Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Keine Suchergebnisse gefunden.

Kategorien

Blog / News

Passendes Produkt nicht gefunden?

Chatten Sie einfach mit unseren Experten!

Frage stellen

Telefonische Unterstützung:

+49 (0)2591 9901930

Mo-Fr: 08:00 - 15:00 Uhr

?

Häufig gestellte Fragen

Ihre Fragen – unsere Antworten!

zu den FAQs
Unser neuer Shop ist live! Sollten Sie nach Ihrer Bestellung keine E-Mails von uns erhalten bzw. sonstige Probleme feststellen, geben Sie uns Bescheid - wir helfen Ihnen gerne weiter. 👍
0,00 € Warenkorb

DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Aufnahme S10 (verschiedene Durchmesser)

Artikel-Nr.: FA10937.1
RUBI Zentrierbohrführung PLUS für Diamantbohrkronen 6 - 120 mm Durchmesser (Art. 51908)
RUBI Zen­trier­bohr­füh­rung Mul­ti­drill PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen bis Ø 120 mm (Art. 51908)Die Mul­ti­drill PLUS hält die Bohr­kro­ne dort, wo das Loch hin soll – und zwar im Tro­cken- wie im Nass­schnitt. Sie wird über einen Saug­napf aus Na­tur­kau­tschuk mit 120 mm Durch­mes­ser direkt an der Fläche be­fes­tigt, waa­ge­recht oder senk­recht, und funk­tio­niert auf glat­ten, rauen und leicht struk­tu­rier­ten Ober­flä­chen. Das Ge­häu­se ist aus schlag­fes­tem Po­ly­car­bo­nat.bis Ø 120 mmBohr­kro­nen120 mmSaug­napfnass + tro­ckenZen­trie­rungPo­ly­car­bo­natGe­häu­seWarum eine Zen­trier­bohr­füh­rung den Un­ter­schied machtDer kri­ti­sche Moment beim Bohren einer Fliese ist der erste: Auf glat­ter, harter Glasur findet der Kro­nen­rand keinen Halt und die Krone wan­dert. Das Er­geb­nis ist ein ver­lau­fe­ner An­schnitt – auf einer Sicht­flä­che nicht mehr zu kor­ri­gie­ren.Ver­hin­dert das Ver­lau­fenDie Füh­rung hält die Krone in Po­si­ti­on, bis der Rand greift.Saug­napf statt Bohr­be­fes­ti­gungNa­tur­kau­tschuk-Saug­napf mit 120 mm – keine Löcher, keine Schrau­ben, kein An­zeich­nen für die Hal­te­rung.Waa­ge­recht und senk­rechtFunk­tio­niert an Boden und Wand glei­cher­ma­ßen.Auch auf rauen Flä­chenGlatte, raue und leicht struk­tu­rier­te Ober­flä­chen – nicht nur auf po­lier­ter Glasur.Fünf vor­de­fi­nier­te Zen­trier­punk­teDie Me­tall­füh­rung hat fünf feste Zen­trier­punk­te für die Tro­cken­boh­rer-Durch­mes­ser Ø 6, 8, 10, 12 und 14 mm – also genau die Klein­ma­ße, bei denen das Ver­lau­fen am häu­figs­ten pas­siert.Zen­trier­punk­teØ 6, 8, 10, 12 und 14 mm (Tro­cken­boh­rer)Nass­boh­rerimmer über die Haupt-Füh­rung „V“ zen­trie­renMa­xi­ma­ler Bohr­er­durch­mes­serØ 120 mmSaug­napfNa­tur­kau­tschuk, Ø 120 mmGe­häu­sePo­ly­car­bo­nat, schlag­festBei Nass­boh­rern wird immer über die Haupt-Füh­rung zen­triert, nicht über die fünf Fest­punk­te – das ist die Her­stel­ler­vor­ga­be.Kom­pa­ti­bi­li­tätRUBI DRY­GRESTro­cken­bohr­kro­nen für den Win­kel­schlei­ferRUBI DRY­GRES 4DRILLBohr­kro­nen für die Bohr­ma­schi­neRUBI EA­SY­GRES, FO­RA­GRES, MI­NI­GRESwei­te­re Rubi-Bau­rei­henFremd­mar­kenauch andere markt­gän­gi­ge Bohrer bis Ø 120 mmBohr­tech­nik mit Füh­rung1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Mit Zen­trier­bohr­füh­rung ent­fällt das schrä­ge An­boh­ren: Die Krone wird von der Füh­rung ge­hal­ten und kann von Anfang an gerade an­ge­setzt werden. Das ist der ei­gent­li­che Zeit­ge­winn.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Tech­ni­sche DatenPro­duktartZen­trier­bohr­füh­rungModellMul­ti­drill PLUSMa­xi­ma­ler Bohr­er­durch­mes­serØ 120 mmZen­trier­punk­tefünf vor­de­fi­nier­te Punkte für Ø 6, 8, 10, 12 und 14 mmSaug­napfNa­tur­kau­tschuk, Ø 120 mmGe­häu­sePo­ly­car­bo­nat (schlag­fest)Ein­satzTro­cken- und Nass­schnitt, waa­ge­recht und senk­rechtOber­flä­chenglatt, rau und leicht struk­tu­riertKom­pa­ti­bel mitRUBI DRY­GRES, DRY­GRES 4DRILL, EA­SY­GRES, FO­RA­GRES, MI­NI­GRES sowie andere markt­gän­gi­ge BohrerHer­stel­ler-Re­fe­renzArt. 51908 / FA10536Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Hält der Saug­napf auf Fein­stein­zeug?Auf glat­ten und leicht struk­tu­rier­ten Ober­flä­chen ja. Bei stark re­lie­fier­ten Flie­sen ist die Haf­tung ein­ge­schränkt – testen Sie es an einer Stelle.Funk­tio­niert die Füh­rung auch mit Bohr­kro­nen an­de­rer Her­stel­ler?Ja, Rubi gibt sie aus­drück­lich auch für andere markt­gän­gi­ge Bohrer bis Ø 120 mm frei.Brau­che ich sie bei großen Durch­mes­sern auch?Große Kronen wan­dern we­ni­ger, weil ihr Rand mehr Auf­la­ge hat. Der Nutzen ist bei klei­nen Durch­mes­sern am größ­ten – des­halb die fünf Fest­punk­te bis 14 mm.Nass und tro­cken mit der­sel­ben Füh­rung?Ja. Bei Nass­boh­rern wird über die Haupt-Füh­rung zen­triert, bei Tro­cken­boh­rern über die Fest­punk­te.Genau tref­fen, ohne Aus­schussZen­trier­bohr­füh­rung, Bohr­scha­blo­ne und die rich­ti­ge Krone ge­hö­ren zu­sam­men. Sagen Sie uns, welche Bohrer Sie ein­set­zen – wir prüfen die Kom­pa­ti­bi­li­tät.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Dia­mant­bohr­kro­nen DrygresDia­mant­bohr­kro­nen Drygres in Ein­zel­durch­mes­sern.Rubi Bohr­kro­nen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)Bohr­kro­nen-Set Drygres 28, 35, 43, 50 und 68 mm.RUBI - DRYGRES Bohr­ma­schi­nen-Dia­mant­bohr­kro­nen 4Drill / 6, 8, 10, 12 mmDRYGRES 4Drill für die Bohr­ma­schi­ne, 6 bis 12 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

58,90 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10536
Schleifstein / Schärfstein ABRASIVE für Diamantscheiben
Me­cha­nic ABRASIVE Schärf­stein 250 × 50 × 25 mm für Dia­mant­schei­benSchleif­stein zum Schär­fen von Dia­mant­schei­ben, 250 × 50 × 25 mm. Dia­mant­schei­ben ver­lie­ren beim Schneiden harter, nicht ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en wie Fein­stein­zeug, Marmor oder dichter Keramik ihre Schärfe: Das abgetragene Ma­te­ri­al setzt sich in der Bindungs­schicht fest, die Dia­mant­kör­ner werden zugedeckt. Die Folge ist steigende Tem­pe­ra­tur an der Kontaktstelle, schlechtere Schnitt­qua­li­tät und im Ex­trem­fall eine Scheibe, die stehen bleibt – mit Schaden am Werk­zeug. Mehrere Schnit­te in den Schärf­stein legen die Dia­mant­schicht wieder frei.250 × 50 × 25mm Steinmaßbis 10 mmSchnitt­tie­feDia­mant­schei­benfürWarum Dia­mant­schei­ben stumpf werdenDer Diamant schnei­det nur, solange er aus der Bindung herausragt. Bei nicht ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en fehlt der Effekt, der die Bindung selbst abträgt und neue Körner frei­legt. Stattdessen setzt sich das Ma­te­ri­al zu – die Scheibe „ver­glast“. Sie ist dann nicht verbraucht, sondern nur zu­ge­setzt.So wird ge­schärftSchärf­stein sicher fixieren oder auf eine stabile Un­ter­la­ge legenmit der laufenden Scheibe mehrere Schnit­te in den Stein setzenbei Dia­mant­schei­ben am Win­kel­schlei­fer bis 5 mm tief schnei­denbei Fliesen­trenn­scheiben sind bis 10 mm Tiefe möglichden Vorgang wie­der­ho­len, sobald die Schnitt­leis­tung nach­lässtTech­ni­sche DatenPro­duktartSchleif- und Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­geBe­zeich­nungMECHANIC ABRASIVEMaße250 × 50 × 25 mmSchnitt­tie­fe Win­kel­schlei­fer-Schei­benbis 5 mmSchnitt­tie­fe Fliesen­trenn­scheibenbis 10 mmAn­wen­dungSchär­fen und Freilegen verglaster Dia­mant­schei­benWoran erkenne ich, dass die Scheibe ge­schärft werden muss?Die Schnitt­leis­tung fällt ab, Sie müssen mehr drücken, die Scheibe wird heißer als gewohnt und die Schnitt­kan­te wird un­sau­ber.Was ist der Un­ter­schied zum Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein?Der Mon­to­lit 395-2U hat zwei un­ter­schied­li­che Kör­nun­gen: eine Seite für Tro­cken­schnitt-Werk­zeu­ge, eine für Nass­schnitt. Der ABRASIVE ist der ein­sei­ti­ge Stein mit grö­ße­rer Ar­beits­flä­che.Kann ich damit auch Bohr­kro­nen schärfen?Bohr­kro­nen werden eben­falls durch Anschneiden freigelegt. Für Bohr­kro­nen ist der Mon­to­lit-Doppelkorn­stein aus­drück­lich vor­ge­se­hen.Beschädigt Schär­fen die Scheibe?Nein, es wird Bindungs­material ab­ge­tra­gen und neue Dia­mant­kör­ner freigelegt. Das ver­kürzt die Le­bens­dau­er nicht, sondern ver­län­gert sie – eine über­hitz­te Scheibe ver­liert ihren Belag.Dazu passtMon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein 395-2U für Nass- und Tro­cken­schnitt.AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – Staubab­sau­gung für Win­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mm.Me­cha­nic Roller 115 - 125Me­cha­nic Roller – Rol­len­auf­satz für Win­kel­schlei­fer.Eine stumpfe Dia­mant­schei­be ist nicht verbrauchtVerglaste Schei­ben werden häufig weggeworfen, obwohl der Dia­mant­be­lag noch da ist – er ist nur zu­ge­setzt. Ein Schärf­stein kostet einen Bruch­teil einer neuen Scheibe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Scheibe ver­glast oder wirk­lich abgefahren ist, schi­cken Sie uns ein Foto der Schneid­kan­te.

ab 11,99 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Menge Stückpreis
Bis 2
12,69 €
Ab 3
11,99 €
Artikel-Nr.: FA10843
Kühlgel für Diamantbohrkronen (250 ml)
Kühl­gel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Das Kühl­gel löst zwei Pro­ble­me gleich­zei­tig, die beim Bohren in Fein­stein­zeug immer zu­sam­men auf­tre­ten: Hitze und Staub. Es kühlt so wirk­sam wie Wasser, bindet den Bohr­staub und ver­hin­dert, dass er sich ver­teilt – und das auch an der senk­rech­ten Wand, wo Wasser ein­fach ab­läuft. Nach dem Bohren ist das Werk­stück sauber und tro­cken.250 mlInhalt20–25Boh­run­genbis Ø 35 mmBohr­er­durch­mes­sersenk­rechtauch an der WandWarum Gel und nicht WasserWasser kühlt her­vor­ra­gend – so­lan­ge es dort bleibt, wo es kühlen soll. An der Wand tut es das nicht. Genau da liegt der Vor­teil des Gels:Bleibt an der Bohr­stel­leAuf waa­ge­rech­ten und senk­rech­ten Flä­chen ein­setz­bar. Das Gel läuft nicht weg.Bindet den StaubDer Bohr­staub wird auf­ge­nom­men und ge­bun­den, statt sich im Raum zu ver­tei­len – in be­wohn­ten Bädern der ent­schei­den­de Punkt.Kühlt wie WasserDie Kühl­leis­tung ent­spricht der Was­ser­küh­lung. Das ver­län­gert die Stand­zeit der Bohr­kro­ne und erhöht die Bohr­ge­schwin­dig­keit.Werk­stück bleibt tro­ckenNach dem Bohren ist die Fliese sauber und tro­cken – kein Schlamm, keine Nach­ar­beit.Ver­brauch und Reich­wei­teInhalt250 mlReich­wei­teca. 20–25 Boh­run­gen pro Fla­scheGe­eig­net bisBohr­er­durch­mes­ser Ø 35 mmAn­wen­dungwaa­ge­rech­te und senk­rech­te Flä­chenZu­sam­men­set­zungWasser und Bohr­hilfss­tof­fe – haut­freund­lich20 bis 25 Boh­run­gen aus einer 250-ml-Fla­sche – bei einem kom­plet­ten Bad reicht eine Fla­sche also in der Regel aus. Ab drei Fla­schen grei­fen Staf­fel­prei­se, was für Be­trie­be in­ter­es­sant ist.Wann sich das Gel be­son­ders lohntBe­wohn­te Bäder – der Staub bleibt ge­bun­den, statt sich in der Woh­nung zu ver­tei­len.Senk­rech­te Boh­run­gen in der Wand, wo Wasser sofort ab­läuft.Teure Bohr­kro­nen – Küh­lung ver­län­gert die Stand­zeit deut­lich.Kleine Durch­mes­ser, die schnell über­hit­zen – bis Ø 35 mm frei­ge­ge­ben.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Tech­ni­sche DatenPro­duktartKühl­gel für Dia­mant­bohr­kro­nenInhalt250 ml (0,25 Liter)Reich­wei­teca. 20–25 Boh­run­genGe­eig­net fürBohr­er­durch­mes­ser bis Ø 35 mmAn­wen­dungwaa­ge­recht und senk­rechtZu­sam­men­set­zungWasser und Bohr­hilfss­tof­fe, haut­freund­lichWir­kungkühlt wie Wasser, bindet Bohr­staub, Werk­stück bleibt tro­ckenHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10840Her­stel­lerDiSTAREr­setzt das Gel eine Ab­sau­gung?Es bindet den Staub an der Bohr­stel­le, das ist wirk­sam. Bei grö­ße­ren Ar­bei­ten und in ge­schlos­se­nen Räumen bleibt eine Ab­sau­gung zu­sätz­lich sinn­voll – und Atem­schutz oh­ne­hin.Warum nur bis Ø 35 mm?Bei grö­ße­ren Kronen ist die Kühl­flä­che zu groß, um sie mit Gel zu­ver­läs­sig zu be­net­zen. Dort ar­bei­ten Sie besser mit Wasser oder Frei­lauf­pau­sen.Ist das Gel haut­freund­lich?Es be­steht aus Wasser und Bohr­hilfss­tof­fen und ist als haut­freund­lich an­ge­ge­ben. Wa­schen Sie Reste den­noch ab – wie bei jedem Bau­stel­len­ma­te­ri­al.Wie viel nehme ich pro Boh­rung?Eine kleine Menge in die an­ge­setz­te Boh­rung geben, sodass der Kro­nen­rand darin läuft. Die an­ge­ge­be­ne Reich­wei­te von 20 bis 25 Boh­run­gen ist ein guter An­halts­punkt für die Do­sie­rung.Bohr­kro­nen länger nutzenKüh­lung, Dreh­zahl und Tech­nik ent­schei­den über die Stand­zeit – nicht der Preis der Krone. Sagen Sie uns, was Sie bohren, wir emp­feh­len die pas­sen­de Kom­bi­na­ti­on.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rungDiamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rung.DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - M14 Auf­nah­me (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser)DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - M14 Auf­nah­me (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser).DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Auf­nah­me S10 (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser)DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Auf­nah­me S10 (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

ab 10,99 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Menge Stückpreis Grundpreis
Bis 2
14,49 €
5,80 € / 0.1 Liter
Bis 5
11,99 €
4,80 € / 0.1 Liter
Ab 6
10,99 €
4,40 € / 0.1 Liter
Artikel-Nr.: FA10840

DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Aufnahme S10 (verschiedene Durchmesser)

DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Ke­ra­mik PRO – 6-Kant-Auf­nah­me S10

Der va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­mant­boh­rer DDR-V Ke­ra­mik PRO ist ein Hoch­leis­tungs­werk­zeug für alle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug. Be­mer­kens­wert an diesem Ar­ti­kel sind die un­ge­wöhn­lich ehr­li­chen Leis­tungs­an­ga­ben: rund 7 Se­kun­den für ein Loch in 10 mm Fein­stein­zeug und eine Stand­zeit von 20 bis 70 Boh­run­gen – aus­drück­lich ab­hän­gig von Ma­te­ri­al­här­te und Ar­beits­wei­se. Mit Sechs­kant-Auf­nah­me S10 – also für die Bohr­ma­schi­ne oder den Ak­kuschrau­ber statt für den Win­kel­schlei­fer. Das ist der prak­ti­sche Un­ter­schied: Eine Bohr­ma­schi­ne läuft lang­sa­mer und lässt sich in der Dreh­zahl regeln, was der Bohr­kro­ne zu­gu­te­kommt.

ca. 7 s
pro Boh­rung
20–70
Boh­run­gen
8.000–11.000
U/min
Ø 6–120 mm
16 Größen

Eine Stand­zeit­an­ga­be, die man ernst nehmen kann

„20 bis 70 Boh­run­gen“ ist keine schöne Zahl – aber eine brauch­ba­re. Die Spanne sagt mehr aus als jede Höch­st­an­ga­be, denn sie be­nennt die beiden Fak­to­ren, die wirk­lich ent­schei­den:

Ma­te­ri­al­här­te

Voll­ge­sin­ter­tes, hartes Fein­stein­zeug ver­braucht die Krone um ein Viel­fa­ches schnel­ler als weiche Wand­ke­ra­mik.

Ar­beits­wei­se

Wer drückt und ohne Pen­del­be­we­gung bohrt, landet am un­te­ren Ende der Spanne. Wer kühlt und pen­delt, am oberen.

Dreh­zahl

8.000 bis 11.000 U/min sind an­ge­ge­ben. Ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer mit 12.000 liegt dar­über.

Küh­lung

Kurze Was­ser­bad-Pausen zwi­schen den Boh­run­gen ver­schie­ben die Stand­zeit deut­lich nach oben.

Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­ser

Ø 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70 und 120 mm. Die Serie deckt damit sowohl die klei­nen Dü­bel­boh­run­gen als auch große Aus­schnit­te ab.

Die Zwi­schen­grö­ßen 16 und 18 mm sind selten und prak­tisch: Genau in diesem Be­reich liegen viele Rohr­durch­füh­run­gen, für die man sonst auf 20 mm aus­wei­chen müsste.

Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahl

Bei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:

Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl
Ge­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar sein
Kleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/min
Große Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/min

Dreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lich

Eine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.
Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.

Bohr­tech­nik: leich­te Pen­del­be­we­gun­gen

DiSTAR nennt es aus­drück­lich: Tro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­gen, ohne über­mä­ßi­gen Druck. Das ist die ent­schei­den­de Tech­nik – und die, die am häu­figs­ten falsch ge­macht wird.

1
Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­ten
Die lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.
2
Pen­deln, nicht drü­cken
Leich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.
3
Die Krone ar­bei­ten lassen
Druck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.
4
Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­men
Die letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.
Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.

Kühlen beim Tro­cken­boh­ren

Auch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:

Was­ser­bad-Pausen

Die Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.

Kühl­gel

Gel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.

In­nen­küh­lung

Bohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.

Frei­lauf­pau­sen

Wie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.
Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.

Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schied

Bei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:

Va­ku­um­ge­lö­tet

Die Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.

Ge­sin­tert

Dia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.

Für schnel­le Ein­zel­boh­run­gen

Va­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.

Für viele Boh­run­gen

Ge­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.

Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­braucht

Eine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.

  • Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.
  • Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.
  • Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.
  • Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.
Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne, va­ku­um­ge­lö­tet
ModellDDR-V Ke­ra­mik PRO
Auf­nah­me6-Kant-Auf­nah­me S10
Ma­schi­neBohr­ma­schi­ne und Ak­kuschrau­ber
Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70, 120 mm
Dreh­zahl­emp­feh­lung8.000–11.000 U/min
Bohr­zeitca. 7 Se­kun­den in 10 mm Fein­stein­zeug (5–15 s je nach Härte)
Stand­zeitdurch­schnitt­lich 20–70 Boh­run­gen
Bohr­ver­fah­renTro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­gen
Ge­eig­net füralle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug
Ver­pa­ckungs-Ein­heit1 Stück
Her­stel­lerDiSTAR
M14 oder 6-Kant – was soll ich nehmen?
M14 für den Win­kel­schlei­fer: schnel­ler, aber mit hoher Dreh­zahl. 6-Kant S10 für die Bohr­ma­schi­ne: lang­sa­mer, dafür dreh­zahl­re­gel­bar und da­durch scho­nen­der für die Krone. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist die Bohr­ma­schi­ne oft die bes­se­re Wahl.
Warum nur 20 Boh­run­gen im schlech­tes­ten Fall?
Weil hartes Fein­stein­zeug plus falsche Tech­nik genau das be­deu­ten. Die Angabe ist eine ehr­li­che Spanne, keine Wer­be­zahl – und sie zeigt, wie viel von der Ar­beits­wei­se ab­hängt.
Sind 7 Se­kun­den pro Loch rea­lis­tisch?
In 10 mm Fein­stein­zeug mit pas­sen­der Dreh­zahl und Tech­nik: ja. Bei 20 mm dickem, hartem Ma­te­ri­al ent­spre­chend länger.
Was heißt va­ku­um­ge­lö­tet?
Die Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet. Das ergibt eine sehr feste Bin­dung bei dünner Schicht – die Bauart für hohe Dreh­zah­len.

Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?

Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

DISTAR

Hersteller:
„Di-Star“ Ltd.
Reshetylivska Str. 45A
36007 Poltawa
Ukraine

Verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU:
DI-STAR.EU Sp. z o.o.
Grunwaldzka 70H
36-020 Tyczyn
Polen

Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Diamantbohrkronen PRO (trocken) für Feinsteinzeug
Dia­mant­bohr­kro­nen PRO (tro­cken) für Fein­stein­zeugHoch­leis­tungs-Bohr­kro­nen für Fein­stein­zeug und Na­tur­stein – im Va­ku­um­ver­fah­ren ge­fer­tigt und damit trotz des mo­de­ra­ten Prei­ses mit hoher Stand­zeit. Zwölf Durch­mes­ser von 20 bis 75 mm, M14-Auf­nah­me. Die Dreh­zahl­emp­feh­lung ist kon­kret an­ge­ge­ben: op­ti­mal 11.000 U/min, Be­reich 10.000 bis 12.000.Ø 20–75 mm12 Größen11.000 U/minop­ti­malM14Auf­nah­meVakuumFer­ti­gungDie ver­füg­ba­ren Durch­mes­ser und Nutz­län­genØ 20 und 27 mmNutz­län­ge 45 mmab Ø 35 mmNutz­län­ge 50 mmAlle GrößenØ 20, 27, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75 mmDreh­zahlop­ti­mal 11.000 U/min, Be­reich 10.000–12.000 U/minAuf­nah­meM14 für Win­kel­schlei­fer50 mm Nutz­län­ge ab Ø 35 mm ist ein prak­ti­scher Vor­teil: Damit kommen Sie durch Fliese, Kle­ber­bett und Putz, ohne dass der Bohr­kern innen an­stößt.Die wirt­schaft­li­che Wahl – und wann sie reichtVa­ku­um­ver­fah­renDie­sel­be Bin­dungs­tech­nik wie bei den teu­re­ren Serien – das ist der Grund für die hohe Stand­zeit im Ver­hält­nis zum Preis.Für Fein­stein­zeug und Na­tur­steinDer Stan­dard­fall. Bei här­tes­tem Fein­stein­zeug ist die SILVER PRE­MI­UM oder Black Tiger stand­fes­ter.Klare Dreh­zahl­an­ga­beOp­ti­mal 11.000 U/min – damit lässt sich die Ma­schi­ne ein­stel­len, statt zu raten.Auch als SetEr­hält­lich als Set 35/40/50/68 mm, als Klein­set 6/8/10/12 mm und als 6/8/10 mm mit Bohr­ma­schi­nen-Ad­ap­ter.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­hePRODurch­mes­serØ 20, 27, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75 mmAuf­nah­meM14Nutz­län­geØ 20 und 27 mm: 45 mm · ab Ø 35 mm: 50 mmDreh­zahl­emp­feh­lungop­ti­mal 11.000 U/min (10.000–12.000 U/min)Fer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renAn­wen­dungTro­cken­boh­renGe­eig­net fürFein­stein­zeug und Na­tur­steinVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10287Her­stel­lerFlie­sen AlfersReicht die PRO-Serie für Fein­stein­zeug?Ja, dafür ist sie gebaut. Erst bei den här­tes­ten, voll­ge­sin­ter­ten Qua­li­tä­ten lohnt der Schritt zur SILVER PRE­MI­UM oder Black Tiger.Wie halte ich 11.000 U/min ein?Mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne. Un­ge­re­gel­te Win­kel­schlei­fer laufen oft bei 11.000 bis 12.000 U/min – das liegt im an­ge­ge­be­nen Be­reich.Gibt es die Serie auch in klei­nen Durch­mes­sern?Als Ein­zel­kro­ne be­ginnt sie bei 20 mm. Für 6 bis 12 mm führen wir die PRO-Sets und die Dia­mant­boh­rer mit In­nen­küh­lung.Was ist der Un­ter­schied zwi­schen Nutz­län­ge und Ge­samt­län­ge?Die Nutz­län­ge ist die tat­säch­lich er­reich­ba­re Bohr­tie­fe. Die Ge­samt­län­ge um­fasst auch die Auf­nah­me und sagt über die Bohr­tie­fe nichts aus.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
ab

19,90 €

Inhalt: 1 Stück

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10287M
DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - M14 Aufnahme (verschiedene Durchmesser)
DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Ke­ra­mik PRO – M14-Auf­nah­meDer va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­mant­boh­rer DDR-V Ke­ra­mik PRO ist ein Hoch­leis­tungs­werk­zeug für alle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug. Be­mer­kens­wert an diesem Ar­ti­kel sind die un­ge­wöhn­lich ehr­li­chen Leis­tungs­an­ga­ben: rund 7 Se­kun­den für ein Loch in 10 mm Fein­stein­zeug und eine Stand­zeit von 20 bis 70 Boh­run­gen – aus­drück­lich ab­hän­gig von Ma­te­ri­al­här­te und Ar­beits­wei­se. Mit M14-Auf­nah­me für Win­kel­schlei­fer mit 115 und 125 mm.ca. 7 spro Boh­rung20–70Boh­run­gen8.000–11.000U/minØ 6–120 mm16 GrößenEine Stand­zeit­an­ga­be, die man ernst nehmen kann„20 bis 70 Boh­run­gen“ ist keine schöne Zahl – aber eine brauch­ba­re. Die Spanne sagt mehr aus als jede Höch­st­an­ga­be, denn sie be­nennt die beiden Fak­to­ren, die wirk­lich ent­schei­den:Ma­te­ri­al­här­teVoll­ge­sin­ter­tes, hartes Fein­stein­zeug ver­braucht die Krone um ein Viel­fa­ches schnel­ler als weiche Wand­ke­ra­mik.Ar­beits­wei­seWer drückt und ohne Pen­del­be­we­gung bohrt, landet am un­te­ren Ende der Spanne. Wer kühlt und pen­delt, am oberen.Dreh­zahl8.000 bis 11.000 U/min sind an­ge­ge­ben. Ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer mit 12.000 liegt dar­über.Küh­lungKurze Was­ser­bad-Pausen zwi­schen den Boh­run­gen ver­schie­ben die Stand­zeit deut­lich nach oben.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70 und 120 mm. Die Serie deckt damit sowohl die klei­nen Dü­bel­boh­run­gen als auch große Aus­schnit­te ab.Die Zwi­schen­grö­ßen 16 und 18 mm sind selten und prak­tisch: Genau in diesem Be­reich liegen viele Rohr­durch­füh­run­gen, für die man sonst auf 20 mm aus­wei­chen müsste.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik: leich­te Pen­del­be­we­gun­genDiSTAR nennt es aus­drück­lich: Tro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­gen, ohne über­mä­ßi­gen Druck. Das ist die ent­schei­den­de Tech­nik – und die, die am häu­figs­ten falsch ge­macht wird.1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne, va­ku­um­ge­lö­tetModellDDR-V Ke­ra­mik PROAuf­nah­meM14-Auf­nah­meMa­schi­neWin­kel­schlei­fer 115 und 125 mmDurch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70, 120 mmDreh­zahl­emp­feh­lung8.000–11.000 U/minBohr­zeitca. 7 Se­kun­den in 10 mm Fein­stein­zeug (5–15 s je nach Härte)Stand­zeitdurch­schnitt­lich 20–70 Boh­run­genBohr­ver­fah­renTro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­genGe­eig­net füralle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeugVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10936.1Her­stel­lerDiSTARM14 oder 6-Kant – was soll ich nehmen?M14 für den Win­kel­schlei­fer: schnel­ler, aber mit hoher Dreh­zahl. 6-Kant S10 für die Bohr­ma­schi­ne: lang­sa­mer, dafür dreh­zahl­re­gel­bar und da­durch scho­nen­der für die Krone. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist die Bohr­ma­schi­ne oft die bes­se­re Wahl.Warum nur 20 Boh­run­gen im schlech­tes­ten Fall?Weil hartes Fein­stein­zeug plus falsche Tech­nik genau das be­deu­ten. Die Angabe ist eine ehr­li­che Spanne, keine Wer­be­zahl – und sie zeigt, wie viel von der Ar­beits­wei­se ab­hängt.Sind 7 Se­kun­den pro Loch rea­lis­tisch?In 10 mm Fein­stein­zeug mit pas­sen­der Dreh­zahl und Tech­nik: ja. Bei 20 mm dickem, hartem Ma­te­ri­al ent­spre­chend länger.Was heißt va­ku­um­ge­lö­tet?Die Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet. Das ergibt eine sehr feste Bin­dung bei dünner Schicht – die Bauart für hohe Dreh­zah­len.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Dia­mant­bohr­kro­ne ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm)DiSTAR Dia­mant­bohr­kro­ne ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm).3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBA *NEUHEIT*3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBA.3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
ab

12,49 €

Inhalt: 1 Stück

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10936.1M
Diamantbohrkronen Black Tiger (trocken)
Dia­mant­bohr­kro­nen Black Tiger (tro­cken)Ab­so­lu­te High-End-Bohr­kro­nen für den Win­kel­schlei­fer – aus­ge­legt auf ex­tre­me Schnel­lig­keit und Stand­fes­tig­keit in Fein­stein­zeug, Flie­sen, Marmor und Na­tur­stein. Die Black Tiger ist die teu­ers­te Bohr­kro­ne in un­se­rem Pro­gramm, und das aus einem ein­fa­chen Grund: Sie ist für den Be­trieb ge­macht, in dem Boh­run­gen im Akkord an­fal­len und Aus­fall­zeit mehr kostet als das Werk­zeug.High-EndKlasseØ 20–82 mm11 GrößenM14Auf­nah­meWin­kel­schlei­ferMa­schi­neDie ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 20, 25, 35, 40, 45, 50, 60, 65, 68, 75 und 82 mm – die Größen, die im Flie­sen­le­ger­all­tag tat­säch­lich ge­braucht werden, in­klu­si­ve der 68 mm für Un­ter­putz­do­sen.Ø 20–25 mmRohr­durch­füh­run­gen und Ar­ma­tu­ren­an­schlüs­seØ 35–50 mmAb­läu­fe, grö­ße­re Durch­füh­run­genØ 60–68 mmUn­ter­putz­do­sen – der häu­figs­te FallØ 75–82 mmgroße Aus­schnit­te und Re­vi­si­ons­öff­nun­genWofür sich der Auf­preis rech­netBei einer Bohr­kro­ne ist der Preis pro Boh­rung die ein­zi­ge sinn­vol­le Kenn­zahl – nicht der An­schaf­fungs­preis. Die Rech­nung geht auf, wenn:Sie viele Boh­run­gen in kurzer Zeit machen – Neubau, Bä­der­se­ri­en.Sie här­tes­tes Fein­stein­zeug bohren, bei dem güns­ti­ge Kronen sofort ver­gla­sen.Ein Werk­zeug­wech­sel auf der Bau­stel­le Sie mehr kostet als die Krone.Sie Marmor und Na­tur­stein mit der­sel­ben Krone bohren wollen.Bei zwei Boh­run­gen im Jahr ist die PRO-Serie die rich­ti­ge Wahl. Das sagen wir ge­nau­so deut­lich, wie wir die Black Tiger emp­feh­len, wenn sie passt.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne (High-End)Bau­rei­heBlack TigerDurch­mes­serØ 20, 25, 35, 40, 45, 50, 60, 65, 68, 75, 82 mmAuf­nah­meM14Ma­schi­neWin­kel­schlei­ferAn­wen­dungTro­cken­boh­renGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Flie­sen, Marmor, Na­tur­steinVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10325Her­stel­lerFlie­sen AlfersWarum kostet die Black Tiger mehr als dop­pelt so viel wie die PRO?Andere Dia­mant­qua­li­tät und andere Bin­dung. Bei här­tes­tem Fein­stein­zeug über­setzt sich das in ein Viel­fa­ches an Boh­run­gen – bei wei­chem Ma­te­ri­al merkt man den Un­ter­schied kaum.Gibt es Kombi-Sets mit Dia­mant­schei­ben?Ja, wir führen Sets aus SILVER-PRE­MI­UM-Bohr­kro­nen zu­sam­men mit drei Black-Tiger-Dia­mant­schei­ben in 115 oder 125 mm.Kann ich damit auch nass bohren?Die Serie ist als Tro­cken­bohr­kro­ne ge­führt. Kühl­pau­sen im Was­ser­bad ver­län­gern die Stand­zeit trotz­dem er­heb­lich – das ist bei jeder Bohr­kro­ne so.Welche Größe für eine Un­ter­putz­do­se?In der Regel 68 mm. Messen Sie im Zwei­fel die Dose nach.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
ab

39,90 €

Lieferzeit: 5-12 Tage

Artikel-Nr.: FA10323M
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Diamantbohrkronen SILVER PREMIUM (trocken) für Feinsteinzeug
Dia­mant­bohr­kro­nen SILVER PRE­MI­UM (tro­cken) für Fein­stein­zeugDie SILVER PRE­MI­UM ist als Pro­blem­lö­ser für Boh­run­gen in här­tes­tem Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik an­ge­legt – also für genau die Fälle, in denen eine Stan­dard-Bohr­kro­ne nach zwei Lö­chern auf­gibt. Die Dia­man­ten sind va­ku­um­ge­lö­tet, die Be­lag­hö­he be­trägt 10 mm bei 70 mm Ge­samt­län­ge, und die Bau­rei­he deckt 19 Durch­mes­ser von 20 bis 120 mm ab.10 mmBe­lag­hö­heØ 20–120 mm19 GrößenM14Auf­nah­meva­ku­um­ge­lö­tetDia­man­tenWarum 10 mm Be­lag­hö­he zählenDie Be­lag­hö­he ist bei einer Bohr­kro­ne das, was die Seg­ment­hö­he bei einer Trenn­schei­be ist: der Vorrat, von dem das Werk­zeug lebt. 10 mm sind für eine Bohr­kro­ne ein hoher Wert – und der Grund, warum sich der höhere Ein­kaufs­preis über die Anzahl der Boh­run­gen rech­net.Va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­man­tenSehr feste Bin­dung zwi­schen Dia­mant und Kro­nen­rand – die Vor­aus­set­zung für prä­zi­se Schnit­te in dich­tem Ma­te­ri­al.10 mm Be­lag­hö­heDeut­lich mehr nutz­ba­re Dia­mant­schicht als bei ein­fa­chen Bohr­kro­nen.19 Durch­mes­serVon 20 bis 120 mm in­klu­si­ve der Zwi­schen­grö­ßen 27, 42, 75 und 90 mm.Tro­cken und nassDer Her­stel­ler emp­fiehlt die Serie für Tro­cken- und Nass­an­wen­dung.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 20, 25, 27, 32, 35, 40, 42, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75, 82, 90, 100, 110 und 120 mm.Die Zwi­schen­grö­ßen 27, 42, 75 und 90 mm sind der prak­ti­sche Vor­teil dieser Bau­rei­he. Wer schon einmal einen 42-mm-Aus­schnitt mit einer 45-mm-Krone ge­bohrt hat, weiß, warum.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­heSILVER PRE­MI­UMDurch­mes­serØ 20, 25, 27, 32, 35, 40, 42, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75, 82, 90, 100, 110, 120 mmAuf­nah­meM14Be­lag­hö­he10 mmGe­samt­län­ge70 mmDia­mant­bin­dungva­ku­um­ge­lö­tetAn­wen­dungTro­cken- und Nass­an­wen­dungGe­eig­net fürhär­tes­tes Fein­stein­zeug und Ke­ra­mikVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10514Her­stel­lerFlie­sen AlfersWo liegt der Un­ter­schied zur PRO-Serie?Die SILVER PRE­MI­UM ist auf här­tes­tes Fein­stein­zeug aus­ge­legt und hat 10 mm Be­lag­hö­he. Die PRO-Serie ist die wirt­schaft­li­che­re Bau­rei­he für nor­ma­le Fein­stein­zeug- und Na­tur­stein­boh­run­gen.Und zur Black Tiger?Die Black Tiger ist die High-End-Bohr­kro­ne für ma­xi­ma­le Schnel­lig­keit und Stand­fes­tig­keit am Win­kel­schlei­fer. Die SILVER PRE­MI­UM liegt preis­lich dar­un­ter und deckt mehr Durch­mes­ser ab – bis 120 mm.Gibt es die Serie als Set?Ja: SILVER PRE­MI­UM 35/40/50/68 mm, ein XXL-Set und zwei Kombi-Sets zu­sam­men mit drei Black-Tiger-Dia­mant­schei­ben in 115 oder 125 mm.Rei­chen 70 mm Ge­samt­län­ge?Für Fliese, Kle­ber­bett und Putz in der Regel ja. Bei tiefen Boh­run­gen durch Estrich oder Mau­er­werk brau­chen Sie eine andere Bauart – spre­chen Sie uns an.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXLBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
ab

29,90 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10514M