Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Keine Suchergebnisse gefunden.

Kategorien

Blog / News

Passendes Produkt nicht gefunden?

Chatten Sie einfach mit unseren Experten!

Frage stellen

Telefonische Unterstützung:

+49 (0)2591 9901930

Mo-Fr: 08:00 - 15:00 Uhr

?

Häufig gestellte Fragen

Ihre Fragen – unsere Antworten!

zu den FAQs
Unser neuer Shop ist live! Sollten Sie nach Ihrer Bestellung keine E-Mails von uns erhalten bzw. sonstige Probleme feststellen, geben Sie uns Bescheid - wir helfen Ihnen gerne weiter. 👍
0,00 € Warenkorb

RUBI Diamantscheibe TCR 180 mm Superpro / Turbo für Feinsteinzeug (Art. 31975)

Artikel-Nr.: FA10532
Schleifstein / Schärfstein ABRASIVE für Diamantscheiben
Me­cha­nic ABRASIVE Schärf­stein 250 × 50 × 25 mm für Dia­mant­schei­benSchleif­stein zum Schär­fen von Dia­mant­schei­ben, 250 × 50 × 25 mm. Dia­mant­schei­ben ver­lie­ren beim Schneiden harter, nicht ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en wie Fein­stein­zeug, Marmor oder dichter Keramik ihre Schärfe: Das abgetragene Ma­te­ri­al setzt sich in der Bindungs­schicht fest, die Dia­mant­kör­ner werden zugedeckt. Die Folge ist steigende Tem­pe­ra­tur an der Kontaktstelle, schlechtere Schnitt­qua­li­tät und im Ex­trem­fall eine Scheibe, die stehen bleibt – mit Schaden am Werk­zeug. Mehrere Schnit­te in den Schärf­stein legen die Dia­mant­schicht wieder frei.250 × 50 × 25mm Steinmaßbis 10 mmSchnitt­tie­feDia­mant­schei­benfürWarum Dia­mant­schei­ben stumpf werdenDer Diamant schnei­det nur, solange er aus der Bindung herausragt. Bei nicht ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en fehlt der Effekt, der die Bindung selbst abträgt und neue Körner frei­legt. Stattdessen setzt sich das Ma­te­ri­al zu – die Scheibe „ver­glast“. Sie ist dann nicht verbraucht, sondern nur zu­ge­setzt.So wird ge­schärftSchärf­stein sicher fixieren oder auf eine stabile Un­ter­la­ge legenmit der laufenden Scheibe mehrere Schnit­te in den Stein setzenbei Dia­mant­schei­ben am Win­kel­schlei­fer bis 5 mm tief schnei­denbei Fliesen­trenn­scheiben sind bis 10 mm Tiefe möglichden Vorgang wie­der­ho­len, sobald die Schnitt­leis­tung nach­lässtTech­ni­sche DatenPro­duktartSchleif- und Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­geBe­zeich­nungMECHANIC ABRASIVEMaße250 × 50 × 25 mmSchnitt­tie­fe Win­kel­schlei­fer-Schei­benbis 5 mmSchnitt­tie­fe Fliesen­trenn­scheibenbis 10 mmAn­wen­dungSchär­fen und Freilegen verglaster Dia­mant­schei­benWoran erkenne ich, dass die Scheibe ge­schärft werden muss?Die Schnitt­leis­tung fällt ab, Sie müssen mehr drücken, die Scheibe wird heißer als gewohnt und die Schnitt­kan­te wird un­sau­ber.Was ist der Un­ter­schied zum Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein?Der Mon­to­lit 395-2U hat zwei un­ter­schied­li­che Kör­nun­gen: eine Seite für Tro­cken­schnitt-Werk­zeu­ge, eine für Nass­schnitt. Der ABRASIVE ist der ein­sei­ti­ge Stein mit grö­ße­rer Ar­beits­flä­che.Kann ich damit auch Bohr­kro­nen schärfen?Bohr­kro­nen werden eben­falls durch Anschneiden freigelegt. Für Bohr­kro­nen ist der Mon­to­lit-Doppelkorn­stein aus­drück­lich vor­ge­se­hen.Beschädigt Schär­fen die Scheibe?Nein, es wird Bindungs­material ab­ge­tra­gen und neue Dia­mant­kör­ner freigelegt. Das ver­kürzt die Le­bens­dau­er nicht, sondern ver­län­gert sie – eine über­hitz­te Scheibe ver­liert ihren Belag.Dazu passtMon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein 395-2U für Nass- und Tro­cken­schnitt.AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – Staubab­sau­gung für Win­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mm.Me­cha­nic Roller 115 - 125Me­cha­nic Roller – Rol­len­auf­satz für Win­kel­schlei­fer.Eine stumpfe Dia­mant­schei­be ist nicht verbrauchtVerglaste Schei­ben werden häufig weggeworfen, obwohl der Dia­mant­be­lag noch da ist – er ist nur zu­ge­setzt. Ein Schärf­stein kostet einen Bruch­teil einer neuen Scheibe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Scheibe ver­glast oder wirk­lich abgefahren ist, schi­cken Sie uns ein Foto der Schneid­kan­te.

ab 11,99 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Menge Stückpreis
Bis 2
12,69 €
Ab 3
11,99 €
Artikel-Nr.: FA10843

RUBI Diamantscheibe TCR 180 mm Superpro / Turbo für Feinsteinzeug (Art. 31975)

RUBI Dia­mant­schei­be TCR 180 mm SU­PER­PRO – Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31975)

Die TCR SU­PER­PRO ist eine Spe­zia­lis­tin: hoch­wer­ti­ger Tro­cken­schnitt in Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug. Rubi ver­spricht dabei hohe Leis­tung und Schnitt­ge­schwin­dig­keit bei über­le­ge­ner Ober­flä­chen­qua­li­tät – und be­nennt die Ein­schrän­kung selbst: Sie ist aus­schließ­lich für Ge­rad­schnit­te ge­dacht, nicht für Geh­rungs­schnit­te.

Su­per­pro
Bau­rei­he
Ø 180 mm
Durch­mes­ser
Fein­stein­zeug
Schwer­punkt
nur gerade
Schnittart

Was „nur Ge­rad­schnit­te“ be­deu­tet

Das ist eine Angabe, die man ernst nehmen sollte. Eine reine Trenn­schei­be ist nur am Rand mit Dia­mant belegt. Wenn Sie sie schräg an­stel­len, um eine Fase zu schlei­fen, ar­bei­tet die un­be­leg­te Flanke gegen die Fliese:

  • Die Flanke schleift nicht, sie reibt – das er­zeugt Wärme, ohne Ma­te­ri­al ab­zu­neh­men.
  • Die Schei­be kann ver­kan­ten und im schlimms­ten Fall zu­rück­schla­gen.
  • Der Kern wird heiß und ver­zieht sich, weil die Küh­lung nur am Rand wirkt.
  • Für 45°-Fasen brau­chen Sie eine beid­sei­tig be­schich­te­te Schei­be – etwa Jolly Hornet, DiSTAR Edge Dry, Galaxy oder Pro Gres.

Wofür die TCR ge­macht ist

Fein­stein­zeug und Por­zel­lan

Der Ein­satz­be­reich ist eng ge­fasst – und genau dort lie­fert die Schei­be ihre Ober­flä­chen­qua­li­tät.

Hohe Schnitt­ge­schwin­dig­keit

Das Turbo-Profil führt Abtrag ab und hält die Schei­be frei.

Über­le­ge­ne Ober­flä­che

Rubi stellt bei der Su­per­pro-Reihe die Kan­ten­qua­li­tät in den Vor­der­grund, nicht die reine Ge­schwin­dig­keit.

Tro­cken­schnitt

Ohne Wasser ein­setz­bar – mit Kühl­pau­sen.

Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dung

Das ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.

Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dung

Fein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.

Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dung

Beton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.

Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1

Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.

Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2

Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.
Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.

Seg­ment­for­men im Ver­gleich

Voll­rand (ge­schlos­sen)

Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.

Turbo

Ge­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.

Or­na­ment­seg­ment

Ge­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.

Seg­men­tiert

Offene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.

Warum Ø 180 mm?

Mit 180 mm be­kom­men Sie deut­lich mehr Schnitt­tie­fe als mit 115 oder 125 mm – das ist der Grund für diese Größe. Sie brau­chen dafür al­ler­dings einen großen Win­kel­schlei­fer, der für 180 mm zu­ge­las­sen ist, und eine ent­spre­chen­de Schutz­hau­be.

Ø 115 / 125 mm

die üb­li­chen Größen für Flie­sen und nor­ma­le Bo­den­plat­ten

Ø 180 mm

für dicke Plat­ten, Ter­ras­sen­plat­ten und tiefe Schnit­te

Diese Aus­füh­rung

Ø 180 mm

Wich­tig

Ma­schi­nen­frei­ga­be und Schutz­hau­be prüfen – bei dieser Größe keine For­ma­lie

Große Schei­be, große Kräfte

Ein 180-mm-Win­kel­schlei­fer ent­wi­ckelt er­heb­lich mehr Dreh­mo­ment als eine 125er-Ma­schi­ne. Ar­bei­ten Sie mit beiden Händen, mit Zu­satz­hand­griff und in einer Po­si­ti­on, in der ein Rück­schlag nicht in Rich­tung Körper geht.

Ar­beits­tech­nik

1
Von der Gla­sursei­te an­schnei­den
Die Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.
2
An­schnitt flach an­set­zen
Nicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.
3
Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­cken
Der Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.
4
Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­men
Die letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.

Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­sen

Eine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.

Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­braucht

Eine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.

  • Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.
  • Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.
  • Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.
  • Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.
Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant­trenn­schei­be SU­PER­PRO
ModellTCR
Durch­mes­serØ 180 mm
Seg­ment­formTurbo
An­wen­dungTro­cken­schnitt
Ge­eig­net fürPor­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug
Schnittartaus­schließ­lich Ge­rad­schnit­te – nicht für Geh­rungs­schnit­te
Her­stel­ler-Re­fe­renz31975
Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)
Warum darf ich damit keine Geh­rung schnei­den?
Weil die Flan­ken nicht dia­mant­be­schich­tet sind. Sie reiben, statt zu schlei­fen – das über­hitzt die Schei­be und ist ge­fähr­lich. Für Geh­run­gen gibt es eigene, beid­sei­tig be­leg­te Schei­ben.
TCR oder TVA?
TCR für Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug mit Schwer­punkt Ober­flä­chen­qua­li­tät. TVA für das brei­te­re Spek­trum harter und ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en – Granit, Klin­ker, Scha­mot­te, Schie­fer.
Welche Größe brau­che ich?
Für Wand- und Bo­den­flie­sen 115 oder 125 mm. Für dicke Plat­ten und tiefe Schnit­te 180 mm – sofern Ihre Ma­schi­ne dafür zu­ge­las­sen ist.
Kann ich die Schei­be nach­schär­fen?
Ja. Wenn sie ver­glast ist, einige Schnit­te in Po­ren­be­ton oder einen Schärf­stein – danach schnei­det sie in der Regel wieder wie neu.

Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?

Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

RUBI Dia­mant­schei­be TCR 115 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31972)

TCR 115 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.

RUBI Dia­mant­schei­be TCR 125 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31973)

TCR 125 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.

RUBI Dia­mant­schei­be TVA 115 mm / Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en (Art. 31932)

TVA 115 mm Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en.

RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400

Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

RUBI
RUBI TOOLS GROUP, S.A.
Avinguda de les Olimpiades 89–91
08191 Rubí (Barcelona)
Spanien

RUBI Diamantscheibe TCR 125 mm Superpro / Turbo für Feinsteinzeug (Art. 31973)
RUBI Dia­mant­schei­be TCR 125 mm SU­PER­PRO – Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31973)Die TCR SU­PER­PRO ist eine Spe­zia­lis­tin: hoch­wer­ti­ger Tro­cken­schnitt in Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug. Rubi ver­spricht dabei hohe Leis­tung und Schnitt­ge­schwin­dig­keit bei über­le­ge­ner Ober­flä­chen­qua­li­tät – und be­nennt die Ein­schrän­kung selbst: Sie ist aus­schließ­lich für Ge­rad­schnit­te ge­dacht, nicht für Geh­rungs­schnit­te.Su­per­proBau­rei­heØ 125 mmDurch­mes­serFein­stein­zeugSchwer­punktnur geradeSchnittartWas „nur Ge­rad­schnit­te“ be­deu­tetDas ist eine Angabe, die man ernst nehmen sollte. Eine reine Trenn­schei­be ist nur am Rand mit Dia­mant belegt. Wenn Sie sie schräg an­stel­len, um eine Fase zu schlei­fen, ar­bei­tet die un­be­leg­te Flanke gegen die Fliese:Die Flanke schleift nicht, sie reibt – das er­zeugt Wärme, ohne Ma­te­ri­al ab­zu­neh­men.Die Schei­be kann ver­kan­ten und im schlimms­ten Fall zu­rück­schla­gen.Der Kern wird heiß und ver­zieht sich, weil die Küh­lung nur am Rand wirkt.Für 45°-Fasen brau­chen Sie eine beid­sei­tig be­schich­te­te Schei­be – etwa Jolly Hornet, DiSTAR Edge Dry, Galaxy oder Pro Gres.Wofür die TCR ge­macht istFein­stein­zeug und Por­zel­lanDer Ein­satz­be­reich ist eng ge­fasst – und genau dort lie­fert die Schei­be ihre Ober­flä­chen­qua­li­tät.Hohe Schnitt­ge­schwin­dig­keitDas Turbo-Profil führt Abtrag ab und hält die Schei­be frei.Über­le­ge­ne Ober­flä­cheRubi stellt bei der Su­per­pro-Reihe die Kan­ten­qua­li­tät in den Vor­der­grund, nicht die reine Ge­schwin­dig­keit.Tro­cken­schnittOhne Wasser ein­setz­bar – mit Kühl­pau­sen.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 125 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be SU­PER­PROModellTCRDurch­mes­serØ 125 mmSeg­ment­formTurboAn­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürPor­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeugSchnittartaus­schließ­lich Ge­rad­schnit­te – nicht für Geh­rungs­schnit­teHer­stel­ler-Re­fe­renz31973Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Warum darf ich damit keine Geh­rung schnei­den?Weil die Flan­ken nicht dia­mant­be­schich­tet sind. Sie reiben, statt zu schlei­fen – das über­hitzt die Schei­be und ist ge­fähr­lich. Für Geh­run­gen gibt es eigene, beid­sei­tig be­leg­te Schei­ben.TCR oder TVA?TCR für Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug mit Schwer­punkt Ober­flä­chen­qua­li­tät. TVA für das brei­te­re Spek­trum harter und ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en – Granit, Klin­ker, Scha­mot­te, Schie­fer.Welche Größe brau­che ich?Für Wand- und Bo­den­flie­sen 115 oder 125 mm. Für dicke Plat­ten und tiefe Schnit­te 180 mm – sofern Ihre Ma­schi­ne dafür zu­ge­las­sen ist.Kann ich die Schei­be nach­schär­fen?Ja. Wenn sie ver­glast ist, einige Schnit­te in Po­ren­be­ton oder einen Schärf­stein – danach schnei­det sie in der Regel wieder wie neu.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Dia­mant­schei­be TCR 115 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31972)TCR 115 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TCR 180 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31975)TCR 180 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TVA 115 mm / Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en (Art. 31932)TVA 115 mm Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

31,90 €

Lieferzeit: 1-3 Werktage

package Icon
Artikel-Nr.: FA10531
RUBI Diamantscheibe TCR 115 mm Superpro / Turbo für Feinsteinzeug (Art. 31972)
RUBI Dia­mant­schei­be TCR 115 mm SU­PER­PRO – Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31972)Die TCR SU­PER­PRO ist eine Spe­zia­lis­tin: hoch­wer­ti­ger Tro­cken­schnitt in Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug. Rubi ver­spricht dabei hohe Leis­tung und Schnitt­ge­schwin­dig­keit bei über­le­ge­ner Ober­flä­chen­qua­li­tät – und be­nennt die Ein­schrän­kung selbst: Sie ist aus­schließ­lich für Ge­rad­schnit­te ge­dacht, nicht für Geh­rungs­schnit­te.Su­per­proBau­rei­heØ 115 mmDurch­mes­serFein­stein­zeugSchwer­punktnur geradeSchnittartWas „nur Ge­rad­schnit­te“ be­deu­tetDas ist eine Angabe, die man ernst nehmen sollte. Eine reine Trenn­schei­be ist nur am Rand mit Dia­mant belegt. Wenn Sie sie schräg an­stel­len, um eine Fase zu schlei­fen, ar­bei­tet die un­be­leg­te Flanke gegen die Fliese:Die Flanke schleift nicht, sie reibt – das er­zeugt Wärme, ohne Ma­te­ri­al ab­zu­neh­men.Die Schei­be kann ver­kan­ten und im schlimms­ten Fall zu­rück­schla­gen.Der Kern wird heiß und ver­zieht sich, weil die Küh­lung nur am Rand wirkt.Für 45°-Fasen brau­chen Sie eine beid­sei­tig be­schich­te­te Schei­be – etwa Jolly Hornet, DiSTAR Edge Dry, Galaxy oder Pro Gres.Wofür die TCR ge­macht istFein­stein­zeug und Por­zel­lanDer Ein­satz­be­reich ist eng ge­fasst – und genau dort lie­fert die Schei­be ihre Ober­flä­chen­qua­li­tät.Hohe Schnitt­ge­schwin­dig­keitDas Turbo-Profil führt Abtrag ab und hält die Schei­be frei.Über­le­ge­ne Ober­flä­cheRubi stellt bei der Su­per­pro-Reihe die Kan­ten­qua­li­tät in den Vor­der­grund, nicht die reine Ge­schwin­dig­keit.Tro­cken­schnittOhne Wasser ein­setz­bar – mit Kühl­pau­sen.Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dungDas ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dungFein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dungBeton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.Seg­ment­for­men im Ver­gleichVoll­rand (ge­schlos­sen)Der sau­bers­te Schnitt und die ge­rings­te Kan­ten­aus­brü­che – aber die schlech­tes­te Küh­lung. Braucht Kühl­pau­sen oder Wasser.TurboGe­well­ter oder pro­fi­lier­ter Rand. Deut­lich schnel­ler und kühler als Voll­rand, im Schnitt­bild etwas rauer.Or­na­ment­seg­mentGe­form­te Aus­spa­run­gen im weit­ge­hend ge­schlos­se­nen Rand: kühlt und ent­staubt, ohne die Kan­ten­qua­li­tät eines Voll­rands auf­zu­ge­ben.Seg­men­tiertOffene Seg­men­te mit Kühl­schlit­zen – das schnells­te und kühls­te, aber auch gröbs­te Profil. Für Beton, Estrich und Stein.115 oder 125 mm?Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:Ø 115 mmLeich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.Ø 125 mmRund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.Diese Aus­füh­rungØ 115 mmWich­tigDie Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.Ar­beits­tech­nik1Von der Gla­sursei­te an­schnei­denDie Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.2An­schnitt flach an­set­zenNicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.3Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­ckenDer Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.4Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­trenn­schei­be SU­PER­PROModellTCRDurch­mes­serØ 115 mmSeg­ment­formTurboAn­wen­dungTro­cken­schnittGe­eig­net fürPor­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeugSchnittartaus­schließ­lich Ge­rad­schnit­te – nicht für Geh­rungs­schnit­teHer­stel­ler-Re­fe­renz31972Ar­ti­kel-Nr.FA10530Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Warum darf ich damit keine Geh­rung schnei­den?Weil die Flan­ken nicht dia­mant­be­schich­tet sind. Sie reiben, statt zu schlei­fen – das über­hitzt die Schei­be und ist ge­fähr­lich. Für Geh­run­gen gibt es eigene, beid­sei­tig be­leg­te Schei­ben.TCR oder TVA?TCR für Por­zel­lan­flie­sen und Fein­stein­zeug mit Schwer­punkt Ober­flä­chen­qua­li­tät. TVA für das brei­te­re Spek­trum harter und ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en – Granit, Klin­ker, Scha­mot­te, Schie­fer.Welche Größe brau­che ich?Für Wand- und Bo­den­flie­sen 115 oder 125 mm. Für dicke Plat­ten und tiefe Schnit­te 180 mm – sofern Ihre Ma­schi­ne dafür zu­ge­las­sen ist.Kann ich die Schei­be nach­schär­fen?Ja. Wenn sie ver­glast ist, einige Schnit­te in Po­ren­be­ton oder einen Schärf­stein – danach schnei­det sie in der Regel wieder wie neu.Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Dia­mant­schei­be TCR 125 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31973)TCR 125 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TCR 180 mm Superpro / Turbo für Fein­stein­zeug (Art. 31975)TCR 180 mm Superpro, Turbo für Fein­stein­zeug.RUBI Dia­mant­schei­be TVA 115 mm / Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en (Art. 31932)TVA 115 mm Turbo Viper für harte Ma­te­ri­ali­en.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

29,90 €

Lieferzeit: 5-12 Tage

Artikel-Nr.: FA10530