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Diamantschleiftopf für Estrich, Beton und Kleberreste

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

(1)
Artikel-Nr.: 70600

Diamantschleiftopf für Estrich, Beton und Kleberreste

Dia­mant­schleif­topf Ø 125 mm für Estrich, Beton und Kle­ber­res­te (Art. 70600)

Der Ein­stiegs­topf für den häu­figs­ten Fall: Estrich, Beton oder Kle­ber­res­te ab­schlei­fen. Er ist dop­pelt belegt – also mit zwei Seg­men­trei­hen – und hat eine Auf­bau­hö­he, die zu Win­kel­schlei­fern und Be­ton­schlei­fern von Bosch und Ei­ben­stock passt. Das ist bei Töpfen mit Ab­saug­hau­be der Punkt, an dem es sonst klemmt.

Ø 125 mm
Durch­mes­ser
dop­pelt
belegt
pas­send
Aufbau-Höhe

Für wel­ches Ma­te­ri­al dieser Topf ge­macht ist

Estrich, Beton, Flie­sen­kle­ber­res­te, Epoxid­ha­rz­be­schich­tun­gen und Sicht­be­ton – also ab­ra­si­ve, mi­ne­ra­li­sche Ma­te­ri­ali­en. Für Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik­flie­sen ist er die falsche Wahl: Dort ver­glast eine harte Bin­dung, statt ab­zu­tra­gen. Dafür führen wir eigene Töpfe der Reihe Hard Cera­mics.

Warum die Auf­bau­hö­he eine echte Angabe ist

Sobald Sie mit einer Ab­saug­hau­be ar­bei­ten – und beim Be­ton­schlei­fen soll­ten Sie das immer – ist die Bau­hö­he des Topfes kein Ne­ben­maß mehr. Die Haube hat einen festen Ab­stand zur Fläche, und der Topf muss in diesen Raum passen: Ist er zu hoch, schließt die Haube nicht mehr und der Staub geht am Sauger vorbei. Ist er zu flach, schleift die Bürste der Haube auf der Fläche. Der Her­stel­ler nennt die Auf­bau­hö­he des­halb aus­drück­lich als auf Bosch- und Ei­ben­stock-Ma­schi­nen ab­ge­stimmt.

Was dop­pelt belegt be­deu­tet

Zwei Seg­men­trei­hen

Mehr Dia­mant­flä­che greift pro Um­dre­hung – das be­deu­tet mehr Abtrag und einen ru­hi­ge­ren Lauf.

Gleich­mä­ßi­ge­res Schliff­bild

Mehr Ein­grif­fe pro Um­dre­hung heißt we­ni­ger Rat­ter­mus­ter in der Fläche.

We­ni­ger Kip­peln

Die brei­te­re Auf­la­ge macht den Topf sta­bi­ler auf un­ebe­nem Un­ter­grund.

Mehr Ver­schleiß­re­ser­ve

Dop­pelt belegt heißt bei glei­cher Seg­ment­hö­he mehr Dia­mant­vo­lu­men im Werk­zeug.

Seg­ment­form: was die Bau­form über den Ein­satz verrät

Block­seg­men­teMas­si­ve, ge­schlos­se­ne Blöcke. Ma­xi­ma­ler Abtrag und höchs­te Stand­fes­tig­keit in stark ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en – dafür gröber im Schliff­bild.
Turbo-Seg­men­te, ge­zahntPro­fi­lier­te Seg­men­te. Schnel­ler und kühler als Blöcke, weil die Zah­nung Ma­te­ri­al und Wärme ab­führt.
Dop­pelt seg­men­tiert / dop­pelt belegtZwei Seg­men­trei­hen. Mehr Dia­mant im Ein­griff je Um­dre­hung – gleich­mä­ßi­ge­rer Lauf und mehr Abtrag pro Durch­gang.
Wa­ben­formViele kleine Kon­takt­flä­chen statt we­ni­ger großer. Läuft ru­hi­ger, kühler und hin­ter­lässt ein fei­ne­res Schliff­bild – die Bau­form für Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug.

Seg­ment­hö­he ist die Ver­schleiß­re­ser­ve – und der ei­gent­li­che Preis­ver­gleich

Ein Schleif­topf ist ver­braucht, wenn die Dia­mant­seg­men­te ab­ge­tra­gen sind. Die Seg­ment­hö­he sagt Ihnen also, wie viel Werk­zeug Sie tat­säch­lich kaufen. Zwei Töpfe mit glei­chem Durch­mes­ser und glei­chem Preis können sich in der nutz­ba­ren Stand­zeit deut­lich un­ter­schei­den:

  • Seg­ment­hö­he – wie tief der Ver­schleiß gehen kann, bis der Stahl­kern er­reicht ist.
  • Seg­men­tan­zahl – wie viel Dia­mant­flä­che gleich­zei­tig im Ein­griff ist. Mehr Seg­men­te heißt ru­hi­ge­rer Lauf und mehr Abtrag pro Um­dre­hung.
  • Bin­dungs­här­te – ob die Höhe im rich­ti­gen Ma­te­ri­al auch ge­nutzt wird. Der falsche Topf ver­glast, bevor die Seg­men­te ab­ge­tra­gen sind.
Rech­nen Sie des­halb nicht in Euro pro Topf, son­dern in Euro pro Qua­drat­me­ter. Ein Topf mit 7 mm Seg­ment­hö­he und 18 Seg­men­ten hat rund ein Fünf­tel mehr Dia­mant­vo­lu­men als einer mit 6 mm und 16 Seg­men­ten – bei glei­chem Durch­mes­ser.

Wofür man ihn braucht

Kle­ber­res­te nach dem Ausbau

Der Stan­dard­fall: alter, aus­ge­här­te­ter Flie­sen­kle­ber muss weg, bevor neu ver­legt wird.

Estrich ega­li­sie­ren

Hö­hen­ver­sät­ze und Un­eben­hei­ten vor dem Ver­le­gen.

Beton be­ar­bei­ten

Scha­lungs­gra­te, Nasen, Ver­schmut­zun­gen.

Große Flä­chen mit Staf­fel­preis

Ab 2, 4, 7 und 11 Stück wird er güns­ti­ger – bei Flä­chen­ar­bei­ten ist das rea­lis­ti­sche Kal­ku­la­ti­on.
Ein Hin­weis zu Kle­ber­res­ten: Aus­ge­här­te­ter, ze­men­tä­rer Flie­sen­kle­ber lässt sich gut ab­schlei­fen. Fri­scher oder elas­ti­scher Kleber und weiche Di­sper­si­ons­kleb­stof­fe schmie­ren da­ge­gen zu – sie setzen die Seg­men­te zwi­schen den Dia­man­ten fest, und der Topf trägt nichts mehr ab. Lassen Sie Kleber voll­stän­dig aus­här­ten, bevor Sie ihn schlei­fen.

Die Dreh­zahl­gren­ze hängt am Durch­mes­ser – und wird oft über­se­hen

Bei Schleiftöp­fen ist die zu­läs­si­ge Dreh­zahl keine Emp­feh­lung, son­dern eine Fes­tig­keits­gren­ze. Sie ergibt sich aus der Um­fangs­ge­schwin­dig­keit: DiSTAR gibt für den RAPTOR Ø 125 mm max. 12.200 U/min und für Ø 180 mm max. 8.500 U/min an – beides ent­spricht rund 80 m/s. Das ist die üb­li­che Grenze für seg­men­tier­te Dia­mant­werk­zeu­ge dieser Bauart. Daraus lässt sich für jeden Durch­mes­ser ab­lei­ten, was er ver­trägt:

Ø 100 mmrund 15.300 U/min
Ø 125 mmrund 12.200 U/min – von DiSTAR so an­ge­ge­ben
Ø 130 mmrund 11.800 U/min
Ø 175 mmrund 8.700 U/min
Ø 180 mmrund 8.500 U/min – von DiSTAR so an­ge­ge­ben

Große Töpfe ge­hö­ren nicht auf einen 125er Win­kel­schlei­fer

Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer läuft im Leer­lauf mit etwa 11.000 U/min. Für einen Ø-125-mm-Topf ist das in Ord­nung. Ein Ø-175-mm-Topf würde damit auf rund 100 m/s ge­bracht – also etwa 25 % über der üb­li­chen Grenze. Töpfe ab Ø 150 mm brau­chen des­halb eine dafür ge­bau­te Ma­schi­ne: einen Be­ton­schlei­fer oder einen 180er/230er Win­kel­schlei­fer mit ent­spre­chend nied­ri­ger Dreh­zahl. Prüfen Sie immer die Leer­lauf­dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne gegen den Durch­mes­ser des Topfes.
Für diesen Topf nennt der Her­stel­ler keine eigene Dreh­zahl­gren­ze. Bei Ø 125 mm liegt sie nach der Um­fangs­ge­schwin­dig­keit bei rund 12.200 U/min – ein 125er Win­kel­schlei­fer mit etwa 11.000 U/min liegt damit im zu­läs­si­gen Be­reich.

Ar­beits­tech­nik

1
Ab­sau­gung an­schlie­ßen und prüfen
Vor allem an­de­ren. Ein Sauger der Staub­klas­se M, Beutel und Filter frei.
2
Ma­schi­ne an­lau­fen lassen, dann auf­set­zen
Nie mit auf­ge­setz­tem Topf star­ten – das ruckt und schlägt Seg­men­te aus.
3
Flach auf­set­zen, nur der Seg­ment­ring trägt
Auf­ge­kan­tet ar­bei­ten Sie Rillen ein, die Sie danach nicht mehr her­aus­be­kom­men.
4
In über­lap­pen­den Bahnen führen
Jede Bahn etwa zur Hälfte über­de­cken, krei­send oder in Ach­ter­be­we­gung – nicht an einer Stelle stehen.
5
Ei­gen­ge­wicht ar­bei­ten lassen
Druck bringt keinen Mehr­ab­trag, son­dern Wärme und Ver­schleiß. Bei Be­ton­schlei­fern reicht das Ma­schi­nen­ge­wicht.
6
Rand­strei­fen zu­letzt
Mit dem klei­nen Topf oder der Schleif­mut­ter nach­ar­bei­ten.

Warum ein großer Topf nicht in die Ecke kommt

Ein Schleif­topf trägt mit seinem Ring ab. Damit bleibt sein Mit­tel­punkt immer min­des­tens einen halben Durch­mes­ser von der Wand ent­fernt – bei einem Ø-125-mm-Topf sind das über 60 mm. Ein Rand­strei­fen bleibt also stehen, und zwar genau dort, wo später der Sockel oder die An­schluss­fu­ge sitzt. Des­halb gibt es kleine Töpfe:

Ø 55 mm

Kommt bis etwa 27 mm an die Wand – für Rand­strei­fen und nor­ma­le Ecken.

Ø 30 mm

Für die letzte Ecke, für Rohrum­fel­der und für Stel­len, an die auch der 55er nicht kommt.

Rei­hen­fol­ge in der Praxis

Erst die Fläche mit dem großen Topf, dann den Rand­strei­fen – nicht um­ge­kehrt.

Ab­saug­ge­häu­se mit Rand­funk­ti­on

Manche Ab­saug­hau­ben haben eine öff­nen­de Seite, damit der große Topf näher an die Wand kommt.

Be­ton­schlei­fen ohne Ab­sau­gung ist keine Option

Beim Schlei­fen von Estrich, Beton und Flie­sen­kle­ber ent­ste­hen enorme Mengen qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubs. Kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend; die TRGS 559 be­han­delt solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit einer Ab­saug­hau­be und einem Sauger der Staub­klas­se M, tragen Sie FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Ein Schleif­topf ohne Ab­saug­hau­be macht in ge­schlos­se­nen Räumen den Raum für Stun­den un­be­nutz­bar.

Wenn der Topf nicht mehr ab­trägt, ist er oft nicht ver­braucht

Ein Schleif­topf, der plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast oder zu­ge­setzt und nicht ver­schlis­sen:

  • Ver­glast: Die Bin­dung ist über die Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Er­kenn­bar an spie­gel­blan­ken Seg­men­ten. Ab­hil­fe: ein paar Züge in ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al – alter Estrich, Gas­be­ton, Schärf­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.
  • Zu­ge­setzt: Wei­ches Ma­te­ri­al klebt zwi­schen den Dia­man­ten – ty­pisch bei nicht aus­ge­här­te­tem Kleber. Ab­hil­fe: erst ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al, dann wei­ter­ar­bei­ten.
  • Wirk­lich ver­braucht ist er erst, wenn die Seg­ment­hö­he ab­ge­tra­gen und der Stahl­kern er­reicht ist. Dann sofort wech­seln – ein Topf, der auf dem Kern läuft, zer­stört die Fläche.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Topfes muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne – bei großen Durch­mes­sern ist das der kri­ti­sche Punkt. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und FFP3-Atem­schutz sind beim Be­ton­schlei­fen Pflicht, ebenso Ab­sau­gung. Ar­bei­ten Sie mit beiden Händen an der Ma­schi­ne und nie­mals ohne Schutz­hau­be.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant­schleif­topf für ab­ra­si­ve mi­ne­ra­li­sche Ma­te­ri­ali­en
Durch­mes­serØ 125 mm
Be­le­gungdop­pelt belegt
Auf­bau­hö­heab­ge­stimmt auf Win­kel­schlei­fer und Be­ton­schlei­fer von Bosch und Ei­ben­stock
Ein­satzAb­schlei­fen von Estrich, Beton und Kle­ber­res­ten
Dreh­zahl­gren­ze (rech­ne­risch)rund 12.200 U/min
Ar­ti­kel­num­mer70600
Her­stel­lerFlie­sen Alfers
Was ist der Un­ter­schied zum PRO 125 mm?
Der PRO ist auf Stand­zeit aus­ge­legt: 16 Seg­men­te mit 6,0 mm Höhe, be­son­de­res Schweiß­ver­fah­ren und Ab­sauglö­cher zen­tral zwi­schen den Seg­men­ten. Dieser Topf ist die güns­ti­ge­re Lösung für ge­le­gent­li­che Ein­sät­ze.
Passt er unter meine Ab­saug­hau­be?
Die Auf­bau­hö­he ist auf gän­gi­ge Win­kel­schlei­fer und Be­ton­schlei­fer von Bosch und Ei­ben­stock ab­ge­stimmt. Bei an­de­ren Hau­ben­sys­te­men messen Sie besser nach – oder fragen Sie uns.
Geht das auch auf Fein­stein­zeug?
Nein. Diese Bin­dung ist für ab­ra­si­ve mi­ne­ra­li­sche Ma­te­ri­ali­en ge­macht; auf Fein­stein­zeug ver­glast sie. Dafür führen wir eigene Töpfe.
Wie viele brau­che ich für 50 m²?
Das hängt stark davon ab, wie viel Ma­te­ri­al weg muss. Sagen Sie uns Fläche und Ab­trags­hö­he – wir schät­zen es mit Ihnen ab, bevor Sie mitten in der Arbeit ohne Werk­zeug stehen.

Wel­ches Ma­te­ri­al schlei­fen Sie ab?

Estrich und Kle­ber­res­te brau­chen eine andere Bin­dung als Fein­stein­zeug – und der Durch­mes­ser muss zur Dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne passen. Sagen Sie uns Ma­te­ri­al, Fläche und Ma­schi­ne, wir sagen Ihnen, wel­cher Topf passt.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Dia­mant­schleif­topf Spezial 30 mm

Dia­mant­schleif­topf Spezial 30 mm.

DiSTAR Dia­mant­schleif­topf Hard Cera­mics K100 / Wa­ben­form (M14-Auf­nah­me) - Ø 100 mm

DiSTAR Dia­mant­schleif­topf Hard Cera­mics K100 / Wa­ben­form (M14-Auf­nah­me) - Ø 100 mm.

DiSTAR Schleif­topf DGS-W RAPTOR (Ø 125 mm & 180 mm)

DiSTAR Schleif­topf DGS-W RAPTOR (Ø 125 mm & 180 mm).

Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen

Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)

Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
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3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

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7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Fliesen Alfers

Fliesen Alfers GmbH

Carl-Benz-Str. 8

59348 Lüdinghausen

Deutschland

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

ok

Günstig und gut bin damit sehr zufrieden++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Marek Tessarzik

25. Oktober 2016