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Wer eine Fugenbreite sucht, hat üblicherweise 1,5 oder 2,0 mm zur Auswahl – dazwischen liegt nichts. Das ist selten ein Problem und manchmal eines: Wenn 1,5 mm über eine lange Reihe zu knapp wird, aber 2,0 mm im Fugenbild schon deutlich sichtbar ist. Die Zehntel mehr geben genug Reserve, um eine Reihe auszurichten, ohne die Fuge optisch zu betonen. Das ist der ganze Gedanke hinter dieser Breite.
1,6 mm Fugenbreite | 3 – 12 mm Belagstärke | 250 Laschen je Set |
| Lange durchlaufende Reihen | Je mehr Fliesen in einer Flucht liegen, desto mehr Abweichung summiert sich – und desto mehr Reserve braucht jede einzelne Fuge |
|---|---|
| Kalibrierte statt rektifizierter Ware | Innerhalb eines Kalibers stimmen die Maße, zwischen zwei Kalibern nicht. Der Zehntelmillimeter mehr fängt das auf |
| Große Formate an der Wand | Dort fällt eine breite Fuge im Streiflicht besonders auf – die Zwischenbreite bleibt zurückhaltend |
| Wenn eine Vorgabe 1,5 mm nennt | und Ihre Erfahrung mit dieser Ware sagt, dass es knapp wird |
Wie bei der schmaleren Breite unterscheiden sich die Sets allein in der Zahl der Zughauben: 50 Zughauben oder 150 Zughauben, jeweils mit zweihundertfünfzig Gewindelaschen. Die Hauben sind dieselben wie in allen Sets des Systems und lassen sich später für jede andere Breite weiterverwenden.
Eine Breite, die man nicht mischt
Die Stufe dazwischen
Beide Breiten und beide Haubenzahlen. |
Die schmalere Stufe des Systems. |
Auch 3,0 mm für Kreuz- und Verbandfuge. |
Fliesennivelliersysteme Die drei Systeme im Vergleich. |
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