Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Keine Suchergebnisse gefunden.

Kategorien

Blog / News

Passendes Produkt nicht gefunden?

Chatten Sie einfach mit unseren Experten!

Frage stellen

Telefonische Unterstützung:

+49 (0)2591 9901930

Mo-Fr: 08:00 - 15:00 Uhr

?

Häufig gestellte Fragen

Ihre Fragen – unsere Antworten!

zu den FAQs
Unser neuer Shop ist live! Sollten Sie nach Ihrer Bestellung keine E-Mails von uns erhalten bzw. sonstige Probleme feststellen, geben Sie uns Bescheid - wir helfen Ihnen gerne weiter. 👍
0,00 € Warenkorb

Diamantschleiftopf Spezial 55 mm Estrich Beton Fliesenkleber

Artikel-Nr.: 311003260
Schärfstein / Schleifstein für Diamantscheiben und Bohrkronen
Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenDer wahr­schein­lich un­ter­schätz­tes­te Ar­ti­kel in dieser Ka­te­go­rie: Eine Dia­mant­schei­be, die nicht mehr schnei­det, ist meis­tens nicht ver­braucht, son­dern ver­glast – die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Ein paar Schnit­te in diesen Bims­stein legen fri­sche Dia­mant­spit­zen frei, und das Werk­zeug schnei­det wieder wie neu. Für alle Dia­mant­werk­zeu­ge ge­eig­net, 21,5 × 10 × 5,5 cm.21,5 × 10 × 5,5Maße in cmBims­steinMa­te­ri­alalleDia­mant­werk­zeu­geSigmaHer­stel­lerWenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.So wird ge­schärft1Werk­zeug prüfenIst die Schnitt­kan­te spie­gel­blank und läuft die Schei­be heiß, ohne vor­wärts­zu­kom­men? Dann ist sie ver­glast, nicht ver­braucht.2Stein sicher fi­xie­renDer Stein muss un­ver­rück­bar liegen – ein­span­nen oder gegen einen An­schlag legen.3Meh­re­re Schnit­te ein­brin­genMit nor­ma­ler Dreh­zahl einige Schnit­te in den Stein setzen. Das ab­ra­si­ve Ma­te­ri­al trägt die ver­schmier­te Bin­dung ab.4Er­geb­nis kon­trol­lie­renEin Pro­be­schnitt im Ar­beits­ma­te­ri­al zeigt sofort, ob das Werk­zeug wieder greift. Bei Bedarf wie­der­ho­len.Wofür der Stein taugtDia­mant­trenn­schei­benver­glas­te Schei­ben wieder frei­le­genDia­mant­bohr­kro­nender­sel­be Effekt – Bohr­kro­nen ver­gla­sen ge­nau­soSchleiftöp­fezu­ge­setz­te Seg­men­te wieder öffnenAlle Dia­mant­werk­zeu­geder Her­stel­ler nennt aus­drück­lich alle Dia­mant­werk­zeu­geBei Bohr­kro­nen ist der Effekt oft noch deut­li­cher als bei Schei­ben: Eine ver­glas­te Bohr­kro­ne dreht sich mi­nu­ten­lang, ohne Fort­schritt. Nach dem Schär­fen bohrt sie wieder in der ur­sprüng­li­chen Zeit.Was den Stein aus­machtBims­steinEin na­tür­lich po­ri­ges, si­li­ka­ti­sches Ma­te­ri­al – ab­ra­siv genug, um die Bin­dung ab­zu­tra­gen, ohne die Dia­man­ten her­aus­zu­rei­ßen.Groß­zü­gi­ges Format21,5 × 10 × 5,5 cm bieten viel Ar­beits­flä­che und damit eine lange Nut­zungs­dau­er.Für alle Werk­zeu­geEin Stein für Schei­ben, Bohr­kro­nen und Schleiftöp­fe.Bruch­teil einer neuen Schei­beDer Stein kostet we­ni­ger als eine ein­zel­ne Dia­mant­schei­be – und rettet über die Jahre viele.Her­stel­ler­hin­weis: Beim Trans­port des Stei­nes können leich­te Kan­ten­aus­brü­che ent­ste­hen. Das ist ma­te­ri­al­be­dingt und stellt keinen Mangel dar – die Funk­ti­on ist davon nicht be­trof­fen.Schutz­aus­rüs­tung auch hierBeim Schär­fen ent­steht Staub aus Bims­stein und ab­ge­tra­ge­ner Bin­dung. Schutz­bril­le, Atem­schutz und Ge­hör­schutz ge­hö­ren dazu – und die Schutz­hau­be bleibt an der Ma­schi­ne.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSchärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­werk­zeu­geAb­mes­sun­gen21,5 × 10 × 5,5 cmMa­te­ri­alBims­stein – über­wie­gend Si­li­ka­te, mit mög­li­chen An­tei­len von Calcit und Zeo­lithGe­eig­net füralle Dia­mant­werk­zeu­ge: Trenn­schei­ben, Bohr­kro­nen, Schleiftöp­feHin­weisleich­te Kan­ten­aus­brü­che durch Trans­port sind kein MangelVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renz50240Her­stel­lerSigmaWoran er­ken­ne ich, dass eine Schei­be ver­glast und nicht ver­braucht ist?An der Seg­ment­hö­he. Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, die Schei­be schnei­det aber nicht mehr, ist sie ver­glast. Ist der Stahl­kern in Sicht, ist sie ver­braucht – dann hilft kein Schär­fen.Kann ich statt­des­sen Po­ren­be­ton nehmen?Das funk­tio­niert und ist die klas­si­sche Bau­stel­len­lö­sung. Ein Schärf­stein ist gleich­mä­ßig ab­ra­siv, immer ver­füg­bar und liegt im Koffer – Po­ren­be­ton haben Sie nicht immer da.Wie oft kann man eine Schei­be schär­fen?So oft, wie sie ver­glast – so­lan­ge Dia­mant­schicht vor­han­den ist. Bei hartem, dich­tem Ma­te­ri­al kann das mehr­fach in einer Woche vor­kom­men.Funk­tio­niert das auch bei gal­va­ni­sier­ten Schei­ben?Bei gal­va­nisch be­schich­te­ten Werk­zeu­gen ist die Dia­mant­schicht sehr dünn – hier vor­sich­tig und mit we­ni­gen, leich­ten Schnit­ten ar­bei­ten.Warum ist der Stein so groß?Weil er sich beim Schär­fen mit ab­nutzt. Ein groß­zü­gi­ges Format hält ent­spre­chend lange.Dia­mant­werk­zeug länger nutzenRich­ti­ge Bin­dung, Kühl­pau­sen und recht­zei­ti­ges Schär­fen – damit holen Sie ein Mehr­fa­ches aus jeder Schei­be. Fragen Sie uns, wenn ein Werk­zeug schnel­ler ver­schleißt als er­war­tet. Meist liegt es an einem dieser drei Punkte.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeugDia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeug.Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

14,99 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: 50240
Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Diamantbohrkronen
Ad­ap­ter von M14 auf 6-Kant für Dia­mant­bohr­kro­nenEin klei­nes Teil mit einem großen Effekt: Der Ad­ap­ter macht aus einer M14-Bohr­kro­ne für den Win­kel­schlei­fer eine Bohr­kro­ne für die Bohr­ma­schi­ne. Und das ist bei klei­nen Durch­mes­sern kein Not­be­helf, son­dern die tech­nisch bes­se­re Lösung – weil eine Bohr­ma­schi­ne lang­sa­mer läuft und sich in der Dreh­zahl regeln lässt.M14 → 6-KantAd­ap­terBohr­ma­schi­neZielre­gel­barDreh­zahlWarum das mehr als ein Ad­ap­ter istKleine Bohr­kro­nen schei­tern selten am Ma­te­ri­al und fast immer an der Dreh­zahl. Eine 6-mm-Krone hat kaum Masse, die Wärme auf­neh­men könnte – am un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit über 11.000 U/min ist sie in we­ni­gen Boh­run­gen über­hitzt. Mit dem Ad­ap­ter an der Bohr­ma­schi­ne haben Sie genau das, was fehlt:Re­gel­ba­re Dreh­zahlSie stel­len die Dreh­zahl auf den Durch­mes­ser ein, statt mit Voll­gas zu bohren.Deut­lich mehr Stand­zeitWe­ni­ger Wärme heißt er­heb­lich mehr Boh­run­gen aus der­sel­ben Krone.Bes­se­re Kon­trol­leEine Bohr­ma­schi­ne liegt ru­hi­ger in der Hand als ein Win­kel­schlei­fer – bei 6 mm ein klarer Vor­teil.Vor­han­de­ne Kronen wei­ter­nut­zenSie müssen keine zweite Gar­ni­tur in 6-Kant-Aus­füh­rung kaufen.Schlag­werk aus­schal­tenEine Dia­mant­bohr­kro­ne schnei­det, sie schlägt nicht. Wenn Sie mit einer Schlag­bohr­ma­schi­ne ar­bei­ten, muss das Schlag­werk aus sein – sonst zer­stö­ren Sie den Dia­mant­rand und spren­gen im schlimms­ten Fall die Fliese.Wann sich der Ad­ap­ter lohntSie haben M14-Bohr­kro­nen in klei­nen Durch­mes­sern.Ihr Win­kel­schlei­fer ist nicht dreh­zahl­re­gel­bar.Sie bohren Dü­bellö­cher und wollen die Kronen nicht nach fünf Lö­chern er­set­zen.Sie ar­bei­ten über Kopf oder in engen Be­rei­chen, wo eine Bohr­ma­schi­ne hand­li­cher ist.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Tech­ni­sche DatenPro­duktartAd­ap­ter für Dia­mant­bohr­kro­nenVonM14 (Win­kel­schlei­fer-Ge­win­de)AufSechs­kant (Bohr­fut­ter / Bit-Halter)Ein­satzBe­trieb von M14-Bohr­kro­nen an der Bohr­ma­schi­neVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückPasst der Ad­ap­ter auf jede M14-Bohr­kro­ne?Auf die üb­li­chen M14-Kronen ja. Nennen Sie uns im Zwei­fel die Bau­rei­he, wir prüfen es.Ver­lie­re ich Prä­zi­si­on durch den Ad­ap­ter?Ein Ad­ap­ter fügt eine Ver­bin­dungs­stel­le hinzu, an der theo­re­tisch Rund­lauf­feh­ler ent­ste­hen können. In der Praxis wiegt der Vor­teil der nied­ri­ge­ren Dreh­zahl das bei klei­nen Durch­mes­sern deut­lich auf.Gibt es Bohr­kro­nen direkt mit 6-Kant?Ja, etwa die DiSTAR DDR-V mit 6-Kant S10 und unsere Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant. Wenn Sie neu kaufen, ist das die di­rek­tere Lösung.Welche Dreh­zahl soll ich ein­stel­len?Bei 6 bis 14 mm nennen Her­stel­ler Be­rei­che um 6.000 bis 7.000 U/min. Eine Bohr­ma­schi­ne bleibt üb­li­cher­wei­se dar­un­ter, was un­kri­tisch ist.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm).Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXLBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

11,90 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: 4567

Diamantschleiftopf Spezial 55 mm Estrich Beton Fliesenkleber

Dia­mant­schleif­topf Spe­zi­al Ø 55 mm mit M14-Auf­nah­me (Art. 311003260)

Dieser Topf löst genau ein Pro­blem, und zwar ein geo­me­tri­sches: Ein großer Schleif­topf kommt nicht in die Ecke. Mit Ø 55 mm und M14-Auf­nah­me kommt dieser bis auf wenige Zen­ti­me­ter an die Wand – für Rand­strei­fen, Ecken und alles, was der 125er stehen lässt.

Ø 55 mm
Durch­mes­ser
M14
Auf­nah­me
Rand + Ecke
Ein­satz

Warum ein großer Topf nicht in die Ecke kommt

Ein Schleif­topf trägt mit seinem Ring ab. Damit bleibt sein Mit­tel­punkt immer min­des­tens einen halben Durch­mes­ser von der Wand ent­fernt – bei einem Ø-125-mm-Topf sind das über 60 mm. Ein Rand­strei­fen bleibt also stehen, und zwar genau dort, wo später der Sockel oder die An­schluss­fu­ge sitzt. Des­halb gibt es kleine Töpfe:

Ø 55 mm

Kommt bis etwa 27 mm an die Wand – für Rand­strei­fen und nor­ma­le Ecken.

Ø 30 mm

Für die letzte Ecke, für Rohrum­fel­der und für Stel­len, an die auch der 55er nicht kommt.

Rei­hen­fol­ge in der Praxis

Erst die Fläche mit dem großen Topf, dann den Rand­strei­fen – nicht um­ge­kehrt.

Ab­saug­ge­häu­se mit Rand­funk­ti­on

Manche Ab­saug­hau­ben haben eine öff­nen­de Seite, damit der große Topf näher an die Wand kommt.

Die Rech­nung da­hin­ter

Ein Schleif­topf trägt mit seinem Ring ab, also bleibt sein Mit­tel­punkt immer min­des­tens einen halben Durch­mes­ser von der Wand ent­fernt. Bei Ø 125 mm sind das über 60 mm Rand­strei­fen, die stehen blei­ben. Bei Ø 55 mm sind es we­ni­ger als 30 mm – und genau das ist der Un­ter­schied zwi­schen „fertig“ und „den Rand noch von Hand“.

Für wel­ches Ma­te­ri­al dieser Topf ge­macht ist

Estrich, Beton, Flie­sen­kle­ber­res­te, Epoxid­ha­rz­be­schich­tun­gen und Sicht­be­ton – also ab­ra­si­ve, mi­ne­ra­li­sche Ma­te­ri­ali­en. Für Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik­flie­sen ist er die falsche Wahl: Dort ver­glast eine harte Bin­dung, statt ab­zu­tra­gen. Dafür führen wir eigene Töpfe der Reihe Hard Cera­mics.

Wofür man ihn braucht

Rand­strei­fen

Der Strei­fen ent­lang der Wand, den der große Topf stehen lässt – genau dort, wo später der Sockel oder die An­schluss­fu­ge sitzt.

In­nen­ecken

Wo zwei Wände zu­sam­men­tref­fen und kein großer Topf hin­kommt.

Rohr­durch­füh­run­gen

Um Ab­läu­fe, Steig­lei­tun­gen und Rohr­bö­gen herum.

Kleine Nach­ar­bei­ten

Ein ein­zel­ner Kle­ber­rest oder ein Hö­hen­ver­satz, für den sich der große Topf nicht lohnt.
Die Ar­beits­rei­hen­fol­ge ist wich­tig: erst die Fläche mit dem großen Topf, dann den Rand. Um­ge­kehrt schlei­fen Sie den Rand auf ein Niveau, das die Fläche nach­her nicht er­reicht – und be­kom­men einen sicht­ba­ren Absatz.

Klei­ner Durch­mes­ser heißt hohe zu­läs­si­ge Dreh­zahl – aber wenig Fläche

Bei Ø 55 mm liegt die Dreh­zahl­gren­ze nach der Um­fangs­ge­schwin­dig­keit weit über dem, was ein Win­kel­schlei­fer er­reicht – von dieser Seite ist der Topf un­kri­tisch. Die Grenze liegt an­ders­wo: Mit 55 mm Durch­mes­ser haben Sie wenig Auf­la­ge­flä­che. Der Topf gräbt sich leich­ter ein und hin­ter­lässt Dellen, wenn Sie an einer Stelle stehen blei­ben. Führen Sie ihn stän­dig in Be­we­gung.

Ar­beits­tech­nik

1
Erst die Fläche, dann den Rand
Sonst ent­steht ein Absatz zwi­schen Rand und Fläche.
2
Ab­sau­gung an­schlie­ßen
Auch am Rand – hier wird oft darauf ver­zich­tet, und genau hier ar­bei­tet man am nächs­ten an der Wand und am Ge­sicht.
3
Flach auf­set­zen, stän­dig be­we­gen
Bei klei­nem Durch­mes­ser gräbt sich der Topf schnell ein. Nicht stehen blei­ben.
4
Von der Fläche zur Wand ar­bei­ten
So glei­chen Sie das Niveau an, statt einen neuen Absatz zu er­zeu­gen.
5
Letzte Ecke mit dem 30er
Wo auch der 55er nicht hin­kommt, ist die Ø-30-mm-Aus­füh­rung die Lösung.
Ein Hin­weis zu Kle­ber­res­ten: Aus­ge­här­te­ter, ze­men­tä­rer Flie­sen­kle­ber lässt sich gut ab­schlei­fen. Fri­scher oder elas­ti­scher Kleber und weiche Di­sper­si­ons­kleb­stof­fe schmie­ren da­ge­gen zu – sie setzen die Seg­men­te zwi­schen den Dia­man­ten fest, und der Topf trägt nichts mehr ab. Lassen Sie Kleber voll­stän­dig aus­här­ten, bevor Sie ihn schlei­fen.

Be­ton­schlei­fen ohne Ab­sau­gung ist keine Option

Beim Schlei­fen von Estrich, Beton und Flie­sen­kle­ber ent­ste­hen enorme Mengen qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubs. Kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend; die TRGS 559 be­han­delt solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit einer Ab­saug­hau­be und einem Sauger der Staub­klas­se M, tragen Sie FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Ein Schleif­topf ohne Ab­saug­hau­be macht in ge­schlos­se­nen Räumen den Raum für Stun­den un­be­nutz­bar.

Wenn der Topf nicht mehr ab­trägt, ist er oft nicht ver­braucht

Ein Schleif­topf, der plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast oder zu­ge­setzt und nicht ver­schlis­sen:

  • Ver­glast: Die Bin­dung ist über die Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Er­kenn­bar an spie­gel­blan­ken Seg­men­ten. Ab­hil­fe: ein paar Züge in ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al – alter Estrich, Gas­be­ton, Schärf­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.
  • Zu­ge­setzt: Wei­ches Ma­te­ri­al klebt zwi­schen den Dia­man­ten – ty­pisch bei nicht aus­ge­här­te­tem Kleber. Ab­hil­fe: erst ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al, dann wei­ter­ar­bei­ten.
  • Wirk­lich ver­braucht ist er erst, wenn die Seg­ment­hö­he ab­ge­tra­gen und der Stahl­kern er­reicht ist. Dann sofort wech­seln – ein Topf, der auf dem Kern läuft, zer­stört die Fläche.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Topfes muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne – bei großen Durch­mes­sern ist das der kri­ti­sche Punkt. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und FFP3-Atem­schutz sind beim Be­ton­schlei­fen Pflicht, ebenso Ab­sau­gung. Ar­bei­ten Sie mit beiden Händen an der Ma­schi­ne und nie­mals ohne Schutz­hau­be.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant­schleif­topf für Rand- und Eck­be­ar­bei­tung
Durch­mes­serØ 55 mm
Auf­nah­meM14
Ein­satzRand­be­ar­bei­tung, Ecken, Rohrum­fel­der, kleine Nach­ar­bei­ten
Ge­eig­net fürEstrich, Beton, Flie­sen­kle­ber
Ar­ti­kel­num­mer311003260
Her­stel­lerFlie­sen Alfers
Warum brau­che ich über­haupt einen klei­nen Topf?
Weil ein Ø-125-mm-Topf einen Rand­strei­fen von über 60 mm stehen lässt. Der Ø-55-mm-Topf kommt bis auf we­ni­ger als 30 mm an die Wand.
Reicht der 55er für alle Ecken?
Für nor­ma­le In­nen­ecken ja. Für die letzte Ecke, hinter Rohren und in engen Win­keln gibt es die Ø-30-mm-Aus­füh­rung.
Kann ich damit die ganze Fläche schlei­fen?
Tech­nisch ja, prak­tisch nicht. Mit 55 mm Durch­mes­ser dauert eine Fläche un­ver­hält­nis­mä­ßig lange, und der Topf gräbt sich leich­ter ein. Er ist das Er­gän­zungs­werk­zeug, nicht das Haupt­werk­zeug.
Brau­che ich eine Ab­sau­gung?
Ja. Am Rand ar­bei­ten Sie be­son­ders nah an Wand und Atem­be­reich – und der Staub aus Estrich und Kleber ist qua­rz­hal­tig.

Wel­ches Ma­te­ri­al schlei­fen Sie ab?

Estrich und Kle­ber­res­te brau­chen eine andere Bin­dung als Fein­stein­zeug – und der Durch­mes­ser muss zur Dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne passen. Sagen Sie uns Ma­te­ri­al, Fläche und Ma­schi­ne, wir sagen Ihnen, wel­cher Topf passt.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Dia­mant­schleif­topf Schleif­topf PREMIUM passend für Protool RenoFix RGP 130-16 E

Dia­mant­schleif­topf Schleif­topf PREMIUM passend für Protool RenoFix RGP 130-16 E.

Dia­mant­schleif­topf PRO 175 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te

Dia­mant­schleif­topf PRO 175 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te.

Dia­mant­schleif­topf PRO 125 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te

Dia­mant­schleif­topf PRO 125 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te.

Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen

Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)

Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.