Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Keine Suchergebnisse gefunden.

Kategorien

Blog / News

Passendes Produkt nicht gefunden?

Chatten Sie einfach mit unseren Experten!

Frage stellen

Telefonische Unterstützung:

+49 (0)2591 9901930

Mo-Fr: 08:00 - 15:00 Uhr

?

Häufig gestellte Fragen

Ihre Fragen – unsere Antworten!

zu den FAQs
Unser neuer Shop ist live! Sollten Sie nach Ihrer Bestellung keine E-Mails von uns erhalten bzw. sonstige Probleme feststellen, geben Sie uns Bescheid - wir helfen Ihnen gerne weiter. 👍
0,00 € Warenkorb

Gelenk-Knieschoner Nierhaus Nr. 20 orange

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

(6)
Artikel-Nr.: 90030

Gelenk-Knieschoner Nierhaus Nr. 20 orange

Gelenk-Knie­scho­ner Nier­haus Nr. 20, orange – Leis­tungs­stu­fe 2 (Art. 90030)

Dieser Knie­scho­ner hat die höchs­te Schutz­stu­fe un­se­res Sor­ti­ments: Leis­tungs­stu­fe 2 nach EN 14404, also durch­stich­fest bis 250 N. Mög­lich macht das eine harte Po­ly­ethy­len-Au­ßen­scha­le über einer Zell­kau­tschuk-Pols­te­rung. Und er hat ein be­weg­li­ches Gelenk, das die Schale dem Beu­ge­win­kel folgen lässt. Mit rutsch­hem­men­dem Profil.

Stufe 2
bis 250 N
Gelenk
be­weg­lich
DIN 23311
Bau­form
rutsch­hem­mend
Profil

Warum Knie­schutz im Flie­sen­le­ger­hand­werk keine Kom­fort­fra­ge ist

Knie­ar­thro­se ist in Deutsch­land eine an­er­kann­te Be­rufs­krank­heit. In der Be­rufs­krank­hei­ten­ver­ord­nung ist sie unter der Nummer 2112 ge­führt, und die De­fi­ni­ti­on nennt kon­kre­te Zahlen: „Gon­ar­thro­se durch eine Tä­tig­keit im Knien oder ver­gleich­ba­rer Knie­be­las­tung mit einer ku­mu­la­ti­ven Ein­wir­kungs­dau­er wäh­rend des Ar­beits­le­bens von min­des­tens 13.000 Stun­den und einer Min­de­stein­wir­kungs­dau­er von ins­ge­samt einer Stunde pro Schicht“. Als ver­gleich­ba­re Knie­be­las­tung gelten dabei auch Hocken, Fer­sen­sitz und Krie­chen.

Was 13.000 Stun­den im Be­rufs­le­ben be­deu­ten

Rech­nen Sie mit 220 Ar­beits­ta­gen im Jahr, dann ist die Schwel­le schnel­ler er­reicht, als die große Zahl ver­mu­ten lässt: Bei vier Stun­den Knien pro Tag sind es rund 15 Be­rufs­jah­re. Bei fünf Stun­den etwa zwölf, bei sechs Stun­den knapp zehn. Für einen Flie­sen­le­ger ist das keine theo­re­ti­sche Grenze, son­dern eine rea­lis­ti­sche Zwi­schen­bi­lanz.
Diese Zahlen sind der Grund, warum Knie­schutz im Hand­werk anders be­wer­tet wird als an­de­res Zu­be­hör: Es geht nicht um be­que­me­res Ar­bei­ten heute, son­dern darum, ob Sie in zwan­zig Jahren noch knien können. Bei kon­kre­ten Be­schwer­den ist der Be­triebs­arzt oder Ihre Be­rufs­ge­nos­sen­schaft der rich­ti­ge An­sprech­part­ner – auch weil dort die Be­las­tungs­do­ku­men­ta­ti­on ge­führt wird.

Leis­tungs­stu­fe 2 – und warum das hier her­vor­zu­he­ben ist

Nach DIN EN 14404 ist Stufe 2 die höchs­te Ka­te­go­rie: min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche. Das ent­spricht einer Kraft von etwa 25 Ki­lo­gramm, die punk­tu­ell auf eine Spitze drückt, ohne dass sie durch­geht. Zum Ver­gleich: Stufe 1, die auf einer Flie­sen­bau­stel­le als sinn­vol­le Un­ter­gren­ze gilt, ver­langt 100 N.

Be­mer­kens­wert an dieser Ein­stu­fung

Stufe 2 ist bei den von uns ge­führ­ten Mo­del­len die Aus­nah­me – und sie findet sich gerade bei einem der ein­fachs­ten und güns­tigs­ten Scho­ner. Wer vor allem Durch­stich­schutz braucht – Rohbau, Estrich mit Splitt, Ab­bruch­ar­bei­ten, her­vor­ste­hen­de Be­weh­rung – be­kommt ihn hier, ohne in die Pre­mi­um­klas­se zu gehen. Um­ge­kehrt gilt: Beim langen, un­be­weg­ten Knien sind groß­flä­chi­ge Gel- und Trich­ter­mo­del­le in der Druck­ver­tei­lung besser.

DIN EN 14404: die Norm, an der Sie Knie­schutz ver­glei­chen können

Für Knie­schutz bei kni­en­den Ar­bei­ten gilt die DIN EN 14404. Sie ordnet jedes Pro­dukt in einen Typ ein – das sagt, wie der Schutz am Körper sitzt – und in eine Leis­tungs­stu­fe, die sagt, wo­ge­gen er schützt. Beide An­ga­ben zu­sam­men machen Knie­schutz erst ver­gleich­bar.

Die vier Typen

Typ 1Knie­schutz, der un­ab­hän­gig von der Klei­dung am Bein be­fes­tigt wird – der klas­si­sche Scha­len­knie­schutz mit Riemen.
Typ 2Knie­pols­ter in Ver­bin­dung mit der Klei­dung: fest ein­ge­näht oder in Ho­sen­ta­schen ein­ge­scho­ben.
Typ 3Knie­mat­ten, die am Ar­beits­platz po­si­tio­niert und nicht am Körper be­fes­tigt werden. Sie gelten des­halb nicht als PSA im Sinne der Ver­ord­nung.
Typ 4Knie­schutz am Bein mit zu­sätz­li­chen Vor­rich­tun­gen – zum Bei­spiel mit Sitz­flä­che.

Die Leis­tungs­stu­fen

Stufe 0Kein Durch­stich­schutz. Für sau­be­re, glatte und ebene Flä­chen ohne her­um­lie­gen­de Ge­gen­stän­de.
Stufe 1Durch­stich­schutz bei einer Kraft von min­des­tens 100 N auf glat­ter Fläche – für Ar­bei­ten, bei denen Split­ter und Scher­ben ent­ste­hen.
Stufe 1UMin­des­tens 100 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – etwa bei her­vor­ste­hen­den Teilen wie Be­weh­rungs­ei­sen.
Stufe 2Min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – für grobes, ge­bro­che­nes Ma­te­ri­al.

Was das für die Flie­sen­bau­stel­le heißt

Auf einer Flie­sen­bau­stel­le liegen Scher­ben, Bruch­stü­cke und Flie­sen­split­ter – genau der Fall, für den Stufe 1 de­fi­niert ist. Stufe 0 ist für den Rohbau und für Estrich mit Splitt zu wenig. Achten Sie des­halb auf die Stufe, nicht nur auf die Pols­ter­di­cke: Ein dickes, wei­ches Pols­ter ohne Durch­stich­schutz lässt eine Scher­be durch.

Was das be­weg­li­che Gelenk leis­tet

Eine harte Schale hat ein grund­sätz­li­ches Pro­blem: Sie ist starr, Ihr Knie ist es nicht. Je weiter Sie das Bein beugen, desto mehr ver­schiebt sich die Schale re­la­tiv zum Knie – und ir­gend­wann liegt sie auf der Kante statt auf der Fläche. Ein be­weg­li­ches Gelenk lässt die Schale dem Beu­ge­win­kel folgen:

Schale bleibt flä­chig auf

Bei jedem Beu­ge­win­kel liegt die Auf­la­ge plan – nicht auf einer Kante.

We­ni­ger Wan­dern am Bein

Wenn die Schale der Be­we­gung folgt, muss sie nicht am Bein rut­schen, um sich an­zu­pas­sen.

Hö­he­rer Be­we­gungs­kom­fort

Der Grund, warum ein Ge­lenk­scho­ner bei häu­fi­gem Auf­ste­hen an­ge­neh­mer ist als eine starre Schale.

Ein Bau­teil mehr

Ein Gelenk ist eine be­weg­li­che Ver­bin­dung – prüfen Sie sie ge­le­gent­lich auf Spiel und Ver­schmut­zung.

Der Aufbau

Harte Au­ßen­scha­lePo­ly­ethy­len – ver­teilt die Kraft und leis­tet den Durch­stich­schutz
Äußere SchichtPo­ly­pro­py­len
In­nen­pols­te­rungZell­kau­tschuk – dämp­fend
Profilrutsch­hem­mend, für sta­bi­len Stand
Bau­formDIN 23311
Farbeorange – gut sicht­bar

Zell­kau­tschuk ist ge­schlos­sen­zel­lig, nimmt also kein Wasser auf. Auf einer Bau­stel­le mit feuch­tem Estrich und Fu­gen­was­ser ist das ein prak­ti­scher Vor­teil: Das Pols­ter saugt sich nicht voll.

Der ganze Trick heißt Fläche

Wenn Sie knien, liegt ein großer Teil Ihres Kör­per­ge­wichts auf zwei sehr klei­nen Flä­chen. Der Druck auf das Gewebe ist Kraft ge­teilt durch Fläche – also lässt sich die Be­las­tung auf genau zwei Wegen senken: we­ni­ger Ge­wicht darauf, oder mehr Fläche dar­un­ter. Am Ge­wicht können Sie nichts ändern, an der Fläche schon:

Dop­pel­te Auf­la­ge­flä­che, halber Druck

Das ist keine Faust­re­gel, son­dern eine Di­vi­si­on. Genau des­halb wirkt ein groß­flä­chi­ges Pols­ter spür­bar anders als ein dickes, klei­nes.

Keil­form ver­la­gert Last auf den Un­ter­schen­kel

Ein keil­för­mi­ges Kissen nimmt einen Teil der Last von der Knieschei­be und legt ihn auf das Schien­bein – also auf eine Fläche, die dafür besser ge­eig­net ist.

Weich allein hilft nicht

Ein zu wei­ches Pols­ter wird unter dem Knie ganz zu­sam­men­ge­drückt. Dann liegt die Last wieder punk­tu­ell an – nur eben ein Stück tiefer.

Harte Schale plus weiche Ein­la­ge

Die Schale ver­teilt die Kraft über die ganze Fläche, die Ein­la­ge nimmt die Rest­spit­zen. Erst die Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert.

Druck­ver­tei­lung: klei­ner ist besser

Meh­re­re Her­stel­ler geben eine ge­mes­se­ne Druck­ver­tei­lung in Newton an – der Wert steht für die Be­las­tungs­spit­ze am Knie. Die Spanne der von uns ge­führ­ten Mo­del­le reicht von unter 7 N (ALPRO Wohl­pro) bis über 20 N. Es sind Her­stel­ler­an­ga­ben und un­ter­ein­an­der ver­gleich­bar, nicht als ab­so­lu­ter Druck zu lesen.
Für dieses Modell nennt der Her­stel­ler keinen Druck­ver­tei­lungs­wert. Nach Bauart – harte Schale mit Zell­kau­tschuk­pols­ter – liegt der Schwer­punkt ein­deu­tig beim Durch­stich­schutz und beim Be­we­gungs­kom­fort, nicht bei der ma­xi­ma­len Druck­ver­tei­lung.

Was der Druck kon­kret an­rich­tet

Vor der Knieschei­be sitzt ein Schleim­beu­tel. Dau­ern­der Druck auf diese Stelle kann ihn ent­zün­den – die Bur­si­tis prae­pa­tel­la­ris, im Hand­werk seit Ge­ne­ra­tio­nen als „Flie­sen­le­ger­knie“ be­kannt. Sie ent­steht nicht durch einen ein­zel­nen Tag, son­dern durch die Summe. Und sie ist der Grund, warum Pols­ter die Last vom Punkt der Knieschei­be weg­neh­men sollen, statt sie nur zu dämp­fen.

Worauf es bei den Riemen an­kommt – und was in der Knie­keh­le pas­siert

Der häu­figs­te Grund, warum guter Knie­schutz nach zwei Tagen im Auto liegen bleibt, ist nicht das Pols­ter, son­dern die Be­fes­ti­gung. In der Knie­keh­le laufen Nerven und Gefäße dicht unter der Haut. Ein schma­ler Riemen, der dort ein­schnei­det, führt zu Druck­stel­len, Krib­beln und tauben Stel­len im Un­ter­schen­kel – und dann trägt man den Scho­ner nicht mehr.

Breit statt schmal

Ein brei­tes Gum­mi­band ver­teilt die Hal­te­kraft. Schma­le Gurte schnei­den ein, sobald Sie das Knie beugen – also die ganze Zeit.

Elas­tisch statt starr

Beim Knien ändert sich der Umfang des Beins. Ein elas­ti­sches Band folgt, ein star­rer Gurt wird beim Beugen zur Fessel.

Nicht in die Knie­keh­le legen

Die Riemen ge­hö­ren ober- und un­ter­halb der Knie­keh­le, nicht mitten hinein.

Aus­tausch­bar

Riemen sind das erste Teil, das ver­schleißt. Wenn sie er­setz­bar sind, ist nach zwei Jahren nicht der ganze Scho­ner hin­über.
Ein Knie­scho­ner, der drückt, wird nicht ge­tra­gen – und ein nicht ge­tra­ge­ner Knie­scho­ner schützt nichts. Nehmen Sie des­halb Pass­form und Rie­men­kom­fort ge­nau­so ernst wie die Leis­tungs­stu­fe.

Rutsch­hem­men­des Profil – hier die rich­ti­ge Wahl

Anders als beim ULTRA Nr. 29 ist das Profil hier aus­drück­lich rutsch­hem­mend. Für die Flie­sen­bau­stel­le ist das die pas­sen­de Ei­gen­schaft: Auf feuch­tem Estrich und Kle­ber­res­ten wollen Sie Grip, keinen Gleit­film.

Schweiß, Hy­gie­ne und Stand­zeit

Ein Knie­scho­ner sitzt acht Stun­den an einer warmen, feuch­ten Stelle. Was daraus folgt, ent­schei­det über die tat­säch­li­che Le­bens­dau­er:

  • At­mungs­ak­ti­ve Ein­la­ge – sonst ar­bei­ten Sie in einem nassen Pols­ter, und Feuch­tig­keit weicht die Haut auf.
  • Aus­tausch­ba­re Ein­la­ge – die Ein­la­ge ist das Teil, das zuerst durch­ge­ses­sen und un­hy­gie­nisch wird, nicht die Schale.
  • Ab­wasch­ba­re Au­ßen­scha­le – an­ge­trock­ne­ter Flie­sen­kle­ber und Fu­gen­mör­tel machen jede Schale hart und rau.
  • Riemen mit­wa­schen – Klett setzt sich mit Staub zu und hält dann nicht mehr. Klett­flä­chen re­gel­mä­ßig aus­bürs­ten.

Rich­tig an­pas­sen

1
Im Knien an­pas­sen, nicht im Stehen
Der Bein­um­fang ändert sich beim Beugen deut­lich. Was im Stehen gut sitzt, schnei­det im Knien ein.
2
Pols­ter­mit­te auf die Knieschei­be
Die dicks­te Stelle des Pols­ters gehört unter die Knieschei­be, nicht dar­un­ter oder dar­über.
3
Riemen ober- und un­ter­halb der Knie­keh­le
Nicht mitten in die Knie­keh­le. Dort liegen Nerven und Gefäße dicht unter der Haut.
4
So fest wie nötig, so lose wie mög­lich
Der Scho­ner darf nicht wan­dern, aber auch nicht ab­schnü­ren. Nach einer Stunde nach­kon­trol­lie­ren.
5
Auf taube Stel­len achten
Krib­beln oder Taub­heit im Un­ter­schen­kel heißt: zu fest oder falsch po­si­tio­niert. Sofort kor­ri­gie­ren.
Bei einem Ge­lenk­scho­ner zu­sätz­lich prüfen: Das Gelenk muss auf Höhe Ihrer Knied­reh­ach­se liegen, damit die Schale der Beu­gung wirk­lich folgt. Sitzt es zu hoch oder zu tief, ar­bei­tet das Gelenk gegen Sie.

Die wirk­sams­te Maß­nah­me: gar nicht knien

Knie­schutz senkt den Druck auf das Knie, aber nicht die Zeit im Knien – und die Be­rufs­krank­heit 2112 rech­net in Stun­den, nicht in Newton. Des­halb steht in jeder ernst­haf­ten Be­trach­tung zuerst die Frage, ob sich die kni­en­de Hal­tung ganz ver­mei­den lässt:

Roll­sitz oder Knie­rol­ler

Ver­la­gert die Last auf Gesäß oder Schien­bein und macht das Wei­ter­rü­cken zum Rollen. Die Knie sind ent­las­tet und die Zeit im Knien sinkt.

Ar­beits­hö­he ver­än­dern

Was auf einem Bock vor­be­rei­tet werden kann – Zu­schnitt, An­mi­schen, Sor­tie­ren – muss nicht am Boden pas­sie­ren.

Hal­tung wech­seln

Knien, Hocken und Stehen im Wech­sel be­las­tet un­ter­schied­li­che Struk­tu­ren. Dau­er­haft die­sel­be Hal­tung ist das Pro­blem.

Beides zu­sam­men

Auch mit Roll­sitz bleibt genug übrig, wofür man knien muss. Knie­schutz und Roll­sitz sind keine Al­ter­na­ti­ven, son­dern Er­gän­zun­gen.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartGelenk-Knie­scho­ner mit harter Au­ßen­scha­le
ModellNier­haus Nr. 20, orange
Leis­tungs­stu­feStufe 2 nach EN 14404 – durch­stich­fest bis 250 N (ca. 25 kg)
NormenDIN 23311; DIN EN 14404 (Her­stel­ler­an­ga­ben)
Au­ßen­scha­lePo­ly­ethy­len, hart
Äußere SchichtPo­ly­pro­py­len
Pols­te­rungZell­kau­tschuk
Kon­struk­ti­onbe­weg­li­ches Gelenk für ver­bes­ser­te Er­go­no­mie
Profilrutsch­hem­mend
Farbeorange
Riemenfest, aber nicht ein­schnü­rend ein­stell­bar
Ar­ti­kel­num­mer90030
Her­stel­lerNier­haus
Was be­deu­tet Leis­tungs­stu­fe 2?
Durch­stich­schutz von min­des­tens 250 N auf un­ebe­ner Fläche – die höchs­te Ka­te­go­rie der DIN EN 14404. Stufe 1 ver­langt 100 N. Für Rohbau, Estrich mit Splitt und her­vor­ste­hen­de Be­weh­rung ist Stufe 2 die rich­ti­ge Wahl.
Wofür ist das be­weg­li­che Gelenk gut?
Damit die harte Schale dem Beu­ge­win­kel des Knies folgt und flä­chig auf­liegt, statt auf einer Kante. Das macht sie bei häu­fi­gem Auf­ste­hen und Hin­kni­en deut­lich an­ge­neh­mer.
Ist er auch beim langen Knien gut?
Beim Durch­stich­schutz ist er unser bestes Modell, bei der Druck­ver­tei­lung liegt der Schwer­punkt an­ders­wo. Wer stun­den­lang un­be­wegt kniet, ist mit einem groß­flä­chi­gen Gel- oder Trich­ter­mo­dell besser be­dient – oder kom­bi­niert beides je nach Arbeit.
Saugt sich das Pols­ter mit Wasser voll?
Nein. Zell­kau­tschuk ist ge­schlos­sen­zel­lig und nimmt kein Wasser auf – auf feuch­tem Estrich ein prak­ti­scher Vor­teil.

Wel­cher Knie­schutz passt zu Ihrem Ar­beits­tag?

Schale, Ho­sen­pols­ter, Matte oder Roll­sitz – das ent­schei­det sich daran, wie lange Sie an einer Stelle knien und was Sie an­ha­ben. Be­schrei­ben Sie uns Ihren ty­pi­schen Tag, wir sagen Ihnen, was sich lohnt.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Knie­scho­ner Ultra Nr. 29 Nier­haus Marke Wohltat

Knie­scho­ner Ultra Nr. 29 Nier­haus Marke Wohltat.

Knie­scho­ner Gel­mas­ter Nr. 68 Nier­haus Marke Wohltat

Knie­scho­ner Gel­mas­ter Nr. 68 Nier­haus Marke Wohltat.

Knie­scho­ner Fento 200 PRO / Fento ORIGINAL

Knie­scho­ner Fento 200 PRO / Fento ORIGINAL.

myRolly - Roll­wa­gen / Knie­rol­ler inkl. Ana­to­mic Ergopad

myRolly Roll­wa­gen und Knie­rol­ler.

Rubi Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen inkl. Knie­scho­ner (Art. 81999)

Rubi er­go­no­mi­scher Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

Nierhaus

Nierhaus GmbH

Herforder Straße 145 

32105 Bad Salzuflen 

Deutschland

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Knieschoner

Die besten Knieschoner die ich je hatte.Bin sehr zufrieden.

Wilfried Wilke

17. März 2017

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Knieschoner

Wie immer alles gut bei Firma Alfers,schneller Versand.

sascha von Hatzfeld

21. Februar 2017

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Alles Bestens

Gerne immer wieder. So muss Internethandel sein. Schneller Versand und gute Ware

Ralph Feiler

31. Januar 2017

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Top Knieschoner

Sehr Empfehlenswertes Produkt. Hoher Tragekomfort und langlebiges Material

Norbert Rassmus

5. Dezember 2016

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Bewertung

Knieschoner ok, nehme diese seit Jahren und sehr gerne immer wieder :-D

Heinrich Lankers

5. Oktober 2016

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

1a

1+++

Olaf Sindt-Philipp

10. Juli 2016