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Mechanic Liner 115 - 125

Artikel-Nr.: FA10998
Mechanic FireFLY - magnetische Taschenlampe
Me­cha­nic FireFLY – magnetische Ta­schen­lam­pe für die Schnitt­zo­neKleine Ta­schen­lam­pe mit ma­gne­ti­scher Hal­te­rung, entwickelt für einen ganz be­stimm­ten Zweck: die Schnitt­li­nie beim Flie­sen­schnei­den auszuleuchten. Die all­ge­mei­ne Bau­stel­len­be­leuch­tung reicht dafür meist nicht – man sieht die Ritz­li­nie nicht sauber. Der Magnet hält an den Me­tall­tei­len der Me­cha­nic-Schneid­hil­fen, die Gum­mi­ver­stär­kung schützt vor Krat­zern.ma­gne­tischHal­te­rung2 StufenLicht­in­ten­si­tätAkkuin­te­griertDie Merk­ma­le im EinzelnenFür die Schnitt­zo­nePunk­tu­el­les Licht genau dort, wo das Rädchen läuft. Die Ritz­li­nie wird sicht­bar, statt im Schatten zu ver­schwin­den.Magnet mit GummiHält sicher an Me­tall­vor­rich­tun­gen und hin­ter­lässt keine Kratzer am Gerät.Zwei Leucht­stu­fenÜber eine Taste umschaltbar – helle Stufe zum Ausrichten, gedimmt für die Kon­trol­le ohne Blendung.Akku in­te­griertLa­de­ka­bel liegt bei. Kein Bat­te­rie­wech­sel auf der Bau­stel­le.Wofür sie gedacht istSchnitt­li­nie am Flie­sen­schnei­der aus­leuch­ten.Ritz­li­nie vor dem Brechen kon­trol­lie­ren.Als Hand­leuch­te an schwer zu­gäng­li­chen Stellen.Überall, wo sie sich an Metall anhaften lässt.Im Her­stel­ler­vi­deo ansehenMe­cha­nic zeigt die Lampe im Einsatz. Video auf YouTube öffnen Der Link führt auf eine externe Seite des Her­stel­lers.Wenn mehr Licht ge­braucht wirdDie BRUTUS-Ar­beits­leuch­ten gibt es als Akku-Modelle für Bau­stel­len ohne Strom und als PRO-Line-Modelle mit 230-V-Netzkabel für Dau­er­be­trieb. Die Akku-Modelle sind nach IP54 ge­schützt, die PRO-Line-Modelle nach IP65 – also auch gegen Strahl­was­ser.BRUTUS Profi LED 30W mit AKKU30 W, 2.000 lm, 5.000 K – mit her­aus­nehm­ba­rem Akku, auch als Hand­leuch­te und Po­wer­bank nutzbar.BRUTUS Profi LED 20W mit AKKU, faltbar20 W. 1.400 lm. 6.500 K – faltbar.BRUTUS Profi LED 30W mit AKKU, faltbar30 W. 2.100 lm. 6.500 K – faltbar.BRUTUS Profi LED 50W mit AKKU, faltbar50 W. 3.500 lm. 6.500 K – faltbar.Tech­ni­sche DatenPro­duktartmagnetische LED-Ta­schen­lam­peHal­te­rungMagnet mit Gum­mi­ver­stär­kungLeucht­stu­fenzwei, über Taste umschaltbarStrom­ver­sor­gungin­te­grier­ter AkkuVorgesehen fürMe­tall­vor­rich­tun­gen der Me­cha­nic-Schneid­hil­fenHer­stel­lerMe­cha­nicLie­fer­um­fangLeuchte mit in­te­grier­tem Akku und La­de­ka­belHält der Magnet auch an anderen Geräten?Überall, wo genug Stahl vor­han­den ist. Vorgesehen ist die Lampe für die Me­tall­vor­rich­tun­gen der Me­cha­nic-Schneid­hil­fen; an Alu­mi­ni­um-Bauteilen hält ein Magnet grund­sätz­lich nicht.Warum nicht einfach die Bau­stel­len­leuch­te nutzen?Weil allgemeines Licht die Ritz­li­nie nicht her­aus­ar­bei­tet. Für die Sicht­kon­trol­le direkt an der Schnitt­zo­ne braucht es Licht aus flachem Winkel – genau dafür ist die Lampe gedacht.Und für den ganzen Raum?Dafür ist sie zu klein. Nehmen Sie eine Ar­beits­leuch­te wie den BRUTUS Profi LED 20W mit AKKU, faltbar oder ein netz­be­trie­be­nes PRO-Line-Modell.Die rich­ti­ge Leuchte zur Bau­stel­leAkku oder Netz, faltbar oder Fixstand, 20 bis 200 Watt – welche Leuchte passt, hängt an Raum­grö­ße, Strom­ver­sor­gung und Trans­port. Sagen Sie uns, wo Sie arbeiten, dann finden wir die passende Größe.

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Artikel-Nr.: FA10974
Mechanic CentrumPRO 2.0 - Aufnahmeteller für Polierpads
Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 – Klett-Auf­nah­me­tel­ler mit Zen­trier­bund (Art. FA10976)Der Cen­trum­PRO 2.0 löst ein Pro­blem kon­struk­tiv, das sonst Er­fah­rung und ein gutes Auge braucht: Ein her­aus­schraub­ba­rer Zen­trier­bund von 14,7 mm Durch­mes­ser und 2,5 mm Höhe fängt die Po­lier­schei­be beim Auf­set­zen ein und zen­triert sie be­reits beim An­brin­gen. Kein Schät­zen, kein Nach­rü­cken, kein Ver­rut­schen im Be­trieb.Ø 14,7 mmZen­trier-Bund2,5 mmBund-HöheØ 100 mmPad-GrößeKlettAuf­nah­meWarum ein ex­zen­tri­sches Pad mehr kostet als NervenKlett ver­zeiht nichts: Ein Pad, das zwei Mil­li­me­ter au­ßer­mit­tig auf­ge­drückt wird, sitzt au­ßer­mit­tig – und dann läuft es unrund. Die Folgen sind nicht kos­me­tisch:Un­gleich­mä­ßi­ger AbtragDer Pad-Rand, der weiter außen läuft, trägt mehr ab. Auf einer Sicht­flä­che sieht man das als wel­li­ge Po­li­tur.Vi­bra­ti­onEin unrund lau­fen­des Pad über­trägt Schlag auf die Ma­schi­ne und auf die Hand – und kostet Kon­trol­le über die Fläche.Kür­ze­re Pad­stand­zeitDie Be­las­tung ver­teilt sich nicht mehr gleich­mä­ßig; ein Seg­ment des Pads ver­schleißt zuerst.Der Bund löst es ein­ma­ligDie Schei­be fällt in den Bund und sitzt zen­triert. Auch beim zwan­zigs­ten Wech­sel, auch über Kopf.Her­aus­schraub­bar – und warum das wich­tig istDer Zen­trier­bund lässt sich her­aus­schrau­ben. Damit können Sie den­sel­ben Teller auch für Pads ver­wen­den, die keine pas­sen­de Mit­tel­öff­nung haben, und Sie können den Bund er­set­zen, wenn er nach vielen Wech­seln Spiel be­kommt – statt den ganzen Teller zu tau­schen.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Der Her­stel­ler macht zu diesem Teller keine eigene Dreh­zahl­an­ga­be. Maß­geb­lich ist des­halb die Grenze der Po­lier­schei­be, die Sie auf­set­zen – bei ha­rz­ge­bun­de­nen Ø-100-mm-Pads ty­pisch 3.000 bis 3.500 U/min. Regeln Sie die Ma­schi­ne auf den nied­ri­ge­ren der beiden Werte.Ohne den pas­sen­den Stütz­tel­ler funk­tio­niert kein PadKlett-Po­lier­schei­ben werden nicht direkt auf die Ma­schi­ne ge­schraubt, son­dern auf einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de und Klett­flä­che. Der Teller ist kein Zu­be­hör im Sinne von „kann man auch später kaufen“ – ohne ihn lässt sich das Pad nicht mon­tie­ren.Fle­xi­bel, nicht starrEin fle­xi­bler Teller legt das Pad ganz­flä­chig an. Ein star­rer Teller ar­bei­tet nur mit dem Rand und hin­ter­lässt Ring­spu­ren.Zen­triert mon­tie­renEin ex­zen­trisch auf­ge­kleb­tes Pad schlägt und schleift un­gleich­mä­ßig. Teller mit Zen­trier­bund lösen das Pro­blem kon­struk­tiv.Sauber haltenSchleif­staub in der Klett­flä­che kostet Haf­tung. Klett nach jedem Ein­satz aus­bürs­ten.Ge­trennt für nass und tro­ckenEin Teller, mit dem nass ge­ar­bei­tet wurde, trägt Schlamm in die Klett­flä­che. Zwei Teller sind lang­fris­tig güns­ti­ger als stän­dig neue Pads.Tech­ni­sche DatenPro­duktartKlett-Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­schei­benPad-Durch­mes­serØ 100 mmHal­te­sys­temKlett mit Zen­trier­bundZen­trier­bund Ø14,7 mmZen­trier­bund Höhe2,5 mmZen­trier­bundher­aus­schraub­barFunk­ti­onzen­triert die Po­lier­schei­be beim An­brin­gen, ver­hin­dert Ver­rut­schenAr­ti­kel­num­merFA10976Her­stel­lerDiSTAR (Me­cha­nic)Passt der Teller auf jede Po­lier­schei­be Ø 100 mm?Auf jede mit Klett­rü­cken. Hat die Schei­be keine pas­sen­de Mit­tel­öff­nung für den Bund, schrau­ben Sie den Bund ein­fach heraus.Was ist der Un­ter­schied zum Click-Lock PRO?Der Cen­trum­PRO 2.0 ist ein klas­si­scher Klett­tel­ler, der die Schei­be me­cha­nisch zen­triert. Der Click-Lock PRO ar­bei­tet ma­gne­tisch und lässt Sie ganze Halter samt Pad tau­schen. Der Cen­trum­PRO ist die güns­ti­ge­re, der Click-Lock die schnel­le­re Lösung.Welche Dreh­zahl darf ich fahren?Rich­ten Sie sich nach dem Pad. Ha­rz­ge­bun­de­ne Ø-100-mm-Po­lier­schei­ben liegen ty­pisch bei 3.000 bis 3.500 U/min – ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer dreht rund 11.000.Brau­che ich zwei Teller für nass und tro­cken?Es ist emp­feh­lens­wert. Ein Teller, mit dem nass ge­ar­bei­tet wurde, trägt Schlamm im Klett­flor – und der kostet Haf­tung bei den tro­ckenen Pads.Passt der Teller zu Ihrer Ma­schi­ne?Stütz­tel­ler, Pads und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne – wir sagen Ihnen, welche Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert und ob Sie eine Dreh­zahl­re­ge­lung brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMe­cha­nic Click-Lock PRO - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsClick-Lock PRO Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Liner 115 - 125Liner 115 bis 125.Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz VortexStaubab­sau­gungs­schutz Vortex.Me­cha­nic Tile Template - Bohr­scha­blo­neTile Template Bohr­scha­blo­ne.

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Artikel-Nr.: FA10976
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KOMPLETTSET Diamantschleif-/Polierscheiben trocken (alle Körnungen im Set)
KOM­PLETT­SET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben tro­cken – alle Kör­nun­gen mit Auf­nah­me­tel­ler (Art. FA10390)Sieben Po­lier­schei­ben von K 50 bis K 3000 plus den pas­sen­den M14-Auf­nah­me­tel­ler – acht Teile, mit denen Sie sofort los­le­gen können. Das Set ist die kom­plet­te Kör­nungs­fol­ge für den Tro­cken­schliff von Na­tur­stein, Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik, vom groben Abtrag bis zum Hoch­glanz.8 TeileLie­fer­um­fangK 50–3000Kör­nun­genØ 100 mmSchei­benTeller dabeiAuf­nah­meDer Teller ist ent­hal­tenDas ist der we­sent­li­che Un­ter­schied zum Ein­zel­kauf: Klett-Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de, ohne den sich nichts mon­tie­ren lässt. In diesem Set ist er dabei – Sie brau­chen nur noch eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne.Was das Set löstVoll­stän­di­ge Kör­nungs­fol­ge50, 100, 200, 400, 800, 1500, 3000 – keine Stufe fehlt. Genau daran schei­tern sonst die meis­ten Hoch­glanz­ver­su­che.Auf­nah­me­tel­ler in­klu­si­veKein se­pa­ra­ter Zukauf, keine Frage nach dem pas­sen­den Ge­win­de.Bis Hoch­glanzK 1500 und K 3000 sind die Stufen, an denen Na­tur­stein wirk­lich spie­gelt.Fle­xi­ble PadsFür Kanten, Run­dun­gen und Flä­chen glei­cher­ma­ßen, mit gleich­mä­ßi­gem Schliff­bild ohne Über­gän­ge.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern PflichtJede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.Die Faust­re­gelVon einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.Welche Kör­nung wofürK 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.Vom Roh­schnitt zum Hoch­glanz1K 50: Ma­te­ri­al weg­neh­menSchnitt­kan­te bre­chen, Aus­brü­che und Hö­hen­ver­sät­ze ab­tra­gen.2K 100 und K 200: an­glei­chenDie Riefen der groben Stufe her­aus­ar­bei­ten, Fläche gleich­mä­ßig machen.3K 400: Fein­schliffSei­den­mat­te, ge­schlos­se­ne Ober­flä­che.4K 800: erster GlanzAb hier ver­än­dert sich das Er­schei­nungs­bild sicht­bar.5K 1500 und K 3000: Hoch­glanzSpie­geln­de Fläche. Zwi­schen diesen Stufen die Fläche gründ­lich ab­wi­schen – ein ein­zi­ges grö­be­res Korn hin­ter­lässt einen Krat­zer, der bis zum Schluss sicht­bar bleibt.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSet Dia­mant-Po­lier­schei­ben mit Auf­nah­me­tel­lerAnzahl8 Teile: 7 Po­lier­schei­ben + 1 Auf­nah­me­tel­lerKör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000Durch­mes­ser Schei­benØ 100 mmAuf­nah­meKlett­sys­tem, M14-Auf­nah­me­tel­ler ent­hal­tenAn­wen­dungTro­cken­schliffGe­eig­net fürNa­tur­stein, Fein­stein­zeug, Ke­ra­mikBe­son­der­heitfle­xi­ble Pads für Kanten, Run­dun­gen und Flä­chenAr­ti­kel­num­merFA10390Her­stel­lerFlie­sen AlfersWas brau­che ich außer dem Set noch?Eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne mit M14-Auf­nah­me. Sonst nichts – Schei­ben und Teller sind ent­hal­ten.Reicht ein nor­ma­ler Win­kel­schlei­fer?Nur mit Dreh­zahl­re­ge­lung. Ha­rz­ge­bun­de­ne Pads liegen bei rund 3.000 bis 3.500 U/min, ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer bei etwa 11.000.Wie oft muss ich die Schei­ben er­set­zen?Die groben Kör­nun­gen ver­schlei­ßen am schnells­ten, weil sie den Abtrag machen. K 1500 und K 3000 halten deut­lich länger – ein­zeln nach­kau­fen ist des­halb sinn­vol­ler als ein zwei­tes Set.Kann ich damit auch nass ar­bei­ten?Das Set ist aus­drück­lich für die Tro­ckenan­wen­dung aus­ge­legt. Für Nass­schliff führen wir eine eigene Schei­ben­rei­he.Set oder ein­zel­ne Kör­nun­gen?Wenn Sie re­gel­mä­ßig Sicht­kan­ten be­ar­bei­ten, ist das Set die güns­ti­ge­re Rech­nung. Für einen ein­zel­nen Ein­satz rei­chen oft zwei Kör­nun­gen. Fragen Sie uns – wir rech­nen es mit Ihnen durch.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken)DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken).Flexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 KörnungFlexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 Körnung.100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

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Artikel-Nr.: FA10390
Mechanic Click-Lock PRO - Aufnahmeteller für Polierpads
Me­cha­nic Click-Lock PRO – ma­gne­ti­scher Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads (Art. FA10975)Der Click-Lock PRO hält die Po­lier­schei­be ma­gne­tisch statt nur per Klett. Das klingt nach einem Detail, ist aber der Un­ter­schied zwi­schen sieben Kör­nungs­wech­seln, bei denen jedes Mal der Klett­flor Staub frisst, und sieben Wech­seln, die durch einen Hand­griff er­le­digt sind. Ø 100 mm, M14, max. 3.500 U/min – mit drei ma­gne­ti­schen Klett-Hal­tern im Lie­fer­um­fang.Ø 100 mmPad-GrößeM14Auf­nah­memax. 3.500U/min3 Halterim SetWie das Ma­gnet­sys­tem ar­bei­tetDas System be­steht aus zwei Teilen: Auf die Ma­schi­ne kommt der ma­gne­ti­sche Grund­tel­ler mit M14-An­schluss. Darauf sitzen die ma­gne­ti­schen Klett-Halter – drei sind ent­hal­ten. Jeder Halter trägt eine Po­lier­schei­be. Sie kleben also nicht mehr die Pads um, son­dern tau­schen den ganzen Halter mit dem be­reits darauf sit­zen­den Pad.Wech­sel in Se­kun­denAb­zie­hen, nächs­ten Halter auf­set­zen – der Magnet zen­triert selbst.Der Klett­flor bleibt sauberDer ei­gent­li­che Ver­schleiß­punkt her­kömm­li­cher Teller: Schleif­staub im Klett kostet Haf­tung. Hier bleibt das Pad auf seinem Halter.Drei Kör­nun­gen vor­be­rei­tetMit drei Hal­tern haben Sie drei Stufen ein­satz­be­reit – ty­pisch grob, mittel, fein.Zen­triert von selbstDer Magnet zieht den Halter in Po­si­ti­on. Kein ex­zen­trisch auf­ge­kleb­tes Pad, kein Schla­gen.Warum das bei sieben Kör­nun­gen den Un­ter­schied machtEine voll­stän­di­ge Po­li­tur von K 50 bis K 3000 be­deu­tet sechs Pad­wech­sel – und bei jedem Wech­sel drückt man Schleif­staub in den Klett­flor. Nach ein paar Durch­gän­gen hält das Pad nicht mehr sauber. Beim Ma­gnet­sys­tem bleibt jedes Pad auf seinem ei­ge­nen Halter.Auch dieser Teller hat eine Dreh­zahl­gren­ze: 3.500 U/minDiSTAR gibt für den Click-Lock PRO max. 3.500 U/min an. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht etwa 11.000 U/min – gut das Drei­fa­che. Bei dieser Dreh­zahl ist nicht nur das Pad in Gefahr: Die Ma­gnet­hal­tung ist für den frei­ge­ge­be­nen Be­reich aus­ge­legt, nicht für ein Viel­fa­ches davon. Nur mit re­gel­ba­rer Ma­schi­ne ver­wen­den.Ar­beits­tech­nik1Halter mit Pads vor­be­rei­tenJede Kör­nung, die Sie brau­chen, auf einen ei­ge­nen Halter klet­ten – vor dem Ar­bei­ten, nicht zwi­schen­durch.2Dreh­zahl auf höchs­tens 3.500 U/minErst ein­stel­len, dann auf­set­zen.3Grund­tel­ler auf­schrau­ben, Halter auf­set­zenDer Magnet zen­triert. Prüfen, ob der Halter plan sitzt.4Flach ar­bei­ten, wenig DruckWie bei jedem Po­lier­pad: Fläche tragen lassen, nicht die Kante.5Zum Kör­nungs­wech­sel Halter tau­schenNicht das Pad vom Halter ziehen – genau das soll das System ver­mei­den.Der Click-Lock PRO ist für Po­lier­schei­ben Ø 100 mm aus­ge­legt – das ist die gän­gi­ge Größe, in der wir unsere Tro­cken- und Nass-Po­lier­schei­ben, die RUBI-Reihe und das DiSTAR Cool PAD führen.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartma­gne­ti­scher Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­schei­benPad-Durch­mes­serØ 100 mmAuf­nah­meM14Ma­xi­ma­le Dreh­zahl3.500 U/minHal­te­sys­temma­gne­tisch, mit ma­gne­ti­schen Klett-Hal­ternLie­fer­um­fang1 ma­gne­ti­scher Grund­tel­ler M14 + 3 ma­gne­ti­sche Klett-HalterAr­ti­kel­num­merFA10975Her­stel­lerDiSTAR (Me­cha­nic)Was ist der Vor­teil ge­gen­über einem nor­ma­len Klett­tel­ler?Sie wech­seln nicht das Pad, son­dern den ganzen Halter mit Pad. Der Klett­flor bleibt sauber, und der Magnet zen­triert von selbst. Bei einer voll­stän­di­gen Kör­nungs­fol­ge sind das sechs Wech­sel we­ni­ger Fum­me­lei.Sind Po­lier­schei­ben im Lie­fer­um­fang?Nein. Ent­hal­ten sind der Grund­tel­ler und drei ma­gne­ti­sche Klett-Halter. Die Po­lier­schei­ben Ø 100 mm kommen dazu.Kann ich wei­te­re Halter nach­kau­fen?Sinn­voll ist es, für jede Kör­nung, die Sie re­gel­mä­ßig brau­chen, einen Halter zu haben. Spre­chen Sie uns an – wir sagen Ihnen, was ver­füg­bar ist.Reicht mein Win­kel­schlei­fer?Nur mit Dreh­zahl­re­ge­lung. Die Grenze liegt bei 3.500 U/min; un­ge­re­gel­te 125er drehen rund 11.000.Passt der Teller zu Ihrer Ma­schi­ne?Stütz­tel­ler, Pads und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen. Nennen Sie uns Ihre Ma­schi­ne – wir sagen Ihnen, welche Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert und ob Sie eine Dreh­zahl­re­ge­lung brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMe­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­padsCen­trum­PRO 2.0 Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.Me­cha­nic Liner 115 - 125Liner 115 bis 125.Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz VortexStaubab­sau­gungs­schutz Vortex.Me­cha­nic Tile Template - Bohr­scha­blo­neTile Template Bohr­scha­blo­ne.

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Artikel-Nr.: FA10975
DiSTAR Cool PAD - Polierscheiben (3 verschiedene Stärken)
DiSTAR Cool PAD Po­lier­schei­ben Ø 100 mm – drei Stär­ken statt neun Kör­nun­gen (Art. FA10977)Das Cool PAD ist ein an­de­rer Ansatz: Eine ein­zi­ge Schei­be er­setzt drei her­kömm­li­che Kör­nun­gen. Drei Cool PADs decken damit den Be­reich ab, für den man sonst neun Schei­ben braucht. Mög­lich macht das eine Dia­mant­schicht, deren Zu­sam­men­set­zung die Be­ar­bei­tungs­ge­schwin­dig­keit kon­stant hält – und ein Ober­flä­chen­pro­fil, das den Staub aus der Schleif­zo­ne bringt.Ø 100 mmDurch­mes­ser3 statt 9Kör­nun­gentro­ckenAn­wen­dungDie drei Stär­ken und was sie er­set­zenCool PAD #1er­setzt die Kör­nun­gen 30 / 60 / 120 – grober Abtrag, Kanten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­menCool PAD #2er­setzt die Kör­nun­gen 100 / 200 / 400 – an­glei­chen und Zwi­schen­schliff bis sei­den­mattCool PAD #3er­setzt die Kör­nun­gen 400 / 800 / 1000 – Fein­schliff und Po­li­turDie Be­rei­che über­lap­pen bei K 400 – das ist Ab­sicht: Sie können mit #2 auf­hö­ren oder mit #3 wei­ter­ma­chen, ohne eine Stufe zu über­sprin­gen. Be­ach­ten Sie aber, dass die Reihe bei etwa K 1000 endet. Für echten Hoch­glanz auf po­lier­tem Na­tur­stein brau­chen Sie dar­über hinaus noch K 1500 und K 3000 aus einer klas­si­schen Reihe.Warum eine Schei­be drei Kör­nun­gen er­set­zen kannDer Trick liegt im Ver­schleiß­ver­hal­ten. Bei einer klas­si­schen Po­lier­schei­be ist die Kör­nung fest: K 50 bleibt K 50, bis die Schei­be ver­braucht ist. Beim Cool PAD ist die Dia­mant­schicht so auf­ge­baut, dass sie über den Ar­beits­fort­schritt eine gleich­blei­bend hohe Be­ar­bei­tungs­ge­schwin­dig­keit lie­fert und dabei ein zu­neh­mend fei­ne­res Schliff­bild er­zeugt. Prak­tisch heißt das: Sie ar­bei­ten mit einem Pad weiter, wo Sie sonst ge­wech­selt hätten.We­ni­ger Wech­selDrei Pads statt neun – bei jedem ge­spar­ten Wech­sel bleibt der Klett­flor sau­be­rer und die Fläche in einem Zug be­ar­bei­tet.Staub aus der Schleif­zo­neDas spe­zi­el­le Ober­flä­chen­pro­fil führt den Abtrag ab. Genau dieser Abtrag ist sonst die Ur­sa­che für Ver­gla­sen und Krat­zer.Glasur ohne Kan­ten­aus­brü­cheDiSTAR weist das Pad aus­drück­lich für das Schlei­fen von Flie­sen­gla­sur aus – also für die Stelle, an der es sonst mu­schel­för­mig aus­bricht.Kon­stan­te Ge­schwin­dig­keitKein Nach­las­sen gegen Ende der Pad­le­bens­dau­er, wie man es von ha­rz­ge­bun­de­nen Schei­ben kennt.Vor dem ersten Ein­satz schär­fen – das ist keine OptionDiSTAR schreibt vor, das Cool PAD vor dem ersten Ar­beits­gang auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al zu schär­fen. Neu ist die Dia­mant­schicht noch ge­schlos­sen; ohne diesen Schritt glei­tet das Pad und trägt nicht ab. Ein paar Züge auf Gas­be­ton, Bims­stein, einem Schärf­stein oder einer groben Be­ton­plat­te ge­nü­gen. Wer das über­springt, hält das Pad irr­tüm­lich für defekt.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Ar­beits­tech­nik1Pad an­schär­fenVor dem ersten Ein­satz auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al, bis es sicht­bar greift.2Dreh­zahl her­un­ter­re­gelnWie bei allen Ø-100-mm-Po­lier­pads: im Be­reich um 3.000 U/min ar­bei­ten, nicht mit voller Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl.3Mit #1 den Abtrag machenKante bre­chen, Aus­brü­che und Ver­sät­ze weg­neh­men.4Mit #2 an­glei­chenDie Fläche gleich­mä­ßig machen, bis keine Ein­zel­rie­fen mehr sicht­bar sind.5Mit #3 ab­schlie­ßenFein­schliff und Po­li­tur. Wenn mehr Glanz ge­wünscht ist, mit K 1500 und K 3000 wei­ter­ar­bei­ten.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Po­lier­schei­be, Mehr­korn-AufbauDurch­mes­serØ 100 mmVa­ri­an­tenCool PAD #1, #2 und #3Cool PAD #1er­setzt Kör­nung 30 / 60 / 120Cool PAD #2er­setzt Kör­nung 100 / 200 / 400Cool PAD #3er­setzt Kör­nung 400 / 800 / 1000An­wen­dungTro­cken­schliffVor­be­rei­tungvor dem ersten Ar­beits­gang auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al schär­fenBe­son­der­heitOber­flä­chen­pro­fil führt Staub aus der Schleif­zo­ne ab; Schlei­fen von Flie­sen­gla­sur ohne Kan­ten­aus­brü­cheAr­ti­kel­num­merFA10977Her­stel­lerDiSTARBrau­che ich dann keine an­de­ren Kör­nun­gen mehr?Für Kanten, Fasen und sei­den­mat­te Flä­chen rei­chen die drei Pads. Für Hoch­glanz auf po­lier­tem Na­tur­stein brau­chen Sie zu­sätz­lich K 1500 und K 3000 – dort endet der Be­reich der Cool PADs bei etwa K 1000.Warum muss ich das Pad erst schär­fen?Weil die Dia­mant­schicht neu noch ge­schlos­sen ist. Ein paar Züge auf ab­ra­si­vem Ma­te­ri­al legen die Dia­mant­spit­zen frei. Ohne diesen Schritt scheint das Pad nicht zu ar­bei­ten.Passt es auf meinen Auf­nah­me­tel­ler?Ja, sofern er für Ø 100 mm aus­ge­legt ist. Der Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 und der Click-Lock PRO passen – DiSTAR nennt beide aus­drück­lich.Nass oder tro­cken?Das Cool PAD ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Genau dafür ist das staub­ab­füh­ren­de Ober­flä­chen­pro­fil ge­macht.Drei Pads oder die klas­si­sche Kör­nungs­fol­ge?Die Ant­wort hängt davon ab, wie oft Sie schlei­fen und wie hoch der Glanz werden muss. Sagen Sie uns, was Sie vor­ha­ben – wir rech­nen beide Wege mit Ihnen durch.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genFlexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 KörnungFlexible Diamant-Hand­pads 60 / 100 / 200 / 400 Körnung.100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Trocken-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
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100 mm Trocken-Polierscheiben / Körnung 50 - 3000
100 mm Tro­cken-Po­lier­schei­ben Kör­nung 50 bis 3000 (Art. 311003268)Diese fle­xi­blen Klett-Po­lier­schei­ben machen aus einem re­gel­ba­ren Win­kel­schlei­fer ein Schleif- und Po­lier­ge­rät für Flie­sen und Na­tur­stein. Sieben Kör­nun­gen von K 50 bis K 3000 rei­chen vom groben Kan­te­nab­trag bis zur spie­geln­den Hoch­glanz­flä­che – ohne Wasser, ohne Schlamm, direkt auf der Bau­stel­le.Ø 100 mmDurch­mes­serK 50–3000Kör­nun­genKlettAuf­nah­metro­ckenAn­wen­dungWas diese Schei­ben könnenHoch­glanz ohne WasserBis K 3000 – die Stufe, auf der Na­tur­stein spie­gelt. Und das im Tro­cken­ver­fah­ren, also ohne Was­ser­zu­fuhr und ohne Schleif­schlamm.Fle­xi­bel für Kanten und Run­dun­genDie Schei­be legt sich an ge­wölb­te Flä­chen und Kanten an, statt nur mit dem Rand zu grei­fen.Gleich­mä­ßi­ges Schliff­bildKeine sicht­ba­ren Über­gän­ge zwi­schen den Bahnen, wenn die Kör­nungs­fol­ge ein­ge­hal­ten wird.Se­kun­den­schnel­ler Wech­selKlett: ab­zie­hen, neue Kör­nung auf­drü­cken. Bei sieben Stufen ist das der ei­gent­li­che Zeit­ge­winn.Diese Po­lier­schei­ben brau­chen einen Stütz­tel­ler mit M14-Ge­win­de und Klett­flä­che. Er ist bei Ein­zel­schei­ben nicht dabei – wir führen ihn se­pa­rat, unter an­de­rem als Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 mit Zen­trier­bund und als ma­gne­ti­schen Click-Lock PRO.Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahlPo­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern PflichtJede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.Die Faust­re­gelVon einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.Welche Kör­nung wofürK 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.Ar­beits­tech­nik1Dreh­zahl her­un­ter­re­gelnVor dem ersten Kon­takt. Bei voller Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl ist das Pad nach Mi­nu­ten hin.2Flach auf­set­zen, nie mit der KanteDie ganze Fläche soll tragen. Auf­ge­kan­tet ar­bei­ten Sie Rillen ein.3In Bahnen mit Über­lap­pungJede Bahn etwa zur Hälfte über­de­cken – so ent­ste­hen keine sicht­ba­ren Strei­fen.4Wenig Druck, Ma­schi­ne führenDas Ei­gen­ge­wicht genügt fast. Druck er­zeugt Hitze und Brand­fle­cken.5Zwi­schen den Kör­nun­gen ab­wi­schenRest­korn der groben Stufe auf dem feinen Pad kratzt sofort neue Riefen ein.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Po­lier­schei­be, ha­rz­ge­bun­denDurch­mes­serØ 100 mmKör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 800, K 1500, K 3000Auf­nah­meKlett­sys­tem für M14-Stütz­tel­lerAn­wen­dungTro­cken­schliffGe­eig­net fürGranit, Marmor, Na­tur­stein, Fein­stein­zeug, Flie­sen, Ke­ra­mikBe­son­der­heitfle­xi­ble Aus­füh­rung für Kanten und Run­dun­genLie­fer­um­fang1 Po­lier­schei­be in der ge­wähl­ten Kör­nungAr­ti­kel­num­mer311003268Her­stel­lerFlie­sen AlfersBrau­che ich einen Stütz­tel­ler dazu?Ja. Die Schei­ben haften per Klett auf einem M14-Stütz­tel­ler, der se­pa­rat er­hält­lich ist. Wer alles zu­sam­men möchte, nimmt das Kom­plett­set – dort ist ein Teller ent­hal­ten.Geht das mit meinem nor­ma­len Win­kel­schlei­fer?Nur wenn er dreh­zahl­re­gel­bar ist. Un­ge­re­gel­te Ma­schi­nen drehen rund 11.000 U/min – ein Viel­fa­ches dessen, was ha­rz­ge­bun­de­ne Pads ver­tra­gen.Wie viele Kör­nun­gen brau­che ich?Für ge­bro­che­ne Kanten zwei bis drei. Für echten Hoch­glanz auf Na­tur­stein brau­chen Sie die ganze Folge bis K 3000 – sonst bleibt die Fläche stumpf.Kann ich diese Schei­ben auch nass be­nut­zen?Es funk­tio­niert, bringt aber keinen Vor­teil. Für den Nass­schliff führen wir eine eigene Aus­füh­rung, deren Bin­dung darauf aus­ge­legt ist.Welche Kör­nung brau­chen Sie wirk­lich?Sagen Sie uns, was am Ende sicht­bar bleibt – eine Fu­gen­kan­te, eine Geh­rung oder eine po­lier­te Sicht­flä­che. Wir sagen Ihnen, bei wel­cher Kör­nung Sie auf­hö­ren können und welche Stufen Sie dafür brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000100 mm Nass-Po­lier­schei­ben / Körnung 50 - 3000.KOMPLETTSET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben trocken (alle Kör­nun­gen im Set)KOMPLETTSET Dia­mant­schleif-/Po­lier­schei­ben trocken (alle Kör­nun­gen im Set).DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken)DiSTAR Cool PAD - Po­lier­schei­ben (3 ver­schie­de­ne Stärken).Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Stone Su­per­cut, Doppelkorn-Schärf­stein.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
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Artikel-Nr.: 311003268M

Mechanic Liner 115 - 125

Me­cha­nic Liner 115 – 125: Füh­rungs­auf­satz für Kan­ten­schliff mit Ab­sau­gung (Art. FA10998)

Der Liner macht aus einem Win­kel­schlei­fer eine ge­führ­te Kan­ten­schleif­ma­schi­ne. Statt die Ma­schi­ne frei­hän­dig an der Kante zu ba­lan­cie­ren, fahren Sie sie auf einer Füh­rung ent­lang – das Er­geb­nis ist eine Fase, die über die ganze Länge gleich bleibt. Pas­send für alle 115- und 125-mm-Ma­schi­nen, mit Po­lier­schei­ben Ø 100 mm und einem Ab­saug­stut­zen.

115 / 125
Ma­schi­ne mm
Ø 100 mm
Polier-Schei­ben
Ab­sau­gung
Stut­zen
ge­führt
Bauart

Das Pro­blem, das der Liner löst

Eine Flie­sen­kan­te frei­hän­dig zu schlei­fen heißt: Winkel halten, Druck halten, Höhe halten – über einen Meter Länge, mit einer Ma­schi­ne, die 2 kg wiegt und zieht. Das ge­lingt auf den ersten 20 Zen­ti­me­tern gut. Danach wird die Fase brei­ter oder schma­ler, und man sieht es der Kante an. Eine Füh­rung nimmt genau diese drei Va­ria­blen aus der Hand.

Gleich­mä­ßi­ge Fase

Die Füh­rung hält Winkel und An­druck kon­stant. Über die ganze Kan­ten­län­ge, nicht nur am Anfang.

Er­go­no­mi­sche Ge­wichts­ver­tei­lung

Das Ge­wicht der Ma­schi­ne liegt auf der Füh­rung, nicht in den Hand­ge­len­ken – bei vielen Metern Kante ist das der Un­ter­schied zwi­schen Arbeit und Quä­le­rei.

In­te­grier­te Ab­sau­gung

Ein Stut­zen am Ge­häu­se: Der Qua­rz­staub geht in den Sauger, nicht in die Atem­luft und nicht in die frisch ver­leg­te Fläche.

Re­pro­du­zier­bar

Die zweite Fliese be­kommt die­sel­be Fase wie die erste. Bei Geh­run­gen und Sicht­kan­ten ist das die ei­gent­li­che An­for­de­rung.

Wo der Liner wirk­lich lohnt

Bei einer ein­zel­nen Kante ist ein Hand­pad schnel­ler. Der Liner rech­net sich ab dem Moment, in dem Gleich­mä­ßig­keit über viele Meter zählt: Trep­pen­kan­ten, So­ckel­leis­ten, Fens­ter­bän­ke, Geh­rungs­an­schlüs­se, sicht­ba­re Plat­ten­kan­ten. Also über­all dort, wo eine un­gleich­mä­ßi­ge Fase am fer­ti­gen Bau als Mangel gilt.

Kom­pa­ti­bi­li­tät

Ma­schi­nenalle Win­kel­schlei­fer 115 mm und 125 mm
Po­lier­schei­benØ 100 mm
Pas­sen­de Auf­nah­meMe­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0
Pas­sen­de PadsDiSTAR Cool PAD und andere Ø-100-mm-Po­lier­schei­ben
Ab­sau­gungin­te­grier­ter Stut­zen für Staub­sau­ger
Nicht ent­hal­tenWin­kel­schlei­fer und Po­lier­schei­ben

Der häu­figs­te Fehler: viel zu hohe Dreh­zahl

Po­lier­schei­ben sind ha­rz­ge­bun­den und laufen um ein Viel­fa­ches lang­sa­mer als Trenn­schei­ben. Die Her­stel­ler nennen für Ø-100-mm-Pads Gren­zen im Be­reich von rund 3.000 bis 3.500 U/min – RUBI gibt für seine Tro­cken-Po­lier­schei­ben max. 3.000 U/min an, DiSTAR für den Click-Lock-PRO-Teller max. 3.500 U/min. Ein 125-mm-Win­kel­schlei­fer ohne Dreh­zahl­re­ge­lung dreht da­ge­gen etwa 11.000 U/min – also gut das Drei­fa­che. Das Harz über­hitzt, das Pad ver­glast oder löst sich, und die Fläche be­kommt Brand­fle­cken. Für Po­lier­ar­bei­ten brau­chen Sie eine re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder einen Po­lie­rer.

Ar­beits­tech­nik

1
Ma­schi­ne ein­set­zen und aus­rich­ten
Der Liner ist die Füh­rung – die Ma­schi­ne muss darin fest und recht­wink­lig sitzen.
2
Ab­sau­gung an­schlie­ßen
Beim Tro­cken­schlei­fen von Fein­stein­zeug nicht op­tio­nal. Sauger mit Staub­klas­se M.
3
Dreh­zahl her­un­ter­re­geln
Auf den Wert, den das ein­ge­setz­te Pad zu­lässt – ty­pisch um 3.000 U/min.
4
An der Kante an­set­zen und durch­zie­hen
Gleich­mä­ßi­ges Tempo. Die Füh­rung macht die Ge­nau­ig­keit, nicht der Druck.
5
Kör­nung wech­seln und Zug wie­der­ho­len
Erst wenn die Fase über die ganze Länge gleich­mä­ßig ist, zur nächs­ten Kör­nung.

Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ub

Fein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die zu­läs­si­ge Dreh­zahl des Pads oder der Schei­be muss min­des­tens so hoch sein wie die Dreh­zahl, mit der Ihre Ma­schi­ne läuft. Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz sind beim Tro­cken­schliff von Ke­ra­mik und Na­tur­stein Pflicht. Beim Nass­schliff mit Strom in der Nähe: Ma­schi­ne über FI-Schutz­schal­ter be­trei­ben.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartFüh­rungs­auf­satz für Win­kel­schlei­fer, Kan­ten­be­ar­bei­tung
Pas­send füralle Schleif­ma­schi­nen 115 mm und 125 mm
Po­lier­schei­benØ 100 mm
Funk­ti­onge­führ­ter Fein­schliff und Po­li­tur von Ke­ra­mik­kan­ten
Be­son­der­hei­tenFüh­rungs­sys­tem, er­go­no­mi­sche Ge­wichts­ver­tei­lung, in­te­grier­ter Ab­saug­stut­zen
Kom­pa­ti­bel mitMe­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0, DiSTAR Cool PAD
Lie­fer­um­fangLiner-Auf­satz – ohne Win­kel­schlei­fer und ohne Po­lier­schei­ben
Ar­ti­kel­num­merFA10998
Her­stel­lerDiSTAR (Me­cha­nic)
Passt jeder Win­kel­schlei­fer?
Der Liner ist für 115- und 125-mm-Ma­schi­nen aus­ge­legt. Wich­tig ist zu­sätz­lich, dass die Ma­schi­ne dreh­zahl­re­gel­bar ist – sonst zer­stö­ren Sie die Po­lier­pads.
Sind Pads dabei?
Nein. Win­kel­schlei­fer und Po­lier­schei­ben sind nicht im Lie­fer­um­fang. Sie brau­chen Pads Ø 100 mm und einen pas­sen­den Auf­nah­me­tel­ler.
Brau­che ich die Ab­sau­gung wirk­lich?
Beim Tro­cken­schlei­fen von Fein­stein­zeug ja. Der Staub ent­hält kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re und ist lun­gen­gän­gig – der Stut­zen ist der Grund, warum dieses Werk­zeug auch ge­sund­heit­lich sinn­voll ist.
Kann ich damit Geh­run­gen schlei­fen?
Sie können Geh­rungs­flä­chen und Sicht­kan­ten damit gleich­mä­ßig nach­ar­bei­ten. Den 45°-Schnitt selbst macht eine Jolly-Schei­be oder ein Nass­schnei­der mit Geh­rungs­funk­ti­on.

Passt der Liner zu Ihrer Ma­schi­ne?

Nennen Sie uns Ihren Win­kel­schlei­fer – wir sagen Ihnen, ob er passt, ob die Dreh­zahl­re­ge­lung aus­reicht und welche Pads Sie dazu brau­chen.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Me­cha­nic Click-Lock PRO - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads

Click-Lock PRO Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.

Me­cha­nic Cen­trum­PRO 2.0 - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads

Cen­trum­PRO 2.0 Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.

Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz Vortex

Staubab­sau­gungs­schutz Vortex.

Me­cha­nic CERA­LI­NE 1200 - 120 cm Schnitt­län­ge

CERA­LI­NE 1200, 120 cm Schnitt­län­ge.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

DISTAR

Hersteller:
„Di-Star“ Ltd.
Reshetylivska Str. 45A
36007 Poltawa
Ukraine

Verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU:
DI-STAR.EU Sp. z o.o.
Grunwaldzka 70H
36-020 Tyczyn
Polen

Mechanic Duster 45 (für Ø 115 & 125 mm)
Me­cha­nic Duster 45 – Ab­saug­hau­be für Win­kel­schlei­fer Ø 115 und 125 mmAufsatz für den Win­kel­schlei­fer, der den Staub direkt an der Scheibe auffängt und in den Sauger leitet. Besonders bei 45°-Geh­rungs­schnit­ten lohnt sich das: Dort wird deut­lich mehr Ma­te­ri­al ab­ge­tra­gen als bei einem Geradschnitt – und ent­spre­chend mehr Staub erzeugt.Ø 115 / 125 mmWin­kel­schlei­fer45°Geh­rungs­schnittoffenBau­wei­seDie Merk­ma­le im EinzelnenFängt fast den ganzen StaubDie Haube leitet ihn direkt in den an­ge­schlos­se­nen Staub­sau­ger, statt ihn in die Luft zu geben.Offene Bau­wei­seSie sehen den Schnitt wei­ter­hin. Bei einer ge­schlos­se­nen Haube ar­bei­tet man blind – das kostet Ge­nau­ig­keit.Kunst­stoff­stüt­zeNimmt Gewicht ab und führt den Win­kel­schlei­fer. Das ent­las­tet die Hand bei län­ge­ren Schnit­ten.Für alle gän­gi­gen GeräteEinsetzbar mit han­dels­üb­li­chen Win­kel­schlei­fern der Größen 115 und 125 mm.Im Her­stel­ler­vi­deo ansehenDer Her­stel­ler zeigt die Ab­saug­hau­be im Einsatz. Video auf YouTube öffnen Der Link führt auf eine externe Seite.Dazu passtDOC DUSTFREE - staub­frei Fliesen schnei­den!Schnei­de­tisch, der un­ter­halb des Schnitts absaugt.Me­cha­nic Liner 115 - 125Füh­rungs­sys­tem für Ø 115 und 125 mm.Slider 45 PRO - Jolly-Schneid­auf­satzSchneid­auf­satz für 45°-Geh­run­gen.Tech­ni­sche DatenPro­duktartAb­saug­hau­be für Win­kel­schlei­fer (Cutting Guard)ModellDuster 45Passend fürWin­kel­schlei­fer Ø 115 und 125 mmBau­wei­seoffen – Sicht­kon­trol­le des Schnitts möglichAusstat­tungKunst­stoff­stüt­ze zur Führung und Ent­las­tungAb­sau­gungAn­schluss für Staub­sau­gerHer­stel­lerMe­cha­nicPasst die Haube auf meinen Win­kel­schlei­fer?Sie ist für han­dels­üb­li­che Geräte mit Ø 115 und 125 mm aus­ge­legt. Bei Son­der­ge­häu­sen nennen Sie uns Her­stel­ler und Modell, dann prüfen wir das.Warum gerade bei 45°-Schnit­ten?Weil dort über die Ma­te­ri­al­di­cke schräg ge­schnit­ten wird und damit mehr Ma­te­ri­al ab­ge­tra­gen wird als bei einem senk­rech­ten Schnitt. Mehr Abtrag heißt mehr Staub.Ist eine offene Haube nicht schlech­ter?Sie fängt na­tur­ge­mäß etwas weniger als eine ge­schlos­se­ne, dafür sehen Sie die Schnitt­li­nie. Für die Kan­ten­be­ar­bei­tung ist die Sicht­kon­trol­le meist wich­ti­ger – in Kom­bi­na­ti­on mit einem Absaugtisch bleibt das Er­geb­nis trotz­dem staubarm.Staub gehört in den Sauger, nicht in die LuftGeh­rungs­schnit­te tragen viel Ma­te­ri­al ab und er­zeu­gen ent­spre­chend viel Quarz­staub. Ab­sau­gung ist keine Be­quem­lich­keit, sondern Ar­beits­schutz. Wir sagen Ihnen, welche Lösung zu Ihrem Win­kel­schlei­fer und Ihrem Sauger passt.

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Artikel-Nr.: FA10997