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Diamantbohrer PRO mit Innenkühlung (Paraffinfüllung)

Artikel-Nr.: 311003255
Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Diamantbohrkronen
Ad­ap­ter von M14 auf 6-Kant für Dia­mant­bohr­kro­nenEin klei­nes Teil mit einem großen Effekt: Der Ad­ap­ter macht aus einer M14-Bohr­kro­ne für den Win­kel­schlei­fer eine Bohr­kro­ne für die Bohr­ma­schi­ne. Und das ist bei klei­nen Durch­mes­sern kein Not­be­helf, son­dern die tech­nisch bes­se­re Lösung – weil eine Bohr­ma­schi­ne lang­sa­mer läuft und sich in der Dreh­zahl regeln lässt.M14 → 6-KantAd­ap­terBohr­ma­schi­neZielre­gel­barDreh­zahlWarum das mehr als ein Ad­ap­ter istKleine Bohr­kro­nen schei­tern selten am Ma­te­ri­al und fast immer an der Dreh­zahl. Eine 6-mm-Krone hat kaum Masse, die Wärme auf­neh­men könnte – am un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit über 11.000 U/min ist sie in we­ni­gen Boh­run­gen über­hitzt. Mit dem Ad­ap­ter an der Bohr­ma­schi­ne haben Sie genau das, was fehlt:Re­gel­ba­re Dreh­zahlSie stel­len die Dreh­zahl auf den Durch­mes­ser ein, statt mit Voll­gas zu bohren.Deut­lich mehr Stand­zeitWe­ni­ger Wärme heißt er­heb­lich mehr Boh­run­gen aus der­sel­ben Krone.Bes­se­re Kon­trol­leEine Bohr­ma­schi­ne liegt ru­hi­ger in der Hand als ein Win­kel­schlei­fer – bei 6 mm ein klarer Vor­teil.Vor­han­de­ne Kronen wei­ter­nut­zenSie müssen keine zweite Gar­ni­tur in 6-Kant-Aus­füh­rung kaufen.Schlag­werk aus­schal­tenEine Dia­mant­bohr­kro­ne schnei­det, sie schlägt nicht. Wenn Sie mit einer Schlag­bohr­ma­schi­ne ar­bei­ten, muss das Schlag­werk aus sein – sonst zer­stö­ren Sie den Dia­mant­rand und spren­gen im schlimms­ten Fall die Fliese.Wann sich der Ad­ap­ter lohntSie haben M14-Bohr­kro­nen in klei­nen Durch­mes­sern.Ihr Win­kel­schlei­fer ist nicht dreh­zahl­re­gel­bar.Sie bohren Dü­bellö­cher und wollen die Kronen nicht nach fünf Lö­chern er­set­zen.Sie ar­bei­ten über Kopf oder in engen Be­rei­chen, wo eine Bohr­ma­schi­ne hand­li­cher ist.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Tech­ni­sche DatenPro­duktartAd­ap­ter für Dia­mant­bohr­kro­nenVonM14 (Win­kel­schlei­fer-Ge­win­de)AufSechs­kant (Bohr­fut­ter / Bit-Halter)Ein­satzBe­trieb von M14-Bohr­kro­nen an der Bohr­ma­schi­neVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückPasst der Ad­ap­ter auf jede M14-Bohr­kro­ne?Auf die üb­li­chen M14-Kronen ja. Nennen Sie uns im Zwei­fel die Bau­rei­he, wir prüfen es.Ver­lie­re ich Prä­zi­si­on durch den Ad­ap­ter?Ein Ad­ap­ter fügt eine Ver­bin­dungs­stel­le hinzu, an der theo­re­tisch Rund­lauf­feh­ler ent­ste­hen können. In der Praxis wiegt der Vor­teil der nied­ri­ge­ren Dreh­zahl das bei klei­nen Durch­mes­sern deut­lich auf.Gibt es Bohr­kro­nen direkt mit 6-Kant?Ja, etwa die DiSTAR DDR-V mit 6-Kant S10 und unsere Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant. Wenn Sie neu kaufen, ist das die di­rek­tere Lösung.Welche Dreh­zahl soll ich ein­stel­len?Bei 6 bis 14 mm nennen Her­stel­ler Be­rei­che um 6.000 bis 7.000 U/min. Eine Bohr­ma­schi­ne bleibt üb­li­cher­wei­se dar­un­ter, was un­kri­tisch ist.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm)Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM (35, 40, 50, 68 mm).Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXLBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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Artikel-Nr.: 4567
RUBI Zentrierbohrführung PLUS für Diamantbohrkronen 6 - 120 mm Durchmesser (Art. 51908)
RUBI Zen­trier­bohr­füh­rung Mul­ti­drill PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen bis Ø 120 mm (Art. 51908)Die Mul­ti­drill PLUS hält die Bohr­kro­ne dort, wo das Loch hin soll – und zwar im Tro­cken- wie im Nass­schnitt. Sie wird über einen Saug­napf aus Na­tur­kau­tschuk mit 120 mm Durch­mes­ser direkt an der Fläche be­fes­tigt, waa­ge­recht oder senk­recht, und funk­tio­niert auf glat­ten, rauen und leicht struk­tu­rier­ten Ober­flä­chen. Das Ge­häu­se ist aus schlag­fes­tem Po­ly­car­bo­nat.bis Ø 120 mmBohr­kro­nen120 mmSaug­napfnass + tro­ckenZen­trie­rungPo­ly­car­bo­natGe­häu­seWarum eine Zen­trier­bohr­füh­rung den Un­ter­schied machtDer kri­ti­sche Moment beim Bohren einer Fliese ist der erste: Auf glat­ter, harter Glasur findet der Kro­nen­rand keinen Halt und die Krone wan­dert. Das Er­geb­nis ist ein ver­lau­fe­ner An­schnitt – auf einer Sicht­flä­che nicht mehr zu kor­ri­gie­ren.Ver­hin­dert das Ver­lau­fenDie Füh­rung hält die Krone in Po­si­ti­on, bis der Rand greift.Saug­napf statt Bohr­be­fes­ti­gungNa­tur­kau­tschuk-Saug­napf mit 120 mm – keine Löcher, keine Schrau­ben, kein An­zeich­nen für die Hal­te­rung.Waa­ge­recht und senk­rechtFunk­tio­niert an Boden und Wand glei­cher­ma­ßen.Auch auf rauen Flä­chenGlatte, raue und leicht struk­tu­rier­te Ober­flä­chen – nicht nur auf po­lier­ter Glasur.Fünf vor­de­fi­nier­te Zen­trier­punk­teDie Me­tall­füh­rung hat fünf feste Zen­trier­punk­te für die Tro­cken­boh­rer-Durch­mes­ser Ø 6, 8, 10, 12 und 14 mm – also genau die Klein­ma­ße, bei denen das Ver­lau­fen am häu­figs­ten pas­siert.Zen­trier­punk­teØ 6, 8, 10, 12 und 14 mm (Tro­cken­boh­rer)Nass­boh­rerimmer über die Haupt-Füh­rung „V“ zen­trie­renMa­xi­ma­ler Bohr­er­durch­mes­serØ 120 mmSaug­napfNa­tur­kau­tschuk, Ø 120 mmGe­häu­sePo­ly­car­bo­nat, schlag­festBei Nass­boh­rern wird immer über die Haupt-Füh­rung zen­triert, nicht über die fünf Fest­punk­te – das ist die Her­stel­ler­vor­ga­be.Kom­pa­ti­bi­li­tätRUBI DRY­GRESTro­cken­bohr­kro­nen für den Win­kel­schlei­ferRUBI DRY­GRES 4DRILLBohr­kro­nen für die Bohr­ma­schi­neRUBI EA­SY­GRES, FO­RA­GRES, MI­NI­GRESwei­te­re Rubi-Bau­rei­henFremd­mar­kenauch andere markt­gän­gi­ge Bohrer bis Ø 120 mmBohr­tech­nik mit Füh­rung1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Mit Zen­trier­bohr­füh­rung ent­fällt das schrä­ge An­boh­ren: Die Krone wird von der Füh­rung ge­hal­ten und kann von Anfang an gerade an­ge­setzt werden. Das ist der ei­gent­li­che Zeit­ge­winn.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Tech­ni­sche DatenPro­duktartZen­trier­bohr­füh­rungModellMul­ti­drill PLUSMa­xi­ma­ler Bohr­er­durch­mes­serØ 120 mmZen­trier­punk­tefünf vor­de­fi­nier­te Punkte für Ø 6, 8, 10, 12 und 14 mmSaug­napfNa­tur­kau­tschuk, Ø 120 mmGe­häu­sePo­ly­car­bo­nat (schlag­fest)Ein­satzTro­cken- und Nass­schnitt, waa­ge­recht und senk­rechtOber­flä­chenglatt, rau und leicht struk­tu­riertKom­pa­ti­bel mitRUBI DRY­GRES, DRY­GRES 4DRILL, EA­SY­GRES, FO­RA­GRES, MI­NI­GRES sowie andere markt­gän­gi­ge BohrerHer­stel­ler-Re­fe­renzArt. 51908 / FA10536Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Hält der Saug­napf auf Fein­stein­zeug?Auf glat­ten und leicht struk­tu­rier­ten Ober­flä­chen ja. Bei stark re­lie­fier­ten Flie­sen ist die Haf­tung ein­ge­schränkt – testen Sie es an einer Stelle.Funk­tio­niert die Füh­rung auch mit Bohr­kro­nen an­de­rer Her­stel­ler?Ja, Rubi gibt sie aus­drück­lich auch für andere markt­gän­gi­ge Bohrer bis Ø 120 mm frei.Brau­che ich sie bei großen Durch­mes­sern auch?Große Kronen wan­dern we­ni­ger, weil ihr Rand mehr Auf­la­ge hat. Der Nutzen ist bei klei­nen Durch­mes­sern am größ­ten – des­halb die fünf Fest­punk­te bis 14 mm.Nass und tro­cken mit der­sel­ben Füh­rung?Ja. Bei Nass­boh­rern wird über die Haupt-Füh­rung zen­triert, bei Tro­cken­boh­rern über die Fest­punk­te.Genau tref­fen, ohne Aus­schussZen­trier­bohr­füh­rung, Bohr­scha­blo­ne und die rich­ti­ge Krone ge­hö­ren zu­sam­men. Sagen Sie uns, welche Bohrer Sie ein­set­zen – wir prüfen die Kom­pa­ti­bi­li­tät.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Dia­mant­bohr­kro­nen DrygresDia­mant­bohr­kro­nen Drygres in Ein­zel­durch­mes­sern.Rubi Bohr­kro­nen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)Bohr­kro­nen-Set Drygres 28, 35, 43, 50 und 68 mm.RUBI - DRYGRES Bohr­ma­schi­nen-Dia­mant­bohr­kro­nen 4Drill / 6, 8, 10, 12 mmDRYGRES 4Drill für die Bohr­ma­schi­ne, 6 bis 12 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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Artikel-Nr.: FA10536
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BRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbar
BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm – elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer für das Schleifen und Trennen von Stein und Metall im Tro­cken­schliff. Die Dreh­zahl ist von 4.000 bis 12.000 U/min elektronisch re­gel­bar – für Flie­sen­le­ger ist das der ent­schei­den­de Punkt: Bei Edelstahl­schienen sinkt das Risiko des Verglühens, und Dia­mant­bohr­kro­nen wie Dia­mant­schei­ben halten länger. Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre und Kickbackstopp gehören zur Ausstat­tung.900 WLeis­tung4.000 – 12.000U/min1,6 kgGewichtDie Merk­ma­le im EinzelnenElektronische Dreh­zahl­re­ge­lungVon 4.000 bis 12.000 U/min. Edelstahl­schienen verglühen bei zu hoher Dreh­zahl – hier lässt sie sich passend absenken.KickbackstoppSchaltet den Motor ab, wenn die Scheibe blo­ckiert. Der wich­tigs­te Schutz gegen Rück­schlag.SanftanlaufDie Ma­schi­ne reißt beim Einschalten nicht in der Hand.Wieder­anlauf­sperreNach einem Stromausfall läuft das Gerät nicht von selbst wieder an.Werkzeuglos ver­stell­ba­re Schutz­hau­beUm­set­zen ohne Schlüs­sel – das erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass es auch gemacht wird.3 m Strom­ka­belRobust aus­ge­führt und lang genug für den Bau­stel­len­ein­satz.Lie­fer­um­fang1 × Win­kel­schlei­fer BWS 125-900 ESC1 × Zu­satz­hand­griff1 × Schutz­hau­be1 × Spindel- und Gewinde­flansch1 × Spann­mut­ter und Stützflansch1 × Spann­schlüs­selTech­ni­sche DatenPro­duktartWin­kel­schlei­ferModellBWS 125-900 ESCLeistungs­auf­nahme900 WMax. Schleifkörper-Durch­mes­ser125 mmLeer­lauf­dreh­zahl4.000 – 12.000 U/minWerk­zeug­auf­nah­meM14Gewicht1,6 kgStrom­ka­bel3 mAusstat­tungDreh­zahl­re­ge­lung, Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre, KickbackstoppHer­stel­lerBRUTUSWarum ist die Dreh­zahl­re­ge­lung für Flie­sen­le­ger wichtig?Edelstahl­schienen verglühen bei hoher Dreh­zahl an der Schnitt­kan­te und ver­fär­ben sich bläu­lich. Mit abgesenkter Dreh­zahl pas­siert das nicht – und Dia­mant­schei­ben wie Bohr­kro­nen halten deut­lich länger.Passt eine Staubab­sau­gung an das Gerät?Ja. Der AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm lässt sich an Win­kel­schlei­fer dieser Größe anbringen.Kann ich damit nass schnei­den?Nein. Die Ma­schi­ne ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Für Nass­schnit­te brau­chen Sie eine Nass­schnei­de­ma­schi­ne.Welche Werk­zeug­auf­nah­me hat das Gerät?M14 – die gängige Auf­nah­me für 125-mm-Win­kel­schlei­fer.Pas­sen­des ZubehörAirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Ø 115 – 125 mm.Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE - ergonomisches Ar­bei­tenHANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­ten.DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER – Ab­sau­gung für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: B11450
Kühlgel für Diamantbohrkronen (250 ml)
Kühl­gel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Das Kühl­gel löst zwei Pro­ble­me gleich­zei­tig, die beim Bohren in Fein­stein­zeug immer zu­sam­men auf­tre­ten: Hitze und Staub. Es kühlt so wirk­sam wie Wasser, bindet den Bohr­staub und ver­hin­dert, dass er sich ver­teilt – und das auch an der senk­rech­ten Wand, wo Wasser ein­fach ab­läuft. Nach dem Bohren ist das Werk­stück sauber und tro­cken.250 mlInhalt20–25Boh­run­genbis Ø 35 mmBohr­er­durch­mes­sersenk­rechtauch an der WandWarum Gel und nicht WasserWasser kühlt her­vor­ra­gend – so­lan­ge es dort bleibt, wo es kühlen soll. An der Wand tut es das nicht. Genau da liegt der Vor­teil des Gels:Bleibt an der Bohr­stel­leAuf waa­ge­rech­ten und senk­rech­ten Flä­chen ein­setz­bar. Das Gel läuft nicht weg.Bindet den StaubDer Bohr­staub wird auf­ge­nom­men und ge­bun­den, statt sich im Raum zu ver­tei­len – in be­wohn­ten Bädern der ent­schei­den­de Punkt.Kühlt wie WasserDie Kühl­leis­tung ent­spricht der Was­ser­küh­lung. Das ver­län­gert die Stand­zeit der Bohr­kro­ne und erhöht die Bohr­ge­schwin­dig­keit.Werk­stück bleibt tro­ckenNach dem Bohren ist die Fliese sauber und tro­cken – kein Schlamm, keine Nach­ar­beit.Ver­brauch und Reich­wei­teInhalt250 mlReich­wei­teca. 20–25 Boh­run­gen pro Fla­scheGe­eig­net bisBohr­er­durch­mes­ser Ø 35 mmAn­wen­dungwaa­ge­rech­te und senk­rech­te Flä­chenZu­sam­men­set­zungWasser und Bohr­hilfss­tof­fe – haut­freund­lich20 bis 25 Boh­run­gen aus einer 250-ml-Fla­sche – bei einem kom­plet­ten Bad reicht eine Fla­sche also in der Regel aus. Ab drei Fla­schen grei­fen Staf­fel­prei­se, was für Be­trie­be in­ter­es­sant ist.Wann sich das Gel be­son­ders lohntBe­wohn­te Bäder – der Staub bleibt ge­bun­den, statt sich in der Woh­nung zu ver­tei­len.Senk­rech­te Boh­run­gen in der Wand, wo Wasser sofort ab­läuft.Teure Bohr­kro­nen – Küh­lung ver­län­gert die Stand­zeit deut­lich.Kleine Durch­mes­ser, die schnell über­hit­zen – bis Ø 35 mm frei­ge­ge­ben.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Tech­ni­sche DatenPro­duktartKühl­gel für Dia­mant­bohr­kro­nenInhalt250 ml (0,25 Liter)Reich­wei­teca. 20–25 Boh­run­genGe­eig­net fürBohr­er­durch­mes­ser bis Ø 35 mmAn­wen­dungwaa­ge­recht und senk­rechtZu­sam­men­set­zungWasser und Bohr­hilfss­tof­fe, haut­freund­lichWir­kungkühlt wie Wasser, bindet Bohr­staub, Werk­stück bleibt tro­ckenHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10840Her­stel­lerDiSTAREr­setzt das Gel eine Ab­sau­gung?Es bindet den Staub an der Bohr­stel­le, das ist wirk­sam. Bei grö­ße­ren Ar­bei­ten und in ge­schlos­se­nen Räumen bleibt eine Ab­sau­gung zu­sätz­lich sinn­voll – und Atem­schutz oh­ne­hin.Warum nur bis Ø 35 mm?Bei grö­ße­ren Kronen ist die Kühl­flä­che zu groß, um sie mit Gel zu­ver­läs­sig zu be­net­zen. Dort ar­bei­ten Sie besser mit Wasser oder Frei­lauf­pau­sen.Ist das Gel haut­freund­lich?Es be­steht aus Wasser und Bohr­hilfss­tof­fen und ist als haut­freund­lich an­ge­ge­ben. Wa­schen Sie Reste den­noch ab – wie bei jedem Bau­stel­len­ma­te­ri­al.Wie viel nehme ich pro Boh­rung?Eine kleine Menge in die an­ge­setz­te Boh­rung geben, sodass der Kro­nen­rand darin läuft. Die an­ge­ge­be­ne Reich­wei­te von 20 bis 25 Boh­run­gen ist ein guter An­halts­punkt für die Do­sie­rung.Bohr­kro­nen länger nutzenKüh­lung, Dreh­zahl und Tech­nik ent­schei­den über die Stand­zeit – nicht der Preis der Krone. Sagen Sie uns, was Sie bohren, wir emp­feh­len die pas­sen­de Kom­bi­na­ti­on.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rungDiamant-Hohl­boh­rer-Set 6-Kant trocken (Ø 6,8,10 & 14 mm) inkl. Zen­trier­bohr­füh­rung.DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - M14 Auf­nah­me (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser)DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - M14 Auf­nah­me (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser).DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Auf­nah­me S10 (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser)DiSTAR Bohr­kro­ne DDR-V Keramik PRO - 6-Kant-Auf­nah­me S10 (ver­schie­de­ne Durch­mes­ser).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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Artikel-Nr.: FA10840
Schärfstein / Schleifstein für Diamantscheiben und Bohrkronen
Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenDer wahr­schein­lich un­ter­schätz­tes­te Ar­ti­kel in dieser Ka­te­go­rie: Eine Dia­mant­schei­be, die nicht mehr schnei­det, ist meis­tens nicht ver­braucht, son­dern ver­glast – die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Ein paar Schnit­te in diesen Bims­stein legen fri­sche Dia­mant­spit­zen frei, und das Werk­zeug schnei­det wieder wie neu. Für alle Dia­mant­werk­zeu­ge ge­eig­net, 21,5 × 10 × 5,5 cm.21,5 × 10 × 5,5Maße in cmBims­steinMa­te­ri­alalleDia­mant­werk­zeu­geSigmaHer­stel­lerWenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.So wird ge­schärft1Werk­zeug prüfenIst die Schnitt­kan­te spie­gel­blank und läuft die Schei­be heiß, ohne vor­wärts­zu­kom­men? Dann ist sie ver­glast, nicht ver­braucht.2Stein sicher fi­xie­renDer Stein muss un­ver­rück­bar liegen – ein­span­nen oder gegen einen An­schlag legen.3Meh­re­re Schnit­te ein­brin­genMit nor­ma­ler Dreh­zahl einige Schnit­te in den Stein setzen. Das ab­ra­si­ve Ma­te­ri­al trägt die ver­schmier­te Bin­dung ab.4Er­geb­nis kon­trol­lie­renEin Pro­be­schnitt im Ar­beits­ma­te­ri­al zeigt sofort, ob das Werk­zeug wieder greift. Bei Bedarf wie­der­ho­len.Wofür der Stein taugtDia­mant­trenn­schei­benver­glas­te Schei­ben wieder frei­le­genDia­mant­bohr­kro­nender­sel­be Effekt – Bohr­kro­nen ver­gla­sen ge­nau­soSchleiftöp­fezu­ge­setz­te Seg­men­te wieder öffnenAlle Dia­mant­werk­zeu­geder Her­stel­ler nennt aus­drück­lich alle Dia­mant­werk­zeu­geBei Bohr­kro­nen ist der Effekt oft noch deut­li­cher als bei Schei­ben: Eine ver­glas­te Bohr­kro­ne dreht sich mi­nu­ten­lang, ohne Fort­schritt. Nach dem Schär­fen bohrt sie wieder in der ur­sprüng­li­chen Zeit.Was den Stein aus­machtBims­steinEin na­tür­lich po­ri­ges, si­li­ka­ti­sches Ma­te­ri­al – ab­ra­siv genug, um die Bin­dung ab­zu­tra­gen, ohne die Dia­man­ten her­aus­zu­rei­ßen.Groß­zü­gi­ges Format21,5 × 10 × 5,5 cm bieten viel Ar­beits­flä­che und damit eine lange Nut­zungs­dau­er.Für alle Werk­zeu­geEin Stein für Schei­ben, Bohr­kro­nen und Schleiftöp­fe.Bruch­teil einer neuen Schei­beDer Stein kostet we­ni­ger als eine ein­zel­ne Dia­mant­schei­be – und rettet über die Jahre viele.Her­stel­ler­hin­weis: Beim Trans­port des Stei­nes können leich­te Kan­ten­aus­brü­che ent­ste­hen. Das ist ma­te­ri­al­be­dingt und stellt keinen Mangel dar – die Funk­ti­on ist davon nicht be­trof­fen.Schutz­aus­rüs­tung auch hierBeim Schär­fen ent­steht Staub aus Bims­stein und ab­ge­tra­ge­ner Bin­dung. Schutz­bril­le, Atem­schutz und Ge­hör­schutz ge­hö­ren dazu – und die Schutz­hau­be bleibt an der Ma­schi­ne.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSchärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­werk­zeu­geAb­mes­sun­gen21,5 × 10 × 5,5 cmMa­te­ri­alBims­stein – über­wie­gend Si­li­ka­te, mit mög­li­chen An­tei­len von Calcit und Zeo­lithGe­eig­net füralle Dia­mant­werk­zeu­ge: Trenn­schei­ben, Bohr­kro­nen, Schleiftöp­feHin­weisleich­te Kan­ten­aus­brü­che durch Trans­port sind kein MangelVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renz50240Her­stel­lerSigmaWoran er­ken­ne ich, dass eine Schei­be ver­glast und nicht ver­braucht ist?An der Seg­ment­hö­he. Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, die Schei­be schnei­det aber nicht mehr, ist sie ver­glast. Ist der Stahl­kern in Sicht, ist sie ver­braucht – dann hilft kein Schär­fen.Kann ich statt­des­sen Po­ren­be­ton nehmen?Das funk­tio­niert und ist die klas­si­sche Bau­stel­len­lö­sung. Ein Schärf­stein ist gleich­mä­ßig ab­ra­siv, immer ver­füg­bar und liegt im Koffer – Po­ren­be­ton haben Sie nicht immer da.Wie oft kann man eine Schei­be schär­fen?So oft, wie sie ver­glast – so­lan­ge Dia­mant­schicht vor­han­den ist. Bei hartem, dich­tem Ma­te­ri­al kann das mehr­fach in einer Woche vor­kom­men.Funk­tio­niert das auch bei gal­va­ni­sier­ten Schei­ben?Bei gal­va­nisch be­schich­te­ten Werk­zeu­gen ist die Dia­mant­schicht sehr dünn – hier vor­sich­tig und mit we­ni­gen, leich­ten Schnit­ten ar­bei­ten.Warum ist der Stein so groß?Weil er sich beim Schär­fen mit ab­nutzt. Ein groß­zü­gi­ges Format hält ent­spre­chend lange.Dia­mant­werk­zeug länger nutzenRich­ti­ge Bin­dung, Kühl­pau­sen und recht­zei­ti­ges Schär­fen – damit holen Sie ein Mehr­fa­ches aus jeder Schei­be. Fragen Sie uns, wenn ein Werk­zeug schnel­ler ver­schleißt als er­war­tet. Meist liegt es an einem dieser drei Punkte.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeugDia­mant­bohr­kro­nen PRO (trocken) für Fein­stein­zeug.Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

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Artikel-Nr.: 50240

Diamantbohrer PRO mit Innenkühlung (Paraffinfüllung)

Dia­mant­boh­rer PRO mit In­nen­küh­lung (Par­affin­fül­lung)

Die ele­gan­tes­te Lösung für das Kühl­pro­blem beim Tro­cken­boh­ren: Diese Bohrer haben eine Par­affin­fül­lung im Boh­rer­schaft. Die Rei­bungs­wär­me lässt das Par­af­fin schmel­zen, es tritt an die Schneid­zo­ne und kühlt und schmiert von innen – ohne Wasser, ohne Gel, ohne Zutun. Das Er­geb­nis: bis zu 6-fach län­ge­re Stand­zeit ge­gen­über her­kömm­li­chen Bohr­kro­nen.

Par­af­fin
In­nen­küh­lung
bis 6×
Stand­zeit
Ø 6–14 mm
fünf Größen
7.000 U/min
op­ti­mal

Wie die In­nen­küh­lung funk­tio­niert

Beim Bohren ent­steht Wärme – und Wärme ist der Feind jeder Dia­mant­bin­dung. Bei diesen Boh­rern ar­bei­tet die Wärme für Sie: Sie bringt das Par­af­fin im In­ne­ren zum Schmel­zen, das dar­auf­hin an die Schneid­zo­ne ge­langt. Dort kühlt und schmiert es genau dann, wenn es ge­braucht wird – und zwar selbst­re­gelnd, denn je heißer es wird, desto mehr Par­af­fin wird frei.

Selbst­re­geln­de Küh­lung

Kein Was­ser­bad, kein Gel, keine Pausen zum Kühlen – das System ar­bei­tet, sobald es warm wird.

Bis 6-fache Stand­zeit

Her­stel­ler­an­ga­be ge­gen­über her­kömm­li­chen Bohr­kro­nen. We­ni­ger Wärme heißt we­ni­ger Bin­dungs­scha­den.

Dia­mant­be­lag innen und außen

10 mm Belag auf beiden Seiten des Kro­nen­rands – das er­laubt auch leich­tes Nach­ar­bei­ten der Boh­rung.

Sauber auf der Bau­stel­le

Kein Wasser, kein Schlamm – wich­tig in fer­ti­gen Bädern und be­wohn­ten Räumen.

Die Dreh­zahl ist hier be­son­ders wich­tig

Für die Durch­mes­ser 6 bis 16 mm gilt: op­ti­mal 7.000 U/min, ma­xi­mal 11.000. Das ist deut­lich nied­ri­ger als die Leer­lauf­dreh­zahl eines un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fers.

Un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer ist zu schnell

Ein Stan­dard-Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min – damit liegen Sie am oberen Limit oder dar­über. Nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne und stel­len Sie 7.000 U/min ein. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist das der Un­ter­schied zwi­schen 20 und 100 Boh­run­gen.
Bohr­zeitca. 10–15 Se­kun­den pro Zen­ti­me­ter in Fein­stein­zeug
Dreh­zahl op­ti­mal7.000 U/min
Dreh­zahl ma­xi­mal11.000 U/min
Dia­mant­be­lag10 mm innen und außen
Auf­nah­meM14 für Win­kel­schlei­fer

Für welche Ma­te­ri­ali­en

Flie­sen, Gra­nit­plat­ten, Ke­ra­mik, Fein­stein­zeug, Kunst- und Na­tur­stein, Dach­zie­gel, Stein­zeug und Ton­roh­re.

Ton­roh­re und Dach­zie­gel in der Liste sind ein Hin­weis auf die Viel­sei­tig­keit: Diese Ma­te­ri­ali­en sind weich, aber stark ab­ra­siv – ein an­de­rer An­spruch als hartes Fein­stein­zeug.

Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahl

Bei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:

Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl
Ge­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar sein
Kleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/min
Große Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/min

Dreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lich

Eine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.
Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.

Bohr­tech­nik

1
Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­ten
Die lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.
2
Pen­deln, nicht drü­cken
Leich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.
3
Die Krone ar­bei­ten lassen
Druck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.
4
Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­men
Die letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.
Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant­boh­rer mit In­nen­küh­lung
Küh­lungPar­affin­fül­lung – selbst­re­geln­de In­nen­küh­lung
Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14 mm
Auf­nah­meM14 für Win­kel­schlei­fer
Dia­mant­be­lag10 mm innen und außen
Dreh­zahl (Ø 6–16 mm)op­ti­mal 7.000 U/min, ma­xi­mal 11.000 U/min
Bohr­zeitca. 10–15 Se­kun­den pro cm in Fein­stein­zeug
Stand­zeitbis zu 6-fach länger als her­kömm­li­che Bohr­kro­nen
Ge­eig­net fürFlie­sen, Gra­nit­plat­ten, Ke­ra­mik, Fein­stein­zeug, Kunst- und Na­tur­stein, Dach­zie­gel, Stein­zeug, Ton­roh­re
Ver­pa­ckungs-Ein­heit1 Stück
Her­stel­ler-Re­fe­renz311003255
Muss ich Par­af­fin nach­fül­len?
Nein. Die Fül­lung ist auf die Le­bens­dau­er des Boh­rers aus­ge­legt und wird nur nach Bedarf frei­ge­setzt.
Kann ich den Bohrer trotz­dem zu­sätz­lich mit Wasser kühlen?
Nötig ist es nicht. Wenn Sie oh­ne­hin nass ar­bei­ten, scha­det es nicht – der Vor­teil des Sys­tems liegt aber genau darin, dass Sie ohne Wasser aus­kom­men.
Warum nur bis 14 mm?
Die In­nen­küh­lung ist für kleine Durch­mes­ser kon­stru­iert. Bei grö­ße­ren Kronen ist mehr Kro­nen­vo­lu­men vor­han­den, und die Küh­lung er­folgt über Pausen, Gel oder Wasser.
Wofür ist der Dia­mant­be­lag innen?
Er er­laubt es, die Boh­rung leicht nach­zu­ar­bei­ten oder auf­zu­wei­ten – und er ver­län­gert die nutz­ba­re Stand­zeit, weil beide Seiten des Kro­nen­rands tragen.

Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?

Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Diamanthohlbohrer 6-Kant trocken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm) 6 mm
Dia­mant­hohl­boh­rer 6-Kant tro­cken (Ø 6 / 8 / 10 / 12 / 14 mm)Hohl­boh­rer mit Sechs­kant-Schaft – für Bohr­ma­schi­ne und Ak­kuschrau­ber, nicht für den Win­kel­schlei­fer. Fünf Durch­mes­ser von 6 bis 14 mm, also genau der Be­reich, in dem Dübel- und Schraub­boh­run­gen in Flie­sen an­fal­len. Der Sechs­kant sitzt im Bohr­fut­ter rutsch­frei und ist dort deut­lich besser auf­ge­ho­ben als ein Rund­schaft.6–14 mmfünf Größen6-KantSchaftBohr­ma­schi­neMa­schi­netro­ckenAn­wen­dungWarum Sechs­kant statt Rund­schaftRutscht nicht durchEin Sechs­kant kann im Bohr­fut­ter nicht durch­dre­hen – beim An­boh­ren auf harter Glasur ist genau das der kri­ti­sche Moment.Auch im Bit-HalterDer Sechs­kant passt in Schnell­wech­sel­fut­ter und Bit-Halter am Ak­kuschrau­ber.Bes­se­re Zen­trie­rungSau­be­rer Sitz be­deu­tet we­ni­ger Rund­lauf­feh­ler – bei 6 mm wich­ti­ger als bei 60 mm.Für die rich­ti­ge Ma­schi­neKleine Durch­mes­ser ge­hö­ren auf eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne, nicht auf den un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer.Wofür man die Größen brauchtØ 6 mmStan­dard­dü­bel für Hand­tuch­hal­ter, Haken, kleine Be­schlä­geØ 8 mmder häu­figs­te Dü­bel­durch­mes­ser im BadØ 10 mmschwe­re­re Be­fes­ti­gun­gen, Kon­so­lenØ 12 und 14 mmRohr­durch­füh­run­gen und schwe­re LastenDiese Größen gibt es auch als Set 6/8/10/14 mm in­klu­si­ve Zen­trier­bohr­füh­rung – für Dü­bel­boh­run­gen in Flie­sen die na­he­lie­gen­de An­schaf­fung.Bohr­tech­nik bei klei­nen Durch­mes­sern1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Schlag­werk aus­schal­tenEine Dia­mant­bohr­kro­ne schnei­det, sie schlägt nicht. Wer mit Schlag­boh­ren an eine Fliese geht, zer­stört den Dia­mant­rand und sprengt im schlimms­ten Fall die Fliese. Auch bei Dü­bel­boh­run­gen: Erst mit der Dia­mant­kro­ne durch die Fliese, dann ge­ge­be­nen­falls mit dem Stein­boh­rer weiter in den Un­ter­grund.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­hohl­boh­rerSchaftSechs­kant (6-Kant)Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14 mmMa­schi­neBohr­ma­schi­ne / Ak­kuschrau­berAn­wen­dungTro­cken­boh­renVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückWarum nicht ein­fach mit einem Flie­sen­boh­rer ar­bei­ten?Ein klas­si­scher Flie­sen­boh­rer mit Hart­me­tall­spit­ze funk­tio­niert bei gla­sier­ter Wand­ke­ra­mik. In Fein­stein­zeug ist er nach einer Boh­rung stumpf – dort brau­chen Sie Dia­mant.Was mache ich, wenn ich tiefer als die Fliese bohren muss?Erst mit der Dia­mant­kro­ne durch die Fliese, dann Werk­zeug wech­seln und mit dem pas­sen­den Bohrer in den Un­ter­grund. Nicht mit der Dia­mant­kro­ne in Mau­er­werk wei­ter­boh­ren.Brau­che ich eine Zen­trier­bohr­füh­rung?Bei klei­nen Durch­mes­sern auf glat­ter Glasur hilft sie er­heb­lich. Im Set 6/8/10/14 mm ist eine ent­hal­ten.Nass oder tro­cken?Tro­cken frei­ge­ge­ben. Ein Trop­fen Wasser oder Kühl­gel in der Boh­rung ver­län­gert die Stand­zeit trotz­dem deut­lich.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.

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