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Sigma Kera-Flex inkl. Sigma Diamantscheibe Ø 125 mm (Art. 38F12D) *neues Modell 2025*

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

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Artikel-Nr.: FA11064
Schleifstein / Schärfstein ABRASIVE für Diamantscheiben
Me­cha­nic ABRASIVE Schärf­stein 250 × 50 × 25 mm für Dia­mant­schei­benSchleif­stein zum Schär­fen von Dia­mant­schei­ben, 250 × 50 × 25 mm. Dia­mant­schei­ben ver­lie­ren beim Schneiden harter, nicht ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en wie Fein­stein­zeug, Marmor oder dichter Keramik ihre Schärfe: Das abgetragene Ma­te­ri­al setzt sich in der Bindungs­schicht fest, die Dia­mant­kör­ner werden zugedeckt. Die Folge ist steigende Tem­pe­ra­tur an der Kontaktstelle, schlechtere Schnitt­qua­li­tät und im Ex­trem­fall eine Scheibe, die stehen bleibt – mit Schaden am Werk­zeug. Mehrere Schnit­te in den Schärf­stein legen die Dia­mant­schicht wieder frei.250 × 50 × 25mm Steinmaßbis 10 mmSchnitt­tie­feDia­mant­schei­benfürWarum Dia­mant­schei­ben stumpf werdenDer Diamant schnei­det nur, solange er aus der Bindung herausragt. Bei nicht ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en fehlt der Effekt, der die Bindung selbst abträgt und neue Körner frei­legt. Stattdessen setzt sich das Ma­te­ri­al zu – die Scheibe „ver­glast“. Sie ist dann nicht verbraucht, sondern nur zu­ge­setzt.So wird ge­schärftSchärf­stein sicher fixieren oder auf eine stabile Un­ter­la­ge legenmit der laufenden Scheibe mehrere Schnit­te in den Stein setzenbei Dia­mant­schei­ben am Win­kel­schlei­fer bis 5 mm tief schnei­denbei Fliesen­trenn­scheiben sind bis 10 mm Tiefe möglichden Vorgang wie­der­ho­len, sobald die Schnitt­leis­tung nach­lässtTech­ni­sche DatenPro­duktartSchleif- und Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­geBe­zeich­nungMECHANIC ABRASIVEMaße250 × 50 × 25 mmSchnitt­tie­fe Win­kel­schlei­fer-Schei­benbis 5 mmSchnitt­tie­fe Fliesen­trenn­scheibenbis 10 mmAn­wen­dungSchär­fen und Freilegen verglaster Dia­mant­schei­benWoran erkenne ich, dass die Scheibe ge­schärft werden muss?Die Schnitt­leis­tung fällt ab, Sie müssen mehr drücken, die Scheibe wird heißer als gewohnt und die Schnitt­kan­te wird un­sau­ber.Was ist der Un­ter­schied zum Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein?Der Mon­to­lit 395-2U hat zwei un­ter­schied­li­che Kör­nun­gen: eine Seite für Tro­cken­schnitt-Werk­zeu­ge, eine für Nass­schnitt. Der ABRASIVE ist der ein­sei­ti­ge Stein mit grö­ße­rer Ar­beits­flä­che.Kann ich damit auch Bohr­kro­nen schärfen?Bohr­kro­nen werden eben­falls durch Anschneiden freigelegt. Für Bohr­kro­nen ist der Mon­to­lit-Doppelkorn­stein aus­drück­lich vor­ge­se­hen.Beschädigt Schär­fen die Scheibe?Nein, es wird Bindungs­material ab­ge­tra­gen und neue Dia­mant­kör­ner freigelegt. Das ver­kürzt die Le­bens­dau­er nicht, sondern ver­län­gert sie – eine über­hitz­te Scheibe ver­liert ihren Belag.Dazu passtMon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein 395-2U für Nass- und Tro­cken­schnitt.AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – Staubab­sau­gung für Win­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mm.Me­cha­nic Roller 115 - 125Me­cha­nic Roller – Rol­len­auf­satz für Win­kel­schlei­fer.Eine stumpfe Dia­mant­schei­be ist nicht verbrauchtVerglaste Schei­ben werden häufig weggeworfen, obwohl der Dia­mant­be­lag noch da ist – er ist nur zu­ge­setzt. Ein Schärf­stein kostet einen Bruch­teil einer neuen Scheibe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Scheibe ver­glast oder wirk­lich abgefahren ist, schi­cken Sie uns ein Foto der Schneid­kan­te.

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Artikel-Nr.: FA10843
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Sigma KERA-CUT EXT 332 cm Schneidesystem (Art. 8AE3)
Sigma KERA-CUT EXT Schnei­de­sys­tem 332 cm – Art. 8AE3 Pro­fes­sio­nel­les Schneid­schie­nen­sys­tem für groß­for­ma­ti­ge, dünne Ke­ra­mik­plat­ten: Das Sigma KERA-CUT EXT er­mög­licht ge­führ­te Ritz- und Brechschnitte bis 332 cm Länge. Zwei präzise miteinander verbundene Alu­mi­ni­um­schie­nen, frei po­si­tio­nier­ba­re Saug­näp­fe und ein ku­gel­ge­la­ger­ter Schneid­wa­gen un­ter­stüt­zen eine kon­trol­lier­te Be­ar­bei­tung groß­for­ma­ti­ger Fliesen und ke­ra­mi­scher Platten. 332 cm max. Schnitt­län­ge 234 × 234 cm max. Dia­go­nal­maß bis 7 mm re­gu­lä­re Ma­te­ri­al­stär­ke 14,2 kg Sys­tem­ge­wicht Sigma KERA-CUT EXT: Schneid­sys­tem für ke­ra­mi­sche Groß­for­mat­plat­ten Das Sigma KERA-CUT EXT 8AE3 wurde für das ma­nu­el­le An­rit­zen und Brechen groß­for­ma­ti­ger, dünner Ke­ra­mik­plat­ten ent­wi­ckelt. Die Führung besteht aus zwei jeweils 166 cm langen Alu­mi­ni­um­schie­nen, die über eine massive Stahl­ver­bin­dung präzise miteinander ge­kop­pelt werden. Drei frei po­si­tio­nier­ba­re Saug­näp­fe fi­xie­ren die Schiene auf der Plat­ten­ober­flä­che. Die Un­ter­sei­te der Führung ist zu­sätz­lich mit rutsch­hem­men­dem und fle­cken­ab­wei­sen­dem Gummi ver­se­hen. An­schlie­ßend wird der Schneid­wa­gen entlang der Führung bewegt und erzeugt mit dem montierten 13-mm-Schneid­rad eine durch­ge­hen­de Ritz­li­nie. Nach dem An­rit­zen wird die Platte entlang der Ritz­li­nie ge­trennt. Hierfür gehört eine Sigma-Brech­vor­rich­tung Art. 41E zum Lie­fer­um­fang. Füh­rungs­schie­nen und Zubehör werden in zwei separaten Trans­port­be­hält­nis­sen ver­staut. Kurz gesagt Schie­nen verbinden, auf der Platte aus­rich­ten und fi­xie­ren, die Ober­flä­che einmal voll­stän­dig an­rit­zen und an­schlie­ßend mit der ent­hal­te­nen Brech­vor­rich­tung entlang der Ritz­li­nie trennen. Die Vor­tei­le des Sigma KERA-CUT EXT ✓ Bis 332 cm Schnitt­län­ge Für be­son­ders lange ke­ra­mi­sche Fliesen und Groß­for­mat­plat­ten. ✓ Zweiteilige Alu­mi­ni­um­schie­ne Zwei Schienenteile mit hochpräziser und sta­bi­ler Stahl­ver­bin­dung. ✓ Drei Saug­näp­fe ent­hal­ten Frei po­si­tio­nier­bar für si­che­ren Halt auf der Plat­ten­ober­flä­che. ✓ Ku­gel­ge­la­ger­ter Schneid­wa­gen Abriebfeste Lauf­rol­len und dop­pel­te Ku­gel­la­ger un­ter­stüt­zen einen gleich­mä­ßi­gen Lauf. ✓ Kräf­ti­ger Zwei-Hand-Hebel Vergrößerte Hebelwirkung für eine tiefe und kon­trol­lier­te Ritz­li­nie. ✓ Brech­vor­rich­tung ent­hal­ten Die Art. 41E un­ter­stützt das Trennen der zuvor angeritzten Platte. Präzise Führung über mehr als drei Meter Die beiden eloxierten Alu­mi­ni­um­schie­nen werden über einen 480 mm langen Stahl­ver­bin­der mit 19 mm Durch­mes­ser ge­kop­pelt. Drei hoch­prä­zi­se Ver­bin­dungs­punk­te un­ter­stüt­zen die Ge­rad­heit und Stei­fig­keit der zu­sam­men­ge­setz­ten Führung. Der Schneid­wa­gen läuft auf gehärteten Führungsbahnen. Seine Lauf­rol­len sind mit ver­schleiß­ar­mem Kunst­stoff be­schich­tet und doppelt ku­gel­ge­la­gert. Der vergrößerte Zwei-Hand-Hebel er­mög­licht eine kräf­ti­ge und kon­trol­lier­te Ritz­be­we­gung über die gesamte Plat­ten­län­ge. Am Schneid­wa­gen ist ein 13-mm-Schneid­rad aus Stahl mon­tiert. Das Schneid­rad erzeugt eine Ritz­li­nie, trennt die Platte jedoch nicht un­mit­tel­bar durch Ma­te­ri­al­ab­trag. Erst im anschließenden Ar­beits­schritt wird die Platte entlang dieser Linie ge­bro­chen. Groß­for­mat­plat­ten in drei Schrit­ten schnei­den 01 Schiene po­si­tio­nie­ren Schienenteile verbinden, die Führung exakt an der Schnitt­li­nie aus­rich­ten und mit den Saug­näp­fen fi­xie­ren. 02 Platte durch­ge­hend an­rit­zen Den Schneid­wa­gen mit gleich­mä­ßi­gem Druck in einem kon­trol­lier­ten Durch­gang über die gesamte Länge führen. 03 Platte brechen Brech­vor­rich­tung an­set­zen und die Platte vor­sich­tig entlang der voll­stän­di­gen Ritz­li­nie trennen. Für welche Ma­te­ri­ali­en eignet sich das KERA-CUT EXT? Das Sigma KERA-CUT EXT ist ins­be­son­de­re vor­ge­se­hen für: dünne ke­ra­mi­sche Groß­for­mat­plat­ten, lange gerade Ritz- und Brechschnitte bis 332 cm, qua­dra­ti­sche Platten bis etwa 234 × 234 cm im Dia­go­nal­schnitt, Fein­stein­zeug­plat­ten mit geeigneter Ma­te­ri­al­struk­tur, Plattenstärken bis 7 mm im regulären An­wen­dungs­be­reich, pro­fes­sio­nel­le Verlege- und Groß­for­mat­pro­jek­te. Hinweis zu Ma­te­ri­al­stär­ke und Brechbarkeit Sigma gibt das KERA-CUT EXT regulär für Platten bis 7 mm Stärke an. Bei stär­ke­ren Platten hängt das Er­geb­nis be­son­ders stark von Ma­te­ri­al, Härte, Ober­flä­chen­struk­tur und innerer Span­nung ab. Der Her­stel­ler weist darauf hin, dass über 7 mm nur ge­eig­ne­te, ver­gleichs­wei­se weich brechende Fein­stein­zeug­plat­ten be­ar­bei­tet werden können. Ein Pro­be­schnitt und eine voll­stän­dig durch­ge­hen­de Ritz­li­nie sind er­for­der­lich. Op­tio­na­le Er­wei­te­run­gen für das Sigma KERA-CUT EXT Das KERA-CUT-System kann für un­ter­schied­li­che Arbeitsweisen er­wei­tert werden. Die fol­gen­den Zu­be­hör­tei­le sind separat er­hält­lich und nicht im se­ri­en­mä­ßi­gen Lie­fer­um­fang ent­hal­ten. Hoch­leis­tungs­bre­cher 41D Kräf­ti­ge­re Brech­vor­rich­tung für dickere oder härtere, zuvor an­ge­ritz­te Platten sowie Dia­go­nal­schnit­te. Schwenk­bü­gel­satz 38F5 Zur Be­fes­ti­gung auf einer ge­eig­ne­ten Werk­bank für wie­der­keh­ren­de Schnit­te und Brü­cken­an­wen­dun­gen. KERA-FLEX EXT 38F12D Elek­tri­scher Sägeaufsatz für ge­führ­te Trocken- oder Nass­schnit­te bis 25 mm Ma­te­ri­al­stär­ke. Ver­län­ge­rung 8AEP3 Ak­tu­el­le 115-cm-Er­wei­te­rung für zu­sätz­li­che Schnitt­kon­fi­gu­ra­tio­nen bis maximal 447 cm. Er­satz­schneid­rad 14G Pas­sen­des 13-mm-Schneid­rad aus Stahl für den Ritz­wa­gen des KERA-CUT EXT. Sigma Werk­bän­ke Ge­eig­ne­te Ar­beits­flä­chen für das sichere Auf­le­gen und Be­ar­bei­ten groß­for­ma­ti­ger Platten. KERA-LIFT Se­pa­ra­tes Trage- und Hand­ling­sys­tem für das sichere Bewegen großer ke­ra­mi­scher Platten. KERA-FLEX Dia­mant­schei­ben Ma­te­ri­al- und an­wen­dungs­spe­zi­fi­sche Dia­mant­schei­ben für den op­tio­na­len elek­tri­schen Sägeaufsatz. Bitte be­ach­ten: Der KERA-FLEX EXT, Ver­län­ge­run­gen, Hoch­leis­tungs­bre­cher, Werk­bän­ke und weitere Zu­be­hör­tei­le sind nicht im Stan­dard­lie­fer­um­fang ent­hal­ten. Der KERA-FLEX verwandelt die KERA-CUT-Führung in ein ge­führ­tes Sägesystem. Ohne KERA-FLEX ar­bei­tet das KERA-CUT nach dem Ritz-und-Brech-Prinzip. Tech­ni­sche Daten Her­stel­ler Sigma Modell KERA-CUT EXT Sigma-Ar­ti­kel­num­mer 8AE3 Shop-Ar­ti­kel­num­mer FA10968 Systemart Ma­nu­el­les Ritz- und Brech­sys­tem Ma­xi­ma­le Schnitt­län­ge 332 cm Ma­xi­ma­les Dia­go­nal­maß Ca. 234 × 234 cm Re­gu­lä­re Ma­te­ri­al­stär­ke 0–7 mm Schie­nen­auf­bau 2 Füh­rungs­schie­nen mit jeweils 166 cm Länge Schie­nen­ma­te­ri­al Eloxiertes Alu­mi­ni­um Schie­nen­ver­bin­dung Stahl­ver­bin­der, Ø 19 mm und 480 mm lang Schneid­rad Ø 13 mm aus Stahl, Art. 14G Schie­nen­fi­xie­rung 3 frei po­si­tio­nier­ba­re Saug­näp­fe Brech­vor­rich­tung Sigma Art. 41E ent­hal­ten Sys­tem­ge­wicht Ca. 14,2 kg Trans­port­ver­pa­ckun­gen Ca. 185 × 19 × 19 cm und 52 × 43 × 16 cm Lie­fer­um­fang 2 × Füh­rungs­schie­nen mit jeweils 166 cm Länge 1 × massive Ver­bin­dungs­stan­ge aus Stahl 1 × Schneid­wa­gen mit Zwei-Hand-Hebel 1 × montiertes 13-mm-Schneid­rad aus Stahl, Art. 14G 3 × frei po­si­tio­nier­ba­re Saug­näp­fe 1 × Brech­vor­rich­tung, Art. 41E 1 × Trans­port­ta­sche für die Füh­rungs­schie­nen 1 × Trans­port­kof­fer für Schneid­wa­gen und Zu­be­hör­tei­le Hinweis zur Her­stel­ler­ga­ran­tie Es gelten die jeweils ak­tu­el­len Ga­ran­tie­be­din­gun­gen des Her­stel­lers Sigma. Eine Ver­län­ge­rung der Ga­ran­tie auf fünf Jahre wird in den ge­prüf­ten KERA-CUT-Pro­dukt­un­ter­la­gen nicht aus­drück­lich zugesichert und daher für dieses Modell nicht als Pro­dukt­ei­gen­schaft an­ge­ge­ben. Häufige Fragen zum Sigma KERA-CUT EXT Welche ma­xi­ma­le Schnitt­län­ge bietet das KERA-CUT EXT? Mit den ent­hal­te­nen Füh­rungs­schie­nen sind gerade Schnit­te bis 332 cm möglich. Welche Ma­te­ri­al­stär­ke kann be­ar­bei­tet werden? Sigma sieht das ma­nu­el­le KERA-CUT regulär für dünne Ke­ra­mik­plat­ten bis 7 mm vor. Bei stär­ke­ren Platten hängt die Brechbarkeit stark vom Ma­te­ri­al ab und kann nicht all­ge­mein ga­ran­tiert werden. Schnei­det das KERA-CUT die Platte voll­stän­dig durch? Nein. In der se­ri­en­mä­ßi­gen Aus­füh­rung erzeugt das Schneid­rad eine Ritz­li­nie. An­schlie­ßend wird die Platte mit der ent­hal­te­nen Brech­vor­rich­tung entlang dieser Linie ge­trennt. Ist eine Brech­vor­rich­tung im Lie­fer­um­fang ent­hal­ten? Ja. Die Sigma-Brech­vor­rich­tung Art. 41E gehört zum Lie­fer­um­fang. Für be­son­ders an­spruchs­vol­le Platten ist der stär­ke­re Brecher Art. 41D separat er­hält­lich. Kann das System ver­län­gert werden? Ja. Sigma bietet eine ak­tu­el­le 115-cm-Er­wei­te­rung Art. 8AEP3 an. In Kom­bi­na­ti­on mit dem KERA-CUT sind damit ver­schie­de­ne Kon­fi­gu­ra­tio­nen und Schnitt­län­gen bis maximal 447 cm möglich. Sind auch Sägeschnitte möglich? Mit dem separat erhältlichen KERA-FLEX EXT kann die KERA-CUT-Schiene für ge­führ­te Sägeschnitte ver­wen­det werden. Je nach Dia­mant­schei­be sind Trocken- und Nass­schnit­te bis 25 mm Ma­te­ri­al­stär­ke möglich. Können mit dem KERA-CUT Dia­go­nal­schnit­te aus­ge­führt werden? Ja. Bei qua­dra­ti­schen Platten liegt das rechnerische ma­xi­ma­le Diagonalformat bei etwa 234 × 234 cm. Die sichere Auflage und die Ma­te­ri­al­eig­nung müssen dabei berücksichtigt werden. Wie wird das KERA-CUT trans­por­tiert? Die beiden Füh­rungs­schie­nen werden in der mit­ge­lie­fer­ten Trans­port­ta­sche ver­staut. Für Schneid­wa­gen, Saug­näp­fe, Verbinder und Brech­vor­rich­tung gehört ein se­pa­ra­ter Trans­port­kof­fer zum Lie­fer­um­fang. Fazit: Pro­fes­sio­nel­les Schneid­schie­nen­sys­tem für ke­ra­mi­sche Groß­for­mat­plat­ten Das Sigma KERA-CUT EXT kom­bi­niert 332 cm Schnitt­ka­pa­zi­tät mit einer prä­zi­sen zweiteiligen Alu­mi­ni­um­schie­ne, si­che­rer Saug­napf­fi­xie­rung und einem kräftigen Schneid­wa­gen. Die ent­hal­te­ne Brech­vor­rich­tung und die beiden Trans­port­be­hält­nis­se machen das System zu einer voll­stän­di­gen Lösung für pro­fes­sio­nel­le Ritz- und Brecharbeiten an dünnen ke­ra­mi­schen Groß­for­mat­plat­ten. Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genSigma Er­satz­räd­chen Ø 13 mm mit Achse / für Kera-Cut (Art. 014G)Rädchen für den Kera-Cut, Ø 13 mm mit Achse.Sigma Schwenk­bü­gel-Bausatz für Kera-Cut (Art. 38F5)Schwenk­bü­gel-Bausatz für den Kera-Cut.Sigma Ergo-Lift (Art. 1E) Tra­ge­ge­stellErgo-Lift Tra­ge­ge­stell.Sigma magnetische Mo­sa­ik­schnitt- / An­ti­rut­schmat­te (Art. 64B2)Ma­gne­ti­sche Mo­sa­ik­schnitt- und An­ti­rut­schmat­te.

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Artikel-Nr.: FA10968
Sigma Diamantscheibe Turbo Ø 125 mm - (Art. 75D)
Sigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 125 mm (Art. 75D)Für schnel­le und prä­zi­se Schnit­te, unter an­de­rem in Fein­stein­zeug – und mit einer Ma­te­ri­al­lis­te, die auch Dekton ein­schließt. Be­mer­kens­wert an dieser Schei­be ist die Da­ten­la­ge: Sigma nennt Dicke, Schnitt­tie­fe, zu­läs­si­ge Um­fangs­ge­schwin­dig­keit, Dreh­zahl und die zu­grun­de lie­gen­de Norm EN 13236. Damit lässt sich die Frei­ga­be gegen Ihre Ma­schi­ne prüfen, statt sie zu ver­mu­ten.Ø 125 mmDurch­mes­ser1,4 mmDicke12.250 U/minmax. Dreh­zahlEN 13236NormWas EN 13236 be­deu­tetEN 13236 ist die eu­ro­päi­sche Si­cher­heits­norm für Schleif­werk­zeu­ge mit Dia­mant oder Bor­ni­trid. Eine Schei­be, die auf diese Norm ver­weist, ist nach einem de­fi­nier­ten Re­gel­werk ge­prüft und ge­kenn­zeich­net – unter an­de­rem hin­sicht­lich der zu­läs­si­gen Um­fangs­ge­schwin­dig­keit. Bei einem Werk­zeug, das mit über 12.000 Um­dre­hun­gen pro Minute läuft, ist das keine For­ma­lie.Ge­prüf­te Dreh­zahl­an­ga­be80 m/s Um­fangs­ge­schwin­dig­keit und 12.250 U/min sind be­last­ba­re Werte, nicht Mar­ke­ting­zah­len.Nach­voll­zieh­ba­re Frei­ga­beSie können die Angabe direkt gegen das Ty­pen­schild Ihres Win­kel­schlei­fers halten.De­fi­nier­te Schnitt­tie­feSigma nennt 5 bis 20 mm – damit wissen Sie, für welche Ma­te­ri­al­stär­ken die Schei­be gebaut ist.Sehr brei­tes Ma­te­ri­al-Spek­trumVon gla­sier­tem Fein­stein­zeug über Dekton bis Granit, Marmor und Zement.Dekton und ähn­li­che Hoch­leis­tungs-Ke­ra­mikDekton und ver­gleich­ba­re ge­sin­ter­te Werk­stof­fe sind extrem dicht und hart – deut­lich an­spruchs­vol­ler als klas­si­sches Fein­stein­zeug. Dass die Schei­be dafür frei­ge­ge­ben ist, sagt mehr über ihre Bin­dung als jede all­ge­mei­ne Leis­tungs­an­ga­be.Bei diesen Ma­te­ri­ali­en gilt umso mehr: gleich­mä­ßi­ger Vor­schub, kein Druck, Kühl­pau­sen ein­hal­ten. Wo eine Was­ser­zu­fuhr mög­lich ist, ver­län­gert sie die Stand­zeit er­heb­lich.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.Dreh­zahl rich­tig prüfen1Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne ab­le­senSie steht auf dem Ty­pen­schild des Win­kel­schlei­fers.2Gegen 12.250 U/min haltenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne.3Durch­mes­ser-Frei­ga­be prüfenDie Ma­schi­ne muss für Ø 125 mm zu­ge­las­sen sein, mit pas­sen­der Schutz­hau­be.4Schei­be vor dem Auf­span­nen an­se­henRisse, feh­len­de Be­lag­be­rei­che oder ein ver­zo­ge­nes Blatt be­deu­ten: nicht ver­wen­den.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 125 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be TurboDurch­mes­serØ 125 mmBoh­rungØ 22,2 mmDicke1,4 mmSchnitt­tie­fe5–20 mmMa­xi­ma­le Schnitt­ge­schwin­dig­keit80 m/sMa­xi­ma­le Dreh­zahl12.250 U/minNormEN 13236An­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürFein­stein­zeug, gla­sier­tes Fein­stein­zeug, Dekton, Stein, Granit, Marmor, Ein­brand, Zement, Ke­ra­mikHer­stel­ler-Re­fe­renzSigma 75DHer­stel­lerSigma (Sigma S.r.l., Ita­li­en)Was heißt 80 m/s?Das ist die zu­läs­si­ge Um­fangs­ge­schwin­dig­keit – die ei­gent­li­che phy­si­ka­li­sche Grenze. Die Dreh­zahl­an­ga­be in U/min ist daraus für diesen Durch­mes­ser be­rech­net.Was be­deu­tet Schnitt­tie­fe 5–20 mm?Der Ma­te­ri­al­stär­ken­be­reich, für den die Schei­be kon­stru­iert ist. Bei di­cke­ren Plat­ten brau­chen Sie einen grö­ße­ren Durch­mes­ser.Ist die Schei­be auch für Zement und Stein ge­eig­net?Ja, Sigma nennt Zement und Stein in der Ma­te­ri­al­lis­te. Für reine Be­ton­ar­bei­ten in großem Umfang ist eine Schei­be mit harter Bin­dung wirt­schaft­li­cher.Passt die Schei­be an Sigma-Nass­schnei­der?Sie ist als Tro­cken­schnitt­schei­be für den Win­kel­schlei­fer ge­führt. Für Nass­schnei­der fragen Sie uns die pas­sen­de Schei­be ab.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genSigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 115 mm - (Art. 75B)Dia­mant­schei­be Turbo Ø 115 mm (Art. 75B).Sigma Diamant-Fräs­schei­be / 8 mm (Art. 72V08S)Diamant-Fräs­schei­be 8 mm (Art. 72V08S).Sigma Diamant-Fräs­schei­be / 10 mm (Art. 72V10S)Diamant-Fräs­schei­be 10 mm (Art. 72V10S).Sigma Flie­sen­rütt­ler / Vi­bra­ti­ons­rütt­ler für Win­kel­schlei­fer (Art. 42F)Flie­sen­rütt­ler für den Win­kel­schlei­fer.

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Artikel-Nr.: FA11063
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BRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbar
BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm – elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer für das Schleifen und Trennen von Stein und Metall im Tro­cken­schliff. Die Dreh­zahl ist von 4.000 bis 12.000 U/min elektronisch re­gel­bar – für Flie­sen­le­ger ist das der ent­schei­den­de Punkt: Bei Edelstahl­schienen sinkt das Risiko des Verglühens, und Dia­mant­bohr­kro­nen wie Dia­mant­schei­ben halten länger. Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre und Kickbackstopp gehören zur Ausstat­tung.900 WLeis­tung4.000 – 12.000U/min1,6 kgGewichtDie Merk­ma­le im EinzelnenElektronische Dreh­zahl­re­ge­lungVon 4.000 bis 12.000 U/min. Edelstahl­schienen verglühen bei zu hoher Dreh­zahl – hier lässt sie sich passend absenken.KickbackstoppSchaltet den Motor ab, wenn die Scheibe blo­ckiert. Der wich­tigs­te Schutz gegen Rück­schlag.SanftanlaufDie Ma­schi­ne reißt beim Einschalten nicht in der Hand.Wieder­anlauf­sperreNach einem Stromausfall läuft das Gerät nicht von selbst wieder an.Werkzeuglos ver­stell­ba­re Schutz­hau­beUm­set­zen ohne Schlüs­sel – das erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass es auch gemacht wird.3 m Strom­ka­belRobust aus­ge­führt und lang genug für den Bau­stel­len­ein­satz.Lie­fer­um­fang1 × Win­kel­schlei­fer BWS 125-900 ESC1 × Zu­satz­hand­griff1 × Schutz­hau­be1 × Spindel- und Gewinde­flansch1 × Spann­mut­ter und Stützflansch1 × Spann­schlüs­selTech­ni­sche DatenPro­duktartWin­kel­schlei­ferModellBWS 125-900 ESCLeistungs­auf­nahme900 WMax. Schleifkörper-Durch­mes­ser125 mmLeer­lauf­dreh­zahl4.000 – 12.000 U/minWerk­zeug­auf­nah­meM14Gewicht1,6 kgStrom­ka­bel3 mAusstat­tungDreh­zahl­re­ge­lung, Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre, KickbackstoppHer­stel­lerBRUTUSWarum ist die Dreh­zahl­re­ge­lung für Flie­sen­le­ger wichtig?Edelstahl­schienen verglühen bei hoher Dreh­zahl an der Schnitt­kan­te und ver­fär­ben sich bläu­lich. Mit abgesenkter Dreh­zahl pas­siert das nicht – und Dia­mant­schei­ben wie Bohr­kro­nen halten deut­lich länger.Passt eine Staubab­sau­gung an das Gerät?Ja. Der AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm lässt sich an Win­kel­schlei­fer dieser Größe anbringen.Kann ich damit nass schnei­den?Nein. Die Ma­schi­ne ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Für Nass­schnit­te brau­chen Sie eine Nass­schnei­de­ma­schi­ne.Welche Werk­zeug­auf­nah­me hat das Gerät?M14 – die gängige Auf­nah­me für 125-mm-Win­kel­schlei­fer.Pas­sen­des ZubehörAirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Ø 115 – 125 mm.Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE - ergonomisches Ar­bei­tenHANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­ten.DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER – Ab­sau­gung für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Sigma Water-Kit (Art. 87E4)
Sigma Water-Kit 87E4 – Kühl­sys­tem mit 10 Litern für Dia­mant­werk­zeu­geWas­ser­küh­lung für Sigma-Dia­mant­werk­zeu­ge. Der Was­ser­strahl wird kon­trol­liert zerstäubt: Das kühlt das Werk­zeug, bindet den Staub sofort und erlaubt eine höhere Be­ar­bei­tungs­ge­schwin­dig­keit bei besserem Finish und ge­rin­ge­rem Ver­schleiß. Über einen Hahn und die ein­stell­ba­re Düse regeln Sie von feinem Nebel bis zum feinen Strahl.10 LiterFüllmengeein­stell­barDüse und Hahn87E4Ar­ti­kel­num­merDie Merk­ma­le im EinzelnenDirekte Werk­zeug­küh­lungDas Dia­mant­werk­zeug läuft kühler. Das ver­län­gert die Stand­zeit messbar.Staub sofort ge­bun­denWas nass wird, fliegt nicht. Der wirk­sams­te Weg gegen Quarz­staub bei der Kan­ten­be­ar­bei­tung.Einstellbare ZerstäubungVon fein zerstäubt bis feiner Strahl – je nach Ma­te­ri­al und Werk­zeug.Hahn zum AbsperrenWas­ser­zu­fuhr direkt am Gerät öffnen und schlie­ßen, ohne die Ein­stel­lung zu ver­lie­ren.Besseres FinishDie Kante wird sau­be­rer, weil weniger Ma­te­ri­al ver­glast und weniger Staub in den Schnitt gerät.10 Liter VorratReicht für längere Ar­beits­ab­schnit­te ohne Nachfüllen.Kompatible Sigma-Werk­zeu­geSigma Jolly-EdgeSigma J-PROSigma Simple-BevelSigma Kera-FlexSigma CombiflexDie pas­sen­den Geräte bei unsSigma Jolly 37A3D Kan­ten­schlei­fer und Fa­sen­schlei­fer inkl. Dia­mant­schei­beKan­ten­schlei­fer mit Winkel 40° bis 50°.Sigma J-PRO (Art. 37B2D) Kan­ten­schlei­ferKan­ten­schlei­fer mit festem 46°-Winkel.Sigma Kera-Flex inkl. Sigma Dia­mant­schei­be Ø 125 mm (Art. 38F12D) *neues Modell 2025*Kera-Flex mit Dia­mant­schei­be Ø 125 mm.Im Her­stel­ler­vi­deo ansehenDer Her­stel­ler zeigt das Water-Kit im Einsatz. Video auf YouTube öffnen Der Link führt auf eine externe Seite.Tech­ni­sche DatenPro­duktartWas­ser­kühl­sys­tem für Dia­mant­werk­zeu­geHer­stel­ler-Re­fe­renz87E4Füllmengemaximal 10 LiterRe­ge­lungAbsperrhahn, Düse von fein zerstäubt bis feiner Strahl ein­stell­barKompatibel mitJolly-Edge, J-PRO, Simple-Bevel, Kera-Flex, CombiflexHer­stel­lerSigma (Sigma S.r.l., Italien)Lie­fer­um­fangWater-Kit mit Schlauch, An­schlüs­sen und Be­fes­ti­gun­genNicht ent­hal­tendie auf den Pro­dukt­bil­dern gezeigten Werk­zeu­gePasst das Kit zu meinem Sigma-Gerät?Sigma nennt Jolly-Edge, J-PRO, Simple-Bevel, Kera-Flex und Combiflex. Bei anderen Mo­del­len nennen Sie uns die Ar­ti­kel­num­mer, dann prüfen wir das.Brauche ich Wasser wirk­lich?Für kurze Schnit­te nicht. Bei viel Kan­ten­me­ter am Tag zahlt sich Nass­be­trieb doppelt aus: weniger Staub in der Luft und deut­lich längere Werk­zeug­stand­zeit.Ist ein Werk­zeug im Lie­fer­um­fang?Nein. Geliefert wird das Kit mit Schlauch, An­schlüs­sen und Be­fes­ti­gun­gen. Die auf den Bildern gezeigten Geräte dienen nur der Ver­an­schau­li­chung.Kann ich damit auch trocken arbeiten?Die Sigma-Kan­ten­schlei­fer haben einen Ab­saug­an­schluss für den Tro­cken­be­trieb. Sie ent­schei­den je Aufgabe – beides ist vor­ge­se­hen.Staub gehört in den Sauger, nicht in die LuftGeh­rungs­schnit­te tragen viel Ma­te­ri­al ab und er­zeu­gen ent­spre­chend viel Quarz­staub. Ab­sau­gung ist keine Be­quem­lich­keit, sondern Ar­beits­schutz. Wir sagen Ihnen, welche Lösung zu Ihrem Win­kel­schlei­fer und Ihrem Sauger passt.

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Artikel-Nr.: FA10853
Sigma Diamantscheibe Turbo Ø 115 mm - (Art. 75B) Ø 115 mm
Sigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 115 mm (Art. 75B)Für schnel­le und prä­zi­se Schnit­te, unter an­de­rem in Fein­stein­zeug – und mit einer Ma­te­ri­al­lis­te, die auch Dekton ein­schließt. Be­mer­kens­wert an dieser Schei­be ist die Da­ten­la­ge: Sigma nennt Dicke, Schnitt­tie­fe, zu­läs­si­ge Um­fangs­ge­schwin­dig­keit, Dreh­zahl und die zu­grun­de lie­gen­de Norm EN 13236. Damit lässt sich die Frei­ga­be gegen Ihre Ma­schi­ne prüfen, statt sie zu ver­mu­ten.Ø 115 mmDurch­mes­ser1,4 mmDicke12.250 U/minmax. Dreh­zahlEN 13236NormWas EN 13236 be­deu­tetEN 13236 ist die eu­ro­päi­sche Si­cher­heits­norm für Schleif­werk­zeu­ge mit Dia­mant oder Bor­ni­trid. Eine Schei­be, die auf diese Norm ver­weist, ist nach einem de­fi­nier­ten Re­gel­werk ge­prüft und ge­kenn­zeich­net – unter an­de­rem hin­sicht­lich der zu­läs­si­gen Um­fangs­ge­schwin­dig­keit. Bei einem Werk­zeug, das mit über 12.000 Um­dre­hun­gen pro Minute läuft, ist das keine For­ma­lie.Ge­prüf­te Dreh­zahl­an­ga­be80 m/s Um­fangs­ge­schwin­dig­keit und 12.250 U/min sind be­last­ba­re Werte, nicht Mar­ke­ting­zah­len.Nach­voll­zieh­ba­re Frei­ga­beSie können die Angabe direkt gegen das Ty­pen­schild Ihres Win­kel­schlei­fers halten.De­fi­nier­te Schnitt­tie­feSigma nennt 5 bis 20 mm – damit wissen Sie, für welche Ma­te­ri­al­stär­ken die Schei­be gebaut ist.Sehr brei­tes Ma­te­ri­al-Spek­trumVon gla­sier­tem Fein­stein­zeug über Dekton bis Granit, Marmor und Zement.Dekton und ähn­li­che Hoch­leis­tungs-Ke­ra­mikDekton und ver­gleich­ba­re ge­sin­ter­te Werk­stof­fe sind extrem dicht und hart – deut­lich an­spruchs­vol­ler als klas­si­sches Fein­stein­zeug. Dass die Schei­be dafür frei­ge­ge­ben ist, sagt mehr über ihre Bin­dung als jede all­ge­mei­ne Leis­tungs­an­ga­be.Bei diesen Ma­te­ri­ali­en gilt umso mehr: gleich­mä­ßi­ger Vor­schub, kein Druck, Kühl­pau­sen ein­hal­ten. Wo eine Was­ser­zu­fuhr mög­lich ist, ver­län­gert sie die Stand­zeit er­heb­lich.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.Dreh­zahl rich­tig prüfen1Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne ab­le­senSie steht auf dem Ty­pen­schild des Win­kel­schlei­fers.2Gegen 12.250 U/min haltenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne.3Durch­mes­ser-Frei­ga­be prüfenDie Ma­schi­ne muss für Ø 115 mm zu­ge­las­sen sein, mit pas­sen­der Schutz­hau­be.4Schei­be vor dem Auf­span­nen an­se­henRisse, feh­len­de Be­lag­be­rei­che oder ein ver­zo­ge­nes Blatt be­deu­ten: nicht ver­wen­den.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 115 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be TurboDurch­mes­serØ 115 mmBoh­rungØ 22,2 mmDicke1,4 mmSchnitt­tie­fe5–20 mmMa­xi­ma­le Schnitt­ge­schwin­dig­keit80 m/sMa­xi­ma­le Dreh­zahl12.250 U/minNormEN 13236An­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürFein­stein­zeug, gla­sier­tes Fein­stein­zeug, Dekton, Stein, Granit, Marmor, Ein­brand, Zement, Ke­ra­mikHer­stel­ler-Re­fe­renzSigma 75BAr­ti­kel-Nr.FA11057Her­stel­lerSigma (Sigma S.r.l., Ita­li­en)Was heißt 80 m/s?Das ist die zu­läs­si­ge Um­fangs­ge­schwin­dig­keit – die ei­gent­li­che phy­si­ka­li­sche Grenze. Die Dreh­zahl­an­ga­be in U/min ist daraus für diesen Durch­mes­ser be­rech­net.Was be­deu­tet Schnitt­tie­fe 5–20 mm?Der Ma­te­ri­al­stär­ken­be­reich, für den die Schei­be kon­stru­iert ist. Bei di­cke­ren Plat­ten brau­chen Sie einen grö­ße­ren Durch­mes­ser.Ist die Schei­be auch für Zement und Stein ge­eig­net?Ja, Sigma nennt Zement und Stein in der Ma­te­ri­al­lis­te. Für reine Be­ton­ar­bei­ten in großem Umfang ist eine Schei­be mit harter Bin­dung wirt­schaft­li­cher.Passt die Schei­be an Sigma-Nass­schnei­der?Sie ist als Tro­cken­schnitt­schei­be für den Win­kel­schlei­fer ge­führt. Für Nass­schnei­der fragen Sie uns die pas­sen­de Schei­be ab.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genSigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 125 mm - (Art. 75D)Dia­mant­schei­be Turbo Ø 125 mm (Art. 75D).Sigma Diamant-Fräs­schei­be / 8 mm (Art. 72V08S)Diamant-Fräs­schei­be 8 mm (Art. 72V08S).Sigma Diamant-Fräs­schei­be / 10 mm (Art. 72V10S)Diamant-Fräs­schei­be 10 mm (Art. 72V10S).Sigma Flie­sen­rütt­ler / Vi­bra­ti­ons­rütt­ler für Win­kel­schlei­fer (Art. 42F)Flie­sen­rütt­ler für den Win­kel­schlei­fer.

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Artikel-Nr.: FA11057

Sigma Kera-Flex inkl. Sigma Diamantscheibe Ø 125 mm (Art. 38F12D) *neues Modell 2025*

Sigma Kera-Flex Schnei­dschlit­ten inkl. Sigma Dia­mant­schei­be Ø 125 mm (Art. 38F12D), neues Modell 2025

Der Kera-Flex ver­wan­delt Ihre Kera-Cut-Schie­ne von einem Ritz­ge­rät in eine Säge. Statt eines Schnei­dräd­chens trägt dieser Schlit­ten einen Win­kel­schlei­fer mit Dia­mant­schei­be – damit tren­nen Sie Ma­te­ri­al, das sich nicht mehr ritzen und bre­chen lässt, und schnei­den Deh­nungs­fu­gen nach­träg­lich in einen fer­ti­gen Belag ein. Der Schlit­ten läuft auf drei dop­pelt ku­gel­ge­la­ger­ten Rädern, nimmt Schei­ben bis Ø 125 mm und Ma­schi­nen bis 1400 W auf. Die Sigma Turbo Ø 125 mm (Art. 75D) ist im Lie­fer­um­fang.

Ø 125 mm
Schei­be dabei
M14
bis 1400 W
3 Räder
dop­pelt ge­la­gert
stu­fen­los
Schnitt­tie­fe

Zwei Dinge sind nicht im Lie­fer­um­fang – und ohne sie funk­tio­niert nichts

Der Kera-Flex ist ein Schnei­dschlit­ten, kein voll­stän­di­ges Gerät. Sie brau­chen zu­sätz­lich eine Sigma Kera-Cut Füh­rungs­schie­ne und einen Win­kel­schlei­fer mit M14-Auf­nah­me bis 1400 W. Beides ist nicht ent­hal­ten. Ent­hal­ten ist da­ge­gen die Dia­mant­schei­be. Wenn Sie noch keine Kera-Cut-Schie­ne haben, sagen Sie uns Be­scheid – wir stel­len die Kom­bi­na­ti­on zu­sam­men, statt dass Sie ein Ein­zel­teil be­kom­men, mit dem Sie nicht ar­bei­ten können.

Ritzen oder sägen: die­sel­be Schie­ne, zwei völlig ver­schie­de­ne Ver­fah­ren

Das Kera-Cut-System be­steht aus einer Füh­rungs­schie­ne, die mit Saug­näp­fen auf der Fliese be­fes­tigt wird, und einem Schlit­ten, der darauf läuft. Wel­cher Schlit­ten das ist, ent­schei­det über das Ver­fah­ren – und genau darin liegt der Un­ter­schied zwi­schen dem mit­ge­lie­fer­ten Stan­dard­schlit­ten und dem Kera-Flex:

Stan­dard-Schnei­dschlit­tenTrägt ein Schnei­dräd­chen. Er ritzt die Glasur an, an­schlie­ßend wird die Platte ge­bro­chen. Schnell und staub­frei – Sigma legt das Kera-Cut EXT dafür auf Ma­te­ri­al bis etwa 7 mm Stärke aus.
Kera-Flex Schnei­dschlit­tenTrägt einen Win­kel­schlei­fer mit Dia­mant­schei­be. Er sägt das Ma­te­ri­al durch. Auf­wen­di­ger und mit Staub oder Wasser ver­bun­den – dafür ohne Bruch­vor­gang und bei deut­lich di­cke­rem Ma­te­ri­al.
Der ent­schei­den­de PunktRitzen und Bre­chen funk­tio­niert nur bei einem durch­ge­hen­den Schnitt von Kante zu Kante. Alles, was nicht ge­bro­chen werden kann, muss gesägt werden.

Wofür Sie den Kera-Flex tat­säch­lich brau­chen

Dicke Plat­ten

Wo das Ritzen und Bre­chen an der Ma­te­ri­al­stär­ke schei­tert, bleibt nur der Sä­ge­schnitt. Das ist der häu­figs­te Grund für diesen Schlit­ten.

Nach­träg­li­che Deh­nungs­fu­gen

Ein Schnitt mit ein­ge­stell­ter Tiefe in einen be­reits ver­leg­ten Belag – von Hand über meh­re­re Meter nicht gerade hin­zu­be­kom­men.

Schnit­te, die man nicht bre­chen kann

Aus­schnit­te, Schlit­ze und Schnit­te, die nicht bis zur Kante laufen. Beim Ritzen fehlt hier die Bruch­li­nie.

Harte und spröde Ma­te­ri­ali­en

Bei sehr harten, dich­ten Plat­ten wird der Bruch un­be­re­chen­bar. Ein Sä­ge­schnitt trennt, statt zu hoffen.

Nach­träg­lich eine Deh­nungs­fu­ge ein­schnei­den

Dieser An­wen­dungs­fall steht nicht ohne Grund im Pro­dukt­na­men. Be­we­gungs- und Feld­be­gren­zungs­fu­gen im Un­ter­grund müssen im Flie­sen­be­lag fort­ge­führt werden – sonst ar­bei­tet die Be­we­gung des Un­ter­grunds gegen den star­ren Belag, und die Fliese reißt an der Stelle auf, an der die Fuge hätte sitzen sollen. Wenn eine solche Fuge beim Ver­le­gen über­klebt wurde, muss sie nach­träg­lich ge­öff­net werden. Dafür brau­chen Sie genau drei Dinge: eine gerade Füh­rung über die ganze Länge, eine ein­stell­ba­re Schnitt­tie­fe und einen schma­len Schnitt.

Der Kera-Flex bringt alle drei mit: die Schie­ne die Ge­rad­heit, der stu­fen­lo­se Tie­fen­an­schlag die Tiefe, die 1,4 mm dünne Sigma-Schei­be den schma­len Schnitt. Die Fu­gen­brei­te be­stim­men Sie danach über das Dicht­stoff­pro­fil, nicht über den Schnitt.

Die mit­ge­lie­fer­te Schei­be: Sigma Turbo Ø 125 mm (Art. 75D)

Die Schei­be ist kein Bei­pack, son­dern die pas­sen­de Wahl für dieses Gerät. Ein Turbo-Profil hat einen ge­schlos­se­nen, ge­well­ten Rand: Der Dia­mant greift durch­ge­hend, was eine sau­be­re Schnitt­kan­te gibt, und die Wel­lung führt Wärme und Abtrag aus dem Schnitt. Genau diese Kom­bi­na­ti­on braucht man in einem ge­führ­ten Schnitt über meh­re­re Meter, in dem die Schei­be lange im Ma­te­ri­al steckt.

Durch­mes­serØ 125 mm
Boh­rungØ 22,2 mm
Dicke1,4 mm
Schnitt­tie­fe (Schei­be)5–20 mm
Ma­xi­ma­le Um­fangs­ge­schwin­dig­keit80 m/s
Ma­xi­ma­le Dreh­zahl12.250 U/min
NormEN 13236
An­wen­dungTro­cken­schnitt
Ge­eig­net fürFein­stein­zeug, gla­sier­tes Fein­stein­zeug, Dekton, Stein, Granit, Marmor, Ein­brand, Zement, Ke­ra­mik
Her­stel­ler-Re­fe­renzSigma 75D

Die Dreh­zahl passt zu gän­gi­gen Ma­schi­nen – prüfen Sie sie trotz­dem

Die Schei­be ist nach EN 13236 für 80 m/s Um­fangs­ge­schwin­dig­keit frei­ge­ge­ben; bei Ø 125 mm ent­spricht das 12.250 U/min. Ein üb­li­cher 125-mm-Win­kel­schlei­fer läuft mit rund 11.000 U/min und liegt damit dar­un­ter. Ver­glei­chen Sie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne trotz­dem mit dem Wert auf der Schei­be – das ist bei jedem Dia­mant­werk­zeug die erste Prü­fung.

Zur Ma­te­ri­al­stär­ke gibt es zwei un­ter­schied­li­che An­ga­ben

Planen Sie mit 20 mm, nicht mit 25 mm – wir klären den Wert für Sie

Für den Schlit­ten wird eine Ma­te­ri­al­stär­ke von bis 25 mm ge­nannt. Die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist von Sigma da­ge­gen für eine Schnitt­tie­fe von 5 bis 20 mm aus­ge­wie­sen, und der Schlit­ten nimmt Schei­ben nur bis Ø 125 mm auf. Beide Werte zu­sam­men er­ge­ben keine 25 mm. Mög­lich ist, dass sich die 25 mm auf den Ver­stell­be­reich des Tie­fen­an­schlags be­zie­hen und nicht auf die er­reich­ba­re Schnitt­tie­fe. Rech­nen Sie des­halb mit 20 mm, wenn es auf die Stärke an­kommt – und fragen Sie uns, wenn Sie den ver­bind­li­chen Wert brau­chen. Wir holen ihn bei Sigma ein, statt Ihnen eine Zahl zu nennen, die wir nicht be­le­gen können.
Für di­cke­res Ma­te­ri­al ist der Weg oh­ne­hin ein an­de­rer: von beiden Seiten schnei­den oder ein Nass­schnei­der mit grö­ße­rem Schei­ben­durch­mes­ser. Sagen Sie uns Ihre Plat­ten­stär­ke, dann klären wir vorher, ob dieses System dafür das rich­ti­ge ist.

Was am Modell 2025 neu ist

Sta­bi­li­sie­rung mit Schwin­gungs­re­duk­ti­on

Ein Win­kel­schlei­fer auf einem Schlit­ten über­trägt seine Schwin­gung in die Füh­rung. Was dort an­kommt, steht später als Welle in der Schnitt­kan­te.

Neuer Tie­fen­an­schlag

Sigma be­zeich­net ihn als in­tui­ti­ver. Beim Ein­schnei­den von Deh­nungs­fu­gen ist die re­pro­du­zier­ba­re Tiefe die ei­gent­li­che Arbeit – nicht der Schnitt selbst.

An­zei­ge der Schei­ben­po­si­ti­on

Sie sehen, wo die Schei­be steht, ohne sie zu sehen. In einem ge­führ­ten Schnitt ist die Schnitt­kan­te von oben ver­deckt – genau des­halb braucht es diese An­zei­ge.

Vor­be­rei­tet für Staubab­sau­gung

Die Kon­se­quenz aus dem Tro­cken­schnitt: Über drei Meter Fein­stein­zeug ent­steht er­heb­lich Staub. Dass die Vor­rich­tung ab Werk vor­ge­se­hen ist, macht den Un­ter­schied zwi­schen Ab­sau­gen und Im­pro­vi­sie­ren.
Für Nass­schnit­te bietet Sigma zu­sätz­lich ein Wa­ter­kit als Zu­be­hör an. Be­ach­ten Sie dabei: Die mit­ge­lie­fer­te 75D ist als Tro­cken­schnitt­schei­be aus­ge­wie­sen. Wenn Sie dau­er­haft nass ar­bei­ten wollen, nehmen Sie eine dafür frei­ge­ge­be­ne Schei­be – fragen Sie uns, welche zu Ihrem Ma­te­ri­al passt.

Drei Räder mit dop­pel­tem Ku­gel­la­ger

Der Schlit­ten läuft auf drei ver­schleiß­fes­ten, be­schich­te­ten Rädern mit dop­pel­tem Ku­gel­la­ger. Drei Auf­la­ge­punk­te statt vier sind dabei kein Sparen, son­dern Geo­me­trie: Drei Punkte liegen immer de­fi­niert an, vier können auf einer mi­ni­mal ver­wun­de­nen Schie­ne kip­peln. Und ein dop­pelt ge­la­ger­tes Rad hat kein Spiel quer zur Lauf­rich­tung – bei einer 1,4 mm dünnen Schei­be ent­schei­det genau dieses Spiel dar­über, ob die Schei­be im Schnitt seit­lich be­las­tet wird.

Tro­cken­schnitt in Fein­stein­zeug: Ab­sau­gung und Atem­schutz

Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik und Na­tur­stein ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schnei­den ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend; die TRGS 559 be­han­delt solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Nutzen Sie die vor­be­rei­te­te Ab­saug­vor­rich­tung mit einem Sauger der Staub­klas­se M, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist der Nass­schnitt die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.

Ar­beits­tech­nik

1
Schie­ne aus­rich­ten und mit den Saug­näp­fen fi­xie­ren
Die Fläche vorher ab­wi­schen. Staub unter einem Saug­napf ist ein Leck, und eine wan­dern­de Schie­ne ist ein krum­mer Schnitt.
2
Ma­schi­ne ein­set­zen, Schei­be mon­tie­ren, Dreh­zahl prüfen
M14-Auf­nah­me, Schei­be bis Ø 125 mm. Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne gegen den Wert auf der Schei­be ver­glei­chen.
3
Schnitt­tie­fe am An­schlag ein­stel­len und an einem Rest­stück prüfen
Bei einer Deh­nungs­fu­ge zählt die Tiefe, nicht die Ge­schwin­dig­keit. Einmal an einem Ab­fall­stück kon­trol­lie­ren, bevor Sie in die Fläche gehen.
4
Ab­sau­gung an­schlie­ßen oder Wa­ter­kit vor­be­rei­ten
Vor dem ersten Schnitt, nicht danach.
5
In meh­re­ren Durch­gän­gen tiefer gehen
Bei dickem Ma­te­ri­al zwei bis drei Durch­gän­ge statt eines. Ein Zug auf volle Tiefe bringt Hitze, Kan­ten­aus­brü­che und eine ver­lau­fen­de Schei­be.
6
Gleich­mä­ßig ziehen, nicht drü­cken
Der Vor­schub macht den Schnitt, nicht die Kraft. Am Anfang und am Ende des Schnitts lang­sa­mer, weil dort die Kante aus­bricht.

Si­cher­heit bei ge­führ­ten Win­kel­schlei­fer-Schnit­ten

Ein Win­kel­schlei­fer auf einem Schlit­ten läuft ge­führt, bleibt aber ein Win­kel­schlei­fer: Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind Pflicht. Prüfen Sie vor jedem Schnitt, ob die Ma­schi­ne im Schlit­ten fest sitzt und ob die Schutz­hau­be in einer sinn­vol­len Stel­lung steht. Be­las­ten Sie die Schei­be nie seit­lich, kor­ri­gie­ren Sie die Rich­tung nicht im Ma­te­ri­al, und lassen Sie die Ma­schi­ne an­lau­fen, bevor die Schei­be das Ma­te­ri­al be­rührt. Bei Nass­be­trieb am Netz zwin­gend über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartSchnei­dschlit­ten für Win­kel­schlei­fer, für Sigma Kera-Cut Füh­rungs­schie­nen
ModellSigma Kera-Flex, Art. 38F12D, neues Modell 2025
Auf­nah­meM14
Pas­sen­de Ma­schi­nenWin­kel­schlei­fer bis 1400 W
Auf­nehm­ba­re Schei­benbis Ø 125 mm
Schnitt­tie­festu­fen­los ein­stell­bar über Tie­fen­an­schlag
Ma­te­ri­al­stär­ke (Her­stel­ler­an­ga­be Schlit­ten)bis 25 mm – siehe Hin­weis im Text, die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist für 5–20 mm aus­ge­wie­sen
Lauf­werk3 ver­schleiß­fes­te, be­schich­te­te Räder mit dop­pel­tem Ku­gel­la­ger
Ver­fah­renTro­cken­schnitt; Nass­schnitt mit op­tio­na­lem Wa­ter­kit
Staubab­sau­gungvor­be­rei­tet
Neu am Modell 2025ver­bes­ser­tes Sta­bi­li­sie­rungs­sys­tem mit Schwin­gungs­re­duk­ti­on, neuer Tie­fen­an­schlag, An­zei­ge der Schei­ben­po­si­ti­on, vor­be­rei­tet für Staubab­sau­gung
Ein­satzSä­ge­schnit­te in groß­for­ma­ti­gen Flie­sen, nach­träg­li­ches Ein­schnei­den von Deh­nungs­fu­gen
Im Lie­fer­um­fangKera-Flex Schnei­dschlit­ten und Sigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 125 mm (Art. 75D)
Nicht im Lie­fer­um­fangKera-Cut Füh­rungs­schie­ne und Win­kel­schlei­fer
Ar­ti­kel­num­merFA11064
Her­stel­lerSigma (Sigma S.r.l., Ita­li­en)
Brau­che ich zwin­gend eine Kera-Cut-Schie­ne?
Ja. Der Kera-Flex ist ein Schlit­ten, der auf der Kera-Cut-Füh­rungs­schie­ne läuft – ohne Schie­ne gibt es keine Füh­rung und damit keinen ge­ra­den Schnitt. Die Schie­ne ist nicht im Lie­fer­um­fang. Wenn Sie das Kera-Cut-System noch nicht haben, stel­len wir Ihnen Schie­ne und Schlit­ten zu­sam­men und prüfen dabei, welche Schie­nen­län­ge zu Ihren For­ma­ten passt.
Was kann der Kera-Flex, was der nor­ma­le Schnei­dschlit­ten nicht kann?
Der Stan­dard­schlit­ten ritzt die Fliese an, danach wird sie ge­bro­chen – das funk­tio­niert nur bei durch­ge­hen­den Schnit­ten von Kante zu Kante und bei be­grenz­ter Ma­te­ri­al­stär­ke. Der Kera-Flex sägt mit einer Dia­mant­schei­be und ist damit un­ab­hän­gig vom Bruch­vor­gang: di­cke­res Ma­te­ri­al, Schnit­te ohne Bruch­li­nie und Schnit­te mit de­fi­nier­ter Tiefe wie bei einer Deh­nungs­fu­ge. Dafür ent­steht Staub oder Sie brau­chen Wasser.
Wel­cher Win­kel­schlei­fer passt?
Eine Ma­schi­ne mit M14-Auf­nah­me bis 1400 W, die Schei­ben bis Ø 125 mm führt. Achten Sie au­ßer­dem auf die Leer­lauf­dreh­zahl: Die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist bis 12.250 U/min frei­ge­ge­ben, gän­gi­ge 125er liegen mit rund 11.000 U/min dar­un­ter. Nennen Sie uns Ihr Modell, dann prüfen wir Leis­tung, Auf­nah­me und Dreh­zahl ge­mein­sam.
Wie tief kann ich damit wirk­lich schnei­den?
Für den Schlit­ten werden 25 mm ge­nannt, die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist von Sigma aber für 5 bis 20 mm aus­ge­wie­sen – und grö­ße­re Schei­ben als Ø 125 mm nimmt der Schlit­ten nicht auf. Planen Sie des­halb mit 20 mm. Für di­cke­re Plat­ten schnei­den Sie von beiden Seiten oder nehmen einen Nass­schnei­der mit grö­ße­rem Schei­ben­durch­mes­ser.
Kann ich damit nass schnei­den?
Der Schlit­ten ist für beide Ver­fah­ren aus­ge­legt, für Nass­schnit­te gibt es von Sigma ein Wa­ter­kit als Zu­be­hör. Die mit­ge­lie­fer­te 75D ist al­ler­dings eine Tro­cken­schnitt­schei­be – für den dau­er­haf­ten Nass­ein­satz nehmen Sie eine dafür frei­ge­ge­be­ne Schei­be. Am Netz gehört bei Nass­ar­bei­ten immer ein FI-Schutz­schal­ter dazu.
Warum ist die Dia­mant­schei­be nur 1,4 mm dick?
Weil ein schma­ler Schnitt we­ni­ger Ma­te­ri­al weg­nimmt und we­ni­ger Kraft ins Werk­stück bringt – das be­deu­tet we­ni­ger Kan­ten­aus­brü­che und eine engere Fuge beim Ein­schnei­den. Der Preis dafür ist die ge­rin­ge Bie­ge­stei­fig­keit: Eine 1,4-mm-Schei­be darf nie seit­lich be­las­tet werden. Genau des­halb ist die spiel­freie Füh­rung auf dop­pelt ku­gel­ge­la­ger­ten Rädern bei diesem Werk­zeug keine Ne­ben­sa­che.

Passt der Kera-Flex in Ihre Ausstat­tung?

Schlit­ten, Schie­ne und Win­kel­schlei­fer müssen zu­sam­men­pas­sen – und die Ma­te­ri­al­stär­ke ent­schei­det, ob dieses System oder ein Nass­schnei­der der rich­ti­ge Weg ist. Sagen Sie uns, welche For­ma­te und Plat­ten­stär­ken bei Ihnen an­fal­len und welche Ma­schi­ne Sie haben. Wir sagen Ihnen, was Sie brau­chen und was nicht.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Sigma

Via A.Gagliani 4

47814 Bellaria Igea Marina (RN) Italy

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Arbeit wird einfacher

Macht mir den Tag auf Arbeit einfacher. Gut und freundlich für mich zu Arbeiten damit.

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Keraflex

Ein ausgeklügeltes System, das die Arbeit erleichtert

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