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High-End-Diamantscheibe GREEN MAMBA / 115 mm

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

(4)
Artikel-Nr.: 311003209
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

BRUTUS Winkelschleifer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch regelbar
BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm – elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer für das Schleifen und Trennen von Stein und Metall im Tro­cken­schliff. Die Dreh­zahl ist von 4.000 bis 12.000 U/min elektronisch re­gel­bar – für Flie­sen­le­ger ist das der ent­schei­den­de Punkt: Bei Edelstahl­schienen sinkt das Risiko des Verglühens, und Dia­mant­bohr­kro­nen wie Dia­mant­schei­ben halten länger. Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre und Kickbackstopp gehören zur Ausstat­tung.900 WLeis­tung4.000 – 12.000U/min1,6 kgGewichtDie Merk­ma­le im EinzelnenElektronische Dreh­zahl­re­ge­lungVon 4.000 bis 12.000 U/min. Edelstahl­schienen verglühen bei zu hoher Dreh­zahl – hier lässt sie sich passend absenken.KickbackstoppSchaltet den Motor ab, wenn die Scheibe blo­ckiert. Der wich­tigs­te Schutz gegen Rück­schlag.SanftanlaufDie Ma­schi­ne reißt beim Einschalten nicht in der Hand.Wieder­anlauf­sperreNach einem Stromausfall läuft das Gerät nicht von selbst wieder an.Werkzeuglos ver­stell­ba­re Schutz­hau­beUm­set­zen ohne Schlüs­sel – das erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass es auch gemacht wird.3 m Strom­ka­belRobust aus­ge­führt und lang genug für den Bau­stel­len­ein­satz.Lie­fer­um­fang1 × Win­kel­schlei­fer BWS 125-900 ESC1 × Zu­satz­hand­griff1 × Schutz­hau­be1 × Spindel- und Gewinde­flansch1 × Spann­mut­ter und Stützflansch1 × Spann­schlüs­selTech­ni­sche DatenPro­duktartWin­kel­schlei­ferModellBWS 125-900 ESCLeistungs­auf­nahme900 WMax. Schleifkörper-Durch­mes­ser125 mmLeer­lauf­dreh­zahl4.000 – 12.000 U/minWerk­zeug­auf­nah­meM14Gewicht1,6 kgStrom­ka­bel3 mAusstat­tungDreh­zahl­re­ge­lung, Sanftanlauf, Wieder­anlauf­sperre, KickbackstoppHer­stel­lerBRUTUSWarum ist die Dreh­zahl­re­ge­lung für Flie­sen­le­ger wichtig?Edelstahl­schienen verglühen bei hoher Dreh­zahl an der Schnitt­kan­te und ver­fär­ben sich bläu­lich. Mit abgesenkter Dreh­zahl pas­siert das nicht – und Dia­mant­schei­ben wie Bohr­kro­nen halten deut­lich länger.Passt eine Staubab­sau­gung an das Gerät?Ja. Der AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm lässt sich an Win­kel­schlei­fer dieser Größe anbringen.Kann ich damit nass schnei­den?Nein. Die Ma­schi­ne ist für den Tro­cken­schliff aus­ge­legt. Für Nass­schnit­te brau­chen Sie eine Nass­schnei­de­ma­schi­ne.Welche Werk­zeug­auf­nah­me hat das Gerät?M14 – die gängige Auf­nah­me für 125-mm-Win­kel­schlei­fer.Pas­sen­des ZubehörAirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Ø 115 – 125 mm.Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE - ergonomisches Ar­bei­tenHANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­ten.DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER – Ab­sau­gung für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: B11450

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)
AirDUSTER für Ø 115 – 125 mm – uni­ver­sel­le Staubab­sau­gung für Win­kel­schlei­ferAb­saug­hau­be, die über eine uni­ver­sel­le Be­fes­ti­gung an Win­kel­schlei­fer mit 115 bis 125 mm Schei­ben­durch­mes­ser angebracht wird – un­ab­hän­gig vom Her­stel­ler. Die sogenannte Aero-Kon­struk­ti­on führt die Luft so, dass der Staub ab­ge­führt und die Scheibe zu­gleich gekühlt wird. Die Schnitt­zo­ne bleibt dabei ein­seh­bar. Die Haube ar­bei­tet auch mit leistungs­schwä­cheren Saugern.Ø 115 – 125mm Schei­ben­grö­ßeuniversalBe­fes­ti­gungLow-Powersauger­kompatibelDie Merk­ma­le im EinzelnenUniverselle Be­fes­ti­gungPasst an Win­kel­schlei­fer aller gän­gi­gen Her­stel­ler mit 115 bis 125 mm Schei­ben­durch­mes­ser.Aero-Kon­struk­ti­onFührt die Luft gezielt und saugt den Staub ab, statt ihn nur abzuschirmen.Aktive Scheiben­kühlungDer Luft­strom kühlt die Scheibe mit – das ver­län­gert die Stand­zeit.Sicht auf die Schnitt­zo­neSie sehen, wo Sie schnei­den. Bei ge­schlos­se­nen Hauben ist das oft der Schwach­punkt.Auch mit schwächeren SaugernSie brau­chen nicht zwingend einen In­dus­trie­sau­ger, um einen spürbaren Effekt zu er­rei­chen.Tro­cken­schnitt ohne Ab­sau­gung be­las­tet er­heb­lichBeim Tro­cken­schnei­den von Fein­stein­zeug, Beton und Na­tur­stein ent­steht al­veo­len­gän­gi­ger Quarz­staub. Eine Ab­saug­hau­be ist die wirk­sams­te technische Maß­nah­me an der Ma­schi­ne selbst – ersetzt aber keine Atem­schutz­maske.Tech­ni­sche DatenPro­duktartStaub­absaug­vor­richtung für Win­kel­schlei­ferGeeignet fürWin­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mmBe­fes­ti­gunguniversell, her­stel­ler­un­ab­hän­gigBauartAero-Kon­struk­ti­on mit aktiver Scheiben­kühlungBe­son­der­heitvisuelle Kon­trol­le der Schnitt­zo­neSauger­kompa­tibi­litätauch mit leistungs­schwä­cheren SaugernPasst der AirDUSTER an meinen Win­kel­schlei­fer?Wenn Ihre Ma­schi­ne mit 115 oder 125 mm Schei­ben ar­bei­tet, ja. Die Be­fes­ti­gung ist universell aus­ge­legt – zum Bei­spiel für unseren BRUTUS Win­kel­schlei­fer 900 W.Welchen Sauger brauche ich?Die Haube ist aus­drück­lich auch für schwächere Sauger kon­stru­iert. Für Quarz­staub sollte der Sauger der Staub­klas­se M ent­spre­chen, etwa der Rubi Nass- und Trockensauger.Was ist der Un­ter­schied zum EdgeDUSTER?Der EdgeDUSTER ist für fle­xi­ble Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser mit 100 mm Durch­mes­ser gedacht und kommt in In­nen­ecken. Der AirDUSTER ist die Lösung für das Trennen und Schleifen mit 115 bis 125 mm Schei­ben.Dazu passtBRUTUS Win­kel­schlei­fer, 900 Watt, 125 mm, elektronisch re­gel­barWin­kel­schlei­fer 900 W, 125 mm, elektronisch re­gel­bar.DiSTAR Me­cha­nic EdgeDUSTER 115-125 / Staubfreies Polieren und FräsenEdgeDUSTER für Po­lier­schei­ben und Fein­stein­zeug­fräser Ø 100 mm.Win­kel­schlei­fer-Griff HANDLE - ergonomisches Ar­bei­tenHANDLE-Bügelgriff für ergonomisches Ar­bei­ten.Dreh­zahl ent­schei­det über die Stand­zeitDia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen verglühen nicht an zu wenig, sondern an zu viel Dreh­zahl. Wenn Sie unsicher sind, welche Kom­bi­na­ti­on aus Ma­schi­ne, Scheibe und Ab­sau­gung zu Ihrem Ma­te­ri­al passt, rufen Sie uns an – das spart mehr als die Be­ra­tung kostet.

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Artikel-Nr.: FA10847
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Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen

DOC DUSTFREE - staubfrei Fliesen schneiden!
DOC DUSTFREE – Schnei­de­tisch mit Staubab­sau­gung für den Win­kel­schlei­ferAuflagetisch mit in­te­grier­tem Staubkanal: Die Fliese liegt auf, der Win­kel­schlei­fer schnei­det durch die 2,2 cm breite Öffnung, und ein an­ge­schlos­se­ner Staub­sau­ger zieht den Staub direkt un­ter­halb der Schnitt­stel­le ab. Fertig mon­tiert 52 × 34 × 8,3 cm groß und nur 2,2 kg schwer.52 × 34 × 8,3 cmGrund­kör­per2,2 kgGewicht2,2 cmSchnitt­öff­nungDie Merk­ma­le im EinzelnenUn­ter­druck im ZwischenkanalUnter der Abdeckplatte liegt eine separate Ka­nal­ab­de­ckung mit kleiner Öffnung. Dadurch ent­steht Un­ter­druck, und die Sogwirkung bleibt über die ganze Fläche er­hal­ten – ohne Druck­ver­lust.Ausklappbare Auf­la­ge­ar­meSeitlich, je 41 cm lang, bis 225° spreizbar. Damit ent­steht ein Auf­la­ge­tab­leau von bis zu 115 × 134 cm – über einen Qua­drat­me­ter.Selbst­ar­re­tie­ren­de ArmeEingeklappt bilden sie wieder eine Einheit mit dem Grund­kör­per. Nichts klappert beim Trans­port.Vier Eckfüße plus zwei StützenDie beiden mittigen Ab­stütz­ele­men­te sind 2 mm kürzer als die Eckfüße. Im Nor­mal­be­trieb wackelt der Tisch deshalb nicht, bei starker Be­las­tung fangen sie die Durchbiegung auf.Rip­pen­sys­tem an der Un­ter­sei­teGibt dem flachen Körper seine Stei­fig­keit.Re­du­zier­ad­ap­ter dabeiKonisch geformt, nimmt Sau­ger­schläu­che von 25 bis 42 mm Durch­mes­ser auf – passt zu den gän­gi­gen Geräten.Quarz­staub braucht einen ge­eig­ne­ten SaugerBeim Schneiden ke­ra­mi­scher Platten ent­steht al­veo­len­gän­gi­ger Quarz­staub. Setzen Sie einen Bau­sau­ger mit pas­sen­der Staub­klas­se ein, nicht einen Haus­halts­staub­sau­ger.Dazu passtMe­cha­nic Duster 45 (für Ø 115 & 125 mm)Ab­saug­hau­be direkt am Win­kel­schlei­fer.Me­cha­nic Liner 115 - 125Füh­rungs­sys­tem für gerade Schnit­te.Slider 45 PRO - Jolly-Schneid­auf­satzSchneid­auf­satz für 45°-Geh­run­gen.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSchnei­de­tisch mit Staubab­sau­gungAb­mes­sun­gen mon­tiert52 × 34 × 8,3 cmGewicht2,2 kgBreite der Schneid­öff­nung2,2 cmAuf­la­ge­ar­meje 41 cm, bis 225° spreizbarAuf­la­ge­tab­leau ausgeklapptbis 115 × 134 cmStand­fü­ße4 Eckfüße plus 2 mittige Ab­stütz­ele­men­teAb­saug­an­schlussRe­du­zier­ad­ap­ter für Schläuche Ø 25 bis 42 mmNicht ent­hal­tenStaub­sau­ger und Win­kel­schlei­ferBrauche ich einen spe­zi­el­len Staub­sau­ger?Nein. Der mit­ge­lie­fer­te Re­du­zier­ad­ap­ter nimmt durch seine ko­ni­sche Form Schläuche von 25 bis 42 mm auf. Ein Bau­stel­len­sau­ger mit Filter für Fein­sta­ub ist sinn­voll – Quarz­staub gehört nicht in einen Haus­halts­sau­ger.Wie groß dürfen die Platten sein?Mit ausgeklappten Auflagearmen ent­steht eine Auflage von bis zu 115 × 134 cm. Größere Formate brau­chen eine zu­sätz­li­che Ab­stüt­zung.Wackelt der Tisch nicht bei zwei kür­ze­ren Stützen?Das ist Absicht: Die mittigen Stützen sind 2 mm kürzer, damit der Tisch im Nor­mal­be­trieb auf den vier Eckfüßen sauber steht. Erst wenn sich die Platte unter Last durch­biegt, greifen sie.Ersetzt das eine Ab­saug­hau­be am Win­kel­schlei­fer?Beides hat seinen Platz: Der Tisch saugt un­ter­halb des Schnitts ab, eine Haube wie der Duster 45 fängt den Staub direkt an der Scheibe. In Kom­bi­na­ti­on ist das Er­geb­nis am besten.Staub gehört in den Sauger, nicht in die LuftGeh­rungs­schnit­te tragen viel Ma­te­ri­al ab und er­zeu­gen ent­spre­chend viel Quarz­staub. Ab­sau­gung ist keine Be­quem­lich­keit, sondern Ar­beits­schutz. Wir sagen Ihnen, welche Lösung zu Ihrem Win­kel­schlei­fer und Ihrem Sauger passt.

73,50 €

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Artikel-Nr.: FA10445
Schleifstein / Schärfstein ABRASIVE für Diamantscheiben
Me­cha­nic ABRASIVE Schärf­stein 250 × 50 × 25 mm für Dia­mant­schei­benSchleif­stein zum Schär­fen von Dia­mant­schei­ben, 250 × 50 × 25 mm. Dia­mant­schei­ben ver­lie­ren beim Schneiden harter, nicht ab­ra­si­ver Ma­te­ri­ali­en wie Fein­stein­zeug, Marmor oder dichter Keramik ihre Schärfe: Das abgetragene Ma­te­ri­al setzt sich in der Bindungs­schicht fest, die Dia­mant­kör­ner werden zugedeckt. Die Folge ist steigende Tem­pe­ra­tur an der Kontaktstelle, schlechtere Schnitt­qua­li­tät und im Ex­trem­fall eine Scheibe, die stehen bleibt – mit Schaden am Werk­zeug. Mehrere Schnit­te in den Schärf­stein legen die Dia­mant­schicht wieder frei.250 × 50 × 25mm Steinmaßbis 10 mmSchnitt­tie­feDia­mant­schei­benfürWarum Dia­mant­schei­ben stumpf werdenDer Diamant schnei­det nur, solange er aus der Bindung herausragt. Bei nicht ab­ra­si­ven Ma­te­ri­ali­en fehlt der Effekt, der die Bindung selbst abträgt und neue Körner frei­legt. Stattdessen setzt sich das Ma­te­ri­al zu – die Scheibe „ver­glast“. Sie ist dann nicht verbraucht, sondern nur zu­ge­setzt.So wird ge­schärftSchärf­stein sicher fixieren oder auf eine stabile Un­ter­la­ge legenmit der laufenden Scheibe mehrere Schnit­te in den Stein setzenbei Dia­mant­schei­ben am Win­kel­schlei­fer bis 5 mm tief schnei­denbei Fliesen­trenn­scheiben sind bis 10 mm Tiefe möglichden Vorgang wie­der­ho­len, sobald die Schnitt­leis­tung nach­lässtTech­ni­sche DatenPro­duktartSchleif- und Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­geBe­zeich­nungMECHANIC ABRASIVEMaße250 × 50 × 25 mmSchnitt­tie­fe Win­kel­schlei­fer-Schei­benbis 5 mmSchnitt­tie­fe Fliesen­trenn­scheibenbis 10 mmAn­wen­dungSchär­fen und Freilegen verglaster Dia­mant­schei­benWoran erkenne ich, dass die Scheibe ge­schärft werden muss?Die Schnitt­leis­tung fällt ab, Sie müssen mehr drücken, die Scheibe wird heißer als gewohnt und die Schnitt­kan­te wird un­sau­ber.Was ist der Un­ter­schied zum Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein?Der Mon­to­lit 395-2U hat zwei un­ter­schied­li­che Kör­nun­gen: eine Seite für Tro­cken­schnitt-Werk­zeu­ge, eine für Nass­schnitt. Der ABRASIVE ist der ein­sei­ti­ge Stein mit grö­ße­rer Ar­beits­flä­che.Kann ich damit auch Bohr­kro­nen schärfen?Bohr­kro­nen werden eben­falls durch Anschneiden freigelegt. Für Bohr­kro­nen ist der Mon­to­lit-Doppelkorn­stein aus­drück­lich vor­ge­se­hen.Beschädigt Schär­fen die Scheibe?Nein, es wird Bindungs­material ab­ge­tra­gen und neue Dia­mant­kör­ner freigelegt. Das ver­kürzt die Le­bens­dau­er nicht, sondern ver­län­gert sie – eine über­hitz­te Scheibe ver­liert ihren Belag.Dazu passtMon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Mon­to­lit Doppelkorn-Schärf­stein 395-2U für Nass- und Tro­cken­schnitt.AirDUSTER (für Ø 115 - 125 mm)AirDUSTER – Staubab­sau­gung für Win­kel­schlei­fer Ø 115 – 125 mm.Me­cha­nic Roller 115 - 125Me­cha­nic Roller – Rol­len­auf­satz für Win­kel­schlei­fer.Eine stumpfe Dia­mant­schei­be ist nicht verbrauchtVerglaste Schei­ben werden häufig weggeworfen, obwohl der Dia­mant­be­lag noch da ist – er ist nur zu­ge­setzt. Ein Schärf­stein kostet einen Bruch­teil einer neuen Scheibe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Scheibe ver­glast oder wirk­lich abgefahren ist, schi­cken Sie uns ein Foto der Schneid­kan­te.

ab 11,99 €

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Bis 2
12,69 €
Ab 3
11,99 €
Artikel-Nr.: FA10843

High-End-Diamantscheibe GREEN MAMBA / 115 mm

High-End-Dia­mant­schei­be GREEN MAMBA Ø 115 mm

Sehr sauber und sehr schnell – das ist bei Dia­mant­schei­ben nor­ma­ler­wei­se ein Wi­der­spruch. Die GREEN MAMBA löst ihn über hoch­wer­ti­ge Dia­man­ten in einer erst­klas­si­gen Bin­dung: 10 mm Seg­ment­hö­he für eine lange Le­bens­dau­er, 1,3 mm Seg­ment­di­cke für eine schma­le Fuge, und frei­ge­ge­ben für Tro­cken- und Nass­schnitt. Ihr Ein­satz­be­reich reicht von Fein­stein­zeug über Ke­ra­mik bis zu hartem Granit und Marmor.

Ø 115 mm
Durch­mes­ser
1,3 mm
Seg­ment­di­cke
10 mm
Seg­ment­hö­he
nass + tro­cken
Ein­satz

Was die GREEN MAMBA aus­zeich­net

10 mm Seg­ment­hö­he

Die Seg­ment­hö­he ist der Vorrat, von dem die Schei­be lebt. 10 mm sind bei einer Flie­sen­schei­be ein hoher Wert – das rech­net sich über die Stand­zeit.

Sauber und schnell zu­gleich

Hoch­wer­ti­ge Dia­man­ten in ab­ge­stimm­ter Bin­dung: Der Schnitt geht zügig durch, ohne die Kante auf­zu­rei­ßen.

Nass und tro­cken frei­ge­ge­ben

Sie können die­sel­be Schei­be auf der Bau­stel­le tro­cken und am Nass­schneid­platz mit Wasser fahren.

Brei­tes Ma­te­ri­al­spek­trum

Fein­stein­zeug, Flie­sen, Ke­ra­mik, harter Granit und Marmor – eine Schei­be für den über­wie­gen­den Teil der Flie­sen­le­ger­ar­beit.

GREEN MAMBA oder BLACK TIGER?

Beide sind High-End-Schei­ben aus un­se­rem Pro­gramm, aber mit un­ter­schied­li­chem Schwer­punkt:

GREEN MAMBA

Der All­roun­der im oberen Seg­ment: schnell, sauber, nass und tro­cken, brei­tes Ma­te­ri­al­spek­trum bis harter Granit und Marmor.

BLACK TIGER

Der Spe­zia­list für ul­tra­har­tes Fein­stein­zeug, mit Or­na­ment­seg­ment und ver­stärk­tem Flansch für vi­bra­ti­ons­ar­men Lauf.

Turbo Fein­schnitt

Mit 1,2 mm die dünns­te der drei – für die feins­te Schnitt­fu­ge bei hartem Fein­stein­zeug.

Alle drei zu­sam­men

gibt es als 3in1-SET deut­lich güns­ti­ger als ein­zeln.

Die wich­tigs­te Regel: hartes Ma­te­ri­al braucht eine weiche Bin­dung

Das ist die Regel, an der die meis­ten Fehl­käu­fe hängen – und sie klingt zu­nächst ver­kehrt. In einer Dia­mant­schei­be sitzen die Dia­man­ten in einer Me­tall­bin­dung. Damit die Schei­be schnei­det, muss diese Bin­dung im glei­chen Tempo ab­ge­tra­gen werden, in dem die Dia­man­ten stumpf werden – nur so kommen stän­dig fri­sche Dia­mant­spit­zen an die Ober­flä­che.

Hartes Ma­te­ri­al → weiche Bin­dung

Fein­stein­zeug und Granit nutzen Dia­man­ten schnell ab. Die Bin­dung muss nach­ge­ben, damit neue Dia­man­ten frei werden. Eine harte Bin­dung ver­glast hier und schnei­det nicht mehr.

Wei­ches, ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al → harte Bin­dung

Beton, Estrich und Sand­stein schlei­fen die Bin­dung von selbst weg. Hier hält nur eine harte Bin­dung die Dia­man­ten lange genug fest.

Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 1

Harte Bin­dung auf hartem Ma­te­ri­al: Die Schei­be wird spie­gel­blank, raucht und schnei­det kaum noch – sie ist „ver­glast“, nicht ver­braucht.

Falsche Kom­bi­na­ti­on, Fall 2

Weiche Bin­dung auf Beton: Die Schei­be schnei­det zu­nächst her­vor­ra­gend und ist nach we­ni­gen Metern ver­schlis­sen.
Des­halb gibt es keine Dia­mant­schei­be, die alles gleich gut kann. Eine Schei­be für Fein­stein­zeug ist auf Beton un­wirt­schaft­lich, und eine Be­ton­schei­be reißt in Fein­stein­zeug die Kanten aus.

Nass oder tro­cken – was bringt was?

Nass­schnitt

Kühler, prak­tisch staub­frei und im Schnitt­bild am sau­bers­ten. Die Schei­be hält deut­lich länger. Braucht eine Was­ser­zu­fuhr und einen Platz, an dem Schlamm an­fal­len darf.

Tro­cken­schnitt

Über­all sofort ein­satz­be­reit – der Nor­mal­fall auf der Bau­stel­le. Ver­langt Kühl­pau­sen und Atem­schutz.

Kom­pro­miss

Ein Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer bringt viele Vor­tei­le des Nass­schnitts auf die Bau­stel­le.

Immer gilt

Nass ge­schnit­ten hält jede Dia­mant­schei­be länger. Wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie Wasser.

Ar­beits­tech­nik

1
Von der Gla­sursei­te an­schnei­den
Die Glasur bricht an der Aus­tritts­sei­te aus. Wenn die Sichtsei­te oben liegt, ar­bei­tet die Schei­be von der Glasur in den Scher­ben – das gibt die sau­be­re Kante.
2
An­schnitt flach an­set­zen
Nicht senk­recht ein­ste­chen, son­dern die Schei­be flach ein­lau­fen lassen und dann auf­rich­ten.
3
Gleich­mä­ßig führen, nicht drü­cken
Der Vor­schub macht den Schnitt, nicht der Druck. Wer drückt, ver­glast die Schei­be und über­hitzt den Kern.
4
Am Schnit­ten­de Tempo her­aus­neh­men
Die letz­ten Zen­ti­me­ter sind die kri­ti­schen: Dort bricht die Kante aus, wenn der Vor­schub zu hoch bleibt.

Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­sen

Eine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.

Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­braucht

Eine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.

  • Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.
  • Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.
  • Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.
  • Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.
Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.

115 oder 125 mm?

Beide Größen passen auf die üb­li­chen Win­kel­schlei­fer. Der Un­ter­schied ist die Schnitt­tie­fe und das Hand­ling:

Ø 115 mm

Leich­ter und hand­li­cher, etwas we­ni­ger Schnitt­tie­fe. Gut auf klei­nen Ma­schi­nen und bei Über­kopf­ar­beit.

Ø 125 mm

Rund 5 mm mehr Schnitt­tie­fe – das ent­schei­det bei dicken Bo­den­plat­ten und Ter­ras­sen­plat­ten.

Diese Aus­füh­rung

Ø 115 mm

Wich­tig

Die Ma­schi­ne muss für den Schei­ben­durch­mes­ser zu­ge­las­sen sein – Schutz­hau­be und Dreh­zahl be­ach­ten.
Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer für 125 mm zu­ge­las­sen ist, ist die 125-mm-Schei­be in den meis­ten Fällen die sinn­vol­le­re Wahl – mehr Schnitt­tie­fe kostet nichts an Hand­lich­keit. Um­ge­kehrt gilt: Eine 125-mm-Schei­be passt nicht auf eine Ma­schi­ne, die nur für 115 mm zu­ge­las­sen ist.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant­trenn­schei­be (High-End)
Durch­mes­serØ 115 mm
Boh­rungØ 22,2 mm
Seg­ment­di­cke1,3 mm
Seg­ment­hö­he10 mm
Ein­satz­be­reichTro­cken- und Nass­schnitt
Ge­eig­net fürFein­stein­zeug, Flie­sen, harter Granit, Ke­ra­mik, Marmor
Ver­pa­ckungs-Ein­heit1 Stück
Her­stel­ler-Re­fe­renz311003209
Was sagt die Seg­ment­hö­he aus?
Sie ist der nutz­ba­re Vorrat an Dia­mant­schicht. Je höher das Seg­ment, desto mehr Meter schnei­det die Schei­be, bevor sie ver­braucht ist. 10 mm sind für eine Flie­sen­schei­be ein guter Wert.
Passt die Boh­rung von 22,2 mm auf meinen Win­kel­schlei­fer?
Ja, 22,2 be­zie­hungs­wei­se 22,23 mm ist das Stan­dard­maß für Win­kel­schlei­fer mit 115 und 125 mm. Ma­schi­nen mit M14-Di­rekt­auf­nah­me brau­chen eine ent­spre­chen­de Aus­füh­rung – fragen Sie uns im Zwei­fel.
Ist die Schei­be für Marmor ge­eig­net?
Ja, Marmor ist im Ein­satz­be­reich ge­nannt. Ar­bei­ten Sie bei wei­chem Marmor mit re­du­zier­tem Vor­schub – das Ma­te­ri­al nimmt sehr schnell ab.
Wie er­ken­ne ich, dass die Schei­be ver­braucht ist?
Wenn die Seg­ment­hö­he fast auf­ge­braucht ist, also der Stahl­kern in Sicht kommt. Schnei­det die Schei­be schlecht, obwohl noch Seg­ment vor­han­den ist, ist sie meist nur ver­glast und lässt sich nach­schär­fen.

Welche Schei­be für Ihr Ma­te­ri­al?

Fein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Na­tur­stein, Beton – die Bin­dung muss zum Ma­te­ri­al passen, sonst ar­bei­tet die beste Schei­be nicht. Sagen Sie uns, was Sie schnei­den und mit wel­cher Ma­schi­ne. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Schei­be, statt die teu­ers­te.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Dia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mm

Dia­mant­schei­be mit Flansch 115 oder 125 mm.

Dia­mant­schei­be für Beton 115 mm / 125 mm

Dia­mant­schei­be für Beton 115 mm / 125 mm.

Dia­mant­schei­be 230 mm Beton

Dia­mant­schei­be 230 mm Beton.

Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen

Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.

DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­fer

DiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Fliesen Alfers

Fliesen Alfers GmbH

Carl-Benz-Str. 8

59348 Lüdinghausen

Deutschland

Bewertung mit 4.5 von 5 Sternen

Sebastian K.

Top, es gibt nichts zu meckern. Habe schon das 2 te mal bestellt und bin wie immer sehr zufrieden mit Preis Leistung. Immer wieder gerne.

Sebastian Knappe

17. Januar 2017

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Kann ich nur empfehlen...

Diese Scheibe ist top... Bin mit der sehr zufrieden Service wie immer einwandfrei

Franz Grottenthaler

13. Januar 2017

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Auf jeden Fall wieder...

Bin sehr zufrieden mit dieser Scheibe und werde sie wieder kaufen!

Franz Grottenthaler

24. Oktober 2016

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

gut

alles ganz gut

Alexej Schlink

8. April 2016

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Diamant-Schleifklotz / Körnung 50 - 800
Dia­mant-Schleif­klotz Kör­nung 50 bis 800 (Art. 311003249.1)Der Schleif­klotz ist das Werk­zeug, mit dem eine ge­schnit­te­ne Flie­sen­kan­te erst fertig wird. Er bricht schar­fe Kanten, nimmt kleine Aus­brü­che weg und legt bei Bedarf eine gleich­mä­ßi­ge Fase an – ohne Ma­schi­ne, ohne Strom, ohne Ein­richt­zeit. Sechs Kör­nun­gen von K 50 bis K 800, ein­zeln wähl­bar, für Tro­cken- und Nass­schliff.K 50–800Kör­nun­genHandBe­die­nungnass + tro­ckenAn­wen­dungWarum jede ge­schnit­te­ne Fliese eine be­ar­bei­te­te Kante brauchtEine frisch ge­schnit­te­ne Fein­stein­zeug­kan­te ist mes­ser­scha­rf. Das ist nicht nur eine Frage der Optik: An Au­ßen­ecken, So­ckeln, Trep­pen­kan­ten und Aus­schnit­ten ist eine un­ge­bro­che­ne Gla­sur­kan­te eine Ver­let­zungs­ge­fahr, und sie split­tert beim ersten Stoß. Ein Zug mit K 50 nimmt der Kante die Schär­fe, ohne dass man von der Fase später etwas sieht.Kanten bre­chenDer Stan­dard­fall: schar­fe Schnitt­kan­ten ent­schär­fen, damit die Fliese sicher zu hand­ha­ben und dau­er­haft kan­ten­sta­bil ist.Aus­brü­che weg­neh­menKleine Ab­plat­zer an der Schnitt­kan­te aus­schlei­fen, statt die Fliese zu er­set­zen.Fase an­le­genEine gleich­mä­ßi­ge Fase an Sicht­kan­ten – die ein­fa­che Al­ter­na­ti­ve zur Jolly-Geh­rung.Pass­ge­nau nach­ar­bei­tenEine Fliese, die um einen halben Mil­li­me­ter zu breit ist, auf Maß brin­gen. Schnel­ler als neu schnei­den.Die Kör­nungs­fol­ge ist keine Emp­feh­lung, son­dern PflichtJede Kör­nung hat genau eine Auf­ga­be: das Kratz­mus­ter der vor­he­ri­gen Kör­nung zu be­sei­ti­gen. Eine K-400-Schei­be kann die Riefen einer K-50-Schei­be nicht ent­fer­nen – sie po­liert nur den Grund zwi­schen ihnen glatt. Das Er­geb­nis sieht auf der Bau­stel­le gut aus und zeigt sich unter Streif­licht als deut­li­ches Rie­fen­mus­ter.Die Faust­re­gelVon einer Kör­nung zur nächs­ten höchs­tens ver­dop­peln. 50 → 100 → 200 → 400 ist rich­tig. 50 → 400 ist der Fehler, der die meis­ten Kanten kostet.Um­ge­kehrt gilt: Sie müssen nicht bis K 3000 gehen. Für eine ge­bro­che­ne Schnitt­kan­te an einer Fliese, die später in der Fuge sitzt, ist K 200 voll­kom­men aus­rei­chend. Die hohen Kör­nun­gen brau­chen Sie nur, wenn die Fläche sicht­bar bleibt und glän­zen soll.Welche Kör­nung wofürK 50 – K 60Grober Abtrag: schar­fe Schnitt­kan­ten bre­chen, Aus­brü­che weg­neh­men, Fase an­le­gen. Hin­ter­lässt sicht­ba­re Riefen.K 100 – K 120An­glei­chen: die Riefen des Grob­schliffs her­aus­neh­men, Kante auf Form brin­gen.K 200Zwi­schen­schliff: gleich­mä­ßi­ge, matte Ober­flä­che ohne Ein­zel­rie­fen.K 400Fein­schliff: sei­den­matt. Für viele Bau­stel­len­kan­ten ist hier Schluss.K 600 – K 800Beginn der Po­li­tur: erster Glanz, die Ober­flä­che wird ge­schlos­sen.K 1500Hoch­glanz-Vor­stu­fe: deut­li­cher Glanz, noch kein Spie­gel.K 3000Hoch­glanz: spie­geln­de Ober­flä­che, wie bei po­lier­ten Na­tur­stein­plat­ten.BUFFEnd­po­li­tur ohne Abtrag – nimmt nur noch den letz­ten Schlei­er.Für diesen Schleif­klotz gibt der Her­stel­ler als Ori­en­tie­rung an: K 50 für den groben Schliff bei schar­fen Kanten, K 100 zum Ent­fer­nen feiner Aus­brü­che, ab K 200 zum Po­lie­ren und für Rei­ni­gungs­ar­bei­ten.Ar­beits­tech­nik: Kante bre­chen1Kante tro­cken ab­wi­schenSchnei­dschlamm und Staub weg – sonst sehen Sie nicht, was Sie tun.2Im fla­chen Winkel an­set­zen, etwa 45°Nicht stirn­sei­tig auf die Kante. Das Pad soll die schar­fe Gla­sur­kan­te bre­chen, nicht die Fliese kürzen.3Immer in eine Rich­tung ziehenHin und her aus­ge­führt wird die Fase wellig. Gleich­mä­ßi­ge Züge über die ganze Länge.4Wenig Druck, dafür meh­re­re ZügeDas Dia­mant­korn ar­bei­tet von selbst. Druck er­zeugt nur Hitze und Aus­brü­che an der Glasur.5Kör­nung er­hö­hen, Vor­gang wie­der­ho­lenErst wenn die Fase über die ganze Länge gleich­mä­ßig ist, zur nächs­ten Kör­nung wech­seln.Von der Gla­sursei­te her ar­bei­ten, nicht da­ge­genZiehen Sie das Pad von der Glasur weg zur Scher­be hin. Ar­bei­ten Sie in die Glasur hinein, bricht die Gla­sur­kan­te mu­schel­för­mig aus – und dieser Aus­bruch ist auf einer Sicht­kan­te nicht mehr zu retten.Wenn das Pad nicht mehr greift, ist es oft nicht ver­brauchtAuch Dia­mant­pads ver­gla­sen: Abtrag und Bin­de­mit­tel schmie­ren die Dia­mant­spit­zen zu. Das Pad wird spie­gel­blank, glei­tet über die Fläche und trägt nichts mehr ab – obwohl noch Dia­mant darauf ist.Er­kenn­bar an einer glat­ten, glän­zen­den Pad­ober­flä­che.Das Pad rutscht, statt zu grei­fen.Ab­hil­fe: ein paar Züge auf einem ab­ra­si­ven Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Gas­be­ton, Bims­stein oder eine grobe Be­ton­plat­te.Bei Nass­pads hilft oft schon Aus­spü­len unter Wasser, um den Schlamm aus der Dia­mant­schicht zu holen.Hand­pad oder Ma­schi­ne?Beides hat seinen Platz – und die Ent­schei­dung fällt nicht nach Können, son­dern nach Menge und Zu­gäng­lich­keit:Hand­padFür ein­zel­ne Kanten, Aus­schnit­te, Ecken und alles, wo die Ma­schi­ne nicht hin­kommt. Keine Ein­richt­zeit, volle Kon­trol­le, kein Risiko, zu viel weg­zu­neh­men.Ma­schi­ne mit Klett­padAb etwa einem Dut­zend Kanten oder bei grö­ße­ren Flä­chen. Deut­lich schnel­ler, aber nur mit re­gel­ba­rer Dreh­zahl sinn­voll.Beides zu­sam­menIn der Praxis der Nor­mal­fall: Fläche und lange Kanten mit der Ma­schi­ne, Ecken und Aus­schnit­te mit dem Hand­pad in glei­cher Kör­nung. Tro­cken­schliff er­zeugt qua­rz­hal­ti­gen Fein­sta­ubFein­stein­zeug, Granit und Ke­ra­mik ent­hal­ten kris­tal­li­ne Kie­sel­säu­re. Der beim Tro­cken­schlei­fen ent­ste­hen­de A-Staub ist lun­gen­gän­gig und gilt als krebs­er­zeu­gend – des­halb be­han­delt die TRGS 559 solche Ar­bei­ten als über­wa­chungs­be­dürf­tig. Ar­bei­ten Sie mit Ab­sau­gung, tragen Sie min­des­tens FFP2, besser FFP3, und blasen Sie Staub nie mit Druck­luft weg. Wo es mög­lich ist, ist Nass­schliff die ge­sün­de­re Va­ri­an­te.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant-Hand­pad / Schleif­klotzKör­nun­genK 50, K 100, K 200, K 400, K 600, K 800An­wen­dungTro­cken- und Nass­schliffGe­eig­net fürNa­tur­stein, Fein­stein­zeug, Stein­gut, Ke­ra­mikBau­former­go­no­mi­scher Hand­klotzEin­satzKanten bre­chen, an­fa­sen, Aus­brü­che aus­schlei­fen, po­lie­renAr­ti­kel­num­mer311003249.1Her­stel­lerFlie­sen AlfersWelche Kör­nung nehme ich, wenn ich nur eine kaufe?K 100. Sie bricht schar­fe Kanten zu­ver­läs­sig und hin­ter­lässt eine Fase, die man nicht nach­schlei­fen muss. K 50 ist schnel­ler, aber sicht­bar gröber.Nass oder tro­cken?Beides mög­lich. Nass staubt nicht und das Pad setzt sich we­ni­ger zu – tro­cken sehen Sie besser, was Sie tun. Für ein­zel­ne Kanten reicht tro­cken.Geht das auch bei po­lier­tem Fein­stein­zeug?Ja, aber dann brau­chen Sie die feinen Kör­nun­gen. Eine mit K 100 ge­bro­che­ne Kante bleibt auf einer po­lier­ten Platte matt sicht­bar – ar­bei­ten Sie bis K 400 oder höher nach.Hält so ein Klotz lange?Bei ge­le­gent­li­chem Ein­satz jah­re­lang. Wenn er nicht mehr greift, ist er meist nur zu­ge­schmiert und nicht ver­braucht – ein paar Züge auf Gas­be­ton machen ihn wieder scharf.Welche Kör­nung brau­chen Sie wirk­lich?Sagen Sie uns, was am Ende sicht­bar bleibt – eine Fu­gen­kan­te, eine Geh­rung oder eine po­lier­te Sicht­flä­che. Wir sagen Ihnen, bei wel­cher Kör­nung Sie auf­hö­ren können und welche Stufen Sie dafür brau­chen.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genKOMPLETTSET Diamant-Schleif­klotz (alle Kör­nun­gen im Set)KOMPLETTSET Diamant-Schleif­klotz (alle Kör­nun­gen im Set).JOLLY HORNET - Jolly-Dia­mant­schei­be Ø125 mmJOLLY HORNET - Jolly-Dia­mant­schei­be Ø125 mm.Dia­mant­schei­be Ter­ras­sen­pro­fi Premium Nass-Schnitt / Durch­mes­ser 250, 300, 350 mmDia­mant­schei­be Ter­ras­sen­pro­fi Premium Nass-Schnitt / Durch­mes­ser 250, 300, 350 mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.
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JOLLY HORNET - Jolly-Diamantscheibe Ø125 mm
Jolly Hornet Ø 125 mm – Jolly-Dia­mant­schei­be zum Schnei­den und Schlei­fenDer Jolly Hornet ist eine Geh­rungs­schei­be im en­ge­ren Sinn: schnei­den und schlei­fen für 45°-Geh­rungs­schnit­te, mit beid­sei­ti­gem Wa­ben­de­sign und einer Seg­ment­brei­te von 1,6 mm. Sie ar­bei­tet nicht nur mit dem Rand, son­dern auch mit der Flanke – und genau das macht die Jolly-Kante in einem Durch­gang mög­lich.Ø 125 mmDurch­mes­ser1,6 mmSeg­ment­brei­te45°Geh­rungs-Schnittbeid­sei­tigWa­ben­de­signSchnei­den und Schlei­fen mit einem Werk­zeugBeid­sei­ti­ges Wa­ben­de­signDie Wa­ben­struk­tur auf beiden Flan­ken schleift und führt gleich­zei­tig Staub ab – des­halb funk­tio­niert die Schei­be tro­cken.Tren­nen und FasenDer Rand trennt, die Flanke ar­bei­tet die 45°-Fase heraus. Kein Werk­zeug­wech­sel.Kan­ten­schliff in­klu­si­veDie ge­schnit­te­ne Kante lässt sich direkt nach­ar­bei­ten – der Ar­beits­schritt, der sonst weg­ge­las­sen wird.Frei­hän­dig ein­setz­barFür den Win­kel­schlei­fer gebaut – im Un­ter­schied zu Ma­schi­nen-Geh­rungs­schei­ben wie der Mon­to­lit JOL­LY­MONT.Wie ein 45°-Geh­rungs­schnitt mit dem Win­kel­schlei­fer funk­tio­niertDie Jolly-Kante – zwei auf 45° an­ge­schnit­te­ne Flie­sen, die eine ge­schlos­se­ne Au­ßen­ecke bilden – er­setzt das Eck­pro­fil und ist eine der häu­figs­ten Ar­bei­ten in der End­be­ar­bei­tung. Mit einer nor­ma­len Trenn­schei­be geht das nicht: Sie ist nur am Rand mit Dia­mant belegt und ar­bei­tet aus­schließ­lich über die Schnitt­kan­te.Geh­rungs­schei­ben sind des­halb beid­sei­tig, breit­flä­chig dia­mant­be­schich­tet. Sie schnei­den nicht nur mit dem Rand, son­dern schlei­fen mit der Flanke. Wenn Sie den Win­kel­schlei­fer schräg an­stel­len, ar­bei­tet diese be­leg­te Flanke die 45°-Fase heraus – in einem Durch­gang, ohne se­pa­ra­tes Nach­schlei­fen.1Fliese sicher fi­xie­renAlles, was wan­dert, gibt eine wel­li­ge Geh­rung. Die Fliese muss un­ver­rück­bar liegen.2Rest­kan­te stehen lassenNicht bis auf Null aus­schlei­fen. Eine schma­le Rest­kan­te von 1 bis 2 mm nimmt Be­las­tung auf und ver­hin­dert Ab­plat­zer an der emp­find­lichs­ten Stelle.3Kon­stan­ten Winkel haltenDer Winkel muss über die ganze Länge gleich blei­ben – Füh­rungs­hil­fen und Schie­nen sind hier keine Be­quem­lich­keit, son­dern der Un­ter­schied zwi­schen brauch­bar und dicht.4Beide Flie­sen gleich be­han­delnDie Ecke wird nur ge­schlos­sen, wenn beide Seiten den­sel­ben Winkel und die­sel­be Rest­kan­te haben. Vor dem Ver­le­gen tro­cken zu­sam­men­le­gen und prüfen.Geh­rung heißt: kein zwei­ter Ver­suchEine zu weit ge­schlif­fe­ne Geh­rung lässt sich nicht zu­rück­neh­men. Ar­bei­ten Sie sich in meh­re­ren leich­ten Durch­gän­gen an die End­kan­te heran, statt in einem Zug auf Maß zu gehen.Welche Geh­rungs­schei­be passt zu Ihnen?Wir führen meh­re­re beid­sei­tig be­schich­te­te Schei­ben für den Win­kel­schlei­fer. Die Un­ter­schie­de liegen im Detail:Jolly HornetWa­ben­de­sign beid­sei­tig, 1,6 mm Seg­ment­brei­te – der solide All­roun­der. Diese Aus­füh­rung.DiSTAR Galaxymit nach­prüf­ba­ren Werten: ca. 0,6 mm Aus­bruch, bis 300 lfm Stand­zeit, Fein­stein­zeug bis 20 mm.DiSTAR Edge Dry25 mm brei­ter Belag beid­sei­tig – große Auf­la­ge­flä­che für sehr gerade Fasen.DiSTAR Pro Gresschnei­den und schlei­fen, 20 mm stirn­sei­tig, auch Kur­ven­schnit­te.Tro­cken­schnitt heißt Kühl­pau­senEine tro­cken lau­fen­de Dia­mant­schei­be kühlt nur über die Luft. Ohne Pausen wird der Stahl­kern heiß, ver­zieht sich und die Seg­men­te können sich lösen. Als Faust­re­gel gilt: nach etwa 20 Se­kun­den Schnitt min­des­tens 10 Se­kun­den frei­lau­fen lassen. Bei langen Schnit­ten in dickem Fein­stein­zeug lieber in meh­re­ren Durch­gän­gen ar­bei­ten, als einmal durch­zu­zwin­gen.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartJolly-Dia­mant­schei­be (schnei­den und schlei­fen)Durch­mes­serØ 125 mmSeg­ment­brei­te1,6 mmAus­füh­rungbeid­sei­ti­ges Wa­ben­de­signSchnittart45°-Geh­rungs­schnitt (Jolly)Ver­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10485Kann ich mit dem Jolly Hornet auch normal tren­nen?Ja, der Rand trennt. Für lange, gerade Schnit­te in hartem Fein­stein­zeug ist eine reine Trenn­schei­be aber schnel­ler und güns­ti­ger.Wozu das Wa­ben­de­sign?Es un­ter­bricht die Be­lag­flä­che und führt Staub ab. Ein voll­flä­chi­ger Belag würde zu­set­zen und tro­cken über­hit­zen.Brau­che ich eine Füh­rungs­hil­fe für die Geh­rung?Für gleich­mä­ßi­ge Fasen über län­ge­re Kanten sehr zu emp­feh­len. Der Winkel muss kon­stant blei­ben, sonst wird die Fase wellig.Wie viel Rest­kan­te soll stehen blei­ben?Etwa 1 bis 2 mm. Eine bis auf Null ge­schlif­fe­ne Geh­rung ist extrem stoß­emp­find­lich und platzt an der Ecke ab.Jolly-Kanten sauber hin­be­kom­menGeh­rungs­schei­be, Füh­rungs­hil­fe und die rich­ti­ge Rei­hen­fol­ge ent­schei­den über das Er­geb­nis. Sagen Sie uns, wel­ches Ma­te­ri­al und welche Stärke Sie be­ar­bei­ten – wir stel­len die Kom­bi­na­ti­on zu­sam­men.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genDia­mant­schei­be Ter­ras­sen­pro­fi Premium Nass-Schnitt / Durch­mes­ser 250, 300, 350 mmDia­mant­schei­be Ter­ras­sen­pro­fi Premium Nass-Schnitt / Durch­mes­ser 250, 300, 350 mm.DiSTAR - Dia­mant­schei­be "PERFECT" - Ø 125 mmDiSTAR - Dia­mant­schei­be "PERFECT" - Ø 125 mm.Dia­mant­schei­be Speed Wave 125mm / 230mmDia­mant­schei­be Speed Wave 125mm / 230mm.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.DiSTAR Me­cha­nic SPRAY - Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für Win­kel­schlei­ferDiSTAR Me­cha­nic SPRAY, Was­ser­zu­fuhr­sys­tem für den Win­kel­schlei­fer.

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