­che.
4
K 800: erster Glanz
Ab hier ver­än­dert sich das Er­schei­nungs­bild sicht­bar.
5
K 1500 und K 3000: Hoch­glanz
Spie­geln­de Fläche. Zwi­schen diesen Stufen die Fläche gründ­lich ab­wi­schen – ein ein­zi­ges grö­be­res Korn hin­ter­lässt einen Krat­zer, der bis zum Schluss sicht­bar bleibt.

Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­braucht

Auch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.

  • Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.
  • Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.
  • Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.
  • Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.

Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ub

Fein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartSet Dia­mant-Po­lier­schei­ben mit Auf­nah­me­tel­ler
Anzahl8 Teile: 7 Po­lier­schei­ben + 1 Auf­nah­me­tel­ler
Kör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000
Durch­mes­ser Schei­benØ 100 mm
Auf­nah­meKlett­sys­tem, M14-Auf­nah­me­tel­ler ent­hal­ten
An­wen­dungTro­cken­schliff
Ge­eig­net fürNa­tur­stein, Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik
Be­son­der­heitfle­xi­ble Pads für Kanten, Run­dun­gen und Flä­chen
Ar­ti­kel­num­merFA10390
Her­stel­lerFlie­sen Alfers
Was brau­che ich außer dem Set noch?
Eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne mit M14-Auf­nah­me. Sonst nichts – Schei­ben und Teller sind ent­hal­ten.
Reicht ein nor­ma­ler Win­kel­schlei­fer?
Nur mit Dreh­zahl­re­ge­lung. Ha­rz­ge­bun­de­ne Pads liegen bei rund 3.000 bis 3.500 U/min, ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer bei etwa 11.000.
Wie oft muss ich die Schei­ben er­set­zen?
Die groben Kör­nun­gen ver­schlei­ßen am schnells­ten, weil sie den Abtrag machen. K 1500 und K 3000 halten deut­lich länger – ein­zeln nach­kau­fen ist des­halb sinn­vol­ler als ein zwei­tes Set.
Kann ich damit auch nass ar­bei­ten?
Das Set ist aus­drück­lich für die Tro­ckenan­wen­dung aus­ge­legt. Für Nass­schliff führen wir eine eigene Schei­ben­rei­he.

Set oder ein­zel­ne Kör­nun­gen?

Wenn Sie re­gel­mä­ßig Sicht­kan­ten be­ar­bei­ten, ist das Set die güns­ti­ge­re Rech­nung. Für einen ein­zel­nen Ein­satz rei­chen oft zwei Kör­nun­gen. Fragen Sie uns – wir rech­nen es mit Ihnen durch.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken)

DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken).

Flexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 Körnung

Flexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 Körnung.

100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000

100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.

Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)

Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.

Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen

Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Fliesen Alfers

Fliesen Alfers GmbH

Carl-Benz-Str. 8

59348 Lüdinghausen

Deutschland

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

100 mm Trocken-Polierscheiben / Körnung 50 - 3000
100 mm Tro­cken-Po­lier­schei­ben Kör­nung 50 bis 3000 (Art. 311003268)Diese fle­xi­blen Klett-Po­lier­schei­ben machen aus einem re­gel­ba­ren Win­kel­schlei­fer ein Schleif- und Po­lier­ge­rät für Flie­sen und Na­tur­stein. Sieben Kör­nun­gen von K 50 bis K 3000 rei­chen vom groben Kan­te­nab­trag bis zur spie­geln­den Hoch­glanz­flä­che – ohne Wasser, ohne Schlamm, direkt auf der Bau­stel­le.Ø 100 mmDurch­mes­serK 50–3000Kör­nun­genKlettAuf­nah­metro­ckenAn­wen­dungWas diese Schei­ben könnenHoch­glanz ohne WasserBis K 3000 – die Stufe, auf der Na­tur­stein spie­gelt. Und das im Tro­cken­ver­fah­ren, also ohne Was­ser­zu­fuhr und ohne Schleif­schlamm.Fle­xi­bel für Kanten und Run­dun­genDie Schei­be legt sich an ge­wölb­te Flä­chen und Kanten an, statt nur mit dem Rand zu grei­fen.Gleich­mä­ßi­ges Schliff­bildKeine sicht­ba­ren Über­gän­ge zwi­schen den Bahnen, wenn die Kör­nungs­fol­ge ein­ge­hal­ten wird.Se­kun­den­schnel­ler Wech­selKlett: ab­zie­hen, neue Kör­nung auf­drü­cken. Bei sieben Stufen ist das der ei­gent­li­che Zeit­ge­winn.Diese Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de und Klett­flä­che. Er ist bei Ein­zel­schei­ben nicht dabei – wir führen ihn se­pa­rat, unter an­de­rem als Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 mit Zen­trier­bund und als ma­gne­ti­schen Click-Lock PRO.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern PflichtJede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.Die Faust­re­gelVon einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.Welche Kör­nung wofürK 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.Ar­beits­tech­nik1Dreh­zahl her­un­ter­re­gelnVor dem ersten Kon­takt. Bei voller Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl ist das Pad nach Mi­nu­ten hin.2Flach auf­set­zen, nie mit der KanteDie ganze Fläche soll tragen. Auf­ge­kan­tet ar­bei­ten Sie Rillen ein.3In Bahnen mit Über­lap­pungJede Bahn etwa zur Hälfte über­de­cken – so ent­ste­hen keine sicht­ba­ren Strei­fen.4Wenig Druck, Ma­schi­ne führenDas Ei­gen­ge­wicht genügt fast. Druck er­zeugt Hitze und Brand­fle­cken.5Zwi­schen den Kör­nun­gen ab­wi­schenRest­korn der groben Stufe auf dem feinen Pad kratzt sofort neue Riefen ein.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Po­lier­schei­be, ha­rz­ge­bun­denDurch­mes­serØ 100 mmKör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000Auf­nah­meKlett­sys­tem für M14-Stütz­tel­lerAn­wen­dungTro­cken­schliffGe­eig­net fürGranit, Marmor, Na­tur­stein, Fein­stein­zeug, Flie­sen, Ke­ra­mikBe­son­der­heitfle­xi­ble Aus­füh­rung für Kanten und Run­dun­genLie­fer­um­fang1 Po­lier­schei­be in der ge­wähl­ten Kör­nungAr­ti­kel­num­mer311003268Her­stel­lerFlie­sen AlfersBrau­che ich einen Stütz­tel­ler dazu?Ja. Die Schei­ben haften per Klett auf einem M14-Stütz­tel­ler, der se­pa­rat er­hält­lich ist. Wer alles zu­sam­men möchte, nimmt das Kom­plett­set – dort ist ein Teller ent­hal­ten.Geht das mit meinem nor­ma­len Win­kel­schlei­fer?Nur wenn er dreh­zahl­re­gel­bar ist. Un­ge­re­gel­te Ma­schi­nen drehen rund 11.000 U/min – ein Viel­fa­ches dessen, was ha­rz­ge­bun­de­ne Pads ver­tra­gen.Wie viele Kör­nun­gen brau­che ich?Für ge­bro­che­ne Kanten zwei bis drei. Für echten Hoch­glanz auf Na­tur­stein brau­chen Sie die ganze Folge bis K 3000 – sonst bleibt die Fläche stumpf.Kann ich diese Schei­ben auch nass be­nut­zen?Es funk­tio­niert, bringt aber keinen Vor­teil. Für den Nass­schliff führen wir eine eigene Aus­füh­rung, deren Bin­dung darauf aus­ge­legt ist.Welche Kör­nung brau­chen Sie wirk­lich?Sagen Sie uns, was am Ende sicht­bar bleibt – eine Fu­gen­kan­te, eine Geh­rung oder eine po­lier­te Sicht­flä­che. Wir sagen Ihnen, bei wel­cher Kör­nung Sie auf­hö­ren können und welche Stufen Sie dafür brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.KOMPLETTSET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben trocken (alle Kör­nun­gen im Set)KOMPLETTSET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben trocken (alle Kör­nun­gen im Set).DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken)DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken).Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
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