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BRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbar

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

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Artikel-Nr.: B11450
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WHITE SHARK - Premium-Diamanttrennscheibe - 125 Ø mm
WHITE SHARK Pre­mi­um-Dia­mant­trenn­schei­be Ø 125 mmDie WHITE SHARK ist für prä­zi­se und sau­be­re Schnit­te tro­cken wie nass aus­ge­legt – in Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik und an­de­ren Flie­sen. Mit 1,5 mm Seg­ment­stär­ke ist sie etwas kräf­ti­ger gebaut als die dünnen Fein­schnitt­schei­ben und läuft da­durch stei­fer, was bei Ter­ras­sen- und Na­tur­stein­plat­ten von Vor­teil ist. Die Frei­ga­be reicht bis 12.300 U/min be­zie­hungs­wei­se 80 m/s.Ø 125 mmDurch­mes­ser1,5 mmSeg­ment­stär­ke12.300 U/minmax. Dreh­zahlnass + tro­ckenEin­satzEin­satz­be­reichDie WHITE SHARK ist be­wusst breit an­ge­legt. Der Her­stel­ler nennt:Flie­sen und Ke­ra­mikder klas­si­sche Ein­satz im In­nen­be­reichFein­stein­zeugauch dichte, harte Qua­li­tä­tenTer­ras­sen­plat­tenhier zahlt sich die kräf­ti­ge­re Bau­wei­se ausGranit-, Marmor- und Na­tur­stein­plat­tenNa­tur­stein mit re­du­zier­tem Vor­schubWarum 1,5 mm hier sinn­voll sindMehr Stei­fig­keitEine etwas di­cke­re Schei­be läuft sta­bi­ler in der Spur – bei dicken Ter­ras­sen­plat­ten und langen Schnit­ten ein echter Vor­teil.Stand­fest bei Na­tur­steinNa­tur­stein­plat­ten sind un­gleich­mä­ßig. Eine stei­fe­re Schei­be ver­kan­tet we­ni­ger leicht.Nass und tro­cken frei­ge­ge­benDie­sel­be Schei­be für Bau­stel­le und Nass­schneid­platz.Klar de­fi­nier­te Dreh­zahl­gren­ze12.300 U/min und 80 m/s sind an­ge­ge­ben – damit lässt sich die Frei­ga­be gegen die Ma­schi­ne prüfen, statt zu raten.Wenn die feins­te Schnitt­fu­ge im Vor­der­grund steht, sind die 1,2- und 1,3-mm-Schei­ben die bes­se­re Wahl. Wenn Sta­bi­li­tät und dicke Plat­ten das Thema sind, ist die WHITE SHARK rich­tig.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Dreh­zahl rich­tig prüfenDie An­ga­ben auf der Schei­be sind eine Ober­gren­ze, keine Emp­feh­lung. So gehen Sie vor:1Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne ab­le­senSie steht auf dem Ty­pen­schild des Win­kel­schlei­fers.2Mit der Schei­ben­an­ga­be ver­glei­chenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne.3Durch­mes­ser-Frei­ga­be prüfenDie Ma­schi­ne muss für Ø 125 mm zu­ge­las­sen sein – in­klu­si­ve pas­sen­der Schutz­hau­be.4Schei­be vor dem Auf­span­nen an­se­henRisse im Kern, feh­len­de Seg­men­te oder ein ver­zo­ge­nes Blatt be­deu­ten: nicht ver­wen­den.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartPre­mi­um-Dia­mant­trenn­schei­beDurch­mes­serØ 125 mmBoh­rungØ 22,23 mmSeg­ment­stär­ke1,5 mmEin­satz­be­reichTro­cken- und Nass­schnittMa­xi­ma­le Dreh­zahl12.300 U/minHöchst­ge­schwin­dig­keit80 m/sGe­eig­net fürFlie­sen, Ke­ra­mik, Ter­ras­sen­plat­ten, Granit-, Marmor- und Na­tur­stein­plat­ten, Fein­stein­zeugVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA11062Was be­deu­tet die Angabe 80 m/s?Das ist die zu­läs­si­ge Um­fangs­ge­schwin­dig­keit. Sie ist die ei­gent­li­che phy­si­ka­li­sche Grenze; die Dreh­zahl­an­ga­be in U/min ist daraus für diesen Durch­mes­ser ab­ge­lei­tet.Passt die Schei­be auf einen Win­kel­schlei­fer mit M14-Ge­win­de?Die Boh­rung be­trägt 22,23 mm, das Stan­dard­maß. Ma­schi­nen mit reiner M14-Di­rekt­auf­nah­me brau­chen eine ent­spre­chen­de Aus­füh­rung oder einen pas­sen­den Flansch – fragen Sie uns, wenn Sie un­si­cher sind.Ist 1,5 mm nicht un­nö­tig dick für Flie­sen?Für feine Sicht­kan­ten sind dün­ne­re Schei­ben an­ge­neh­mer. Bei Ter­ras­sen­plat­ten, Na­tur­stein und langen Schnit­ten über­wiegt der Vor­teil der stei­fe­ren Schei­be.Nass schnei­den mit dem Win­kel­schlei­fer – geht das?Nur mit einem dafür vor­ge­se­he­nen Was­ser­zu­fuhr­sys­tem und pas­sen­der Ab­si­che­rung. Wir führen ein sol­ches System – spre­chen Sie uns dazu an, bevor Sie im­pro­vi­sie­ren.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Mas­ter­CUT - Mini-Dia­mant­schei­be Ø 45 mmDiSTAR Mas­ter­CUT - Mini-Dia­mant­schei­be Ø 45 mm.DiSTAR Shine - 0,6 mm dünne Dia­mant­trenn­schei­be Ø 100 mmDiSTAR Shine - 0,6 mm dünne Dia­mant­trenn­schei­be Ø 100 mm.DiSTAR Shine - 0,6 mm dünne Dia­mant­trenn­schei­be Ø 125 mmDiSTAR Shine - 0,6 mm dünne Dia­mant­trenn­schei­be Ø 125 mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

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Artikel-Nr.: FA11062

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AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)
AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Win­kel­schlei­ferAb­saug­hau­be, die über eine uni­ver­sel­le Be­fes­ti­gung an Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm Schei­ben­durch­mes­ser angebracht wird – un­ab­hän­gig vom Her­stel­ler. Die sogenannte Aero-Kon­struk­ti­on führt die Luft so, dass der Staub ab­ge­führt und die Scheibe zu­gleich gekühlt wird. Die Schnitt­zo­ne bleibt dabei ein­seh­bar. Die Haube ar­bei­tet auch mit leistungs­schwä­cheren Saugern.Ø 115 – 125mm Schei­ben­grö­ßeuniversalBe­fes­ti­gungLow-Powersauger­kompatibelDie Merk­ma­le im EinzelnenUniverselle Be­fes­ti­gungPasst an Win­kel­schlei­fer aller gän­gi­gen Her­stel­ler mit 115 bis 125 mm Schei­ben­durch­mes­ser.Aero-Kon­struk­ti­onFührt die Luft gezielt und saugt den Staub ab, statt ihn nur abzuschirmen.Aktive Scheiben­kühlungDer Luft­strom kühlt die Scheibe mit – das ver­län­gert die Stand­zeit.Sicht auf die Schnitt­zo­neSie sehen, wo Sie schnei­den. Bei ge­schlos­se­nen Hauben ist das oft der Schwach­punkt.Auch mit schwächeren SaugernSie brau­chen nicht zwingend einen In­dus­trie­sau­ger, um einen spürbaren Effekt zu er­rei­chen.Tro­cken­schnitt ohne Ab­sau­gung be­las­tet er­heb­lichBeim Tro­cken­schnei­den von Fein­stein­zeug, Beton und Na­tur­stein ent­steht al­veo­len­gän­gi­ger Quarz­staub. Eine Ab­saug­hau­be ist die wirk­sams­te technische Maß­nah­me an der Ma­schi­ne selbst – ersetzt aber keine Atem­schutz­maske.Tech­ni­sche DatenPro­duktartStaub­absaug­vor­richtung für Win­kel­schlei­ferGeeignet fürWin­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mmBe­fes­ti­gunguniversell, her­stel­ler­un­ab­hän­gigBauartAero-Kon­struk­ti­on mit aktiver Scheiben­kühlungBe­son­der­heitvisuelle Kon­trol­le der Schnitt­zo­neSauger­kompa­tibi­litätauch mit leistungs­schwä­cheren SaugernPasst der AirDUSTER an meinen Win­kel­schlei­fer?Wenn Ihre Ma­schi­ne mit 115 oder 125 mm Schei­ben ar­bei­tet, ja. Die Be­fes­ti­gung ist universell aus­ge­legt – zum Bei­spiel für unseren BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W.Welchen Sauger brauche ich?Die Haube ist aus­drück­lich auch für schwächere Sauger kon­stru­iert. Für Quarz­staub sollte der Sauger der Staub­klas­se M ent­spre­chen, etwa der Rubi Nass- und Trockensauger.Was ist der Un­ter­schied zum EdgeDUSTER?Der EdgeDUSTER ist für fle­xi­ble Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser mit 100 mm Durch­mes­ser gedacht und kommt in In­nen­ecken. Der AirDUSTER ist die Lösung für das Trennen und Schleifen mit 115 bis 125 mm Schei­ben.Dazu passtBRUTUS Win­kel­schlei­fer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm, elektronisch re­gel­bar.DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser Ø 100 mm.Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE - ergonomisches Ar­bei­tenHANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­ten.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: FA10847
Sigma Fliesenrüttler / Vibrationsrüttler für Winkelschleifer (Art. 42F)
Sigma Flie­sen­rütt­ler / Vi­bra­ti­ons­rütt­ler-Auf­satz für Win­kel­schlei­fer M14 (Art. 42F)Der 42F ist kein ei­ge­nes Gerät, son­dern ein Uni­ver­sa­lauf­satz mit M14-Ge­win­de, der aus Ihrem Win­kel­schlei­fer einen Vi­bra­ti­ons­rütt­ler macht. 30 × 19 cm Vi­bra­ti­ons­flä­che, 3 kg ohne Ma­schi­ne, drei Anti-Vi­bra­ti­ons-Griffe plus zen­tra­ler Griff für ver­ti­ka­les Ar­bei­ten. Die In­ten­si­tät stel­len Sie über den Dreh­zahl­reg­ler der Ma­schi­ne ein.30 × 19 cmVi­bra­ti­ons­flä­che3 kgohne Ma­schi­neM14Auf­nah­me700–1400 WMa­schi­neSie brau­chen einen Win­kel­schlei­fer mit Dreh­zahl­re­ge­lung – das ist die Be­din­gungSigma nennt eine emp­foh­le­ne Dreh­zahl von 3.000 bis 8.000 U/min. Ein nor­ma­ler 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung läuft mit rund 11.000 U/min – also ober­halb des emp­foh­le­nen Be­reichs, und Sie können die Vi­bra­ti­ons­in­ten­si­tät über­haupt nicht an­pas­sen. Prüfen Sie des­halb vor dem Kauf zwei Dinge an Ihrer Ma­schi­ne: Leis­tung 700 bis 1400 W und Dreh­zahl­reg­ler vor­han­den. Fehlt der Regler, ist dieser Auf­satz die falsche Lösung – dann ist ein Ak­ku­rütt­ler mit ei­ge­ner Re­ge­lung die rich­ti­ge.Was ein Flie­sen­rütt­ler tat­säch­lich be­wirktEin Rütt­ler drückt die Fliese nicht ein, er ver­flüs­sigt den Kleber. Flie­sen­kle­ber ist thi­xo­trop: Unter Vi­bra­ti­on sinkt seine Vis­ko­si­tät kurz­zei­tig, er wird fließ­fä­hig, die Zahn­rie­fen bre­chen zu­sam­men und die Luft da­zwi­schen kann ent­wei­chen. Danach steift er wieder an. Was bleibt, ist ein hohl­raum­frei­es Kle­be­bett mit voll­flä­chi­gem Kon­takt.Warum das bei Groß­for­ma­ten un­ver­zicht­bar istDie DIN 18157 ver­langt eine aus­rei­chen­de Be­net­zung der Flie­sen­rück­sei­te – in der Praxis werden rund 85 % an­ge­setzt, in Feucht­be­rei­chen bis etwa 95 %. Bei einer 30er-Fliese er­reicht man das mit An­drü­cken und Ein­schie­ben. Bei einer Platte von 120 × 120 cm oder 320 × 160 cm ist das mit der Hand nicht mehr zu schaf­fen: Man kommt in der Plat­ten­mit­te ein­fach nicht an das Kle­be­bett. Ein Rütt­ler löst genau dieses Pro­blem – und zwar dort, wo man es nicht sehen kann.Hohl­stel­len ver­mei­denHohl­stel­len sind die häu­figs­te Ur­sa­che für Risse und Ab­plat­zer – und für Re­kla­ma­tio­nen, weil man sie durch Ab­klop­fen findet.Höhe an­glei­chenUnter Vi­bra­ti­on setzt sich die Platte gleich­mä­ßig ins Bett. Kan­ten­ver­sät­ze lassen sich dabei aus­glei­chen.Kraft sparenVi­bra­ti­on er­setzt Kör­per­ge­wicht. Über einen Tag mit 30 Groß­for­ma­ten ist das der kör­per­lich ent­schei­den­de Un­ter­schied.Kon­trol­le statt Hoff­nungEin ge­rüt­tel­tes Bett ist re­pro­du­zier­bar. An­drü­cken nach Gefühl ist es nicht.Drei Bau­ar­ten – und sie lösen un­ter­schied­li­che Auf­ga­benFlä­chen­rütt­lerGroße Rüt­tel­plat­te, meist 20 × 30 cm. Sie fahren die Platte in über­lap­pen­den Bahnen ab. Viel Fläche pro Durch­gang, dafür sper­ri­ger.Punkt­rütt­lerKleine runde Rüt­tel­flä­che, dafür hohe Fre­quenz. Wendig, leicht, gut für Rand­be­rei­che und klei­ne­re For­ma­te – braucht mehr Bahnen.Sau­grütt­lerRütt­ler mit Saug­napf: Er hält die Platte und rüt­telt zu­gleich. Damit können Sie die Platte auch wieder an­he­ben – das ist der ein­zi­ge Weg, das Kle­be­bett tat­säch­lich zu prüfen.Auf­satz für den Win­kel­schlei­ferKein ei­ge­nes Gerät, son­dern ein Vor­satz. Güns­tig, wenn eine pas­sen­de Ma­schi­ne da ist – und nur dann.Was der Auf­satz kostet – und was er spartDie Rech­nung ist ein­fach und ehr­lich: Sie zahlen nur für den Auf­satz und be­nut­zen die Ma­schi­ne, die Sie oh­ne­hin haben. Damit liegt der 42F deut­lich unter jedem Ak­ku­rütt­ler. Der Preis dafür ist die Ab­hän­gig­keit von der Ma­schi­ne:Kein zwei­ter Akku, kein zwei­tes La­de­ge­rätDer Auf­satz braucht keine eigene Ener­gie­ver­sor­gung.Volle Leis­tung ohne Ak­ku­li­mitEin netz­be­trie­be­ner Win­kel­schlei­fer läuft, so­lan­ge Sie wollen – ein Ak­ku­rütt­ler nicht.Dafür ein Kabel auf der Bau­stel­leGenau das, was Ak­ku­ge­rä­te ver­mei­den. Auf einer großen Fläche ist das Kabel ein echtes Thema.Und die Dreh­zahl­re­ge­lung als harte Vor­aus­set­zungOhne Regler be­kom­men Sie keine an­pass­ba­re In­ten­si­tät – und laufen über der emp­foh­le­nen Dreh­zahl.Die Vi­bra­ti­ons­flä­che: 30 × 19 cmMit 570 cm² ist das die größte Rüt­tel­flä­che dieser Ka­te­go­rie – deut­lich mehr als die 468 cm² der BIHUI-Rüt­tel­plat­te und ein Viel­fa­ches der runden Ø-127-mm-Platte des RUBI QUAKE mit rund 127 cm². Prak­tisch heißt das: we­ni­ger Bahnen pro Platte, gleich­mä­ßi­ge­re Ver­tei­lung, aber auch ein sper­ri­ge­res Werk­zeug in Ecken und an Rän­dern.Warum eine re­gel­ba­re Vi­bra­ti­ons­in­ten­si­tät wich­ti­ger ist als eine hoheAlle Geräte dieser Ka­te­go­rie lassen die In­ten­si­tät ein­stel­len – stu­fen­los, in drei oder in fünf Stufen. Das ist kein Kom­fort­merk­mal, son­dern die Vor­aus­set­zung dafür, dass Rüt­teln funk­tio­niert:Stei­fer Kleber braucht mehrEin zäh ein­ge­stell­ter Kle­be­mör­tel ver­flüs­sigt sich erst bei hö­he­rer In­ten­si­tät.Dünne Plat­ten brau­chen we­ni­gerEine 6 mm dünne Groß­for­mat­plat­te nimmt hohe Ener­gie schlecht auf – zu viel In­ten­si­tät kann sie schä­di­gen.Klei­nes Format, we­ni­ger Ener­gieBei klei­nen For­ma­ten sinkt die Platte sonst zu tief ein und der Kleber quillt in die Fugen.Wand­flä­che anders als BodenAn der Wand ar­bei­ten Sie gegen die Schwer­kraft und mit we­ni­ger Auf­last. Was am Boden passt, lässt an der Wand die Platte ab­rut­schen.1Kleber wie ge­wohnt auf­zie­hen und kämmenDer Rütt­ler er­setzt nicht die rich­ti­ge Zah­nung und nicht das But­te­ring-Floa­ting.2Platte ein­le­gen und grob aus­rich­tenDie Fein­aus­rich­tung er­folgt danach – unter Vi­bra­ti­on lässt sich die Platte noch be­we­gen.3In der Plat­ten­mit­te be­gin­nenVon der Mitte nach außen ar­bei­ten, damit die Luft nach außen ent­wei­chen kann und nicht ein­ge­schlos­sen wird.4In Bahnen über die ganze FlächeGleich­mä­ßig und über­lap­pend. Punk­tu­el­les Rüt­teln er­zeugt punk­tu­el­le Ein­bet­tung.5Höhe und Fuge kon­trol­lie­renUnter Vi­bra­ti­on sinkt die Platte. Ni­vel­lier­kei­le und Fu­gen­kreu­ze mit­prü­fen.6Nicht über­rüt­telnZu langes Rüt­teln lässt die Platte zu tief sinken und presst Kleber in die Fugen. Kurz und kon­trol­liert ist besser als lange.Rüt­teln er­setzt keine Ver­le­ge­tech­nikEin Rütt­ler kann ein zu dünnes Kle­be­bett nicht auf­fül­len und eine falsche Zah­nung nicht aus­glei­chen. Er ver­teilt, was da ist. Bei Groß­for­ma­ten bleibt But­te­ring-Floa­ting die Grund­la­ge – Kleber auf Un­ter­grund und Plat­ten­rück­sei­te. Und be­ach­ten Sie die offene Zeit des Kle­bers: Auf einer an­ge­hau­te­ten Kle­bero­ber­flä­che bringt auch Vi­bra­ti­on keine Be­net­zung mehr.Die vier GriffeDrei Anti-Vi­bra­ti­ons-Griffe für mi­ni­ma­len Vi­bra­ti­ons­durch­gang und ein zen­tra­ler Griff für ver­ti­ka­les Ar­bei­ten – also für die Wand. Das ist der Punkt, an dem sich zeigt, dass der Auf­satz durch­dacht ist: An der Wand ar­bei­ten Sie gegen die Schwer­kraft und brau­chen eine Griff­po­si­ti­on mittig über der Fläche, sonst kippt das Gerät ab.Hand-Arm-Vi­bra­ti­on: der Wert, nach dem Sie fragen soll­tenEin Rütt­ler über­trägt Vi­bra­ti­on nicht nur in den Kleber, son­dern auch in Ihre Hände. In Deutsch­land ist das ge­re­gelt: Die Lärm- und Vi­bra­ti­ons-Ar­beits­schutz­ver­ord­nung nennt in § 9 für Hand-Arm-Vi­bra­tio­nen einen Aus­lö­se­wert von A(8) = 2,5 m/s² und einen Ex­po­si­ti­ons­grenz­wert von A(8) = 5 m/s², je­weils be­zo­gen auf eine Acht­stun­den­schicht. Ab dem Aus­lö­se­wert sind Maß­nah­men fällig, der Grenz­wert darf nicht über­schrit­ten werden.Was die Her­stel­ler da­ge­gen tunAnti-Vi­bra­ti­ons-Griffe, schwim­mend ge­la­ger­te Chas­sis und Zu­satz­hand­grif­fe – alle drei be­geg­nen genau diesem Pro­blem, und alle drei finden sich in dieser Ka­te­go­rie.Was Sie selbst tun könnenNicht länger als nötig rüt­teln, das Gerät führen statt zu drü­cken, und die Ein­satz­zeit über den Tag ver­tei­len statt sie zu bün­deln.Was zur Ge­fähr­dungs­be­ur­tei­lung gehörtFür die Be­rech­nung der Ta­ges­ex­po­si­ti­on brau­chen Sie den Vi­bra­ti­ons­kenn­wert des Geräts in m/s². Er steht in der Be­triebs­an­lei­tung.Wo es hier eine Lücke gibtKeiner der Her­stel­ler nennt in den Pro­dukt­da­ten einen Vi­bra­ti­ons­kenn­wert. Fragen Sie uns – wir holen ihn beim Lie­fe­ran­ten ein.Das ist kein Grund, auf einen Rütt­ler zu ver­zich­ten: Die Al­ter­na­ti­ve ist An­drü­cken mit Kör­per­ge­wicht, und das be­las­tet Rücken, Knie und Schul­tern. Es ist ein Grund, das Gerät be­wusst ein­zu­set­zen und die Her­stel­ler­an­ga­be zu kennen.Tech­ni­sche DatenPro­duktartVi­bra­ti­ons­rütt­ler-Auf­satz für Win­kel­schlei­ferModellSigma 42FAuf­nah­meM14-Uni­ver­sal­be­fes­ti­gungPas­sen­de Ma­schi­nenWin­kel­schlei­fer von 700 bis 1400 WEmp­foh­le­ne Dreh­zahl3.000–8.000 U/min – Dreh­zahl­reg­ler er­for­der­lichVi­bra­ti­ons­flä­che30 × 19 cm (rund 570 cm²)Ge­wicht3 kg ohne Schleif­ma­schi­neGriffedrei Anti-Vi­bra­ti­ons-Griffe, zu­sätz­lich zen­tra­ler Griff für ver­ti­ka­les Ar­bei­tenIn­ten­si­tätein­stell­bar über den Dreh­zahl­reg­ler der Ma­schi­neNicht im Lie­fer­um­fangWin­kel­schlei­ferAr­ti­kel­num­merFA10965Her­stel­lerSigmaPasst mein Win­kel­schlei­fer?Er braucht M14, eine Leis­tung zwi­schen 700 und 1400 W und einen Dreh­zahl­reg­ler für den Be­reich 3.000 bis 8.000 U/min. Ein un­ge­re­gel­ter 125er dreht rund 11.000 U/min – damit funk­tio­niert der Auf­satz nicht sinn­voll.Ist ein Win­kel­schlei­fer dabei?Nein. Er ist aus­drück­lich nicht im Lie­fer­um­fang und dient auf den Pro­dukt­bil­dern nur zur Ver­an­schau­li­chung.Auf­satz oder ei­ge­nes Gerät?Wenn Sie eine pas­sen­de re­gel­ba­re Ma­schi­ne haben, ist der Auf­satz die güns­tigs­te Lösung. Wenn nicht, rech­nen Sie den Kauf einer re­gel­ba­ren Ma­schi­ne mit ein – dann ist ein Ak­ku­rütt­ler oft die bes­se­re Wahl.Was ist die ma­xi­ma­le Flie­sen­grö­ße?Sigma nennt keine. Die 30 × 19 cm große Vi­bra­ti­ons­flä­che ist die größte in dieser Ka­te­go­rie – für Groß­for­ma­te ist das ein Vor­teil, weil Sie we­ni­ger Bahnen brau­chen.Lohnt sich ein Rütt­ler für Sie?Ab etwa 60 × 60 cm wird An­drü­cken von Hand schwie­rig, ab 120 cm un­mög­lich. Sagen Sie uns, welche For­ma­te Sie ver­le­gen und wie oft – wir sagen Ihnen ehr­lich, ob sich ein Gerät rech­net.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genSigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 115 mm - (Art. 75B)Dia­mant­schei­be Turbo Ø 115 mm (Art. 75B).Sigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 125 mm - (Art. 75D)Dia­mant­schei­be Turbo Ø 125 mm (Art. 75D).Sigma Ergo-Lift (Art. 1E) Tra­ge­ge­stellErgo-Lift Tra­ge­ge­stell.Sigma magnetische Mo­sa­ik­schnitt- / An­ti­rut­schmat­te (Art. 64B2)Ma­gne­ti­sche Mo­sa­ik­schnitt- und An­ti­rut­schmat­te.

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Artikel-Nr.: FA10965
Mechanic CentrumPRO 2.0 - Aufnahmeteller für Polierpads
Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 – Klett-Auf­nah­me­tel­ler mit Zen­trier­bund (Art. FA10976)Der Cen­trum­PRO 2.0 löst ein Pro­blem kon­struk­tiv, das sonst Er­fah­rung und ein gutes Auge braucht: Ein her­aus­schraub­ba­rer Zen­trier­bund von 14,7 mm Durch­mes­ser und 2,5 mm Höhe fängt die Po­lier­schei­be beim Auf­set­zen ein und zen­triert sie be­reits beim An­brin­gen. Kein Schät­zen, kein Nach­rü­cken, kein Ver­rut­schen im Be­trieb.Ø 14,7 mmZen­trier-Bund2,5 mmBund-HöheØ 100 mmPad-GrößeKlettAuf­nah­meWarum ein ex­zen­tri­sches Pad mehr kostet als NervenKlett ver­zeiht nichts: Ein Pad, das zwei Mil­li­me­ter au­ßer­mit­tig auf­ge­drückt wird, sitzt au­ßer­mit­tig – und dann läuft es unrund. Die Folgen sind nicht kos­me­tisch:Un­gleich­mä­ßi­ger AbtragDer Pad-Rand, der weiter außen läuft, trägt mehr ab. Auf einer Sicht­flä­che sieht man das als wel­li­ge Po­li­tur.Vi­bra­ti­onEin unrund lau­fen­des Pad über­trägt Schlag auf die Ma­schi­ne und auf die Hand – und kostet Kon­trol­le über die Fläche.Kür­ze­re Pad­stand­zeitDie Be­las­tung ver­teilt sich nicht mehr gleich­mä­ßig; ein Seg­ment des Pads ver­schleißt zuerst.Der Bund löst es ein­ma­ligDie Schei­be fällt in den Bund und sitzt zen­triert. Auch beim zwan­zigs­ten Wech­sel, auch über Kopf.Her­aus­schraub­bar – und warum das wich­tig istDer Zen­trier­bund lässt sich her­aus­schrau­ben. Damit können Sie den­sel­ben Teller auch für Pads ver­wen­den, die keine pas­sen­de Mit­tel­öff­nung haben, und Sie können den Bund er­set­zen, wenn er nach vielen Wech­seln Spiel be­kommt – statt den ganzen Teller zu tau­schen.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Der Her­stel­ler macht zu diesem Teller keine eigene Dreh­zahl­an­ga­be. Maß­geb­lich ist des­halb die Grenze der Po­lier­schei­be, die Sie auf­set­zen – bei ha­rz­ge­bun­de­nen Ø-100-mm-Pads ty­pisch 3.000 bis 3.500 U/min. Regeln Sie die Ma­schi­ne auf den nied­ri­ge­ren der beiden Werte.Ohne den pas­sen­den Stütz­tel­ler funk­tio­niert kein PadKlett-Po­lier­schei­ben werden nicht direkt auf die Ma­schi­ne ge­schraubt, son­dern auf einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de und Klett­flä­che. Der Teller ist kein Zu­be­hör im Sinne von „kann man auch später kaufen“ – ohne ihn lässt sich das Pad nicht mon­tie­ren.Fle­xi­bel, nicht starrEin fle­xi­bler Teller legt das Pad ganz­flä­chig an. Ein star­rer Teller ar­bei­tet nur mit dem Rand und hin­ter­lässt Ring­spu­ren.Zen­triert mon­tie­renEin ex­zen­trisch auf­ge­kleb­tes Pad schlägt und schleift un­gleich­mä­ßig. Teller mit Zen­trier­bund lösen das Pro­blem kon­struk­tiv.Sauber haltenSchleif­staub in der Klett­flä­che kostet Haf­tung. Klett nach jedem Ein­satz aus­bürs­ten.Ge­trennt für nass und tro­ckenEin Teller, mit dem nass ge­ar­bei­tet wurde, trägt Schlamm in die Klett­flä­che. Zwei Teller sind lang­fris­tig güns­ti­ger als stän­dig neue Pads.Tech­ni­sche DatenPro­duktartKlett-Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­schei­benPad-Durch­mes­serØ 100 mmHal­te­sys­temKlett mit Zen­trier­bundZen­trier­bund Ø14,7 mmZen­trier­bund Höhe2,5 mmZen­trier­bundher­aus­schraub­barFunk­ti­onzen­triert die Po­lier­schei­be beim An­brin­gen, ver­hin­dert Ver­rut­schenAr­ti­kel­num­merFA10976Her­stel­lerDiSTAR (Me­cha­nic)Passt der Teller auf jede Po­lier­schei­be Ø 100 mm?Auf jede mit Klett­rü­cken. Hat die Schei­be keine pas­sen­de Mit­tel­öff­nung für den Bund, schrau­ben Sie den Bund ein­fach heraus.Was ist der Un­ter­schied zum Click-Lock PRO?Der Cen­trum­PRO 2.0 ist ein klas­si­scher Klett­tel­ler, der die Schei­be me­cha­nisch zen­triert. Der Click-Lock PRO ar­bei­tet ma­gne­tisch und lässt Sie ganze Halter samt Pad tau­schen. Der Cen­trum­PRO ist die güns­ti­ge­re, der Click-Lock die schnel­le­re Lösung.Welche Dreh­zahl darf ich fahren?Rich­ten Sie sich nach dem Pad. Ha­rz­ge­bun­de­ne Ø-100-mm-Po­lier­schei­ben liegen ty­pisch bei 3.000 bis 3.500 U/min – ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer dreht rund 11.000.Brau­che ich zwei Teller für nass und tro­cken?Es ist emp­feh­lens­wert. Ein Teller, mit dem nass ge­ar­bei­tet wurde, trägt Schlamm im Klett­flor – und der kostet Haf­tung bei den tro­ckenen Pads.Passt der Teller zu Ihrer Ma­schi­ne?Stütz­tel­ler, Pads und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne – wir sagen Ihnen, welche Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert und ob Sie eine Dreh­zahl­re­ge­lung brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMe­cha­nic Click-Lock PRO - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsClick-Lock PRO Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Liner 115 - 125Liner 115 bis 125.Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz VortexStaubab­sau­gungs­schutz Vortex.Me­cha­nic Tile Template - Bohr­scha­blo­neTile Template Bohr­scha­blo­ne.

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Artikel-Nr.: FA10976
DiSTAR Diamanttrennscheibe "Scalpel" - Ø100 mm
DiSTAR Dia­mant­trenn­schei­be „Scal­pel“ Ø 100 mmDer Name ist das Pro­gramm: 0,9 mm dünn, Ø 100 mm, für prä­zi­se und feine Schnit­te in Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug – und im Un­ter­schied zur noch dün­ne­ren Shine für den Tro­cken­schnitt aus­ge­legt. Der kleine Durch­mes­ser macht sie auf­fal­lend wendig, und sie läuft auf üb­li­chen 125-mm-Win­kel­schlei­fern.0,9 mmDickeØ 100 mmDurch­mes­sertro­ckenEin­satz22,23 mmBoh­rungWarum ein klei­ne­rer Durch­mes­ser hilftWen­di­gerEine 100-mm-Schei­be lässt sich en­ge­ren Radien und klein­tei­li­gen Aus­schnit­ten besser folgen als eine 125er.We­ni­ger MasseKlei­ne­rer Durch­mes­ser heißt we­ni­ger ro­tie­ren­de Masse – das Werk­zeug re­agiert un­mit­tel­ba­rer auf Ihre Füh­rung.Mi­ni­ma­le Split­ter­bil­dungDie Kom­bi­na­ti­on aus ge­rin­ger Dicke und klei­nem Durch­mes­ser hält die Kräfte an der Gla­sur­kan­te klein.Tro­cken ein­satz­be­reitKein Wasser, kein Schlauch, keine Wanne – auf der Bau­stel­le sofort ein­setz­bar.Der klei­ne­re Durch­mes­ser be­deu­tet auch we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Für dicke Ter­ras­sen­plat­ten ist eine 125-mm-Schei­be die rich­ti­ge Wahl.Scal­pel oder Shine?Scal­pel – 0,9 mm, tro­ckenSofort ein­satz­be­reit, ohne Was­ser­zu­fuhr. Der Pra­xis­fall auf der Bau­stel­le.Shine – 0,6 mm, nassNoch dünner und noch sau­be­rer, aber nur mit Wasser be­treib­bar.Diese Aus­füh­rungScal­pel Ø 100 mm, 0,9 mm, Tro­cken­schnittBeide ge­mein­samdecken feine Schnit­te mit und ohne Wasser ab.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Dünne Schei­ben ab­so­lut gerade führen. Ver­kan­ten ist bei 0,9 mm der häu­figs­te Grund für eine ver­zo­ge­ne Schei­be.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be, dünnModellScal­pelDurch­mes­serØ 100 mmDicke0,9 mmBoh­rungØ 22,23 mmKüh­lungTro­cken­schnittEin­satz­be­reichKe­ra­mik, Fein­stein­zeugMa­schi­nege­eig­net für Win­kel­schlei­fer mit 125 mmVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA11005Her­stel­lerDiSTARPasst eine 100-mm-Schei­be auf einen 125-mm-Win­kel­schlei­fer?Ja. Ein klei­ne­rer Schei­ben­durch­mes­ser als die Ma­schi­nen­frei­ga­be ist un­pro­ble­ma­tisch – um­ge­kehrt nicht. Die Schutz­hau­be sitzt dann etwas weiter von der Schei­be ent­fernt.Wie viel Schnitt­tie­fe habe ich?Deut­lich we­ni­ger als mit 125 mm. Für Wand­flie­sen und nor­ma­le Bo­den­flie­sen reicht es pro­blem­los, für dicke Ter­ras­sen­plat­ten nicht.Ist die Schei­be für Na­tur­stein ge­eig­net?Ge­nannt sind Ke­ra­mik und Fein­stein­zeug. Für Marmor und Tra­ver­tin führen wir die DiSTAR Marble, für harten Granit die GREEN MAMBA.Warum ist eine dünne Schei­be teurer als eine dicke?Weil Kern und Belag prä­zi­ser ge­fer­tigt sein müssen. Eine dünne Schei­be mit Rund­lauf­feh­ler wäre nicht brauch­bar – die Fer­ti­gungs­to­le­ran­zen sind ent­spre­chend enger.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Dia­mant­trenn­schei­be "But­ter­fly" - Ø 45 mm (Nass­schnitt)DiSTAR Dia­mant­trenn­schei­be "But­ter­fly" - Ø 45 mm (Nass­schnitt).WHITE SHARK - Premium-Dia­mant­trenn­schei­be - 125 Ø mmWHITE SHARK - Premium-Dia­mant­trenn­schei­be - 125 Ø mm.DiSTAR Mas­ter­CUT - Mini-Dia­mant­schei­be Ø 45 mmDiSTAR Mas­ter­CUT - Mini-Dia­mant­schei­be Ø 45 mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

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Artikel-Nr.: FA11005
Sigma Diamantscheibe Turbo Ø 115 mm - (Art. 75B) Ø 115 mm
Sigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 115 mm (Art. 75B)Für schnel­le und prä­zi­se Schnit­te, unter an­de­rem in Fein­stein­zeug – und mit einer Ma­te­ri­al­lis­te, die auch Dekton ein­schließt. Be­mer­kens­wert an dieser Schei­be ist die Da­ten­la­ge: Sigma nennt Dicke, Schnitt­tie­fe, zu­läs­si­ge Um­fangs­ge­schwin­dig­keit, Dreh­zahl und die zu­grun­de lie­gen­de Norm EN 13236. Damit lässt sich die Frei­ga­be gegen Ihre Ma­schi­ne prüfen, statt sie zu ver­mu­ten.Ø 115 mmDurch­mes­ser1,4 mmDicke12.250 U/minmax. Dreh­zahlEN 13236NormWas EN 13236 be­deu­tetEN 13236 ist die eu­ro­päi­sche Si­cher­heits­norm für Schleif­werk­zeu­ge mit Dia­mant oder Bor­ni­trid. Eine Schei­be, die auf diese Norm ver­weist, ist nach einem de­fi­nier­ten Re­gel­werk ge­prüft und ge­kenn­zeich­net – unter an­de­rem hin­sicht­lich der zu­läs­si­gen Um­fangs­ge­schwin­dig­keit. Bei einem Werk­zeug, das mit über 12.000 Um­dre­hun­gen pro Minute läuft, ist das keine For­ma­lie.Ge­prüf­te Dreh­zahl­an­ga­be80 m/s Um­fangs­ge­schwin­dig­keit und 12.250 U/min sind be­last­ba­re Werte, nicht Mar­ke­ting­zah­len.Nach­voll­zieh­ba­re Frei­ga­beSie können die Angabe direkt gegen das Ty­pen­schild Ihres Win­kel­schlei­fers halten.De­fi­nier­te Schnitt­tie­feSigma nennt 5 bis 20 mm – damit wissen Sie, für welche Ma­te­ri­al­stär­ken die Schei­be gebaut ist.Sehr brei­tes Ma­te­ri­al-Spek­trumVon gla­sier­tem Fein­stein­zeug über Dekton bis Granit, Marmor und Zement.Dekton und ähn­li­che Hoch­leis­tungs-Ke­ra­mikDekton und ver­gleich­ba­re ge­sin­ter­te Werk­stof­fe sind extrem dicht und hart – deut­lich an­spruchs­vol­ler als klas­si­sches Fein­stein­zeug. Dass die Schei­be dafür frei­ge­ge­ben ist, sagt mehr über ihre Bin­dung als jede all­ge­mei­ne Leis­tungs­an­ga­be.Bei diesen Ma­te­ri­ali­en gilt umso mehr: gleich­mä­ßi­ger Vor­schub, kein Druck, Kühl­pau­sen ein­hal­ten. Wo eine Was­ser­zu­fuhr mög­lich ist, ver­län­gert sie die Stand­zeit er­heb­lich.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.Dreh­zahl rich­tig prüfen1Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne ab­le­senSie steht auf dem Ty­pen­schild des Win­kel­schlei­fers.2Gegen 12.250 U/min haltenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne.3Durch­mes­ser-Frei­ga­be prüfenDie Ma­schi­ne muss für Ø 115 mm zu­ge­las­sen sein, mit pas­sen­der Schutz­hau­be.4Schei­be vor dem Auf­span­nen an­se­henRisse, feh­len­de Be­lag­be­rei­che oder ein ver­zo­ge­nes Blatt be­deu­ten: nicht ver­wen­den.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 115 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be TurboDurch­mes­serØ 115 mmBoh­rungØ 22,2 mmDicke1,4 mmSchnitt­tie­fe5–20 mmMa­xi­ma­le Schnitt­ge­schwin­dig­keit80 m/sMa­xi­ma­le Dreh­zahl12.250 U/minNormEN 13236An­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürFein­stein­zeug, gla­sier­tes Fein­stein­zeug, Dekton, Stein, Granit, Marmor, Ein­brand, Zement, Ke­ra­mikHer­stel­ler-Re­fe­renzSigma 75BAr­ti­kel-Nr.FA11057Her­stel­lerSigma (Sigma S.r.l., Ita­li­en)Was heißt 80 m/s?Das ist die zu­läs­si­ge Um­fangs­ge­schwin­dig­keit – die ei­gent­li­che phy­si­ka­li­sche Grenze. Die Dreh­zahl­an­ga­be in U/min ist daraus für diesen Durch­mes­ser be­rech­net.Was be­deu­tet Schnitt­tie­fe 5–20 mm?Der Ma­te­ri­al­stär­ken­be­reich, für den die Schei­be kon­stru­iert ist. Bei di­cke­ren Plat­ten brau­chen Sie einen grö­ße­ren Durch­mes­ser.Ist die Schei­be auch für Zement und Stein ge­eig­net?Ja, Sigma nennt Zement und Stein in der Ma­te­ri­al­lis­te. Für reine Be­ton­ar­bei­ten in großem Umfang ist eine Schei­be mit harter Bin­dung wirt­schaft­li­cher.Passt die Schei­be an Sigma-Nass­schnei­der?Sie ist als Tro­cken­schnitt­schei­be für den Win­kel­schlei­fer ge­führt. Für Nass­schnei­der fragen Sie uns die pas­sen­de Schei­be ab.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genSigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 125 mm - (Art. 75D)Dia­mant­schei­be Turbo Ø 125 mm (Art. 75D).Sigma Diamant-Fräs­schei­be / 8 mm (Art. 72V08S)Diamant-Fräs­schei­be 8 mm (Art. 72V08S).Sigma Diamant-Fräs­schei­be / 10 mm (Art. 72V10S)Diamant-Fräs­schei­be 10 mm (Art. 72V10S).Sigma Flie­sen­rütt­ler / Vi­bra­ti­ons­rütt­ler für Win­kel­schlei­fer (Art. 42F)Flie­sen­rütt­ler für den Win­kel­schlei­fer.

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DiSTAR Mechanic SPRAY - Wasserzufuhrsystem für Winkelschleifer
DiSTAR Me­cha­nic SPRAY – Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferNass­schnitt bringt län­ge­re Stand­zeit, sau­be­re­re Kanten und deut­lich we­ni­ger Staub – auf der Bau­stel­le schei­tert er nur an der Was­ser­zu­fuhr. Das Me­cha­nic SPRAY löst genau das: Es wird direkt auf die Schutz­hau­be mon­tiert und legt einen feinen Was­ser­ne­bel ge­zielt an die Schnitt­kan­te. Mit mi­ni­ma­lem Was­ser­druck, also ohne dass die Bau­stel­le unter Wasser steht.Was­ser­ne­belFein­spray115–125 mmSchutz­hau­benca. 0,4 kgGe­wichtModell 2026Aus­füh­rungWie es funk­tio­niert1Auf die Schutz­hau­be mon­tie­renDas System wird direkt an der Schutz­hau­be des Win­kel­schlei­fers be­fes­tigt – kein Umbau an der Ma­schi­ne.2Was­ser­zu­fuhr an­schlie­ßenEin An­schluss genügt; das System ar­bei­tet mit sehr ge­rin­gem Druck.3Nebel an der Schnitt­kan­teStatt eines Was­ser­strahls ent­steht ein feiner Nebel genau dort, wo die Schei­be schnei­det.4Schnei­den ohne Kühl­pau­senWeil die Schei­be durch­ge­hend ge­kühlt wird, ent­fällt das Frei­lau­fen­las­sen alle 20 Se­kun­den.Was Sie damit ge­win­nenDeut­lich län­ge­re Stand­zeitNass ge­führt hält jede Dia­mant­schei­be we­sent­lich länger als tro­cken – der Effekt ist bei teuren Schei­ben schnell re­chen­bar.Sau­be­re­re KantenOhne Hitze und mit aus­ge­spül­tem Abtrag bricht die Glasur we­ni­ger aus.We­ni­ger StaubBeim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Wasser ist die wirk­sams­te Ge­gen­maß­nah­me.Mi­ni­ma­ler Was­ser­ver­brauchFein­spray statt Strahl: gerade so viel Wasser, wie zum Kühlen nötig ist.Kom­pa­ti­bi­li­tätWin­kel­schlei­fer 115–125 mmMon­ta­ge an der Schutz­hau­beMini-Win­kel­schlei­fer 76 mmeben­falls vor­ge­se­henDiSTAR Shine-Serieaus­drück­lich ab­ge­stimmt – die 0,6-mm-Schei­ben laufen nur nassMe­cha­nic Roller 115–125kom­pa­ti­belFür die ul­tra­dün­nen Shine-Schei­ben (0,6 mm) ist eine Was­ser­zu­fuhr keine Option, son­dern Vor­aus­set­zung. Wer mit Shine ar­bei­ten will, braucht ein System wie dieses.Warum Nass­schnitt das bes­se­re Er­geb­nis bringtWasser im Schnitt macht drei Dinge gleich­zei­tig: Es kühlt den Stahl­kern, es bindet den Staub und es spült den Abtrag aus der Schnitt­fu­ge. Alle drei wirken auf das Er­geb­nis:Stand­zeit – eine nass ge­führ­te Schei­be hält deut­lich länger als die­sel­be Schei­be tro­cken.Kan­ten­qua­li­tät – ohne Hitze und ohne Abtrag in der Fuge bricht die Glasur we­ni­ger aus.Staub – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Wasser ist die wirk­sams­te Ge­gen­maß­nah­me.Keine Kühl­pau­sen – Sie können durch­ge­hend ar­bei­ten, statt alle 20 Se­kun­den frei­lau­fen zu lassen.Auf der Bau­stel­le schei­tert der Nass­schnitt meist an der Was­ser­zu­fuhr, nicht am Willen. Ein Sprüh­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer löst das mit sehr wenig Wasser – wir führen ein sol­ches System.Strom und Wasser – nur mit der rich­ti­gen Ab­si­che­rungNass­schnei­den mit einem netz­be­trie­be­nen Elek­tro­werk­zeug er­for­dert einen Feh­ler­strom-Schutz­schal­ter (RCD/PRCD) und ein Gerät, das für diesen Ein­satz frei­ge­ge­ben ist. Prüfen Sie die Be­triebs­an­lei­tung Ihres Win­kel­schlei­fers, bevor Sie Wasser zu­füh­ren – und ar­bei­ten Sie im Zwei­fel mit einem Ak­ku­ge­rät.Tech­ni­sche DatenPro­duktartWas­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferModellMe­cha­nic Spray (Modell 2026)Kühl­prin­zipWas­ser­ne­bel (Fein­spray)Ma­te­ri­alhoch­fes­ter Kunst­stoff mit Me­tall­an­schlüs­senMon­ta­gedirekt an der Schutz­hau­bePas­send fürWin­kel­schlei­fer 115–125 mm und Mini-Win­kel­schlei­fer 76 mmKom­pa­ti­bel mitDiSTAR Shine-Serie, Me­cha­nic Roller 115–125Ge­wichtca. 0,4 kgLie­fer­um­fang1× Was­ser­zu­fuhr­sys­temHer­stel­ler-Re­fe­renzFA11170Her­stel­lerDiSTARWoher kommt das Wasser?Aus einer üb­li­chen Was­ser­zu­fuhr; das System ar­bei­tet mit sehr ge­rin­gem Druck. Auf Bau­stel­len ohne An­schluss lässt sich das über einen Druck­sprüh­be­häl­ter lösen – fragen Sie uns dazu.Wird die Bau­stel­le nass?Deut­lich we­ni­ger als bei einem Was­ser­strahl. Es ent­steht Schnei­dschlamm – legen Sie eine Wanne oder ein Blech unter, be­son­ders auf fer­ti­gen Ober­flä­chen.Kann ich jeden Win­kel­schlei­fer nass be­trei­ben?Nein. Das Gerät muss dafür frei­ge­ge­ben sein, und es braucht eine Ab­si­che­rung über einen Feh­ler­strom-Schutz­schal­ter. Ak­ku­ge­rä­te sind hier die un­kom­pli­zier­te­re Wahl.Lohnt sich das System auch für nor­ma­le Schei­ben?Ja. Jede Dia­mant­schei­be hält nass deut­lich länger, und der Staub ent­fällt. Bei den dünnen Shine-Schei­ben ist es zu­sätz­lich Vor­aus­set­zung.Nass­schnitt auf die Bau­stel­le brin­genWas­ser­zu­fuhr, pas­sen­de Schei­ben und Ab­si­che­rung müssen zu­sam­men­pas­sen. Sagen Sie uns, mit wel­cher Ma­schi­ne Sie ar­bei­ten – wir sagen Ihnen, was geht und was nicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genTile Rite – M14 Mini Dia­mant­schei­be Ø 50 mm für Win­kel­schlei­fer (Art. MIM983)Tile Rite – M14 Mini Dia­mant­schei­be Ø 50 mm für Win­kel­schlei­fer.Tile Rite – M14 Mini Dia­mant­schei­be Ø 75 mm für Win­kel­schlei­fer (Art. MIM984)Tile Rite – M14 Mini Dia­mant­schei­be Ø 75 mm für Win­kel­schlei­fer.DiSTAR Galaxy Dia­mant­schei­be Ø 125 mm 45° Geh­rungs­schnittDiSTAR Galaxy Dia­mant­schei­be Ø 125 mm 45° Geh­rungs­schnitt.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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High-End-Diamantscheibe GREEN MAMBA / 115 mm
High-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA Ø 115 mmSehr sauber und sehr schnell – das ist bei Dia­mant­schei­ben nor­ma­ler­wei­se ein Wi­der­spruch. Die GREEN MAMBA löst ihn über hoch­wer­ti­ge Dia­man­ten in einer erst­klas­si­gen Bin­dung: 10 mm Seg­ment­hö­he für eine lange Le­bens­dau­er, 1,3 mm Seg­ment­di­cke für eine schma­le Fuge, und frei­ge­ge­ben für Tro­cken- und Nass­schnitt. Ihr Ein­satz­be­reich reicht von Fein­stein­zeug über Ke­ra­mik bis zu hartem Granit und Marmor.Ø 115 mmDurch­mes­ser1,3 mmSeg­ment­di­cke10 mmSeg­ment­hö­henass + tro­ckenEin­satzWas die GREEN MAMBA aus­zeich­net10 mm Seg­ment­hö­heDie Seg­ment­hö­he ist der Vorrat, von dem die Schei­be lebt. 10 mm sind bei einer Flie­sen­schei­be ein hoher Wert – das rech­net sich über die Stand­zeit.Sauber und schnell zu­gleichHoch­wer­ti­ge Dia­man­ten in ab­ge­stimm­ter Bin­dung: Der Schnitt geht zügig durch, ohne die Kante auf­zu­rei­ßen.Nass und tro­cken frei­ge­ge­benSie können die­sel­be Schei­be auf der Bau­stel­le tro­cken und am Nass­schneid­platz mit Wasser fahren.Brei­tes Ma­te­ri­al­spek­trumFein­stein­zeug, Flie­sen, Ke­ra­mik, harter Granit und Marmor – eine Schei­be für den über­wie­gen­den Teil der Flie­sen­le­ger­ar­beit.GREEN MAMBA oder BLACK TIGER?Beide sind High-End-Schei­ben aus un­se­rem Pro­gramm, aber mit un­ter­schied­li­chem Schwer­punkt:GREEN MAMBADer All­roun­der im oberen Seg­ment: schnell, sauber, nass und tro­cken, brei­tes Ma­te­ri­al­spek­trum bis harter Granit und Marmor.BLACK TIGERDer Spe­zia­list für ul­tra­har­tes Fein­stein­zeug, mit Or­na­ment­seg­ment und ver­stärk­tem Flansch für vi­bra­ti­ons­ar­men Lauf.Turbo Fein­schnittMit 1,2 mm die dünns­te der drei – für die feins­te Schnitt­fu­ge bei hartem Fein­stein­zeug.Alle drei zu­sam­mengibt es als 3in1-SET deut­lich güns­ti­ger als ein­zeln.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Nass oder tro­cken – was bringt was?Nass­schnittKühler, prak­tisch staub­frei und im Schnitt­bild am sau­bers­ten. Die Schei­be hält deut­lich länger. Braucht eine Was­ser­zu­fuhr und einen Platz, an dem Schlamm an­fal­len darf.Tro­cken­schnittÜber­all sofort ein­satz­be­reit – der Nor­mal­fall auf der Bau­stel­le. Ver­langt Kühl­pau­sen und Atem­schutz.Kom­pro­missEin Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer bringt viele Vor­tei­le des Nass­schnitts auf die Bau­stel­le.Immer giltNass ge­schnit­ten hält jede Dia­mant­schei­be länger. Wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie Wasser.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 115 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be (High-End)Durch­mes­serØ 115 mmBoh­rungØ 22,2 mmSeg­ment­di­cke1,3 mmSeg­ment­hö­he10 mmEin­satz­be­reichTro­cken- und Nass­schnittGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Flie­sen, harter Granit, Ke­ra­mik, MarmorVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renz311003209Was sagt die Seg­ment­hö­he aus?Sie ist der nutz­ba­re Vorrat an Dia­mant­schicht. Je höher das Seg­ment, desto mehr Meter schnei­det die Schei­be, bevor sie ver­braucht ist. 10 mm sind für eine Flie­sen­schei­be ein guter Wert.Passt die Boh­rung von 22,2 mm auf meinen Win­kel­schlei­fer?Ja, 22,2 be­zie­hungs­wei­se 22,23 mm ist das Stan­dard­maß für Win­kel­schlei­fer mit 115 und 125 mm. Ma­schi­nen mit M14-Di­rekt­auf­nah­me brau­chen eine ent­spre­chen­de Aus­füh­rung – fragen Sie uns im Zwei­fel.Ist die Schei­be für Marmor ge­eig­net?Ja, Marmor ist im Ein­satz­be­reich ge­nannt. Ar­bei­ten Sie bei wei­chem Marmor mit re­du­zier­tem Vor­schub – das Ma­te­ri­al nimmt sehr schnell ab.Wie er­ken­ne ich, dass die Schei­be ver­braucht ist?Wenn die Seg­ment­hö­he fast auf­ge­braucht ist, also der Stahl­kern in Sicht kommt. Schnei­det die Schei­be schlecht, obwohl noch Seg­ment vor­han­den ist, ist sie meist nur ver­glast und lässt sich nach­schär­fen.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mmDia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mm.Dia­mant­schei­be für Beton 115 mm / 125 mmDia­mant­schei­be für Beton 115 mm / 125 mm.Dia­mant­schei­be 230 mm BetonDia­mant­schei­be 230 mm Beton.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

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Artikel-Nr.: 311003209

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Sigma Kera-Flex inkl. Sigma Diamantscheibe Ø 125 mm (Art. 38F12D) *neues Modell 2025*
Sigma Kera-Flex Schnei­dschlit­ten inkl. Sigma Dia­mant­schei­be Ø 125 mm (Art. 38F12D), neues Modell 2025Der Kera-Flex ver­wan­delt Ihre Kera-Cut-Schie­ne von einem Ritz­ge­rät in eine Säge. Statt eines Schnei­dräd­chens trägt dieser Schlit­ten einen Win­kel­schlei­fer mit Dia­mant­schei­be – damit tren­nen Sie Ma­te­ri­al, das sich nicht mehr ritzen und bre­chen lässt, und schnei­den Deh­nungs­fu­gen nach­träg­lich in einen fer­ti­gen Belag ein. Der Schlit­ten läuft auf drei dop­pelt ku­gel­ge­la­ger­ten Rädern, nimmt Schei­ben bis Ø 125 mm und Ma­schi­nen bis 1400 W auf. Die Sigma Turbo Ø 125 mm (Art. 75D) ist im Lie­fer­um­fang.Ø 125 mmSchei­be dabeiM14bis 1400 W3 Räderdop­pelt ge­la­gertstu­fen­losSchnitt­tie­feZwei Dinge sind nicht im Lie­fer­um­fang – und ohne sie funk­tio­niert nichtsDer Kera-Flex ist ein Schnei­dschlit­ten, kein voll­stän­di­ges Gerät. Sie brau­chen zu­sätz­lich eine Sigma Kera-Cut Füh­rungs­schie­ne und einen Win­kel­schlei­fer mit M14-Auf­nah­me bis 1400 W. Beides ist nicht ent­hal­ten. Ent­hal­ten ist da­ge­gen die Dia­mant­schei­be. Wenn Sie noch keine Kera-Cut-Schie­ne haben, sagen Sie uns Be­scheid – wir stel­len die Kom­bi­na­ti­on zu­sam­men, statt dass Sie ein Ein­zel­teil be­kom­men, mit dem Sie nicht ar­bei­ten können.Ritzen oder sägen: die­sel­be Schie­ne, zwei völlig ver­schie­de­ne Ver­fah­renDas Kera-Cut-System be­steht aus einer Füh­rungs­schie­ne, die mit Saug­näp­fen auf der Fliese be­fes­tigt wird, und einem Schlit­ten, der darauf läuft. Wel­cher Schlit­ten das ist, ent­schei­det über das Ver­fah­ren – und genau darin liegt der Un­ter­schied zwi­schen dem mit­ge­lie­fer­ten Stan­dard­schlit­ten und dem Kera-Flex:Stan­dard-Schnei­dschlit­tenTrägt ein Schnei­dräd­chen. Er ritzt die Glasur an, an­schlie­ßend wird die Platte ge­bro­chen. Schnell und staub­frei – Sigma legt das Kera-Cut EXT dafür auf Ma­te­ri­al bis etwa 7 mm Stärke aus.Kera-Flex Schnei­dschlit­tenTrägt einen Win­kel­schlei­fer mit Dia­mant­schei­be. Er sägt das Ma­te­ri­al durch. Auf­wen­di­ger und mit Staub oder Wasser ver­bun­den – dafür ohne Bruch­vor­gang und bei deut­lich di­cke­rem Ma­te­ri­al.Der ent­schei­den­de PunktRitzen und Bre­chen funk­tio­niert nur bei einem durch­ge­hen­den Schnitt von Kante zu Kante. Alles, was nicht ge­bro­chen werden kann, muss gesägt werden.Wofür Sie den Kera-Flex tat­säch­lich brau­chenDicke Plat­tenWo das Ritzen und Bre­chen an der Ma­te­ri­al­stär­ke schei­tert, bleibt nur der Sä­ge­schnitt. Das ist der häu­figs­te Grund für diesen Schlit­ten.Nach­träg­li­che Deh­nungs­fu­genEin Schnitt mit ein­ge­stell­ter Tiefe in einen be­reits ver­leg­ten Belag – von Hand über meh­re­re Meter nicht gerade hin­zu­be­kom­men.Schnit­te, die man nicht bre­chen kannAus­schnit­te, Schlit­ze und Schnit­te, die nicht bis zur Kante laufen. Beim Ritzen fehlt hier die Bruch­li­nie.Harte und spröde Ma­te­ri­ali­enBei sehr harten, dich­ten Plat­ten wird der Bruch un­be­re­chen­bar. Ein Sä­ge­schnitt trennt, statt zu hoffen.Nach­träg­lich eine Deh­nungs­fu­ge ein­schnei­denDieser An­wen­dungs­fall steht nicht ohne Grund im Pro­dukt­na­men. Be­we­gungs- und Feld­be­gren­zungs­fu­gen im Un­ter­grund müssen im Flie­sen­be­lag fort­ge­führt werden – sonst ar­bei­tet die Be­we­gung des Un­ter­grunds gegen den star­ren Belag, und die Fliese reißt an der Stelle auf, an der die Fuge hätte sitzen sollen. Wenn eine solche Fuge beim Ver­le­gen über­klebt wurde, muss sie nach­träg­lich ge­öff­net werden. Dafür brau­chen Sie genau drei Dinge: eine gerade Füh­rung über die ganze Länge, eine ein­stell­ba­re Schnitt­tie­fe und einen schma­len Schnitt.Der Kera-Flex bringt alle drei mit: die Schie­ne die Ge­rad­heit, der stu­fen­lo­se Tie­fen­an­schlag die Tiefe, die 1,4 mm dünne Sigma-Schei­be den schma­len Schnitt. Die Fu­gen­brei­te be­stim­men Sie danach über das Dicht­stoff­pro­fil, nicht über den Schnitt.Die mit­ge­lie­fer­te Schei­be: Sigma Turbo Ø 125 mm (Art. 75D)Die Schei­be ist kein Bei­pack, son­dern die pas­sen­de Wahl für dieses Gerät. Ein Turbo-Profil hat einen ge­schlos­se­nen, ge­well­ten Rand: Der Dia­mant greift durch­ge­hend, was eine sau­be­re Schnitt­kan­te gibt, und die Wel­lung führt Wärme und Abtrag aus dem Schnitt. Genau diese Kom­bi­na­ti­on braucht man in einem ge­führ­ten Schnitt über meh­re­re Meter, in dem die Schei­be lange im Ma­te­ri­al steckt.Durch­mes­serØ 125 mmBoh­rungØ 22,2 mmDicke1,4 mmSchnitt­tie­fe (Schei­be)5–20 mmMa­xi­ma­le Um­fangs­ge­schwin­dig­keit80 m/sMa­xi­ma­le Dreh­zahl12.250 U/minNormEN 13236An­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürFein­stein­zeug, gla­sier­tes Fein­stein­zeug, Dekton, Stein, Granit, Marmor, Ein­brand, Zement, Ke­ra­mikHer­stel­ler-Re­fe­renzSigma 75DDie Dreh­zahl passt zu gän­gi­gen Ma­schi­nen – prüfen Sie sie trotz­demDie Schei­be ist nach EN 13236 für 80 m/s Um­fangs­ge­schwin­dig­keit frei­ge­ge­ben; bei Ø 125 mm ent­spricht das 12.250 U/min. Ein üb­li­cher 125-mm-Win­kel­schlei­fer läuft mit rund 11.000 U/min und liegt damit dar­un­ter. Ver­glei­chen Sie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihrer Ma­schi­ne trotz­dem mit dem Wert auf der Schei­be – das ist bei jedem Dia­mant­werk­zeug die erste Prü­fung.Zur Ma­te­ri­al­stär­ke gibt es zwei un­ter­schied­li­che An­ga­benPlanen Sie mit 20 mm, nicht mit 25 mm – wir klären den Wert für SieFür den Schlit­ten wird eine Ma­te­ri­al­stär­ke von bis 25 mm ge­nannt. Die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist von Sigma da­ge­gen für eine Schnitt­tie­fe von 5 bis 20 mm aus­ge­wie­sen, und der Schlit­ten nimmt Schei­ben nur bis Ø 125 mm auf. Beide Werte zu­sam­men er­ge­ben keine 25 mm. Mög­lich ist, dass sich die 25 mm auf den Ver­stell­be­reich des Tie­fen­an­schlags be­zie­hen und nicht auf die er­reich­ba­re Schnitt­tie­fe. Rech­nen Sie des­halb mit 20 mm, wenn es auf die Stärke an­kommt – und fragen Sie uns, wenn Sie den ver­bind­li­chen Wert brau­chen. Wir holen ihn bei Sigma ein, statt Ihnen eine Zahl zu nennen, die wir nicht be­le­gen können.Für di­cke­res Ma­te­ri­al ist der Weg oh­ne­hin ein an­de­rer: von beiden Seiten schnei­den oder ein Nass­schnei­der mit grö­ße­rem Schei­ben­durch­mes­ser. Sagen Sie uns Ihre Plat­ten­stär­ke, dann klären wir vorher, ob dieses System dafür das rich­ti­ge ist.Was am Modell 2025 neu istSta­bi­li­sie­rung mit Schwin­gungs­re­duk­ti­onEin Win­kel­schlei­fer auf einem Schlit­ten über­trägt seine Schwin­gung in die Füh­rung. Was dort an­kommt, steht später als Welle in der Schnitt­kan­te.Neuer Tie­fen­an­schlagSigma be­zeich­net ihn als in­tui­ti­ver. Beim Ein­schnei­den von Deh­nungs­fu­gen ist die re­pro­du­zier­ba­re Tiefe die ei­gent­li­che Arbeit – nicht der Schnitt selbst.An­zei­ge der Schei­ben­po­si­ti­onSie sehen, wo die Schei­be steht, ohne sie zu sehen. In einem ge­führ­ten Schnitt ist die Schnitt­kan­te von oben ver­deckt – genau des­halb braucht es diese An­zei­ge.Vor­be­rei­tet für Staubab­sau­gungDie Kon­se­quenz aus dem Tro­cken­schnitt: Über drei Meter Fein­stein­zeug ent­steht er­heb­lich Staub. Dass die Vor­rich­tung ab Werk vor­ge­se­hen ist, macht den Un­ter­schied zwi­schen Ab­sau­gen und Im­pro­vi­sie­ren.Für Nass­schnit­te bietet Sigma zu­sätz­lich ein Wa­ter­kit als Zu­be­hör an. Be­ach­ten Sie dabei: Die mit­ge­lie­fer­te 75D ist als Tro­cken­schnitt­schei­be aus­ge­wie­sen. Wenn Sie dau­er­haft nass ar­bei­ten wollen, nehmen Sie eine dafür frei­ge­ge­be­ne Schei­be – fragen Sie uns, welche zu Ihrem Ma­te­ri­al passt.Drei Räder mit dop­pel­tem Ku­gel­la­gerDer Schlit­ten läuft auf drei ver­schleiß­fes­ten, be­schich­te­ten Rädern mit dop­pel­tem Ku­gel­la­ger. Drei Auf­la­ge­punk­te statt vier sind dabei kein Sparen, son­dern Geo­me­trie: Drei Punkte liegen immer de­fi­niert an, vier können auf einer mi­ni­mal ver­wun­de­nen Schie­ne kip­peln. Und ein dop­pelt ge­la­ger­tes Rad hat kein Spiel quer zur Lauf­rich­tung – bei einer 1,4 mm dünnen Schei­be ent­schei­det genau dieses Spiel dar­über, ob die Schei­be im Schnitt seit­lich be­las­tet wird.Tro­cken­schnitt in Fein­stein­zeug: Ab­sau­gung und Atem­schutzFein­stein­zeug, Ke­ra­mik und Na­tur­stein ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schnei­den ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend; die TRGS 559 be­han­delt solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Nutzen Sie die vor­be­rei­te­te Ab­saug­vor­rich­tung mit einem Sauger der Staub­klas­se M, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist der Nass­schnitt die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Ar­beits­tech­nik1Schie­ne aus­rich­ten und mit den Saug­näp­fen fi­xie­renDie Fläche vorher ab­wi­schen. Staub unter einem Saug­napf ist ein Leck, und eine wan­dern­de Schie­ne ist ein krum­mer Schnitt.2Ma­schi­ne ein­set­zen, Schei­be mon­tie­ren, Dreh­zahl prüfenM14-Auf­nah­me, Schei­be bis Ø 125 mm. Leer­lauf­dreh­zahl der Ma­schi­ne gegen den Wert auf der Schei­be ver­glei­chen.3Schnitt­tie­fe am An­schlag ein­stel­len und an einem Rest­stück prüfenBei einer Deh­nungs­fu­ge zählt die Tiefe, nicht die Ge­schwin­dig­keit. Einmal an einem Ab­fall­stück kon­trol­lie­ren, bevor Sie in die Fläche gehen.4Ab­sau­gung an­schlie­ßen oder Wa­ter­kit vor­be­rei­tenVor dem ersten Schnitt, nicht danach.5In meh­re­ren Durch­gän­gen tiefer gehenBei dickem Ma­te­ri­al zwei bis drei Durch­gän­ge statt eines. Ein Zug auf volle Tiefe bringt Hitze, Kan­ten­aus­brü­che und eine ver­lau­fen­de Schei­be.6Gleich­mä­ßig ziehen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht die Kraft. Am Anfang und am Ende des Schnitts lang­sa­mer, weil dort die Kante aus­bricht.Si­cher­heit bei ge­führ­ten Win­kel­schlei­fer-Schnit­tenEin Win­kel­schlei­fer auf einem Schlit­ten läuft ge­führt, bleibt aber ein Win­kel­schlei­fer: Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind Pflicht. Prüfen Sie vor jedem Schnitt, ob die Ma­schi­ne im Schlit­ten fest sitzt und ob die Schutz­hau­be in einer sinn­vol­len Stel­lung steht. Be­las­ten Sie die Schei­be nie seit­lich, kor­ri­gie­ren Sie die Rich­tung nicht im Ma­te­ri­al, und lassen Sie die Ma­schi­ne an­lau­fen, bevor die Schei­be das Ma­te­ri­al be­rührt. Bei Nass­be­trieb am Netz zwin­gend über FI-Schutz­schal­ter ar­bei­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSchnei­dschlit­ten für Win­kel­schlei­fer, für Sigma Kera-Cut Füh­rungs­schie­nenModellSigma Kera-Flex, Art. 38F12D, neues Modell 2025Auf­nah­meM14Pas­sen­de Ma­schi­nenWin­kel­schlei­fer bis 1400 WAuf­nehm­ba­re Schei­benbis Ø 125 mmSchnitt­tie­festu­fen­los ein­stell­bar über Tie­fen­an­schlagMa­te­ri­al­stär­ke (Her­stel­ler­an­ga­be Schlit­ten)bis 25 mm – siehe Hin­weis im Text, die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist für 5–20 mm aus­ge­wie­senLauf­werk3 ver­schleiß­fes­te, be­schich­te­te Räder mit dop­pel­tem Ku­gel­la­gerVer­fah­renTro­cken­schnitt; Nass­schnitt mit op­tio­na­lem Wa­ter­kitStaubab­sau­gungvor­be­rei­tetNeu am Modell 2025ver­bes­ser­tes Sta­bi­li­sie­rungs­sys­tem mit Schwin­gungs­re­duk­ti­on, neuer Tie­fen­an­schlag, An­zei­ge der Schei­ben­po­si­ti­on, vor­be­rei­tet für Staubab­sau­gungEin­satzSä­ge­schnit­te in groß­for­ma­ti­gen Flie­sen, nach­träg­li­ches Ein­schnei­den von Deh­nungs­fu­genIm Lie­fer­um­fangKera-Flex Schnei­dschlit­ten und Sigma Dia­mant­schei­be Turbo Ø 125 mm (Art. 75D)Nicht im Lie­fer­um­fangKera-Cut Füh­rungs­schie­ne und Win­kel­schlei­ferAr­ti­kel­num­merFA11064Her­stel­lerSigma (Sigma S.r.l., Ita­li­en)Brau­che ich zwin­gend eine Kera-Cut-Schie­ne?Ja. Der Kera-Flex ist ein Schlit­ten, der auf der Kera-Cut-Füh­rungs­schie­ne läuft – ohne Schie­ne gibt es keine Füh­rung und damit keinen ge­ra­den Schnitt. Die Schie­ne ist nicht im Lie­fer­um­fang. Wenn Sie das Kera-Cut-System noch nicht haben, stel­len wir Ihnen Schie­ne und Schlit­ten zu­sam­men und prüfen dabei, welche Schie­nen­län­ge zu Ihren For­ma­ten passt.Was kann der Kera-Flex, was der nor­ma­le Schnei­dschlit­ten nicht kann?Der Stan­dard­schlit­ten ritzt die Fliese an, danach wird sie ge­bro­chen – das funk­tio­niert nur bei durch­ge­hen­den Schnit­ten von Kante zu Kante und bei be­grenz­ter Ma­te­ri­al­stär­ke. Der Kera-Flex sägt mit einer Dia­mant­schei­be und ist damit un­ab­hän­gig vom Bruch­vor­gang: di­cke­res Ma­te­ri­al, Schnit­te ohne Bruch­li­nie und Schnit­te mit de­fi­nier­ter Tiefe wie bei einer Deh­nungs­fu­ge. Dafür ent­steht Staub oder Sie brau­chen Wasser.Wel­cher Win­kel­schlei­fer passt?Eine Ma­schi­ne mit M14-Auf­nah­me bis 1400 W, die Schei­ben bis Ø 125 mm führt. Achten Sie au­ßer­dem auf die Leer­lauf­dreh­zahl: Die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist bis 12.250 U/min frei­ge­ge­ben, gän­gi­ge 125er liegen mit rund 11.000 U/min dar­un­ter. Nennen Sie uns Ihr Modell, dann prüfen wir Leis­tung, Auf­nah­me und Dreh­zahl ge­mein­sam.Wie tief kann ich damit wirk­lich schnei­den?Für den Schlit­ten werden 25 mm ge­nannt, die mit­ge­lie­fer­te Schei­be ist von Sigma aber für 5 bis 20 mm aus­ge­wie­sen – und grö­ße­re Schei­ben als Ø 125 mm nimmt der Schlit­ten nicht auf. Planen Sie des­halb mit 20 mm. Für di­cke­re Plat­ten schnei­den Sie von beiden Seiten oder nehmen einen Nass­schnei­der mit grö­ße­rem Schei­ben­durch­mes­ser.Kann ich damit nass schnei­den?Der Schlit­ten ist für beide Ver­fah­ren aus­ge­legt, für Nass­schnit­te gibt es von Sigma ein Wa­ter­kit als Zu­be­hör. Die mit­ge­lie­fer­te 75D ist al­ler­dings eine Tro­cken­schnitt­schei­be – für den dau­er­haf­ten Nass­ein­satz nehmen Sie eine dafür frei­ge­ge­be­ne Schei­be. Am Netz gehört bei Nass­ar­bei­ten immer ein FI-Schutz­schal­ter dazu.Warum ist die Dia­mant­schei­be nur 1,4 mm dick?Weil ein schma­ler Schnitt we­ni­ger Ma­te­ri­al weg­nimmt und we­ni­ger Kraft ins Werk­stück bringt – das be­deu­tet we­ni­ger Kan­ten­aus­brü­che und eine engere Fuge beim Ein­schnei­den. Der Preis dafür ist die ge­rin­ge Bie­ge­stei­fig­keit: Eine 1,4-mm-Schei­be darf nie seit­lich be­las­tet werden. Genau des­halb ist die spiel­freie Füh­rung auf dop­pelt ku­gel­ge­la­ger­ten Rädern bei diesem Werk­zeug keine Ne­ben­sa­che.Passt der Kera-Flex in Ihre Ausstat­tung?Schlit­ten, Schie­ne und Win­kel­schlei­fer müssen zu­sam­men­pas­sen – und die Ma­te­ri­al­stär­ke ent­schei­det, ob dieses System oder ein Nass­schnei­der der rich­ti­ge Weg ist. Sagen Sie uns, welche For­ma­te und Plat­ten­stär­ken bei Ihnen an­fal­len und welche Ma­schi­ne Sie haben. Wir sagen Ihnen, was Sie brau­chen und was nicht.

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Artikel-Nr.: FA11064

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Winkelschleifer-Griff HANDLE - ergonomisches Arbeiten
Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE 115-125 – Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­tenBügelgriff, der die Hand aus der Stan­dard-Griff­po­si­ti­on in eine bequemere Haltung ver­la­gert. Beim Schleifen wandert der Kraft­angriffs­punkt in die Mitte des Schleif­top­fes – die Ma­schi­ne ver­kan­tet weniger und die ge­schlif­fe­ne Ober­flä­che wird gleich­mä­ßi­ger. Beim Ein­schnei­den von Aus­spa­run­gen von oben nach unten bleibt die Sicht auf die Schnitt­zo­ne frei, statt von der eigenen Hand verdeckt zu werden. Zwei Schrau­ben M8 und M10 liegen bei und passen an Win­kel­schlei­fer aller gän­gi­gen Modelle und Her­stel­ler.115 – 125mm Schei­ben­grö­ßeM8 / M10beiliegende Schrau­benBügelformBauartDie Merk­ma­le im EinzelnenKraft­angriffs­punkt in der TopfmitteDer Schleifer ver­kan­tet weniger. Das Er­geb­nis ist eine gleich­mä­ßi­ge­re Ober­flä­che.Weniger Kraft­auf­wandFür die­sel­be Arbeit ist spürbar weniger Druck nötig – das merken Sie nach der zweiten Stunde.Freie Sicht beim Ein­schnei­denBei Aus­spa­run­gen von oben nach unten versperrt die Hand in der Standard­position die Schnitt­li­nie.Zwei Schrau­ben im Lie­fer­um­fangM8 und M10 – damit passt der Bügel an Win­kel­schlei­fer aller gän­gi­gen Her­stel­ler.Tech­ni­sche DatenPro­duktartZu­satz­griff für Win­kel­schlei­ferModellHANDLE 115-125BauartBügelgriffGeeignet fürWin­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mmGe­win­de­an­schlussSchrau­ben M8 und M10 im Lie­fer­um­fangLie­fer­um­fang1 × Bügelgriff, 2 Schrau­ben (M8, M10)Passt der Griff an meine Ma­schi­ne?Mit den bei­lie­gen­den Schrau­ben M8 und M10 passt er an Win­kel­schlei­fer aller gän­gi­gen Modelle und Her­stel­ler, zum Bei­spiel an unseren BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W.Ersetzt der Bügel den Stan­dard-Zu­satz­griff?Er wird an dessen Gewinde mon­tiert. Den Originalgriff können Sie be­hal­ten und je nach Arbeit wech­seln.Wann lohnt sich der Bügel be­son­ders?Bei Flächen­schliff mit dem Schleif­topf und beim Ein­schnei­den von Aus­spa­run­gen von oben nach unten – also überall dort, wo Sie lange in einer Po­si­ti­on arbeiten.Dazu passtBRUTUS Win­kel­schlei­fer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm, elektronisch re­gel­bar.AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Ø 115 – 125 mm.DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: FA10849
Mechanic Click-Lock PRO - Aufnahmeteller für Polierpads
Me­cha­nic Click-Lock PRO – ma­gne­ti­scher Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads (Art. FA10975)Der Click-Lock PRO hält die Po­lier­schei­be ma­gne­tisch statt nur per Klett. Das klingt nach einem Detail, ist aber der Un­ter­schied zwi­schen sieben Kör­nungs­wech­seln, bei denen jedes Mal der Klett­flor Staub frisst, und sieben Wech­seln, die durch einen Hand­griff er­le­digt sind. Ø 100 mm, M14, max. 3.500 U/min – mit drei ma­gne­ti­schen Klett-Hal­tern im Lie­fer­um­fang.Ø 100 mmPad-GrößeM14Auf­nah­memax. 3.500U/min3 Halterim SetWie das Ma­gnet­sys­tem ar­bei­tetDas System be­steht aus zwei Teilen: Auf die Ma­schi­ne kommt der ma­gne­ti­sche Grund­tel­ler mit M14-An­schluss. Darauf sitzen die ma­gne­ti­schen Klett-Halter – drei sind ent­hal­ten. Jeder Halter trägt eine Po­lier­schei­be. Sie kleben also nicht mehr die Pads um, son­dern tau­schen den ganzen Halter mit dem be­reits darauf sit­zen­den Pad.Wech­sel in Se­kun­denAb­zie­hen, nächs­ten Halter auf­set­zen – der Magnet zen­triert selbst.Der Klett­flor bleibt sauberDer ei­gent­li­che Ver­schleiß­punkt her­kömm­li­cher Teller: Schleif­staub im Klett kostet Haf­tung. Hier bleibt das Pad auf seinem Halter.Drei Kör­nun­gen vor­be­rei­tetMit drei Hal­tern haben Sie drei Stufen ein­satz­be­reit – ty­pisch grob, mittel, fein.Zen­triert von selbstDer Magnet zieht den Halter in Po­si­ti­on. Kein ex­zen­trisch auf­ge­kleb­tes Pad, kein Schla­gen.Warum das bei sieben Kör­nun­gen den Un­ter­schied machtEine voll­stän­di­ge Po­li­tur von K 50 bis K 3000 be­deu­tet sechs Pad­wech­sel – und bei jedem Wech­sel drückt man Schleif­staub in den Klett­flor. Nach ein paar Durch­gän­gen hält das Pad nicht mehr sauber. Beim Ma­gnet­sys­tem bleibt jedes Pad auf seinem ei­ge­nen Halter.Auch dieser Teller hat eine Dreh­zahl­gren­ze: 3.500 U/minDiSTAR gibt für den Click-Lock PRO max. 3.500 U/min an. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht etwa 11.000 U/min – gut das Drei­fa­che. Bei dieser Dreh­zahl ist nicht nur das Pad in Gefahr: Die Ma­gnet­hal­tung ist für den frei­ge­ge­be­nen Be­reich aus­ge­legt, nicht für ein Viel­fa­ches davon. Nur mit re­gel­ba­rer Ma­schi­ne ver­wen­den.Ar­beits­tech­nik1Halter mit Pads vor­be­rei­tenJede Kör­nung, die Sie brau­chen, auf einen ei­ge­nen Halter klet­ten – vor dem Ar­bei­ten, nicht zwi­schen­durch.2Dreh­zahl auf höchs­tens 3.500 U/minErst ein­stel­len, dann auf­set­zen.3Grund­tel­ler auf­schrau­ben, Halter auf­set­zenDer Magnet zen­triert. Prüfen, ob der Halter plan sitzt.4Flach ar­bei­ten, wenig DruckWie bei jedem Po­lier­pad: Fläche tragen lassen, nicht die Kante.5Zum Kör­nungs­wech­sel Halter tau­schenNicht das Pad vom Halter ziehen – genau das soll das System ver­mei­den.Der Click-Lock PRO ist für Po­lier­schei­ben Ø 100 mm aus­ge­legt – das ist die gän­gi­ge Größe, in der wir unsere Tro­cken- und Nass-Po­lier­schei­ben, die RUBI-Reihe und das DiSTAR Cool PAD führen.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartma­gne­ti­scher Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­schei­benPad-Durch­mes­serØ 100 mmAuf­nah­meM14Ma­xi­ma­le Dreh­zahl3.500 U/minHal­te­sys­temma­gne­tisch, mit ma­gne­ti­schen Klett-Hal­ternLie­fer­um­fang1 ma­gne­ti­scher Grund­tel­ler M14 + 3 ma­gne­ti­sche Klett-HalterAr­ti­kel­num­merFA10975Her­stel­lerDiSTAR (Me­cha­nic)Was ist der Vor­teil ge­gen­über einem nor­ma­len Klett­tel­ler?Sie wech­seln nicht das Pad, son­dern den ganzen Halter mit Pad. Der Klett­flor bleibt sauber, und der Magnet zen­triert von selbst. Bei einer voll­stän­di­gen Kör­nungs­fol­ge sind das sechs Wech­sel we­ni­ger Fum­me­lei.Sind Po­lier­schei­ben im Lie­fer­um­fang?Nein. Ent­hal­ten sind der Grund­tel­ler und drei ma­gne­ti­sche Klett-Halter. Die Po­lier­schei­ben Ø 100 mm kommen dazu.Kann ich wei­te­re Halter nach­kau­fen?Sinn­voll ist es, für jede Kör­nung, die Sie re­gel­mä­ßig brau­chen, einen Halter zu haben. Spre­chen Sie uns an – wir sagen Ihnen, was ver­füg­bar ist.Reicht mein Win­kel­schlei­fer?Nur mit Dreh­zahl­re­ge­lung. Die Grenze liegt bei 3.500 U/min; un­ge­re­gel­te 125er drehen rund 11.000.Passt der Teller zu Ihrer Ma­schi­ne?Stütz­tel­ler, Pads und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne – wir sagen Ihnen, welche Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert und ob Sie eine Dreh­zahl­re­ge­lung brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMe­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsCen­trum­PRO 2.0 Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Liner 115 - 125Liner 115 bis 125.Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz VortexStaubab­sau­gungs­schutz Vortex.Me­cha­nic Tile Template - Bohr­scha­blo­neTile Template Bohr­scha­blo­ne.

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Artikel-Nr.: FA10975
DiSTAR Cool PAD - Polierscheiben (3 verschiedene Stärken)
DiSTAR Cool PAD Po­lier­schei­ben Ø 100 mm – drei Stär­ken statt neun Kör­nun­gen (Art. FA10977)Das Cool PAD ist ein an­de­rer Ansatz: Eine ein­zi­ge Schei­be er­setzt drei her­kömm­li­che Kör­nun­gen. Drei Cool PADs decken damit den Be­reich ab, für den man sonst neun Schei­ben braucht. Mög­lich macht das eine Dia­mant­schicht, deren Zu­sam­men­set­zung die Be­ar­bei­tungs­ge­schwin­dig­keit kon­stant hält – und ein Ober­flä­chen­pro­fil, das den Staub aus der Schleif­zo­ne bringt.Ø 100 mmDurch­mes­ser3 statt 9Kör­nun­gentro­ckenAn­wen­dungDie drei Stär­ken und was sie er­set­zenCool PAD #1er­setzt die Kör­nun­gen 30 / 60 / 120 – grober Abtrag, Kanten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­menCool PAD #2er­setzt die Kör­nun­gen 100 / 200 / 400 – an­glei­chen und Zwi­schen­schliff bis sei­den­mattCool PAD #3er­setzt die Kör­nun­gen 400 / 800 / 1000 – Fein­schliff und Po­li­turDie Be­rei­che über­lap­pen bei K 400 – das ist Ab­sicht: Sie können mit #2 auf­hö­ren oder mit #3 wei­ter­ma­chen, ohne eine Stufe zu über­sprin­gen. Be­ach­ten Sie aber, dass die Reihe bei etwa K 1000 endet. Für echten Hoch­glanz auf po­lier­tem Na­tur­stein brau­chen Sie dar­über hinaus noch K 1500 und K 3000 aus einer klas­si­schen Reihe.Warum eine Schei­be drei Kör­nun­gen er­set­zen kannDer Trick liegt im Ver­schleiß­ver­hal­ten. Bei einer klas­si­schen Po­lier­schei­be ist die Kör­nung fest: K 50 bleibt K 50, bis die Schei­be ver­braucht ist. Beim Cool PAD ist die Dia­mant­schicht so auf­ge­baut, dass sie über den Ar­beits­fort­schritt eine gleich­blei­bend hohe Be­ar­bei­tungs­ge­schwin­dig­keit lie­fert und dabei ein zu­neh­mend fei­ne­res Schliff­bild er­zeugt. Prak­tisch heißt das: Sie ar­bei­ten mit einem Pad weiter, wo Sie sonst ge­wech­selt hätten.We­ni­ger Wech­selDrei Pads statt neun – bei jedem ge­spar­ten Wech­sel bleibt der Klett­flor sau­be­rer und die Fläche in einem Zug be­ar­bei­tet.Staub aus der Schleif­zo­neDas spe­zi­el­le Ober­flä­chen­pro­fil führt den Abtrag ab. Genau dieser Abtrag ist sonst die Ur­sa­che für Ver­gla­sen und Krat­zer.Glasur ohne Kan­ten­aus­brü­cheDiSTAR weist das Pad aus­drück­lich für das Schlei­fen von Flie­sen­gla­sur aus – also für die Stelle, an der es sonst mu­schel­för­mig aus­bricht.Kon­stan­te Ge­schwin­dig­keitKein Nach­las­sen gegen Ende der Pad­le­bens­dau­er, wie man es von ha­rz­ge­bun­de­nen Schei­ben kennt.Vor dem ersten Ein­satz schär­fen – das ist keine OptionDiSTAR schreibt vor, das Cool PAD vor dem ersten Ar­beits­gang auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al zu schär­fen. Neu ist die Dia­mant­schicht noch ge­schlos­sen; ohne diesen Schritt glei­tet das Pad und trägt nicht ab. Ein paar Züge auf Gas­be­ton, Bims­stein, einem Schärf­stein oder einer groben Be­ton­plat­te ge­nü­gen. Wer das über­springt, hält das Pad irr­tüm­lich für defekt.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Ar­beits­tech­nik1Pad an­schär­fenVor dem ersten Ein­satz auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al, bis es sicht­bar greift.2Dreh­zahl her­un­ter­re­gelnWie bei allen Ø-100-mm-Po­lier­pads: im Be­reich um 3.000 U/min ar­bei­ten, nicht mit voller Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl.3Mit #1 den Abtrag machenKante bre­chen, Aus­brü­che und Ver­sät­ze weg­neh­men.4Mit #2 an­glei­chenDie Fläche gleich­mä­ßig machen, bis keine Ein­zel­rie­fen mehr sicht­bar sind.5Mit #3 ab­schlie­ßenFein­schliff und Po­li­tur. Wenn mehr Glanz ge­wünscht ist, mit K 1500 und K 3000 wei­ter­ar­bei­ten.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Po­lier­schei­be, Mehr­korn-AufbauDurch­mes­serØ 100 mmVa­ri­an­tenCool PAD #1, #2 und #3Cool PAD #1er­setzt Kör­nung 30 / 60 / 120Cool PAD #2er­setzt Kör­nung 100 / 200 / 400Cool PAD #3er­setzt Kör­nung 400 / 800 / 1000An­wen­dungTro­cken­schliffVor­be­rei­tungvor dem ersten Ar­beits­gang auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al schär­fenBe­son­der­heitOber­flä­chen­pro­fil führt Staub aus der Schleif­zo­ne ab; Schlei­fen von Flie­sen­gla­sur ohne Kan­ten­aus­brü­cheAr­ti­kel­num­merFA10977Her­stel­lerDiSTARBrau­che ich dann keine an­de­ren Kör­nun­gen mehr?Für Kanten, Fasen und sei­den­mat­te Flä­chen rei­chen die drei Pads. Für Hoch­glanz auf po­lier­tem Na­tur­stein brau­chen Sie zu­sätz­lich K 1500 und K 3000 – dort endet der Be­reich der Cool PADs bei etwa K 1000.Warum muss ich das Pad erst schär­fen?Weil die Dia­mant­schicht neu noch ge­schlos­sen ist. Ein paar Züge auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al legen die Dia­mant­spit­zen frei. Ohne diesen Schritt scheint das Pad nicht zu ar­bei­ten.Passt es auf meinen Auf­nah­me­tel­ler?Ja, sofern er für Ø 100 mm aus­ge­legt ist. Der Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 und der Click-Lock PRO passen – DiSTAR nennt beide aus­drück­lich.Nass oder tro­cken?Das Cool PAD ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Genau dafür ist das staub­ab­füh­ren­de Ober­flä­chen­pro­fil ge­macht.Drei Pads oder die klas­si­sche Kör­nungs­fol­ge?Die Ant­wort hängt davon ab, wie oft Sie schlei­fen und wie hoch der Glanz werden muss. Sagen Sie uns, was Sie vor­ha­ben – wir rech­nen beide Wege mit Ihnen durch.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genFlexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 KörnungFlexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 Körnung.100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
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Mechanic CERALINE 1200 - 120 cm Schnittlänge
Me­cha­nic CERA­LI­NE 1200 – Flie­sen­schnei­de­sys­tem mit 120 cm Schnitt­län­ge Zwei Schneid­ver­fah­ren in einem Gerät – tro­cken, mit Ab­sau­gung: Das Me­cha­nic CERA­LI­NE 1200 von Distar kom­bi­niert den Trenn­schnitt mit Dia­mant­schei­be und den klas­si­schen Ritz- und Brech­schnitt in einer Ma­schi­ne. Der Schnitt er­folgt tro­cken, ein An­schluss für den Staub­sau­ger ist in­te­griert – kein Wasser, kein Schnei­dschlamm, auch in fer­ti­gen Räumen ein­setz­bar. 120 cm Schnitt­län­ge 12 mm max. Stärke 115–125 mm Schei­be 29,3 kg Ge­wicht CERA­LI­NE 1200: tren­nen oder bre­chen – je nach Auf­ga­be Das CERA­LI­NE 1200 aus der Me­cha­nic-Reihe des Her­stel­lers Distar geht einen ei­ge­nen Weg. Statt sich für ein Ver­fah­ren zu ent­schei­den, bietet es beide: Für gerade Schnit­te an dün­ne­ren Flie­sen ge­nü­gen der Hart­me­tall-Roll­schnei­der und der Flie­sen­bre­cher. Für alles, was sich nicht bre­chen lässt, kommt die Dia­mant­trenn­schei­be zum Ein­satz. Die Trenn­schei­be wird von einem han­dels­üb­li­chen Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm an­ge­trie­ben, der auf dem ver­stell­ba­ren Schlit­ten ge­führt wird. Damit sind Aus­schnit­te, Geh­run­gen und Schnit­te in hartem Ma­te­ri­al mög­lich – Ar­bei­ten, an denen ein reiner Ritz-und-Brech-Schnei­der schei­tert. Mit 120 cm Schnitt­län­ge deckt das System groß­for­ma­ti­ge Flie­sen ab. Die vom Her­stel­ler an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Ma­te­ri­al­stär­ke be­trägt 12 mm. Ein La­ser­poin­ter und Lineal-Mar­kie­run­gen auf der Füh­rung un­ter­stüt­zen das genaue An­le­gen. Kurz gesagt 120 cm Schnitt­län­ge, zwei Schneid­ver­fah­ren, Tro­cken­schnitt mit Staub­sau­ger-An­schluss, La­ser­poin­ter und Trans­port­rä­der. Den Win­kel­schlei­fer brin­gen Sie selbst mit – die Dia­mant­trenn­schei­be liegt bei. Die Vor­tei­le des CERA­LI­NE 1200 ✓ Zwei Ver­fah­ren Dia­mant­trenn­schnitt und Ritz-/Brech­schnitt in einem Gerät. ✓ Tro­cken­schnitt Kein Wasser, kein Schnei­dschlamm – auch in fer­ti­gen Räumen. ✓ Absaug-An­schluss An­schluss für den Staub­sau­ger ist in­te­griert. ✓ La­ser­poin­ter Zeigt die Schnitt­li­nie auf der Fliese an. ✓ Ver­stell­ba­rer Schlit­ten Nimmt Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm auf. ✓ Trans­port­rä­der Rollen statt tragen – bei 29,3 kg der prak­ti­sche­re Weg. Tro­cken schnei­den statt nass – der ent­schei­den­de Un­ter­schied Wer groß­for­ma­ti­ge Flie­sen tren­nen muss, greift üb­li­cher­wei­se zur Nass­schnei­de­ma­schi­ne. Die schnei­det zu­ver­läs­sig, bringt aber Wasser, Sprit­zer und Schnei­dschlamm mit – in einem be­wohn­ten oder fertig aus­ge­bau­ten Raum ein echtes Pro­blem, das oft eine zweite Bau­stel­le im Freien nötig macht. Das CERA­LI­NE 1200 ar­bei­tet tro­cken und hat einen An­schluss für den Staub­sau­ger. Der beim Tren­nen ent­ste­hen­de Staub wird direkt ab­ge­saugt, statt sich im Raum zu ver­tei­len. Für Re­no­vie­run­gen in be­wohn­ten Woh­nun­gen, für Ar­bei­ten im Winter oder in Räumen ohne Was­ser­an­schluss ist das der prak­ti­sche Vor­teil dieses Sys­tems. Roll­schnei­der und Flie­sen­bre­cher für den schnel­len Schnitt Nicht jeder Schnitt braucht die Trenn­schei­be. Für gerade Schnit­te an dün­ne­ren Flie­sen ist Ritzen und Bre­chen wei­ter­hin das schnel­le­re Ver­fah­ren: Der Hart­me­tall-Roll­schnei­der ritzt die Ober­flä­che an, der mit­ge­lie­fer­te Flie­sen­bre­cher trennt die Fliese ent­lang der Ritz­li­nie. Zwei Ma­te­ri­al­klem­men ge­hö­ren zum Lie­fer­um­fang. Sie fi­xie­ren die Fliese auf der Auf­la­ge, damit sie beim Ritzen und beim Trenn­schnitt nicht ver­rutscht – bei groß­for­ma­ti­gen Plat­ten die Vor­aus­set­zung für eine gerade Kante. La­ser­poin­ter und Lineal-Mar­kie­run­gen Ein La­ser­poin­ter pro­ji­ziert die Schnitt­li­nie auf die Fliese. Zu­sam­men mit den Lineal-Mar­kie­run­gen auf der Füh­rung lässt sich das Maß direkt an­le­gen, ohne jede Fliese vorher an­zu­zeich­nen – bei Se­ri­en­schnit­ten der größte Zeit­ge­winn. Der Grund­kör­per be­steht aus pul­ver­be­schich­te­tem Stahl in Schwa­rz, er­gänzt durch Kunst­stoff- und Gum­mi­kom­po­nen­ten. Das Gerät misst 1.602 × 306 × 532 mm und wiegt 29,3 kg; Trans­port­rä­der er­leich­tern das Um­set­zen. In drei Schrit­ten zum Schnitt 01 Fliese fi­xie­ren Fliese auf­le­gen, mit den beiden Ma­te­ri­al­klem­men si­chern und das Maß an­le­gen. 02 Ver­fah­ren wählen Roll­schnei­der für den ge­ra­den Schnitt oder Win­kel­schlei­fer mit Dia­mant­schei­be für den Trenn­schnitt. 03 Schnei­den oder bre­chen Trenn­schnitt mit Ab­sau­gung aus­füh­ren – oder an­rit­zen und mit dem Flie­sen­bre­cher tren­nen. Für welche Flie­sen und Ar­bei­ten? Distar führt das CERA­LI­NE 1200 für ke­ra­mi­sche Flie­sen, Fein­stein­zeug und ver­gleich­ba­re Ma­te­ri­ali­en: Gerade Schnit­te bis 120 cm Ma­te­ri­al­stär­ken bis 12 mm Ke­ra­mi­sche Flie­sen und Fein­stein­zeug Aus­schnit­te und Geh­run­gen über die Dia­mant­trenn­schei­be Schnel­le gerade Schnit­te über Roll­schnei­der und Flie­sen­bre­cher Ar­bei­ten in fertig aus­ge­bau­ten oder be­wohn­ten Räumen, dank Tro­cken­schnitt mit Ab­sau­gung Si­cher­heits- und An­wen­dungs­hin­weis Beim Tro­cken­schnitt ent­steht mi­ne­ra­li­scher Staub. Be­trei­ben Sie das Gerät aus­schließ­lich mit an­ge­schlos­se­ner Ab­sau­gung und tragen Sie Atem-, Gehör-, Augen- und Hand­schutz. Ver­wen­den Sie nur Dia­mant­schei­ben, die für den ein­ge­setz­ten Win­kel­schlei­fer und für das Ma­te­ri­al frei­ge­ge­ben sind, und be­ach­ten Sie die ma­xi­ma­le Dreh­zahl der Schei­be. Die vom Her­stel­ler an­ge­ge­be­ne Ma­te­ri­al­stär­ke endet bei 12 mm. Das Schneid­er­geb­nis hängt zu­sätz­lich von Härte, Ober­flä­chen­struk­tur, in­ne­rer Span­nung und Be­schaf­fen­heit des Ma­te­ri­als ab – bei un­be­kann­ten Flie­sen emp­fiehlt sich ein Pro­be­schnitt. Be­ach­ten Sie in jedem Fall die Be­die­nungs­an­lei­tun­gen von Gerät und Win­kel­schlei­fer. Was Sie zu­sätz­lich be­nö­ti­gen Damit beim Aus­pa­cken keine Über­ra­schung ent­steht – diese beiden Dinge ge­hö­ren nicht zum Lie­fer­um­fang: Win­kel­schlei­fer Nicht ent­hal­ten. Pas­send sind han­dels­üb­li­che Geräte mit 115 bis 125 mm. Staub­sau­ger Nicht ent­hal­ten. Der An­schluss ist vor­han­den, das Gerät brin­gen Sie mit. Ersatz-Dia­mant­schei­be Eine Schei­be liegt bei; pas­sen­de Er­satz­schei­ben führen wir se­pa­rat. Be­ra­tung Un­si­cher, ob das System zu Ihren Ar­bei­ten passt? Rufen Sie uns an. Wich­tig: Der Win­kel­schlei­fer ist nicht im Lie­fer­um­fang ent­hal­ten. Das CERA­LI­NE 1200 ist ein Füh­rungs­sys­tem – Sie setzen Ihren ei­ge­nen Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm ein. Die Dia­mant­trenn­schei­be liegt da­ge­gen bei. Tech­ni­sche Daten Her­stel­ler Distar (Marke Me­cha­nic) Modell CERA­LI­NE 1200 Ar­ti­kel­num­mer FA11055 Ma­xi­ma­le Schnitt­län­ge 120 cm (1.200 mm) Ma­xi­ma­le Ma­te­ri­al­stär­ke 12 mm Schneid­ver­fah­ren Dia­mant­trenn­schei­be und Hart­me­tall-Roll­schnei­der mit Flie­sen­bre­cher Win­kel­schlei­fer für Geräte mit 115–125 mm, nicht im Lie­fer­um­fang Ab­sau­gung An­schluss für Staub­sau­ger in­te­griert Po­si­tio­nier­hil­fe La­ser­poin­ter und Lineal-Mar­kie­run­gen Schlit­ten ver­stell­bar Grund­kör­per Stahl, pul­ver­be­schich­tet schwa­rz, mit Kunst­stoff- und Gum­mi­tei­len Maße (ohne Ver­pa­ckung) 1.602 × 306 × 532 mm Ge­wicht 29,3 kg Trans­port Trans­port­rä­der Lie­fer­um­fang 1 × Me­cha­nic CERA­LI­NE 1200 Flie­sen­schnei­de­sys­tem 1 × Dia­mant­trenn­schei­be 1 × Flie­sen­bre­cher 2 × Ma­te­ri­al­klem­men 3 × In­nen­sechs­kant­schlüs­sel (3 mm, 4 mm, 8 mm) 1 × Maul­schlüs­sel S = 10 1 × Be­die­nungs­an­lei­tung Wo das CERA­LI­NE 1200 in un­se­rem Sor­ti­ment steht Zwi­schen den ma­nu­el­len Schie­nen­sys­te­men und den elek­tri­schen Nass­schnei­de­ma­schi­nen. Ma­nu­el­le Sys­te­me wie der Rubi Slab Cutter G3 oder das Mon­to­lit FLASH LINE FL3 ritzen und bre­chen – sie sind leich­ter und güns­ti­ger, können aber keine Aus­schnit­te. Nass­schnei­de­ma­schi­nen wie die Mon­to­lit F1 Broo­klyn tren­nen alles, brau­chen dafür aber Wasser und einen ge­eig­ne­ten Ar­beits­platz. Das CERA­LI­NE 1200 ver­bin­det beide Ver­fah­ren und ar­bei­tet dabei tro­cken mit Ab­sau­gung – der Kom­pro­miss für Be­trie­be, die über­wie­gend in fer­ti­gen Räumen ar­bei­ten. Häu­fi­ge Fragen zum CERA­LI­NE 1200 Ist ein Win­kel­schlei­fer im Lie­fer­um­fang? Nein. Das CERA­LI­NE 1200 ist ein Füh­rungs­sys­tem für han­dels­üb­li­che Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm. Eine Dia­mant­trenn­schei­be liegt da­ge­gen bei. Wie lang darf die Fliese sein? Die Schnitt­län­ge be­trägt bis 120 cm. Damit lassen sich groß­for­ma­ti­ge Flie­sen in einem Zug schnei­den. Wie dick darf das Ma­te­ri­al sein? Distar gibt eine ma­xi­ma­le Ma­te­ri­al­stär­ke von 12 mm an. Braucht ich Wasser für den Schnitt? Nein. Das System ar­bei­tet tro­cken. Für die Staub­bin­dung ist ein An­schluss für den Staub­sau­ger in­te­griert – das Saug­ge­rät selbst gehört nicht zum Lie­fer­um­fang. Kann ich damit Aus­schnit­te machen? Ja. Genau das ist der Vor­teil ge­gen­über reinen Ritz-und-Brech-Sys­te­men: Mit der Dia­mant­trenn­schei­be sind Aus­schnit­te und Geh­run­gen mög­lich. Wofür sind Roll­schnei­der und Flie­sen­bre­cher? Für gerade Schnit­te an dün­ne­ren Flie­sen. Ritzen und Bre­chen ist dort schnel­ler als der Trenn­schnitt – beide Ver­fah­ren stehen in einem Gerät bereit. Wie wird das Gerät trans­por­tiert? Über Trans­port­rä­der. Bei 29,3 kg und einer Bau­län­ge von 1.602 mm ist Rollen die prak­ti­sche­re Va­ri­an­te; zum Ver­la­den emp­fiehlt sich eine zweite Person. Fazit: Tren­nen und Bre­chen ohne Wasser Das Me­cha­nic CERA­LI­NE 1200 ver­bin­det 120 cm Schnitt­län­ge mit zwei Schneid­ver­fah­ren und ar­bei­tet dabei tro­cken mit Staubab­sau­gung. Für Be­trie­be, die groß­for­ma­ti­ge Flie­sen über­wie­gend in be­wohn­ten oder fertig aus­ge­bau­ten Räumen zu­schnei­den, löst es genau das Pro­blem, das eine Nass­schnei­de­ma­schi­ne dort schafft. Den Win­kel­schlei­fer brin­gen Sie mit – die Füh­rung, die Trenn­schei­be und der Flie­sen­bre­cher sind dabei. Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMe­cha­nic Tile Template - Bohr­scha­blo­neTile Template Bohr­scha­blo­ne.Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz VortexStaubab­sau­gungs­schutz Vortex.Me­cha­nic Liner 115 - 125Liner 115 bis 125.BIHUI - Mul­ti­funk­ti­ons­werk­bank Magic (TWT900)Mul­ti­funk­ti­ons­werk­bank Magic.

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Artikel-Nr.: FA11055

BRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbar

BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm – elektronisch re­gel­bar

Win­kel­schlei­fer für das Schleifen und Trennen von Stein und Metall im Tro­cken­schliff. Die Dreh­zahl ist von 4.000 bis 12.000 U/min elektronisch re­gel­bar – für Flie­sen­le­ger ist das der ent­schei­den­de Punkt: Bei Edelstahl­schienen sinkt das Risiko des Verglühens, und Dia­mant­bohr­kro­nen wie Dia­mant­schei­ben halten länger. Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre und Kickbackstopp gehören zur Ausstat­tung.

900 W
Leis­tung
4.000 – 12.000
U/min
1,6 kg
Gewicht

Die Merk­ma­le im Einzelnen

Elektronische Dreh­zahl­re­ge­lung

Von 4.000 bis 12.000 U/min. Edelstahl­schienen verglühen bei zu hoher Dreh­zahl – hier lässt sie sich passend absenken.

Kickbackstopp

Schaltet den Motor ab, wenn die Scheibe blo­ckiert. Der wich­tigs­te Schutz gegen Rück­schlag.

Sanftanlauf

Die Ma­schi­ne reißt beim Einschalten nicht in der Hand.

Wieder­anlauf­sperre

Nach einem Stromausfall läuft das Gerät nicht von selbst wieder an.

Werkzeuglos ver­stell­ba­re Schutz­hau­be

Um­set­zen ohne Schlüs­sel – das erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass es auch gemacht wird.

3 m Strom­ka­bel

Robust aus­ge­führt und lang genug für den Bau­stel­len­ein­satz.

Lie­fer­um­fang

  • 1 × Win­kel­schlei­fer BWS 125-900 ESC
  • 1 × Zu­satz­hand­griff
  • 1 × Schutz­hau­be
  • 1 × Spindel- und Gewinde­flansch
  • 1 × Spann­mut­ter und Stützflansch
  • 1 × Spann­schlüs­sel

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartWin­kel­schlei­fer
ModellBWS 125-900 ESC
Leistungs­auf­nahme900 W
Max. Schleifkörper-Durch­mes­ser125 mm
Leer­lauf­dreh­zahl4.000 – 12.000 U/min
Werk­zeug­auf­nah­meM14
Gewicht1,6 kg
Strom­ka­bel3 m
Ausstat­tungDreh­zahl­re­ge­lung, Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre, Kickbackstopp
Her­stel­lerBRUTUS
Warum ist die Dreh­zahl­re­ge­lung für Flie­sen­le­ger wichtig?
Edelstahl­schienen verglühen bei hoher Dreh­zahl an der Schnitt­kan­te und ver­fär­ben sich bläu­lich. Mit abgesenkter Dreh­zahl pas­siert das nicht – und Dia­mant­schei­ben wie Bohr­kro­nen halten deut­lich länger.
Passt eine Staubab­sau­gung an das Gerät?
Ja. Der AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm lässt sich an Win­kel­schlei­fer dieser Größe anbringen.
Kann ich damit nass schnei­den?
Nein. Die Ma­schi­ne ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Für Nass­schnit­te brau­chen Sie eine Nass­schnei­de­ma­schi­ne.
Welche Werk­zeug­auf­nah­me hat das Gerät?
M14 – die gängige Auf­nah­me für 125-mm-Win­kel­schlei­fer.

Pas­sen­des Zubehör

AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)

AirDUSTER – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Ø 115 – 125 mm.

Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE - ergonomisches Ar­bei­ten

HANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­ten.

DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und Fräsen

EdgeDUSTER – Ab­sau­gung für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser.

Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeit

Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

BRUTUS
QEP Germany GmbH Eupener Str. 165 50933 Köln Deutschland

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Bin Begeistert

Super Maschine. Man brauch keinerlei bedenken haben. Sofort zuschlagen wenn Ihr einen guten Winkelschleifer braucht!!

Nadim Parmirie

18. April 2024

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Absoluter Geheimtipp

Hatte das gute Stück ursprünglich nur gekauft um ein "günstiges" zusätzliches gerät zuhaben. Mittlerweile arbeite ich nur mit dem Teil weil es den Geräten der großen Hersteller in keinem Punkt hinterher läuft. Kauf Empfehlung

Mattis Rudolf Heinzbach

1. Februar 2024

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Arbortech MINI CARVER Winkelschleifer - Sonderedition Arbortech MINI CARVER
Ar­bor­tech MINI CARVER Son­de­re­di­ti­on – 1.000 W Mini-Win­kel­schlei­fer im SetKompakter Win­kel­schlei­fer mit ver­län­ger­tem Arm, in dieser Son­de­re­di­ti­on mit 1.000 W statt der sonst üb­li­chen 710 W. Der schlan­ke Aufbau kommt an Stellen, an die ein nor­ma­ler Win­kel­schlei­fer nicht herankommt, und gibt zu­gleich die Sicht auf die Schnitt­li­nie frei. Die Dreh­zahl ist re­gel­bar, der mit­ge­lie­fer­te Staubabzug-Aufsatz hält den Fein­sta­ub beim Flie­sen­schnei­den weit­ge­hend zurück.1.000 WLeis­tungØ 55 mmSchei­ben­durch­mes­serre­gel­barDreh­zahlDie Merk­ma­le im Einzelnen1.000 W in der Son­de­re­di­ti­onDeutlich mehr als die 710 W der Stan­dard­aus­füh­rung.Verlängerter ArmErreicht Stellen, an die ein nor­ma­ler Win­kel­schlei­fer wegen des Gehäuses nicht kommt – und gibt die Sicht frei.Re­gel­ba­re Ge­schwin­dig­keitFliesen, Metall und Mörtel brau­chen un­ter­schied­li­che Dreh­zah­len.Staubabzug-AufsatzReduziert den Fein­sta­ub beim Schneiden von Fliesen und Fein­stein­zeug er­heb­lich und ver­kürzt die Reinigungs­zeit.Ø 55 mm Dia­mant­schei­benDrei Stück im Lie­fer­um­fang – für Fliesen, Fugen, Ze­ment­fu­gen und Stein­be­arbeitung.Robuste Trans­port­ta­scheMa­schi­ne und Zubehör bleiben zu­sam­men.Wofür der MINI CARVER gedacht iststau­bar­mes Schneiden von Fliesen und Fein­stein­zeugMörtel- und Ze­ment­fu­gen trennenMetall­be­arbeitung und Rost­entfernungOber­flä­chen­be­ar­bei­tung an schwer erreichbaren StellenLie­fer­um­fang der Son­de­re­di­ti­on1 × MINI CARVER 1.000 W3 × Dia­mant­schei­be Ø 55 mm (MIN.FG.615)1 × Staubabzug-Aufsatz1 × Ersatz-Kohlebürste2 × Grob­reinigungs­scheibe schwarz1 × ARBORTECH-Trans­port­ta­scheTech­ni­sche DatenPro­duktartMini-Win­kel­schlei­fer, Son­de­re­di­ti­onLeis­tung1.000 W (Stan­dard­aus­füh­rung 710 W)Schei­ben­durch­mes­serØ 55 mmDreh­zahlre­gel­barStaubab­sau­gungStaubabzug-Aufsatz im Lie­fer­um­fangEin­satz­be­reichFliesen, Fein­stein­zeug, Mörtel, Metall, SteinLie­fer­formARBORTECH-Trans­port­ta­scheHer­stel­lerAr­bor­techWas ist der Un­ter­schied zur Stan­dard­aus­füh­rung?Die Son­de­re­di­ti­on hat 1.000 W statt 710 W und wird als Set mit drei Dia­mant­schei­ben, Staubabzug, Ersatz-Kohlebürste und zwei Grob­reinigungs­scheiben ge­lie­fert.Wo bekomme ich Er­satz­schei­ben?Die Ø 55 mm Dia­mant­schei­be zum Nachkaufen finden Sie hier: Dia­mant­schei­be Ø 54 mm für den Ar­bor­tech MINI CARVER.Gibt es eine Akku-Va­ri­an­te?Ja – der Ar­bor­tech Mini Grinder MG1000 ar­bei­tet mit DEWALT 18 V XR Akkus und bürstenlosem Motor.Ersetzt das Gerät einen nor­ma­len Win­kel­schlei­fer?Nein. Es ist für Detail- und Randarbeiten gedacht. Für groß­flä­chi­ges Trennen und Schleifen bleibt ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer die rich­ti­ge Wahl.Dazu passtDia­mant­schei­be Ø 54 mm für den Ar­bor­tech MINI CARVERDia­mant­schei­be Ø 54 mm als Ersatz.Ar­bor­tech Mini Grinder MG1000 Kit – Akku-Win­kel­schlei­fer 18 V BrushlessAr­bor­tech Mini Grinder MG1000 – die Akku-Va­ri­an­te mit 18 V.Ar­bor­tech Mini Grinder Restoration PackRestoration Pack – Zubehörset für Sanie­rungs­arbeiten.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: FA10594
RUBI Feinkorn Gehrungsschleifscheibe 95 mm (Art. 16946) Feinkorn Gehrungsschleifscheibe 94 mm (Art. 16946)
Rubi Fein­korn-Geh­rungs­schleif­schei­be Ø 95 mm (Art. 16946)Schleif­schei­be für 45°-Geh­run­gen an Flie­sen­kan­ten. Die Dia­mant­kör­ner sind va­ku­um­ver­lö­tet – dadurch sitzen sie fester als bei einer gal­va­nisch ge­bun­de­nen Scheibe und halten länger. Werk­zeug­typ 45° mit 1 bis 2 mm Kante, für Ma­te­ri­al­stär­ken bis 20 mm.Ø 95 mmDurch­mes­ser45°Jolly-Kante20 mmmax. Flie­sen­stär­keDie Merk­ma­le im EinzelnenVa­ku­um­ver­lö­te­te KörnerDie Dia­man­ten sind im Vakuum verlötet, nicht nur gal­va­nisch auf­ge­bracht. Das hält der Be­las­tung an der Kante besser stand.Feine KörnungFür feine 45°-Jol­ly­kan­ten – die Kante wird glatt, nicht nur ab­ge­tra­gen.Bis 20 mm Ma­te­ri­al­stär­keDeckt gängige Fliesen- und Plat­ten­stär­ken ab.Kante 1 bis 2 mmWerk­zeug­typ 45° mit schma­ler Kante für saubere Geh­run­gen.Dreh­zahl des Win­kel­schlei­fers prüfenRubi emp­fiehlt 9.000 bis 12.000 U/min. Deutlich höhere Dreh­zah­len be­las­ten die Scheibe unnötig; deut­lich nied­ri­ge­re kosten Schnitt­leis­tung.Die anderen Schei­ben der ReiheRubi Fein­korn Geh­rungs­schleif­schei­be 84 mm (Art. 16985)Fein­korn Geh­rungs­schleif­schei­be Ø 84 mm.Rubi Turbo Twist Geh­rungs­schleif­schei­be 84 mm (Art. 16984)Turbo Twist Ø 84 mm – schnellerer Abtrag.Rubi Fein­korn Fa­sen­schleif­schei­be 66 mm / 76 mm (Art. 16957/16958)Fa­sen­schleif­schei­ben Ø 66 und 76 mm.Tech­ni­sche DatenPro­duktartGeh­rungs­schleif­schei­be, Fein­kornHer­stel­ler-Re­fe­renz16946Durch­mes­serØ 95 mmIn­nen­durch­mes­ser16,1 mm (Gewinde M16)Profil45°, Kante 1 bis 2 mmMa­xi­ma­le Flie­sen­stär­ke20 mmBindungDia­mant­kör­ner va­ku­um­ver­lö­tetEmp­foh­le­ne Dreh­zahl9.000 bis 12.000 U/minEinsatzWin­kel­schlei­ferHer­stel­lerRubi (Germans Boada S.A., Spanien)Passt die Scheibe auf meinen Win­kel­schlei­fer?Der In­nen­durch­mes­ser ist 16,1 mm mit M16-Gewinde. Prüfen Sie Gewinde und Dreh­zahl Ihres Geräts – emp­foh­len sind 9.000 bis 12.000 U/min.Was be­deu­tet va­ku­um­ver­lö­tet?Die Dia­mant­kör­ner werden im Vakuum mit dem Träger verlötet statt gal­va­nisch auf­ge­bracht. Die Ver­bin­dung ist be­last­ba­rer, die Körner brechen später aus.Welche Größen gibt es noch?Dieselbe Bauart in Ø 84 mm: Rubi Fein­korn 84 mm (Art. 16985). Für Fasen gibt es die Fa­sen­schleif­schei­ben 66 und 76 mm.Fein­korn oder Turbo Twist?Fein­korn ar­bei­tet feiner und hin­ter­lässt eine glattere Kante. Die Turbo Twist 84 mm trägt schnel­ler ab, dafür gröber.Die rich­ti­ge Lösung für Ihre KanteGehrung, Fase oder Rund­pro­fil – welches System passt, hängt an Ma­te­ri­al, Stückzahl und daran, ob Sie einen festen Winkel oder variable Winkel brau­chen. Sagen Sie uns, welche Kante Sie her­stel­len wollen, dann ordnen wir Gerät und Werk­zeug zu.

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Artikel-Nr.: FA10537

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BRUTUS Bohrhammer SDS+ 1500W
BRUTUS Bohr­ham­mer SDS+ 1500 W – 6 Joule, im Koffer mit MeißelsatzBohr­ham­mer mit SDS-plus-Auf­nah­me, 1.500 W und 6 Joule Schlag­ener­gie. Vier Be­triebs­ar­ten decken die üb­li­chen Auf­ga­ben ab: Bohren, Schlag­boh­ren, reines Hämmern sowie Variolock mit Drehstopp, mit dem sich der Meißel in der ge­wünsch­ten Stel­lung ar­re­tie­ren lässt. Boh­run­gen bis 32 mm Durch­mes­ser sind möglich. Zwei Meißel und drei SDS-Bohrer liegen bei, ge­lie­fert wird im Trans­port­kof­fer.1.500 WLeis­tung6 JSchlag­ener­gieØ 32 mmmax. BohrungDie vier Funk­tio­nenBohrenReine Drehbewegung – für Holz und Metall mit pas­sen­dem Futter.Bohr­ham­merDrehen mit Schlag – die Standard­ein­stellung für Beton und Mau­er­werk.HammerNur Schlag ohne Drehung – zum Stemmen mit Spitz- oder Flachmeißel.Variolock mit DrehstoppDer Meißel wird in der ge­wünsch­ten Winkel­stellung arretiert. Wichtig, wenn Sie den Flachmeißel quer zur Ar­beits­rich­tung führen wollen.Lie­fer­um­fang1 × Bohr­ham­mer SDS+ 1500 W1 × Trans­port­kof­fer aus Kunst­stoff1 × Spitzmeißel1 × Flachmeißel3 × SDS-Schlagbohrer (Ø 8, 10 und 12 mm)Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­ham­merWerk­zeug­auf­nah­meSDS-plusLeistungs­auf­nahme1.500 WSpan­nung230 VSchlag­ener­gie6 JouleMax. Schlagzahl0 – 4.500 /minMax. Leer­lauf­dreh­zahl0 – 850 /minMax. Bohr­durch­mes­ser32 mmGe­schwin­dig­keitstufenlos re­gel­barFunk­tio­nenBohren, Bohr­ham­mer, Hammer, Variolock mit DrehstoppHer­stel­lerBRUTUSWofür braucht ein Flie­sen­le­ger einen Bohr­ham­mer?Für Dü­bellö­cher in Beton, das Abstemmen alter Beläge und Estrichkanten sowie das Öffnen von Wandschlitzen. Für das Abschlagen von Fliesen ist die Hammer­funktion mit Flachmeißel die schnells­te Lösung.Was be­deu­tet Variolock?Der Meißel lässt sich in einer frei ge­wähl­ten Winkel­stellung ar­re­tie­ren. Ohne diese Funk­ti­on dreht sich der Flachmeißel beim Ar­bei­ten in eine ungünstige Lage.Passen normale Bohrer in die Auf­nah­me?Nein, die Auf­nah­me ist SDS-plus. Für Rund­schaft­bohrer brau­chen Sie ein Adapter­bohr­futter.Wie stemme ich Fliesen ab, ohne den Un­ter­grund zu zer­stö­ren?Flach an­set­zen, in der Fuge be­gin­nen und mit re­du­zier­ter Schlagzahl arbeiten. Wer senk­recht ansetzt, schlägt in den Estrich.Dazu passtRubi EXTRAKTOR clear dust / Nass- und Trockensauger (Art. 51941)Nass- und Trockensauger Klasse M.BRUTUS Win­kel­schlei­fer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm.Das rich­ti­ge Gerät für Ihre AbbrucharbeitEin Bohr­ham­mer mit 6 Joule deckt Dü­bellö­cher und leichte Stemmarbeiten ab. Für groß­flä­chi­gen Estrich- oder Fliesen­abbruch ist ein Abbruchhammer die bessere Wahl – spre­chen Sie uns an, bevor Sie das falsche Gerät mieten.

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