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Rubi Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bodenlegen inkl. Knieschoner (Art. 81999)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

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Artikel-Nr.: FA10254

Rubi Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bodenlegen inkl. Knieschoner (Art. 81999)

RUBI Er­go­no­mi­scher Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen, inkl. Knie­scho­ner (Art. 81999)

Der SR-1 ver­folgt den ra­di­kals­ten Ansatz: Sitzen statt knien. Ein Roll-Sitz mit Alu­mi­ni­um-Chas­sis, Höhen- und Win­kel­ver­stel­lung, sieben Len­krol­len und einer in­te­grier­ten Werk­zeug­abla­ge. Die aus­wech­sel­ba­ren er­go­no­mi­schen Knie­pols­ter sind im Lie­fer­um­fang – für die Ar­bei­ten, bei denen Sie doch aufs Knie müssen. Trag­fä­hig­keit bis 130 kg.

Sitzen
statt knien
7 Rollen
Len­krol­len
130 kg
Trag­fä­hig­keit
Ablage
Tool-Tray

Warum Knie­schutz im Flie­sen­le­ger­hand­werk keine Kom­fort­fra­ge ist

Knie­ar­thro­se ist in Deutsch­land eine an­er­kann­te Be­rufs­krank­heit. In der Be­rufs­krank­hei­ten­ver­ord­nung ist sie unter der Nummer 2112 ge­führt, und die De­fi­ni­ti­on nennt kon­kre­te Zahlen: „Gon­ar­thro­se durch eine Tä­tig­keit im Knien oder ver­gleich­ba­rer Knie­be­las­tung mit einer ku­mu­la­ti­ven Ein­wir­kungs­dau­er wäh­rend des Ar­beits­le­bens von min­des­tens 13.000 Stun­den und einer Min­de­stein­wir­kungs­dau­er von ins­ge­samt einer Stunde pro Schicht“. Als ver­gleich­ba­re Knie­be­las­tung gelten dabei auch Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen.

Was 13.000 Stun­den im Be­rufs­le­ben be­deu­ten

Rech­nen Sie mit 220 Ar­beits­ta­gen im Jahr, dann ist die Schwel­le schnel­ler er­reicht, als die große Zahl ver­mu­ten lässt: Bei vier Stun­den Knien pro Tag sind es rund 15 Be­rufs­jah­re. Bei fünf Stun­den etwa zwölf, bei sechs Stun­den knapp zehn. Für einen Flie­sen­le­ger ist das keine theo­re­ti­sche Grenze, son­dern eine rea­lis­ti­sche Zwi­schen­bi­lanz.
Diese Zahlen sind der Grund, warum Knie­schutz im Hand­werk anders be­wer­tet wird als an­de­res Zu­be­hör: Es geht nicht um be­que­me­res Ar­bei­ten heute, son­dern darum, ob Sie in zwan­zig Jahren noch knien können. Bei kon­kre­ten Be­schwer­den ist der Be­triebs­arzt oder Ihre Be­rufs­ge­nos­sen­schaft der rich­ti­ge An­sprech­part­ner – auch weil dort die Be­las­tungs­do­ku­men­ta­ti­on ge­führt wird.

Sitzen ist die ein­zi­ge Hal­tung, die nicht mit­ge­rech­net wird

Die Be­rufs­krank­heit 2112 zählt Knien, Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen. Sitzen ist in dieser Auf­zäh­lung nicht ent­hal­ten – und das ist der ei­gent­li­che Punkt dieses Geräts. Jede Stunde, die Sie sit­zend ar­bei­ten, ist eine Stunde, die nicht auf das Konto der 13.000 Stun­den geht.

Warum ein Roll­ge­rät etwas an­de­res leis­tet als jeder Knie­scho­ner

Knie­scho­ner senken den Druck auf das Knie. Die Be­rufs­krank­heit 2112 rech­net aber in Stun­den: min­des­tens 13.000 ku­mu­la­tiv, min­des­tens eine Stunde pro Schicht. Ein Roll­ge­rät ist das ein­zi­ge Werk­zeug in dieser Ka­te­go­rie, das an dieser Zahl an­setzt – weil Sie damit nicht mehr auf dem Boden knien, son­dern auf einer Auf­la­ge liegen oder sitzen und rollen.

Die Zeit im Knien sinkt

Nicht der Druck wird ver­teilt, son­dern die be­las­ten­de Hal­tung ent­fällt teil­wei­se. Das ist der qua­li­ta­ti­ve Un­ter­schied.

Kein Auf­ste­hen zum Um­set­zen

Bei jedem Meter Fort­schritt sparen Sie ein Auf­ste­hen und ein Hin­kni­en – also genau die Stoß­be­las­tun­gen, die sich über den Tag sum­mie­ren.

Auch der Rücken pro­fi­tiert

Im Knien nach vorn ge­beugt trägt die Len­den­wir­bel­säu­le das Ober­kör­per­ge­wicht. Eine Auf­la­ge oder Stütze nimmt ihr diese Last ab.

Hö­he­res Ar­beit­stem­po

Der Ne­ben­ef­fekt, der die In­ves­ti­ti­on rech­net: Rollen ist schnel­ler als krie­chen.

Der Un­ter­schied zu einem Knie­rol­ler

Ein Knie­rol­ler nimmt Ihnen den Bo­den­druck – Sie knien wei­ter­hin, nur wei­cher und rol­lend. Ein Roll-Sitz nimmt Ihnen die Hal­tung. Das ist grund­sätz­lich wirk­sa­mer, ver­langt aber eine höhere Ar­beits­po­si­ti­on: Sie sitzen über der Fläche, statt dar­über zu knien.

Höhen- und Win­kel­ver­stel­lung: warum beides nötig ist

Die Höhe stel­len Sie auf Ihre Kör­per­grö­ße und die Ar­beits­auf­ga­be ein. Die Win­kel­ver­stel­lung des Sitzes ist der we­ni­ger of­fen­sicht­li­che, aber wich­ti­ge­re Punkt: Ein nach vorn ge­kipp­ter Sitz ver­la­gert Ihr Ge­wicht nach vorn zur Ar­beits­flä­che, ohne dass Sie den Rücken beugen müssen. Ohne diese Kip­pung sitzen Sie gerade und ar­bei­ten mit ge­krümm­tem Rücken – also ver­la­gern Sie das Pro­blem vom Knie in die Len­den­wir­bel­säu­le.

Nehmen Sie sich beim ersten Ein­satz Zeit für die Ein­stel­lung. Ein Roll-Sitz in falscher Höhe und ohne Kip­pung ist un­be­que­mer als Knien – und wird dann nicht be­nutzt.

Sieben Len­krol­len

Sieben Rollen sind mehr als bei jedem an­de­ren Gerät dieser Ka­te­go­rie. Der Grund ist die Last­ver­tei­lung: Ein Sitz trägt Ihr ganzes Kör­per­ge­wicht auf einer klei­nen Grund­flä­che. Mehr Rollen heißt we­ni­ger Last pro Rolle, gleich­mä­ßi­ge­res Rollen und we­ni­ger Nei­gung, in Fugen und auf Un­eben­hei­ten ein­zu­ha­ken.

Die Knie­pols­ter im Lie­fer­um­fang

RUBI legt aus­wech­sel­ba­re er­go­no­mi­sche Knie­pols­ter bei – und das ist kein Zu­be­hör­bei­werk, son­dern eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung: Kein Roll-Sitz kommt über­all hin. In der Dusch­ni­sche, an der Schwel­le, in der Ecke müssen Sie aufs Knie. Nach DIN EN 14404 wäre ein Knie­schutz mit zu­sätz­li­cher Sitz­flä­che üb­ri­gens Typ 4 – die Norm kennt diese Kom­bi­na­ti­on aus­drück­lich.

DIN EN 14404: die Norm, an der Sie Knie­schutz ver­glei­chen können

Für Knie­schutz bei kni­en­den Ar­bei­ten gilt die DIN EN 14404. Sie ordnet jedes Pro­dukt in einen Typ ein – das sagt, wie der Schutz am Körper sitzt – und in eine Leis­tungs­stu­fe, die sagt, wo­ge­gen er schützt. Beide An­ga­ben zu­sam­men machen Knie­schutz erst ver­gleich­bar.

Die vier Typen

Typ 1Knie­schutz, der un­ab­hän­gig von der Klei­dung am Bein be­fes­tigt wird – der klas­si­sche Scha­len­knie­schutz mit Riemen.
Typ 2Knie­pols­ter in Ver­bin­dung mit der Klei­dung: fest ein­ge­näht oder in Ho­sen­ta­schen ein­ge­scho­ben.
Typ 3Knie­mat­ten, die am Ar­beits­platz po­si­tio­niert und nicht am Körper be­fes­tigt werden. Sie gelten des­halb nicht als PSA im Sinne der Ver­ord­nung.
Typ 4Knie­schutz am Bein mit zu­sätz­li­chen Vor­rich­tun­gen – zum Bei­spiel mit Sitz­flä­che.

Die Leis­tungs­stu­fen

Stufe 0Kein Durch­stich­schutz. Für sau­be­re, glatte und ebene Flä­chen ohne her­um­lie­gen­de Ge­gen­stän­de.
Stufe 1Durch­stich­schutz bei einer Kraft von min­des­tens 100 N auf glat­ter Fläche – für Ar­bei­ten, bei denen Split­ter und Scher­ben ent­ste­hen.
Stufe 1UMin­des­tens 100 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – etwa bei her­vor­ste­hen­den Teilen wie Be­weh­rungs­ei­sen.
Stufe 2Min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – für grobes, ge­bro­che­nes Ma­te­ri­al.

Was das für die Flie­sen­bau­stel­le heißt

Auf einer Flie­sen­bau­stel­le liegen Scher­ben, Bruch­stü­cke und Flie­sen­split­ter – genau der Fall, für den Stufe 1 de­fi­niert ist. Stufe 0 ist für den Rohbau und für Estrich mit Splitt zu wenig. Achten Sie des­halb auf die Stufe, nicht nur auf die Pols­ter­di­cke: Ein dickes, wei­ches Pols­ter ohne Durch­stich­schutz lässt eine Scher­be durch.
RUBI nennt für den SR-1 keine Leis­tungs­stu­fe nach DIN EN 14404 – weder für das Gerät noch für die bei­lie­gen­den Knie­pols­ter. Wenn Sie eine aus­ge­wie­se­ne Ein­stu­fung für eine Ge­fähr­dungs­be­ur­tei­lung brau­chen, fragen Sie uns; für Un­ter­grün­de mit Scher­ben sind zu­sätz­lich Knie­scho­ner mit Stufe 1 oder 2 die si­che­re Wahl.

Die Werk­zeug­abla­ge

Der in­te­grier­te Tool-Tray löst das Pro­blem, das man bei Bo­den­ar­bei­ten stän­dig hat: Fu­gen­kreu­ze, Keile, Ni­vel­lier­clips, Kelle und Schwamm liegen dort, wo Sie sitzen, und rollen nicht weg. Jedes ge­spar­te Auf­ste­hen ist eine ge­spar­te Be­las­tung – und über einen Tag sum­miert sich das zu einer mess­ba­ren Zeit.

Wo ein Roll­ge­rät nicht funk­tio­niert – und das soll­ten Sie vorher wissen

Ein Roll­ge­rät braucht eine be­fahr­ba­re Fläche. Im fri­schen Mör­tel­bett, auf Estrich voller Bruch­stü­cke, auf Schwel­len und Stufen und in einem engen Gäste-WC nutzt es nichts. Es rech­net sich dort, wo Sie grö­ße­re zu­sam­men­hän­gen­de Flä­chen be­ar­bei­ten: Ver­fu­gen, Si­li­ko­nie­ren, Rei­ni­gen, So­ckel­ar­bei­ten, Bo­den­ver­le­gung. Für die enge Dusche brau­chen Sie trotz­dem Knie­scho­ner. Rech­nen Sie also mit beidem, nicht mit einem Ersatz.

Trag­fä­hig­keit 130 kg – nied­ri­ger als bei den Knie­rol­lern

RUBI gibt für den SR-1 bis 130 kg an. Die Knie­rol­ler in un­se­rem Sor­ti­ment liegen bei 160 kg und mehr. Das ist bau­art­be­dingt: Bei einem Sitz wirkt das ganze Kör­per­ge­wicht auf einer klei­ne­ren Grund­flä­che und über einen Hebel. Prüfen Sie den Wert, bevor Sie be­stel­len.

Wofür er ge­macht ist

Flie­sen- und Par­kett­ver­le­gung

Große zu­sam­men­hän­gen­de Flä­chen, bei denen Sie sich gleich­mä­ßig vor­wärts­ar­bei­ten.

Bo­den­rei­ni­gung

Die End­rei­ni­gung nach dem Ver­fu­gen – eine der Ar­bei­ten mit der längs­ten Zeit am Boden.

Ver­fu­gen und Si­li­ko­nie­ren

Gleich­mä­ßi­ge Be­we­gung ergibt eine gleich­mä­ßi­ge Fuge.

Wei­te­re Bo­den­ar­bei­ten

Alles, was länger dauert und auf be­fahr­ba­rer Fläche statt­fin­det.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartEr­go­no­mi­scher Roll-Sitz für Bo­den­ar­bei­ten
ModellRUBI SR-1
Chas­sisAlu­mi­ni­um
Trag­fä­hig­keitbis 130 kg
Ver­stel­lungHöhen- und Win­kel­ver­stel­lung des Sitzes
Roll­ba­sis7 Len­krol­len
Ausstat­tungin­te­grier­te Werk­zeug­abla­ge (Tool-Tray)
Knie­pols­teraus­wech­sel­ba­re er­go­no­mi­sche Knie­pols­ter im Lie­fer­um­fang
Lie­fer­um­fang1 × RUBI SR-1 Roll-Sitz mit Roll­ba­sis, er­go­no­mi­sche Knie­scho­ner
Ein­satzFlie­sen- und Par­kett­ver­le­gung, Bo­den­rei­ni­gung, wei­te­re Bo­den­ar­bei­ten
Ar­ti­kel­num­mer81999 / FA10254
Her­stel­lerRUBI
Sitzen oder knien – was ist besser?
Sitzen, wenn es geht. Die Be­rufs­krank­heit 2112 zählt Knien, Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen – Sitzen nicht. Ein Roll-Sitz nimmt Ihnen die be­las­ten­de Hal­tung, nicht nur den Druck.
Warum ist die Win­kel­ver­stel­lung wich­tig?
Ein nach vorn ge­kipp­ter Sitz ver­la­gert Ihr Ge­wicht zur Ar­beits­flä­che, ohne dass Sie den Rücken krüm­men müssen. Ohne Kip­pung ver­la­gern Sie das Pro­blem vom Knie in den Rücken.
Sind Knie­scho­ner dabei?
Ja, aus­wech­sel­ba­re er­go­no­mi­sche Knie­pols­ter ge­hö­ren zum Lie­fer­um­fang – für die Stel­len, an die der Sitz nicht kommt.
Bis zu wel­chem Kör­per­ge­wicht?
RUBI gibt bis 130 kg an. Das ist nied­ri­ger als bei den Knie­rol­lern (160 kg), weil bei einem Sitz das Ge­wicht auf einer klei­ne­ren Grund­flä­che und über einen Hebel wirkt.

Lohnt sich ein Roll­sitz für Sie?

Das hängt an Fläche, Un­ter­grund und daran, wie viele Stun­den am Tag Sie im Knien ver­brin­gen. Sagen Sie uns Ihre Zahlen – wir rech­nen es sach­lich mit Ihnen durch, auch wenn die Ant­wort am Ende nein lautet.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Rubi Gel-Knie­scho­ner Duplex (Art. 81989)

Gel-Knie­scho­ner Duplex.

Rubi Flextub Kunst­stoff-Tra­ge­ei­mer fle­xi­bel (40 ltr.) (ver­schie­de­ne Farben)

Flextub Tra­ge­ei­mer, fle­xi­bel, 40 Liter.

Rubi 45° Zahn­kel­le mit Soft­griff / 10 mm Zahnung (Art. 75948)

45°-Zahn­kel­le mit 10 mm Zahnung.

Rubi Pump-Saug­he­ber SC-200 (Art. 18919)

Pump-Saug­he­ber SC-200 zum Hand­ling der Platten.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

RUBI
RUBI TOOLS GROUP, S.A.
Avinguda de les Olimpiades 89–91
08191 Rubí (Barcelona)
Spanien

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Wer ordentlich qm legt, kommt nicht drumherum

Der Sitz fällt auf und ist für mich, besonders wenn qm "im Akkord" gelegt/gereinigt werden müssen nicht mehr wegzudenken. Meine Knie und Rücken danken es mir jeden Abend :))

Dirk Nentwig

21. September 2023

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

myRolly - Rollwagen / Knieroller inkl. Anatomic Ergopad
my­Rol­ly Roll­wa­gen / Knie­rol­ler inkl. Ana­to­mic Er­go­pad (Art. FA10817)Der my­Rol­ly ist der flache, leich­te Knie­rol­ler: nur 75 mm Bau­hö­he, 3,5 kg im Alu­mi­ni­um­ge­häu­se und 610 mm lang – also lang genug, dass beide Knie und die Un­ter­schen­kel Platz haben. Vier Len­krol­len, bis 160 kg. Das Ana­to­mic Er­go­pad ist ent­hal­ten und aus­tausch­bar.75 mmBau­hö­he3,5 kgGe­wicht160 kgTrag­fä­hig­keit61 cmLängeWarum Knie­schutz im Flie­sen­le­ger­hand­werk keine Kom­fort­fra­ge istKnie­ar­thro­se ist in Deutsch­land eine an­er­kann­te Be­rufs­krank­heit. In der Be­rufs­krank­hei­ten­ver­ord­nung ist sie unter der Nummer 2112 ge­führt, und die De­fi­ni­ti­on nennt kon­kre­te Zahlen: „Gon­ar­thro­se durch eine Tä­tig­keit im Knien oder ver­gleich­ba­rer Knie­be­las­tung mit einer ku­mu­la­ti­ven Ein­wir­kungs­dau­er wäh­rend des Ar­beits­le­bens von min­des­tens 13.000 Stun­den und einer Min­de­stein­wir­kungs­dau­er von ins­ge­samt einer Stunde pro Schicht“. Als ver­gleich­ba­re Knie­be­las­tung gelten dabei auch Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen.Was 13.000 Stun­den im Be­rufs­le­ben be­deu­tenRech­nen Sie mit 220 Ar­beits­ta­gen im Jahr, dann ist die Schwel­le schnel­ler er­reicht, als die große Zahl ver­mu­ten lässt: Bei vier Stun­den Knien pro Tag sind es rund 15 Be­rufs­jah­re. Bei fünf Stun­den etwa zwölf, bei sechs Stun­den knapp zehn. Für einen Flie­sen­le­ger ist das keine theo­re­ti­sche Grenze, son­dern eine rea­lis­ti­sche Zwi­schen­bi­lanz.Diese Zahlen sind der Grund, warum Knie­schutz im Hand­werk anders be­wer­tet wird als an­de­res Zu­be­hör: Es geht nicht um be­que­me­res Ar­bei­ten heute, son­dern darum, ob Sie in zwan­zig Jahren noch knien können. Bei kon­kre­ten Be­schwer­den ist der Be­triebs­arzt oder Ihre Be­rufs­ge­nos­sen­schaft der rich­ti­ge An­sprech­part­ner – auch weil dort die Be­las­tungs­do­ku­men­ta­ti­on ge­führt wird.Warum ein Roll­ge­rät etwas an­de­res leis­tet als jeder Knie­scho­nerKnie­scho­ner senken den Druck auf das Knie. Die Be­rufs­krank­heit 2112 rech­net aber in Stun­den: min­des­tens 13.000 ku­mu­la­tiv, min­des­tens eine Stunde pro Schicht. Ein Roll­ge­rät ist das ein­zi­ge Werk­zeug in dieser Ka­te­go­rie, das an dieser Zahl an­setzt – weil Sie damit nicht mehr auf dem Boden knien, son­dern auf einer Auf­la­ge liegen oder sitzen und rollen.Die Zeit im Knien sinktNicht der Druck wird ver­teilt, son­dern die be­las­ten­de Hal­tung ent­fällt teil­wei­se. Das ist der qua­li­ta­ti­ve Un­ter­schied.Kein Auf­ste­hen zum Um­set­zenBei jedem Meter Fort­schritt sparen Sie ein Auf­ste­hen und ein Hin­kni­en – also genau die Stoß­be­las­tun­gen, die sich über den Tag sum­mie­ren.Auch der Rücken pro­fi­tiertIm Knien nach vorn ge­beugt trägt die Len­den­wir­bel­säu­le das Ober­kör­per­ge­wicht. Eine Auf­la­ge oder Stütze nimmt ihr diese Last ab.Hö­he­res Ar­beit­stem­poDer Ne­ben­ef­fekt, der die In­ves­ti­ti­on rech­net: Rollen ist schnel­ler als krie­chen.75 mm Bau­hö­he – warum flach hier besser istBei einem Knie­rol­ler ist die Bau­hö­he die ent­schei­den­de Zahl. Je höher die Auf­la­ge über dem Boden liegt, desto stär­ker ver­än­dert sich Ihre Ar­beits­hal­tung: Sie sind weiter von der Fläche weg, müssen sich mehr vor­beu­gen und ar­bei­ten über eine grö­ße­re Di­stanz. Mit 75 mm bleibt der my­Rol­ly nahe an der na­tür­li­chen Knie­hö­he:Kaum ver­än­der­te Ar­beits­hal­tungSie ar­bei­ten wie im Knien, nur ohne den Bo­den­druck – und ohne auf­zu­ste­hen, um wei­ter­zu­rück­en.Ge­rin­ge Kipp­nei­gungEin fla­ches Gerät mit brei­ter Roll­ba­sis kippt kaum. Bei hö­he­ren Kon­struk­tio­nen ist das ein reales Thema.Passt unter Hin­der­nis­seUnter Heiz­kör­per, in Tür­lai­bun­gen, unter tief hän­gen­de In­stal­la­tio­nen.610 mm LängeBeide Knie und die Un­ter­schen­kel liegen auf – das ver­teilt die Last, statt sie auf die Knieschei­ben zu kon­zen­trie­ren.Das Knie­kis­sen ist ent­hal­ten – und aus­tausch­barIm Lie­fer­um­fang ist das Ana­to­mic Er­go­pad, also die Knie­mat­te mit 50 mm Pols­te­rung und sei­ten­rich­tig ge­form­ten Knie­mul­den. Zwei Punkte, die daran wich­tig sind:Sie brau­chen keine zu­sätz­li­che Auf­la­ge zu kaufen – das Gerät ist sofort ein­satz­be­reit.Das Kissen ist das Ver­schleiß­teil, und es ist aus­tausch­bar. Wenn es nach Jahren durch­ge­ses­sen ist, er­set­zen Sie es ein­zeln – wir führen das Ana­to­mic Er­go­pad se­pa­rat.Der ganze Trick heißt FlächeWenn Sie knien, liegt ein großer Teil Ihres Kör­per­ge­wichts auf zwei sehr klei­nen Flä­chen. Der Druck auf das Gewebe ist Kraft ge­teilt durch Fläche – also lässt sich die Be­las­tung auf genau zwei Wegen senken: we­ni­ger Ge­wicht darauf, oder mehr Fläche dar­un­ter. Am Ge­wicht können Sie nichts ändern, an der Fläche schon:Dop­pel­te Auf­la­ge­flä­che, halber DruckDas ist keine Faust­re­gel, son­dern eine Di­vi­si­on. Genau des­halb wirkt ein groß­flä­chi­ges Pols­ter spür­bar anders als ein dickes, klei­nes.Keil­form ver­la­gert Last auf den Un­ter­schen­kelEin keil­för­mi­ges Kissen nimmt einen Teil der Last von der Knieschei­be und legt ihn auf das Schien­bein – also auf eine Fläche, die dafür besser ge­eig­net ist.Weich allein hilft nichtEin zu wei­ches Pols­ter wird unter dem Knie ganz zu­sam­men­ge­drückt. Dann liegt die Last wieder punk­tu­ell an – nur eben ein Stück tiefer.Harte Schale plus weiche Ein­la­geDie Schale ver­teilt die Kraft über die ganze Fläche, die Ein­la­ge nimmt die Rest­spit­zen. Erst die Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert.Was der Druck kon­kret an­rich­tetVor der Knieschei­be sitzt ein Schleim­beu­tel. Dau­ern­der Druck auf diese Stelle kann ihn ent­zün­den – die Bur­si­tis prae­pa­tel­la­ris, im Hand­werk seit Ge­ne­ra­tio­nen als „Flie­sen­le­ger­knie“ be­kannt. Sie ent­steht nicht durch einen ein­zel­nen Tag, son­dern durch die Summe. Und sie ist der Grund, warum Pols­ter die Last vom Punkt der Knieschei­be weg­neh­men sollen, statt sie nur zu dämp­fen.Wofür der Her­stel­ler ihn vor­siehtBo­den­le­genFlie­sen, Par­kett, Vinyl – über­all, wo Sie sich über eine Fläche vor­wärts­ar­bei­ten.Ver­fug­ar­bei­tenDer klas­si­sche Fall: eine ganze Fläche ver­fu­gen, ohne hun­dert­mal auf­zu­ste­hen.Si­li­ko­nie­renAn­schluss­fu­gen ziehen – dabei muss man lang­sam und gleich­mä­ßig ent­lang­fah­ren, und genau das kann ein Roll­ge­rät besser als ein Mensch auf Knien.Ma­ler­ar­bei­ten im So­ckel­be­reichSo­ckel­leis­ten und Wand­an­schlüs­se in Bo­den­nä­he.Beim Si­li­ko­nie­ren zeigt sich der Vor­teil am deut­lichs­ten: Eine gleich­mä­ßi­ge Fuge ent­steht durch eine gleich­mä­ßi­ge Be­we­gung. Wer dabei alle 80 cm auf­steht und um­setzt, hat an jeder An­satz­stel­le eine Un­re­gel­mä­ßig­keit.Wo ein Roll­ge­rät nicht funk­tio­niert – und das soll­ten Sie vorher wissenEin Roll­ge­rät braucht eine be­fahr­ba­re Fläche. Im fri­schen Mör­tel­bett, auf Estrich voller Bruch­stü­cke, auf Schwel­len und Stufen und in einem engen Gäste-WC nutzt es nichts. Es rech­net sich dort, wo Sie grö­ße­re zu­sam­men­hän­gen­de Flä­chen be­ar­bei­ten: Ver­fu­gen, Si­li­ko­nie­ren, Rei­ni­gen, So­ckel­ar­bei­ten, Bo­den­ver­le­gung. Für die enge Dusche brau­chen Sie trotz­dem Knie­scho­ner. Rech­nen Sie also mit beidem, nicht mit einem Ersatz.DIN EN 14404: die Norm, an der Sie Knie­schutz ver­glei­chen könnenFür Knie­schutz bei kni­en­den Ar­bei­ten gilt die DIN EN 14404. Sie ordnet jedes Pro­dukt in einen Typ ein – das sagt, wie der Schutz am Körper sitzt – und in eine Leis­tungs­stu­fe, die sagt, wo­ge­gen er schützt. Beide An­ga­ben zu­sam­men machen Knie­schutz erst ver­gleich­bar.Die vier TypenTyp 1Knie­schutz, der un­ab­hän­gig von der Klei­dung am Bein be­fes­tigt wird – der klas­si­sche Scha­len­knie­schutz mit Riemen.Typ 2Knie­pols­ter in Ver­bin­dung mit der Klei­dung: fest ein­ge­näht oder in Ho­sen­ta­schen ein­ge­scho­ben.Typ 3Knie­mat­ten, die am Ar­beits­platz po­si­tio­niert und nicht am Körper be­fes­tigt werden. Sie gelten des­halb nicht als PSA im Sinne der Ver­ord­nung.Typ 4Knie­schutz am Bein mit zu­sätz­li­chen Vor­rich­tun­gen – zum Bei­spiel mit Sitz­flä­che.Die Leis­tungs­stu­fenStufe 0Kein Durch­stich­schutz. Für sau­be­re, glatte und ebene Flä­chen ohne her­um­lie­gen­de Ge­gen­stän­de.Stufe 1Durch­stich­schutz bei einer Kraft von min­des­tens 100 N auf glat­ter Fläche – für Ar­bei­ten, bei denen Split­ter und Scher­ben ent­ste­hen.Stufe 1UMin­des­tens 100 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – etwa bei her­vor­ste­hen­den Teilen wie Be­weh­rungs­ei­sen.Stufe 2Min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – für grobes, ge­bro­che­nes Ma­te­ri­al.Was das für die Flie­sen­bau­stel­le heißtAuf einer Flie­sen­bau­stel­le liegen Scher­ben, Bruch­stü­cke und Flie­sen­split­ter – genau der Fall, für den Stufe 1 de­fi­niert ist. Stufe 0 ist für den Rohbau und für Estrich mit Splitt zu wenig. Achten Sie des­halb auf die Stufe, nicht nur auf die Pols­ter­di­cke: Ein dickes, wei­ches Pols­ter ohne Durch­stich­schutz lässt eine Scher­be durch.Der Her­stel­ler nennt für den my­Rol­ly keine Ein­stu­fung nach DIN EN 14404 – er ist als Ar­beits­mit­tel kon­stru­iert, nicht als am Bein ge­tra­ge­ne PSA. Wo Knie­schutz als PSA vor­ge­schrie­ben ist, er­setzt er ihn nicht au­to­ma­tisch.my­Rol­ly oder Kneel-It V3?my­Rol­lyFla­cher (75 mm), leich­ter (3,5 kg), güns­ti­ger, Knie­kis­sen ent­hal­ten. Für Ar­bei­ten, bei denen Sie nah am Boden blei­ben wollen und viel trans­por­tie­ren.Kneel-It V3Mit hö­hen­ver­stell­ba­rer Brust­stüt­ze, Sitz­funk­ti­on, Rei­bungs­brem­sen an zwei Rollen und über 160 kg Trag­fä­hig­keit. Für lange, dau­er­haft nach vorn ge­beug­te Ar­bei­ten – die Brust­stüt­ze ent­las­tet zu­sätz­lich den Rücken.Der Un­ter­schied in einem SatzDer my­Rol­ly nimmt Ihnen den Bo­den­druck und das Um­set­zen. Der Kneel-It nimmt zu­sätz­lich dem Rücken das Ober­kör­per­ge­wicht ab.Beide zu­sam­menBraucht nie­mand. Ent­schei­den Sie nach Ihrer ty­pi­schen Ar­beits­hal­tung – wir helfen Ihnen dabei.Tech­ni­sche DatenPro­duktartRoll­wa­gen / Knie­rol­lerModellmy­Rol­lyMaße610 × 225 × 75 mm (L × B × H)Ge­wicht3,5 kgGe­häu­seAlu­mi­ni­umRollen4 Len­krol­lenTrag­fä­hig­keitma­xi­mal 160 kgLie­fer­um­fangGerät in­klu­si­ve aus­tausch­ba­rem Knie­kis­sen Ana­to­mic Er­go­padEi­gen­schaf­tensehr leicht, knie- und rü­cken­scho­nendEin­satzBo­den­le­gen, Ver­fug­ar­bei­ten, Si­li­ko­nier­ar­bei­ten, Ma­ler­ar­bei­ten im So­ckel­be­reichAr­ti­kel­num­merFA10817Her­stel­lerNier­hausIst ein Knie­kis­sen dabei?Ja, das Ana­to­mic Er­go­pad mit 50 mm Pols­te­rung und ge­form­ten Knie­mul­den. Es ist aus­tausch­bar und bei uns auch ein­zeln er­hält­lich.Wie hoch sitze ich damit?Die Bau­hö­he ist 75 mm. Das ist be­wusst flach, damit sich Ihre Ar­beits­hal­tung ge­gen­über dem Knien kaum ver­än­dert.Funk­tio­niert er in einem klei­nen Bad?Bei 610 mm Länge wird es in einem engen Gäste-WC schwie­rig. Ein Roll­ge­rät rech­net sich auf grö­ße­ren zu­sam­men­hän­gen­den Flä­chen – für die enge Dusche brau­chen Sie Knie­scho­ner.Bis zu wel­chem Kör­per­ge­wicht?Der Her­stel­ler gibt ma­xi­mal 160 kg an.Lohnt sich ein Roll­sitz für Sie?Das hängt an Fläche, Un­ter­grund und daran, wie viele Stun­den am Tag Sie im Knien ver­brin­gen. Sagen Sie uns Ihre Zahlen – wir rech­nen es sach­lich mit Ihnen durch, auch wenn die Ant­wort am Ende nein lautet.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genKneel-It V3 Knie-Roller inkl. Brust­stüt­ze – Die ergonomische Roll-Knie­bank für ProfisKneel-It V3 Knie­rol­ler mit Brust­stüt­ze.Rubi Gel-Knie­scho­ner Duplex (Art. 81989)Rubi Gel-Knie­scho­ner Duplex.Rubi Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen inkl. Knie­scho­ner (Art. 81999)Rubi er­go­no­mi­scher Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen.Wa­schei­mer / Wasch­boy PREMIUM 21 ltr. Set / 3 Waschrol­len inkl. Gra­tis­zu­ga­benWasch­boy PREMIUM 21 l Set mit drei Waschrol­len.

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Kneel-It V3 Knie-Roller inkl. Bruststütze – Die ergonomische Roll-Kniebank für Profis
Kneel-It V3 Knie-Roller mit Brust­stüt­ze – die er­go­no­mi­sche Roll-Knie­bank (Art. FA11176)Der Kneel-It V3 ist das kon­se­quen­tes­te Gerät dieser Ka­te­go­rie: eine Roll-Knie­bank mit Sitz­funk­ti­on und einer höhen- und po­si­ti­ons­ver­stell­ba­ren Brust­stüt­ze. Das Strap­less Design kommt ganz ohne Kniebän­der aus – also ohne jeden Druck in der Knie­keh­le. Trag­fä­hig­keit über 160 kg, 6,3 kg Ei­gen­ge­wicht, vier 360° dreh­ba­re Stern-Rollen, werk­zeug­freie Mon­ta­ge und Klapp­me­cha­nis­mus.> 160 kgTrag­fä­hig­keit6,3 kgGe­wicht4 Rollen360° dreh­barstrap­lessohne BänderWarum Knie­schutz im Flie­sen­le­ger­hand­werk keine Kom­fort­fra­ge istKnie­ar­thro­se ist in Deutsch­land eine an­er­kann­te Be­rufs­krank­heit. In der Be­rufs­krank­hei­ten­ver­ord­nung ist sie unter der Nummer 2112 ge­führt, und die De­fi­ni­ti­on nennt kon­kre­te Zahlen: „Gon­ar­thro­se durch eine Tä­tig­keit im Knien oder ver­gleich­ba­rer Knie­be­las­tung mit einer ku­mu­la­ti­ven Ein­wir­kungs­dau­er wäh­rend des Ar­beits­le­bens von min­des­tens 13.000 Stun­den und einer Min­de­stein­wir­kungs­dau­er von ins­ge­samt einer Stunde pro Schicht“. Als ver­gleich­ba­re Knie­be­las­tung gelten dabei auch Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen.Was 13.000 Stun­den im Be­rufs­le­ben be­deu­tenRech­nen Sie mit 220 Ar­beits­ta­gen im Jahr, dann ist die Schwel­le schnel­ler er­reicht, als die große Zahl ver­mu­ten lässt: Bei vier Stun­den Knien pro Tag sind es rund 15 Be­rufs­jah­re. Bei fünf Stun­den etwa zwölf, bei sechs Stun­den knapp zehn. Für einen Flie­sen­le­ger ist das keine theo­re­ti­sche Grenze, son­dern eine rea­lis­ti­sche Zwi­schen­bi­lanz.Diese Zahlen sind der Grund, warum Knie­schutz im Hand­werk anders be­wer­tet wird als an­de­res Zu­be­hör: Es geht nicht um be­que­me­res Ar­bei­ten heute, son­dern darum, ob Sie in zwan­zig Jahren noch knien können. Bei kon­kre­ten Be­schwer­den ist der Be­triebs­arzt oder Ihre Be­rufs­ge­nos­sen­schaft der rich­ti­ge An­sprech­part­ner – auch weil dort die Be­las­tungs­do­ku­men­ta­ti­on ge­führt wird.Warum ein Roll­ge­rät etwas an­de­res leis­tet als jeder Knie­scho­nerKnie­scho­ner senken den Druck auf das Knie. Die Be­rufs­krank­heit 2112 rech­net aber in Stun­den: min­des­tens 13.000 ku­mu­la­tiv, min­des­tens eine Stunde pro Schicht. Ein Roll­ge­rät ist das ein­zi­ge Werk­zeug in dieser Ka­te­go­rie, das an dieser Zahl an­setzt – weil Sie damit nicht mehr auf dem Boden knien, son­dern auf einer Auf­la­ge liegen oder sitzen und rollen.Die Zeit im Knien sinktNicht der Druck wird ver­teilt, son­dern die be­las­ten­de Hal­tung ent­fällt teil­wei­se. Das ist der qua­li­ta­ti­ve Un­ter­schied.Kein Auf­ste­hen zum Um­set­zenBei jedem Meter Fort­schritt sparen Sie ein Auf­ste­hen und ein Hin­kni­en – also genau die Stoß­be­las­tun­gen, die sich über den Tag sum­mie­ren.Auch der Rücken pro­fi­tiertIm Knien nach vorn ge­beugt trägt die Len­den­wir­bel­säu­le das Ober­kör­per­ge­wicht. Eine Auf­la­ge oder Stütze nimmt ihr diese Last ab.Hö­he­res Ar­beit­stem­poDer Ne­ben­ef­fekt, der die In­ves­ti­ti­on rech­net: Rollen ist schnel­ler als krie­chen.Die Brust­stüt­ze – das ei­gent­lich Be­son­de­reEine Brust­stüt­ze an einem Knie­ge­rät wirkt zu­nächst über­ra­schend. Ihr Zweck ist der Rücken: Wenn Sie im Knien nach vorn ge­beugt ar­bei­ten, trägt Ihre Len­den­wir­bel­säu­le das Ge­wicht des Ober­kör­pers – die ganze Zeit, ohne Pause, ge­hal­ten von der Rü­cken­mus­ku­la­tur. Eine Brust­stüt­ze nimmt diese Last ab und leitet sie in den Rahmen.Ent­las­tung der Len­den­wir­bel­säu­leDas Ober­kör­per­ge­wicht liegt auf der Stütze, nicht auf dem Rücken. Bei Ar­bei­ten mit dau­er­haft ge­beug­ter Hal­tung ist das der grö­ße­re Gewinn als die Knie­ent­las­tung.Höhen- und po­si­ti­ons­ver­stell­barSie stel­len die Stütze auf Ihre Kör­per­grö­ße und auf die Ar­beits­hö­he ein – eine falsch ein­ge­stell­te Stütze bringt nichts.Weich ge­pols­tertDie Stütze trägt Ihr Ober­kör­per­ge­wicht. Ohne Pols­te­rung wäre sie nach zehn Mi­nu­ten un­brauch­bar.Freie HändeWer sich nicht mit einer Hand ab­stüt­zen muss, ar­bei­tet mit beiden Händen – und schnel­ler.Strap­less Design: kein Riemen, kein Pro­blem in der Knie­keh­leDer häu­figs­te Grund, warum Knie­scho­ner nicht ge­tra­gen werden, sind die Riemen: In der Knie­keh­le laufen Nerven und Gefäße dicht unter der Haut, und ein ein­schnei­den­der Gurt führt zu Druck­stel­len und tauben Stel­len im Un­ter­schen­kel. Der Kneel-It V3 hat über­haupt keine Kniebän­der – Sie knien auf einer Auf­la­ge aus PP- und EVA-Schaum, statt etwas am Bein zu tragen. Damit ent­fällt dieses Pro­blem kon­struk­tiv.Die Rollen – und warum zwei davon anders sindVier 360° dreh­ba­re Stern-Rollen aus Soft-Po­ly­ure­than, aber nicht vier glei­che: zwei 3" Grip Stem und zwei 3" Long Stem Fric­ti­on Brake Caster – also zwei Rollen mit Rei­bungs­brem­se. Das ist der Un­ter­schied zwi­schen einem Roll­ge­rät und einem kon­trol­lier­ba­ren Roll­ge­rät:Zwei Rollen mit Rei­bungs­brem­seDas Gerät rollt, wenn Sie es schie­ben, und bleibt stehen, wenn Sie ar­bei­ten. Ohne Bremse rutscht ein Roll­ge­rät bei jedem An­drü­cken weg.Soft-Po­ly­ure­thanWeiche PU-Rollen hin­ter­las­sen keine Spuren auf fer­ti­gen Böden und rollen leise. Harte Rollen mar­kie­ren auf hellem Vinyl und Par­kett.360° dreh­barSie ma­nö­vrie­ren ohne An­he­ben – wich­tig in Räumen, in denen Sie stän­dig die Rich­tung wech­seln.Aus­tausch­ba­re Rol­len­auf­sät­zeDer Aufbau ist mo­du­lar. Rollen sind das Ver­schleiß­teil – hier er­setz­bar, statt das Gerät zu tau­schen.Aufbau und Trans­portRahmenkalt­ge­wa­lz­ter Stahl, glas­fa­ser­ver­stärk­tes Nylon, Edel­stahl­kom­po­nen­tenPols­te­rungPP- und EVA-SchaumMon­ta­gewerk­zeug­freiTrans­portAuf- und Zu­klapp­me­cha­nis­musGe­wichtca. 6,3 kgTrag­fä­hig­keitüber 160 kgLie­fer­um­fangRoll-Knie­bank mit Sitz­funk­ti­on, Brust­stüt­zen-Ad­ap­ter, vier Rollen, Mon­ta­gean­lei­tungEdel­stahl­kom­po­nen­ten und glas­fa­ser­ver­stärk­tes Nylon sind bei einem Gerät, das auf feuch­tem Estrich und in Fu­gen­was­ser steht, keine Ne­ben­sa­che: Genau dort kor­ro­die­ren nor­ma­le Stahl­tei­le und bre­chen ein­fa­che Kunst­stoff­tei­le. Der Klapp­me­cha­nis­mus ist die Vor­aus­set­zung dafür, dass 6,3 kg über­haupt ins Fahr­zeug passen.Wo ein Roll­ge­rät nicht funk­tio­niert – und das soll­ten Sie vorher wissenEin Roll­ge­rät braucht eine be­fahr­ba­re Fläche. Im fri­schen Mör­tel­bett, auf Estrich voller Bruch­stü­cke, auf Schwel­len und Stufen und in einem engen Gäste-WC nutzt es nichts. Es rech­net sich dort, wo Sie grö­ße­re zu­sam­men­hän­gen­de Flä­chen be­ar­bei­ten: Ver­fu­gen, Si­li­ko­nie­ren, Rei­ni­gen, So­ckel­ar­bei­ten, Bo­den­ver­le­gung. Für die enge Dusche brau­chen Sie trotz­dem Knie­scho­ner. Rech­nen Sie also mit beidem, nicht mit einem Ersatz.DIN EN 14404: die Norm, an der Sie Knie­schutz ver­glei­chen könnenFür Knie­schutz bei kni­en­den Ar­bei­ten gilt die DIN EN 14404. Sie ordnet jedes Pro­dukt in einen Typ ein – das sagt, wie der Schutz am Körper sitzt – und in eine Leis­tungs­stu­fe, die sagt, wo­ge­gen er schützt. Beide An­ga­ben zu­sam­men machen Knie­schutz erst ver­gleich­bar.Die vier TypenTyp 1Knie­schutz, der un­ab­hän­gig von der Klei­dung am Bein be­fes­tigt wird – der klas­si­sche Scha­len­knie­schutz mit Riemen.Typ 2Knie­pols­ter in Ver­bin­dung mit der Klei­dung: fest ein­ge­näht oder in Ho­sen­ta­schen ein­ge­scho­ben.Typ 3Knie­mat­ten, die am Ar­beits­platz po­si­tio­niert und nicht am Körper be­fes­tigt werden. Sie gelten des­halb nicht als PSA im Sinne der Ver­ord­nung.Typ 4Knie­schutz am Bein mit zu­sätz­li­chen Vor­rich­tun­gen – zum Bei­spiel mit Sitz­flä­che.Die Leis­tungs­stu­fenStufe 0Kein Durch­stich­schutz. Für sau­be­re, glatte und ebene Flä­chen ohne her­um­lie­gen­de Ge­gen­stän­de.Stufe 1Durch­stich­schutz bei einer Kraft von min­des­tens 100 N auf glat­ter Fläche – für Ar­bei­ten, bei denen Split­ter und Scher­ben ent­ste­hen.Stufe 1UMin­des­tens 100 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – etwa bei her­vor­ste­hen­den Teilen wie Be­weh­rungs­ei­sen.Stufe 2Min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – für grobes, ge­bro­che­nes Ma­te­ri­al.Was das für die Flie­sen­bau­stel­le heißtAuf einer Flie­sen­bau­stel­le liegen Scher­ben, Bruch­stü­cke und Flie­sen­split­ter – genau der Fall, für den Stufe 1 de­fi­niert ist. Stufe 0 ist für den Rohbau und für Estrich mit Splitt zu wenig. Achten Sie des­halb auf die Stufe, nicht nur auf die Pols­ter­di­cke: Ein dickes, wei­ches Pols­ter ohne Durch­stich­schutz lässt eine Scher­be durch.Nach DIN EN 14404 wäre ein Knie­schutz mit zu­sätz­li­cher Sitz­flä­che Typ 4. Der Her­stel­ler nennt für den Kneel-It V3 keine Ein­stu­fung nach dieser Norm – das Gerät ist als Ar­beits­mit­tel kon­stru­iert, nicht als am Bein ge­tra­ge­ne PSA. Wo Knie­schutz als PSA vor­ge­schrie­ben ist, er­setzt es diesen nicht au­to­ma­tisch; für die Stun­den im Knien ist es die wirk­sams­te Maß­nah­me, die wir führen.Wann sich der Preis rech­netDer Kneel-It V3 ist die teu­ers­te Po­si­ti­on dieser Ka­te­go­rie, und das ist eine sach­li­che Ent­schei­dung. Rech­nen Sie sie über die Stun­den: Wer täg­lich fünf Stun­den kniet, er­reicht die 13.000-Stun­den-Schwel­le der Be­rufs­krank­heit 2112 nach etwa zwölf Jahren. Wenn ein Gerät einen Teil dieser Stun­den er­setzt, ver­schiebt es diese Rech­nung – und ne­ben­bei ar­bei­ten Sie schnel­ler.Ehr­lich gesagt: Wenn Sie über­wie­gend in klei­nen Bädern, auf Trep­pen und in engen Ni­schen ar­bei­ten, kommen Sie mit dem Gerät zu selten zum Ein­satz. Dann sind gute Knie­scho­ner und eine Knie­mat­te die ver­nünf­ti­ge­re In­ves­ti­ti­on. Spre­chen Sie uns an, bevor Sie 669 Euro aus­ge­ben – wir rech­nen es sach­lich mit Ihnen durch.Tech­ni­sche DatenPro­duktartRoll-Knie­bank mit Sitz­funk­ti­on und Brust­stüt­zeModellKneel-It V3Trag­fä­hig­keitüber 160 kgEi­gen­ge­wichtca. 6,3 kgRollen4 Stern-Rollen, 360° dreh­bar – 2× 3" Grip Stem, 2× 3" Long Stem Fric­ti­on Brake Caster, Soft-Po­ly­ure­thanBrust­stüt­zehöhen- und po­si­ti­ons­ver­stell­bar, weich ge­pols­tertKnie­be­fes­ti­gungStrap­less Design – ohne Kniebän­derPols­te­rungPP- und EVA-SchaumRahmenkalt­ge­wa­lz­ter Stahl, glas­fa­ser­ver­stärk­tes Nylon, Edel­stahl­kom­po­nen­tenMon­ta­gewerk­zeug­frei, mit Auf- und Zu­klapp­me­cha­nis­musAufbaumo­du­lar, mit aus­tausch­ba­ren Rol­len­auf­sät­zenLie­fer­um­fangRoll-Knie­bank, Brust­stüt­zen-Ad­ap­ter, vier Rollen, Mon­ta­gean­lei­tungAr­ti­kel­num­merFA11176Her­stel­lerJanserWozu eine Brust­stüt­ze an einem Knie­ge­rät?Für den Rücken. Im Knien nach vorn ge­beugt trägt die Len­den­wir­bel­säu­le das Ober­kör­per­ge­wicht dau­er­haft. Die Stütze nimmt diese Last ab und leitet sie in den Rahmen.Brau­che ich dann noch Knie­scho­ner?Ja, für alles, wo das Gerät nicht hin­kommt: enge Bäder, Trep­pen, Ni­schen, fri­sches Mör­tel­bett. Rech­nen Sie mit beidem.Rollt das Gerät weg, wenn ich an­drü­cke?Zwei der vier Rollen haben eine Rei­bungs­brem­se. Das Gerät rollt, wenn Sie es schie­ben, und bleibt stehen, wenn Sie ar­bei­ten.Passt es ins Fahr­zeug?Es hat einen Auf- und Zu­klapp­me­cha­nis­mus und wiegt 6,3 kg. Die Mon­ta­ge ist werk­zeug­frei.Lohnt sich ein Roll­sitz für Sie?Das hängt an Fläche, Un­ter­grund und daran, wie viele Stun­den am Tag Sie im Knien ver­brin­gen. Sagen Sie uns Ihre Zahlen – wir rech­nen es sach­lich mit Ihnen durch, auch wenn die Ant­wort am Ende nein lautet.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genmyRolly - Roll­wa­gen / Knie­rol­ler inkl. Ana­to­mic ErgopadmyRolly Roll­wa­gen und Knie­rol­ler mit Ergopad.Rubi Gel-Knie­scho­ner Duplex (Art. 81989)Rubi Gel-Knie­scho­ner Duplex.Rubi Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen inkl. Knie­scho­ner (Art. 81999)Rubi er­go­no­mi­scher Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen.Wa­schei­mer / Wasch­boy PREMIUM 21 ltr. Set / 3 Waschrol­len inkl. Gra­tis­zu­ga­benWasch­boy PREMIUM 21 l Set mit drei Waschrol­len.

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