Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Keine Suchergebnisse gefunden.

Kategorien

Blog / News

Passendes Produkt nicht gefunden?

Chatten Sie einfach mit unseren Experten!

Frage stellen

Telefonische Unterstützung:

+49 (0)2591 9901930

Mo-Fr: 08:00 - 15:00 Uhr

?

Häufig gestellte Fragen

Ihre Fragen – unsere Antworten!

zu den FAQs
Unser neuer Shop ist live! Sollten Sie nach Ihrer Bestellung keine E-Mails von uns erhalten bzw. sonstige Probleme feststellen, geben Sie uns Bescheid - wir helfen Ihnen gerne weiter. 👍
0,00 € Warenkorb

Diamantschleiftopf Schleiftopf PREMIUM passend für Protool RenoFix RGP 130-16 E

Artikel-Nr.: 311003261
Schärfstein / Schleifstein für Diamantscheiben und Bohrkronen
Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenDer wahr­schein­lich un­ter­schätz­tes­te Ar­ti­kel in dieser Ka­te­go­rie: Eine Dia­mant­schei­be, die nicht mehr schnei­det, ist meis­tens nicht ver­braucht, son­dern ver­glast – die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Ein paar Schnit­te in diesen Bims­stein legen fri­sche Dia­mant­spit­zen frei, und das Werk­zeug schnei­det wieder wie neu. Für alle Dia­mant­werk­zeu­ge ge­eig­net, 21,5 × 10 × 5,5 cm.21,5 × 10 × 5,5Maße in cmBims­steinMa­te­ri­alalleDia­mant­werk­zeu­geSigmaHer­stel­lerWenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.So wird ge­schärft1Werk­zeug prüfenIst die Schnitt­kan­te spie­gel­blank und läuft die Schei­be heiß, ohne vor­wärts­zu­kom­men? Dann ist sie ver­glast, nicht ver­braucht.2Stein sicher fi­xie­renDer Stein muss un­ver­rück­bar liegen – ein­span­nen oder gegen einen An­schlag legen.3Meh­re­re Schnit­te ein­brin­genMit nor­ma­ler Dreh­zahl einige Schnit­te in den Stein setzen. Das ab­ra­si­ve Ma­te­ri­al trägt die ver­schmier­te Bin­dung ab.4Er­geb­nis kon­trol­lie­renEin Pro­be­schnitt im Ar­beits­ma­te­ri­al zeigt sofort, ob das Werk­zeug wieder greift. Bei Bedarf wie­der­ho­len.Wofür der Stein taugtDia­mant­trenn­schei­benver­glas­te Schei­ben wieder frei­le­genDia­mant­bohr­kro­nender­sel­be Effekt – Bohr­kro­nen ver­gla­sen ge­nau­soSchleiftöp­fezu­ge­setz­te Seg­men­te wieder öffnenAlle Dia­mant­werk­zeu­geder Her­stel­ler nennt aus­drück­lich alle Dia­mant­werk­zeu­geBei Bohr­kro­nen ist der Effekt oft noch deut­li­cher als bei Schei­ben: Eine ver­glas­te Bohr­kro­ne dreht sich mi­nu­ten­lang, ohne Fort­schritt. Nach dem Schär­fen bohrt sie wieder in der ur­sprüng­li­chen Zeit.Was den Stein aus­machtBims­steinEin na­tür­lich po­ri­ges, si­li­ka­ti­sches Ma­te­ri­al – ab­ra­siv genug, um die Bin­dung ab­zu­tra­gen, ohne die Dia­man­ten her­aus­zu­rei­ßen.Groß­zü­gi­ges Format21,5 × 10 × 5,5 cm bieten viel Ar­beits­flä­che und damit eine lange Nut­zungs­dau­er.Für alle Werk­zeu­geEin Stein für Schei­ben, Bohr­kro­nen und Schleiftöp­fe.Bruch­teil einer neuen Schei­beDer Stein kostet we­ni­ger als eine ein­zel­ne Dia­mant­schei­be – und rettet über die Jahre viele.Her­stel­ler­hin­weis: Beim Trans­port des Stei­nes können leich­te Kan­ten­aus­brü­che ent­ste­hen. Das ist ma­te­ri­al­be­dingt und stellt keinen Mangel dar – die Funk­ti­on ist davon nicht be­trof­fen.Schutz­aus­rüs­tung auch hierBeim Schär­fen ent­steht Staub aus Bims­stein und ab­ge­tra­ge­ner Bin­dung. Schutz­bril­le, Atem­schutz und Ge­hör­schutz ge­hö­ren dazu – und die Schutz­hau­be bleibt an der Ma­schi­ne.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSchärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­werk­zeu­geAb­mes­sun­gen21,5 × 10 × 5,5 cmMa­te­ri­alBims­stein – über­wie­gend Si­li­ka­te, mit mög­li­chen An­tei­len von Calcit und Zeo­lithGe­eig­net füralle Dia­mant­werk­zeu­ge: Trenn­schei­ben, Bohr­kro­nen, Schleiftöp­feHin­weisleich­te Kan­ten­aus­brü­che durch Trans­port sind kein MangelVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renz50240Her­stel­lerSigmaWoran er­ken­ne ich, dass eine Schei­be ver­glast und nicht ver­braucht ist?An der Seg­ment­hö­he. Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, die Schei­be schnei­det aber nicht mehr, ist sie ver­glast. Ist der Stahl­kern in Sicht, ist sie ver­braucht – dann hilft kein Schär­fen.Kann ich statt­des­sen Po­ren­be­ton nehmen?Das funk­tio­niert und ist die klas­si­sche Bau­stel­len­lö­sung. Ein Schärf­stein ist gleich­mä­ßig ab­ra­siv, immer ver­füg­bar und liegt im Koffer – Po­ren­be­ton haben Sie nicht immer da.Wie oft kann man eine Schei­be schär­fen?So oft, wie sie ver­glast – so­lan­ge Dia­mant­schicht vor­han­den ist. Bei hartem, dich­tem Ma­te­ri­al kann das mehr­fach in einer Woche vor­kom­men.Funk­tio­niert das auch bei gal­va­ni­sier­ten Schei­ben?Bei gal­va­nisch be­schich­te­ten Werk­zeu­gen ist die Dia­mant­schicht sehr dünn – hier vor­sich­tig und mit we­ni­gen, leich­ten Schnit­ten ar­bei­ten.Warum ist der Stein so groß?Weil er sich beim Schär­fen mit ab­nutzt. Ein groß­zü­gi­ges Format hält ent­spre­chend lange.Dia­mant­werk­zeug länger nutzenRich­ti­ge Bin­dung, Kühl­pau­sen und recht­zei­ti­ges Schär­fen – damit holen Sie ein Mehr­fa­ches aus jeder Schei­be. Fragen Sie uns, wenn ein Werk­zeug schnel­ler ver­schleißt als er­war­tet. Meist liegt es an einem dieser drei Punkte.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeugDia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeug.Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

14,99 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: 50240

Diamantschleiftopf Schleiftopf PREMIUM passend für Protool RenoFix RGP 130-16 E

Dia­mant­schleif­topf PRE­MI­UM Ø 130 mm für Pro­tool Re­noFix RGP 130-16 E (Art. 311003261)

Die Sys­tem­schei­be für den Pro­tool bzw. Fe­stool Re­nofix RG 130 – also für eine Ma­schi­ne, die genau für diese Auf­ga­be gebaut ist: Sa­nie­rungs­frä­sen mit ge­schlos­se­ner Ab­saug­hau­be. Ø 130 mm, Block­seg­men­te für hohe Stand­fes­tig­keit und schnel­len Abtrag in stark ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en – Beton, Estrich, Flie­sen­kle­ber.

Ø 130 mm
Durch­mes­ser
Block
Seg­ment-Form
RG 130
System

Für wel­ches Ma­te­ri­al dieser Topf ge­macht ist

Estrich, Beton, Flie­sen­kle­ber­res­te, Epoxid­ha­rz­be­schich­tun­gen und Sicht­be­ton – also ab­ra­si­ve, mi­ne­ra­li­sche Ma­te­ri­ali­en. Für Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik­flie­sen ist er die falsche Wahl: Dort ver­glast eine harte Bin­dung, statt ab­zu­tra­gen. Dafür führen wir eigene Töpfe der Reihe Hard Cera­mics.

Sys­tem­werk­zeug – Auf­nah­me und Ma­schi­ne ge­hö­ren zu­sam­men

Dieser Topf ist für den Re­nofix RG 130 (früher Pro­tool RGP 130-16 E) ge­macht. Der Vor­teil einer Sy­stem­ma­schi­ne liegt in der Ab­sau­gung: Die Haube ist kon­struk­tiv Teil des Geräts, nicht nach­ge­rüs­tet. Des­halb er­reicht man mit dieser Kom­bi­na­ti­on eine Staub­bin­dung, die mit Win­kel­schlei­fer und auf­ge­setz­ter Haube schwer zu halten ist.

Warum Block­seg­men­te bei stark ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en

Block­seg­men­te sind massiv und ge­schlos­sen. Das kostet Kühl­flä­che – bringt aber genau das, was in Beton, Estrich und aus­ge­här­te­tem Flie­sen­kle­ber zählt:

Ma­xi­ma­le Stand­fes­tig­keit

Viel Dia­mant­vo­lu­men pro Seg­ment. In stark ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en ist Ver­schleiß die be­gren­zen­de Größe, nicht die Schnitt­ge­schwin­dig­keit.

Schnel­ler Ma­te­ri­al­ab­trag

Große Kon­takt­flä­che heißt hoher Durch­satz pro Durch­gang.

Robust gegen harte Ein­schlüs­se

Kies, Zu­schlag und harte Kle­ber­kan­ten setzen einem mas­si­ven Block we­ni­ger zu als einem fein pro­fi­lier­ten Seg­ment.

Der Preis dafür

Grö­be­res Schliff­bild und mehr Wärme als bei Turbo- oder Wa­benseg­men­ten. In Beton ist das kein Nach­teil – auf Ke­ra­mik wäre es einer.

Seg­ment­form: was die Bau­form über den Ein­satz verrät

Block­seg­men­teMas­si­ve, ge­schlos­se­ne Blöcke. Ma­xi­ma­ler Abtrag und höchs­te Stand­fes­tig­keit in stark ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en – dafür gröber im Schliff­bild.
Turbo-Seg­men­te, ge­zahntPro­fi­lier­te Seg­men­te. Schnel­ler und kühler als Blöcke, weil die Zah­nung Ma­te­ri­al und Wärme ab­führt.
Dop­pelt seg­men­tiert / dop­pelt belegtZwei Seg­men­trei­hen. Mehr Dia­mant im Ein­griff je Um­dre­hung – gleich­mä­ßi­ge­rer Lauf und mehr Abtrag pro Durch­gang.
Wa­ben­formViele kleine Kon­takt­flä­chen statt we­ni­ger großer. Läuft ru­hi­ger, kühler und hin­ter­lässt ein fei­ne­res Schliff­bild – die Bau­form für Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug.

Wofür man ihn braucht

Flie­sen­kle­ber flä­chig ab­tra­gen

Der klas­si­sche Sa­nie­rungs­fall: alter Kleber muss voll­stän­dig weg, bevor neu ver­legt wird.

Estrich ega­li­sie­ren

Hö­hen­ver­sät­ze und Un­eben­hei­ten vor dem Ver­le­gen.

Beton und Sicht­be­ton

Scha­lungs­gra­te, Farb­res­te, Ver­schmut­zun­gen.

Alte Be­schich­tun­gen

An­stri­che und Ver­sie­ge­lun­gen ab­tra­gen – ein Ein­satz, der weiche Bin­dun­gen sofort zu­setzt.
Ein Hin­weis zu Kle­ber­res­ten: Aus­ge­här­te­ter, ze­men­tä­rer Flie­sen­kle­ber lässt sich gut ab­schlei­fen. Fri­scher oder elas­ti­scher Kleber und weiche Di­sper­si­ons­kleb­stof­fe schmie­ren da­ge­gen zu – sie setzen die Seg­men­te zwi­schen den Dia­man­ten fest, und der Topf trägt nichts mehr ab. Lassen Sie Kleber voll­stän­dig aus­här­ten, bevor Sie ihn schlei­fen.
Prüfen Sie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne gegen den Durch­mes­ser: Für seg­men­tier­te Dia­mant­werk­zeu­ge gilt eine Um­fangs­ge­schwin­dig­keit von etwa 80 m/s als Grenze – das sind bei Ø 125 mm rund 12.200 U/min, bei Ø 175 mm nur noch rund 8.700 U/min. Ein 125er Win­kel­schlei­fer mit 11.000 U/min ist für große Töpfe zu schnell.
Der Her­stel­ler nennt für diesen Topf keine eigene Dreh­zahl­gren­ze. Bei Ø 130 mm liegt sie nach der Um­fangs­ge­schwin­dig­keit bei rund 11.800 U/min. Beim Re­nofix RG 130 ist das kein Thema – die Ma­schi­ne ist für diesen Durch­mes­ser gebaut. Setzen Sie den Topf des­halb nicht auf eine schnel­ler dre­hen­de Ma­schi­ne um.

Ar­beits­tech­nik

1
Ab­sau­gung an­schlie­ßen und prüfen
Vor allem an­de­ren. Ein Sauger der Staub­klas­se M, Beutel und Filter frei.
2
Ma­schi­ne an­lau­fen lassen, dann auf­set­zen
Nie mit auf­ge­setz­tem Topf star­ten – das ruckt und schlägt Seg­men­te aus.
3
Flach auf­set­zen, nur der Seg­ment­ring trägt
Auf­ge­kan­tet ar­bei­ten Sie Rillen ein, die Sie danach nicht mehr her­aus­be­kom­men.
4
In über­lap­pen­den Bahnen führen
Jede Bahn etwa zur Hälfte über­de­cken, krei­send oder in Ach­ter­be­we­gung – nicht an einer Stelle stehen.
5
Ei­gen­ge­wicht ar­bei­ten lassen
Druck bringt keinen Mehr­ab­trag, son­dern Wärme und Ver­schleiß. Bei Be­ton­schlei­fern reicht das Ma­schi­nen­ge­wicht.
6
Rand­strei­fen zu­letzt
Mit dem klei­nen Topf oder der Schleif­mut­ter nach­ar­bei­ten.

Warum ein großer Topf nicht in die Ecke kommt

Ein Schleif­topf trägt mit seinem Ring ab. Damit bleibt sein Mit­tel­punkt immer min­des­tens einen halben Durch­mes­ser von der Wand ent­fernt – bei einem Ø-125-mm-Topf sind das über 60 mm. Ein Rand­strei­fen bleibt also stehen, und zwar genau dort, wo später der Sockel oder die An­schluss­fu­ge sitzt. Des­halb gibt es kleine Töpfe:

Ø 55 mm

Kommt bis etwa 27 mm an die Wand – für Rand­strei­fen und nor­ma­le Ecken.

Ø 30 mm

Für die letzte Ecke, für Rohrum­fel­der und für Stel­len, an die auch der 55er nicht kommt.

Rei­hen­fol­ge in der Praxis

Erst die Fläche mit dem großen Topf, dann den Rand­strei­fen – nicht um­ge­kehrt.

Ab­saug­ge­häu­se mit Rand­funk­ti­on

Manche Ab­saug­hau­ben haben eine öff­nen­de Seite, damit der große Topf näher an die Wand kommt.

Be­ton­schlei­fen ohne Ab­sau­gung ist keine Option

Beim Schlei­fen von Estrich, Beton und Flie­sen­kle­ber ent­ste­hen enorme Mengen qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubs. Kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend; die TRGS 559 be­han­delt solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit einer Ab­saug­hau­be und einem Sauger der Staub­klas­se M, tragen Sie FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Ein Schleif­topf ohne Ab­saug­hau­be macht in ge­schlos­se­nen Räumen den Raum für Stun­den un­be­nutz­bar.

7 mm Segment – so viel Reserve steckt drin

Die Dia­mant­seg­men­te sind 7 mm hoch. Das ist die Ver­schleiß­re­ser­ve: Was darüber liegt, ar­bei­tet, und wenn die Seg­men­te auf Höhe der Trägerplatte her­un­ter­ge­schlif­fen sind, ist der Topf verbraucht. Bei einem Werk­zeug dieser Preis­klas­se ist die Seg­ment­hö­he die aus­sa­ge­kräf­ti­ge­re Zahl als der Preis pro Stück.

Die Seg­men­te sind T-förmig ge­schnit­ten – massive Blöcke wie bisher be­schrie­ben, aber mit einem Quersteg statt als glatter Riegel. Das lässt zwi­schen den Seg­men­ten un­ge­wöhn­lich große Öff­nun­gen frei. Das ist kein Designdetail: Beim Schleifen von fri­schem Beton, Estrich und Flie­sen­kle­ber ent­steht viel Ma­te­ri­al auf einmal, und wenn der Staub nicht schnell genug ab­ge­führt wird, setzt sich der Topf zu und trägt nicht mehr ab. Mit an­ge­schlos­se­ner Ab­sau­gung merkt man den Un­ter­schied sofort.

Die Auf­nah­me­boh­rung ist Ø 25,0 mm; ein Re­du­zier­ring auf 22,2 mm liegt bei. Damit passt der Topf sowohl auf die 25-mm-Auf­nah­me des Renofix als auch auf gängige 22,2-mm-Spindeln. Den Ring nicht wegwerfen – ohne ihn läuft der Topf auf einer 22er-Ma­schi­ne unrund.

Wenn der Topf nicht mehr ab­trägt, ist er oft nicht ver­braucht

Ein Schleif­topf, der plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast oder zu­ge­setzt und nicht ver­schlis­sen:

  • Ver­glast: Die Bin­dung ist über die Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Er­kenn­bar an spie­gel­blan­ken Seg­men­ten. Ab­hil­fe: ein paar Züge in ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al – alter Estrich, Gas­be­ton, Schärf­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.
  • Zu­ge­setzt: Wei­ches Ma­te­ri­al klebt zwi­schen den Dia­man­ten – ty­pisch bei nicht aus­ge­här­te­tem Kleber. Ab­hil­fe: erst ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al, dann wei­ter­ar­bei­ten.
  • Wirk­lich ver­braucht ist er erst, wenn die Seg­ment­hö­he ab­ge­tra­gen und der Stahl­kern er­reicht ist. Dann sofort wech­seln – ein Topf, der auf dem Kern läuft, zer­stört die Fläche.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Topfes muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne – bei großen Durch­mes­sern ist das der kri­ti­sche Punkt. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und FFP3-Atem­schutz sind beim Be­ton­schlei­fen Pflicht, ebenso Ab­sau­gung. Ar­bei­ten Sie mit beiden Händen an der Ma­schi­ne und nie­mals ohne Schutz­hau­be.
Dieser Topf ist gestaf­felt kal­ku­liert – ab 2 und ab 4 Stück wird er güns­ti­ger. Bei Sa­nie­rungs­flä­chen ist das rea­lis­ti­sche Pla­nung: Aus­ge­här­te­ter Kleber und Epoxid­be­schich­tun­gen ver­brau­chen Dia­mant.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant­schleif­topf, Sys­tem­werk­zeug
Aus­füh­rungPRE­MI­UM, Profi-Qua­li­tät
Durch­mes­serØ 130 mm
Auf­nah­me­boh­rungØ 25,0 mm, Re­du­zier­ring auf 22,2 mm im Lie­fer­um­fang
Höhe des Topfes22,5 mm
Seg­ment­hö­he7,0 mm
Pas­sen­de Ma­schi­nePro­tool / Fe­stool Re­nofix RG 130 (RGP 130-16 E)
Seg­ment­formBlock­seg­men­te in T-Form, große Ab­sauglö­cher
Ei­gen­schaf­tenhohe Stand­fes­tig­keit, schnel­ler Ma­te­ri­al­ab­trag
Ge­eig­net fürstark ab­ra­si­ve Ma­te­ri­ali­en: Beton, Estrich, Flie­sen­kle­ber
Dreh­zahl­gren­ze (rech­ne­risch)rund 11.800 U/min
Ar­ti­kel­num­mer311003261
Passt der Topf auf einen Win­kel­schlei­fer?
Er ist für den Re­nofix RG 130 ge­macht. Auch wenn eine Auf­nah­me me­cha­nisch passen sollte: Ø 130 mm ver­trägt rech­ne­risch rund 11.800 U/min – prüfen Sie die Leer­lauf­dreh­zahl, bevor Sie ihn um­set­zen.
Warum Block­seg­men­te und nicht Turbo?
Weil in stark ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en Ver­schleiß die be­gren­zen­de Größe ist. Block­seg­men­te haben das größte Dia­mant­vo­lu­men und damit die längs­te Stand­zeit.
Geht das auch auf Fein­stein­zeug?
Nein. Diese Bin­dung ist für ab­ra­si­ve mi­ne­ra­li­sche Ma­te­ri­ali­en. Auf Fein­stein­zeug ver­glast sie.
Was, wenn der Kleber schmiert statt ab­zu­ge­hen?
Dann ist er noch nicht voll­stän­dig aus­ge­här­tet oder es ist ein elas­ti­scher Kleb­stoff. Beides setzt jeden Schleif­topf zu. Aus­här­ten lassen oder me­cha­nisch anders vor­ge­hen.

Passt der Topf zu Ihrer Ma­schi­ne?

Durch­mes­ser, Auf­nah­me und zu­läs­si­ge Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – gerade bei großen Töpfen ist das eine Si­cher­heits­fra­ge. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne, wir prüfen es mit Ihnen.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Dia­mant­schleif­topf PRO 175 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te

Dia­mant­schleif­topf PRO 175 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te.

Dia­mant­schleif­topf PRO 125 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te

Dia­mant­schleif­topf PRO 125 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te.

Dia­mant­schleif­topf für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te

Dia­mant­schleif­topf für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te.

Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen

Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)

Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Fliesen Alfers

Fliesen Alfers GmbH

Carl-Benz-Str. 8

59348 Lüdinghausen

Deutschland