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Mechanic Tile Template - Bohrschablone

Artikel-Nr.: FA11021
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Diamantbohrkronen SILVER PREMIUM (trocken) für Feinsteinzeug
Dia­mant­bohr­kro­nen SILVER PRE­MI­UM (tro­cken) für Fein­stein­zeugDie SILVER PRE­MI­UM ist als Pro­blem­lö­ser für Boh­run­gen in här­tes­tem Fein­stein­zeug und Ke­ra­mik an­ge­legt – also für genau die Fälle, in denen eine Stan­dard-Bohr­kro­ne nach zwei Lö­chern auf­gibt. Die Dia­man­ten sind va­ku­um­ge­lö­tet, die Be­lag­hö­he be­trägt 10 mm bei 70 mm Ge­samt­län­ge, und die Bau­rei­he deckt 19 Durch­mes­ser von 20 bis 120 mm ab.10 mmBe­lag­hö­heØ 20–120 mm19 GrößenM14Auf­nah­meva­ku­um­ge­lö­tetDia­man­tenWarum 10 mm Be­lag­hö­he zählenDie Be­lag­hö­he ist bei einer Bohr­kro­ne das, was die Seg­ment­hö­he bei einer Trenn­schei­be ist: der Vorrat, von dem das Werk­zeug lebt. 10 mm sind für eine Bohr­kro­ne ein hoher Wert – und der Grund, warum sich der höhere Ein­kaufs­preis über die Anzahl der Boh­run­gen rech­net.Va­ku­um­ge­lö­te­te Dia­man­tenSehr feste Bin­dung zwi­schen Dia­mant und Kro­nen­rand – die Vor­aus­set­zung für prä­zi­se Schnit­te in dich­tem Ma­te­ri­al.10 mm Be­lag­hö­heDeut­lich mehr nutz­ba­re Dia­mant­schicht als bei ein­fa­chen Bohr­kro­nen.19 Durch­mes­serVon 20 bis 120 mm in­klu­si­ve der Zwi­schen­grö­ßen 27, 42, 75 und 90 mm.Tro­cken und nassDer Her­stel­ler emp­fiehlt die Serie für Tro­cken- und Nass­an­wen­dung.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 20, 25, 27, 32, 35, 40, 42, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75, 82, 90, 100, 110 und 120 mm.Die Zwi­schen­grö­ßen 27, 42, 75 und 90 mm sind der prak­ti­sche Vor­teil dieser Bau­rei­he. Wer schon einmal einen 42-mm-Aus­schnitt mit einer 45-mm-Krone ge­bohrt hat, weiß, warum.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­heSILVER PRE­MI­UMDurch­mes­serØ 20, 25, 27, 32, 35, 40, 42, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75, 82, 90, 100, 110, 120 mmAuf­nah­meM14Be­lag­hö­he10 mmGe­samt­län­ge70 mmDia­mant­bin­dungva­ku­um­ge­lö­tetAn­wen­dungTro­cken- und Nass­an­wen­dungGe­eig­net fürhär­tes­tes Fein­stein­zeug und Ke­ra­mikVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10514Her­stel­lerFlie­sen AlfersWo liegt der Un­ter­schied zur PRO-Serie?Die SILVER PRE­MI­UM ist auf här­tes­tes Fein­stein­zeug aus­ge­legt und hat 10 mm Be­lag­hö­he. Die PRO-Serie ist die wirt­schaft­li­che­re Bau­rei­he für nor­ma­le Fein­stein­zeug- und Na­tur­stein­boh­run­gen.Und zur Black Tiger?Die Black Tiger ist die High-End-Bohr­kro­ne für ma­xi­ma­le Schnel­lig­keit und Stand­fes­tig­keit am Win­kel­schlei­fer. Die SILVER PRE­MI­UM liegt preis­lich dar­un­ter und deckt mehr Durch­mes­ser ab – bis 120 mm.Gibt es die Serie als Set?Ja: SILVER PRE­MI­UM 35/40/50/68 mm, ein XXL-Set und zwei Kombi-Sets zu­sam­men mit drei Black-Tiger-Dia­mant­schei­ben in 115 oder 125 mm.Rei­chen 70 mm Ge­samt­län­ge?Für Fliese, Kle­ber­bett und Putz in der Regel ja. Bei tiefen Boh­run­gen durch Estrich oder Mau­er­werk brau­chen Sie eine andere Bauart – spre­chen Sie uns an.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXLBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM XXL.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 115 mm.Bohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mmBohr­kro­nen­set SILVER PREMIUM + 3 Black Tiger Dia­mant­schei­ben 125 mm.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
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3D-Line-Up Bohrkronenset GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)
3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 25, 35, 50, 68 mm)Vier Durch­mes­ser, die zu­sam­men den In­stal­la­ti­ons­all­tag ab­de­cken: 25 mm für Ar­ma­tu­ren, 35 und 50 mm für Rohr­durch­füh­run­gen und Ab­läu­fe, 68 mm für die Un­ter­putz­do­se. Das ist das Set, mit dem man ein Bad durch­bohrt, ohne einmal nach­zu­be­stel­len.4 KronenUmfangKofferLie­fer­formDia­mantBe­stü­ckungLie­fer­um­fangØ 25 mmAr­ma­tu­ren­an­schlüs­se, kleine Durch­füh­run­genØ 35 mmRohr­durch­füh­run­gen, Ab­lauf­gar­ni­tu­renØ 50 mmgrö­ße­re Durch­füh­run­gen, Ab­läu­feØ 68 mmUn­ter­putz­do­sen – das Stan­dard­maßFür wen sich dieses Set lohntSie bohren In­stal­la­ti­ons­durch­füh­run­gen in Fein­stein­zeug.Sie brau­chen 68 mm für Un­ter­putz­do­sen – der häu­figs­te Ein­zel­be­da­rf über­haupt.Sie wollen die vier gän­gi­gen Größen ab­ge­deckt haben, ohne das volle Pro­gramm zu kaufen.Ihre Ma­schi­ne läuft mit voller Dreh­zahl – in diesem Grö­ßen­be­reich un­kri­tisch.Ein Set rech­net sich immer dann, wenn Sie min­des­tens drei der ent­hal­te­nen Größen tat­säch­lich brau­chen. Wenn Sie nur eine Größe be­nö­ti­gen, ist die Ein­zel­kro­ne die güns­ti­ge­re Wahl – das sagen wir Ihnen ge­nau­so deut­lich.Dreh­zahl be­ach­ten – der häu­figs­te FehlerBei Dia­mant­bohr­kro­nen ent­schei­det die Dreh­zahl über die Stand­zeit, und kleine Durch­mes­ser brau­chen deut­lich we­ni­ger als große Ma­schi­nen lie­fern. Als Ori­en­tie­rung:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minKleine Kronen lang­sam fahrenEin un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min. Für Durch­mes­ser unter 15 mm ist das oft zu viel – nutzen Sie eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne oder die Bohr­ma­schi­ne. Genau daran schei­tern die meis­ten klei­nen Bohr­kro­nen, nicht am Ma­te­ri­al.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartBohr­kro­nen-SetAuf­nah­meM14-An­schlussNutz­län­ge45 mm (ab Ø 20 mm)Ge­samt­län­ge65 mm (ab Ø 20 mm)Küh­lungTro­cken- und Nass­an­wen­dungLie­fer­um­fang4 Bohr­kro­nen, Trans­port­kof­ferHer­stel­lerFlie­sen AlfersWarum ist 68 mm das Stan­dard­maß für Un­ter­putz­do­sen?Weil die üb­li­che Ge­rä­te­do­se einen Au­ßen­durch­mes­ser von 68 mm hat. Bei Hohl­wand­do­sen und Son­der­for­ma­ten messen Sie besser nach.Sind die Kronen im Set iden­tisch mit den Ein­zel­kro­nen?Ja, glei­che Ware – nur im Bündel güns­ti­ger.Kann ich ein­zel­ne Größen nach­kau­fen?Ja, alle Bau­rei­hen führen wir auch als Ein­zel­kro­nen. Nennen Sie uns Bau­rei­he und Durch­mes­ser.Was mache ich, wenn eine Krone nicht mehr schnei­det?Prüfen Sie zuerst, ob sie ver­glast ist: Ist noch Dia­mant­schicht vor­han­den, hilft ein Schärf­stein oder ein paar Boh­run­gen in ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al. Erst wenn der Trä­ger­kör­per sicht­bar wird, ist die Krone ver­braucht.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 6, 8, 10, 12, 14 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 6, 8, 10, 12, 14 mm).3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen-Set XXL - GREEN MAMBA3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen-Set XXL - GREEN MAMBA.Dia­mant­boh­rer PRO mit In­nen­küh­lung (Par­affin­fül­lung)Dia­mant­boh­rer PRO mit In­nen­küh­lung (Par­affin­fül­lung).Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.

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Diamantbohrkronen PRO (trocken) für Feinsteinzeug
Dia­mant­bohr­kro­nen PRO (tro­cken) für Fein­stein­zeugHoch­leis­tungs-Bohr­kro­nen für Fein­stein­zeug und Na­tur­stein – im Va­ku­um­ver­fah­ren ge­fer­tigt und damit trotz des mo­de­ra­ten Prei­ses mit hoher Stand­zeit. Zwölf Durch­mes­ser von 20 bis 75 mm, M14-Auf­nah­me. Die Dreh­zahl­emp­feh­lung ist kon­kret an­ge­ge­ben: op­ti­mal 11.000 U/min, Be­reich 10.000 bis 12.000.Ø 20–75 mm12 Größen11.000 U/minop­ti­malM14Auf­nah­meVakuumFer­ti­gungDie ver­füg­ba­ren Durch­mes­ser und Nutz­län­genØ 20 und 27 mmNutz­län­ge 45 mmab Ø 35 mmNutz­län­ge 50 mmAlle GrößenØ 20, 27, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75 mmDreh­zahlop­ti­mal 11.000 U/min, Be­reich 10.000–12.000 U/minAuf­nah­meM14 für Win­kel­schlei­fer50 mm Nutz­län­ge ab Ø 35 mm ist ein prak­ti­scher Vor­teil: Damit kommen Sie durch Fliese, Kle­ber­bett und Putz, ohne dass der Bohr­kern innen an­stößt.Die wirt­schaft­li­che Wahl – und wann sie reichtVa­ku­um­ver­fah­renDie­sel­be Bin­dungs­tech­nik wie bei den teu­re­ren Serien – das ist der Grund für die hohe Stand­zeit im Ver­hält­nis zum Preis.Für Fein­stein­zeug und Na­tur­steinDer Stan­dard­fall. Bei här­tes­tem Fein­stein­zeug ist die SILVER PRE­MI­UM oder Black Tiger stand­fes­ter.Klare Dreh­zahl­an­ga­beOp­ti­mal 11.000 U/min – damit lässt sich die Ma­schi­ne ein­stel­len, statt zu raten.Auch als SetEr­hält­lich als Set 35/40/50/68 mm, als Klein­set 6/8/10/12 mm und als 6/8/10 mm mit Bohr­ma­schi­nen-Ad­ap­ter.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­hePRODurch­mes­serØ 20, 27, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 75 mmAuf­nah­meM14Nutz­län­geØ 20 und 27 mm: 45 mm · ab Ø 35 mm: 50 mmDreh­zahl­emp­feh­lungop­ti­mal 11.000 U/min (10.000–12.000 U/min)Fer­ti­gungVa­ku­um­ver­fah­renAn­wen­dungTro­cken­boh­renGe­eig­net fürFein­stein­zeug und Na­tur­steinVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10287Her­stel­lerFlie­sen AlfersReicht die PRO-Serie für Fein­stein­zeug?Ja, dafür ist sie gebaut. Erst bei den här­tes­ten, voll­ge­sin­ter­ten Qua­li­tä­ten lohnt der Schritt zur SILVER PRE­MI­UM oder Black Tiger.Wie halte ich 11.000 U/min ein?Mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne. Un­ge­re­gel­te Win­kel­schlei­fer laufen oft bei 11.000 bis 12.000 U/min – das liegt im an­ge­ge­be­nen Be­reich.Gibt es die Serie auch in klei­nen Durch­mes­sern?Als Ein­zel­kro­ne be­ginnt sie bei 20 mm. Für 6 bis 12 mm führen wir die PRO-Sets und die Dia­mant­boh­rer mit In­nen­küh­lung.Was ist der Un­ter­schied zwi­schen Nutz­län­ge und Ge­samt­län­ge?Die Nutz­län­ge ist die tat­säch­lich er­reich­ba­re Bohr­tie­fe. Die Ge­samt­län­ge um­fasst auch die Auf­nah­me und sagt über die Bohr­tie­fe nichts aus.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genBohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10, 12 mm Durch­mes­ser).Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne)Bohr­kro­nen­set PRO (6, 8, 10 mm + Adapter zum An­schluss an die Bohr­ma­schi­ne).Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Schärf­stein / Schleif­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nenSchärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – legt stumpfe Dia­man­ten wieder frei.
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3D-Line-Up Diamantbohrkronen GREEN MAMBA *NEUHEIT*
3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen GREEN MAMBAZwan­zig Durch­mes­ser von Ø 6 bis 120 mm in einer Bau­rei­he – damit deckt die GREEN MAMBA prak­tisch jede Boh­rung ab, die im Flie­sen­le­ger­all­tag an­fällt: von der Dü­bel­boh­rung bis zum Aus­schnitt für die Un­ter­putz­do­se. M14-An­schluss für den Win­kel­schlei­fer, frei­ge­ge­ben für Tro­cken- und Nass­an­wen­dung, und mit dem 3D-Line-Up-Seg­ment.Ø 6–120 mm20 Durch­mes­serM14An­schlussnass + tro­ckenAn­wen­dung3D-Line-UpSeg­mentDie ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 20, 25, 32, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 82, 100, 110 und 120 mm. Die gän­gigs­ten in der Praxis:Ø 6–14 mmDübel- und Schraub­boh­run­gen – Nutz­län­ge 35 mm, Ge­samt­län­ge 62 mmØ 20–40 mmRohr­durch­füh­run­gen, Ar­ma­tu­ren – Nutz­län­ge 45 mm, Ge­samt­län­ge 65 mmØ 50–68 mmUn­ter­putz­do­sen und grö­ße­re Durch­füh­run­genØ 82–120 mmgroße Aus­schnit­te, Lüf­tung, Re­vi­si­ons­öff­nun­genFür welche Ma­te­ri­ali­enFein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Flie­sen, dünne Gra­ni­te und Na­tur­stei­ne, Marmor – und be­dingt Glas.„Be­dingt Glas“ heißt: mit Vor­sichtGlas ist kein Stan­dar­de­in­satz. Es re­agiert völlig anders als Ke­ra­mik: Es bricht spröde, ohne vorher weich zu werden. Wenn Sie Glas bohren, dann nass, mit sehr ge­rin­ger Dreh­zahl, ohne jeden Druck und mit einer Pro­be­boh­rung an einem Rest­stück. Für Glas als Re­gel­fall gibt es eigene Werk­zeu­ge.Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schiedBei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:Va­ku­um­ge­lö­tetDie Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.Ge­sin­tertDia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.Für schnel­le Ein­zel­boh­run­genVa­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.Für viele Boh­run­genGe­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neBau­rei­he3D-Line-Up GREEN MAMBADurch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 14, 20, 25, 32, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 68, 82, 100, 110, 120 mmAuf­nah­meM14-An­schlussGe­samt­län­geØ 6–14 mm: 62 mm · ab Ø 20 mm: 65 mmNutz­län­geØ 6–14 mm: 35 mm · ab Ø 20 mm: 45 mmSeg­ment3D-Line-Up-Seg­mentKüh­lungTro­cken- und Nass­an­wen­dungGe­eig­net fürFein­stein­zeug, Ke­ra­mik, Flie­sen, dünne Gra­ni­te und Na­tur­stei­ne, Marmor, be­dingt GlasVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA11019Her­stel­lerFlie­sen AlfersWas be­deu­tet Nutz­län­ge?Die Tiefe, die Sie tat­säch­lich bohren können, bevor der Bohr­kern innen an­stößt. Bei 35 be­zie­hungs­wei­se 45 mm reicht das für Flie­sen samt Kle­ber­bett und Putz – für tie­fe­re Boh­run­gen brau­chen Sie Ver­län­ge­run­gen oder eine andere Bauart.Wel­chen Durch­mes­ser brau­che ich für eine Un­ter­putz­do­se?Üblich sind 68 mm. Für Hohl­wand­do­sen und Son­der­for­ma­te messen Sie nach – die Bau­rei­he deckt 55, 60, 65 und 68 mm ab.Gibt es die Bohr­kro­nen auch als Set?Ja, wir führen meh­re­re GREEN-MAMBA-Sets: 6/8/10/12/14 mm, 25/35/50/68 mm, 20/25/35/40/50/68 mm und ein XXL-Set. Im Set sind sie deut­lich güns­ti­ger als ein­zeln.Nass oder tro­cken bohren?Beides ist frei­ge­ge­ben. Nass hält länger und ist staub­frei – tro­cken ist auf der Bau­stel­le prak­ti­kab­ler. Ein Kom­pro­miss ist Kühl­gel in der Boh­rung.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 20, 25, 35, 40, 50, 68 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 20, 25, 35, 40, 50, 68 mm).3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 6, 8, 10, 12, 14 mm)3D-Line-Up Bohr­kro­nen­set GREEN MAMBA (Ø 6, 8, 10, 12, 14 mm).3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen-Set XXL - GREEN MAMBA3D-Line-Up Dia­mant­bohr­kro­nen-Set XXL - GREEN MAMBA.Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen (250 ml)Kühlgel für Dia­mant­bohr­kro­nen, 250 ml.Adapter von M14 auf 6-Kant für unsere Dia­mant­bohr­kro­nenAdapter von M14 auf Sechs­kant für Dia­mant­bohr­kro­nen.
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Mechanic Tile Template - Bohrschablone

Me­cha­nic Ti­le­TEM­PLA­TE – Bohr­scha­blo­ne für schnel­le und prä­zi­se Flie­sen­mar­kie­rung

Die Scha­blo­ne löst das Pro­blem vor dem Bohren: Sie über­trägt die Po­si­ti­on von Steck­do­sen, Rohren und Hin­der­nis­sen direkt auf die Fliese. Statt zu messen, zu rech­nen und nach­zu­kor­ri­gie­ren, mar­kie­ren Sie den Bohr­punkt in einem Ar­beits­gang – mit Mul­ti­funk­ti­ons-Auf­sät­zen für Ø 68, 40, 35, 32 und 25 mm.

68/40/35/32/25
Durch­mes­ser mm
Mar­kie­ren
vor dem Bohren
Mul­ti­funk­ti­on
Auf­sät­ze

Was die Scha­blo­ne kann

Steck­do­sen­lö­cher mar­kie­ren

Po­si­ti­on und Durch­mes­ser in einem Schritt – 68 mm ist das Stan­dard­maß für Un­ter­putz­do­sen.

Was­ser­roh­re in ver­schie­de­nen Durch­mes­sern

25, 32, 35 und 40 mm decken die üb­li­chen Rohr­ma­ße ab.

Auch unter be­reits ver­leg­ten Rohren

Löcher un­ter­halb von Wasser- und Ab­was­ser­lei­tun­gen lassen sich an­zeich­nen – genau die Fälle, in denen Messen kaum mög­lich ist.

Nicht ge­norm­te Durch­mes­ser

Über die Kunst­stoff-Auf­sät­ze auch für Son­der­ma­ße nutz­bar.

Warum das An­zeich­nen der ei­gent­li­che Eng­pass ist

Ein Loch in einer Fliese ist schnell ge­bohrt. Was Zeit kostet und Flie­sen rui­niert, ist die Frage, wo es hin muss – be­son­ders wenn meh­re­re Durch­brü­che in einer Fliese zu­sam­men­kom­men oder Rohre schon mon­tiert sind. Genau dort setzt die Scha­blo­ne an:

  • Ecken, Lücken und un­re­gel­mä­ßi­ge Ele­men­te lassen sich direkt ab­grei­fen.
  • Die Po­si­ti­on wird über­tra­gen, nicht ge­mes­sen – damit ent­fällt eine ganze Feh­ler­quel­le.
  • We­ni­ger Kor­rek­tu­ren be­deu­tet we­ni­ger Aus­schuss bei teuren Groß­for­ma­ten.
  • Bei meh­re­ren Durch­brü­chen in einer Fliese ist die re­la­ti­ve Lage ent­schei­dend – und die über­trägt die Scha­blo­ne in einem Zug.

Ablauf in der Praxis

1
Hin­der­nis ab­grei­fen
Die Scha­blo­ne an die Wand halten und Po­si­ti­on von Dose, Rohr oder Kante auf­neh­men.
2
Auf die Fliese über­tra­gen
Die Scha­blo­ne auf die Fliese legen und die Po­si­ti­on durch­zeich­nen.
3
Durch­mes­ser wählen
Pas­sen­den Auf­satz nutzen – 68, 40, 35, 32 oder 25 mm, oder einen Kunst­stof­fauf­satz für Son­der­ma­ße.
4
Bohren
Mit der pas­sen­den Dia­mant­bohr­kro­ne. Bei glat­ter Glasur hilft zu­sätz­lich eine Zen­trier­bohr­füh­rung.
Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartBohr­scha­blo­ne für Flie­sen­mar­kie­rung
ModellMe­cha­nic Ti­le­TEM­PLA­TE
Bohr­loch-Durch­mes­serØ 68, 40, 35, 32, 25 mm
Auf­sät­zeMul­ti­funk­ti­ons-Auf­sät­ze, zu­sätz­lich Kunst­stof­fauf­sät­ze für nicht ge­norm­te Durch­mes­ser
Ein­satzSteck­do­sen, Wasser- und Ab­was­ser­lei­tun­gen, Ecken, Lücken, un­re­gel­mä­ßi­ge Ele­men­te
Her­stel­ler-Re­fe­renzFA11021
Her­stel­lerDiSTAR
Brau­che ich die Scha­blo­ne, wenn ich so­wie­so messe?
Wenn Sie ein­zel­ne Löcher bohren: nicht un­be­dingt. Sobald meh­re­re Durch­brü­che in einer Fliese zu­sam­men­kom­men oder Rohre schon mon­tiert sind, spart sie Zeit und Flie­sen.
Funk­tio­niert sie auch bei Groß­for­ma­ten?
Ja – und dort ist der Nutzen am größ­ten, weil eine falsch ge­bohr­te Groß­for­mat­plat­te teuer ist.
Was ist mit Durch­mes­sern, die nicht dabei sind?
Dafür sind die Kunst­stoff-Auf­sät­ze ge­dacht, mit denen sich nicht ge­norm­te Durch­mes­ser an­zeich­nen lassen.
Er­setzt die Scha­blo­ne die Zen­trier­bohr­füh­rung?
Nein, die beiden lösen ver­schie­de­ne Pro­ble­me. Die Scha­blo­ne sagt, wo ge­bohrt wird; die Zen­trier­bohr­füh­rung hält die Krone beim An­boh­ren an dieser Stelle.

We­ni­ger Aus­schuss bei Groß­for­ma­ten

Bei teuren Plat­ten ent­schei­det die Vor­be­rei­tung. Scha­blo­ne, Zen­trier­bohr­füh­rung und die pas­sen­de Bohr­kro­ne ar­bei­ten zu­sam­men – wir stel­len die Kom­bi­na­ti­on zu­sam­men.

Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­gen

Me­cha­nic Staubab­sau­gungs­schutz Vortex

Staubab­sau­gungs­schutz Vortex.

Me­cha­nic Click-Lock PRO - Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads

Click-Lock PRO Auf­nah­me­tel­ler für Po­lier­pads.

Me­cha­nic Liner 115 - 125

Liner 115 bis 125.

Me­cha­nic CERA­LI­NE 1200 - 120 cm Schnitt­län­ge

CERA­LI­NE 1200, 120 cm Schnitt­län­ge.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

DISTAR

Hersteller:
„Di-Star“ Ltd.
Reshetylivska Str. 45A
36007 Poltawa
Ukraine

Verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU:
DI-STAR.EU Sp. z o.o.
Grunwaldzka 70H
36-020 Tyczyn
Polen

RUBI Zentrierbohrführung PLUS für Diamantbohrkronen 6 - 120 mm Durchmesser (Art. 51908)
RUBI Zen­trier­bohr­füh­rung Mul­ti­drill PLUS für Dia­mant­bohr­kro­nen bis Ø 120 mm (Art. 51908)Die Mul­ti­drill PLUS hält die Bohr­kro­ne dort, wo das Loch hin soll – und zwar im Tro­cken- wie im Nass­schnitt. Sie wird über einen Saug­napf aus Na­tur­kau­tschuk mit 120 mm Durch­mes­ser direkt an der Fläche be­fes­tigt, waa­ge­recht oder senk­recht, und funk­tio­niert auf glat­ten, rauen und leicht struk­tu­rier­ten Ober­flä­chen. Das Ge­häu­se ist aus schlag­fes­tem Po­ly­car­bo­nat.bis Ø 120 mmBohr­kro­nen120 mmSaug­napfnass + tro­ckenZen­trie­rungPo­ly­car­bo­natGe­häu­seWarum eine Zen­trier­bohr­füh­rung den Un­ter­schied machtDer kri­ti­sche Moment beim Bohren einer Fliese ist der erste: Auf glat­ter, harter Glasur findet der Kro­nen­rand keinen Halt und die Krone wan­dert. Das Er­geb­nis ist ein ver­lau­fe­ner An­schnitt – auf einer Sicht­flä­che nicht mehr zu kor­ri­gie­ren.Ver­hin­dert das Ver­lau­fenDie Füh­rung hält die Krone in Po­si­ti­on, bis der Rand greift.Saug­napf statt Bohr­be­fes­ti­gungNa­tur­kau­tschuk-Saug­napf mit 120 mm – keine Löcher, keine Schrau­ben, kein An­zeich­nen für die Hal­te­rung.Waa­ge­recht und senk­rechtFunk­tio­niert an Boden und Wand glei­cher­ma­ßen.Auch auf rauen Flä­chenGlatte, raue und leicht struk­tu­rier­te Ober­flä­chen – nicht nur auf po­lier­ter Glasur.Fünf vor­de­fi­nier­te Zen­trier­punk­teDie Me­tall­füh­rung hat fünf feste Zen­trier­punk­te für die Tro­cken­boh­rer-Durch­mes­ser Ø 6, 8, 10, 12 und 14 mm – also genau die Klein­ma­ße, bei denen das Ver­lau­fen am häu­figs­ten pas­siert.Zen­trier­punk­teØ 6, 8, 10, 12 und 14 mm (Tro­cken­boh­rer)Nass­boh­rerimmer über die Haupt-Füh­rung „V“ zen­trie­renMa­xi­ma­ler Bohr­er­durch­mes­serØ 120 mmSaug­napfNa­tur­kau­tschuk, Ø 120 mmGe­häu­sePo­ly­car­bo­nat, schlag­festBei Nass­boh­rern wird immer über die Haupt-Füh­rung zen­triert, nicht über die fünf Fest­punk­te – das ist die Her­stel­ler­vor­ga­be.Kom­pa­ti­bi­li­tätRUBI DRY­GRESTro­cken­bohr­kro­nen für den Win­kel­schlei­ferRUBI DRY­GRES 4DRILLBohr­kro­nen für die Bohr­ma­schi­neRUBI EA­SY­GRES, FO­RA­GRES, MI­NI­GRESwei­te­re Rubi-Bau­rei­henFremd­mar­kenauch andere markt­gän­gi­ge Bohrer bis Ø 120 mmBohr­tech­nik mit Füh­rung1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Mit Zen­trier­bohr­füh­rung ent­fällt das schrä­ge An­boh­ren: Die Krone wird von der Füh­rung ge­hal­ten und kann von Anfang an gerade an­ge­setzt werden. Das ist der ei­gent­li­che Zeit­ge­winn.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Tech­ni­sche DatenPro­duktartZen­trier­bohr­füh­rungModellMul­ti­drill PLUSMa­xi­ma­ler Bohr­er­durch­mes­serØ 120 mmZen­trier­punk­tefünf vor­de­fi­nier­te Punkte für Ø 6, 8, 10, 12 und 14 mmSaug­napfNa­tur­kau­tschuk, Ø 120 mmGe­häu­sePo­ly­car­bo­nat (schlag­fest)Ein­satzTro­cken- und Nass­schnitt, waa­ge­recht und senk­rechtOber­flä­chenglatt, rau und leicht struk­tu­riertKom­pa­ti­bel mitRUBI DRY­GRES, DRY­GRES 4DRILL, EA­SY­GRES, FO­RA­GRES, MI­NI­GRES sowie andere markt­gän­gi­ge BohrerHer­stel­ler-Re­fe­renzArt. 51908 / FA10536Her­stel­lerRubi (Ger­mans Boada S.A.)Hält der Saug­napf auf Fein­stein­zeug?Auf glat­ten und leicht struk­tu­rier­ten Ober­flä­chen ja. Bei stark re­lie­fier­ten Flie­sen ist die Haf­tung ein­ge­schränkt – testen Sie es an einer Stelle.Funk­tio­niert die Füh­rung auch mit Bohr­kro­nen an­de­rer Her­stel­ler?Ja, Rubi gibt sie aus­drück­lich auch für andere markt­gän­gi­ge Bohrer bis Ø 120 mm frei.Brau­che ich sie bei großen Durch­mes­sern auch?Große Kronen wan­dern we­ni­ger, weil ihr Rand mehr Auf­la­ge hat. Der Nutzen ist bei klei­nen Durch­mes­sern am größ­ten – des­halb die fünf Fest­punk­te bis 14 mm.Nass und tro­cken mit der­sel­ben Füh­rung?Ja. Bei Nass­boh­rern wird über die Haupt-Füh­rung zen­triert, bei Tro­cken­boh­rern über die Fest­punk­te.Genau tref­fen, ohne Aus­schussZen­trier­bohr­füh­rung, Bohr­scha­blo­ne und die rich­ti­ge Krone ge­hö­ren zu­sam­men. Sagen Sie uns, welche Bohrer Sie ein­set­zen – wir prüfen die Kom­pa­ti­bi­li­tät.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genRUBI Dia­mant­bohr­kro­nen DrygresDia­mant­bohr­kro­nen Drygres in Ein­zel­durch­mes­sern.Rubi Bohr­kro­nen-Set trocken "Drygres" / 28, 35, 43, 50, 68 mm (Art. 50936)Bohr­kro­nen-Set Drygres 28, 35, 43, 50 und 68 mm.RUBI - DRYGRES Bohr­ma­schi­nen-Dia­mant­bohr­kro­nen 4Drill / 6, 8, 10, 12 mmDRYGRES 4Drill für die Bohr­ma­schi­ne, 6 bis 12 mm.RUBI Diamant-Schleif­klotz / Körnung 60 - 400Diamant-Schleif­klotz, Körnung 60 bis 400.

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