Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Keine Suchergebnisse gefunden.

Kategorien

Blog / News

Passendes Produkt nicht gefunden?

Chatten Sie einfach mit unseren Experten!

Frage stellen

Telefonische Unterstützung:

+49 (0)2591 9901930

Mo-Fr: 08:00 - 15:00 Uhr

?

Häufig gestellte Fragen

Ihre Fragen – unsere Antworten!

zu den FAQs
Unser neuer Shop ist live! Sollten Sie nach Ihrer Bestellung keine E-Mails von uns erhalten bzw. sonstige Probleme feststellen, geben Sie uns Bescheid - wir helfen Ihnen gerne weiter. 👍
0,00 € Warenkorb

Schärfstein / Schleifstein für Diamantscheiben und Bohrkronen

Artikel-Nr.: 50240
High-End-Diamantscheibe BLACK TIGER, 115 mm, 1,3 mm, Ornamentsegment, verstärkter Flansch
High-End-Dia­mant­schei­be BLACK TIGER, 115 mm, 1,3 mm, Or­na­ment­seg­ment, ver­stärk­ter FlanschDie BLACK TIGER ist für den Fall gebaut, in dem andere Schei­ben auf­ge­ben: ul­tra­har­tes Fein­stein­zeug. Genau dort, wo eine nor­ma­le Flie­sen­schei­be ver­glast und nur noch raucht, lie­fert sie weiter brauch­ba­re Schnitt­er­geb­nis­se. Das Or­na­ment­seg­ment und der ver­stärk­te Flansch sorgen dabei für einen auf­fal­lend vi­bra­ti­ons­ar­men Lauf – und ein ruhig lau­fen­des Blatt ist die Vor­aus­set­zung für eine sau­be­re Kante.Ø 115 mmDurch­mes­ser1,3 mmSeg­ment­di­ckeOr­na­mentSeg­ment­formver­stärktFlanschWofür sie ge­macht istDer Ein­satz­be­reich ist be­wusst eng ge­fasst: ul­tra­har­tes Fein­stein­zeug und harte Ke­ra­mik. Bei diesen Ma­te­ri­ali­en schei­tern viele Uni­ver­sal­schei­ben nicht daran, dass die Dia­man­ten auf­ge­braucht sind, son­dern daran, dass die Bin­dung zu­schmiert.Für die harten FälleVoll­ge­sin­ter­tes Fein­stein­zeug, harte Ke­ra­mik, dichte Bo­den­plat­ten – Ma­te­ri­ali­en, die Stan­dard­schei­ben ver­gla­sen lassen.Or­na­ment­seg­mentDie ge­form­ten Aus­spa­run­gen kühlen und ent­stau­ben, ohne die ge­schlos­se­ne Rand­qua­li­tät auf­zu­ge­ben.Ver­stärk­ter FlanschEin sta­bi­le­rer Kern hält die Schei­be in der Spur. We­ni­ger Vi­bra­ti­on heißt we­ni­ger Kan­ten­aus­bruch.1,3 mm dünnWenig Ma­te­ri­al­ab­trag, ge­rin­ger Kraft­be­da­rf und eine schma­le Schnitt­fu­ge.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.An­wen­dung: Kühl­pau­sen sind hier PflichtFür die BLACK TIGER gilt eine klare Vor­ga­be: Halten Sie bei der An­wen­dung alle 20 Se­kun­den eine Kühl­pau­se von min­des­tens 10 Se­kun­den ein. Das ist keine Emp­feh­lung für Vor­sich­ti­ge, son­dern der Grund, warum die Schei­be bei diesen harten Ma­te­ri­ali­en lange hält:1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 115 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be (High-End)Durch­mes­serØ 115 mmSeg­ment­di­cke1,3 mmSeg­ment­formOr­na­ment­seg­mentFlanschver­stärktEin­satz­be­reichul­tra­har­tes Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, harte Flie­senEi­gen­schaftvi­bra­ti­ons­re­du­zier­ter SchnittVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renz771115Warum ver­glast eine nor­ma­le Schei­be in Fein­stein­zeug?Weil ihre Bin­dung zu hart ist. Sie wird nicht schnell genug ab­ge­tra­gen, die stump­fen Dia­man­ten blei­ben stehen und die Schei­be reibt nur noch. Eine Schei­be für harte Ma­te­ri­ali­en hat eine wei­che­re Bin­dung, die fri­sche Dia­man­ten frei­legt.Muss ich die Kühl­pau­sen wirk­lich ein­hal­ten?Ja. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß und ver­zieht sich – danach läuft die Schei­be nie wieder rund. Das kostet mehr als die 10 Se­kun­den.Kann ich mit der BLACK TIGER auch Beton schnei­den?Mög­lich, aber un­wirt­schaft­lich: In ab­ra­si­vem Beton ver­schleißt die weiche Bin­dung sehr schnell. Für Beton und Estrich führen wir eigene Schei­ben.Nass oder tro­cken?Tro­cken mit Kühl­pau­sen ist der üb­li­che Ein­satz. Wo eine Was­ser­zu­fuhr mög­lich ist, schnei­den Sie kühler, staub­frei und noch sau­be­rer.Warum gibt es Staf­fel­prei­se?Wer im Be­trieb meh­re­re Schei­ben auf Vorrat legt, be­kommt sie deut­lich güns­ti­ger. Dia­mant­schei­ben altern nicht – das ist einer der we­ni­gen Ar­ti­kel, bei denen Vor­rats­hal­tung immer auf­geht.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genHigh-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA / 115 mmHigh-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA / 115 mm.Dia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mmDia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mm.Dia­mant­schei­be für Beton 115 mm / 125 mmDia­mant­schei­be für Beton 115 mm / 125 mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

ab 18,90 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Menge Stückpreis
Bis 1
28,90 €
Bis 3
27,90 €
Bis 6
24,90 €
Bis 9
22,90 €
Ab 10
18,90 €
Artikel-Nr.: 771115
High-End-Diamantscheibe BLACK TIGER, 125 mm, 1,3 mm, Ornamentsegment, verstärkter Flansch
High-End-Dia­mant­schei­be BLACK TIGER, 125 mm, 1,3 mm, Or­na­ment­seg­ment, ver­stärk­ter FlanschDie BLACK TIGER ist für den Fall gebaut, in dem andere Schei­ben auf­ge­ben: ul­tra­har­tes Fein­stein­zeug. Genau dort, wo eine nor­ma­le Flie­sen­schei­be ver­glast und nur noch raucht, lie­fert sie weiter brauch­ba­re Schnitt­er­geb­nis­se. Das Or­na­ment­seg­ment und der ver­stärk­te Flansch sorgen dabei für einen auf­fal­lend vi­bra­ti­ons­ar­men Lauf – und ein ruhig lau­fen­des Blatt ist die Vor­aus­set­zung für eine sau­be­re Kante.Ø 125 mmDurch­mes­ser1,3 mmSeg­ment­di­ckeOr­na­mentSeg­ment­formver­stärktFlanschWofür sie ge­macht istDer Ein­satz­be­reich ist be­wusst eng ge­fasst: ul­tra­har­tes Fein­stein­zeug und harte Ke­ra­mik. Bei diesen Ma­te­ri­ali­en schei­tern viele Uni­ver­sal­schei­ben nicht daran, dass die Dia­man­ten auf­ge­braucht sind, son­dern daran, dass die Bin­dung zu­schmiert.Für die harten FälleVoll­ge­sin­ter­tes Fein­stein­zeug, harte Ke­ra­mik, dichte Bo­den­plat­ten – Ma­te­ri­ali­en, die Stan­dard­schei­ben ver­gla­sen lassen.Or­na­ment­seg­mentDie ge­form­ten Aus­spa­run­gen kühlen und ent­stau­ben, ohne die ge­schlos­se­ne Rand­qua­li­tät auf­zu­ge­ben.Ver­stärk­ter FlanschEin sta­bi­le­rer Kern hält die Schei­be in der Spur. We­ni­ger Vi­bra­ti­on heißt we­ni­ger Kan­ten­aus­bruch.1,3 mm dünnWenig Ma­te­ri­al­ab­trag, ge­rin­ger Kraft­be­da­rf und eine schma­le Schnitt­fu­ge.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.An­wen­dung: Kühl­pau­sen sind hier PflichtFür die BLACK TIGER gilt eine klare Vor­ga­be: Halten Sie bei der An­wen­dung alle 20 Se­kun­den eine Kühl­pau­se von min­des­tens 10 Se­kun­den ein. Das ist keine Emp­feh­lung für Vor­sich­ti­ge, son­dern der Grund, warum die Schei­be bei diesen harten Ma­te­ri­ali­en lange hält:1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 125 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be (High-End)Durch­mes­serØ 125 mmSeg­ment­di­cke1,3 mmSeg­ment­formOr­na­ment­seg­mentFlanschver­stärktEin­satz­be­reichul­tra­har­tes Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, harte Flie­senEi­gen­schaftvi­bra­ti­ons­re­du­zier­ter SchnittVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückWarum ver­glast eine nor­ma­le Schei­be in Fein­stein­zeug?Weil ihre Bin­dung zu hart ist. Sie wird nicht schnell genug ab­ge­tra­gen, die stump­fen Dia­man­ten blei­ben stehen und die Schei­be reibt nur noch. Eine Schei­be für harte Ma­te­ri­ali­en hat eine wei­che­re Bin­dung, die fri­sche Dia­man­ten frei­legt.Muss ich die Kühl­pau­sen wirk­lich ein­hal­ten?Ja. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß und ver­zieht sich – danach läuft die Schei­be nie wieder rund. Das kostet mehr als die 10 Se­kun­den.Kann ich mit der BLACK TIGER auch Beton schnei­den?Mög­lich, aber un­wirt­schaft­lich: In ab­ra­si­vem Beton ver­schleißt die weiche Bin­dung sehr schnell. Für Beton und Estrich führen wir eigene Schei­ben.Nass oder tro­cken?Tro­cken mit Kühl­pau­sen ist der üb­li­che Ein­satz. Wo eine Was­ser­zu­fuhr mög­lich ist, schnei­den Sie kühler, staub­frei und noch sau­be­rer.Warum gibt es Staf­fel­prei­se?Wer im Be­trieb meh­re­re Schei­ben auf Vorrat legt, be­kommt sie deut­lich güns­ti­ger. Dia­mant­schei­ben altern nicht – das ist einer der we­ni­gen Ar­ti­kel, bei denen Vor­rats­hal­tung immer auf­geht.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genHigh-End-Dia­mant­schei­be BLACK TIGER, 115 mm, 1,3 mm, Or­na­ment­seg­ment, ver­stärk­ter FlanschHigh-End-Dia­mant­schei­be BLACK TIGER, 115 mm, 1,3 mm, Or­na­ment­seg­ment, ver­stärk­ter Flansch.High-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA / 115 mmHigh-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA / 115 mm.Dia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mmDia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

ab 19,90 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Menge Stückpreis
Bis 1
29,90 €
Bis 3
28,90 €
Bis 6
25,90 €
Bis 9
23,90 €
Ab 10
19,90 €
Artikel-Nr.: 771100
DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Aufnahme S10 (verschiedene Durchmesser) 8 mm
DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Ke­ra­mik PRO – 6-Kant-Auf­nah­me S10Der va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­mant­boh­rer DDR-V Ke­ra­mik PRO ist ein Hoch­leis­tungs­werk­zeug für alle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug. Be­mer­kens­wert an diesem Ar­ti­kel sind die un­ge­wöhn­lich ehr­li­chen Leis­tungs­an­ga­ben: rund 7 Se­kun­den für ein Loch in 10 mm Fein­stein­zeug und eine Stand­zeit von 20 bis 70 Boh­run­gen – aus­drück­lich ab­hän­gig von Ma­te­ri­al­här­te und Ar­beits­wei­se. Mit Sechs­kant-Auf­nah­me S10 – also für die Bohr­ma­schi­ne oder den Ak­kuschrau­ber statt für den Win­kel­schlei­fer. Das ist der prak­ti­sche Un­ter­schied: Eine Bohr­ma­schi­ne läuft lang­sa­mer und lässt sich in der Dreh­zahl regeln, was der Bohr­kro­ne zu­gu­te­kommt.ca. 7 spro Boh­rung20–70Boh­run­gen8.000–11.000U/minØ 6–120 mm16 GrößenEine Stand­zeit­an­ga­be, die man ernst nehmen kann„20 bis 70 Boh­run­gen“ ist keine schöne Zahl – aber eine brauch­ba­re. Die Spanne sagt mehr aus als jede Höch­st­an­ga­be, denn sie be­nennt die beiden Fak­to­ren, die wirk­lich ent­schei­den:Ma­te­ri­al­här­teVoll­ge­sin­ter­tes, hartes Fein­stein­zeug ver­braucht die Krone um ein Viel­fa­ches schnel­ler als weiche Wand­ke­ra­mik.Ar­beits­wei­seWer drückt und ohne Pen­del­be­we­gung bohrt, landet am un­te­ren Ende der Spanne. Wer kühlt und pen­delt, am oberen.Dreh­zahl8.000 bis 11.000 U/min sind an­ge­ge­ben. Ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer mit 12.000 liegt dar­über.Küh­lungKurze Was­ser­bad-Pausen zwi­schen den Boh­run­gen ver­schie­ben die Stand­zeit deut­lich nach oben.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70 und 120 mm. Die Serie deckt damit sowohl die klei­nen Dü­bel­boh­run­gen als auch große Aus­schnit­te ab.Die Zwi­schen­grö­ßen 16 und 18 mm sind selten und prak­tisch: Genau in diesem Be­reich liegen viele Rohr­durch­füh­run­gen, für die man sonst auf 20 mm aus­wei­chen müsste.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik: leich­te Pen­del­be­we­gun­genDiSTAR nennt es aus­drück­lich: Tro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­gen, ohne über­mä­ßi­gen Druck. Das ist die ent­schei­den­de Tech­nik – und die, die am häu­figs­ten falsch ge­macht wird.1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne, va­ku­um­ge­lö­tetModellDDR-V Ke­ra­mik PROAuf­nah­me6-Kant-Auf­nah­me S10Ma­schi­neBohr­ma­schi­ne und Ak­kuschrau­berDurch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70, 120 mmDreh­zahl­emp­feh­lung8.000–11.000 U/minBohr­zeitca. 7 Se­kun­den in 10 mm Fein­stein­zeug (5–15 s je nach Härte)Stand­zeitdurch­schnitt­lich 20–70 Boh­run­genBohr­ver­fah­renTro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­genGe­eig­net füralle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeugVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­lerDiSTARM14 oder 6-Kant – was soll ich nehmen?M14 für den Win­kel­schlei­fer: schnel­ler, aber mit hoher Dreh­zahl. 6-Kant S10 für die Bohr­ma­schi­ne: lang­sa­mer, dafür dreh­zahl­re­gel­bar und da­durch scho­nen­der für die Krone. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist die Bohr­ma­schi­ne oft die bes­se­re Wahl.Warum nur 20 Boh­run­gen im schlech­tes­ten Fall?Weil hartes Fein­stein­zeug plus falsche Tech­nik genau das be­deu­ten. Die Angabe ist eine ehr­li­che Spanne, keine Wer­be­zahl – und sie zeigt, wie viel von der Ar­beits­wei­se ab­hängt.Sind 7 Se­kun­den pro Loch rea­lis­tisch?In 10 mm Fein­stein­zeug mit pas­sen­der Dreh­zahl und Tech­nik: ja. Bei 20 mm dickem, hartem Ma­te­ri­al ent­spre­chend länger.Was heißt va­ku­um­ge­lö­tet?Die Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet. Das ergibt eine sehr feste Bin­dung bei dünner Schicht – die Bauart für hohe Dreh­zah­len.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.
ab

12,49 €

Inhalt: 1 Stück

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10937.1

Schärfstein / Schleifstein für Diamantscheiben und Bohrkronen

Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen

Der wahr­schein­lich un­ter­schätz­tes­te Ar­ti­kel in dieser Ka­te­go­rie: Eine Dia­mant­schei­be, die nicht mehr schnei­det, ist meis­tens nicht ver­braucht, son­dern ver­glast – die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Ein paar Schnit­te in diesen Bims­stein legen fri­sche Dia­mant­spit­zen frei, und das Werk­zeug schnei­det wieder wie neu. Für alle Dia­mant­werk­zeu­ge ge­eig­net, 21,5 × 10 × 5,5 cm.

21,5 × 10 × 5,5
Maße in cm
Bims­stein
Ma­te­ri­al
alle
Dia­mant­werk­zeu­ge
Sigma
Her­stel­ler

Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­braucht

Eine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.

  • Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.
  • Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.
  • Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.
  • Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.
Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.

So wird ge­schärft

1
Werk­zeug prüfen
Ist die Schnitt­kan­te spie­gel­blank und läuft die Schei­be heiß, ohne vor­wärts­zu­kom­men? Dann ist sie ver­glast, nicht ver­braucht.
2
Stein sicher fi­xie­ren
Der Stein muss un­ver­rück­bar liegen – ein­span­nen oder gegen einen An­schlag legen.
3
Meh­re­re Schnit­te ein­brin­gen
Mit nor­ma­ler Dreh­zahl einige Schnit­te in den Stein setzen. Das ab­ra­si­ve Ma­te­ri­al trägt die ver­schmier­te Bin­dung ab.
4
Er­geb­nis kon­trol­lie­ren
Ein Pro­be­schnitt im Ar­beits­ma­te­ri­al zeigt sofort, ob das Werk­zeug wieder greift. Bei Bedarf wie­der­ho­len.

Wofür der Stein taugt

Dia­mant­trenn­schei­ben

ver­glas­te Schei­ben wieder frei­le­gen

Dia­mant­bohr­kro­nen

der­sel­be Effekt – Bohr­kro­nen ver­gla­sen ge­nau­so

Schleiftöp­fe

zu­ge­setz­te Seg­men­te wieder öffnen

Alle Dia­mant­werk­zeu­ge

der Her­stel­ler nennt aus­drück­lich alle Dia­mant­werk­zeu­ge
Bei Bohr­kro­nen ist der Effekt oft noch deut­li­cher als bei Schei­ben: Eine ver­glas­te Bohr­kro­ne dreht sich mi­nu­ten­lang, ohne Fort­schritt. Nach dem Schär­fen bohrt sie wieder in der ur­sprüng­li­chen Zeit.

Was den Stein aus­macht

Bims­stein

Ein na­tür­lich po­ri­ges, si­li­ka­ti­sches Ma­te­ri­al – ab­ra­siv genug, um die Bin­dung ab­zu­tra­gen, ohne die Dia­man­ten her­aus­zu­rei­ßen.

Groß­zü­gi­ges Format

21,5 × 10 × 5,5 cm bieten viel Ar­beits­flä­che und damit eine lange Nut­zungs­dau­er.

Für alle Werk­zeu­ge

Ein Stein für Schei­ben, Bohr­kro­nen und Schleiftöp­fe.

Bruch­teil einer neuen Schei­be

Der Stein kostet we­ni­ger als eine ein­zel­ne Dia­mant­schei­be – und rettet über die Jahre viele.
Her­stel­ler­hin­weis: Beim Trans­port des Stei­nes können leich­te Kan­ten­aus­brü­che ent­ste­hen. Das ist ma­te­ri­al­be­dingt und stellt keinen Mangel dar – die Funk­ti­on ist davon nicht be­trof­fen.

Schutz­aus­rüs­tung auch hier

Beim Schär­fen ent­steht Staub aus Bims­stein und ab­ge­tra­ge­ner Bin­dung. Schutz­bril­le, Atem­schutz und Ge­hör­schutz ge­hö­ren dazu – und die Schutz­hau­be bleibt an der Ma­schi­ne.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartSchärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge
Ab­mes­sun­gen21,5 × 10 × 5,5 cm
Ma­te­ri­alBims­stein – über­wie­gend Si­li­ka­te, mit mög­li­chen An­tei­len von Calcit und Zeo­lith
Ge­eig­net füralle Dia­mant­werk­zeu­ge: Trenn­schei­ben, Bohr­kro­nen, Schleiftöp­fe
Hin­weisleich­te Kan­ten­aus­brü­che durch Trans­port sind kein Mangel
Ver­pa­ckungs-Ein­heit1 Stück
Her­stel­ler-Re­fe­renz50240
Her­stel­lerSigma
Woran er­ken­ne ich, dass eine Schei­be ver­glast und nicht ver­braucht ist?
An der Seg­ment­hö­he. Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, die Schei­be schnei­det aber nicht mehr, ist sie ver­glast. Ist der Stahl­kern in Sicht, ist sie ver­braucht – dann hilft kein Schär­fen.
Kann ich statt­des­sen Po­ren­be­ton nehmen?
Das funk­tio­niert und ist die klas­si­sche Bau­stel­len­lö­sung. Ein Schärf­stein ist gleich­mä­ßig ab­ra­siv, immer ver­füg­bar und liegt im Koffer – Po­ren­be­ton haben Sie nicht immer da.
Wie oft kann man eine Schei­be schär­fen?
So oft, wie sie ver­glast – so­lan­ge Dia­mant­schicht vor­han­den ist. Bei hartem, dich­tem Ma­te­ri­al kann das mehr­fach in einer Woche vor­kom­men.
Funk­tio­niert das auch bei gal­va­ni­sier­ten Schei­ben?
Bei gal­va­nisch be­schich­te­ten Werk­zeu­gen ist die Dia­mant­schicht sehr dünn – hier vor­sich­tig und mit we­ni­gen, leich­ten Schnit­ten ar­bei­ten.
Warum ist der Stein so groß?
Weil er sich beim Schär­fen mit ab­nutzt. Ein groß­zü­gi­ges Format hält ent­spre­chend lange.

Dia­mant­werk­zeug länger nutzen

Rich­ti­ge Bin­dung, Kühl­pau­sen und recht­zei­ti­ges Schär­fen – damit holen Sie ein Mehr­fa­ches aus jeder Schei­be. Fragen Sie uns, wenn ein Werk­zeug schnel­ler ver­schleißt als er­war­tet. Meist liegt es an einem dieser drei Punkte.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Dia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeug

Dia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeug.

Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)

Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).

Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)

Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).

Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)

Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.

Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nen

Adapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Sigma

Via A.Gagliani 4

47814 Bellaria Igea Marina (RN) Italy

Montolit Stone Supercut - Doppelkorn-Schärfstein für Diamantwerkzeuge (Art. 395-2U)
Mon­to­lit Stone Su­per­cut 395-2U – Doppelkorn-Schärf­stein für Nass und TrockenAbrichtstein mit zwei un­ter­schied­li­chen Kör­nun­gen zum Rei­ni­gen und Schär­fen von Dia­mant­trenn­schei­ben und Dia­mant­bohr­kro­nen. Der Un­ter­schied zum ein­fa­chen Schärf­stein liegt genau darin: Die blaue Seite ist für Tro­cken­schnitt-Werk­zeu­ge gedacht – Bohrer und Trenn­schei­ben für Beton und Granit – die weiße Seite für Nass­schnitt-Werk­zeu­ge für Keramik und Marmor. Damit deckt ein Stein beide Werkzeug­gruppen ab, statt einen Kom­pro­miss für beide zu machen.2Kör­nun­genblau / weißtrocken / nass395-2UArt.-Nr.Die beiden SeitenBlaue Seite: Tro­cken­schnittFür Dia­mant­boh­rer und Trenn­schei­ben für Beton und Granit.Weiße Seite: Nass­schnittFür Dia­mant­boh­rer und Trenn­schei­ben für Keramik und Marmor.Reinigt und schärftDer Stein trägt zugesetztes Ma­te­ri­al ab und legt neue Dia­mant­kör­ner frei.Auch für Bohr­kro­nenAusdrücklich für Dia­mant­bohr­kro­nen vor­ge­se­hen, nicht nur für Trenn­schei­ben.Was „ver­gla­sen“ be­deu­tetBeim Schneiden harter Ma­te­ri­ali­en wie Fein­stein­zeug oder Keramik werden die Dia­man­ten stumpf und die Bindung setzt sich mit Abtrag zu. Die Scheibe ver­glast: Sie schnei­det schlech­ter, wird heiß und drückt sich in das Ma­te­ri­al, statt es zu trennen. Durch gezieltes Anschneiden des Schärfsteins werden neue Dia­mant­kör­ner frei­ge­setzt, und die Scheibe ar­bei­tet wieder präzise.So wird ge­ar­bei­tetSchärf­stein sicher fixieren oder auf eine stabile Un­ter­la­ge legendie für Ihr Werk­zeug passende Seite wählen – blau für Trocken-, weiß für Nass­schnittmit der laufenden Scheibe mehrere Schnit­te in den Stein aus­füh­renden Vorgang re­gel­mä­ßig wie­der­ho­len, statt zu warten, bis nichts mehr gehtTech­ni­sche DatenPro­duktartDoppelkorn-Schärf­stein / AbrichtsteinBe­zeich­nungStone Su­per­cutHer­stel­ler-Ar­ti­kel­num­mer395-2UKör­nun­genzwei, seitenweise ge­trenntBlaue SeiteTro­cken­schnitt – Beton und GranitWeiße SeiteNass­schnitt – Keramik und MarmorGeeignet fürDia­mant­trenn­schei­ben und Dia­mant­bohr­kro­nenHer­stel­lerMon­to­litWelche Seite nehme ich?Die blaue für Werk­zeu­ge, die trocken schnei­den (Beton, Granit), die weiße für Werk­zeu­ge für den Nass­schnitt (Keramik, Marmor).Was ist der Un­ter­schied zum Me­cha­nic ABRASIVE?Der ABRASIVE ist ein einseitiger Stein mit 250 × 50 × 25 mm und großer Ar­beits­flä­che. Der Mon­to­lit hat zwei getrennte Kör­nun­gen und ist auch für Bohr­kro­nen vor­ge­se­hen.Wie oft sollte ich schärfen?Regelmäßig und bevor die Leis­tung deut­lich abfällt. Eine über­hitz­te Scheibe ver­liert Seg­men­te – dann hilft kein Schärf­stein mehr.Verlängert Schär­fen wirk­lich die Stand­zeit?Ja. Eine ver­glas­te Scheibe ar­bei­tet mit Druck und Hitze statt mit Schnitt, und Hitze ist die Hauptursache für Belagverlust.Dazu passtSchleif­stein / Schärf­stein ABRASIVE für Dia­mant­schei­benMe­cha­nic ABRASIVE Schärf­stein 250 × 50 × 25 mm.RUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)RUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 – 120 mm.Drill­Dus­ter 82 2.0 - Bohren ohne StaubDrill­Dus­ter 82 2.0 – Bohren ohne Staub.Eine stumpfe Dia­mant­schei­be ist nicht verbrauchtVerglaste Schei­ben werden häufig weggeworfen, obwohl der Dia­mant­be­lag noch da ist – er ist nur zu­ge­setzt. Ein Schärf­stein kostet einen Bruch­teil einer neuen Scheibe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Scheibe ver­glast oder wirk­lich abgefahren ist, schi­cken Sie uns ein Foto der Schneid­kan­te.

63,90 €

Inhalt: 1 Stück

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA11133