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Rubi Gel-Knieschoner Duplex (Art. 81989)

Artikel-Nr.: 9874

Rubi Gel-Knieschoner Duplex (Art. 81989)

RUBI Gel-Knie­scho­ner DUPLEX mit ab­nehm­ba­rer Au­ßen­scha­le (Art. 81989)

Der Duplex ist zwei Knie­scho­ner in einem: Mit auf­ge­setz­ter Hart­gum­mi-Au­ßen­scha­le ist er robust und grif­fig für die Bau­stel­le – ohne Schale wird er gleit­fä­hig für glatte, fer­ti­ge Flä­chen. Das In­nen­pols­ter ist Si­li­kon-Gel, das sich ana­to­misch an­passt. RUBI gibt EN 14404, Schutz­klas­se 1 an. Mit Dop­pel­ver­schluss: oben Schnell­ver­schluss, unten me­cha­nisch ein­stell­bar.

2-in-1
Schale ab
Si­li­kon-Gel
Pols­ter
Klasse 1
EN 14404
dop­pelt
Ver­schluss

Der Hin­ter­grund in zwei Sätzen

Knie­ar­thro­se ist als Be­rufs­krank­heit Nr. 2112 an­er­kannt – ab 13.000 Stun­den kni­en­der Tä­tig­keit im Ar­beits­le­ben und min­des­tens einer Stunde pro Schicht. Wer täg­lich vier Stun­den kniet, er­reicht diese Schwel­le nach etwa 15 Be­rufs­jah­ren.

Was die ab­nehm­ba­re Schale wirk­lich löst

Ein Knie­scho­ner muss auf der Roh­bau­stel­le etwas völlig an­de­res können als auf der fertig ver­leg­ten Fläche. Genau des­halb ist die Schale ab­nehm­bar:

Mit Schale: robust und grif­fig

Für Estrich, Rohbau und Un­ter­grün­de mit Scher­ben. Die Hart­gum­mi­scha­le ver­teilt die Kraft und hält Spit­zes ab.

Ohne Schale: gleit­fä­hig

Auf glat­ten, fer­ti­gen Ober­flä­chen können Sie sich kniend vor­wärts­schie­ben, statt auf­zu­ste­hen und um­zu­set­zen.

Ein Scho­ner statt zwei

Sie brau­chen nicht zwei Paare für zwei Un­ter­grün­de – nur einen Hand­griff.

We­ni­ger Mar­kie­run­gen

Ohne harte Schale auf emp­find­li­chen Böden sinkt auch das Risiko von Ab­rieb­spu­ren.

Grif­fig oder gleit­fä­hig? Es geht um zwei ver­schie­de­ne Flä­chen

Bei Knie­scho­nern findet man schein­bar wi­der­sprüch­li­che An­ga­ben: einmal „rutsch­fest“, einmal „gleit­fä­hig“. Der Wi­der­spruch löst sich, wenn man die beiden Kon­takt­flä­chen aus­ein­an­der­hält:

Zwi­schen Scho­ner und Bein: fester Halt

Hier soll nichts rut­schen. Wan­dert der Scho­ner am Bein, liegt das Pols­ter nicht mehr unter dem Knie – und dann schützt es nicht.

Zwi­schen Scho­ner und Boden: kommt darauf an

Wer sich auf sau­be­rem Par­kett oder La­mi­nat kniend vor­wärts­schiebt, will eine gleit­fä­hi­ge Schale. Wer sich beim An­drü­cken einer Fliese ab­stützt, will Grip.

Gleit­fä­hig ist auf der Flie­sen­bau­stel­le die Aus­nah­me

Auf frisch ver­leg­ten Flie­sen, Kle­ber­res­ten und feuch­tem Estrich ist der Un­ter­grund von sich aus glatt. Zu­sätz­li­che Gleit­fä­hig­keit ist dort keine Hilfe, son­dern ein Sturz­ri­si­ko.

Manche Mo­del­le lassen die Wahl

Der RUBI Duplex etwa hat eine ab­nehm­ba­re Au­ßen­scha­le: mit Schale robust und grif­fig, ohne Schale gleit­fä­hig.

Si­li­kon-Gel als In­nen­pols­ter

Gel ver­hält sich anders als Schaum­stoff: Es ist nicht kom­pri­mier­bar, son­dern ver­dräng­bar. Unter Last fließt es zur Seite, statt sich zu­sam­men­zu­drü­cken – und legt sich dabei um die Knie­kon­tur. Das ist der Grund, warum Gel Druck­spit­zen gut aus­gleicht.

Ana­to­mi­sche An­pas­sung

Das Gel formt sich um die Knieschei­be, statt sie nur zu un­ter­le­gen.

Gleich­mä­ßi­ge Ver­tei­lung

Weil Gel ver­drängt und nicht kom­pri­miert wird, bleibt die Auf­la­ge über die ganze Fläche tra­gend.

Sta­bi­li­siert das Knie

RUBI weist aus, dass die er­go­no­mi­sche Form das Knie sta­bi­li­siert und Bänder und Sehnen im Lang­zei­tein­satz ent­las­tet.

Dafür schwe­rer

Gel wiegt mehr als Schaum­stoff. Das ist der Preis für die An­pas­sungs­fä­hig­keit.

Der ganze Trick heißt Fläche

Wenn Sie knien, liegt ein großer Teil Ihres Kör­per­ge­wichts auf zwei sehr klei­nen Flä­chen. Der Druck auf das Gewebe ist Kraft ge­teilt durch Fläche – also lässt sich die Be­las­tung auf genau zwei Wegen senken: we­ni­ger Ge­wicht darauf, oder mehr Fläche dar­un­ter. Am Ge­wicht können Sie nichts ändern, an der Fläche schon:

Dop­pel­te Auf­la­ge­flä­che, halber Druck

Das ist keine Faust­re­gel, son­dern eine Di­vi­si­on. Genau des­halb wirkt ein groß­flä­chi­ges Pols­ter spür­bar anders als ein dickes, klei­nes.

Keil­form ver­la­gert Last auf den Un­ter­schen­kel

Ein keil­för­mi­ges Kissen nimmt einen Teil der Last von der Knieschei­be und legt ihn auf das Schien­bein – also auf eine Fläche, die dafür besser ge­eig­net ist.

Weich allein hilft nicht

Ein zu wei­ches Pols­ter wird unter dem Knie ganz zu­sam­men­ge­drückt. Dann liegt die Last wieder punk­tu­ell an – nur eben ein Stück tiefer.

Harte Schale plus weiche Ein­la­ge

Die Schale ver­teilt die Kraft über die ganze Fläche, die Ein­la­ge nimmt die Rest­spit­zen. Erst die Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert.

Was der Druck kon­kret an­rich­tet

Vor der Knieschei­be sitzt ein Schleim­beu­tel. Dau­ern­der Druck auf diese Stelle kann ihn ent­zün­den – die Bur­si­tis prae­pa­tel­la­ris, im Hand­werk seit Ge­ne­ra­tio­nen als „Flie­sen­le­ger­knie“ be­kannt. Sie ent­steht nicht durch einen ein­zel­nen Tag, son­dern durch die Summe. Und sie ist der Grund, warum Pols­ter die Last vom Punkt der Knieschei­be weg­neh­men sollen, statt sie nur zu dämp­fen.

Der Dop­pel­ver­schluss

Oben ein Schnell­ver­schluss, unten ein me­cha­nisch ein­stell­ba­rer Ver­schluss – das ist eine sinn­vol­le Auf­tei­lung: Der untere Ver­schluss wird einmal auf Ihren Bein­um­fang ein­ge­stellt und bleibt so. Den oberen öffnen und schlie­ßen Sie beim An- und Ab­le­gen. Sie stel­len also nicht jeden Morgen beide Riemen neu ein.

Worauf es bei den Riemen an­kommt – und was in der Knie­keh­le pas­siert

Der häu­figs­te Grund, warum guter Knie­schutz nach zwei Tagen im Auto liegen bleibt, ist nicht das Pols­ter, son­dern die Be­fes­ti­gung. In der Knie­keh­le laufen Nerven und Gefäße dicht unter der Haut. Ein schma­ler Riemen, der dort ein­schnei­det, führt zu Druck­stel­len, Krib­beln und tauben Stel­len im Un­ter­schen­kel – und dann trägt man den Scho­ner nicht mehr.

Breit statt schmal

Ein brei­tes Gum­mi­band ver­teilt die Hal­te­kraft. Schma­le Gurte schnei­den ein, sobald Sie das Knie beugen – also die ganze Zeit.

Elas­tisch statt starr

Beim Knien ändert sich der Umfang des Beins. Ein elas­ti­sches Band folgt, ein star­rer Gurt wird beim Beugen zur Fessel.

Nicht in die Knie­keh­le legen

Die Riemen ge­hö­ren ober- und un­ter­halb der Knie­keh­le, nicht mitten hinein.

Aus­tausch­bar

Riemen sind das erste Teil, das ver­schleißt. Wenn sie er­setz­bar sind, ist nach zwei Jahren nicht der ganze Scho­ner hin­über.
Ein Knie­scho­ner, der drückt, wird nicht ge­tra­gen – und ein nicht ge­tra­ge­ner Knie­scho­ner schützt nichts. Nehmen Sie des­halb Pass­form und Rie­men­kom­fort ge­nau­so ernst wie die Leis­tungs­stu­fe.

EN 14404, Schutz­klas­se 1

RUBI gibt für den Duplex Schutz­klas­se 1 nach EN 14404 an – also Durch­stich­schutz ab 100 N. Auf einer Flie­sen­bau­stel­le mit Scher­ben und Split­tern ist das die Stufe, die ge­braucht wird.

DIN EN 14404: die Norm, an der Sie Knie­schutz ver­glei­chen können

Für Knie­schutz bei kni­en­den Ar­bei­ten gilt die DIN EN 14404. Sie ordnet jedes Pro­dukt in einen Typ ein – das sagt, wie der Schutz am Körper sitzt – und in eine Leis­tungs­stu­fe, die sagt, wo­ge­gen er schützt. Beide An­ga­ben zu­sam­men machen Knie­schutz erst ver­gleich­bar.

Die vier Typen

Typ 1Knie­schutz, der un­ab­hän­gig von der Klei­dung am Bein be­fes­tigt wird – der klas­si­sche Scha­len­knie­schutz mit Riemen.
Typ 2Knie­pols­ter in Ver­bin­dung mit der Klei­dung: fest ein­ge­näht oder in Ho­sen­ta­schen ein­ge­scho­ben.
Typ 3Knie­mat­ten, die am Ar­beits­platz po­si­tio­niert und nicht am Körper be­fes­tigt werden. Sie gelten des­halb nicht als PSA im Sinne der Ver­ord­nung.
Typ 4Knie­schutz am Bein mit zu­sätz­li­chen Vor­rich­tun­gen – zum Bei­spiel mit Sitz­flä­che.

Die Leis­tungs­stu­fen

Stufe 0Kein Durch­stich­schutz. Für sau­be­re, glatte und ebene Flä­chen ohne her­um­lie­gen­de Ge­gen­stän­de.
Stufe 1Durch­stich­schutz bei einer Kraft von min­des­tens 100 N auf glat­ter Fläche – für Ar­bei­ten, bei denen Split­ter und Scher­ben ent­ste­hen.
Stufe 1UMin­des­tens 100 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – etwa bei her­vor­ste­hen­den Teilen wie Be­weh­rungs­ei­sen.
Stufe 2Min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – für grobes, ge­bro­che­nes Ma­te­ri­al.

Was das für die Flie­sen­bau­stel­le heißt

Auf einer Flie­sen­bau­stel­le liegen Scher­ben, Bruch­stü­cke und Flie­sen­split­ter – genau der Fall, für den Stufe 1 de­fi­niert ist. Stufe 0 ist für den Rohbau und für Estrich mit Splitt zu wenig. Achten Sie des­halb auf die Stufe, nicht nur auf die Pols­ter­di­cke: Ein dickes, wei­ches Pols­ter ohne Durch­stich­schutz lässt eine Scher­be durch.
Diese Stufe gilt für den Scho­ner mit auf­ge­setz­ter Hart­gum­mi-Au­ßen­scha­le. Ohne Schale ent­fällt der Teil, der den Durch­stich­schutz leis­tet – nehmen Sie die Schale des­halb nur auf sau­be­ren, glat­ten Flä­chen ab, nicht dort, wo Scher­ben liegen.

Schweiß, Hy­gie­ne und Stand­zeit

Ein Knie­scho­ner sitzt acht Stun­den an einer warmen, feuch­ten Stelle. Was daraus folgt, ent­schei­det über die tat­säch­li­che Le­bens­dau­er:

  • At­mungs­ak­ti­ve Ein­la­ge – sonst ar­bei­ten Sie in einem nassen Pols­ter, und Feuch­tig­keit weicht die Haut auf.
  • Aus­tausch­ba­re Ein­la­ge – die Ein­la­ge ist das Teil, das zuerst durch­ge­ses­sen und un­hy­gie­nisch wird, nicht die Schale.
  • Ab­wasch­ba­re Au­ßen­scha­le – an­ge­trock­ne­ter Flie­sen­kle­ber und Fu­gen­mör­tel machen jede Schale hart und rau.
  • Riemen mit­wa­schen – Klett setzt sich mit Staub zu und hält dann nicht mehr. Klett­flä­chen re­gel­mä­ßig aus­bürs­ten.

Rich­tig an­pas­sen

1
Im Knien an­pas­sen, nicht im Stehen
Der Bein­um­fang ändert sich beim Beugen deut­lich. Was im Stehen gut sitzt, schnei­det im Knien ein.
2
Pols­ter­mit­te auf die Knieschei­be
Die dicks­te Stelle des Pols­ters gehört unter die Knieschei­be, nicht dar­un­ter oder dar­über.
3
Riemen ober- und un­ter­halb der Knie­keh­le
Nicht mitten in die Knie­keh­le. Dort liegen Nerven und Gefäße dicht unter der Haut.
4
So fest wie nötig, so lose wie mög­lich
Der Scho­ner darf nicht wan­dern, aber auch nicht ab­schnü­ren. Nach einer Stunde nach­kon­trol­lie­ren.
5
Auf taube Stel­len achten
Krib­beln oder Taub­heit im Un­ter­schen­kel heißt: zu fest oder falsch po­si­tio­niert. Sofort kor­ri­gie­ren.

Die wirk­sams­te Maß­nah­me: gar nicht knien

Knie­schutz senkt den Druck auf das Knie, aber nicht die Zeit im Knien – und die Be­rufs­krank­heit 2112 rech­net in Stun­den, nicht in Newton. Des­halb steht in jeder ernst­haf­ten Be­trach­tung zuerst die Frage, ob sich die kni­en­de Hal­tung ganz ver­mei­den lässt:

Roll­sitz oder Knie­rol­ler

Ver­la­gert die Last auf Gesäß oder Schien­bein und macht das Wei­ter­rü­cken zum Rollen. Die Knie sind ent­las­tet und die Zeit im Knien sinkt.

Ar­beits­hö­he ver­än­dern

Was auf einem Bock vor­be­rei­tet werden kann – Zu­schnitt, An­mi­schen, Sor­tie­ren – muss nicht am Boden pas­sie­ren.

Hal­tung wech­seln

Knien, Hocken und Stehen im Wech­sel be­las­tet un­ter­schied­li­che Struk­tu­ren. Dau­er­haft die­sel­be Hal­tung ist das Pro­blem.

Beides zu­sam­men

Auch mit Roll­sitz bleibt genug übrig, wofür man knien muss. Knie­schutz und Roll­sitz sind keine Al­ter­na­ti­ven, son­dern Er­gän­zun­gen.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartGel-Knie­scho­ner mit ab­nehm­ba­rer Au­ßen­scha­le
ModellRUBI DUPLEX
Schutz­klas­seEN 14404, Schutz­klas­se 1 (Her­stel­ler­an­ga­be)
Au­ßen­scha­leHart­gum­mi, ab­nehm­bar
In­nen­pols­terSi­li­kon-Gel, druck­ver­tei­lend, ana­to­misch an­pas­send
Ver­schlussDop­pel­ver­schluss – oben Schnell­ver­schluss, unten me­cha­nisch ein­stell­bar
Be­triebs­ar­tenmit Schale robust und grif­fig, ohne Schale gleit­fä­hig
Wir­kungsta­bi­li­siert das Knie, ent­las­tet Bänder und Sehnen im Lang­zei­tein­satz
Lie­fer­um­fang1 Paar (links/rechts)
Ar­ti­kel­num­mer81989 / 9874
Her­stel­lerRUBI
Wann nehme ich die Schale ab?
Auf sau­be­ren, glat­ten und fer­ti­gen Flä­chen, wenn Sie sich kniend vor­wärts­schie­ben wollen. Nicht dort, wo Scher­ben oder Split­ter liegen – der aus­ge­wie­se­ne Durch­stich­schutz gilt mit Schale.
Was ist der Vor­teil von Gel ge­gen­über Schaum­stoff?
Gel wird nicht kom­pri­miert, son­dern ver­drängt. Es fließt unter Last zur Seite und legt sich um die Knie­kon­tur – da­durch gleicht es Druck­spit­zen besser aus. Dafür ist es schwe­rer.
Warum zwei ver­schie­de­ne Ver­schlüs­se?
Der untere wird einmal auf Ihren Bein­um­fang ein­ge­stellt und bleibt so, den oberen öffnen Sie zum An- und Ab­le­gen. Sie jus­tie­ren also nicht täg­lich beide.
Sind links und rechts un­ter­schied­lich?
Ja, der Lie­fer­um­fang ist ein Paar links/rechts. Die ana­to­mi­sche Form ist sei­ten­rich­tig – achten Sie beim An­le­gen darauf.

Wel­cher Knie­schutz passt zu Ihrem Ar­beits­tag?

Schale, Ho­sen­pols­ter, Matte oder Roll­sitz – das ent­schei­det sich daran, wie lange Sie an einer Stelle knien und was Sie an­ha­ben. Be­schrei­ben Sie uns Ihren ty­pi­schen Tag, wir sagen Ihnen, was sich lohnt.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Rubi Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen inkl. Knie­scho­ner (Art. 81999)

Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen.

Rubi Flextub Kunst­stoff-Tra­ge­ei­mer fle­xi­bel (40 ltr.) (ver­schie­de­ne Farben)

Flextub Tra­ge­ei­mer, fle­xi­bel, 40 Liter.

Rubi 45° Zahn­kel­le mit Soft­griff / 10 mm Zahnung (Art. 75948)

45°-Zahn­kel­le mit 10 mm Zahnung.

Rubi Pump-Saug­he­ber SC-200 (Art. 18919)

Pump-Saug­he­ber SC-200 zum Hand­ling der Platten.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

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