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Montolit KILLER GRES (FT-S) Bohrkrone mit M14-Aufnahme (verschiedene Durchmesser)

Artikel-Nr.: FA10812
Kühlgel für Diamantbohrkronen (250 ml)
Kühl­gel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Das Kühl­gel löst zwei Pro­ble­me gleich­zei­tig, die beim Bohren in Fein­stein­zeug immer zu­sam­men auf­tre­ten: Hitze und Staub. Es kühlt so wirk­sam wie Wasser, bindet den Bohr­staub und ver­hin­dert, dass er sich ver­teilt – und das auch an der senk­rech­ten Wand, wo Wasser ein­fach ab­läuft. Nach dem Bohren ist das Werk­stück sauber und tro­cken.250 mlInhalt20–25Boh­run­genbis Ø 35 mmBohr­er­durch­mes­sersenk­rechtauch an der WandWarum Gel und nicht WasserWasser kühlt her­vor­ra­gend – so­lan­ge es dort bleibt, wo es kühlen soll. An der Wand tut es das nicht. Genau da liegt der Vor­teil des Gels:Bleibt an der Bohr­stel­leAuf waa­ge­rech­ten und senk­rech­ten Flä­chen ein­setz­bar. Das Gel läuft nicht weg.Bindet den StaubDer Bohr­staub wird auf­ge­nom­men und ge­bun­den, statt sich im Raum zu ver­tei­len – in be­wohn­ten Bädern der ent­schei­den­de Punkt.Kühlt wie WasserDie Kühl­leis­tung ent­spricht der Was­ser­küh­lung. Das ver­län­gert die Stand­zeit der Bohr­kro­ne und erhöht die Bohr­ge­schwin­dig­keit.Werk­stück bleibt tro­ckenNach dem Bohren ist die Fliese sauber und tro­cken – kein Schlamm, keine Nach­ar­beit.Ver­brauch und Reich­wei­teInhalt250 mlReich­wei­teca. 20–25 Boh­run­gen pro Fla­scheGe­eig­net bisBohr­er­durch­mes­ser Ø 35 mmAn­wen­dungwaa­ge­rech­te und senk­rech­te Flä­chenZu­sam­men­set­zungWasser und Bohr­hilfss­tof­fe – haut­freund­lich20 bis 25 Boh­run­gen aus einer 250-ml-Fla­sche – bei einem kom­plet­ten Bad reicht eine Fla­sche also in der Regel aus. Ab drei Fla­schen grei­fen Staf­fel­prei­se, was für Be­trie­be in­ter­es­sant ist.Wann sich das Gel be­son­ders lohntBe­wohn­te Bäder – der Staub bleibt ge­bun­den, statt sich in der Woh­nung zu ver­tei­len.Senk­rech­te Boh­run­gen in der Wand, wo Wasser sofort ab­läuft.Teure Bohr­kro­nen – Küh­lung ver­län­gert die Stand­zeit deut­lich.Kleine Durch­mes­ser, die schnell über­hit­zen – bis Ø 35 mm frei­ge­ge­ben.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Tech­ni­sche DatenPro­duktartKühl­gel für Dia­mant­bohr­kro­nenInhalt250 ml (0,25 Liter)Reich­wei­teca. 20–25 Boh­run­genGe­eig­net fürBohr­er­durch­mes­ser bis Ø 35 mmAn­wen­dungwaa­ge­recht und senk­rechtZu­sam­men­set­zungWasser und Bohr­hilfss­tof­fe, haut­freund­lichWir­kungkühlt wie Wasser, bindet Bohr­staub, Werk­stück bleibt tro­ckenHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10840Her­stel­lerDiSTAREr­setzt das Gel eine Ab­sau­gung?Es bindet den Staub an der Bohr­stel­le, das ist wirk­sam. Bei grö­ße­ren Ar­bei­ten und in ge­schlos­se­nen Räumen bleibt eine Ab­sau­gung zu­sätz­lich sinn­voll – und Atem­schutz oh­ne­hin.Warum nur bis Ø 35 mm?Bei grö­ße­ren Kronen ist die Kühl­flä­che zu groß, um sie mit Gel zu­ver­läs­sig zu be­net­zen. Dort ar­bei­ten Sie besser mit Wasser oder Frei­lauf­pau­sen.Ist das Gel haut­freund­lich?Es be­steht aus Wasser und Bohr­hilfss­tof­fen und ist als haut­freund­lich an­ge­ge­ben. Wa­schen Sie Reste den­noch ab – wie bei jedem Bau­stel­len­ma­te­ri­al.Wie viel nehme ich pro Boh­rung?Eine kleine Menge in die an­ge­setz­te Boh­rung geben, sodass der Kro­nen­rand darin läuft. Die an­ge­ge­be­ne Reich­wei­te von 20 bis 25 Boh­run­gen ist ein guter An­halts­punkt für die Do­sie­rung.Bohr­kro­nen länger nutzenKüh­lung, Dreh­zahl und Tech­nik ent­schei­den über die Stand­zeit – nicht der Preis der Krone. Sagen Sie uns, was Sie bohren, wir emp­feh­len die pas­sen­de Kom­bi­na­ti­on.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rungDiamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rung.DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - M14 Auf­nah­me (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser)DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - M14 Auf­nah­me (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser).DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Auf­nah­me S10 (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser)DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Auf­nah­me S10 (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

ab 10,99 €

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Artikel-Nr.: FA10840

Montolit KILLER GRES (FT-S) Bohrkrone mit M14-Aufnahme (verschiedene Durchmesser)

Mon­to­lit KILLER GRES (FT-S) Bohr­kro­ne mit M14-Auf­nah­me

Mon­to­lits Bohr­kro­ne für an­spruchs­vol­le Ma­te­ri­ali­en – und die ein­zi­ge in un­se­rem Pro­gramm mit einer nach Durch­mes­ser gestaf­fel­ten Dreh­zahl­frei­ga­be. Das ist kein Detail, son­dern die tech­nisch kor­rek­te Angabe: Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12er. Seg­ment­hö­he 8 mm, 19 Durch­mes­ser von 6 bis 120 mm, tro­cken und nass, Stand­zeit laut Her­stel­ler 5- bis 6-fach länger als Stan­dard­kro­nen.

Ø 6–120 mm
19 Größen
8 mm
Seg­ment­hö­he
5–6×
Stand­zeit
gestaf­felt
Dreh­zahl

Die gestaf­fel­te Dreh­zahl­frei­ga­be

Diese Ta­bel­le ist der wert­volls­te Teil des Da­ten­blatts – und der Grund, warum diese Bohr­kro­ne bei rich­ti­ger An­wen­dung so lange hält:

Kleine Durch­mes­ser Ø 6–12 mmma­xi­mal 6.000 U/min
Mitt­le­re Durch­mes­ser Ø 15–70 mmvolle Dreh­zahl zu­läs­sig
Große Durch­mes­ser Ø 100–120 mmma­xi­mal 4.000 U/min

Klein und groß brau­chen beide eine lang­sa­me Ma­schi­ne

Das wirkt wi­der­sprüch­lich, hat aber zwei ver­schie­de­ne Gründe. Kleine Kronen haben wenig Masse und über­hit­zen schnell. Große Kronen er­rei­chen am Umfang sehr hohe Ge­schwin­dig­kei­ten und werden me­cha­nisch über­las­tet. Nur der mitt­le­re Be­reich ver­trägt die volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl.

Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­ser

Ø 6, 8, 10, 12, 15, 20, 25, 27, 30, 35, 40, 43, 50, 55, 60, 65, 70, 100 und 120 mm.

Die Größen 15, 27 und 43 mm sind un­ge­wöhn­lich und prak­tisch – 43 mm etwa ist ein gän­gi­ges Maß für Rohr­durch­füh­run­gen, das viele Bau­rei­hen nicht an­bie­ten.

Ein­satz­be­reich

Ke­ra­mik und Por­zel­lan

der Stan­dard­fall

Granit

harter Na­tur­stein

Klin­ker

hart ge­brannt und ab­ra­siv

Tro­cken und nass

beide Be­triebs­ar­ten frei­ge­ge­ben

Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahl

Bei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:

Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl
Ge­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar sein
Kleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/min
Große Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/min

Dreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lich

Eine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.
Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.

Bohr­tech­nik

1
Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­ten
Die lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.
2
Pen­deln, nicht drü­cken
Leich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.
3
Die Krone ar­bei­ten lassen
Druck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.
4
Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­men
Die letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.
Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.

Kühlen beim Tro­cken­boh­ren

Auch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:

Was­ser­bad-Pausen

Die Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.

Kühl­gel

Gel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.

In­nen­küh­lung

Bohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.

Frei­lauf­pau­sen

Wie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.
Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.

Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­braucht

Eine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.

  • Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.
  • Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.
  • Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.
  • Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.
Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne
ModellKILLER GRES (FT-S)
Auf­nah­meM14
Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 15, 20, 25, 27, 30, 35, 40, 43, 50, 55, 60, 65, 70, 100, 120 mm
Seg­ment­hö­he8 mm
Dreh­zahl Ø 6–12 mmma­xi­mal 6.000 U/min
Dreh­zahl Ø 15–70 mmvolle Dreh­zahl zu­läs­sig
Dreh­zahl Ø 100–120 mmma­xi­mal 4.000 U/min
An­wen­dungTro­cken- und Nass­boh­ren
Stand­zeit5- bis 6-fach länger als Stan­dard­bohr­kro­nen (bei sach­ge­mä­ßer An­wen­dung)
Ge­eig­net fürKe­ra­mik, Por­zel­lan, Granit, Klin­ker
Ver­pa­ckungs-Ein­heit1 Stück
Her­stel­ler-Re­fe­renzFA10812
Her­stel­lerMon­to­lit (Bre­vet­ti Mon­to­lit S.p.A., Ita­li­en)
Was heißt „bei sach­ge­mä­ßer An­wen­dung“?
Genau die gestaf­fel­te Dreh­zahl, kein Druck, Pen­del­be­we­gun­gen und Kühl­pau­sen. Mon­to­lit schreibt die Be­din­gung dazu – und sie ist der Grund, warum viele An­wen­der die an­ge­ge­be­ne Stand­zeit nie er­rei­chen.
Wie halte ich 6.000 U/min bei einer 8-mm-Krone ein?
Mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder mit der Bohr­ma­schi­ne. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist die Bohr­ma­schi­ne oh­ne­hin die an­ge­neh­me­re Wahl.
Ist 8 mm Seg­ment­hö­he viel?
Es ist ein guter Wert. Unsere SILVER PRE­MI­UM hat 10 mm, ein­fa­che Kronen deut­lich we­ni­ger. Die Seg­ment­hö­he ist der Vorrat, von dem die Krone lebt.
Gibt es die Krone auch mit Sechs­kant-Auf­nah­me?
Diese Aus­füh­rung hat M14. Für die Bohr­ma­schi­ne führen wir andere Bau­rei­hen – etwa die DiSTAR DDR-V mit 6-Kant S10 oder die Rubi DRY­GRES 4Drill.

Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?

Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Montolit
Brevetti Montolit S.p.A.
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Montolit KILLER GRES Bohrkronen-Set im Transportkoffer (Ø 40, 50, 65 mm)
Mon­to­lit KILLER GRES Bohr­kro­nen-Set Ø 40, 50, 65 mm im Trans­port­kof­ferSet aus drei Mon­to­lit-Bohr­kro­nen der Serie KILLER GRES in den Durch­mes­sern 40, 50 und 65 mm, im hoch­wer­ti­gen Trans­port­kof­fer. Ein neu entwickeltes Dia­mant­seg­ment sorgt laut Her­stel­ler für eine 5- bis 6-fache Stand­zeit ge­gen­über her­kömm­li­chen Bohr­kro­nen – bei sach­ge­mä­ßer An­wen­dung. Einsetzbar für Trocken- und für Nassbohrungen, M14-Auf­nah­me.Ø 40, 50, 65 mmdrei Kronen im Set5- bis 6-fachStand­zeittrocken und nassM14-Auf­nah­meDie drei Durch­mes­ser und wofür sie da sindØ 40 mmDurch­füh­run­gen für Kalt- und Warm­was­ser­lei­tun­gen, Elektro-LeerrohreØ 50 mmAbläufe kleiner Querschnitte, Ar­ma­tu­ren­an­schlüs­seØ 65 mmgrößere Durch­füh­run­gen, Unterputz-An­schlüs­seDie Zu­ord­nung ist ein An­halts­punkt, keine Norm – entscheidend ist immer das Maß an Ihrem Bauteil samt Toleranz für Rosette oder Manschette. Die Kom­bi­na­ti­on aus 40, 50 und 65 mm deckt aber die Durch­brü­che ab, die im Bad und in der Küche am häu­figs­ten ge­braucht werden, und darin liegt der Sinn des Sets: Sie haben die drei üb­li­chen Maße zu­sam­men im Koffer, statt einzeln nachzukaufen.Für welches Ma­te­ri­al die Kronen gemacht sindDer Her­stel­ler nennt Keramik, Fein­stein­zeug, Granit und Klinker – also das harte Ende der Ma­te­ri­al­pa­let­te. Genau dort schei­tern ge­wöhn­li­che Bohr­kro­nen: Sie ver­lie­ren die Dia­man­ten schnel­ler, als sie Löcher machen. Die an­ge­ge­be­ne 5- bis 6-fache Stand­zeit ist eine Her­stel­ler­an­ga­be und aus­drück­lich an sachgemäße An­wen­dung ge­bun­den – das heißt vor allem: Kühl­pau­sen ein­hal­ten.Kühl­pau­sen ein­hal­ten – die 8 mm Seg­ment­hö­he helfen dabei nur mitDer Her­stel­ler ist hier deut­lich: Wie bei jeder Bohr­kro­ne müssen während des Bohrens ent­spre­chen­de Kühl­pau­sen eingelegt werden, damit das Werk­zeug keinen Über­hit­zungs­scha­den nimmt. Die Seg­men­tie­rung der 8 mm hohen Seg­men­te wirkt einer schnel­len Über­hit­zung entgegen – sie ist eine Hilfe, kein Ersatz für die Pause. Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne ver­liert Seg­men­te, und das pas­siert nicht langsam, sondern plötz­lich. Beim Tro­cken­boh­ren: alle paar Zen­ti­me­ter herausfahren, die Krone frei laufen lassen und ab­küh­len; beim Nass­boh­ren auf durch­ge­hen­de Was­ser­zu­fuhr achten.Trocken oder nass – hier haben Sie die WahlDer Her­stel­ler hebt die Viel­sei­tig­keit als ent­schei­den­den Vorteil hervor: Die Kronen lassen sich sowohl bei Trocken- als auch bei Nassbohrungen ein­set­zen. Praktisch heißt das, dass Sie das­sel­be Werk­zeug an der Wand mit dem Win­kel­schlei­fer trocken und auf dem Bohrständer mit Wasser ein­set­zen können. Nass ist immer die schonendere Va­ri­an­te und liefert die feineren Er­geb­nis­se; trocken ist auf der Bau­stel­le oft die einzige prak­ti­ka­ble.Die Auf­nah­me ist M14. Sie passt damit direkt auf han­dels­üb­li­che Win­kel­schlei­fer mit M14-Spindel; für Bohr­ma­schi­nen und Bohrständer brau­chen Sie einen pas­sen­den Adapter.Tech­ni­sche DatenProduktMon­to­lit KILLER GRES Bohr­kro­nen-SetLie­fer­um­fang1 × Ø 40 mm (FT-S40), 1 × Ø 50 mm (FT-S50), 1 × Ø 65 mm (FT-S65), 1 × hochwertiger Trans­port­kof­ferAuf­nah­meM14Seg­ment­hö­he8 mmAn­wen­dungTrocken- und NassbohrungMa­te­ri­alKeramik, Fein­stein­zeug, Granit, KlinkerStand­zeitlaut Her­stel­ler 5- bis 6-fach ge­gen­über her­kömm­li­chen Bohr­kro­nenPassen die Kronen auf meine Ma­schi­ne?Sie haben M14-Auf­nah­me und passen direkt auf Win­kel­schlei­fer mit M14-Spindel, also auf die meisten 115er- und 125er-Ma­schi­nen. Für eine Bohr­ma­schi­ne oder einen Bohrständer brau­chen Sie einen Adapter von M14 auf die je­wei­li­ge Auf­nah­me.Wie bohre ich an, ohne dass die Krone wandert?Setzen Sie die Krone leicht angeschrägt an und richten Sie sie auf, sobald ein Ring an­ge­ritzt ist – wie bei einer Trenn­schei­be. Auf gla­sier­ter, glatter Ware hilft eine Bohr­scha­blo­ne oder ein auf­ge­kleb­tes Stück Kle­be­band gegen das Verlaufen. Und nicht drücken: Die Krone soll schnei­den, nicht schaben.Was ist der häu­figs­te Fehler?Zu wenig Kühlung. Eine Bohr­kro­ne steht im Ge­gen­satz zu einer Trenn­schei­be fast voll­stän­dig im Ma­te­ri­al, die Wärme kann kaum weg. Der Her­stel­ler nennt Kühl­pau­sen aus­drück­lich als Vor­aus­set­zung für die an­ge­ge­be­ne Stand­zeit – wer durch­bohrt, ohne ab­zu­set­zen, ver­liert Seg­men­te und wundert sich über die kurze Le­bens­dau­er.Kurz gesagtDrei Mon­to­lit KILLER GRES Bohr­kro­nen in Ø 40, 50 und 65 mm im Koffer – die drei Maße, die im Bad und in der Küche am häu­figs­ten ge­braucht werden. Für Keramik, Fein­stein­zeug, Granit und Klinker, trocken und nass ein­setz­bar, mit M14-Auf­nah­me und laut Her­stel­ler 5- bis 6-facher Stand­zeit. Vor­aus­set­zung dafür sind Kühl­pau­sen.DiSTAR Gres Master (u. a. für Granit) - Ø 125 mmDiSTAR Gres Master für den Schnitt in dickem Fein­stein­zeug.Trenn- und Schrupp­schei­be Special TS Ø 125 mm (M14-Flansch)Special TS zum Trennen und Nach­ar­bei­ten emp­find­li­cher Ma­te­ri­ali­en.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge.DiSTAR Dia­mant­schleif­topf Hard Cera­mics K100 / Wa­ben­form (M14-Auf­nah­me) - Ø 100 mmDiSTAR Schleif­topf Hard Cera­mics für die Nach­ar­beit.

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Artikel-Nr.: FA10815
DiSTAR Diamantbohrkrone ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm)
DiSTAR Dia­mant­bohr­kro­ne ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm)Über 300 Löcher in Fein­stein­zeug mit dem Win­kel­schlei­fer – das ist eine andere Grö­ßen­ord­nung als bei va­ku­um­ge­lö­te­ten Kronen, die je nach Ma­te­ri­al 20 bis 70 Boh­run­gen schaf­fen. Mög­lich macht es die Bauart: ge­sin­ter­te Dia­mant­seg­men­te, la­ser­ge­schweißt. Der Preis dafür ist eine klare Be­din­gung – ma­xi­mal 3.000 U/min. Dafür braucht sie keine Küh­lung.über 300Löchermax. 3.000U/minge­sin­tertSeg­men­teohne Küh­lungBe­trieb3.000 U/min – das ist die ent­schei­den­de ZahlEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min, also dem Vier­fa­chen. Diese Bohr­kro­ne gehört auf eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne. Wer sie an einem un­ge­re­gel­ten Gerät be­treibt, zer­stört die ge­sin­ter­ten Seg­men­te in we­ni­gen Boh­run­gen – und wun­dert sich über ein Werk­zeug, das 300 Löcher schaf­fen sollte.Was die ROCKET leis­tetStand­zeitüber 300 Löcher in 10 mm Fein­stein­zeugMa­te­ri­al­stär­ke Fein­stein­zeugbis 20 mmMa­te­ri­al­stär­ke Granitbis 50 mmSeg­men­tege­sin­tert, la­ser­ge­schweißtKüh­lungnicht er­for­der­lich am Win­kel­schlei­ferMa­xi­ma­le Dreh­zahl3.000 U/minNutz­län­ge45 mmGranit bis 50 mm Stärke ist der ei­gent­li­che Aus­rei­ßer in dieser Liste. Das ist eine Ma­te­ri­al­stär­ke, an der va­ku­um­ge­lö­te­te Kronen mit ihrer dünnen Dia­mant­schicht nicht an­kom­men – hier zahlt sich die dicke, ge­sin­ter­te Schicht aus.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wann die ROCKET die rich­ti­ge Wahl istSie machen viele Boh­run­gen – 300 Löcher rech­nen sich gegen jede güns­ti­ge­re Krone.Sie bohren dickes Ma­te­ri­al – Fein­stein­zeug bis 20 mm, Granit bis 50 mm.Sie haben eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne – das ist die Be­din­gung.Sie wollen ohne Wasser und Gel ar­bei­ten – Küh­lung ist nicht er­for­der­lich.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer nicht re­gel­bar ist, ist eine va­ku­um­ge­lö­te­te Krone die rich­ti­ge Wahl – etwa die DiSTAR DDR-V, die SILVER PRE­MI­UM oder die GREEN MAMBA. Lieber die pas­sen­de güns­ti­ge­re Krone als die falsche teure.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne, ge­sin­tertModellROCKETDurch­mes­serØ 20, 35, 45, 50, 55, 65, 68 mmSeg­men­tege­sin­tert, la­ser­ge­schweißtMa­xi­ma­le Dreh­zahl3.000 U/minNutz­län­ge45 mmKüh­lungnicht er­for­der­lichStand­zeitüber 300 Löcher in 10 mm Fein­stein­zeugGe­eig­net fürFein­stein­zeug bis 20 mm, Granit bis 50 mmVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10994Her­stel­lerDiSTARMein Win­kel­schlei­fer hat keine Dreh­zahl­re­ge­lung – kann ich die ROCKET trotz­dem nutzen?Nicht sinn­voll. Bei 12.000 statt 3.000 U/min über­hit­zen die ge­sin­ter­ten Seg­men­te. Nehmen Sie dann eine va­ku­um­ge­lö­te­te Krone – die ist für hohe Dreh­zah­len gebaut.Warum brau­chen ge­sin­ter­te Kronen so nied­ri­ge Dreh­zah­len?Die di­cke­re Dia­mant­schicht er­zeugt mehr Rei­bung und damit mehr Wärme. Bei hoher Dreh­zahl wird die Bin­dung ge­schä­digt, bevor die Dia­man­ten ar­bei­ten können.Sind 300 Löcher rea­lis­tisch?Bei 10 mm Fein­stein­zeug, pas­sen­der Dreh­zahl und kor­rek­ter Tech­nik: ja. Bei 20 mm Ma­te­ri­al oder Granit ent­spre­chend we­ni­ger – aber immer noch ein Viel­fa­ches einer va­ku­um­ge­lö­te­ten Krone.Wirk­lich ohne Küh­lung?DiSTAR gibt sie für den Be­trieb ohne Küh­lung am Win­kel­schlei­fer frei. Kurze Pausen scha­den nie – nötig sind sie hier aber nicht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm).3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 20, 25, 35, 40, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 20, 25, 35, 40, 50, 68 mm).3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 6, 8, 10, 12, 14 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 6, 8, 10, 12, 14 mm).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
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