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100 mm Trocken-Polierscheiben / Körnung 50 - 3000

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

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Artikel-Nr.: 311003268
Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Diamantbohrkronen
Ad­ap­ter von M14 auf 6-Kant für Dia­mant­bohr­kro­nenEin klei­nes Teil mit einem großen Effekt: Der Ad­ap­ter macht aus einer M14-Bohr­kro­ne für den Win­kel­schlei­fer eine Bohr­kro­ne für die Bohr­ma­schi­ne. Und das ist bei klei­nen Durch­mes­sern kein Not­be­helf, son­dern die tech­nisch bes­se­re Lösung – weil eine Bohr­ma­schi­ne lang­sa­mer läuft und sich in der Dreh­zahl regeln lässt.M14 → 6-KantAd­ap­terBohr­ma­schi­neZielre­gel­barDreh­zahlWarum das mehr als ein Ad­ap­ter istKleine Bohr­kro­nen schei­tern selten am Ma­te­ri­al und fast immer an der Dreh­zahl. Eine 6-mm-Krone hat kaum Masse, die Wärme auf­neh­men könnte – am un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit über 11.000 U/min ist sie in we­ni­gen Boh­run­gen über­hitzt. Mit dem Ad­ap­ter an der Bohr­ma­schi­ne haben Sie genau das, was fehlt:Re­gel­ba­re Dreh­zahlSie stel­len die Dreh­zahl auf den Durch­mes­ser ein, statt mit Voll­gas zu bohren.Deut­lich mehr Stand­zeitWe­ni­ger Wärme heißt er­heb­lich mehr Boh­run­gen aus der­sel­ben Krone.Bes­se­re Kon­trol­leEine Bohr­ma­schi­ne liegt ru­hi­ger in der Hand als ein Win­kel­schlei­fer – bei 6 mm ein klarer Vor­teil.Vor­han­de­ne Kronen wei­ter­nut­zenSie müssen keine zweite Gar­ni­tur in 6-Kant-Aus­füh­rung kaufen.Schlag­werk aus­schal­tenEine Dia­mant­bohr­kro­ne schnei­det, sie schlägt nicht. Wenn Sie mit einer Schlag­bohr­ma­schi­ne ar­bei­ten, muss das Schlag­werk aus sein – sonst zer­stö­ren Sie den Dia­mant­rand und spren­gen im schlimms­ten Fall die Fliese.Wann sich der Ad­ap­ter lohntSie haben M14-Bohr­kro­nen in klei­nen Durch­mes­sern.Ihr Win­kel­schlei­fer ist nicht dreh­zahl­re­gel­bar.Sie bohren Dü­bellö­cher und wollen die Kronen nicht nach fünf Lö­chern er­set­zen.Sie ar­bei­ten über Kopf oder in engen Be­rei­chen, wo eine Bohr­ma­schi­ne hand­li­cher ist.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Tech­ni­sche DatenPro­duktartAd­ap­ter für Dia­mant­bohr­kro­nenVonM14 (Win­kel­schlei­fer-Ge­win­de)AufSechs­kant (Bohr­fut­ter / Bit-Halter)Ein­satzBe­trieb von M14-Bohr­kro­nen an der Bohr­ma­schi­neVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückPasst der Ad­ap­ter auf jede M14-Bohr­kro­ne?Auf die üb­li­chen M14-Kronen ja. Nennen Sie uns im Zwei­fel die Bau­rei­he, wir prüfen es.Ver­lie­re ich Prä­zi­si­on durch den Ad­ap­ter?Ein Ad­ap­ter fügt eine Ver­bin­dungs­stel­le hinzu, an der theo­re­tisch Rund­lauf­feh­ler ent­ste­hen können. In der Praxis wiegt der Vor­teil der nied­ri­ge­ren Dreh­zahl das bei klei­nen Durch­mes­sern deut­lich auf.Gibt es Bohr­kro­nen direkt mit 6-Kant?Ja, etwa die DiSTAR DDR-V mit 6-Kant S10 und unsere Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant. Wenn Sie neu kaufen, ist das die di­rek­tere Lösung.Welche Dreh­zahl soll ich ein­stel­len?Bei 6 bis 14 mm nennen Her­stel­ler Be­rei­che um 6.000 bis 7.000 U/min. Eine Bohr­ma­schi­ne bleibt üb­li­cher­wei­se dar­un­ter, was un­kri­tisch ist.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm).Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXLBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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Artikel-Nr.: 4567
DiSTAR Mechanic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und Fräsen
DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 – Ab­sau­gung für Polieren und FräsenAb­saug­hau­be für den Einsatz mit fle­xi­blen Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräsern mit 100 mm Durch­mes­ser. Das uni­ver­sel­le Ver­riege­lungs­system passt auf jeden Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm. Mit 260 Gramm fällt die Haube kaum ins Gewicht, und die besondere Formgebung erlaubt das Ar­bei­ten auch in In­nen­ecken und anderen schwer zu­gäng­li­chen Be­rei­chen. Der EdgeDUSTER ist pa­ten­tiert.260 gGewichtØ 100 mmWerkzeug­durch­messer115 – 125mm Ma­schi­neDie Merk­ma­le im EinzelnenFür Po­lier­schei­ben und Fräser Ø 100 mmGenau der Bereich, für den es sonst kaum brauch­ba­re Ab­saug­hau­ben gibt.Universelles Ver­riege­lungs­systemMontage auf jeden Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm.260 GrammLeicht genug, dass sich die Führung der Ma­schi­ne nicht ver­än­dert.Kommt in In­nen­eckenDie Formgebung ist darauf aus­ge­legt, auch in schwer zu­gäng­li­chen Be­rei­chen zu arbeiten.Patentierte Kon­struk­ti­onVon DiSTAR entwickelt und ge­schützt.Tech­ni­sche DatenPro­duktartStaub­absaug­haube für Win­kel­schlei­ferModellMe­cha­nic EdgeDUSTER 115-125Geeignet für Ma­schi­nenWin­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mmGeeignet für Werk­zeu­gefle­xi­ble Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser Ø 100 mmGewicht260 gBe­fes­ti­gunguniverselles Ver­riege­lungs­systemBe­son­der­heitpa­ten­tiert, für In­nen­ecken ge­eig­netHer­stel­lerDiSTARFür welche Werk­zeu­ge ist die Haube gedacht?Für fle­xi­ble Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser mit 100 mm Durch­mes­ser. Für Trenn­schei­ben mit 115 bis 125 mm ist der AirDUSTER die passende Lösung.Passt sie an meinen Win­kel­schlei­fer?Auf jeden Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm, etwa den BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W.Komme ich damit in In­nen­ecken?Ja, das ist der Kon­struk­tions­schwer­punkt. Bei den meisten Ab­saug­hau­ben ist genau das die Schwach­stel­le.Dazu passtAirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER für Trennen und Schleifen mit Ø 115 – 125 mm.BRUTUS Win­kel­schlei­fer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm, elektronisch re­gel­bar.Rubi EXTRAKTOR clear dust / Nass- und Trockensauger (Art. 51941)Nass- und Trockensauger Klasse M mit Werkzeug­steck­dose.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: FA10932
Mechanic Liner 115 - 125
Me­cha­nic Liner 115 – 125: Füh­rungs­auf­satz für Kan­ten­schliff mit Ab­sau­gung (Art. FA10998)Der Liner macht aus einem Win­kel­schlei­fer eine ge­führ­te Kan­ten­schleif­ma­schi­ne. Statt die Ma­schi­ne frei­hän­dig an der Kante zu ba­lan­cie­ren, fahren Sie sie auf einer Füh­rung ent­lang – das Er­geb­nis ist eine Fase, die über die ganze Länge gleich bleibt. Pas­send für alle 115- und 125-mm-Ma­schi­nen, mit Po­lier­schei­ben Ø 100 mm und einem Ab­saug­stut­zen.115 / 125Ma­schi­ne mmØ 100 mmPolier-Schei­benAb­sau­gungStut­zenge­führtBauartDas Pro­blem, das der Liner löstEine Flie­sen­kan­te frei­hän­dig zu schlei­fen heißt: Winkel halten, Druck halten, Höhe halten – über einen Meter Länge, mit einer Ma­schi­ne, die 2 kg wiegt und zieht. Das ge­lingt auf den ersten 20 Zen­ti­me­tern gut. Danach wird die Fase brei­ter oder schma­ler, und man sieht es der Kante an. Eine Füh­rung nimmt genau diese drei Va­ria­blen aus der Hand.Gleich­mä­ßi­ge FaseDie Füh­rung hält Winkel und An­druck kon­stant. Über die ganze Kan­ten­län­ge, nicht nur am Anfang.Er­go­no­mi­sche Ge­wichts­ver­tei­lungDas Ge­wicht der Ma­schi­ne liegt auf der Füh­rung, nicht in den Hand­ge­len­ken – bei vielen Metern Kante ist das der Un­ter­schied zwi­schen Arbeit und Quä­le­rei.In­te­grier­te Ab­sau­gungEin Stut­zen am Ge­häu­se: Der Qua­rz­staub geht in den Sauger, nicht in die Atem­luft und nicht in die frisch ver­leg­te Fläche.Re­pro­du­zier­barDie zweite Fliese be­kommt die­sel­be Fase wie die erste. Bei Geh­run­gen und Sicht­kan­ten ist das die ei­gent­li­che An­for­de­rung.Wo der Liner wirk­lich lohntBei einer ein­zel­nen Kante ist ein Hand­pad schnel­ler. Der Liner rech­net sich ab dem Moment, in dem Gleich­mä­ßig­keit über viele Meter zählt: Trep­pen­kan­ten, So­ckel­leis­ten, Fens­ter­bän­ke, Geh­rungs­an­schlüs­se, sicht­ba­re Plat­ten­kan­ten. Also über­all dort, wo eine un­gleich­mä­ßi­ge Fase am fer­ti­gen Bau als Mangel gilt.Kom­pa­ti­bi­li­tätMa­schi­nenalle Win­kel­schlei­fer 115 mm und 125 mmPo­lier­schei­benØ 100 mmPas­sen­de Auf­nah­meMe­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0Pas­sen­de PadsDiSTAR Cool PAD und andere Ø-100-mm-Po­lier­schei­benAb­sau­gungin­te­grier­ter Stut­zen für Staub­sau­gerNicht ent­hal­tenWin­kel­schlei­fer und Po­lier­schei­benDer häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Ar­beits­tech­nik1Ma­schi­ne ein­set­zen und aus­rich­tenDer Liner ist die Füh­rung – die Ma­schi­ne muss darin fest und recht­wink­lig sitzen.2Ab­sau­gung an­schlie­ßenBeim Tro­cken­schlei­fen von Fein­stein­zeug nicht op­tio­nal. Sauger mit Staub­klas­se M.3Dreh­zahl her­un­ter­re­gelnAuf den Wert, den das ein­ge­setz­te Pad zu­lässt – ty­pisch um 3.000 U/min.4An der Kante an­set­zen und durch­zie­henGleich­mä­ßi­ges Tempo. Die Füh­rung macht die Ge­nau­ig­keit, nicht der Druck.5Kör­nung wech­seln und Zug wie­der­ho­lenErst wenn die Fase über die ganze Länge gleich­mä­ßig ist, zur nächs­ten Kör­nung.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartFüh­rungs­auf­satz für Win­kel­schlei­fer, Kan­ten­be­ar­bei­tungPas­send füralle Schleif­ma­schi­nen 115 mm und 125 mmPo­lier­schei­benØ 100 mmFunk­ti­onge­führ­ter Fein­schliff und Po­li­tur von Ke­ra­mik­kan­tenBe­son­der­hei­tenFüh­rungs­sys­tem, er­go­no­mi­sche Ge­wichts­ver­tei­lung, in­te­grier­ter Ab­saug­stut­zenKom­pa­ti­bel mitMe­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0, DiSTAR Cool PADLie­fer­um­fangLiner-Auf­satz – ohne Win­kel­schlei­fer und ohne Po­lier­schei­benAr­ti­kel­num­merFA10998Her­stel­lerDiSTAR (Me­cha­nic)Passt jeder Win­kel­schlei­fer?Der Liner ist für 115- und 125-mm-Ma­schi­nen aus­ge­legt. Wich­tig ist zu­sätz­lich, dass die Ma­schi­ne dreh­zahl­re­gel­bar ist – sonst zer­stö­ren Sie die Po­lier­pads.Sind Pads dabei?Nein. Win­kel­schlei­fer und Po­lier­schei­ben sind nicht im Lie­fer­um­fang. Sie brau­chen Pads Ø 100 mm und einen pas­sen­den Auf­nah­me­tel­ler.Brau­che ich die Ab­sau­gung wirk­lich?Beim Tro­cken­schlei­fen von Fein­stein­zeug ja. Der Staub ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re und ist lun­gen­gän­gig – der Stut­zen ist der Grund, warum dieses Werk­zeug auch ge­sund­heit­lich sinn­voll ist.Kann ich damit Geh­run­gen schlei­fen?Sie können Geh­rungs­flä­chen und Sicht­kan­ten damit gleich­mä­ßig nach­ar­bei­ten. Den 45°-Schnitt selbst macht eine Jolly-Schei­be oder ein Nass­schnei­der mit Geh­rungs­funk­ti­on.Passt der Liner zu Ihrer Ma­schi­ne?Nennen Sie uns Ihren Win­kel­schlei­fer – wir sagen Ihnen, ob er passt, ob die Dreh­zahl­re­ge­lung aus­reicht und welche Pads Sie dazu brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMe­cha­nic Click-Lock PRO - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsClick-Lock PRO Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsCen­trum­PRO 2.0 Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz VortexStaubab­sau­gungs­schutz Vortex.Me­cha­nic CERA­LI­NE 1200 - 120 cm Schnitt­län­geCERA­LI­NE 1200, 120 cm Schnitt­län­ge.

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BRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbar
BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm – elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer für das Schleifen und Trennen von Stein und Metall im Tro­cken­schliff. Die Dreh­zahl ist von 4.000 bis 12.000 U/min elektronisch re­gel­bar – für Flie­sen­le­ger ist das der ent­schei­den­de Punkt: Bei Edelstahl­schienen sinkt das Risiko des Verglühens, und Dia­mant­bohr­kro­nen wie Dia­mant­schei­ben halten länger. Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre und Kickbackstopp gehören zur Ausstat­tung.900 WLeis­tung4.000 – 12.000U/min1,6 kgGewichtDie Merk­ma­le im EinzelnenElektronische Dreh­zahl­re­ge­lungVon 4.000 bis 12.000 U/min. Edelstahl­schienen verglühen bei zu hoher Dreh­zahl – hier lässt sie sich passend absenken.KickbackstoppSchaltet den Motor ab, wenn die Scheibe blo­ckiert. Der wich­tigs­te Schutz gegen Rück­schlag.SanftanlaufDie Ma­schi­ne reißt beim Einschalten nicht in der Hand.Wieder­anlauf­sperreNach einem Stromausfall läuft das Gerät nicht von selbst wieder an.Werkzeuglos ver­stell­ba­re Schutz­hau­beUm­set­zen ohne Schlüs­sel – das erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass es auch gemacht wird.3 m Strom­ka­belRobust aus­ge­führt und lang genug für den Bau­stel­len­ein­satz.Lie­fer­um­fang1 × Win­kel­schlei­fer BWS 125-900 ESC1 × Zu­satz­hand­griff1 × Schutz­hau­be1 × Spindel- und Gewinde­flansch1 × Spann­mut­ter und Stützflansch1 × Spann­schlüs­selTech­ni­sche DatenPro­duktartWin­kel­schlei­ferModellBWS 125-900 ESCLeistungs­auf­nahme900 WMax. Schleifkörper-Durch­mes­ser125 mmLeer­lauf­dreh­zahl4.000 – 12.000 U/minWerk­zeug­auf­nah­meM14Gewicht1,6 kgStrom­ka­bel3 mAusstat­tungDreh­zahl­re­ge­lung, Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre, KickbackstoppHer­stel­lerBRUTUSWarum ist die Dreh­zahl­re­ge­lung für Flie­sen­le­ger wichtig?Edelstahl­schienen verglühen bei hoher Dreh­zahl an der Schnitt­kan­te und ver­fär­ben sich bläu­lich. Mit abgesenkter Dreh­zahl pas­siert das nicht – und Dia­mant­schei­ben wie Bohr­kro­nen halten deut­lich länger.Passt eine Staubab­sau­gung an das Gerät?Ja. Der AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm lässt sich an Win­kel­schlei­fer dieser Größe anbringen.Kann ich damit nass schnei­den?Nein. Die Ma­schi­ne ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Für Nass­schnit­te brau­chen Sie eine Nass­schnei­de­ma­schi­ne.Welche Werk­zeug­auf­nah­me hat das Gerät?M14 – die gängige Auf­nah­me für 125-mm-Win­kel­schlei­fer.Pas­sen­des ZubehörAirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Ø 115 – 125 mm.Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE - ergonomisches Ar­bei­tenHANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­ten.DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER – Ab­sau­gung für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: B11450
Mechanic CentrumPRO 2.0 - Aufnahmeteller für Polierpads
Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 – Klett-Auf­nah­me­tel­ler mit Zen­trier­bund (Art. FA10976)Der Cen­trum­PRO 2.0 löst ein Pro­blem kon­struk­tiv, das sonst Er­fah­rung und ein gutes Auge braucht: Ein her­aus­schraub­ba­rer Zen­trier­bund von 14,7 mm Durch­mes­ser und 2,5 mm Höhe fängt die Po­lier­schei­be beim Auf­set­zen ein und zen­triert sie be­reits beim An­brin­gen. Kein Schät­zen, kein Nach­rü­cken, kein Ver­rut­schen im Be­trieb.Ø 14,7 mmZen­trier-Bund2,5 mmBund-HöheØ 100 mmPad-GrößeKlettAuf­nah­meWarum ein ex­zen­tri­sches Pad mehr kostet als NervenKlett ver­zeiht nichts: Ein Pad, das zwei Mil­li­me­ter au­ßer­mit­tig auf­ge­drückt wird, sitzt au­ßer­mit­tig – und dann läuft es unrund. Die Folgen sind nicht kos­me­tisch:Un­gleich­mä­ßi­ger AbtragDer Pad-Rand, der weiter außen läuft, trägt mehr ab. Auf einer Sicht­flä­che sieht man das als wel­li­ge Po­li­tur.Vi­bra­ti­onEin unrund lau­fen­des Pad über­trägt Schlag auf die Ma­schi­ne und auf die Hand – und kostet Kon­trol­le über die Fläche.Kür­ze­re Pad­stand­zeitDie Be­las­tung ver­teilt sich nicht mehr gleich­mä­ßig; ein Seg­ment des Pads ver­schleißt zuerst.Der Bund löst es ein­ma­ligDie Schei­be fällt in den Bund und sitzt zen­triert. Auch beim zwan­zigs­ten Wech­sel, auch über Kopf.Her­aus­schraub­bar – und warum das wich­tig istDer Zen­trier­bund lässt sich her­aus­schrau­ben. Damit können Sie den­sel­ben Teller auch für Pads ver­wen­den, die keine pas­sen­de Mit­tel­öff­nung haben, und Sie können den Bund er­set­zen, wenn er nach vielen Wech­seln Spiel be­kommt – statt den ganzen Teller zu tau­schen.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Der Her­stel­ler macht zu diesem Teller keine eigene Dreh­zahl­an­ga­be. Maß­geb­lich ist des­halb die Grenze der Po­lier­schei­be, die Sie auf­set­zen – bei ha­rz­ge­bun­de­nen Ø-100-mm-Pads ty­pisch 3.000 bis 3.500 U/min. Regeln Sie die Ma­schi­ne auf den nied­ri­ge­ren der beiden Werte.Ohne den pas­sen­den Stütz­tel­ler funk­tio­niert kein PadKlett-Po­lier­schei­ben werden nicht direkt auf die Ma­schi­ne ge­schraubt, son­dern auf einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de und Klett­flä­che. Der Teller ist kein Zu­be­hör im Sinne von „kann man auch später kaufen“ – ohne ihn lässt sich das Pad nicht mon­tie­ren.Fle­xi­bel, nicht starrEin fle­xi­bler Teller legt das Pad ganz­flä­chig an. Ein star­rer Teller ar­bei­tet nur mit dem Rand und hin­ter­lässt Ring­spu­ren.Zen­triert mon­tie­renEin ex­zen­trisch auf­ge­kleb­tes Pad schlägt und schleift un­gleich­mä­ßig. Teller mit Zen­trier­bund lösen das Pro­blem kon­struk­tiv.Sauber haltenSchleif­staub in der Klett­flä­che kostet Haf­tung. Klett nach jedem Ein­satz aus­bürs­ten.Ge­trennt für nass und tro­ckenEin Teller, mit dem nass ge­ar­bei­tet wurde, trägt Schlamm in die Klett­flä­che. Zwei Teller sind lang­fris­tig güns­ti­ger als stän­dig neue Pads.Tech­ni­sche DatenPro­duktartKlett-Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­schei­benPad-Durch­mes­serØ 100 mmHal­te­sys­temKlett mit Zen­trier­bundZen­trier­bund Ø14,7 mmZen­trier­bund Höhe2,5 mmZen­trier­bundher­aus­schraub­barFunk­ti­onzen­triert die Po­lier­schei­be beim An­brin­gen, ver­hin­dert Ver­rut­schenAr­ti­kel­num­merFA10976Her­stel­lerDiSTAR (Me­cha­nic)Passt der Teller auf jede Po­lier­schei­be Ø 100 mm?Auf jede mit Klett­rü­cken. Hat die Schei­be keine pas­sen­de Mit­tel­öff­nung für den Bund, schrau­ben Sie den Bund ein­fach heraus.Was ist der Un­ter­schied zum Click-Lock PRO?Der Cen­trum­PRO 2.0 ist ein klas­si­scher Klett­tel­ler, der die Schei­be me­cha­nisch zen­triert. Der Click-Lock PRO ar­bei­tet ma­gne­tisch und lässt Sie ganze Halter samt Pad tau­schen. Der Cen­trum­PRO ist die güns­ti­ge­re, der Click-Lock die schnel­le­re Lösung.Welche Dreh­zahl darf ich fahren?Rich­ten Sie sich nach dem Pad. Ha­rz­ge­bun­de­ne Ø-100-mm-Po­lier­schei­ben liegen ty­pisch bei 3.000 bis 3.500 U/min – ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer dreht rund 11.000.Brau­che ich zwei Teller für nass und tro­cken?Es ist emp­feh­lens­wert. Ein Teller, mit dem nass ge­ar­bei­tet wurde, trägt Schlamm im Klett­flor – und der kostet Haf­tung bei den tro­ckenen Pads.Passt der Teller zu Ihrer Ma­schi­ne?Stütz­tel­ler, Pads und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne – wir sagen Ihnen, welche Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert und ob Sie eine Dreh­zahl­re­ge­lung brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMe­cha­nic Click-Lock PRO - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsClick-Lock PRO Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Liner 115 - 125Liner 115 bis 125.Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz VortexStaubab­sau­gungs­schutz Vortex.Me­cha­nic Tile Template - Bohr­scha­blo­neTile Template Bohr­scha­blo­ne.

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Artikel-Nr.: FA10976

100 mm Trocken-Polierscheiben / Körnung 50 - 3000

100 mm Tro­cken-Po­lier­schei­ben Kör­nung 50 bis 3000 (Art. 311003268)

Diese fle­xi­blen Klett-Po­lier­schei­ben machen aus einem re­gel­ba­ren Win­kel­schlei­fer ein Schleif- und Po­lier­ge­rät für Flie­sen und Na­tur­stein. Sieben Kör­nun­gen von K 50 bis K 3000 rei­chen vom groben Kan­te­nab­trag bis zur spie­geln­den Hoch­glanz­flä­che – ohne Wasser, ohne Schlamm, direkt auf der Bau­stel­le.

Ø 100 mm
Durch­mes­ser
K 50–3000
Kör­nun­gen
Klett
Auf­nah­me
tro­cken
An­wen­dung

Was diese Schei­ben können

Hoch­glanz ohne Wasser

Bis K 3000 – die Stufe, auf der Na­tur­stein spie­gelt. Und das im Tro­cken­ver­fah­ren, also ohne Was­ser­zu­fuhr und ohne Schleif­schlamm.

Fle­xi­bel für Kanten und Run­dun­gen

Die Schei­be legt sich an ge­wölb­te Flä­chen und Kanten an, statt nur mit dem Rand zu grei­fen.

Gleich­mä­ßi­ges Schliff­bild

Keine sicht­ba­ren Über­gän­ge zwi­schen den Bahnen, wenn die Kör­nungs­fol­ge ein­ge­hal­ten wird.

Se­kun­den­schnel­ler Wech­sel

Klett: ab­zie­hen, neue Kör­nung auf­drü­cken. Bei sieben Stufen ist das der ei­gent­li­che Zeit­ge­winn.
Diese Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de und Klett­flä­che. Er ist bei Ein­zel­schei­ben nicht dabei – wir führen ihn se­pa­rat, unter an­de­rem als Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 mit Zen­trier­bund und als ma­gne­ti­schen Click-Lock PRO.

Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahl

Po­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.

Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern Pflicht

Jede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.

Die Faust­re­gel

Von einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.
Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.

Welche Kör­nung wofür

K 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.
K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.
K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.
K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.
K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.
K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.
K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.
BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.

Ar­beits­tech­nik

1
Dreh­zahl her­un­ter­re­geln
Vor dem ersten Kon­takt. Bei voller Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl ist das Pad nach Mi­nu­ten hin.
2
Flach auf­set­zen, nie mit der Kante
Die ganze Fläche soll tragen. Auf­ge­kan­tet ar­bei­ten Sie Rillen ein.
3
In Bahnen mit Über­lap­pung
Jede Bahn etwa zur Hälfte über­de­cken – so ent­ste­hen keine sicht­ba­ren Strei­fen.
4
Wenig Druck, Ma­schi­ne führen
Das Ei­gen­ge­wicht genügt fast. Druck er­zeugt Hitze und Brand­fle­cken.
5
Zwi­schen den Kör­nun­gen ab­wi­schen
Rest­korn der groben Stufe auf dem feinen Pad kratzt sofort neue Riefen ein.

Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­braucht

Auch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.

  • Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.
  • Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.
  • Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.
  • Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.

Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ub

Fein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant-Po­lier­schei­be, ha­rz­ge­bun­den
Durch­mes­serØ 100 mm
Kör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000
Auf­nah­meKlett­sys­tem für M14-Stütz­tel­ler
An­wen­dungTro­cken­schliff
Ge­eig­net fürGranit, Marmor, Na­tur­stein, Fein­stein­zeug, Flie­sen, Ke­ra­mik
Be­son­der­heitfle­xi­ble Aus­füh­rung für Kanten und Run­dun­gen
Lie­fer­um­fang1 Po­lier­schei­be in der ge­wähl­ten Kör­nung
Ar­ti­kel­num­mer311003268
Her­stel­lerFlie­sen Alfers
Brau­che ich einen Stütz­tel­ler dazu?
Ja. Die Schei­ben haften per Klett auf einem M14-Stütz­tel­ler, der se­pa­rat er­hält­lich ist. Wer alles zu­sam­men möchte, nimmt das Kom­plett­set – dort ist ein Teller ent­hal­ten.
Geht das mit meinem nor­ma­len Win­kel­schlei­fer?
Nur wenn er dreh­zahl­re­gel­bar ist. Un­ge­re­gel­te Ma­schi­nen drehen rund 11.000 U/min – ein Viel­fa­ches dessen, was ha­rz­ge­bun­de­ne Pads ver­tra­gen.
Wie viele Kör­nun­gen brau­che ich?
Für ge­bro­che­ne Kanten zwei bis drei. Für echten Hoch­glanz auf Na­tur­stein brau­chen Sie die ganze Folge bis K 3000 – sonst bleibt die Fläche stumpf.
Kann ich diese Schei­ben auch nass be­nut­zen?
Es funk­tio­niert, bringt aber keinen Vor­teil. Für den Nass­schliff führen wir eine eigene Aus­füh­rung, deren Bin­dung darauf aus­ge­legt ist.

Welche Kör­nung brau­chen Sie wirk­lich?

Sagen Sie uns, was am Ende sicht­bar bleibt – eine Fu­gen­kan­te, eine Geh­rung oder eine po­lier­te Sicht­flä­che. Wir sagen Ihnen, bei wel­cher Kör­nung Sie auf­hö­ren können und welche Stufen Sie dafür brau­chen.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Fliesen Alfers

Fliesen Alfers GmbH

Carl-Benz-Str. 8

59348 Lüdinghausen

Deutschland

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Gute Schleifergebnisse Guter Preis

Guter Artikel. Gute Schleifergebnisse bei Feinsteinzeug. Preis/Leistung passt.

Thomas Feldmann

12. November 2016

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Polierscheiben

Sehr zufrieden, TOP Qualität, schnelle Lieferung! Bis zum nächsten mal!

Christoph Roßbroich

30. Mai 2016

Mechanic Click-Lock PRO - Aufnahmeteller für Polierpads
Me­cha­nic Click-Lock PRO – ma­gne­ti­scher Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads (Art. FA10975)Der Click-Lock PRO hält die Po­lier­schei­be ma­gne­tisch statt nur per Klett. Das klingt nach einem Detail, ist aber der Un­ter­schied zwi­schen sieben Kör­nungs­wech­seln, bei denen jedes Mal der Klett­flor Staub frisst, und sieben Wech­seln, die durch einen Hand­griff er­le­digt sind. Ø 100 mm, M14, max. 3.500 U/min – mit drei ma­gne­ti­schen Klett-Hal­tern im Lie­fer­um­fang.Ø 100 mmPad-GrößeM14Auf­nah­memax. 3.500U/min3 Halterim SetWie das Ma­gnet­sys­tem ar­bei­tetDas System be­steht aus zwei Teilen: Auf die Ma­schi­ne kommt der ma­gne­ti­sche Grund­tel­ler mit M14-An­schluss. Darauf sitzen die ma­gne­ti­schen Klett-Halter – drei sind ent­hal­ten. Jeder Halter trägt eine Po­lier­schei­be. Sie kleben also nicht mehr die Pads um, son­dern tau­schen den ganzen Halter mit dem be­reits darauf sit­zen­den Pad.Wech­sel in Se­kun­denAb­zie­hen, nächs­ten Halter auf­set­zen – der Magnet zen­triert selbst.Der Klett­flor bleibt sauberDer ei­gent­li­che Ver­schleiß­punkt her­kömm­li­cher Teller: Schleif­staub im Klett kostet Haf­tung. Hier bleibt das Pad auf seinem Halter.Drei Kör­nun­gen vor­be­rei­tetMit drei Hal­tern haben Sie drei Stufen ein­satz­be­reit – ty­pisch grob, mittel, fein.Zen­triert von selbstDer Magnet zieht den Halter in Po­si­ti­on. Kein ex­zen­trisch auf­ge­kleb­tes Pad, kein Schla­gen.Warum das bei sieben Kör­nun­gen den Un­ter­schied machtEine voll­stän­di­ge Po­li­tur von K 50 bis K 3000 be­deu­tet sechs Pad­wech­sel – und bei jedem Wech­sel drückt man Schleif­staub in den Klett­flor. Nach ein paar Durch­gän­gen hält das Pad nicht mehr sauber. Beim Ma­gnet­sys­tem bleibt jedes Pad auf seinem ei­ge­nen Halter.Auch dieser Teller hat eine Dreh­zahl­gren­ze: 3.500 U/minDiSTAR gibt für den Click-Lock PRO max. 3.500 U/min an. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht etwa 11.000 U/min – gut das Drei­fa­che. Bei dieser Dreh­zahl ist nicht nur das Pad in Gefahr: Die Ma­gnet­hal­tung ist für den frei­ge­ge­be­nen Be­reich aus­ge­legt, nicht für ein Viel­fa­ches davon. Nur mit re­gel­ba­rer Ma­schi­ne ver­wen­den.Ar­beits­tech­nik1Halter mit Pads vor­be­rei­tenJede Kör­nung, die Sie brau­chen, auf einen ei­ge­nen Halter klet­ten – vor dem Ar­bei­ten, nicht zwi­schen­durch.2Dreh­zahl auf höchs­tens 3.500 U/minErst ein­stel­len, dann auf­set­zen.3Grund­tel­ler auf­schrau­ben, Halter auf­set­zenDer Magnet zen­triert. Prüfen, ob der Halter plan sitzt.4Flach ar­bei­ten, wenig DruckWie bei jedem Po­lier­pad: Fläche tragen lassen, nicht die Kante.5Zum Kör­nungs­wech­sel Halter tau­schenNicht das Pad vom Halter ziehen – genau das soll das System ver­mei­den.Der Click-Lock PRO ist für Po­lier­schei­ben Ø 100 mm aus­ge­legt – das ist die gän­gi­ge Größe, in der wir unsere Tro­cken- und Nass-Po­lier­schei­ben, die RUBI-Reihe und das DiSTAR Cool PAD führen.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartma­gne­ti­scher Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­schei­benPad-Durch­mes­serØ 100 mmAuf­nah­meM14Ma­xi­ma­le Dreh­zahl3.500 U/minHal­te­sys­temma­gne­tisch, mit ma­gne­ti­schen Klett-Hal­ternLie­fer­um­fang1 ma­gne­ti­scher Grund­tel­ler M14 + 3 ma­gne­ti­sche Klett-HalterAr­ti­kel­num­merFA10975Her­stel­lerDiSTAR (Me­cha­nic)Was ist der Vor­teil ge­gen­über einem nor­ma­len Klett­tel­ler?Sie wech­seln nicht das Pad, son­dern den ganzen Halter mit Pad. Der Klett­flor bleibt sauber, und der Magnet zen­triert von selbst. Bei einer voll­stän­di­gen Kör­nungs­fol­ge sind das sechs Wech­sel we­ni­ger Fum­me­lei.Sind Po­lier­schei­ben im Lie­fer­um­fang?Nein. Ent­hal­ten sind der Grund­tel­ler und drei ma­gne­ti­sche Klett-Halter. Die Po­lier­schei­ben Ø 100 mm kommen dazu.Kann ich wei­te­re Halter nach­kau­fen?Sinn­voll ist es, für jede Kör­nung, die Sie re­gel­mä­ßig brau­chen, einen Halter zu haben. Spre­chen Sie uns an – wir sagen Ihnen, was ver­füg­bar ist.Reicht mein Win­kel­schlei­fer?Nur mit Dreh­zahl­re­ge­lung. Die Grenze liegt bei 3.500 U/min; un­ge­re­gel­te 125er drehen rund 11.000.Passt der Teller zu Ihrer Ma­schi­ne?Stütz­tel­ler, Pads und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne – wir sagen Ihnen, welche Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert und ob Sie eine Dreh­zahl­re­ge­lung brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMe­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsCen­trum­PRO 2.0 Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Liner 115 - 125Liner 115 bis 125.Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz VortexStaubab­sau­gungs­schutz Vortex.Me­cha­nic Tile Template - Bohr­scha­blo­neTile Template Bohr­scha­blo­ne.

82,90 €

Inhalt: 1 Stück

Lieferzeit: 1-3 Werktage

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Artikel-Nr.: FA10975
DiSTAR Cool PAD - Polierscheiben (3 verschiedene Stärken)
DiSTAR Cool PAD Po­lier­schei­ben Ø 100 mm – drei Stär­ken statt neun Kör­nun­gen (Art. FA10977)Das Cool PAD ist ein an­de­rer Ansatz: Eine ein­zi­ge Schei­be er­setzt drei her­kömm­li­che Kör­nun­gen. Drei Cool PADs decken damit den Be­reich ab, für den man sonst neun Schei­ben braucht. Mög­lich macht das eine Dia­mant­schicht, deren Zu­sam­men­set­zung die Be­ar­bei­tungs­ge­schwin­dig­keit kon­stant hält – und ein Ober­flä­chen­pro­fil, das den Staub aus der Schleif­zo­ne bringt.Ø 100 mmDurch­mes­ser3 statt 9Kör­nun­gentro­ckenAn­wen­dungDie drei Stär­ken und was sie er­set­zenCool PAD #1er­setzt die Kör­nun­gen 30 / 60 / 120 – grober Abtrag, Kanten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­menCool PAD #2er­setzt die Kör­nun­gen 100 / 200 / 400 – an­glei­chen und Zwi­schen­schliff bis sei­den­mattCool PAD #3er­setzt die Kör­nun­gen 400 / 800 / 1000 – Fein­schliff und Po­li­turDie Be­rei­che über­lap­pen bei K 400 – das ist Ab­sicht: Sie können mit #2 auf­hö­ren oder mit #3 wei­ter­ma­chen, ohne eine Stufe zu über­sprin­gen. Be­ach­ten Sie aber, dass die Reihe bei etwa K 1000 endet. Für echten Hoch­glanz auf po­lier­tem Na­tur­stein brau­chen Sie dar­über hinaus noch K 1500 und K 3000 aus einer klas­si­schen Reihe.Warum eine Schei­be drei Kör­nun­gen er­set­zen kannDer Trick liegt im Ver­schleiß­ver­hal­ten. Bei einer klas­si­schen Po­lier­schei­be ist die Kör­nung fest: K 50 bleibt K 50, bis die Schei­be ver­braucht ist. Beim Cool PAD ist die Dia­mant­schicht so auf­ge­baut, dass sie über den Ar­beits­fort­schritt eine gleich­blei­bend hohe Be­ar­bei­tungs­ge­schwin­dig­keit lie­fert und dabei ein zu­neh­mend fei­ne­res Schliff­bild er­zeugt. Prak­tisch heißt das: Sie ar­bei­ten mit einem Pad weiter, wo Sie sonst ge­wech­selt hätten.We­ni­ger Wech­selDrei Pads statt neun – bei jedem ge­spar­ten Wech­sel bleibt der Klett­flor sau­be­rer und die Fläche in einem Zug be­ar­bei­tet.Staub aus der Schleif­zo­neDas spe­zi­el­le Ober­flä­chen­pro­fil führt den Abtrag ab. Genau dieser Abtrag ist sonst die Ur­sa­che für Ver­gla­sen und Krat­zer.Glasur ohne Kan­ten­aus­brü­cheDiSTAR weist das Pad aus­drück­lich für das Schlei­fen von Flie­sen­gla­sur aus – also für die Stelle, an der es sonst mu­schel­för­mig aus­bricht.Kon­stan­te Ge­schwin­dig­keitKein Nach­las­sen gegen Ende der Pad­le­bens­dau­er, wie man es von ha­rz­ge­bun­de­nen Schei­ben kennt.Vor dem ersten Ein­satz schär­fen – das ist keine OptionDiSTAR schreibt vor, das Cool PAD vor dem ersten Ar­beits­gang auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al zu schär­fen. Neu ist die Dia­mant­schicht noch ge­schlos­sen; ohne diesen Schritt glei­tet das Pad und trägt nicht ab. Ein paar Züge auf Gas­be­ton, Bims­stein, einem Schärf­stein oder einer groben Be­ton­plat­te ge­nü­gen. Wer das über­springt, hält das Pad irr­tüm­lich für defekt.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Ar­beits­tech­nik1Pad an­schär­fenVor dem ersten Ein­satz auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al, bis es sicht­bar greift.2Dreh­zahl her­un­ter­re­gelnWie bei allen Ø-100-mm-Po­lier­pads: im Be­reich um 3.000 U/min ar­bei­ten, nicht mit voller Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl.3Mit #1 den Abtrag machenKante bre­chen, Aus­brü­che und Ver­sät­ze weg­neh­men.4Mit #2 an­glei­chenDie Fläche gleich­mä­ßig machen, bis keine Ein­zel­rie­fen mehr sicht­bar sind.5Mit #3 ab­schlie­ßenFein­schliff und Po­li­tur. Wenn mehr Glanz ge­wünscht ist, mit K 1500 und K 3000 wei­ter­ar­bei­ten.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Po­lier­schei­be, Mehr­korn-AufbauDurch­mes­serØ 100 mmVa­ri­an­tenCool PAD #1, #2 und #3Cool PAD #1er­setzt Kör­nung 30 / 60 / 120Cool PAD #2er­setzt Kör­nung 100 / 200 / 400Cool PAD #3er­setzt Kör­nung 400 / 800 / 1000An­wen­dungTro­cken­schliffVor­be­rei­tungvor dem ersten Ar­beits­gang auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al schär­fenBe­son­der­heitOber­flä­chen­pro­fil führt Staub aus der Schleif­zo­ne ab; Schlei­fen von Flie­sen­gla­sur ohne Kan­ten­aus­brü­cheAr­ti­kel­num­merFA10977Her­stel­lerDiSTARBrau­che ich dann keine an­de­ren Kör­nun­gen mehr?Für Kanten, Fasen und sei­den­mat­te Flä­chen rei­chen die drei Pads. Für Hoch­glanz auf po­lier­tem Na­tur­stein brau­chen Sie zu­sätz­lich K 1500 und K 3000 – dort endet der Be­reich der Cool PADs bei etwa K 1000.Warum muss ich das Pad erst schär­fen?Weil die Dia­mant­schicht neu noch ge­schlos­sen ist. Ein paar Züge auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al legen die Dia­mant­spit­zen frei. Ohne diesen Schritt scheint das Pad nicht zu ar­bei­ten.Passt es auf meinen Auf­nah­me­tel­ler?Ja, sofern er für Ø 100 mm aus­ge­legt ist. Der Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 und der Click-Lock PRO passen – DiSTAR nennt beide aus­drück­lich.Nass oder tro­cken?Das Cool PAD ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Genau dafür ist das staub­ab­füh­ren­de Ober­flä­chen­pro­fil ge­macht.Drei Pads oder die klas­si­sche Kör­nungs­fol­ge?Die Ant­wort hängt davon ab, wie oft Sie schlei­fen und wie hoch der Glanz werden muss. Sagen Sie uns, was Sie vor­ha­ben – wir rech­nen beide Wege mit Ihnen durch.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genFlexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 KörnungFlexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 Körnung.100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
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Sigma Jolly 37A3D Kantenschleifer und Fasenschleifer inkl. Diamantscheibe
Sigma Jolly-Edge 37A3D – Kan­ten­schlei­fer mit variablem Winkel von 40° bis 50°Geführtes System für die Be­ar­bei­tung von Fliesen- und Plat­ten­kan­ten. Mit der montierten Dia­mant­schei­be ent­ste­hen Geh­rungs- be­zie­hungs­wei­se Jol­ly­kan­ten in einem ein­stell­ba­ren Winkel von 40° bis 50°; mit op­tio­na­len Diamant-Fräs­schei­ben zu­sätz­lich abgerundete Profile mit 6, 8 oder 10 mm Radius. Einen eigenen Motor hat das System nicht – es wird ein Win­kel­schlei­fer aufgesetzt.40° – 50°ein­stell­ba­rer Winkel5 – 20 mmMa­te­ri­al­stär­keØ 115 mmScheibe ent­hal­tenDie Vor­tei­le im EinzelnenVariabler Geh­rungs­win­kelDer Be­ar­bei­tungs­win­kel lässt sich zwi­schen 40° und 50° ein­stel­len – nicht auf einen Wert fest­ge­legt.Gehrung und Rund­pro­filNeben Jol­ly­kan­ten sind mit op­tio­na­len Fräs­schei­ben abgerundete Half-Bull­nose-Profile möglich.Geführt an der KanteDie breite Gleit­auf­la­ge folgt dem na­tür­li­chen Verlauf der Platte. Auch nicht exakt gerade Werk­stü­cke werden gleich­mä­ßig be­ar­bei­tet – das kann eine starre Führung nicht.Universelle M14-Auf­nah­meFür Win­kel­schlei­fer mit 700 bis 1.400 W. Das Gerät ist aus­tausch­bar, ohne das Füh­rungs­sys­tem zu wech­seln.Trocken oder nassAb­saug­an­schluss für die Tro­cken­be­ar­bei­tung, Nass­be­trieb mit dem op­tio­na­len Water-Kit.Dia­mant­schei­be ent­hal­tenEine Sigma Turbo-Dia­mant­schei­be Art. 75B mit Ø 115 mm gehört zum Lie­fer­um­fang.Jolly-Edge 37A3D oder J-PRO 37B2D?Beide Systeme gleiten an der Flie­sen­kan­te, brau­chen einen separaten Win­kel­schlei­fer und arbeiten Platten von 5 bis 20 mm. Der Un­ter­schied liegt in den Ein­stell­mög­lich­kei­ten:Jolly-Edge 37A3D – Winkelvariabel von 40° bis 50°, zu­sätz­lich Rund­pro­fi­le mit Radius 6, 8 oder 10 mm. Winkel und Kan­ten­ab­stand ein­stell­bar. Etwa 4,5 kg.J-PRO 37B2D – Winkelfest auf 46° vor­ein­ge­stellt, aus­schließ­lich Geh­rungs­kan­ten. Nur der Abstand der Scheibe ist ein­stell­bar. Etwa 3,8 kg.Jolly-Edge – Tischbetriebmit der op­tio­na­len Tisch­hal­te­rung Art. 37C.J-PRO – TischbetriebBe­fes­ti­gungs­schlit­ze sind schon am System vor­han­den, kein Zubehör nötig.Kurz gesagt: den Jolly-Edge nehmen Sie, wenn Sie un­ter­schied­li­che Winkel oder Rund­pro­fi­le brau­chen. Der J-PRO ist die ein­fa­che­re und leich­te­re Wahl für wie­der­keh­ren­de 46°-Geh­run­gen.In drei Schrit­ten zur KanteKompatiblen Win­kel­schlei­fer mon­tie­ren und Diamant- oder Fräs­schei­be ein­stel­len.Winkel zwi­schen 40° und 50° sowie den Abstand des Werk­zeugs zur Kante fest­le­gen.Mit ge­rin­gem Druck aufsetzen und gleich­mä­ßig über die ganze Kante führen.Für welche Ma­te­ri­ali­en?keramische Fliesen und PlattenFein­stein­zeugMarmor und GranitGlasver­gleich­ba­re Plat­ten­werk­stof­fe im frei­ge­ge­be­nen An­wen­dungs­be­reichBei emp­find­li­chen Ober­flä­chen erst am Rest­stück prüfenDie tat­säch­li­che Eignung hängt von Ma­te­ri­al, Härte, Struk­tur und dem ein­ge­setz­ten Dia­mant­werk­zeug ab. Bei un­be­kann­ten oder emp­find­li­chen Ober­flä­chen die Ein­stel­lung zuerst an einem Pro­be­stück kon­trol­lie­ren.Tro­cken­schnitt: Kühl­pau­sen ein­hal­tenBei Tro­cken­schnitt-Dia­mant­schei­ben nach jeweils etwa 20 Se­kun­den Be­ar­bei­tung eine Pause von mindestens 10 Se­kun­den ein­le­gen und das Werk­zeug dabei aus dem Schnitt nehmen. Die Ma­schi­ne muss arbeiten, die Scheibe muss ziehen – nicht mit Druck nach­hel­fen.Optionale Er­wei­te­run­genSigma 37C Tisch­hal­te­rung / Tischständer für Jolly Art. 37A2D / 37A3DMacht den Jolly-Edge zum stationären Tischgerät.Sigma Water-Kit (Art. 87E4)Water-Kit für die Nass­be­ar­bei­tung mit ein­stell­ba­rer Was­ser­zu­fuhr.Sigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 115 mm - (Art. 75B)Ori­gi­nal-Er­satz­schei­be Ø 115 mm (Art. 75B).Fräs­schei­ben für abgerundete Profile mit Radius 6, 8 oder 10 mm sind eben­falls separat er­hält­lich – spre­chen Sie uns dazu an.Im Her­stel­ler­vi­deo ansehenDer Her­stel­ler zeigt den Kan­ten­schlei­fer im Einsatz. Video auf YouTube öffnen Der Link führt auf eine externe Seite.Tech­ni­sche DatenPro­duktartge­führ­ter Kan­ten­schlei­fer (Jolly-Edge)Her­stel­ler-Re­fe­renz37A3DBe­ar­bei­tungs­ar­tenGehrung/Jolly, op­tio­nal Half-Bull­noseEinstellbarer Winkel40° bis 50°Ma­te­ri­al­stär­ke5 bis 20 mmMindestlänge Werk­stücketwa 30 cm, nach oben keine BegrenzungWin­kel­schlei­fer700 bis 1.400 W, M14-Auf­nah­me – nicht ent­hal­tenEnt­hal­te­ne ScheibeSigma Turbo-Dia­mant­schei­be Art. 75BSchei­ben­durch­mes­serØ 115 mm ent­hal­ten, max. Ka­pa­zi­tät Ø 125 mmStaubab­sau­gunguniverseller Ab­saug­an­schluss vor­han­denNass­be­ar­bei­tungmit op­tio­na­lem Water-Kit Art. 87E4Gewichtetwa 4,5 kgVer­pa­ckungs­maßetwa 57 × 39 × 25 cmHer­stel­lerSigma (Sigma S.r.l., Italien)Lie­fer­um­fangKan­ten­schlei­fer 37A3D und Dia­mant­schei­be Art. 75B, Ø 115 mmWas ist der Un­ter­schied zum Sigma J-PRO 37B2D?Beim Jolly-Edge ist der Winkel zwi­schen 40° und 50° ein­stell­bar, und mit op­tio­na­len Fräs­schei­ben sind Rund­pro­fi­le möglich. Der J-PRO 37B2D ist fest auf 46° ein­ge­stellt und nur für Geh­rungs­kan­ten – dafür ein­fa­cher einzustellen und mit etwa 3,8 kg leich­ter.Ist ein Win­kel­schlei­fer dabei?Nein. Sie brau­chen einen kompatiblen Win­kel­schlei­fer mit M14-Auf­nah­me und 700 bis 1.400 W. Ab­sau­gung und Water-Kit sind eben­falls separat.Kann das System Rund­pro­fi­le her­stel­len?Ja, mit separat erhältlichen Diamant-Fräs­schei­ben. Je nach Scheibe ent­ste­hen Radien von 6, 8 oder 10 mm.Können schmale Fliesen und Sockel be­ar­bei­tet werden?Mit der Tisch­hal­te­rung Art. 37C wird der Jolly-Edge stationär be­fes­tigt. Dann führen Sie das Werk­stück am Werk­zeug vorbei – bei schma­len Teilen deut­lich ein­fa­cher.Welche Er­satz­schei­be passt?Die originale Sigma Turbo-Dia­mant­schei­be Ø 115 mm (Art. 75B) – die­sel­be, die im Lie­fer­um­fang liegt.Die rich­ti­ge Lösung für Ihre KanteGehrung, Fase oder Rund­pro­fil – welches System passt, hängt an Ma­te­ri­al, Stückzahl und daran, ob Sie einen festen Winkel oder variable Winkel brau­chen. Sagen Sie uns, welche Kante Sie her­stel­len wollen, dann ordnen wir Gerät und Werk­zeug zu.

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KOMPLETTSET Diamantschleif-/Polierscheiben trocken (alle Körnungen im Set)
KOM­PLETT­SET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben tro­cken – alle Kör­nun­gen mit Auf­nah­me­tel­ler (Art. FA10390)Sieben Po­lier­schei­ben von K 50 bis K 3000 plus den pas­sen­den M14-Auf­nah­me­tel­ler – acht Teile, mit denen Sie sofort los­le­gen können. Das Set ist die kom­plet­te Kör­nungs­fol­ge für den Tro­cken­schliff von Na­tur­stein, Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik, vom groben Abtrag bis zum Hoch­glanz.8 TeileLie­fer­um­fangK 50–3000Kör­nun­genØ 100 mmSchei­benTeller dabeiAuf­nah­meDer Teller ist ent­hal­tenDas ist der we­sent­li­che Un­ter­schied zum Ein­zel­kauf: Klett-Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de, ohne den sich nichts mon­tie­ren lässt. In diesem Set ist er dabei – Sie brau­chen nur noch eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne.Was das Set löstVoll­stän­di­ge Kör­nungs­fol­ge50, 100, 200, 400, 800, 1500, 3000 – keine Stufe fehlt. Genau daran schei­tern sonst die meis­ten Hoch­glanz­ver­su­che.Auf­nah­me­tel­ler in­klu­si­veKein se­pa­ra­ter Zukauf, keine Frage nach dem pas­sen­den Ge­win­de.Bis Hoch­glanzK 1500 und K 3000 sind die Stufen, an denen Na­tur­stein wirk­lich spie­gelt.Fle­xi­ble PadsFür Kanten, Run­dun­gen und Flä­chen glei­cher­ma­ßen, mit gleich­mä­ßi­gem Schliff­bild ohne Über­gän­ge.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern PflichtJede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.Die Faust­re­gelVon einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.Welche Kör­nung wofürK 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.Vom Roh­schnitt zum Hoch­glanz1K 50: Ma­te­ri­al weg­neh­menSchnitt­kan­te bre­chen, Aus­brü­che und Hö­hen­ver­sät­ze ab­tra­gen.2K 100 und K 200: an­glei­chenDie Riefen der groben Stufe her­aus­ar­bei­ten, Fläche gleich­mä­ßig machen.3K 400: Fein­schliffSei­den­mat­te, ge­schlos­se­ne Ober­flä­che.4K 800: erster GlanzAb hier ver­än­dert sich das Er­schei­nungs­bild sicht­bar.5K 1500 und K 3000: Hoch­glanzSpie­geln­de Fläche. Zwi­schen diesen Stufen die Fläche gründ­lich ab­wi­schen – ein ein­zi­ges grö­be­res Korn hin­ter­lässt einen Krat­zer, der bis zum Schluss sicht­bar bleibt.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSet Dia­mant-Po­lier­schei­ben mit Auf­nah­me­tel­lerAnzahl8 Teile: 7 Po­lier­schei­ben + 1 Auf­nah­me­tel­lerKör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000Durch­mes­ser Schei­benØ 100 mmAuf­nah­meKlett­sys­tem, M14-Auf­nah­me­tel­ler ent­hal­tenAn­wen­dungTro­cken­schliffGe­eig­net fürNa­tur­stein, Fein­stein­zeug, Ke­ra­mikBe­son­der­heitfle­xi­ble Pads für Kanten, Run­dun­gen und Flä­chenAr­ti­kel­num­merFA10390Her­stel­lerFlie­sen AlfersWas brau­che ich außer dem Set noch?Eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne mit M14-Auf­nah­me. Sonst nichts – Schei­ben und Teller sind ent­hal­ten.Reicht ein nor­ma­ler Win­kel­schlei­fer?Nur mit Dreh­zahl­re­ge­lung. Ha­rz­ge­bun­de­ne Pads liegen bei rund 3.000 bis 3.500 U/min, ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer bei etwa 11.000.Wie oft muss ich die Schei­ben er­set­zen?Die groben Kör­nun­gen ver­schlei­ßen am schnells­ten, weil sie den Abtrag machen. K 1500 und K 3000 halten deut­lich länger – ein­zeln nach­kau­fen ist des­halb sinn­vol­ler als ein zwei­tes Set.Kann ich damit auch nass ar­bei­ten?Das Set ist aus­drück­lich für die Tro­ckenan­wen­dung aus­ge­legt. Für Nass­schliff führen wir eine eigene Schei­ben­rei­he.Set oder ein­zel­ne Kör­nun­gen?Wenn Sie re­gel­mä­ßig Sicht­kan­ten be­ar­bei­ten, ist das Set die güns­ti­ge­re Rech­nung. Für einen ein­zel­nen Ein­satz rei­chen oft zwei Kör­nun­gen. Fragen Sie uns – wir rech­nen es mit Ihnen durch.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken)DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken).Flexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 KörnungFlexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 Körnung.100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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Mechanic CentrumPRO 2.0 - Aufnahmeteller für Polierpads
Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 – Klett-Auf­nah­me­tel­ler mit Zen­trier­bund (Art. FA10976)Der Cen­trum­PRO 2.0 löst ein Pro­blem kon­struk­tiv, das sonst Er­fah­rung und ein gutes Auge braucht: Ein her­aus­schraub­ba­rer Zen­trier­bund von 14,7 mm Durch­mes­ser und 2,5 mm Höhe fängt die Po­lier­schei­be beim Auf­set­zen ein und zen­triert sie be­reits beim An­brin­gen. Kein Schät­zen, kein Nach­rü­cken, kein Ver­rut­schen im Be­trieb.Ø 14,7 mmZen­trier-Bund2,5 mmBund-HöheØ 100 mmPad-GrößeKlettAuf­nah­meWarum ein ex­zen­tri­sches Pad mehr kostet als NervenKlett ver­zeiht nichts: Ein Pad, das zwei Mil­li­me­ter au­ßer­mit­tig auf­ge­drückt wird, sitzt au­ßer­mit­tig – und dann läuft es unrund. Die Folgen sind nicht kos­me­tisch:Un­gleich­mä­ßi­ger AbtragDer Pad-Rand, der weiter außen läuft, trägt mehr ab. Auf einer Sicht­flä­che sieht man das als wel­li­ge Po­li­tur.Vi­bra­ti­onEin unrund lau­fen­des Pad über­trägt Schlag auf die Ma­schi­ne und auf die Hand – und kostet Kon­trol­le über die Fläche.Kür­ze­re Pad­stand­zeitDie Be­las­tung ver­teilt sich nicht mehr gleich­mä­ßig; ein Seg­ment des Pads ver­schleißt zuerst.Der Bund löst es ein­ma­ligDie Schei­be fällt in den Bund und sitzt zen­triert. Auch beim zwan­zigs­ten Wech­sel, auch über Kopf.Her­aus­schraub­bar – und warum das wich­tig istDer Zen­trier­bund lässt sich her­aus­schrau­ben. Damit können Sie den­sel­ben Teller auch für Pads ver­wen­den, die keine pas­sen­de Mit­tel­öff­nung haben, und Sie können den Bund er­set­zen, wenn er nach vielen Wech­seln Spiel be­kommt – statt den ganzen Teller zu tau­schen.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Der Her­stel­ler macht zu diesem Teller keine eigene Dreh­zahl­an­ga­be. Maß­geb­lich ist des­halb die Grenze der Po­lier­schei­be, die Sie auf­set­zen – bei ha­rz­ge­bun­de­nen Ø-100-mm-Pads ty­pisch 3.000 bis 3.500 U/min. Regeln Sie die Ma­schi­ne auf den nied­ri­ge­ren der beiden Werte.Ohne den pas­sen­den Stütz­tel­ler funk­tio­niert kein PadKlett-Po­lier­schei­ben werden nicht direkt auf die Ma­schi­ne ge­schraubt, son­dern auf einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de und Klett­flä­che. Der Teller ist kein Zu­be­hör im Sinne von „kann man auch später kaufen“ – ohne ihn lässt sich das Pad nicht mon­tie­ren.Fle­xi­bel, nicht starrEin fle­xi­bler Teller legt das Pad ganz­flä­chig an. Ein star­rer Teller ar­bei­tet nur mit dem Rand und hin­ter­lässt Ring­spu­ren.Zen­triert mon­tie­renEin ex­zen­trisch auf­ge­kleb­tes Pad schlägt und schleift un­gleich­mä­ßig. Teller mit Zen­trier­bund lösen das Pro­blem kon­struk­tiv.Sauber haltenSchleif­staub in der Klett­flä­che kostet Haf­tung. Klett nach jedem Ein­satz aus­bürs­ten.Ge­trennt für nass und tro­ckenEin Teller, mit dem nass ge­ar­bei­tet wurde, trägt Schlamm in die Klett­flä­che. Zwei Teller sind lang­fris­tig güns­ti­ger als stän­dig neue Pads.Tech­ni­sche DatenPro­duktartKlett-Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­schei­benPad-Durch­mes­serØ 100 mmHal­te­sys­temKlett mit Zen­trier­bundZen­trier­bund Ø14,7 mmZen­trier­bund Höhe2,5 mmZen­trier­bundher­aus­schraub­barFunk­ti­onzen­triert die Po­lier­schei­be beim An­brin­gen, ver­hin­dert Ver­rut­schenAr­ti­kel­num­merFA10976Her­stel­lerDiSTAR (Me­cha­nic)Passt der Teller auf jede Po­lier­schei­be Ø 100 mm?Auf jede mit Klett­rü­cken. Hat die Schei­be keine pas­sen­de Mit­tel­öff­nung für den Bund, schrau­ben Sie den Bund ein­fach heraus.Was ist der Un­ter­schied zum Click-Lock PRO?Der Cen­trum­PRO 2.0 ist ein klas­si­scher Klett­tel­ler, der die Schei­be me­cha­nisch zen­triert. Der Click-Lock PRO ar­bei­tet ma­gne­tisch und lässt Sie ganze Halter samt Pad tau­schen. Der Cen­trum­PRO ist die güns­ti­ge­re, der Click-Lock die schnel­le­re Lösung.Welche Dreh­zahl darf ich fahren?Rich­ten Sie sich nach dem Pad. Ha­rz­ge­bun­de­ne Ø-100-mm-Po­lier­schei­ben liegen ty­pisch bei 3.000 bis 3.500 U/min – ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer dreht rund 11.000.Brau­che ich zwei Teller für nass und tro­cken?Es ist emp­feh­lens­wert. Ein Teller, mit dem nass ge­ar­bei­tet wurde, trägt Schlamm im Klett­flor – und der kostet Haf­tung bei den tro­ckenen Pads.Passt der Teller zu Ihrer Ma­schi­ne?Stütz­tel­ler, Pads und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne – wir sagen Ihnen, welche Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert und ob Sie eine Dreh­zahl­re­ge­lung brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMe­cha­nic Click-Lock PRO - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsClick-Lock PRO Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Liner 115 - 125Liner 115 bis 125.Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz VortexStaubab­sau­gungs­schutz Vortex.Me­cha­nic Tile Template - Bohr­scha­blo­neTile Template Bohr­scha­blo­ne.

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Flexible Diamant-Handpads 60 / 100 / 200 / 400 Körnung
Fle­xi­ble Dia­mant-Hand­pads Kör­nung 60 / 100 / 200 / 400 (Art. FA11127)Diese Hand­pads sind hoch­fle­xi­bel – und das ist der ganze Punkt. Wo ein star­rer Schleif­klotz nur mit einer Ecke greift, legt sich das Pad an Run­dun­gen, In­nen­ra­di­en, Aus­schnit­te und Kon­tu­ren an. Format 63 × 63 × 7 mm, vier Kör­nun­gen von K 60 bis K 400, ein­zeln oder als Kom­plett­set.63 × 63 mmFormat7 mmDickeK 60–400Kör­nun­genfle­xi­belBauartFle­xi­bel oder starr – das ist keine Kom­fort­fra­geAn einer ge­ra­den Kante ist ein star­rer Klotz im Vor­teil: Er hält die Fase gerade. Sobald die Fläche aber nicht mehr eben ist, kehrt sich das um. Ein star­res Pad be­rührt eine ge­wölb­te Fläche nur an einem Punkt, ar­bei­tet dort punk­tu­ell zu tief und lässt den Rest un­be­ar­bei­tet. Ein fle­xi­bles Pad ver­teilt den Druck über die ganze Auf­la­ge.In­nen­ra­di­en und Aus­schnit­teRun­dun­gen von Rohr­durch­füh­run­gen und Bo­gen­schnit­te gleich­mä­ßig nach­ar­bei­ten.Rund­pro­fi­le und WülsteGe­run­de­te Kanten und So­ckel­pro­fi­le, an die kein star­rer Klotz kommt.Kon­tu­ren und Geh­run­genDer An­schluss zweier Geh­rungs­flä­chen – das Pad folgt der Kontur statt sie zu bre­chen.Große Flä­chen von HandMit 63 × 63 mm liegt das Pad gut in der Hand und deckt mehr Fläche ab als ein Finger breit.Nur 7 mm dick: Damit kommt das Pad auch in enge Aus­schnit­te und in Fu­gen­kreu­ze, wo ein 30 mm hoher Hand­klotz auf­sitzt.Kör­nung in einem SatzK 50–100 nimmt Ma­te­ri­al weg, K 200–400 macht die Fläche gleich­mä­ßig, ab K 800 ent­steht Glanz. Keine Stufe über­sprin­gen – jede Kör­nung ent­fernt nur die Riefen der vor­he­ri­gen.Die vier Kör­nun­genK 60Grober Ma­te­ri­al­ab­trag – schar­fe Kanten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men.K 100An­glei­chen und Vor­schlei­fen – die Riefen von K 60 her­aus­ar­bei­ten.K 200Gleich­mä­ßi­ge Zwi­schen­schlif­fe – matte, ge­schlos­se­ne Ober­flä­che.K 400Feins­te Ober­flä­chen­be­ar­bei­tung und Finish.Kom­plett­setAlle vier Kör­nun­gen zu­sam­men – die voll­stän­di­ge Folge.Ar­beits­tech­nik1Kante tro­cken ab­wi­schenSchnei­dschlamm und Staub weg – sonst sehen Sie nicht, was Sie tun.2Im fla­chen Winkel an­set­zen, etwa 45°Nicht stirn­sei­tig auf die Kante. Das Pad soll die schar­fe Gla­sur­kan­te bre­chen, nicht die Fliese kürzen.3Immer in eine Rich­tung ziehenHin und her aus­ge­führt wird die Fase wellig. Gleich­mä­ßi­ge Züge über die ganze Länge.4Wenig Druck, dafür meh­re­re ZügeDas Dia­mant­korn ar­bei­tet von selbst. Druck er­zeugt nur Hitze und Aus­brü­che an der Glasur.5Kör­nung er­hö­hen, Vor­gang wie­der­ho­lenErst wenn die Fase über die ganze Länge gleich­mä­ßig ist, zur nächs­ten Kör­nung wech­seln.Von der Gla­sursei­te her ar­bei­ten, nicht da­ge­genZiehen Sie das Pad von der Glasur weg zur Scher­be hin. Ar­bei­ten Sie in die Glasur hinein, bricht die Gla­sur­kan­te mu­schel­för­mig aus – und dieser Aus­bruch ist auf einer Sicht­kan­te nicht mehr zu retten.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Hand­pad oder Ma­schi­ne?Beides hat seinen Platz – und die Ent­schei­dung fällt nicht nach Können, son­dern nach Menge und Zu­gäng­lich­keit:Hand­padFür ein­zel­ne Kanten, Aus­schnit­te, Ecken und alles, wo die Ma­schi­ne nicht hin­kommt. Keine Ein­richt­zeit, volle Kon­trol­le, kein Risiko, zu viel weg­zu­neh­men.Ma­schi­ne mit Klett­padAb etwa einem Dut­zend Kanten oder bei grö­ße­ren Flä­chen. Deut­lich schnel­ler, aber nur mit re­gel­ba­rer Dreh­zahl sinn­voll.Beides zu­sam­menIn der Praxis der Nor­mal­fall: Fläche und lange Kanten mit der Ma­schi­ne, Ecken und Aus­schnit­te mit dem Hand­pad in glei­cher Kör­nung. Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Tech­ni­sche DatenPro­duktartfle­xi­bles Dia­mant-Hand­padMaße63 × 63 × 7 mmKör­nun­genK 60, K 100, K 200, K 400 – ein­zeln oder als Kom­plett­setBauarthoch­fle­xi­bel, an­schmieg­samGe­eig­net fürKe­ra­mik, Fein­stein­zeug, Marmor, Granit und andere harte Ma­te­ri­ali­enEin­satzKanten, Run­dun­gen, Kon­tu­ren, Aus­schnit­teAr­ti­kel­num­merFA11127Her­stel­lerFlie­sen AlfersWo ist der Un­ter­schied zum Schleif­klotz?Der Klotz ist starr und hält eine gerade Fase besser. Das fle­xi­ble Pad folgt Run­dun­gen und Kon­tu­ren. In der Praxis er­gän­zen sich beide – gerade Kanten mit dem Klotz, alles Ge­bo­ge­ne mit dem Pad.Welche Kör­nung, wenn ich nur eine nehme?K 100. Sie bricht Kanten zu­ver­läs­sig und hin­ter­lässt eine Ober­flä­che, die man ste­hen­las­sen kann.Nass oder tro­cken?Beides funk­tio­niert. Nass staubt nicht und das Pad setzt sich we­ni­ger zu.Reicht K 400 für po­lier­te Flie­sen?Für eine un­auf­fäl­li­ge Fase in der Regel ja. Soll die Fase auf einer po­lier­ten Platte mit­glän­zen, brau­chen Sie fei­ne­re Stufen – die führen wir bei den Po­lier­schei­ben.Welche Kör­nung brau­chen Sie wirk­lich?Sagen Sie uns, was am Ende sicht­bar bleibt – eine Fu­gen­kan­te, eine Geh­rung oder eine po­lier­te Sicht­flä­che. Wir sagen Ihnen, bei wel­cher Kör­nung Sie auf­hö­ren können und welche Stufen Sie dafür brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.KOMPLETTSET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben trocken (alle Kör­nun­gen im Set)KOMPLETTSET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben trocken (alle Kör­nun­gen im Set).Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
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