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DiSTAR Mechanic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und Fräsen

Artikel-Nr.: FA10932
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KOMPLETTSET Diamantschleif-/Polierscheiben trocken (alle Körnungen im Set)
KOM­PLETT­SET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben tro­cken – alle Kör­nun­gen mit Auf­nah­me­tel­ler (Art. FA10390)Sieben Po­lier­schei­ben von K 50 bis K 3000 plus den pas­sen­den M14-Auf­nah­me­tel­ler – acht Teile, mit denen Sie sofort los­le­gen können. Das Set ist die kom­plet­te Kör­nungs­fol­ge für den Tro­cken­schliff von Na­tur­stein, Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik, vom groben Abtrag bis zum Hoch­glanz.8 TeileLie­fer­um­fangK 50–3000Kör­nun­genØ 100 mmSchei­benTeller dabeiAuf­nah­meDer Teller ist ent­hal­tenDas ist der we­sent­li­che Un­ter­schied zum Ein­zel­kauf: Klett-Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de, ohne den sich nichts mon­tie­ren lässt. In diesem Set ist er dabei – Sie brau­chen nur noch eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne.Was das Set löstVoll­stän­di­ge Kör­nungs­fol­ge50, 100, 200, 400, 800, 1500, 3000 – keine Stufe fehlt. Genau daran schei­tern sonst die meis­ten Hoch­glanz­ver­su­che.Auf­nah­me­tel­ler in­klu­si­veKein se­pa­ra­ter Zukauf, keine Frage nach dem pas­sen­den Ge­win­de.Bis Hoch­glanzK 1500 und K 3000 sind die Stufen, an denen Na­tur­stein wirk­lich spie­gelt.Fle­xi­ble PadsFür Kanten, Run­dun­gen und Flä­chen glei­cher­ma­ßen, mit gleich­mä­ßi­gem Schliff­bild ohne Über­gän­ge.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern PflichtJede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.Die Faust­re­gelVon einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.Welche Kör­nung wofürK 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.Vom Roh­schnitt zum Hoch­glanz1K 50: Ma­te­ri­al weg­neh­menSchnitt­kan­te bre­chen, Aus­brü­che und Hö­hen­ver­sät­ze ab­tra­gen.2K 100 und K 200: an­glei­chenDie Riefen der groben Stufe her­aus­ar­bei­ten, Fläche gleich­mä­ßig machen.3K 400: Fein­schliffSei­den­mat­te, ge­schlos­se­ne Ober­flä­che.4K 800: erster GlanzAb hier ver­än­dert sich das Er­schei­nungs­bild sicht­bar.5K 1500 und K 3000: Hoch­glanzSpie­geln­de Fläche. Zwi­schen diesen Stufen die Fläche gründ­lich ab­wi­schen – ein ein­zi­ges grö­be­res Korn hin­ter­lässt einen Krat­zer, der bis zum Schluss sicht­bar bleibt.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSet Dia­mant-Po­lier­schei­ben mit Auf­nah­me­tel­lerAnzahl8 Teile: 7 Po­lier­schei­ben + 1 Auf­nah­me­tel­lerKör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000Durch­mes­ser Schei­benØ 100 mmAuf­nah­meKlett­sys­tem, M14-Auf­nah­me­tel­ler ent­hal­tenAn­wen­dungTro­cken­schliffGe­eig­net fürNa­tur­stein, Fein­stein­zeug, Ke­ra­mikBe­son­der­heitfle­xi­ble Pads für Kanten, Run­dun­gen und Flä­chenAr­ti­kel­num­merFA10390Her­stel­lerFlie­sen AlfersWas brau­che ich außer dem Set noch?Eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne mit M14-Auf­nah­me. Sonst nichts – Schei­ben und Teller sind ent­hal­ten.Reicht ein nor­ma­ler Win­kel­schlei­fer?Nur mit Dreh­zahl­re­ge­lung. Ha­rz­ge­bun­de­ne Pads liegen bei rund 3.000 bis 3.500 U/min, ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer bei etwa 11.000.Wie oft muss ich die Schei­ben er­set­zen?Die groben Kör­nun­gen ver­schlei­ßen am schnells­ten, weil sie den Abtrag machen. K 1500 und K 3000 halten deut­lich länger – ein­zeln nach­kau­fen ist des­halb sinn­vol­ler als ein zwei­tes Set.Kann ich damit auch nass ar­bei­ten?Das Set ist aus­drück­lich für die Tro­ckenan­wen­dung aus­ge­legt. Für Nass­schliff führen wir eine eigene Schei­ben­rei­he.Set oder ein­zel­ne Kör­nun­gen?Wenn Sie re­gel­mä­ßig Sicht­kan­ten be­ar­bei­ten, ist das Set die güns­ti­ge­re Rech­nung. Für einen ein­zel­nen Ein­satz rei­chen oft zwei Kör­nun­gen. Fragen Sie uns – wir rech­nen es mit Ihnen durch.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken)DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken).Flexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 KörnungFlexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 Körnung.100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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Artikel-Nr.: FA10390

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100 mm Trocken-Polierscheiben / Körnung 50 - 3000
100 mm Tro­cken-Po­lier­schei­ben Kör­nung 50 bis 3000 (Art. 311003268)Diese fle­xi­blen Klett-Po­lier­schei­ben machen aus einem re­gel­ba­ren Win­kel­schlei­fer ein Schleif- und Po­lier­ge­rät für Flie­sen und Na­tur­stein. Sieben Kör­nun­gen von K 50 bis K 3000 rei­chen vom groben Kan­te­nab­trag bis zur spie­geln­den Hoch­glanz­flä­che – ohne Wasser, ohne Schlamm, direkt auf der Bau­stel­le.Ø 100 mmDurch­mes­serK 50–3000Kör­nun­genKlettAuf­nah­metro­ckenAn­wen­dungWas diese Schei­ben könnenHoch­glanz ohne WasserBis K 3000 – die Stufe, auf der Na­tur­stein spie­gelt. Und das im Tro­cken­ver­fah­ren, also ohne Was­ser­zu­fuhr und ohne Schleif­schlamm.Fle­xi­bel für Kanten und Run­dun­genDie Schei­be legt sich an ge­wölb­te Flä­chen und Kanten an, statt nur mit dem Rand zu grei­fen.Gleich­mä­ßi­ges Schliff­bildKeine sicht­ba­ren Über­gän­ge zwi­schen den Bahnen, wenn die Kör­nungs­fol­ge ein­ge­hal­ten wird.Se­kun­den­schnel­ler Wech­selKlett: ab­zie­hen, neue Kör­nung auf­drü­cken. Bei sieben Stufen ist das der ei­gent­li­che Zeit­ge­winn.Diese Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de und Klett­flä­che. Er ist bei Ein­zel­schei­ben nicht dabei – wir führen ihn se­pa­rat, unter an­de­rem als Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 mit Zen­trier­bund und als ma­gne­ti­schen Click-Lock PRO.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern PflichtJede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.Die Faust­re­gelVon einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.Welche Kör­nung wofürK 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.Ar­beits­tech­nik1Dreh­zahl her­un­ter­re­gelnVor dem ersten Kon­takt. Bei voller Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl ist das Pad nach Mi­nu­ten hin.2Flach auf­set­zen, nie mit der KanteDie ganze Fläche soll tragen. Auf­ge­kan­tet ar­bei­ten Sie Rillen ein.3In Bahnen mit Über­lap­pungJede Bahn etwa zur Hälfte über­de­cken – so ent­ste­hen keine sicht­ba­ren Strei­fen.4Wenig Druck, Ma­schi­ne führenDas Ei­gen­ge­wicht genügt fast. Druck er­zeugt Hitze und Brand­fle­cken.5Zwi­schen den Kör­nun­gen ab­wi­schenRest­korn der groben Stufe auf dem feinen Pad kratzt sofort neue Riefen ein.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Po­lier­schei­be, ha­rz­ge­bun­denDurch­mes­serØ 100 mmKör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000Auf­nah­meKlett­sys­tem für M14-Stütz­tel­lerAn­wen­dungTro­cken­schliffGe­eig­net fürGranit, Marmor, Na­tur­stein, Fein­stein­zeug, Flie­sen, Ke­ra­mikBe­son­der­heitfle­xi­ble Aus­füh­rung für Kanten und Run­dun­genLie­fer­um­fang1 Po­lier­schei­be in der ge­wähl­ten Kör­nungAr­ti­kel­num­mer311003268Her­stel­lerFlie­sen AlfersBrau­che ich einen Stütz­tel­ler dazu?Ja. Die Schei­ben haften per Klett auf einem M14-Stütz­tel­ler, der se­pa­rat er­hält­lich ist. Wer alles zu­sam­men möchte, nimmt das Kom­plett­set – dort ist ein Teller ent­hal­ten.Geht das mit meinem nor­ma­len Win­kel­schlei­fer?Nur wenn er dreh­zahl­re­gel­bar ist. Un­ge­re­gel­te Ma­schi­nen drehen rund 11.000 U/min – ein Viel­fa­ches dessen, was ha­rz­ge­bun­de­ne Pads ver­tra­gen.Wie viele Kör­nun­gen brau­che ich?Für ge­bro­che­ne Kanten zwei bis drei. Für echten Hoch­glanz auf Na­tur­stein brau­chen Sie die ganze Folge bis K 3000 – sonst bleibt die Fläche stumpf.Kann ich diese Schei­ben auch nass be­nut­zen?Es funk­tio­niert, bringt aber keinen Vor­teil. Für den Nass­schliff führen wir eine eigene Aus­füh­rung, deren Bin­dung darauf aus­ge­legt ist.Welche Kör­nung brau­chen Sie wirk­lich?Sagen Sie uns, was am Ende sicht­bar bleibt – eine Fu­gen­kan­te, eine Geh­rung oder eine po­lier­te Sicht­flä­che. Wir sagen Ihnen, bei wel­cher Kör­nung Sie auf­hö­ren können und welche Stufen Sie dafür brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.KOMPLETTSET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben trocken (alle Kör­nun­gen im Set)KOMPLETTSET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben trocken (alle Kör­nun­gen im Set).DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken)DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken).Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
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Artikel-Nr.: 311003268M
RUBI Trocken-Polierscheiben / Körnung 50 - 3000
RUBI Tro­cken-Po­lier­schei­ben Kör­nung 200 bis 3000 und BUFF (Art. FA10504)RUBIs Klett-Po­lier­schei­ben Ø 100 mm für den Tro­cken­schliff – von K 200 bis K 3000 und mit einer ei­ge­nen BUFF-Stufe für die End­po­li­tur. Zum Hoch­glanz­po­lie­ren aller Na­tur­stei­ne sowie zum Ent­gra­ten und An­fa­sen von Fein­stein­zeug. RUBI nennt eine ma­xi­ma­le Dreh­zahl von 3.000 U/min – diese Zahl ist der wich­tigs­te Wert auf dieser Seite.Ø 100 mmDurch­mes­sermax. 3.000U/minK 200–3000Kör­nun­gen+ BUFFEnd­po­li­turWas BUFF macht – und warum es keine Kör­nung istBUFF ist die Stufe nach K 3000. Sie trägt prak­tisch kein Ma­te­ri­al mehr ab, son­dern nimmt nur den letz­ten Schlei­er von der Fläche und schließt die Ober­flä­che. Wer nach K 3000 auf­hört, hat eine glän­zen­de Fläche – mit BUFF be­kommt sie den Tie­fen­glanz, den po­lier­te Na­tur­stein­plat­ten aus dem Werk haben.Die Rei­hen­fol­ge ist ein­deu­tigK 200 → K 400 → K 800 → K 1500 → K 3000 → BUFF. BUFF vor K 3000 ein­zu­set­zen bringt nichts – es kann nichts ab­tra­gen, was noch da ist.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.RUBI gibt für diese Schei­ben aus­drück­lich einen Win­kel­schlei­fer mit Dreh­zahl­re­gu­lie­rung und max. 3.000 U/min vor. Das ist keine Emp­feh­lung, son­dern die Be­din­gung, unter der die Schei­be hält.Diese Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de und Klett­flä­che. Er ist bei Ein­zel­schei­ben nicht dabei – wir führen ihn se­pa­rat, unter an­de­rem als Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 mit Zen­trier­bund und als ma­gne­ti­schen Click-Lock PRO.Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern PflichtJede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.Die Faust­re­gelVon einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.Welche Kör­nung wofürK 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.Ar­beits­tech­nik1Dreh­zahl auf höchs­tens 3.000 U/minVor dem ersten Kon­takt ein­stel­len. Das ist die Her­steller­gren­ze.2Flach auf­set­zenDie ganze Pad­flä­che soll tragen. Auf­ge­kan­tet ar­bei­ten Sie Rillen ein.3In über­lap­pen­den BahnenJede Bahn etwa zur Hälfte über­de­cken.4Fläche und Pad zwi­schen den Stufen rei­ni­genEin Rest­korn von K 200 auf dem K-1500-Pad hin­ter­lässt Krat­zer, die Sie bis zum Ende nicht mehr los­wer­den.5Mit BUFF ab­schlie­ßenOhne Druck, nur führen – das ist Po­li­tur, kein Schliff.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Po­lier­schei­be für Tro­cken­schliff, ha­rz­ge­bun­denDurch­mes­serØ 100 mmKör­nun­genK 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000, BUFFAuf­nah­meM14-Ge­win­de­an­schluss mit Klett­auf­nah­me, Stütz­tel­ler se­pa­ratMa­xi­ma­le Dreh­zahl3.000 U/minMa­schi­neWin­kel­schlei­fer mit Dreh­zahl­re­gu­lie­rungAn­wen­dungTro­cken­schliffEin­satzHoch­glanz­po­lie­ren aller Na­tur­stei­ne, Ent­gra­ten und An­fa­sen von Fein­stein­zeugAr­ti­kel­num­merFA10504Her­stel­lerRUBIWarum fängt die Reihe erst bei K 200 an?Weil das die Po­li­tur-Reihe ist. Für den groben Abtrag – Kante bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men – nehmen Sie K 50 und K 100 aus einer an­de­ren Reihe oder ein Hand­pad.Brau­che ich BUFF?Nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und spie­geln soll. Für Kanten und Fasen ist nach K 800 oder K 1500 Schluss.Geht das mit einem nor­ma­len Win­kel­schlei­fer?Nein. RUBI schreibt Dreh­zahl­re­gu­lie­rung und max. 3.000 U/min vor. Ein un­ge­re­gel­ter 125er dreht rund 11.000 U/min.Ist ein Stütz­tel­ler dabei?Nein, der wird se­pa­rat be­nö­tigt. Wir führen pas­sen­de M14-Klett­tel­ler, unter an­de­rem den Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0.Passt der Teller zu Ihrer Ma­schi­ne?Stütz­tel­ler, Pads und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne – wir sagen Ihnen, welche Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert und ob Sie eine Dreh­zahl­re­ge­lung brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.Rubi Fein­korn Fa­sen­schleif­schei­be 66 mm / 76 mm (Art. 16957/16958)Fein­korn-Fa­sen­schleif­schei­ben 66 und 76 mm.Rubi Fein­korn Geh­rungs­schleif­schei­be 84 mm (Art. 16985)Fein­korn-Geh­rungs­schleif­schei­be 84 mm.RUBI Dia­mant­schei­be TCR 115 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31972)Dia­mant­schei­be TCR 115 mm Superpro für Fein­stein­zeug.
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DiSTAR Mechanic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und Fräsen

DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 – Ab­sau­gung für Polieren und Fräsen

Ab­saug­hau­be für den Einsatz mit fle­xi­blen Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräsern mit 100 mm Durch­mes­ser. Das uni­ver­sel­le Ver­riege­lungs­system passt auf jeden Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm. Mit 260 Gramm fällt die Haube kaum ins Gewicht, und die besondere Formgebung erlaubt das Ar­bei­ten auch in In­nen­ecken und anderen schwer zu­gäng­li­chen Be­rei­chen. Der EdgeDUSTER ist pa­ten­tiert.

260 g
Gewicht
Ø 100 mm
Werkzeug­durch­messer
115 – 125
mm Ma­schi­ne

Die Merk­ma­le im Einzelnen

Für Po­lier­schei­ben und Fräser Ø 100 mm

Genau der Bereich, für den es sonst kaum brauch­ba­re Ab­saug­hau­ben gibt.

Universelles Ver­riege­lungs­system

Montage auf jeden Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm.

260 Gramm

Leicht genug, dass sich die Führung der Ma­schi­ne nicht ver­än­dert.

Kommt in In­nen­ecken

Die Formgebung ist darauf aus­ge­legt, auch in schwer zu­gäng­li­chen Be­rei­chen zu arbeiten.

Patentierte Kon­struk­ti­on

Von DiSTAR entwickelt und ge­schützt.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartStaub­absaug­haube für Win­kel­schlei­fer
ModellMe­cha­nic EdgeDUSTER 115-125
Geeignet für Ma­schi­nenWin­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mm
Geeignet für Werk­zeu­gefle­xi­ble Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser Ø 100 mm
Gewicht260 g
Be­fes­ti­gunguniverselles Ver­riege­lungs­system
Be­son­der­heitpa­ten­tiert, für In­nen­ecken ge­eig­net
Her­stel­lerDiSTAR
Für welche Werk­zeu­ge ist die Haube gedacht?
Für fle­xi­ble Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser mit 100 mm Durch­mes­ser. Für Trenn­schei­ben mit 115 bis 125 mm ist der AirDUSTER die passende Lösung.
Passt sie an meinen Win­kel­schlei­fer?
Auf jeden Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm, etwa den BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W.
Komme ich damit in In­nen­ecken?
Ja, das ist der Kon­struk­tions­schwer­punkt. Bei den meisten Ab­saug­hau­ben ist genau das die Schwach­stel­le.

Dazu passt

AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)

AirDUSTER für Trennen und Schleifen mit Ø 115 – 125 mm.

BRUTUS Win­kel­schlei­fer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch re­gel­bar

Win­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm, elektronisch re­gel­bar.

Rubi EXTRAKTOR clear dust / Nass- und Trockensauger (Art. 51941)

Nass- und Trockensauger Klasse M mit Werkzeug­steck­dose.

Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeit

Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

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