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myRolly - Rollwagen / Knieroller inkl. Anatomic Ergopad

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

(1)
Artikel-Nr.: FA10817

myRolly - Rollwagen / Knieroller inkl. Anatomic Ergopad

my­Rol­ly Roll­wa­gen / Knie­rol­ler inkl. Ana­to­mic Er­go­pad (Art. FA10817)

Der my­Rol­ly ist der flache, leich­te Knie­rol­ler: nur 75 mm Bau­hö­he, 3,5 kg im Alu­mi­ni­um­ge­häu­se und 610 mm lang – also lang genug, dass beide Knie und die Un­ter­schen­kel Platz haben. Vier Len­krol­len, bis 160 kg. Das Ana­to­mic Er­go­pad ist ent­hal­ten und aus­tausch­bar.

75 mm
Bau­hö­he
3,5 kg
Ge­wicht
160 kg
Trag­fä­hig­keit
61 cm
Länge

Warum Knie­schutz im Flie­sen­le­ger­hand­werk keine Kom­fort­fra­ge ist

Knie­ar­thro­se ist in Deutsch­land eine an­er­kann­te Be­rufs­krank­heit. In der Be­rufs­krank­hei­ten­ver­ord­nung ist sie unter der Nummer 2112 ge­führt, und die De­fi­ni­ti­on nennt kon­kre­te Zahlen: „Gon­ar­thro­se durch eine Tä­tig­keit im Knien oder ver­gleich­ba­rer Knie­be­las­tung mit einer ku­mu­la­ti­ven Ein­wir­kungs­dau­er wäh­rend des Ar­beits­le­bens von min­des­tens 13.000 Stun­den und einer Min­de­stein­wir­kungs­dau­er von ins­ge­samt einer Stunde pro Schicht“. Als ver­gleich­ba­re Knie­be­las­tung gelten dabei auch Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen.

Was 13.000 Stun­den im Be­rufs­le­ben be­deu­ten

Rech­nen Sie mit 220 Ar­beits­ta­gen im Jahr, dann ist die Schwel­le schnel­ler er­reicht, als die große Zahl ver­mu­ten lässt: Bei vier Stun­den Knien pro Tag sind es rund 15 Be­rufs­jah­re. Bei fünf Stun­den etwa zwölf, bei sechs Stun­den knapp zehn. Für einen Flie­sen­le­ger ist das keine theo­re­ti­sche Grenze, son­dern eine rea­lis­ti­sche Zwi­schen­bi­lanz.
Diese Zahlen sind der Grund, warum Knie­schutz im Hand­werk anders be­wer­tet wird als an­de­res Zu­be­hör: Es geht nicht um be­que­me­res Ar­bei­ten heute, son­dern darum, ob Sie in zwan­zig Jahren noch knien können. Bei kon­kre­ten Be­schwer­den ist der Be­triebs­arzt oder Ihre Be­rufs­ge­nos­sen­schaft der rich­ti­ge An­sprech­part­ner – auch weil dort die Be­las­tungs­do­ku­men­ta­ti­on ge­führt wird.

Warum ein Roll­ge­rät etwas an­de­res leis­tet als jeder Knie­scho­ner

Knie­scho­ner senken den Druck auf das Knie. Die Be­rufs­krank­heit 2112 rech­net aber in Stun­den: min­des­tens 13.000 ku­mu­la­tiv, min­des­tens eine Stunde pro Schicht. Ein Roll­ge­rät ist das ein­zi­ge Werk­zeug in dieser Ka­te­go­rie, das an dieser Zahl an­setzt – weil Sie damit nicht mehr auf dem Boden knien, son­dern auf einer Auf­la­ge liegen oder sitzen und rollen.

Die Zeit im Knien sinkt

Nicht der Druck wird ver­teilt, son­dern die be­las­ten­de Hal­tung ent­fällt teil­wei­se. Das ist der qua­li­ta­ti­ve Un­ter­schied.

Kein Auf­ste­hen zum Um­set­zen

Bei jedem Meter Fort­schritt sparen Sie ein Auf­ste­hen und ein Hin­kni­en – also genau die Stoß­be­las­tun­gen, die sich über den Tag sum­mie­ren.

Auch der Rücken pro­fi­tiert

Im Knien nach vorn ge­beugt trägt die Len­den­wir­bel­säu­le das Ober­kör­per­ge­wicht. Eine Auf­la­ge oder Stütze nimmt ihr diese Last ab.

Hö­he­res Ar­beit­stem­po

Der Ne­ben­ef­fekt, der die In­ves­ti­ti­on rech­net: Rollen ist schnel­ler als krie­chen.

75 mm Bau­hö­he – warum flach hier besser ist

Bei einem Knie­rol­ler ist die Bau­hö­he die ent­schei­den­de Zahl. Je höher die Auf­la­ge über dem Boden liegt, desto stär­ker ver­än­dert sich Ihre Ar­beits­hal­tung: Sie sind weiter von der Fläche weg, müssen sich mehr vor­beu­gen und ar­bei­ten über eine grö­ße­re Di­stanz. Mit 75 mm bleibt der my­Rol­ly nahe an der na­tür­li­chen Knie­hö­he:

Kaum ver­än­der­te Ar­beits­hal­tung

Sie ar­bei­ten wie im Knien, nur ohne den Bo­den­druck – und ohne auf­zu­ste­hen, um wei­ter­zu­rück­en.

Ge­rin­ge Kipp­nei­gung

Ein fla­ches Gerät mit brei­ter Roll­ba­sis kippt kaum. Bei hö­he­ren Kon­struk­tio­nen ist das ein reales Thema.

Passt unter Hin­der­nis­se

Unter Heiz­kör­per, in Tür­lai­bun­gen, unter tief hän­gen­de In­stal­la­tio­nen.

610 mm Länge

Beide Knie und die Un­ter­schen­kel liegen auf – das ver­teilt die Last, statt sie auf die Knieschei­ben zu kon­zen­trie­ren.

Das Knie­kis­sen ist ent­hal­ten – und aus­tausch­bar

Im Lie­fer­um­fang ist das Ana­to­mic Er­go­pad, also die Knie­mat­te mit 50 mm Pols­te­rung und sei­ten­rich­tig ge­form­ten Knie­mul­den. Zwei Punkte, die daran wich­tig sind:

  • Sie brau­chen keine zu­sätz­li­che Auf­la­ge zu kaufen – das Gerät ist sofort ein­satz­be­reit.
  • Das Kissen ist das Ver­schleiß­teil, und es ist aus­tausch­bar. Wenn es nach Jahren durch­ge­ses­sen ist, er­set­zen Sie es ein­zeln – wir führen das Ana­to­mic Er­go­pad se­pa­rat.

Der ganze Trick heißt Fläche

Wenn Sie knien, liegt ein großer Teil Ihres Kör­per­ge­wichts auf zwei sehr klei­nen Flä­chen. Der Druck auf das Gewebe ist Kraft ge­teilt durch Fläche – also lässt sich die Be­las­tung auf genau zwei Wegen senken: we­ni­ger Ge­wicht darauf, oder mehr Fläche dar­un­ter. Am Ge­wicht können Sie nichts ändern, an der Fläche schon:

Dop­pel­te Auf­la­ge­flä­che, halber Druck

Das ist keine Faust­re­gel, son­dern eine Di­vi­si­on. Genau des­halb wirkt ein groß­flä­chi­ges Pols­ter spür­bar anders als ein dickes, klei­nes.

Keil­form ver­la­gert Last auf den Un­ter­schen­kel

Ein keil­för­mi­ges Kissen nimmt einen Teil der Last von der Knieschei­be und legt ihn auf das Schien­bein – also auf eine Fläche, die dafür besser ge­eig­net ist.

Weich allein hilft nicht

Ein zu wei­ches Pols­ter wird unter dem Knie ganz zu­sam­men­ge­drückt. Dann liegt die Last wieder punk­tu­ell an – nur eben ein Stück tiefer.

Harte Schale plus weiche Ein­la­ge

Die Schale ver­teilt die Kraft über die ganze Fläche, die Ein­la­ge nimmt die Rest­spit­zen. Erst die Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert.

Was der Druck kon­kret an­rich­tet

Vor der Knieschei­be sitzt ein Schleim­beu­tel. Dau­ern­der Druck auf diese Stelle kann ihn ent­zün­den – die Bur­si­tis prae­pa­tel­la­ris, im Hand­werk seit Ge­ne­ra­tio­nen als „Flie­sen­le­ger­knie“ be­kannt. Sie ent­steht nicht durch einen ein­zel­nen Tag, son­dern durch die Summe. Und sie ist der Grund, warum Pols­ter die Last vom Punkt der Knieschei­be weg­neh­men sollen, statt sie nur zu dämp­fen.

Wofür der Her­stel­ler ihn vor­sieht

Bo­den­le­gen

Flie­sen, Par­kett, Vinyl – über­all, wo Sie sich über eine Fläche vor­wärts­ar­bei­ten.

Ver­fug­ar­bei­ten

Der klas­si­sche Fall: eine ganze Fläche ver­fu­gen, ohne hun­dert­mal auf­zu­ste­hen.

Si­li­ko­nie­ren

An­schluss­fu­gen ziehen – dabei muss man lang­sam und gleich­mä­ßig ent­lang­fah­ren, und genau das kann ein Roll­ge­rät besser als ein Mensch auf Knien.

Ma­ler­ar­bei­ten im So­ckel­be­reich

So­ckel­leis­ten und Wand­an­schlüs­se in Bo­den­nä­he.
Beim Si­li­ko­nie­ren zeigt sich der Vor­teil am deut­lichs­ten: Eine gleich­mä­ßi­ge Fuge ent­steht durch eine gleich­mä­ßi­ge Be­we­gung. Wer dabei alle 80 cm auf­steht und um­setzt, hat an jeder An­satz­stel­le eine Un­re­gel­mä­ßig­keit.

Wo ein Roll­ge­rät nicht funk­tio­niert – und das soll­ten Sie vorher wissen

Ein Roll­ge­rät braucht eine be­fahr­ba­re Fläche. Im fri­schen Mör­tel­bett, auf Estrich voller Bruch­stü­cke, auf Schwel­len und Stufen und in einem engen Gäste-WC nutzt es nichts. Es rech­net sich dort, wo Sie grö­ße­re zu­sam­men­hän­gen­de Flä­chen be­ar­bei­ten: Ver­fu­gen, Si­li­ko­nie­ren, Rei­ni­gen, So­ckel­ar­bei­ten, Bo­den­ver­le­gung. Für die enge Dusche brau­chen Sie trotz­dem Knie­scho­ner. Rech­nen Sie also mit beidem, nicht mit einem Ersatz.

DIN EN 14404: die Norm, an der Sie Knie­schutz ver­glei­chen können

Für Knie­schutz bei kni­en­den Ar­bei­ten gilt die DIN EN 14404. Sie ordnet jedes Pro­dukt in einen Typ ein – das sagt, wie der Schutz am Körper sitzt – und in eine Leis­tungs­stu­fe, die sagt, wo­ge­gen er schützt. Beide An­ga­ben zu­sam­men machen Knie­schutz erst ver­gleich­bar.

Die vier Typen

Typ 1Knie­schutz, der un­ab­hän­gig von der Klei­dung am Bein be­fes­tigt wird – der klas­si­sche Scha­len­knie­schutz mit Riemen.
Typ 2Knie­pols­ter in Ver­bin­dung mit der Klei­dung: fest ein­ge­näht oder in Ho­sen­ta­schen ein­ge­scho­ben.
Typ 3Knie­mat­ten, die am Ar­beits­platz po­si­tio­niert und nicht am Körper be­fes­tigt werden. Sie gelten des­halb nicht als PSA im Sinne der Ver­ord­nung.
Typ 4Knie­schutz am Bein mit zu­sätz­li­chen Vor­rich­tun­gen – zum Bei­spiel mit Sitz­flä­che.

Die Leis­tungs­stu­fen

Stufe 0Kein Durch­stich­schutz. Für sau­be­re, glatte und ebene Flä­chen ohne her­um­lie­gen­de Ge­gen­stän­de.
Stufe 1Durch­stich­schutz bei einer Kraft von min­des­tens 100 N auf glat­ter Fläche – für Ar­bei­ten, bei denen Split­ter und Scher­ben ent­ste­hen.
Stufe 1UMin­des­tens 100 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – etwa bei her­vor­ste­hen­den Teilen wie Be­weh­rungs­ei­sen.
Stufe 2Min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – für grobes, ge­bro­che­nes Ma­te­ri­al.

Was das für die Flie­sen­bau­stel­le heißt

Auf einer Flie­sen­bau­stel­le liegen Scher­ben, Bruch­stü­cke und Flie­sen­split­ter – genau der Fall, für den Stufe 1 de­fi­niert ist. Stufe 0 ist für den Rohbau und für Estrich mit Splitt zu wenig. Achten Sie des­halb auf die Stufe, nicht nur auf die Pols­ter­di­cke: Ein dickes, wei­ches Pols­ter ohne Durch­stich­schutz lässt eine Scher­be durch.
Der Her­stel­ler nennt für den my­Rol­ly keine Ein­stu­fung nach DIN EN 14404 – er ist als Ar­beits­mit­tel kon­stru­iert, nicht als am Bein ge­tra­ge­ne PSA. Wo Knie­schutz als PSA vor­ge­schrie­ben ist, er­setzt er ihn nicht au­to­ma­tisch.

my­Rol­ly oder Kneel-It V3?

my­Rol­ly

Fla­cher (75 mm), leich­ter (3,5 kg), güns­ti­ger, Knie­kis­sen ent­hal­ten. Für Ar­bei­ten, bei denen Sie nah am Boden blei­ben wollen und viel trans­por­tie­ren.

Kneel-It V3

Mit hö­hen­ver­stell­ba­rer Brust­stüt­ze, Sitz­funk­ti­on, Rei­bungs­brem­sen an zwei Rollen und über 160 kg Trag­fä­hig­keit. Für lange, dau­er­haft nach vorn ge­beug­te Ar­bei­ten – die Brust­stüt­ze ent­las­tet zu­sätz­lich den Rücken.

Der Un­ter­schied in einem Satz

Der my­Rol­ly nimmt Ihnen den Bo­den­druck und das Um­set­zen. Der Kneel-It nimmt zu­sätz­lich dem Rücken das Ober­kör­per­ge­wicht ab.

Beide zu­sam­men

Braucht nie­mand. Ent­schei­den Sie nach Ihrer ty­pi­schen Ar­beits­hal­tung – wir helfen Ihnen dabei.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartRoll­wa­gen / Knie­rol­ler
Modellmy­Rol­ly
Maße610 × 225 × 75 mm (L × B × H)
Ge­wicht3,5 kg
Ge­häu­seAlu­mi­ni­um
Rollen4 Len­krol­len
Trag­fä­hig­keitma­xi­mal 160 kg
Lie­fer­um­fangGerät in­klu­si­ve aus­tausch­ba­rem Knie­kis­sen Ana­to­mic Er­go­pad
Ei­gen­schaf­tensehr leicht, knie- und rü­cken­scho­nend
Ein­satzBo­den­le­gen, Ver­fug­ar­bei­ten, Si­li­ko­nier­ar­bei­ten, Ma­ler­ar­bei­ten im So­ckel­be­reich
Ar­ti­kel­num­merFA10817
Her­stel­lerNier­haus
Ist ein Knie­kis­sen dabei?
Ja, das Ana­to­mic Er­go­pad mit 50 mm Pols­te­rung und ge­form­ten Knie­mul­den. Es ist aus­tausch­bar und bei uns auch ein­zeln er­hält­lich.
Wie hoch sitze ich damit?
Die Bau­hö­he ist 75 mm. Das ist be­wusst flach, damit sich Ihre Ar­beits­hal­tung ge­gen­über dem Knien kaum ver­än­dert.
Funk­tio­niert er in einem klei­nen Bad?
Bei 610 mm Länge wird es in einem engen Gäste-WC schwie­rig. Ein Roll­ge­rät rech­net sich auf grö­ße­ren zu­sam­men­hän­gen­den Flä­chen – für die enge Dusche brau­chen Sie Knie­scho­ner.
Bis zu wel­chem Kör­per­ge­wicht?
Der Her­stel­ler gibt ma­xi­mal 160 kg an.

Lohnt sich ein Roll­sitz für Sie?

Das hängt an Fläche, Un­ter­grund und daran, wie viele Stun­den am Tag Sie im Knien ver­brin­gen. Sagen Sie uns Ihre Zahlen – wir rech­nen es sach­lich mit Ihnen durch, auch wenn die Ant­wort am Ende nein lautet.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Kneel-It V3 Knie-Roller inkl. Brust­stüt­ze – Die ergonomische Roll-Knie­bank für Profis

Kneel-It V3 Knie­rol­ler mit Brust­stüt­ze.

Rubi Gel-Knie­scho­ner Duplex (Art. 81989)

Rubi Gel-Knie­scho­ner Duplex.

Rubi Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen inkl. Knie­scho­ner (Art. 81999)

Rubi er­go­no­mi­scher Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen.

Wa­schei­mer / Wasch­boy PREMIUM 21 ltr. Set / 3 Waschrol­len inkl. Gra­tis­zu­ga­ben

Wasch­boy PREMIUM 21 l Set mit drei Waschrol­len.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Nierhaus

Nierhaus GmbH

Herforder Straße 145 

32105 Bad Salzuflen 

Deutschland

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Praktisch

Keine unnötiges aufstehen. Arbeit so viel besser. Perfekt!

Mendi Al-Najih

5. Januar 2024

Tipp
Nierhaus Kniekissen Anatomic Ergopad
Nier­haus Knie­kis­sen Ana­to­mic Er­go­pad, 250 × 420 × 50 mm (Art. FA10459)Das Er­go­pad ist die Knie­mat­te mit der dicks­ten Pols­te­rung un­se­res Sor­ti­ments – 50 mm aus spe­zi­el­lem elas­ti­schem Schaum hoher Dichte. Und es ist die ein­zi­ge mit ge­form­ten Knie­mul­den, die auf linkes und rech­tes Knie ab­ge­stimmt sind. Dazu ein Tra­ge­griff und eine innen lie­gen­de Wanne für Klein­tei­le.42 × 25 cmFläche50 mmPols­ter­di­ckelinks/rechtsKnie­mul­denWarum Knie­schutz im Flie­sen­le­ger­hand­werk keine Kom­fort­fra­ge istKnie­ar­thro­se ist in Deutsch­land eine an­er­kann­te Be­rufs­krank­heit. In der Be­rufs­krank­hei­ten­ver­ord­nung ist sie unter der Nummer 2112 ge­führt, und die De­fi­ni­ti­on nennt kon­kre­te Zahlen: „Gon­ar­thro­se durch eine Tä­tig­keit im Knien oder ver­gleich­ba­rer Knie­be­las­tung mit einer ku­mu­la­ti­ven Ein­wir­kungs­dau­er wäh­rend des Ar­beits­le­bens von min­des­tens 13.000 Stun­den und einer Min­de­stein­wir­kungs­dau­er von ins­ge­samt einer Stunde pro Schicht“. Als ver­gleich­ba­re Knie­be­las­tung gelten dabei auch Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen.Was 13.000 Stun­den im Be­rufs­le­ben be­deu­tenRech­nen Sie mit 220 Ar­beits­ta­gen im Jahr, dann ist die Schwel­le schnel­ler er­reicht, als die große Zahl ver­mu­ten lässt: Bei vier Stun­den Knien pro Tag sind es rund 15 Be­rufs­jah­re. Bei fünf Stun­den etwa zwölf, bei sechs Stun­den knapp zehn. Für einen Flie­sen­le­ger ist das keine theo­re­ti­sche Grenze, son­dern eine rea­lis­ti­sche Zwi­schen­bi­lanz.Diese Zahlen sind der Grund, warum Knie­schutz im Hand­werk anders be­wer­tet wird als an­de­res Zu­be­hör: Es geht nicht um be­que­me­res Ar­bei­ten heute, son­dern darum, ob Sie in zwan­zig Jahren noch knien können. Bei kon­kre­ten Be­schwer­den ist der Be­triebs­arzt oder Ihre Be­rufs­ge­nos­sen­schaft der rich­ti­ge An­sprech­part­ner – auch weil dort die Be­las­tungs­do­ku­men­ta­ti­on ge­führt wird.Ge­form­te Knie­mul­den: das Knie wird ge­führt, nicht nur ge­pols­tertAuf einer fla­chen Matte suchen Sie sich die Po­si­ti­on selbst – und weil man sich un­be­wusst immer etwas ver­la­gert, wan­dert die Auf­la­ge über den Tag. Die Knie­mul­den des Er­go­pad sind aus­ge­formt und sei­ten­rich­tig auf linkes und rech­tes Knie ab­ge­stimmt. Das Knie sitzt darin, statt darauf:De­fi­nier­te Po­si­ti­onDas Knie liegt jedes Mal an der­sel­ben Stelle – und damit über der Stelle, an der die Pols­te­rung am dicks­ten ist.Mehr Kon­takt­flä­cheEine Mulde um­fasst das Knie an den Seiten mit. Das ist mehr tra­gen­de Fläche als eine flache Auf­la­ge – und Druck ist Kraft ge­teilt durch Fläche.Sei­ten­rich­tigLinks und rechts sind un­ter­schied­lich ge­formt. Achten Sie beim Hin­le­gen darauf, sonst ver­schen­ken Sie den Vor­teil.We­ni­ger Ver­rut­schenDas Knie findet die Mulde von selbst wieder, wenn Sie sich zwi­schen­durch auf­ge­rich­tet haben.Der ganze Trick heißt FlächeWenn Sie knien, liegt ein großer Teil Ihres Kör­per­ge­wichts auf zwei sehr klei­nen Flä­chen. Der Druck auf das Gewebe ist Kraft ge­teilt durch Fläche – also lässt sich die Be­las­tung auf genau zwei Wegen senken: we­ni­ger Ge­wicht darauf, oder mehr Fläche dar­un­ter. Am Ge­wicht können Sie nichts ändern, an der Fläche schon:Dop­pel­te Auf­la­ge­flä­che, halber DruckDas ist keine Faust­re­gel, son­dern eine Di­vi­si­on. Genau des­halb wirkt ein groß­flä­chi­ges Pols­ter spür­bar anders als ein dickes, klei­nes.Keil­form ver­la­gert Last auf den Un­ter­schen­kelEin keil­för­mi­ges Kissen nimmt einen Teil der Last von der Knieschei­be und legt ihn auf das Schien­bein – also auf eine Fläche, die dafür besser ge­eig­net ist.Weich allein hilft nichtEin zu wei­ches Pols­ter wird unter dem Knie ganz zu­sam­men­ge­drückt. Dann liegt die Last wieder punk­tu­ell an – nur eben ein Stück tiefer.Harte Schale plus weiche Ein­la­geDie Schale ver­teilt die Kraft über die ganze Fläche, die Ein­la­ge nimmt die Rest­spit­zen. Erst die Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert.Was der Druck kon­kret an­rich­tetVor der Knieschei­be sitzt ein Schleim­beu­tel. Dau­ern­der Druck auf diese Stelle kann ihn ent­zün­den – die Bur­si­tis prae­pa­tel­la­ris, im Hand­werk seit Ge­ne­ra­tio­nen als „Flie­sen­le­ger­knie“ be­kannt. Sie ent­steht nicht durch einen ein­zel­nen Tag, son­dern durch die Summe. Und sie ist der Grund, warum Pols­ter die Last vom Punkt der Knieschei­be weg­neh­men sollen, statt sie nur zu dämp­fen.50 mm Dicke – und warum die Dichte da­zu­ge­hört50 Mil­li­me­ter sind viel für eine Knie­mat­te. Ent­schei­dend ist aber nicht die Dicke allein, son­dern die Kom­bi­na­ti­on mit dem Ma­te­ri­al: Der Her­stel­ler nennt einen spe­zi­el­len elas­ti­schen Schaum hoher Dichte. Ein dickes Pols­ter ge­rin­ger Dichte würde unter dem Knie ganz zu­sam­men­ge­drückt – dann liegt die Last wieder punk­tu­ell an, nur ein Stück tiefer. Hohe Dichte heißt: Das Pols­ter bleibt tra­gend.Die Ab­la­ge­wan­neDie innen lie­gen­de Wanne für Klein­tei­le ist eines dieser De­tails, die man erst im Ein­satz schätzt: Fu­gen­kreu­ze, Keile, Ni­vel­lier­clips, Si­li­kon­dü­sen und Schrau­ben liegen nicht im Kleber und rollen nicht weg. Sie stehen nicht auf, um sie zu suchen – und jedes ge­spar­te Auf­ste­hen ist eine ge­spar­te Stoß­be­las­tung.Zu­sam­men mit dem Tra­ge­griff ergibt das ein Gerät, das Sie tat­säch­lich mit­neh­men. Eine Knie­mat­te, die nicht dort ist, wo Sie knien, hilft nicht.Die drei Knie­mat­ten im Ver­gleichKnie­mat­ten un­ter­schei­den sich in drei Größen, und jede hat prak­ti­sche Folgen: Fläche be­stimmt den Druck, Dicke die Dämp­fung, Ge­wicht die Wind­sta­bi­li­tät und die Be­reit­schaft, sie mit­zu­neh­men.FENTO BOARD495 × 280 × 45 mm, 1.250 g – rund 1.390 cm² Fläche, Leis­tungs­stu­fe 1, wind­sta­bil, mit Griff­mul­deAna­to­mic Er­go­pad420 × 250 × 50 mm – rund 1.050 cm², dicks­te Pols­te­rung, ge­form­te Knie­mul­den links/rechts, Tra­ge­griff, Ab­la­ge­wan­neGO­RAN­DO Uni­ver­sal440 × 220 × 28 mm, 220 g – rund 970 cm², EVA-Schaum mit Memory-Effekt, sehr leicht, ab­wasch­barWie Sie sich ent­schei­denBrau­chen Sie aus­ge­wie­se­nen Durch­stich­schutz und ar­bei­ten im Freien? Das FENTO BOARD. Wollen Sie de­fi­nier­te Knie­po­si­tio­nie­rung und eine Ablage für Klein­tei­le? Das Ana­to­mic Er­go­pad. Suchen Sie eine leich­te, güns­ti­ge Uni­ver­sal­lö­sung, die immer im Auto liegt? Das GO­RAN­DO.Ein Nach­teil, der zum nied­ri­gen Ge­wicht gehört: Eine 220-Gramm-Matte ver­weht auf Balkon und Ter­ras­se und ver­schiebt sich leich­ter unter dem Knie. Um­ge­kehrt trägt man 1.250 g nicht gern durch drei Etagen. Beides ist eine echte Ab­wä­gung, keine Qua­li­täts­fra­ge.DIN EN 14404: die Norm, an der Sie Knie­schutz ver­glei­chen könnenFür Knie­schutz bei kni­en­den Ar­bei­ten gilt die DIN EN 14404. Sie ordnet jedes Pro­dukt in einen Typ ein – das sagt, wie der Schutz am Körper sitzt – und in eine Leis­tungs­stu­fe, die sagt, wo­ge­gen er schützt. Beide An­ga­ben zu­sam­men machen Knie­schutz erst ver­gleich­bar.Die vier TypenTyp 1Knie­schutz, der un­ab­hän­gig von der Klei­dung am Bein be­fes­tigt wird – der klas­si­sche Scha­len­knie­schutz mit Riemen.Typ 2Knie­pols­ter in Ver­bin­dung mit der Klei­dung: fest ein­ge­näht oder in Ho­sen­ta­schen ein­ge­scho­ben.Typ 3Knie­mat­ten, die am Ar­beits­platz po­si­tio­niert und nicht am Körper be­fes­tigt werden. Sie gelten des­halb nicht als PSA im Sinne der Ver­ord­nung.Typ 4Knie­schutz am Bein mit zu­sätz­li­chen Vor­rich­tun­gen – zum Bei­spiel mit Sitz­flä­che.Die Leis­tungs­stu­fenStufe 0Kein Durch­stich­schutz. Für sau­be­re, glatte und ebene Flä­chen ohne her­um­lie­gen­de Ge­gen­stän­de.Stufe 1Durch­stich­schutz bei einer Kraft von min­des­tens 100 N auf glat­ter Fläche – für Ar­bei­ten, bei denen Split­ter und Scher­ben ent­ste­hen.Stufe 1UMin­des­tens 100 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – etwa bei her­vor­ste­hen­den Teilen wie Be­weh­rungs­ei­sen.Stufe 2Min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – für grobes, ge­bro­che­nes Ma­te­ri­al.Was das für die Flie­sen­bau­stel­le heißtAuf einer Flie­sen­bau­stel­le liegen Scher­ben, Bruch­stü­cke und Flie­sen­split­ter – genau der Fall, für den Stufe 1 de­fi­niert ist. Stufe 0 ist für den Rohbau und für Estrich mit Splitt zu wenig. Achten Sie des­halb auf die Stufe, nicht nur auf die Pols­ter­di­cke: Ein dickes, wei­ches Pols­ter ohne Durch­stich­schutz lässt eine Scher­be durch.Der Her­stel­ler hat auf Anfrage Leis­tungs­stu­fe 0 genannt und dazu erklärt, dass der Artikel nicht zer­ti­fi­ziert werden kann, weil die Norm nicht harmonisiert ist. Das ist keine Aussage über die Qua­li­tät, sondern über den Weg zur Zer­ti­fi­zie­rung: Ohne harmonisierte Norm fehlt das Ver­fah­ren, über das sich die Konformität nach­wei­sen ließe. Praktisch be­deu­tet Stufe 0, dass das Kissen dämpft, aber nicht auf Durch­stoß­fes­tig­keit geprüft ist – Stufe 1 ver­langt mindestens 100 N, Stufe 2 mindestens 250 N. Wenn eine Ge­fähr­dungs­be­ur­tei­lung eine geprüfte Durch­stoß­fes­tig­keit ver­langt, ist es nicht das passende Produkt.Auch als Er­satz­kis­sen für den my­Rol­lyDas Ana­to­mic Er­go­pad ist das aus­tausch­ba­re Knie­kis­sen des my­Rol­ly Knie­rol­lers. Wenn Sie einen my­Rol­ly im Ein­satz haben und das Kissen durch­ge­ses­sen ist, ist das hier das Er­satz­teil – kein neues Gerät.Ein­zeln oder als PaarDer Her­stel­ler weist aus­drück­lich aus, dass das Er­go­pad ein­zeln ge­nutzt werden kann. Prak­tisch heißt das: Für die meis­ten Ar­bei­ten reicht ein Stück, auf dem beide Knie Platz finden. Zwei Stück sind sinn­voll, wenn Sie mit weit aus­ein­an­der­ste­hen­den Knien ar­bei­ten oder ab­wech­selnd an zwei Stel­len – der Staf­fel­preis ab 2 Stück ist darauf aus­ge­legt.Die wirk­sams­te Maß­nah­me: gar nicht knienKnie­schutz senkt den Druck auf das Knie, aber nicht die Zeit im Knien – und die Be­rufs­krank­heit 2112 rech­net in Stun­den, nicht in Newton. Des­halb steht in jeder ernst­haf­ten Be­trach­tung zuerst die Frage, ob sich die kni­en­de Hal­tung ganz ver­mei­den lässt:Roll­sitz oder Knie­rol­lerVer­la­gert die Last auf Gesäß oder Schien­bein und macht das Wei­ter­rü­cken zum Rollen. Die Knie sind ent­las­tet und die Zeit im Knien sinkt.Ar­beits­hö­he ver­än­dernWas auf einem Bock vor­be­rei­tet werden kann – Zu­schnitt, An­mi­schen, Sor­tie­ren – muss nicht am Boden pas­sie­ren.Hal­tung wech­selnKnien, Hocken und Stehen im Wech­sel be­las­tet un­ter­schied­li­che Struk­tu­ren. Dau­er­haft die­sel­be Hal­tung ist das Pro­blem.Beides zu­sam­menAuch mit Roll­sitz bleibt genug übrig, wofür man knien muss. Knie­schutz und Roll­sitz sind keine Al­ter­na­ti­ven, son­dern Er­gän­zun­gen.Tech­ni­sche DatenPro­duktartKnie­kis­sen / Knie­mat­te (Typ 3 nach DIN EN 14404)NormDIN EN 14404, Leis­tungs­stu­fe 0 – nicht zertifizierbar, da die Norm nicht harmonisiert ist (Her­stel­ler­an­ga­be 08/2026)ModellNier­haus Ana­to­mic Er­go­padMaße250 × 420 × 50 mmMa­te­ri­alspe­zi­el­ler elas­ti­scher Schaum mit hoher DichteFarberotBe­son­der­heitauf linkes und rech­tes Knie ab­ge­stimm­te Knie­mul­denAusstat­tungTra­ge­griff, innen lie­gen­de Wanne für Klein­tei­leEi­gen­schaf­tener­go­no­misch, feuch­tig­keits­re­sis­tentVer­wen­dungein­zeln nutz­barZu­sätz­lichaus­tausch­ba­res Knie­kis­sen für den my­Rol­ly Knie­rol­lerAr­ti­kel­num­merFA10459Her­stel­lerNier­hausWas brin­gen die Knie­mul­den?Sie geben dem Knie eine de­fi­nier­te Po­si­ti­on über der dicks­ten Pols­ter­stel­le und um­fas­sen es an den Seiten mit – das ist mehr tra­gen­de Fläche als eine flache Auf­la­ge. Und sie sind sei­ten­rich­tig ge­formt, achten Sie beim Hin­le­gen darauf.Brau­che ich eines oder zwei?Für die meis­ten Ar­bei­ten reicht eines – beide Knie finden darauf Platz. Zwei sind sinn­voll bei weit aus­ein­an­der­ste­hen­den Knien oder wenn Sie ab­wech­selnd an zwei Stel­len ar­bei­ten.Passt es in meinen my­Rol­ly?Ja. Das Ana­to­mic Er­go­pad ist das aus­tausch­ba­re Knie­kis­sen des my­Rol­ly.Er­go­pad oder FENTO BOARD?Das Er­go­pad hat die di­cke­re Pols­te­rung, die Knie­mul­den und die Ab­la­ge­wan­ne. Das BOARD ist größer, hat aus­ge­wie­se­ne Leis­tungs­stu­fe 1 und ist mit 1.250 g wind­sta­bil. Für Au­ßen­ar­bei­ten das BOARD, für de­fi­nier­te Po­si­ti­on und Klein­tei­le das Er­go­pad.Wel­cher Knie­schutz passt zu Ihrem Ar­beits­tag?Schale, Ho­sen­pols­ter, Matte oder Roll­sitz – das ent­schei­det sich daran, wie lange Sie an einer Stelle knien und was Sie an­ha­ben. Be­schrei­ben Sie uns Ihren ty­pi­schen Tag, wir sagen Ihnen, was sich lohnt.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genFento BOARD / Knie­kis­senFento BOARD / Knie­kis­sen.Ul­trak­nee Hammock II Knie­scho­ner - der NewcomerUl­trak­nee Hammock II Knie­scho­ner.Er­satz­rie­men für Alpro Nier­haus Knie­pro­tek­tor Wohlpro (2 Stk.)Er­satz­rie­men für Alpro Nier­haus Knie­pro­tek­tor Wohlpro (2 Stk.).myRolly - Roll­wa­gen / Knie­rol­ler inkl. Ana­to­mic ErgopadmyRolly Roll­wa­gen und Knie­rol­ler.Rubi Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen inkl. Knie­scho­ner (Art. 81999)Rubi er­go­no­mi­scher Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen.

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Rubi Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bodenlegen inkl. Knieschoner (Art. 81999)
RUBI Er­go­no­mi­scher Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen, inkl. Knie­scho­ner (Art. 81999)Der SR-1 ver­folgt den ra­di­kals­ten Ansatz: Sitzen statt knien. Ein Roll-Sitz mit Alu­mi­ni­um-Chas­sis, Höhen- und Win­kel­ver­stel­lung, sieben Len­krol­len und einer in­te­grier­ten Werk­zeug­abla­ge. Die aus­wech­sel­ba­ren er­go­no­mi­schen Knie­pols­ter sind im Lie­fer­um­fang – für die Ar­bei­ten, bei denen Sie doch aufs Knie müssen. Trag­fä­hig­keit bis 130 kg.Sitzenstatt knien7 RollenLen­krol­len130 kgTrag­fä­hig­keitAblageTool-TrayWarum Knie­schutz im Flie­sen­le­ger­hand­werk keine Kom­fort­fra­ge istKnie­ar­thro­se ist in Deutsch­land eine an­er­kann­te Be­rufs­krank­heit. In der Be­rufs­krank­hei­ten­ver­ord­nung ist sie unter der Nummer 2112 ge­führt, und die De­fi­ni­ti­on nennt kon­kre­te Zahlen: „Gon­ar­thro­se durch eine Tä­tig­keit im Knien oder ver­gleich­ba­rer Knie­be­las­tung mit einer ku­mu­la­ti­ven Ein­wir­kungs­dau­er wäh­rend des Ar­beits­le­bens von min­des­tens 13.000 Stun­den und einer Min­de­stein­wir­kungs­dau­er von ins­ge­samt einer Stunde pro Schicht“. Als ver­gleich­ba­re Knie­be­las­tung gelten dabei auch Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen.Was 13.000 Stun­den im Be­rufs­le­ben be­deu­tenRech­nen Sie mit 220 Ar­beits­ta­gen im Jahr, dann ist die Schwel­le schnel­ler er­reicht, als die große Zahl ver­mu­ten lässt: Bei vier Stun­den Knien pro Tag sind es rund 15 Be­rufs­jah­re. Bei fünf Stun­den etwa zwölf, bei sechs Stun­den knapp zehn. Für einen Flie­sen­le­ger ist das keine theo­re­ti­sche Grenze, son­dern eine rea­lis­ti­sche Zwi­schen­bi­lanz.Diese Zahlen sind der Grund, warum Knie­schutz im Hand­werk anders be­wer­tet wird als an­de­res Zu­be­hör: Es geht nicht um be­que­me­res Ar­bei­ten heute, son­dern darum, ob Sie in zwan­zig Jahren noch knien können. Bei kon­kre­ten Be­schwer­den ist der Be­triebs­arzt oder Ihre Be­rufs­ge­nos­sen­schaft der rich­ti­ge An­sprech­part­ner – auch weil dort die Be­las­tungs­do­ku­men­ta­ti­on ge­führt wird.Sitzen ist die ein­zi­ge Hal­tung, die nicht mit­ge­rech­net wirdDie Be­rufs­krank­heit 2112 zählt Knien, Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen. Sitzen ist in dieser Auf­zäh­lung nicht ent­hal­ten – und das ist der ei­gent­li­che Punkt dieses Geräts. Jede Stunde, die Sie sit­zend ar­bei­ten, ist eine Stunde, die nicht auf das Konto der 13.000 Stun­den geht.Warum ein Roll­ge­rät etwas an­de­res leis­tet als jeder Knie­scho­nerKnie­scho­ner senken den Druck auf das Knie. Die Be­rufs­krank­heit 2112 rech­net aber in Stun­den: min­des­tens 13.000 ku­mu­la­tiv, min­des­tens eine Stunde pro Schicht. Ein Roll­ge­rät ist das ein­zi­ge Werk­zeug in dieser Ka­te­go­rie, das an dieser Zahl an­setzt – weil Sie damit nicht mehr auf dem Boden knien, son­dern auf einer Auf­la­ge liegen oder sitzen und rollen.Die Zeit im Knien sinktNicht der Druck wird ver­teilt, son­dern die be­las­ten­de Hal­tung ent­fällt teil­wei­se. Das ist der qua­li­ta­ti­ve Un­ter­schied.Kein Auf­ste­hen zum Um­set­zenBei jedem Meter Fort­schritt sparen Sie ein Auf­ste­hen und ein Hin­kni­en – also genau die Stoß­be­las­tun­gen, die sich über den Tag sum­mie­ren.Auch der Rücken pro­fi­tiertIm Knien nach vorn ge­beugt trägt die Len­den­wir­bel­säu­le das Ober­kör­per­ge­wicht. Eine Auf­la­ge oder Stütze nimmt ihr diese Last ab.Hö­he­res Ar­beit­stem­poDer Ne­ben­ef­fekt, der die In­ves­ti­ti­on rech­net: Rollen ist schnel­ler als krie­chen.Der Un­ter­schied zu einem Knie­rol­lerEin Knie­rol­ler nimmt Ihnen den Bo­den­druck – Sie knien wei­ter­hin, nur wei­cher und rol­lend. Ein Roll-Sitz nimmt Ihnen die Hal­tung. Das ist grund­sätz­lich wirk­sa­mer, ver­langt aber eine höhere Ar­beits­po­si­ti­on: Sie sitzen über der Fläche, statt dar­über zu knien.Höhen- und Win­kel­ver­stel­lung: warum beides nötig istDie Höhe stel­len Sie auf Ihre Kör­per­grö­ße und die Ar­beits­auf­ga­be ein. Die Win­kel­ver­stel­lung des Sitzes ist der we­ni­ger of­fen­sicht­li­che, aber wich­ti­ge­re Punkt: Ein nach vorn ge­kipp­ter Sitz ver­la­gert Ihr Ge­wicht nach vorn zur Ar­beits­flä­che, ohne dass Sie den Rücken beugen müssen. Ohne diese Kip­pung sitzen Sie gerade und ar­bei­ten mit ge­krümm­tem Rücken – also ver­la­gern Sie das Pro­blem vom Knie in die Len­den­wir­bel­säu­le.Nehmen Sie sich beim ersten Ein­satz Zeit für die Ein­stel­lung. Ein Roll-Sitz in falscher Höhe und ohne Kip­pung ist un­be­que­mer als Knien – und wird dann nicht be­nutzt.Sieben Len­krol­lenSieben Rollen sind mehr als bei jedem an­de­ren Gerät dieser Ka­te­go­rie. Der Grund ist die Last­ver­tei­lung: Ein Sitz trägt Ihr ganzes Kör­per­ge­wicht auf einer klei­nen Grund­flä­che. Mehr Rollen heißt we­ni­ger Last pro Rolle, gleich­mä­ßi­ge­res Rollen und we­ni­ger Nei­gung, in Fugen und auf Un­eben­hei­ten ein­zu­ha­ken.Die Knie­pols­ter im Lie­fer­um­fangRUBI legt aus­wech­sel­ba­re er­go­no­mi­sche Knie­pols­ter bei – und das ist kein Zu­be­hör­bei­werk, son­dern eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung: Kein Roll-Sitz kommt über­all hin. In der Dusch­ni­sche, an der Schwel­le, in der Ecke müssen Sie aufs Knie. Nach DIN EN 14404 wäre ein Knie­schutz mit zu­sätz­li­cher Sitz­flä­che üb­ri­gens Typ 4 – die Norm kennt diese Kom­bi­na­ti­on aus­drück­lich.DIN EN 14404: die Norm, an der Sie Knie­schutz ver­glei­chen könnenFür Knie­schutz bei kni­en­den Ar­bei­ten gilt die DIN EN 14404. Sie ordnet jedes Pro­dukt in einen Typ ein – das sagt, wie der Schutz am Körper sitzt – und in eine Leis­tungs­stu­fe, die sagt, wo­ge­gen er schützt. Beide An­ga­ben zu­sam­men machen Knie­schutz erst ver­gleich­bar.Die vier TypenTyp 1Knie­schutz, der un­ab­hän­gig von der Klei­dung am Bein be­fes­tigt wird – der klas­si­sche Scha­len­knie­schutz mit Riemen.Typ 2Knie­pols­ter in Ver­bin­dung mit der Klei­dung: fest ein­ge­näht oder in Ho­sen­ta­schen ein­ge­scho­ben.Typ 3Knie­mat­ten, die am Ar­beits­platz po­si­tio­niert und nicht am Körper be­fes­tigt werden. Sie gelten des­halb nicht als PSA im Sinne der Ver­ord­nung.Typ 4Knie­schutz am Bein mit zu­sätz­li­chen Vor­rich­tun­gen – zum Bei­spiel mit Sitz­flä­che.Die Leis­tungs­stu­fenStufe 0Kein Durch­stich­schutz. Für sau­be­re, glatte und ebene Flä­chen ohne her­um­lie­gen­de Ge­gen­stän­de.Stufe 1Durch­stich­schutz bei einer Kraft von min­des­tens 100 N auf glat­ter Fläche – für Ar­bei­ten, bei denen Split­ter und Scher­ben ent­ste­hen.Stufe 1UMin­des­tens 100 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – etwa bei her­vor­ste­hen­den Teilen wie Be­weh­rungs­ei­sen.Stufe 2Min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – für grobes, ge­bro­che­nes Ma­te­ri­al.Was das für die Flie­sen­bau­stel­le heißtAuf einer Flie­sen­bau­stel­le liegen Scher­ben, Bruch­stü­cke und Flie­sen­split­ter – genau der Fall, für den Stufe 1 de­fi­niert ist. Stufe 0 ist für den Rohbau und für Estrich mit Splitt zu wenig. Achten Sie des­halb auf die Stufe, nicht nur auf die Pols­ter­di­cke: Ein dickes, wei­ches Pols­ter ohne Durch­stich­schutz lässt eine Scher­be durch.RUBI nennt für den SR-1 keine Leis­tungs­stu­fe nach DIN EN 14404 – weder für das Gerät noch für die bei­lie­gen­den Knie­pols­ter. Wenn Sie eine aus­ge­wie­se­ne Ein­stu­fung für eine Ge­fähr­dungs­be­ur­tei­lung brau­chen, fragen Sie uns; für Un­ter­grün­de mit Scher­ben sind zu­sätz­lich Knie­scho­ner mit Stufe 1 oder 2 die si­che­re Wahl.Die Werk­zeug­abla­geDer in­te­grier­te Tool-Tray löst das Pro­blem, das man bei Bo­den­ar­bei­ten stän­dig hat: Fu­gen­kreu­ze, Keile, Ni­vel­lier­clips, Kelle und Schwamm liegen dort, wo Sie sitzen, und rollen nicht weg. Jedes ge­spar­te Auf­ste­hen ist eine ge­spar­te Be­las­tung – und über einen Tag sum­miert sich das zu einer mess­ba­ren Zeit.Wo ein Roll­ge­rät nicht funk­tio­niert – und das soll­ten Sie vorher wissenEin Roll­ge­rät braucht eine be­fahr­ba­re Fläche. Im fri­schen Mör­tel­bett, auf Estrich voller Bruch­stü­cke, auf Schwel­len und Stufen und in einem engen Gäste-WC nutzt es nichts. Es rech­net sich dort, wo Sie grö­ße­re zu­sam­men­hän­gen­de Flä­chen be­ar­bei­ten: Ver­fu­gen, Si­li­ko­nie­ren, Rei­ni­gen, So­ckel­ar­bei­ten, Bo­den­ver­le­gung. Für die enge Dusche brau­chen Sie trotz­dem Knie­scho­ner. Rech­nen Sie also mit beidem, nicht mit einem Ersatz.Trag­fä­hig­keit 130 kg – nied­ri­ger als bei den Knie­rol­lernRUBI gibt für den SR-1 bis 130 kg an. Die Knie­rol­ler in un­se­rem Sor­ti­ment liegen bei 160 kg und mehr. Das ist bau­art­be­dingt: Bei einem Sitz wirkt das ganze Kör­per­ge­wicht auf einer klei­ne­ren Grund­flä­che und über einen Hebel. Prüfen Sie den Wert, bevor Sie be­stel­len.Wofür er ge­macht istFlie­sen- und Par­kett­ver­le­gungGroße zu­sam­men­hän­gen­de Flä­chen, bei denen Sie sich gleich­mä­ßig vor­wärts­ar­bei­ten.Bo­den­rei­ni­gungDie End­rei­ni­gung nach dem Ver­fu­gen – eine der Ar­bei­ten mit der längs­ten Zeit am Boden.Ver­fu­gen und Si­li­ko­nie­renGleich­mä­ßi­ge Be­we­gung ergibt eine gleich­mä­ßi­ge Fuge.Wei­te­re Bo­den­ar­bei­tenAlles, was länger dauert und auf be­fahr­ba­rer Fläche statt­fin­det.Tech­ni­sche DatenPro­duktartEr­go­no­mi­scher Roll-Sitz für Bo­den­ar­bei­tenModellRUBI SR-1Chas­sisAlu­mi­ni­umTrag­fä­hig­keitbis 130 kgVer­stel­lungHöhen- und Win­kel­ver­stel­lung des SitzesRoll­ba­sis7 Len­krol­lenAusstat­tungin­te­grier­te Werk­zeug­abla­ge (Tool-Tray)Knie­pols­teraus­wech­sel­ba­re er­go­no­mi­sche Knie­pols­ter im Lie­fer­um­fangLie­fer­um­fang1 × RUBI SR-1 Roll-Sitz mit Roll­ba­sis, er­go­no­mi­sche Knie­scho­nerEin­satzFlie­sen- und Par­kett­ver­le­gung, Bo­den­rei­ni­gung, wei­te­re Bo­den­ar­bei­tenAr­ti­kel­num­mer81999 / FA10254Her­stel­lerRUBISitzen oder knien – was ist besser?Sitzen, wenn es geht. Die Be­rufs­krank­heit 2112 zählt Knien, Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen – Sitzen nicht. Ein Roll-Sitz nimmt Ihnen die be­las­ten­de Hal­tung, nicht nur den Druck.Warum ist die Win­kel­ver­stel­lung wich­tig?Ein nach vorn ge­kipp­ter Sitz ver­la­gert Ihr Ge­wicht zur Ar­beits­flä­che, ohne dass Sie den Rücken krüm­men müssen. Ohne Kip­pung ver­la­gern Sie das Pro­blem vom Knie in den Rücken.Sind Knie­scho­ner dabei?Ja, aus­wech­sel­ba­re er­go­no­mi­sche Knie­pols­ter ge­hö­ren zum Lie­fer­um­fang – für die Stel­len, an die der Sitz nicht kommt.Bis zu wel­chem Kör­per­ge­wicht?RUBI gibt bis 130 kg an. Das ist nied­ri­ger als bei den Knie­rol­lern (160 kg), weil bei einem Sitz das Ge­wicht auf einer klei­ne­ren Grund­flä­che und über einen Hebel wirkt.Lohnt sich ein Roll­sitz für Sie?Das hängt an Fläche, Un­ter­grund und daran, wie viele Stun­den am Tag Sie im Knien ver­brin­gen. Sagen Sie uns Ihre Zahlen – wir rech­nen es sach­lich mit Ihnen durch, auch wenn die Ant­wort am Ende nein lautet.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRubi Gel-Knie­scho­ner Duplex (Art. 81989)Gel-Knie­scho­ner Duplex.Rubi Flextub Kunst­stoff-Tra­ge­ei­mer fle­xi­bel (40 ltr.) (ver­schie­de­ne Farben)Flextub Tra­ge­ei­mer, fle­xi­bel, 40 Liter.Rubi 45° Zahn­kel­le mit Soft­griff / 10 mm Zahnung (Art. 75948)45°-Zahn­kel­le mit 10 mm Zahnung.Rubi Pump-Saug­he­ber SC-200 (Art. 18919)Pump-Saug­he­ber SC-200 zum Hand­ling der Platten.

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