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Knieschoner Ultra Nr. 29 Nierhaus Marke Wohltat

Artikel-Nr.: 90040

Knieschoner Ultra Nr. 29 Nierhaus Marke Wohltat

Knie­scho­ner ULTRA Nr. 29, Wohl­tat / Nier­haus (Art. 90040)

Der ULTRA ist das Leicht­ge­wicht: rund 30 Gramm pro Paar – ein Bruch­teil jedes Scha­len­scho­ners. Seine Ober­flä­che ist be­wusst gleit­fä­hig ge­hal­ten, damit Sie sich auf Par­kett und La­mi­nat kniend vor­wärts­schie­ben können, statt auf­zu­ste­hen. Ma­te­ri­al nach außen ver­dich­tet, dau­er­elas­tisch und feuch­tig­keits­re­sis­tent, mit brei­tem an­ge­näh­tem Tex­til­rie­men.

ca. 30 g
pro Paar
gleit­fä­hig
Ober­flä­che
dau­er­elas­tisch
Ma­te­ri­al
an­ge­näht
Klett­band

Der Hin­ter­grund in zwei Sätzen

Knie­ar­thro­se ist als Be­rufs­krank­heit Nr. 2112 an­er­kannt – ab 13.000 Stun­den kni­en­der Tä­tig­keit im Ar­beits­le­ben und min­des­tens einer Stunde pro Schicht. Wer täg­lich vier Stun­den kniet, er­reicht diese Schwel­le nach etwa 15 Be­rufs­jah­ren.

30 Gramm – und warum das ein Ar­gu­ment ist

Ein Knie­scho­ner, der nicht ge­tra­gen wird, schützt nicht. Genau daran schei­tern viele gute Scha­len­scho­ner: Sie sind un­an­ge­nehm, also legt man sie ab und kniet doch ohne. Mit rund 30 Gramm ist der ULTRA so leicht, dass er kaum auf­fällt – und damit ist die Chance groß, dass er auch bei den kurzen Ar­bei­ten am Bein bleibt, für die nie­mand einen Scha­len­scho­ner anlegt.

Der Preis dafür ist ehr­lich zu be­nen­nen: Ein 30-Gramm-Scho­ner hat keine harte Schale und keine große keil­för­mi­ge Auf­la­ge. Er ist die Lösung für Kom­fort und All­tags­taug­lich­keit, nicht für ma­xi­ma­len Schutz auf Scher­ben.

Gleit­fä­hig – hier ist das ge­wollt

Anders als bei den meis­ten Scho­nern ist die Ober­flä­che des ULTRA aus­drück­lich rutsch­fä­hig. Beim Ver­le­gen von Par­kett und La­mi­nat ar­bei­tet man sich kniend über die Fläche vor­wärts – und eine gleit­fä­hi­ge Auf­la­ge macht daraus ein Schie­ben statt eines Auf­ste­hens. Der Her­stel­ler nennt Par­kett und La­mi­nat des­halb aus­drück­lich als Ein­satz­be­reich.

Grif­fig oder gleit­fä­hig? Es geht um zwei ver­schie­de­ne Flä­chen

Bei Knie­scho­nern findet man schein­bar wi­der­sprüch­li­che An­ga­ben: einmal „rutsch­fest“, einmal „gleit­fä­hig“. Der Wi­der­spruch löst sich, wenn man die beiden Kon­takt­flä­chen aus­ein­an­der­hält:

Zwi­schen Scho­ner und Bein: fester Halt

Hier soll nichts rut­schen. Wan­dert der Scho­ner am Bein, liegt das Pols­ter nicht mehr unter dem Knie – und dann schützt es nicht.

Zwi­schen Scho­ner und Boden: kommt darauf an

Wer sich auf sau­be­rem Par­kett oder La­mi­nat kniend vor­wärts­schiebt, will eine gleit­fä­hi­ge Schale. Wer sich beim An­drü­cken einer Fliese ab­stützt, will Grip.

Gleit­fä­hig ist auf der Flie­sen­bau­stel­le die Aus­nah­me

Auf frisch ver­leg­ten Flie­sen, Kle­ber­res­ten und feuch­tem Estrich ist der Un­ter­grund von sich aus glatt. Zu­sätz­li­che Gleit­fä­hig­keit ist dort keine Hilfe, son­dern ein Sturz­ri­si­ko.

Manche Mo­del­le lassen die Wahl

Der RUBI Duplex etwa hat eine ab­nehm­ba­re Au­ßen­scha­le: mit Schale robust und grif­fig, ohne Schale gleit­fä­hig.

Auf der Flie­sen­bau­stel­le die Grenze im Blick be­hal­ten

Auf frisch ver­leg­ten Flie­sen, feuch­tem Estrich und Kle­ber­res­ten ist der Un­ter­grund von sich aus glatt. Eine zu­sätz­lich gleit­fä­hi­ge Auf­la­ge kann dort zum Weg­rut­schen führen – und im Knien fangen Sie sich schlecht ab. Für Ar­bei­ten, bei denen Sie sich beim An­drü­cken ab­stüt­zen, ist ein grif­fi­ger Scho­ner die si­che­re­re Wahl.

Der Aufbau

Ma­te­ri­alnach außen ver­dich­tet, hoch­wer­tig, dau­er­elas­tisch
Feuch­te­be­stän­dig­keitfeuch­tig­keits­re­sis­tent
Ober­flä­cheweich und rutsch­fä­hig – für Par­kett und La­mi­nat
Riemenbrei­ter Tex­til­rie­men mit Klett­ver­schluss, Klett­band an­ge­näht
Ge­wichtca. 30 g pro Paar
Druck­ver­tei­lung7,8–27,3 N (Her­stel­ler­an­ga­be)

„Nach außen ver­dich­tet“ heißt: Das Ma­te­ri­al ist innen wei­cher und außen dich­ter. Damit über­nimmt die dichte Au­ßen­la­ge die Ver­tei­lung, die weiche In­nen­la­ge die An­pas­sung – das glei­che Prin­zip wie Schale plus Ein­la­ge, nur in einem Bau­teil. Das an­ge­näh­te Klett­band ist der zweite prak­ti­sche Punkt: ge­kleb­tes Klett löst sich mit Feuch­tig­keit und Wärme, ge­näh­tes nicht.

Der ganze Trick heißt Fläche

Wenn Sie knien, liegt ein großer Teil Ihres Kör­per­ge­wichts auf zwei sehr klei­nen Flä­chen. Der Druck auf das Gewebe ist Kraft ge­teilt durch Fläche – also lässt sich die Be­las­tung auf genau zwei Wegen senken: we­ni­ger Ge­wicht darauf, oder mehr Fläche dar­un­ter. Am Ge­wicht können Sie nichts ändern, an der Fläche schon:

Dop­pel­te Auf­la­ge­flä­che, halber Druck

Das ist keine Faust­re­gel, son­dern eine Di­vi­si­on. Genau des­halb wirkt ein groß­flä­chi­ges Pols­ter spür­bar anders als ein dickes, klei­nes.

Keil­form ver­la­gert Last auf den Un­ter­schen­kel

Ein keil­för­mi­ges Kissen nimmt einen Teil der Last von der Knieschei­be und legt ihn auf das Schien­bein – also auf eine Fläche, die dafür besser ge­eig­net ist.

Weich allein hilft nicht

Ein zu wei­ches Pols­ter wird unter dem Knie ganz zu­sam­men­ge­drückt. Dann liegt die Last wieder punk­tu­ell an – nur eben ein Stück tiefer.

Harte Schale plus weiche Ein­la­ge

Die Schale ver­teilt die Kraft über die ganze Fläche, die Ein­la­ge nimmt die Rest­spit­zen. Erst die Kom­bi­na­ti­on funk­tio­niert.

Die Druck­ver­tei­lungs­wer­te der Her­stel­ler im Ver­gleich

Meh­re­re Mo­del­le werden mit einer ge­mes­se­nen Druck­ver­tei­lung in Newton an­ge­ge­ben. Klei­ner ist besser: Der Wert steht für die Be­las­tungs­spit­ze, die am Knie an­kommt. So lassen sich die Mo­del­le erst­mals direkt ver­glei­chen:

ALPRO Wohl­pro< 7 N – groß­flä­chi­ge Auf­la­ge mit Ent­las­tung über das Schien­bein
Gel­mas­ter Nr. 687,0–13,0 N – sehr große, weiche Ge­lauf­la­ge
Wohl­tat ERGO PRO10 N – ge­prüft nach DIN EN 14404
FENTO 400 PRO10,1–12,1 N – ex­tra­lang, mit Schien­bein­schutz
Ultra Nr. 297,8–27,3 N – Leicht­bau, große Spann­wei­te
Kas­ten­form Nr. 413,8–23,8 N – ro­bus­te Kas­ten­form
Zwei Ein­schrän­kun­gen, die da­zu­ge­hö­ren: Es sind Her­stel­ler­an­ga­ben, und die Her­stel­ler geben sie in Newton an, obwohl ein Druck streng ge­nom­men eine Kraft pro Fläche ist. Die Werte sind des­halb un­ter­ein­an­der ver­gleich­bar, aber nicht als ab­so­lu­ter Druck zu lesen. Für die Kauf­ent­schei­dung reicht das: Wer den nied­rigs­ten Spit­zen­wert will, landet bei den groß­flä­chi­gen Mo­del­len mit Schien­bein­ent­las­tung.
Die Spanne von 7,8 bis 27,3 N ist die größte in un­se­rem Sor­ti­ment. Das passt zur Bau­form: Bei rich­ti­ger Po­si­ti­on und auf­lie­gen­dem Voll­kon­takt ist der Wert gut, bei un­güns­ti­ger Po­si­ti­on wird er deut­lich schlech­ter. Bei diesem Modell ent­schei­det die Pass­form mehr als bei an­de­ren.

Was der Druck kon­kret an­rich­tet

Vor der Knieschei­be sitzt ein Schleim­beu­tel. Dau­ern­der Druck auf diese Stelle kann ihn ent­zün­den – die Bur­si­tis prae­pa­tel­la­ris, im Hand­werk seit Ge­ne­ra­tio­nen als „Flie­sen­le­ger­knie“ be­kannt. Sie ent­steht nicht durch einen ein­zel­nen Tag, son­dern durch die Summe. Und sie ist der Grund, warum Pols­ter die Last vom Punkt der Knieschei­be weg­neh­men sollen, statt sie nur zu dämp­fen.

Worauf es bei den Riemen an­kommt – und was in der Knie­keh­le pas­siert

Der häu­figs­te Grund, warum guter Knie­schutz nach zwei Tagen im Auto liegen bleibt, ist nicht das Pols­ter, son­dern die Be­fes­ti­gung. In der Knie­keh­le laufen Nerven und Gefäße dicht unter der Haut. Ein schma­ler Riemen, der dort ein­schnei­det, führt zu Druck­stel­len, Krib­beln und tauben Stel­len im Un­ter­schen­kel – und dann trägt man den Scho­ner nicht mehr.

Breit statt schmal

Ein brei­tes Gum­mi­band ver­teilt die Hal­te­kraft. Schma­le Gurte schnei­den ein, sobald Sie das Knie beugen – also die ganze Zeit.

Elas­tisch statt starr

Beim Knien ändert sich der Umfang des Beins. Ein elas­ti­sches Band folgt, ein star­rer Gurt wird beim Beugen zur Fessel.

Nicht in die Knie­keh­le legen

Die Riemen ge­hö­ren ober- und un­ter­halb der Knie­keh­le, nicht mitten hinein.

Aus­tausch­bar

Riemen sind das erste Teil, das ver­schleißt. Wenn sie er­setz­bar sind, ist nach zwei Jahren nicht der ganze Scho­ner hin­über.
Ein Knie­scho­ner, der drückt, wird nicht ge­tra­gen – und ein nicht ge­tra­ge­ner Knie­scho­ner schützt nichts. Nehmen Sie des­halb Pass­form und Rie­men­kom­fort ge­nau­so ernst wie die Leis­tungs­stu­fe.

DIN EN 14404: die Norm, an der Sie Knie­schutz ver­glei­chen können

Für Knie­schutz bei kni­en­den Ar­bei­ten gilt die DIN EN 14404. Sie ordnet jedes Pro­dukt in einen Typ ein – das sagt, wie der Schutz am Körper sitzt – und in eine Leis­tungs­stu­fe, die sagt, wo­ge­gen er schützt. Beide An­ga­ben zu­sam­men machen Knie­schutz erst ver­gleich­bar.

Die vier Typen

Typ 1Knie­schutz, der un­ab­hän­gig von der Klei­dung am Bein be­fes­tigt wird – der klas­si­sche Scha­len­knie­schutz mit Riemen.
Typ 2Knie­pols­ter in Ver­bin­dung mit der Klei­dung: fest ein­ge­näht oder in Ho­sen­ta­schen ein­ge­scho­ben.
Typ 3Knie­mat­ten, die am Ar­beits­platz po­si­tio­niert und nicht am Körper be­fes­tigt werden. Sie gelten des­halb nicht als PSA im Sinne der Ver­ord­nung.
Typ 4Knie­schutz am Bein mit zu­sätz­li­chen Vor­rich­tun­gen – zum Bei­spiel mit Sitz­flä­che.

Die Leis­tungs­stu­fen

Stufe 0Kein Durch­stich­schutz. Für sau­be­re, glatte und ebene Flä­chen ohne her­um­lie­gen­de Ge­gen­stän­de.
Stufe 1Durch­stich­schutz bei einer Kraft von min­des­tens 100 N auf glat­ter Fläche – für Ar­bei­ten, bei denen Split­ter und Scher­ben ent­ste­hen.
Stufe 1UMin­des­tens 100 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – etwa bei her­vor­ste­hen­den Teilen wie Be­weh­rungs­ei­sen.
Stufe 2Min­des­tens 250 N Durch­stich­schutz auf un­ebe­ner Fläche – für grobes, ge­bro­che­nes Ma­te­ri­al.

Was das für die Flie­sen­bau­stel­le heißt

Auf einer Flie­sen­bau­stel­le liegen Scher­ben, Bruch­stü­cke und Flie­sen­split­ter – genau der Fall, für den Stufe 1 de­fi­niert ist. Stufe 0 ist für den Rohbau und für Estrich mit Splitt zu wenig. Achten Sie des­halb auf die Stufe, nicht nur auf die Pols­ter­di­cke: Ein dickes, wei­ches Pols­ter ohne Durch­stich­schutz lässt eine Scher­be durch.
Der Her­stel­ler hat auf Anfrage Leis­tungs­stu­fe 0 nach DIN EN 14404 be­stä­tigt. Stufe 0 heißt: Das Polster dämpft, ist aber nicht auf Durch­stoß­fes­tig­keit geprüft. Stufe 1 ver­langt mindestens 100 N, Stufe 2 mindestens 250 N. Auf glattem, sau­be­rem Un­ter­grund ist das ohne Belang – wo Nägel, Schrau­ben oder Split­ter liegen, ist ein Modell der Stufe 1 die rich­ti­ge Wahl.

Schweiß, Hy­gie­ne und Stand­zeit

Ein Knie­scho­ner sitzt acht Stun­den an einer warmen, feuch­ten Stelle. Was daraus folgt, ent­schei­det über die tat­säch­li­che Le­bens­dau­er:

  • At­mungs­ak­ti­ve Ein­la­ge – sonst ar­bei­ten Sie in einem nassen Pols­ter, und Feuch­tig­keit weicht die Haut auf.
  • Aus­tausch­ba­re Ein­la­ge – die Ein­la­ge ist das Teil, das zuerst durch­ge­ses­sen und un­hy­gie­nisch wird, nicht die Schale.
  • Ab­wasch­ba­re Au­ßen­scha­le – an­ge­trock­ne­ter Flie­sen­kle­ber und Fu­gen­mör­tel machen jede Schale hart und rau.
  • Riemen mit­wa­schen – Klett setzt sich mit Staub zu und hält dann nicht mehr. Klett­flä­chen re­gel­mä­ßig aus­bürs­ten.

Rich­tig an­pas­sen

1
Im Knien an­pas­sen, nicht im Stehen
Der Bein­um­fang ändert sich beim Beugen deut­lich. Was im Stehen gut sitzt, schnei­det im Knien ein.
2
Pols­ter­mit­te auf die Knieschei­be
Die dicks­te Stelle des Pols­ters gehört unter die Knieschei­be, nicht dar­un­ter oder dar­über.
3
Riemen ober- und un­ter­halb der Knie­keh­le
Nicht mitten in die Knie­keh­le. Dort liegen Nerven und Gefäße dicht unter der Haut.
4
So fest wie nötig, so lose wie mög­lich
Der Scho­ner darf nicht wan­dern, aber auch nicht ab­schnü­ren. Nach einer Stunde nach­kon­trol­lie­ren.
5
Auf taube Stel­len achten
Krib­beln oder Taub­heit im Un­ter­schen­kel heißt: zu fest oder falsch po­si­tio­niert. Sofort kor­ri­gie­ren.

Die wirk­sams­te Maß­nah­me: gar nicht knien

Knie­schutz senkt den Druck auf das Knie, aber nicht die Zeit im Knien – und die Be­rufs­krank­heit 2112 rech­net in Stun­den, nicht in Newton. Des­halb steht in jeder ernst­haf­ten Be­trach­tung zuerst die Frage, ob sich die kni­en­de Hal­tung ganz ver­mei­den lässt:

Roll­sitz oder Knie­rol­ler

Ver­la­gert die Last auf Gesäß oder Schien­bein und macht das Wei­ter­rü­cken zum Rollen. Die Knie sind ent­las­tet und die Zeit im Knien sinkt.

Ar­beits­hö­he ver­än­dern

Was auf einem Bock vor­be­rei­tet werden kann – Zu­schnitt, An­mi­schen, Sor­tie­ren – muss nicht am Boden pas­sie­ren.

Hal­tung wech­seln

Knien, Hocken und Stehen im Wech­sel be­las­tet un­ter­schied­li­che Struk­tu­ren. Dau­er­haft die­sel­be Hal­tung ist das Pro­blem.

Beides zu­sam­men

Auch mit Roll­sitz bleibt genug übrig, wofür man knien muss. Knie­schutz und Roll­sitz sind keine Al­ter­na­ti­ven, son­dern Er­gän­zun­gen.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartLeicht­knie­scho­ner ohne Hart­scha­le
NormDIN EN 14404, Leis­tungs­stu­fe 0 (Her­stel­ler­an­ga­be 08/2026)
ModellULTRA Nr. 29, Marke Wohl­tat
Ge­wichtca. 30 g pro Paar
Ma­te­ri­alnach außen ver­dich­tet, dau­er­elas­tisch, feuch­tig­keits­re­sis­tent
Ober­flä­cheweich, rutsch­fä­hig – ideal für Par­kett und La­mi­nat
Riemenbrei­ter Tex­til­rie­men mit Klett­ver­schluss, Klett­band an­ge­näht
Druck­ver­tei­lung7,8–27,3 N (Her­stel­ler­an­ga­be)
Ein­satz­be­rei­cheBo­den­ver­le­gung (Par­kett, La­mi­nat), auch land­wirt­schaft­li­che An­wen­dun­gen wie die Erd­bee­rern­te
Lie­fer­um­fang1 Paar
Ar­ti­kel­num­mer90040
Her­stel­lerNier­haus (Marke Wohl­tat)
Er­setzt der ULTRA einen Scha­len­knie­scho­ner?
Beim Ge­wicht und beim Tra­ge­kom­fort ist er über­le­gen, beim Durch­stich­schutz nicht. Auf Un­ter­grün­den mit Scher­ben nehmen Sie ein Modell mit aus­ge­wie­se­ner Leis­tungs­stu­fe.
Warum ist die Ober­flä­che ab­sicht­lich rut­schig?
Damit man sich auf Par­kett und La­mi­nat kniend vor­wärts­schie­ben kann. Auf der Flie­sen­bau­stel­le mit feuch­tem Estrich und Kle­ber­res­ten ist das eher ein Risiko – dort ist ein grif­fi­ger Scho­ner die bes­se­re Wahl.
Was heißt "nach außen ver­dich­tet"?
Das Ma­te­ri­al ist innen wei­cher und außen dich­ter. Die dichte Au­ßen­la­ge ver­teilt die Kraft, die weiche In­nen­la­ge passt sich an – wie Schale plus Ein­la­ge, nur in einem Bau­teil.
Warum ist die Druck­span­ne so groß?
Weil bei diesem Modell die Po­si­ti­on ent­schei­dend ist. Sitzt er rich­tig und liegt voll­flä­chig auf, ist der Wert gut; sitzt er ver­scho­ben, wird er deut­lich schlech­ter.

Wel­cher Knie­schutz passt zu Ihrem Ar­beits­tag?

Schale, Ho­sen­pols­ter, Matte oder Roll­sitz – das ent­schei­det sich daran, wie lange Sie an einer Stelle knien und was Sie an­ha­ben. Be­schrei­ben Sie uns Ihren ty­pi­schen Tag, wir sagen Ihnen, was sich lohnt.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Knie­scho­ner Gel­mas­ter Nr. 68 Nier­haus Marke Wohltat

Knie­scho­ner Gel­mas­ter Nr. 68 Nier­haus Marke Wohltat.

Knie­scho­ner Fento 200 PRO / Fento ORIGINAL

Knie­scho­ner Fento 200 PRO / Fento ORIGINAL.

Alpro Nier­haus Knie­pro­tek­tor Wohlpro *Empfohlen von der BG*

Alpro Nier­haus Knie­pro­tek­tor Wohlpro.

myRolly - Roll­wa­gen / Knie­rol­ler inkl. Ana­to­mic Ergopad

myRolly Roll­wa­gen und Knie­rol­ler.

Rubi Ergonomischer Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen inkl. Knie­scho­ner (Art. 81999)

Rubi er­go­no­mi­scher Sitz SR-1 zum Bo­den­le­gen.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

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Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

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4. Montage und Installation:
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Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
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Wichtiger Hinweis:
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Nierhaus

Nierhaus GmbH

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