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Kühlgel für Diamantbohrkronen (250 ml)

Artikel-Nr.: FA10840
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Diamantbohrkronen SILVER PREMIUM (trocken) für Feinsteinzeug
Dia­mant­bohr­kro­nen SILVER PRE­MI­UM (tro­cken) für Fein­stein­zeugDie SILVER PRE­MI­UM ist als Pro­blem­lö­ser für Boh­run­gen in här­tes­tem Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik an­ge­legt – also für genau die Fälle, in denen eine Stan­dard-Bohr­kro­ne nach zwei Lö­chern auf­gibt. Die Dia­man­ten sind va­ku­um­ge­lö­tet, die Be­lag­hö­he be­trägt 10 mm bei 70 mm Ge­samt­län­ge, und die Bau­rei­he deckt 19 Durch­mes­ser von 20 bis 120 mm ab.10 mmBe­lag­hö­heØ 20–120 mm19 GrößenM14Auf­nah­meva­ku­um­ge­lö­tetDia­man­tenWarum 10 mm Be­lag­hö­he zählenDie Be­lag­hö­he ist bei einer Bohr­kro­ne das, was die Seg­ment­hö­he bei einer Trenn­schei­be ist: der Vorrat, von dem das Werk­zeug lebt. 10 mm sind für eine Bohr­kro­ne ein hoher Wert – und der Grund, warum sich der höhere Ein­kaufs­preis über die Anzahl der Boh­run­gen rech­net.Va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­man­tenSehr feste Bin­dung zwi­schen Dia­mant und Kro­nen­rand – die Vor­aus­set­zung für prä­zi­se Schnit­te in dich­tem Ma­te­ri­al.10 mm Be­lag­hö­heDeut­lich mehr nutz­ba­re Dia­mant­schicht als bei ein­fa­chen Bohr­kro­nen.19 Durch­mes­serVon 20 bis 120 mm in­klu­si­ve der Zwi­schen­grö­ßen 27, 42, 75 und 90 mm.Tro­cken und nassDer Her­stel­ler emp­fiehlt die Serie für Tro­cken- und Nass­an­wen­dung.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 20, 25, 27, 32, 35, 40, 42, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75, 82, 90, 100, 110 und 120 mm.Die Zwi­schen­grö­ßen 27, 42, 75 und 90 mm sind der prak­ti­sche Vor­teil dieser Bau­rei­he. Wer schon einmal einen 42-mm-Aus­schnitt mit einer 45-mm-Krone ge­bohrt hat, weiß, warum.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­heSILVER PRE­MI­UMDurch­mes­serØ 20, 25, 27, 32, 35, 40, 42, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75, 82, 90, 100, 110, 120 mmAuf­nah­meM14Be­lag­hö­he10 mmGe­samt­län­ge70 mmDia­mant­bin­dungva­ku­um­ge­lö­tetAn­wen­dungTro­cken- und Nass­an­wen­dungGe­eig­net fürhär­tes­tes Fein­stein­zeug und Ke­ra­mikVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10514Her­stel­lerFlie­sen AlfersWo liegt der Un­ter­schied zur PRO-Serie?Die SILVER PRE­MI­UM ist auf här­tes­tes Fein­stein­zeug aus­ge­legt und hat 10 mm Be­lag­hö­he. Die PRO-Serie ist die wirt­schaft­li­che­re Bau­rei­he für nor­ma­le Fein­stein­zeug- und Na­tur­stein­boh­run­gen.Und zur Black Tiger?Die Black Tiger ist die High-End-Bohr­kro­ne für ma­xi­ma­le Schnel­lig­keit und Stand­fes­tig­keit am Win­kel­schlei­fer. Die SILVER PRE­MI­UM liegt preis­lich dar­un­ter und deckt mehr Durch­mes­ser ab – bis 120 mm.Gibt es die Serie als Set?Ja: SILVER PRE­MI­UM 35/40/50/68 mm, ein XXL-Set und zwei Kombi-Sets zu­sam­men mit drei Black-Tiger-Dia­mant­schei­ben in 115 oder 125 mm.Rei­chen 70 mm Ge­samt­län­ge?Für Fliese, Kle­ber­bett und Putz in der Regel ja. Bei tiefen Boh­run­gen durch Estrich oder Mau­er­werk brau­chen Sie eine andere Bauart – spre­chen Sie uns an.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXLBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
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Artikel-Nr.: FA10514M
RUBI - DRYGRES Bohrmaschinen-Diamantbohrkronen 4Drill / 6, 8, 10, 12 mm
RUBI DRY­GRES 4Drill – Bohr­ma­schi­nen-Dia­mant­bohr­kro­nen 6 / 8 / 10 / 12 mmDie 4Drill-Aus­füh­rung der Dry­gres ist für die Bohr­ma­schi­ne ge­macht, nicht für den Win­kel­schlei­fer. Bei klei­nen Durch­mes­sern von 6 bis 12 mm ist das die klar bes­se­re Lösung: Eine Bohr­ma­schi­ne läuft lang­sa­mer und lässt sich regeln – und genau das brau­chen kleine Bohr­kro­nen, die sonst über­hit­zen.6/8/10/12 mmvier GrößenBohr­ma­schi­neMa­schi­neDry­gresBau­rei­hekleinDurch­mes­serWarum kleine Durch­mes­ser besser in die Bohr­ma­schi­ne ge­hö­renEine 6-mm-Bohr­kro­ne hat kaum Masse, die Wärme auf­neh­men könnte. Am un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit über 11.000 U/min ist sie in we­ni­gen Boh­run­gen über­hitzt. Auf der Bohr­ma­schi­ne haben Sie da­ge­gen genau das, was sie braucht:Re­gel­ba­re Dreh­zahlSie können die Dreh­zahl an den Durch­mes­ser an­pas­sen, statt mit voller Leis­tung zu bohren.Bes­se­res GefühlEine Bohr­ma­schi­ne liegt kon­trol­lier­ter in der Hand als ein Win­kel­schlei­fer – bei 6 mm ein deut­li­cher Vor­teil.We­ni­ger WärmeNied­ri­ge­re Dreh­zahl heißt we­ni­ger Rei­bungs­wär­me und damit er­heb­lich mehr Boh­run­gen.Kein Rund­lauf­feh­lerIm Bohr­fut­ter zen­triert die Krone besser als über einen M14-Ad­ap­ter.Für die­sel­be Bau­rei­he in grö­ße­ren Durch­mes­sern und mit M14-Auf­nah­me führen wir die Rubi Dry­gres von 6 bis 68 mm.Bohr­tech­nik bei klei­nen Durch­mes­sern1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei 6 und 8 mm be­son­ders vor­sich­tig an­boh­renKleine Kronen haben einen dünnen Rand, der beim Ver­kan­ten schnell be­schä­digt wird. Setzen Sie flach an, rich­ten Sie lang­sam auf und ar­bei­ten Sie ohne Druck. Eine Zen­trier­bohr­füh­rung hilft hier mehr als bei großen Durch­mes­sern.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne für Bohr­ma­schi­neBau­rei­heDRY­GRES 4DrillDurch­mes­serØ 6, 8, 10, 12 mmMa­schi­neBohr­ma­schi­ne / Ak­kuschrau­berGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Granit, MarmorVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Kann ich die 4Drill auch am Win­kel­schlei­fer nutzen?Sie ist für die Bohr­ma­schi­ne aus­ge­legt. Für den Win­kel­schlei­fer nehmen Sie die Dry­gres mit M14-Auf­nah­me.Gibt es alle vier Größen zu­sam­men?Ja, als KIT DRY­GRES 4Drill mit 6, 8, 10 und 12 mm – güns­ti­ger als die Ein­zel­kro­nen.Welche Dreh­zahl soll ich ein­stel­len?Bei klei­nen Durch­mes­sern nied­rig. Als Ori­en­tie­rung nennen Her­stel­ler für 6 bis 14 mm Be­rei­che um 6.000 bis 7.000 U/min – eine Bohr­ma­schi­ne bleibt üb­li­cher­wei­se dar­un­ter, was un­kri­tisch ist.Brau­che ich Schlag­bohr­funk­ti­on?Nein, im Ge­gen­teil: Schlag­werk aus. Eine Dia­mant­bohr­kro­ne schnei­det, sie schlägt nicht – Schlag­boh­ren zer­stört den Dia­mant­rand und sprengt die Fliese.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Bohr­kro­nen von 6 bis 120 mm.RUBI Dia­mant­bohr­kro­nen DrygresDia­mant­bohr­kro­nen Drygres in Ein­zel­durch­mes­sern.Rubi Bohr­kro­nen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)Bohr­kro­nen-Set Drygres 28, 35, 43, 50 und 68 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.
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Bohrkronenset SILVER PREMIUM XXL
Bohr­kro­nen­set SILVER PRE­MI­UM XXL (14 Durch­mes­ser im Trans­port­kof­fer)Vier­zehn SILVER-PRE­MI­UM-Bohr­kro­nen von Ø 6 bis 82 mm im hoch­wer­ti­gen Trans­port­kof­fer. Alle mit 10 mm Be­lag­hö­he und 70 mm Ge­samt­län­ge, alle va­ku­um­ge­lö­tet, alle für Tro­cken- und Nass­an­wen­dung. Das ist die Vollausstat­tung für Be­trie­be, die re­gel­mä­ßig in här­tes­tem Fein­stein­zeug bohren.14 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangKleine Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12 mmMitt­le­re Durch­mes­serØ 20, 27, 35, 40 mm – in­klu­si­ve der Zwi­schen­grö­ße 27 mmGroße Durch­mes­serØ 50, 60, 65, 68 mmExtra groߨ 75 und 82 mmTrans­port­kof­ferhoch­wer­tig, alle 14 Kronen sor­tiert Für wen sich dieses Set lohntSie bohren täg­lich und in här­tes­tem Ma­te­ri­al.Sie wollen jede Größe ver­füg­bar haben – in­klu­si­ve der Zwi­schen­grö­ßen 27 und 75 mm.Ihnen ist Stand­zeit das Haupt­kri­te­ri­um.Sie brau­chen einen Koffer, der die Kronen zu­sam­men­hält.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14Umfang14 Bohr­kro­nen im hoch­wer­ti­gen Trans­port­kof­ferBe­lag­hö­he10 mmGe­samt­län­ge70 mmAn­wen­dungTro­cken- und Nass­an­wen­dungGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Flie­sen, dünner Granit und Na­tur­stein, be­dingt GlasAuf­be­wah­rungTrans­port­kof­fer im Lie­fer­um­fangHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10591Her­stel­lerFlie­sen AlfersSILVER PRE­MI­UM XXL oder GREEN MAMBA XXL?Beide haben 14 Kronen im Koffer. Die SILVER PRE­MI­UM hat 10 mm Be­lag­hö­he und ist auf här­tes­tes Fein­stein­zeug aus­ge­legt; die GREEN MAMBA deckt mit 55 mm eine Größe ab, die der SILVER-Satz nicht hat, dafür fehlen dort 27 und 75 mm. Nennen Sie uns Ihre üb­li­chen Maße, wir ver­glei­chen kon­kret.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm)Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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Bohrkronenset SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Diamantscheiben 125 mm
Bohr­kro­nen­set SILVER PRE­MI­UM + 3 BLACK TIGER Dia­mant­schei­ben 125 mmDas­sel­be Paket für den 125-mm-Win­kel­schlei­fer: vier SILVER-PRE­MI­UM-Bohr­kro­nen in 35, 40, 50 und 68 mm plus drei BLACK TIGER Dia­mant­schei­ben in 125 mm im Trans­port­kof­fer. 125 mm ist heute die ver­brei­tets­te Größe – und die rund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe ent­schei­den bei dicken Bo­den­plat­ten.4 + 3UmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fang4× Bohr­kro­ne SILVER PRE­MI­UMØ 35, 40, 50, 68 mm – 10 mm Be­lag­hö­he3× Dia­mant­schei­be BLACK TIGERØ 125 mm – für ul­tra­har­tes Fein­stein­zeugTrans­port­kof­ferhoch­wer­tig, alles sor­tiertPas­send fürWin­kel­schlei­fer mit 125 mm Frei­ga­beFür wen sich dieses Set lohntSie fahren einen 125-mm-Win­kel­schlei­fer – die heute üb­li­che Größe.Sie brau­chen mehr Schnitt­tie­fe als 115 mm bieten.Sie wollen Bohren und Schnei­den in einer Be­schaf­fung er­le­di­gen.Sie legen Schei­ben auf Vorrat.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetBohr­kro­nen4 Stück, Ø 35 / 40 / 50 / 68 mm, M14, 10 mm Be­lag­hö­heDia­mant­schei­ben3 Stück BLACK TIGER, Ø 125 mmLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, 3 Dia­mant­schei­ben Ø 125 mm, Trans­port­kof­ferAuf­be­wah­rungTrans­port­kof­fer im Lie­fer­um­fangHer­stel­lerFlie­sen Alfers115 oder 125 mm – wel­ches Set?Das ent­schei­det Ihre Ma­schi­ne. Eine für 115 mm zu­ge­las­se­ne Ma­schi­ne darf nicht mit 125-mm-Schei­ben laufen. Um­ge­kehrt ist es un­pro­ble­ma­tisch, aber Sie ver­schen­ken Schnitt­tie­fe.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. 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Diamantbohrkronen Black Tiger (trocken)
Dia­mant­bohr­kro­nen Black Tiger (tro­cken)Ab­so­lu­te High-End-Bohr­kro­nen für den Win­kel­schlei­fer – aus­ge­legt auf ex­tre­me Schnel­lig­keit und Stand­fes­tig­keit in Fein­stein­zeug, Flie­sen, Marmor und Na­tur­stein. Die Black Tiger ist die teu­ers­te Bohr­kro­ne in un­se­rem Pro­gramm, und das aus einem ein­fa­chen Grund: Sie ist für den Be­trieb ge­macht, in dem Boh­run­gen im Akkord an­fal­len und Aus­fall­zeit mehr kostet als das Werk­zeug.High-EndKlasseØ 20–82 mm11 GrößenM14Auf­nah­meWin­kel­schlei­ferMa­schi­neDie ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 20, 25, 35, 40, 45, 50, 60, 65, 68, 75 und 82 mm – die Größen, die im Flie­sen­le­ger­all­tag tat­säch­lich ge­braucht werden, in­klu­si­ve der 68 mm für Un­ter­putz­do­sen.Ø 20–25 mmRohr­durch­füh­run­gen und Ar­ma­tu­ren­an­schlüs­seØ 35–50 mmAb­läu­fe, grö­ße­re Durch­füh­run­genØ 60–68 mmUn­ter­putz­do­sen – der häu­figs­te FallØ 75–82 mmgroße Aus­schnit­te und Re­vi­si­ons­öff­nun­genWofür sich der Auf­preis rech­netBei einer Bohr­kro­ne ist der Preis pro Boh­rung die ein­zi­ge sinn­vol­le Kenn­zahl – nicht der An­schaf­fungs­preis. Die Rech­nung geht auf, wenn:Sie viele Boh­run­gen in kurzer Zeit machen – Neubau, Bä­der­se­ri­en.Sie här­tes­tes Fein­stein­zeug bohren, bei dem güns­ti­ge Kronen sofort ver­gla­sen.Ein Werk­zeug­wech­sel auf der Bau­stel­le Sie mehr kostet als die Krone.Sie Marmor und Na­tur­stein mit der­sel­ben Krone bohren wollen.Bei zwei Boh­run­gen im Jahr ist die PRO-Serie die rich­ti­ge Wahl. Das sagen wir ge­nau­so deut­lich, wie wir die Black Tiger emp­feh­len, wenn sie passt.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne (High-End)Bau­rei­heBlack TigerDurch­mes­serØ 20, 25, 35, 40, 45, 50, 60, 65, 68, 75, 82 mmAuf­nah­meM14Ma­schi­neWin­kel­schlei­ferAn­wen­dungTro­cken­boh­renGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Flie­sen, Marmor, Na­tur­steinVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10325Her­stel­lerFlie­sen AlfersWarum kostet die Black Tiger mehr als dop­pelt so viel wie die PRO?Andere Dia­mant­qua­li­tät und andere Bin­dung. Bei här­tes­tem Fein­stein­zeug über­setzt sich das in ein Viel­fa­ches an Boh­run­gen – bei wei­chem Ma­te­ri­al merkt man den Un­ter­schied kaum.Gibt es Kombi-Sets mit Dia­mant­schei­ben?Ja, wir führen Sets aus SILVER-PRE­MI­UM-Bohr­kro­nen zu­sam­men mit drei Black-Tiger-Dia­mant­schei­ben in 115 oder 125 mm.Kann ich damit auch nass bohren?Die Serie ist als Tro­cken­bohr­kro­ne ge­führt. Kühl­pau­sen im Was­ser­bad ver­län­gern die Stand­zeit trotz­dem er­heb­lich – das ist bei jeder Bohr­kro­ne so.Welche Größe für eine Un­ter­putz­do­se?In der Regel 68 mm. Messen Sie im Zwei­fel die Dose nach.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
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Montolit KILLER GRES Bohrkronen-Set im Transportkoffer (Ø 40, 50, 65 mm)
Mon­to­lit KILLER GRES Bohr­kro­nen-Set Ø 40, 50, 65 mm im Trans­port­kof­ferSet aus drei Mon­to­lit-Bohr­kro­nen der Serie KILLER GRES in den Durch­mes­sern 40, 50 und 65 mm, im hoch­wer­ti­gen Trans­port­kof­fer. Ein neu entwickeltes Dia­mant­seg­ment sorgt laut Her­stel­ler für eine 5- bis 6-fache Stand­zeit ge­gen­über her­kömm­li­chen Bohr­kro­nen – bei sach­ge­mä­ßer An­wen­dung. Einsetzbar für Trocken- und für Nassbohrungen, M14-Auf­nah­me.Ø 40, 50, 65 mmdrei Kronen im Set5- bis 6-fachStand­zeittrocken und nassM14-Auf­nah­meDie drei Durch­mes­ser und wofür sie da sindØ 40 mmDurch­füh­run­gen für Kalt- und Warm­was­ser­lei­tun­gen, Elektro-LeerrohreØ 50 mmAbläufe kleiner Querschnitte, Ar­ma­tu­ren­an­schlüs­seØ 65 mmgrößere Durch­füh­run­gen, Unterputz-An­schlüs­seDie Zu­ord­nung ist ein An­halts­punkt, keine Norm – entscheidend ist immer das Maß an Ihrem Bauteil samt Toleranz für Rosette oder Manschette. Die Kom­bi­na­ti­on aus 40, 50 und 65 mm deckt aber die Durch­brü­che ab, die im Bad und in der Küche am häu­figs­ten ge­braucht werden, und darin liegt der Sinn des Sets: Sie haben die drei üb­li­chen Maße zu­sam­men im Koffer, statt einzeln nachzukaufen.Für welches Ma­te­ri­al die Kronen gemacht sindDer Her­stel­ler nennt Keramik, Fein­stein­zeug, Granit und Klinker – also das harte Ende der Ma­te­ri­al­pa­let­te. Genau dort schei­tern ge­wöhn­li­che Bohr­kro­nen: Sie ver­lie­ren die Dia­man­ten schnel­ler, als sie Löcher machen. Die an­ge­ge­be­ne 5- bis 6-fache Stand­zeit ist eine Her­stel­ler­an­ga­be und aus­drück­lich an sachgemäße An­wen­dung ge­bun­den – das heißt vor allem: Kühl­pau­sen ein­hal­ten.Kühl­pau­sen ein­hal­ten – die 8 mm Seg­ment­hö­he helfen dabei nur mitDer Her­stel­ler ist hier deut­lich: Wie bei jeder Bohr­kro­ne müssen während des Bohrens ent­spre­chen­de Kühl­pau­sen eingelegt werden, damit das Werk­zeug keinen Über­hit­zungs­scha­den nimmt. Die Seg­men­tie­rung der 8 mm hohen Seg­men­te wirkt einer schnel­len Über­hit­zung entgegen – sie ist eine Hilfe, kein Ersatz für die Pause. Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne ver­liert Seg­men­te, und das pas­siert nicht langsam, sondern plötz­lich. Beim Tro­cken­boh­ren: alle paar Zen­ti­me­ter herausfahren, die Krone frei laufen lassen und ab­küh­len; beim Nass­boh­ren auf durch­ge­hen­de Was­ser­zu­fuhr achten.Trocken oder nass – hier haben Sie die WahlDer Her­stel­ler hebt die Viel­sei­tig­keit als ent­schei­den­den Vorteil hervor: Die Kronen lassen sich sowohl bei Trocken- als auch bei Nassbohrungen ein­set­zen. Praktisch heißt das, dass Sie das­sel­be Werk­zeug an der Wand mit dem Win­kel­schlei­fer trocken und auf dem Bohrständer mit Wasser ein­set­zen können. Nass ist immer die schonendere Va­ri­an­te und liefert die feineren Er­geb­nis­se; trocken ist auf der Bau­stel­le oft die einzige prak­ti­ka­ble.Die Auf­nah­me ist M14. Sie passt damit direkt auf han­dels­üb­li­che Win­kel­schlei­fer mit M14-Spindel; für Bohr­ma­schi­nen und Bohrständer brau­chen Sie einen pas­sen­den Adapter.Tech­ni­sche DatenProduktMon­to­lit KILLER GRES Bohr­kro­nen-SetLie­fer­um­fang1 × Ø 40 mm (FT-S40), 1 × Ø 50 mm (FT-S50), 1 × Ø 65 mm (FT-S65), 1 × hochwertiger Trans­port­kof­ferAuf­nah­meM14Seg­ment­hö­he8 mmAn­wen­dungTrocken- und NassbohrungMa­te­ri­alKeramik, Fein­stein­zeug, Granit, KlinkerStand­zeitlaut Her­stel­ler 5- bis 6-fach ge­gen­über her­kömm­li­chen Bohr­kro­nenPassen die Kronen auf meine Ma­schi­ne?Sie haben M14-Auf­nah­me und passen direkt auf Win­kel­schlei­fer mit M14-Spindel, also auf die meisten 115er- und 125er-Ma­schi­nen. Für eine Bohr­ma­schi­ne oder einen Bohrständer brau­chen Sie einen Adapter von M14 auf die je­wei­li­ge Auf­nah­me.Wie bohre ich an, ohne dass die Krone wandert?Setzen Sie die Krone leicht angeschrägt an und richten Sie sie auf, sobald ein Ring an­ge­ritzt ist – wie bei einer Trenn­schei­be. Auf gla­sier­ter, glatter Ware hilft eine Bohr­scha­blo­ne oder ein auf­ge­kleb­tes Stück Kle­be­band gegen das Verlaufen. Und nicht drücken: Die Krone soll schnei­den, nicht schaben.Was ist der häu­figs­te Fehler?Zu wenig Kühlung. Eine Bohr­kro­ne steht im Ge­gen­satz zu einer Trenn­schei­be fast voll­stän­dig im Ma­te­ri­al, die Wärme kann kaum weg. Der Her­stel­ler nennt Kühl­pau­sen aus­drück­lich als Vor­aus­set­zung für die an­ge­ge­be­ne Stand­zeit – wer durch­bohrt, ohne ab­zu­set­zen, ver­liert Seg­men­te und wundert sich über die kurze Le­bens­dau­er.Kurz gesagtDrei Mon­to­lit KILLER GRES Bohr­kro­nen in Ø 40, 50 und 65 mm im Koffer – die drei Maße, die im Bad und in der Küche am häu­figs­ten ge­braucht werden. Für Keramik, Fein­stein­zeug, Granit und Klinker, trocken und nass ein­setz­bar, mit M14-Auf­nah­me und laut Her­stel­ler 5- bis 6-facher Stand­zeit. Vor­aus­set­zung dafür sind Kühl­pau­sen.DiSTAR Gres Master (u. a. für Granit) - Ø 125 mmDiSTAR Gres Master für den Schnitt in dickem Fein­stein­zeug.Trenn- und Schrupp­schei­be Special TS Ø 125 mm (M14-Flansch)Special TS zum Trennen und Nach­ar­bei­ten emp­find­li­cher Ma­te­ri­ali­en.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge.DiSTAR Dia­mant­schleif­topf Hard Cera­mics K100 / Wa­ben­form (M14-Auf­nah­me) - Ø 100 mmDiSTAR Schleif­topf Hard Cera­mics für die Nach­ar­beit.

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Diamantbohrkronen PRO (trocken) für Feinsteinzeug
Dia­mant­bohr­kro­nen PRO (tro­cken) für Fein­stein­zeugHoch­leis­tungs-Bohr­kro­nen für Fein­stein­zeug und Na­tur­stein – im Va­ku­um­ver­fah­ren ge­fer­tigt und damit trotz des mo­de­ra­ten Prei­ses mit hoher Stand­zeit. Zwölf Durch­mes­ser von 20 bis 75 mm, M14-Auf­nah­me. Die Dreh­zahl­emp­feh­lung ist kon­kret an­ge­ge­ben: op­ti­mal 11.000 U/min, Be­reich 10.000 bis 12.000.Ø 20–75 mm12 Größen11.000 U/minop­ti­malM14Auf­nah­meVakuumFer­ti­gungDie ver­füg­ba­ren Durch­mes­ser und Nutz­län­genØ 20 und 27 mmNutz­län­ge 45 mmab Ø 35 mmNutz­län­ge 50 mmAlle GrößenØ 20, 27, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75 mmDreh­zahlop­ti­mal 11.000 U/min, Be­reich 10.000–12.000 U/minAuf­nah­meM14 für Win­kel­schlei­fer50 mm Nutz­län­ge ab Ø 35 mm ist ein prak­ti­scher Vor­teil: Damit kommen Sie durch Fliese, Kle­ber­bett und Putz, ohne dass der Bohr­kern innen an­stößt.Die wirt­schaft­li­che Wahl – und wann sie reichtVa­ku­um­ver­fah­renDie­sel­be Bin­dungs­tech­nik wie bei den teu­re­ren Serien – das ist der Grund für die hohe Stand­zeit im Ver­hält­nis zum Preis.Für Fein­stein­zeug und Na­tur­steinDer Stan­dard­fall. Bei här­tes­tem Fein­stein­zeug ist die SILVER PRE­MI­UM oder Black Tiger stand­fes­ter.Klare Dreh­zahl­an­ga­beOp­ti­mal 11.000 U/min – damit lässt sich die Ma­schi­ne ein­stel­len, statt zu raten.Auch als SetEr­hält­lich als Set 35/40/50/68 mm, als Klein­set 6/8/10/12 mm und als 6/8/10 mm mit Bohr­ma­schi­nen-Ad­ap­ter.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­hePRODurch­mes­serØ 20, 27, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75 mmAuf­nah­meM14Nutz­län­geØ 20 und 27 mm: 45 mm · ab Ø 35 mm: 50 mmDreh­zahl­emp­feh­lungop­ti­mal 11.000 U/min (10.000–12.000 U/min)Fer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renAn­wen­dungTro­cken­boh­renGe­eig­net fürFein­stein­zeug und Na­tur­steinVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10287Her­stel­lerFlie­sen AlfersReicht die PRO-Serie für Fein­stein­zeug?Ja, dafür ist sie gebaut. Erst bei den här­tes­ten, voll­ge­sin­ter­ten Qua­li­tä­ten lohnt der Schritt zur SILVER PRE­MI­UM oder Black Tiger.Wie halte ich 11.000 U/min ein?Mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne. Un­ge­re­gel­te Win­kel­schlei­fer laufen oft bei 11.000 bis 12.000 U/min – das liegt im an­ge­ge­be­nen Be­reich.Gibt es die Serie auch in klei­nen Durch­mes­sern?Als Ein­zel­kro­ne be­ginnt sie bei 20 mm. Für 6 bis 12 mm führen wir die PRO-Sets und die Dia­mant­boh­rer mit In­nen­küh­lung.Was ist der Un­ter­schied zwi­schen Nutz­län­ge und Ge­samt­län­ge?Die Nutz­län­ge ist die tat­säch­lich er­reich­ba­re Bohr­tie­fe. Die Ge­samt­län­ge um­fasst auch die Auf­nah­me und sagt über die Bohr­tie­fe nichts aus.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
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DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - M14 Aufnahme (verschiedene Durchmesser)
DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Ke­ra­mik PRO – M14-Auf­nah­meDer va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­mant­boh­rer DDR-V Ke­ra­mik PRO ist ein Hoch­leis­tungs­werk­zeug für alle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug. Be­mer­kens­wert an diesem Ar­ti­kel sind die un­ge­wöhn­lich ehr­li­chen Leis­tungs­an­ga­ben: rund 7 Se­kun­den für ein Loch in 10 mm Fein­stein­zeug und eine Stand­zeit von 20 bis 70 Boh­run­gen – aus­drück­lich ab­hän­gig von Ma­te­ri­al­här­te und Ar­beits­wei­se. Mit M14-Auf­nah­me für Win­kel­schlei­fer mit 115 und 125 mm.ca. 7 spro Boh­rung20–70Boh­run­gen8.000–11.000U/minØ 6–120 mm16 GrößenEine Stand­zeit­an­ga­be, die man ernst nehmen kann„20 bis 70 Boh­run­gen“ ist keine schöne Zahl – aber eine brauch­ba­re. Die Spanne sagt mehr aus als jede Höch­st­an­ga­be, denn sie be­nennt die beiden Fak­to­ren, die wirk­lich ent­schei­den:Ma­te­ri­al­här­teVoll­ge­sin­ter­tes, hartes Fein­stein­zeug ver­braucht die Krone um ein Viel­fa­ches schnel­ler als weiche Wand­ke­ra­mik.Ar­beits­wei­seWer drückt und ohne Pen­del­be­we­gung bohrt, landet am un­te­ren Ende der Spanne. Wer kühlt und pen­delt, am oberen.Dreh­zahl8.000 bis 11.000 U/min sind an­ge­ge­ben. Ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer mit 12.000 liegt dar­über.Küh­lungKurze Was­ser­bad-Pausen zwi­schen den Boh­run­gen ver­schie­ben die Stand­zeit deut­lich nach oben.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70 und 120 mm. Die Serie deckt damit sowohl die klei­nen Dü­bel­boh­run­gen als auch große Aus­schnit­te ab.Die Zwi­schen­grö­ßen 16 und 18 mm sind selten und prak­tisch: Genau in diesem Be­reich liegen viele Rohr­durch­füh­run­gen, für die man sonst auf 20 mm aus­wei­chen müsste.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik: leich­te Pen­del­be­we­gun­genDiSTAR nennt es aus­drück­lich: Tro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­gen, ohne über­mä­ßi­gen Druck. Das ist die ent­schei­den­de Tech­nik – und die, die am häu­figs­ten falsch ge­macht wird.1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne, va­ku­um­ge­lö­tetModellDDR-V Ke­ra­mik PROAuf­nah­meM14-Auf­nah­meMa­schi­neWin­kel­schlei­fer 115 und 125 mmDurch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70, 120 mmDreh­zahl­emp­feh­lung8.000–11.000 U/minBohr­zeitca. 7 Se­kun­den in 10 mm Fein­stein­zeug (5–15 s je nach Härte)Stand­zeitdurch­schnitt­lich 20–70 Boh­run­genBohr­ver­fah­renTro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­genGe­eig­net füralle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeugVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10936.1Her­stel­lerDiSTARM14 oder 6-Kant – was soll ich nehmen?M14 für den Win­kel­schlei­fer: schnel­ler, aber mit hoher Dreh­zahl. 6-Kant S10 für die Bohr­ma­schi­ne: lang­sa­mer, dafür dreh­zahl­re­gel­bar und da­durch scho­nen­der für die Krone. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist die Bohr­ma­schi­ne oft die bes­se­re Wahl.Warum nur 20 Boh­run­gen im schlech­tes­ten Fall?Weil hartes Fein­stein­zeug plus falsche Tech­nik genau das be­deu­ten. Die Angabe ist eine ehr­li­che Spanne, keine Wer­be­zahl – und sie zeigt, wie viel von der Ar­beits­wei­se ab­hängt.Sind 7 Se­kun­den pro Loch rea­lis­tisch?In 10 mm Fein­stein­zeug mit pas­sen­der Dreh­zahl und Tech­nik: ja. Bei 20 mm dickem, hartem Ma­te­ri­al ent­spre­chend länger.Was heißt va­ku­um­ge­lö­tet?Die Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet. Das ergibt eine sehr feste Bin­dung bei dünner Schicht – die Bauart für hohe Dreh­zah­len.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Dia­mant­bohr­kro­ne ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm)DiSTAR Dia­mant­bohr­kro­ne ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm).3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBA *NEUHEIT*3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBA.3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
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Bohrkronenset PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum Anschluss an die Bohrmaschine)
Bohr­kro­nen­set PRO (Ø 6, 8, 10 mm) mit Ad­ap­ter für die Bohr­ma­schi­neDrei kleine Bohr­kro­nen plus Ad­ap­ter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne – und genau der Ad­ap­ter ist hier das Ent­schei­den­de. Kleine Bohr­kro­nen mögen keine 12.000 U/min. An der Bohr­ma­schi­ne können Sie die Dreh­zahl regeln, und das ver­län­gert die Stand­zeit er­heb­lich.3 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 6 mmleich­te Be­schlä­geØ 8 mmStan­dard­dü­belØ 10 mmschwe­re­re Be­fes­ti­gun­genAd­ap­terzum An­schluss der M14-Kronen an die Bohr­ma­schi­neFür wen sich dieses Set lohntSie haben keinen dreh­zahl­re­gel­ba­ren Win­kel­schlei­fer.Sie wollen kon­trol­liert ar­bei­ten – eine Bohr­ma­schi­ne liegt ru­hi­ger in der Hand.Sie bohren kleine Durch­mes­ser, bei denen die Dreh­zahl kri­tisch ist.Sie brau­chen die drei häu­figs­ten Dü­bel­ma­ße.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14 mit Ad­ap­ter für Bohr­ma­schi­neFer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renAn­wen­dungTro­cken­boh­renLie­fer­um­fang3 Bohr­kro­nen, Adapter für die Bohr­ma­schi­ne, Trans­port­kof­ferHer­stel­lerFlie­sen AlfersWarum ist die Bohr­ma­schi­ne bei klei­nen Kronen besser?Weil sie lang­sa­mer läuft und re­gel­bar ist. Eine 6-mm-Krone hat kaum Masse, die Wärme auf­neh­men könnte – bei 12.000 U/min ist sie in we­ni­gen Boh­run­gen über­hitzt.Brau­che ich Schlag­bohr­funk­ti­on?Nein, im Ge­gen­teil: Schlag­werk aus. Eine Dia­mant­kro­ne schnei­det, sie schlägt nicht.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­bohr­kro­nen SILVER PREMIUM (trocken) für Fein­stein­zeugDia­mant­bohr­kro­nen SILVER PREMIUM (trocken) für Fein­stein­zeug.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm).Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXLBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

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Rubi Bohrkronen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)
Rubi Bohr­kro­nen-Set tro­cken DRY­GRES (Ø 28, 35, 43, 50, 68 mm) – Art. 50936Das Vierer-Set um 50 mm er­wei­tert – die Größe für Ab­läu­fe und grö­ße­re Durch­füh­run­gen. Fünf Rubi-Dry­gres-Bohr­kro­nen von 28 bis 68 mm, alle im Va­ku­um­ver­fah­ren ge­fer­tigt und für 10.000 bis 14.000 U/min frei­ge­ge­ben, also für die volle Dreh­zahl eines un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fers.5 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 28 mmAr­ma­tu­ren­an­schlüs­seØ 35 mmRohr­durch­füh­run­genØ 43 mmdie pas­sen­de Zwi­schen­grö­ßeØ 50 mmAb­läu­fe und grö­ße­re Durch­füh­run­genØ 68 mmUn­ter­putz­do­senRubi-Re­fe­renzArt. 50936Für wen sich dieses Set lohntSie brau­chen zu­sätz­lich 50 mm für Ab­läu­fe.Sie wollen den In­stal­la­ti­ons­be­reich voll­stän­dig ab­ge­deckt haben.Ihre Ma­schi­ne läuft un­ge­re­gelt – die Dry­gres ver­trägt bis 14.000 U/min.Sie ar­bei­ten in Fein­stein­zeug, Granit und Marmor.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14 – Stan­dard-Win­kel­schlei­ferDreh­zahl10.000 bis ma­xi­mal 14.000 U/minFer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renGe­eig­net füralle Fein­stein­zeu­gar­ten, Granit, MarmorLie­fer­um­fang5 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­ler-Re­fe­renz50936Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Lohnt die 50 mm ge­gen­über dem Vierer-Set?Wenn Sie Ab­läu­fe und Bo­den­ein­läu­fe setzen: ja. 50 mm ist dort das gän­gi­ge Maß, und im­pro­vi­sie­ren lässt sich das schlecht.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Bohr­kro­nen von 6 bis 120 mm.RUBI Dia­mant­bohr­kro­nen DrygresDia­mant­bohr­kro­nen Drygres in Ein­zel­durch­mes­sern.RUBI - DRYGRES Bohr­ma­schi­nen-Dia­mant­bohr­kro­nen 4Drill / 6, 8, 10, 12 mmDRYGRES 4Drill für die Bohr­ma­schi­ne, 6 bis 12 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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RUBI Diamantbohrkronen Drygres
RUBI Dia­mant­bohr­kro­nen Dry­gresRubis Hoch­leis­tungs-Bohr­kro­nen für Fein­stein­zeug und Na­tur­stein, ge­fer­tigt im Va­ku­um­ver­fah­ren. Acht Durch­mes­ser von 6 bis 68 mm, M14-Auf­nah­me für den Win­kel­schlei­fer, Dreh­zahl 10.000 bis ma­xi­mal 14.000 U/min – damit ist sie eine der we­ni­gen Kronen, die die volle Dreh­zahl eines un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fers aus­drück­lich ver­trägt. Rubi legt au­ßer­dem die Ar­beits­tech­nik klar dar.Ø 6–68 mmacht Größen10.000–14.000U/minM14Auf­nah­meVakuumFer­ti­gungRubis An­wen­dungs­hin­wei­se – und warum sie stim­menRubi nennt vier Punkte, und alle vier sind genau die, an denen Bohr­kro­nen sonst schei­tern:Schräg an­set­zen, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Krone schräg an­fah­ren und lang­sam auf­rich­ten. So wan­dert sie nicht über die Glasur.Krei­sen­de Be­we­gun­gen aus­füh­renNicht starr ein­tau­chen – die pen­deln­de Be­we­gung hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß.Ohne über­mä­ßi­gen Druck ar­bei­tenDie Krone muss selbst ar­bei­ten. Druck er­zeugt Wärme, nicht Fort­schritt.Kühl­pau­sen im Was­ser­badRubi nennt das Was­ser­bad aus­drück­lich als le­bens­ver­län­gern­de Maß­nah­me – auch bei einer Tro­cken­bohr­kro­ne.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 20, 28, 35, 43, 50 und 68 mm.28 und 43 mm sind ty­pi­sche Rubi-Maße und in der Praxis sehr brauch­bar – 43 mm etwa für Rohr­durch­füh­run­gen, 28 mm für Ar­ma­tu­ren.Für welche Ma­te­ri­ali­enAlle Fein­stein­zeu­gar­ten, Granit und Marmor.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­heDry­gresDurch­mes­serØ 6, 8, 20, 28, 35, 43, 50, 68 mmAuf­nah­meM14 – pas­send für Stan­dard-Win­kel­schlei­ferDreh­zahl10.000 bis ma­xi­mal 14.000 U/minFer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renGe­eig­net füralle Fein­stein­zeu­gar­ten, Granit, MarmorVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10510Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)14.000 U/min – passt die Krone an jeden Win­kel­schlei­fer?Die Frei­ga­be ist hoch genug für die üb­li­chen un­ge­re­gel­ten Ma­schi­nen. Das ist ein prak­ti­scher Vor­teil ge­gen­über ge­sin­ter­ten Kronen, die nur 3.000 U/min zu­las­sen.Gibt es die Dry­gres auch für die Bohr­ma­schi­ne?Ja, als DRY­GRES 4Drill in 6, 8, 10 und 12 mm – und als KIT DRY­GRES 4Drill mit allen vier Größen.Gibt es Sets?Ja, drei: 28/35/43/68 mm, 28/35/43/50/68 mm und 6/8/20/35/50/68 mm.Wozu ein Was­ser­bad bei einer Tro­cken­bohr­kro­ne?Weil auch eine tro­cken frei­ge­ge­be­ne Krone von Küh­lung pro­fi­tiert. Rubi emp­fiehlt es aus­drück­lich – kurz ein­tau­chen zwi­schen den Boh­run­gen ver­län­gert die Stand­zeit er­heb­lich.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Bohr­kro­nen von 6 bis 120 mm.Rubi Bohr­kro­nen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)Bohr­kro­nen-Set Drygres 28, 35, 43, 50 und 68 mm.RUBI - DRYGRES Bohr­ma­schi­nen-Dia­mant­bohr­kro­nen 4Drill / 6, 8, 10, 12 mmDRYGRES 4Drill für die Bohr­ma­schi­ne, 6 bis 12 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.
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Bohrkronenset SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)
Bohr­kro­nen­set SILVER PRE­MI­UM (Ø 35, 40, 50, 68 mm)Vier Bohr­kro­nen aus der SILVER-PRE­MI­UM-Serie – der Bau­rei­he, die als Pro­blem­lö­ser für här­tes­tes Fein­stein­zeug an­ge­legt ist. Die Durch­mes­ser 35, 40, 50 und 68 mm decken den In­stal­la­ti­ons­be­reich ab, und die 10 mm Be­lag­hö­he sind der Grund, warum sich das Set über die Anzahl der Boh­run­gen rech­net.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 35 mmRohr­durch­füh­run­genØ 40 mmdie häufig feh­len­de Zwi­schen­grö­ßeØ 50 mmAb­läu­fe und grö­ße­re Durch­füh­run­genØ 68 mmUn­ter­putz­do­senBe­lag­hö­he10 mm bei allen vier Kronen Für wen sich dieses Set lohntSie bohren här­tes­tes, voll­ge­sin­ter­tes Fein­stein­zeug.Güns­ti­ge Kronen haben bei Ihnen schon nach we­ni­gen Lö­chern ver­glast.Sie brau­chen die vier In­stal­la­ti­ons­grö­ßen, nicht das ganze Pro­gramm.Ihnen ist Stand­zeit wich­ti­ger als der An­schaf­fungs­preis.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14Be­lag­hö­he10 mmGe­samt­län­ge70 mmDia­mant­bin­dungva­ku­um­ge­lö­tetAn­wen­dungTro­cken- und Nass­an­wen­dungLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­lerFlie­sen AlfersWas ist der Un­ter­schied zum PRO-Set mit den­sel­ben Größen?Die SILVER PRE­MI­UM ist auf här­tes­tes Fein­stein­zeug aus­ge­legt und hat 10 mm Be­lag­hö­he. Das PRO-Set ist die wirt­schaft­li­che­re Wahl für nor­ma­les Fein­stein­zeug und Na­tur­stein.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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RUBI - KIT DRYGRES 4Drill - Bohrmaschinen-Diamantbohrkronen 6, 8, 10 und 12 mm (Art. 05939)
RUBI KIT DRY­GRES 4Drill – Bohr­ma­schi­nen-Dia­mant­bohr­kro­nen 6, 8, 10 und 12 mm (Art. 05939)Rubis Kom­plett­set der 4Drill-Bohr­kro­nen: vier Durch­mes­ser von 6 bis 12 mm für die Bohr­ma­schi­ne. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist das die tech­nisch bes­se­re Lösung ge­gen­über dem Win­kel­schlei­fer – eine Bohr­ma­schi­ne läuft lang­sa­mer und lässt sich regeln, und genau das brau­chen kleine Bohr­kro­nen.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 6 mmleich­te Be­schlä­geØ 8 mmStan­dard­dü­belØ 10 mmschwe­re­re Be­fes­ti­gun­genØ 12 mmschwe­re LastenRubi-Re­fe­renzArt. 05939 Für wen sich dieses Set lohntSie ar­bei­ten mit Bohr­ma­schi­ne oder Ak­kuschrau­ber.Sie schät­zen Rubi-Qua­li­tät und das Va­ku­um­ver­fah­ren.Sie brau­chen die vier Dü­bel­ma­ße kom­plett.Sie wollen bei klei­nen Kronen die Dreh­zahl kon­trol­lie­ren.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetMa­schi­neBohr­ma­schi­ne / Ak­kuschrau­berDurch­mes­serØ 6, 8, 10, 12 mmBau­rei­heDRY­GRES 4DrillGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Granit, MarmorLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­ler-Re­fe­renz05939Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Schlag­werk ein oder aus?Aus. Eine Dia­mant­bohr­kro­ne schnei­det, sie schlägt nicht – Schlag­boh­ren zer­stört den Dia­mant­rand und sprengt die Fliese.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Bohr­kro­nen von 6 bis 120 mm.RUBI Dia­mant­bohr­kro­nen DrygresDia­mant­bohr­kro­nen Drygres in Ein­zel­durch­mes­sern.Rubi Bohr­kro­nen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)Bohr­kro­nen-Set Drygres 28, 35, 43, 50 und 68 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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Artikel-Nr.: FA10535
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Bohrkronenset SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Diamantscheiben 115 mm
Bohr­kro­nen­set SILVER PRE­MI­UM + 3 BLACK TIGER Dia­mant­schei­ben 115 mmBohren und Schnei­den in einem Paket: vier SILVER-PRE­MI­UM-Bohr­kro­nen in 35, 40, 50 und 68 mm plus drei BLACK TIGER Dia­mant­schei­ben in 115 mm, alles im hoch­wer­ti­gen Trans­port­kof­fer. Für alle, die einen 115-mm-Win­kel­schlei­fer fahren und die Grund­ausstat­tung in einem Zug be­schaf­fen wollen.4 + 3UmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fang4× Bohr­kro­ne SILVER PRE­MI­UMØ 35, 40, 50, 68 mm – 10 mm Be­lag­hö­he3× Dia­mant­schei­be BLACK TIGERØ 115 mm – für ul­tra­har­tes Fein­stein­zeugTrans­port­kof­ferhoch­wer­tig, alles sor­tiertPas­send fürWin­kel­schlei­fer mit 115 mm Frei­ga­beFür wen sich dieses Set lohntSie fahren einen 115-mm-Win­kel­schlei­fer.Sie brau­chen Bohr­kro­nen und Trenn­schei­ben gleich­zei­tig.Sie stei­gen neu ein oder er­set­zen eine kom­plet­te Ausstat­tung.Sie wollen drei Schei­ben auf Vorrat – Dia­mant­schei­ben altern nicht.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetBohr­kro­nen4 Stück, Ø 35 / 40 / 50 / 68 mm, M14, 10 mm Be­lag­hö­heDia­mant­schei­ben3 Stück BLACK TIGER, Ø 115 mmLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, 3 Dia­mant­schei­ben Ø 115 mm, Trans­port­kof­ferAuf­be­wah­rungTrans­port­kof­fer im Lie­fer­um­fangHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10592Her­stel­lerFlie­sen AlfersWarum drei Schei­ben und nicht eine?Weil Dia­mant­schei­ben Ver­brauchs­ma­te­ri­al sind und nicht altern. Drei auf Vorrat be­deu­tet: kein Bau­stel­len­still­stand, wenn eine ver­braucht ist.Passt das Set auch an einen 125-mm-Win­kel­schlei­fer?Die Bohr­kro­nen ja. Die 115-mm-Schei­ben laufen auch auf einer 125er-Ma­schi­ne, nutzen aber deren Schnitt­tie­fe nicht aus – dann ist das 125-mm-Set die bes­se­re Wahl.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genKühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm)Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm).Diamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rungDiamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rung.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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Montolit KILLER GRES (FT-S) Bohrkrone mit M14-Aufnahme (verschiedene Durchmesser)
Mon­to­lit KILLER GRES (FT-S) Bohr­kro­ne mit M14-Auf­nah­meMon­to­lits Bohr­kro­ne für an­spruchs­vol­le Ma­te­ri­ali­en – und die ein­zi­ge in un­se­rem Pro­gramm mit einer nach Durch­mes­ser gestaf­fel­ten Dreh­zahl­frei­ga­be. Das ist kein Detail, son­dern die tech­nisch kor­rek­te Angabe: Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12er. Seg­ment­hö­he 8 mm, 19 Durch­mes­ser von 6 bis 120 mm, tro­cken und nass, Stand­zeit laut Her­stel­ler 5- bis 6-fach länger als Stan­dard­kro­nen.Ø 6–120 mm19 Größen8 mmSeg­ment­hö­he5–6×Stand­zeitgestaf­feltDreh­zahlDie gestaf­fel­te Dreh­zahl­frei­ga­beDiese Ta­bel­le ist der wert­volls­te Teil des Da­ten­blatts – und der Grund, warum diese Bohr­kro­ne bei rich­ti­ger An­wen­dung so lange hält:Kleine Durch­mes­ser Ø 6–12 mmma­xi­mal 6.000 U/minMitt­le­re Durch­mes­ser Ø 15–70 mmvolle Dreh­zahl zu­läs­sigGroße Durch­mes­ser Ø 100–120 mmma­xi­mal 4.000 U/minKlein und groß brau­chen beide eine lang­sa­me Ma­schi­neDas wirkt wi­der­sprüch­lich, hat aber zwei ver­schie­de­ne Gründe. Kleine Kronen haben wenig Masse und über­hit­zen schnell. Große Kronen er­rei­chen am Umfang sehr hohe Ge­schwin­dig­kei­ten und werden me­cha­nisch über­las­tet. Nur der mitt­le­re Be­reich ver­trägt die volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 15, 20, 25, 27, 30, 35, 40, 43, 50, 55, 60, 65, 70, 100 und 120 mm.Die Größen 15, 27 und 43 mm sind un­ge­wöhn­lich und prak­tisch – 43 mm etwa ist ein gän­gi­ges Maß für Rohr­durch­füh­run­gen, das viele Bau­rei­hen nicht an­bie­ten.Ein­satz­be­reichKe­ra­mik und Por­zel­lander Stan­dard­fallGranitharter Na­tur­steinKlin­kerhart ge­brannt und ab­ra­sivTro­cken und nassbeide Be­triebs­ar­ten frei­ge­ge­benDer häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neModellKILLER GRES (FT-S)Auf­nah­meM14Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 15, 20, 25, 27, 30, 35, 40, 43, 50, 55, 60, 65, 70, 100, 120 mmSeg­ment­hö­he8 mmDreh­zahl Ø 6–12 mmma­xi­mal 6.000 U/minDreh­zahl Ø 15–70 mmvolle Dreh­zahl zu­läs­sigDreh­zahl Ø 100–120 mmma­xi­mal 4.000 U/minAn­wen­dungTro­cken- und Nass­boh­renStand­zeit5- bis 6-fach länger als Stan­dard­bohr­kro­nen (bei sach­ge­mä­ßer An­wen­dung)Ge­eig­net fürKe­ra­mik, Por­zel­lan, Granit, Klin­kerVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10812Her­stel­lerMon­to­lit (Bre­vet­ti Mon­to­lit S.p.A., Ita­li­en)Was heißt „bei sach­ge­mä­ßer An­wen­dung“?Genau die gestaf­fel­te Dreh­zahl, kein Druck, Pen­del­be­we­gun­gen und Kühl­pau­sen. Mon­to­lit schreibt die Be­din­gung dazu – und sie ist der Grund, warum viele An­wen­der die an­ge­ge­be­ne Stand­zeit nie er­rei­chen.Wie halte ich 6.000 U/min bei einer 8-mm-Krone ein?Mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder mit der Bohr­ma­schi­ne. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist die Bohr­ma­schi­ne oh­ne­hin die an­ge­neh­me­re Wahl.Ist 8 mm Seg­ment­hö­he viel?Es ist ein guter Wert. Unsere SILVER PRE­MI­UM hat 10 mm, ein­fa­che Kronen deut­lich we­ni­ger. Die Seg­ment­hö­he ist der Vorrat, von dem die Krone lebt.Gibt es die Krone auch mit Sechs­kant-Auf­nah­me?Diese Aus­füh­rung hat M14. Für die Bohr­ma­schi­ne führen wir andere Bau­rei­hen – etwa die DiSTAR DDR-V mit 6-Kant S10 oder die Rubi DRY­GRES 4Drill.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMon­to­lit KILLER GRES Bohr­kro­nen-Set im Trans­port­kof­fer (Ø 40, 50, 65 mm)KILLER GRES Bohr­kro­nen-Set im Trans­port­kof­fer.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Stone Su­per­cut Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge.Mon­to­lit Turbo Bistury - Dia­mant­schei­be Ø115mm (TCHD115)Turbo Bistury Dia­mant­schei­be Ø 115 mm.Mon­to­lit Turbo Bistury - Dia­mant­schei­be Ø125mm (TCHD125)Turbo Bistury Dia­mant­schei­be Ø 125 mm.
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Bohrkronenset PRO (35, 40, 50, 68 mm)
Bohr­kro­nen­set PRO (Ø 35, 40, 50, 68 mm)Die vier In­stal­la­ti­ons­grö­ßen aus der PRO-Serie – im Va­ku­um­ver­fah­ren ge­fer­tigt und damit mit hoher Stand­zeit bei mo­de­ra­tem Preis. Für Fein­stein­zeug und Na­tur­stein die wirt­schaft­li­che Grund­ausstat­tung: 35 und 40 mm für Durch­füh­run­gen, 50 mm für Ab­läu­fe, 68 mm für die Un­ter­putz­do­se.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 35 mmRohr­durch­füh­run­genØ 40 mmdie häufig feh­len­de Zwi­schen­grö­ßeØ 50 mmAb­läu­fe und grö­ße­re Durch­füh­run­genØ 68 mmUn­ter­putz­do­senNutz­län­ge50 mm ab Ø 35 mm Für wen sich dieses Set lohntSie bohren nor­ma­les Fein­stein­zeug und Na­tur­stein.Sie brau­chen die vier Stan­dard­grö­ßen.Ihnen ist ein gutes Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis wich­ti­ger als ma­xi­ma­le Stand­zeit.Sie bohren ge­le­gent­lich, nicht täg­lich.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14Nutz­län­ge50 mm (ab Ø 35 mm)Dreh­zahl­emp­feh­lungop­ti­mal 11.000 U/min (10.000–12.000)Fer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­lerFlie­sen AlfersReicht die PRO-Serie für Fein­stein­zeug?Ja, dafür ist sie gebaut. Erst bei den här­tes­ten, voll­ge­sin­ter­ten Qua­li­tä­ten lohnt der Schritt zur SILVER PRE­MI­UM.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeugDia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeug.Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

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Bohrkronenset PRO (6, 8, 10, 12 mm Durchmesser)
Bohr­kro­nen­set PRO (Ø 6, 8, 10, 12 mm)Vier kleine Durch­mes­ser für Dü­bel­boh­run­gen in Fein­stein­zeug – zum Preis, für den man ein­zeln kaum zwei Kronen be­kommt. Das ist das Set, das jeder braucht, der Sa­ni­tär­ob­jek­te auf harte Flie­sen mon­tiert: 6 und 8 mm für die üb­li­chen Dübel, 10 und 12 mm für schwe­re­re Lasten.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 6 mmleich­te Be­schlä­ge, HakenØ 8 mmder häu­figs­te Dü­bel­durch­mes­serØ 10 mmKon­so­len, schwe­re­re Be­fes­ti­gun­genØ 12 mmschwe­re Lasten, Hand­läu­feFür wen sich dieses Set lohntSie mon­tie­ren auf fertig ge­flies­ten Flä­chen.Sie haben schon einmal einen Stein­boh­rer in Fein­stein­zeug ge­op­fert.Sie brau­chen alle gän­gi­gen Dü­bel­ma­ße auf einmal.Sie ar­bei­ten mit re­gel­ba­rer Dreh­zahl – bei diesen Größen wich­tig.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14Fer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renAn­wen­dungTro­cken­boh­renLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­lerFlie­sen AlfersKann ich damit auch in den Un­ter­grund wei­ter­boh­ren?Nein. Erst mit der Dia­mant­kro­ne durch die Fliese, dann Werk­zeug wech­seln und mit dem pas­sen­den Bohrer weiter. Schlag­werk dabei aus­ge­schal­tet lassen.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genAdapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Dia­mant­bohr­kro­nen SILVER PREMIUM (trocken) für Fein­stein­zeugDia­mant­bohr­kro­nen SILVER PREMIUM (trocken) für Fein­stein­zeug.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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DiSTAR Bohrkrone DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Aufnahme S10 (verschiedene Durchmesser)
DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Ke­ra­mik PRO – 6-Kant-Auf­nah­me S10Der va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­mant­boh­rer DDR-V Ke­ra­mik PRO ist ein Hoch­leis­tungs­werk­zeug für alle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug. Be­mer­kens­wert an diesem Ar­ti­kel sind die un­ge­wöhn­lich ehr­li­chen Leis­tungs­an­ga­ben: rund 7 Se­kun­den für ein Loch in 10 mm Fein­stein­zeug und eine Stand­zeit von 20 bis 70 Boh­run­gen – aus­drück­lich ab­hän­gig von Ma­te­ri­al­här­te und Ar­beits­wei­se. Mit Sechs­kant-Auf­nah­me S10 – also für die Bohr­ma­schi­ne oder den Ak­kuschrau­ber statt für den Win­kel­schlei­fer. Das ist der prak­ti­sche Un­ter­schied: Eine Bohr­ma­schi­ne läuft lang­sa­mer und lässt sich in der Dreh­zahl regeln, was der Bohr­kro­ne zu­gu­te­kommt.ca. 7 spro Boh­rung20–70Boh­run­gen8.000–11.000U/minØ 6–120 mm16 GrößenEine Stand­zeit­an­ga­be, die man ernst nehmen kann„20 bis 70 Boh­run­gen“ ist keine schöne Zahl – aber eine brauch­ba­re. Die Spanne sagt mehr aus als jede Höch­st­an­ga­be, denn sie be­nennt die beiden Fak­to­ren, die wirk­lich ent­schei­den:Ma­te­ri­al­här­teVoll­ge­sin­ter­tes, hartes Fein­stein­zeug ver­braucht die Krone um ein Viel­fa­ches schnel­ler als weiche Wand­ke­ra­mik.Ar­beits­wei­seWer drückt und ohne Pen­del­be­we­gung bohrt, landet am un­te­ren Ende der Spanne. Wer kühlt und pen­delt, am oberen.Dreh­zahl8.000 bis 11.000 U/min sind an­ge­ge­ben. Ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer mit 12.000 liegt dar­über.Küh­lungKurze Was­ser­bad-Pausen zwi­schen den Boh­run­gen ver­schie­ben die Stand­zeit deut­lich nach oben.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70 und 120 mm. Die Serie deckt damit sowohl die klei­nen Dü­bel­boh­run­gen als auch große Aus­schnit­te ab.Die Zwi­schen­grö­ßen 16 und 18 mm sind selten und prak­tisch: Genau in diesem Be­reich liegen viele Rohr­durch­füh­run­gen, für die man sonst auf 20 mm aus­wei­chen müsste.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik: leich­te Pen­del­be­we­gun­genDiSTAR nennt es aus­drück­lich: Tro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­gen, ohne über­mä­ßi­gen Druck. Das ist die ent­schei­den­de Tech­nik – und die, die am häu­figs­ten falsch ge­macht wird.1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne, va­ku­um­ge­lö­tetModellDDR-V Ke­ra­mik PROAuf­nah­me6-Kant-Auf­nah­me S10Ma­schi­neBohr­ma­schi­ne und Ak­kuschrau­berDurch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 70, 120 mmDreh­zahl­emp­feh­lung8.000–11.000 U/minBohr­zeitca. 7 Se­kun­den in 10 mm Fein­stein­zeug (5–15 s je nach Härte)Stand­zeitdurch­schnitt­lich 20–70 Boh­run­genBohr­ver­fah­renTro­cken­boh­ren mit leich­ten Pen­del­be­we­gun­genGe­eig­net füralle Arten von Ke­ra­mik und Fein­stein­zeugVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­lerDiSTARM14 oder 6-Kant – was soll ich nehmen?M14 für den Win­kel­schlei­fer: schnel­ler, aber mit hoher Dreh­zahl. 6-Kant S10 für die Bohr­ma­schi­ne: lang­sa­mer, dafür dreh­zahl­re­gel­bar und da­durch scho­nen­der für die Krone. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist die Bohr­ma­schi­ne oft die bes­se­re Wahl.Warum nur 20 Boh­run­gen im schlech­tes­ten Fall?Weil hartes Fein­stein­zeug plus falsche Tech­nik genau das be­deu­ten. Die Angabe ist eine ehr­li­che Spanne, keine Wer­be­zahl – und sie zeigt, wie viel von der Ar­beits­wei­se ab­hängt.Sind 7 Se­kun­den pro Loch rea­lis­tisch?In 10 mm Fein­stein­zeug mit pas­sen­der Dreh­zahl und Tech­nik: ja. Bei 20 mm dickem, hartem Ma­te­ri­al ent­spre­chend länger.Was heißt va­ku­um­ge­lö­tet?Die Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet. Das ergibt eine sehr feste Bin­dung bei dünner Schicht – die Bauart für hohe Dreh­zah­len.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBA *NEUHEIT*3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBA.3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm).3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 20, 25, 35, 40, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 20, 25, 35, 40, 50, 68 mm).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
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Rubi Bohrkronen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 68 mm (Art. 50917)
Rubi Bohr­kro­nen-Set tro­cken DRY­GRES (Ø 28, 35, 43, 68 mm) – Art. 50917Vier Rubi-Dry­gres-Bohr­kro­nen in den ty­pi­schen Rubi-Maßen: 28, 35, 43 und 68 mm. Die 28 und 43 mm sind der ei­gent­li­che Grund für dieses Set – das sind Größen, die viele Bau­rei­hen nicht an­bie­ten, in der In­stal­la­ti­ons­pra­xis aber genau passen.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 28 mmAr­ma­tu­ren­an­schlüs­se – ein ty­pi­sches Rubi-Maߨ 35 mmRohr­durch­füh­run­genØ 43 mmdie Zwi­schen­grö­ße, die oft genau passtØ 68 mmUn­ter­putz­do­senRubi-Re­fe­renzArt. 50917 Für wen sich dieses Set lohntSie brau­chen 28 und 43 mm – Maße, die andere Sets nicht haben.Sie ar­bei­ten mit dem Win­kel­schlei­fer (M14).Sie schät­zen Rubis klare An­wen­dungs­hin­wei­se zur Bohr­tech­nik.Sie brau­chen keine Kleinst­durch­mes­ser unter 28 mm.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14 – Stan­dard-Win­kel­schlei­ferDreh­zahl10.000 bis ma­xi­mal 14.000 U/minFer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renGe­eig­net füralle Fein­stein­zeu­gar­ten, Granit, MarmorLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­ler-Re­fe­renz50917Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Wofür braucht man 43 mm?Für Rohr­durch­füh­run­gen, bei denen 40 mm zu eng und 50 mm zu groß ist. Wer das Maß einmal ge­braucht hat, will es im Koffer haben.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Bohr­kro­nen von 6 bis 120 mm.RUBI Dia­mant­bohr­kro­nen DrygresDia­mant­bohr­kro­nen Drygres in Ein­zel­durch­mes­sern.Rubi Bohr­kro­nen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)Bohr­kro­nen-Set Drygres 28, 35, 43, 50 und 68 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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Rubi Bohrkronen-Set trocken "Drygres" / 6, 8, 20, 35, 50, 68 mm (Art. 50996)
Rubi Bohr­kro­nen-Set tro­cken DRY­GRES (Ø 6, 8, 20, 35, 50, 68 mm) – Art. 50996Das brei­tes­te Rubi-Set: sechs Durch­mes­ser von 6 bis 68 mm – also Dü­bel­boh­run­gen und In­stal­la­ti­ons­durch­füh­run­gen in einem Satz. Wenn Sie nur ein Set kaufen wollen und beides brau­chen, ist das die na­he­lie­gen­de Wahl.6 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 6 mmleich­te Be­schlä­ge und HakenØ 8 mmder häu­figs­te Dü­bel­durch­mes­serØ 20 mmkleine Durch­füh­run­genØ 35 mmRohr­durch­füh­run­genØ 50 mmAb­läu­feØ 68 mmUn­ter­putz­do­senRubi-Re­fe­renzArt. 50996 Für wen sich dieses Set lohntSie brau­chen Dübel- und In­stal­la­ti­ons­ma­ße in einem Set.Sie wollen nur einmal be­schaf­fen.Sie mon­tie­ren und in­stal­lie­ren beides selbst.Be­ach­ten Sie: bei 6 und 8 mm die Dreh­zahl re­du­zie­ren.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14 – Stan­dard-Win­kel­schlei­ferDreh­zahl10.000 bis ma­xi­mal 14.000 U/minFer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renGe­eig­net füralle Fein­stein­zeu­gar­ten, Granit, MarmorLie­fer­um­fang6 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­ler-Re­fe­renz50996Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Sind 6 und 8 mm am Win­kel­schlei­fer nicht kri­tisch?Bei voller Dreh­zahl ja – kleine Kronen über­hit­zen schnell. Nutzen Sie für diese Größen eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder grei­fen Sie zur 4Drill-Aus­füh­rung für die Bohr­ma­schi­ne.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen 6 - 120 mm Durch­mes­ser (Art. 51908)Zen­trier­bohr­füh­rung PLUS für Bohr­kro­nen von 6 bis 120 mm.RUBI Dia­mant­bohr­kro­nen DrygresDia­mant­bohr­kro­nen Drygres in Ein­zel­durch­mes­sern.Rubi Bohr­kro­nen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)Bohr­kro­nen-Set Drygres 28, 35, 43, 50 und 68 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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Artikel-Nr.: FA10507

Kühlgel für Diamantbohrkronen (250 ml)

Kühl­gel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)

Das Kühl­gel löst zwei Pro­ble­me gleich­zei­tig, die beim Bohren in Fein­stein­zeug immer zu­sam­men auf­tre­ten: Hitze und Staub. Es kühlt so wirk­sam wie Wasser, bindet den Bohr­staub und ver­hin­dert, dass er sich ver­teilt – und das auch an der senk­rech­ten Wand, wo Wasser ein­fach ab­läuft. Nach dem Bohren ist das Werk­stück sauber und tro­cken.

250 ml
Inhalt
20–25
Boh­run­gen
bis Ø 35 mm
Bohr­er­durch­mes­ser
senk­recht
auch an der Wand

Warum Gel und nicht Wasser

Wasser kühlt her­vor­ra­gend – so­lan­ge es dort bleibt, wo es kühlen soll. An der Wand tut es das nicht. Genau da liegt der Vor­teil des Gels:

Bleibt an der Bohr­stel­le

Auf waa­ge­rech­ten und senk­rech­ten Flä­chen ein­setz­bar. Das Gel läuft nicht weg.

Bindet den Staub

Der Bohr­staub wird auf­ge­nom­men und ge­bun­den, statt sich im Raum zu ver­tei­len – in be­wohn­ten Bädern der ent­schei­den­de Punkt.

Kühlt wie Wasser

Die Kühl­leis­tung ent­spricht der Was­ser­küh­lung. Das ver­län­gert die Stand­zeit der Bohr­kro­ne und erhöht die Bohr­ge­schwin­dig­keit.

Werk­stück bleibt tro­cken

Nach dem Bohren ist die Fliese sauber und tro­cken – kein Schlamm, keine Nach­ar­beit.

Ver­brauch und Reich­wei­te

Inhalt250 ml
Reich­wei­teca. 20–25 Boh­run­gen pro Fla­sche
Ge­eig­net bisBohr­er­durch­mes­ser Ø 35 mm
An­wen­dungwaa­ge­rech­te und senk­rech­te Flä­chen
Zu­sam­men­set­zungWasser und Bohr­hilfss­tof­fe – haut­freund­lich
20 bis 25 Boh­run­gen aus einer 250-ml-Fla­sche – bei einem kom­plet­ten Bad reicht eine Fla­sche also in der Regel aus. Ab drei Fla­schen grei­fen Staf­fel­prei­se, was für Be­trie­be in­ter­es­sant ist.

Wann sich das Gel be­son­ders lohnt

  • Be­wohn­te Bäder – der Staub bleibt ge­bun­den, statt sich in der Woh­nung zu ver­tei­len.
  • Senk­rech­te Boh­run­gen in der Wand, wo Wasser sofort ab­läuft.
  • Teure Bohr­kro­nen – Küh­lung ver­län­gert die Stand­zeit deut­lich.
  • Kleine Durch­mes­ser, die schnell über­hit­zen – bis Ø 35 mm frei­ge­ge­ben.

Kühlen beim Tro­cken­boh­ren

Auch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:

Was­ser­bad-Pausen

Die Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.

Kühl­gel

Gel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.

In­nen­küh­lung

Bohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.

Frei­lauf­pau­sen

Wie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.
Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.

Bohr­tech­nik

1
Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­ten
Die lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.
2
Pen­deln, nicht drü­cken
Leich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.
3
Die Krone ar­bei­ten lassen
Druck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.
4
Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­men
Die letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartKühl­gel für Dia­mant­bohr­kro­nen
Inhalt250 ml (0,25 Liter)
Reich­wei­teca. 20–25 Boh­run­gen
Ge­eig­net fürBohr­er­durch­mes­ser bis Ø 35 mm
An­wen­dungwaa­ge­recht und senk­recht
Zu­sam­men­set­zungWasser und Bohr­hilfss­tof­fe, haut­freund­lich
Wir­kungkühlt wie Wasser, bindet Bohr­staub, Werk­stück bleibt tro­cken
Her­stel­ler-Re­fe­renzFA10840
Her­stel­lerDiSTAR
Er­setzt das Gel eine Ab­sau­gung?
Es bindet den Staub an der Bohr­stel­le, das ist wirk­sam. Bei grö­ße­ren Ar­bei­ten und in ge­schlos­se­nen Räumen bleibt eine Ab­sau­gung zu­sätz­lich sinn­voll – und Atem­schutz oh­ne­hin.
Warum nur bis Ø 35 mm?
Bei grö­ße­ren Kronen ist die Kühl­flä­che zu groß, um sie mit Gel zu­ver­läs­sig zu be­net­zen. Dort ar­bei­ten Sie besser mit Wasser oder Frei­lauf­pau­sen.
Ist das Gel haut­freund­lich?
Es be­steht aus Wasser und Bohr­hilfss­tof­fen und ist als haut­freund­lich an­ge­ge­ben. Wa­schen Sie Reste den­noch ab – wie bei jedem Bau­stel­len­ma­te­ri­al.
Wie viel nehme ich pro Boh­rung?
Eine kleine Menge in die an­ge­setz­te Boh­rung geben, sodass der Kro­nen­rand darin läuft. Die an­ge­ge­be­ne Reich­wei­te von 20 bis 25 Boh­run­gen ist ein guter An­halts­punkt für die Do­sie­rung.

Bohr­kro­nen länger nutzen

Küh­lung, Dreh­zahl und Tech­nik ent­schei­den über die Stand­zeit – nicht der Preis der Krone. Sagen Sie uns, was Sie bohren, wir emp­feh­len die pas­sen­de Kom­bi­na­ti­on.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Diamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rung

Diamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rung.

DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - M14 Auf­nah­me (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser)

DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - M14 Auf­nah­me (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser).

DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Auf­nah­me S10 (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser)

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Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nen

Adapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen

Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

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