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DiSTAR Diamantbohrkrone ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm)

Artikel-Nr.: FA10994
DrillDuster 82 2.0 - Bohren ohne Staub
Drill­Dus­ter 82 2.0 – Bohren ohne StaubMit dem Drill­Dus­ter bohren Sie Löcher bis Ø 82 mm und saugen den ent­ste­hen­den Staub direkt an der Bohr­stel­le ab. Das Gerät wird an die Fläche ge­setzt, hält sich über dop­pel­te gum­mi­ge­ripp­te Dich­tun­gen per Un­ter­druck selbst fest und wird an einen üb­li­chen Sauger an­ge­schlos­sen. Damit ist die Staub­fra­ge nicht ge­mil­dert, son­dern gelöst.bis Ø 82 mmBoh­run­genØ 35 mmSaug­schlauchmin. 1,6 kWSaugerUn­ter­druckHal­te­rungSo funk­tio­niert es1An der Bohr­stel­le an­set­zenDas Gerät wird auf die Fläche ge­setzt – waa­ge­recht oder an der Wand.2Sauger an­schlie­ßenÜber einen Saug­schlauch mit Ø 35 mm. Der Sauger sollte min­des­tens 1,6 kW haben.3Un­ter­druck hält das GerätDie dop­pel­ten gum­mi­ge­ripp­ten Dich­tun­gen er­zeu­gen den Un­ter­druck, mit dem sich der Drill­Dus­ter selbst an der Ober­flä­che hält.4Bohren – Staub wird ab­ge­saugtDer Staub wird wäh­rend des Boh­rens direkt ab­ge­führt, statt sich im Raum zu ver­tei­len.Warum das mehr ist als Be­quem­lich­keitBeim Tro­cken­boh­ren in Ke­ra­mik, Fein­stein­zeug und Beton ent­steht al­veo­len­gän­gi­ger Qua­rzfein­sta­ub. Er ist ge­sund­heit­lich re­le­vant, und in be­wohn­ten Räumen ist er zu­sätz­lich ein Sau­ber­keits­pro­blem, das Nach­ar­beit kostet.Staub am Ent­ste­hungs­ortAb­sau­gung direkt an der Bohr­stel­le ist wirk­sa­mer als jede Raum­lüf­tung.Keine Nach­ar­beitIn fer­ti­gen Bädern und be­wohn­ten Woh­nun­gen ent­fällt das Rei­ni­gen nach jeder Boh­rung.Hält sich selbstÜber Un­ter­druck – Sie brau­chen keine dritte Hand und keine Hilfs­kon­struk­ti­on.Bis Ø 82 mmDeckt alle üb­li­chen Durch­mes­ser ab, ein­schließ­lich der 68 mm für Un­ter­putz­do­sen.Atem­schutz bleibt trotz­dem PflichtEine Ab­sau­gung re­du­ziert die Staub­be­las­tung er­heb­lich, sie be­sei­tigt sie nicht. Tragen Sie wei­ter­hin Atem­schutz – bei Qua­rz­staub min­des­tens FFP2, besser FFP3.Was Sie zu­sätz­lich brau­chenSaugermin­des­tens 1,6 kW Leis­tungSaug­schlauchØ 35 mm – das gän­gi­ge Maß bei Bau­stel­len­sau­gernBohr­kro­nebis Ø 82 mm, pas­send zur Ma­schi­neGlatte Flächefür den Un­ter­druck – auf stark struk­tu­rier­ten Ober­flä­chen ein­ge­schränktEin nor­ma­ler Haus­halts­staub­sau­ger reicht nicht. Sie brau­chen einen Bau­stel­len­sau­ger mit aus­rei­chen­der Leis­tung – sonst hält der Un­ter­druck das Gerät nicht.Tech­ni­sche DatenPro­duktartStaubab­sau­gung für Boh­run­genModellDrill­Dus­ter 82 2.0Ma­xi­ma­ler Bohr­durch­mes­serØ 82 mmSaug­schlauchØ 35 mmEr­for­der­li­che Sau­ger­leis­tungmin­des­tens 1,6 kWHal­te­rungUn­ter­druck über dop­pel­te gum­mi­ge­ripp­te Dich­tun­genHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10845Her­stel­lerDiSTARHält das Gerät auch an der Wand?Ja, der Un­ter­druck wirkt in jeder Lage – vor­aus­ge­setzt, die Fläche ist aus­rei­chend glatt und der Sauger bringt genug Leis­tung.Funk­tio­niert es auf struk­tu­rier­ten Flie­sen?Der Un­ter­druck braucht eine dich­ten­de Auf­la­ge. Auf stark re­lie­fier­ten Ober­flä­chen ist die Haf­tung ein­ge­schränkt – pro­bie­ren Sie es an einer Stelle aus, bevor Sie darauf bauen.Kann ich auch nass bohren?Der Drill­Dus­ter ist für die Staubab­sau­gung beim Tro­cken­boh­ren ge­dacht. Nass brau­chen Sie ihn nicht – dort bindet Wasser den Staub.Reicht mein Werk­stattsau­ger?Ab 1,6 kW auf­wärts. Prüfen Sie das Ty­pen­schild – bei zu schwa­chem Sauger hält der Un­ter­druck nicht und das Gerät rutscht.Stau­barm ar­bei­ten im Be­standAb­sau­gung, Kühl­gel und die rich­ti­ge Bohr­tech­nik machen zu­sam­men den Un­ter­schied zwi­schen einer sau­be­ren und einer stau­bi­gen Bau­stel­le. Wir be­ra­ten Sie zur Kom­bi­na­ti­on.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genEr­satz­rie­men Klett für Ul­trak­nee Hammock IIEr­satz­rie­men Klett für Ul­trak­nee Hammock II.Turbo Fliesen Mini (M14-Auf­nah­me) Ø 50 mmTurbo Fliesen Mini (M14-Auf­nah­me) Ø 50 mm.FENTO Pocket M2 mit Ar­mor­Tech-Schicht™FENTO Pocket M2 mit Ar­mor­Tech-Schicht™.

20,99 €

Inhalt: 1 Stück

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Artikel-Nr.: FA10845

DiSTAR Diamantbohrkrone ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm)

DiSTAR Dia­mant­bohr­kro­ne ROCKET (Ø 20 / 35 / 45 / 50 / 55 / 65 / 68 mm)

Über 300 Löcher in Fein­stein­zeug mit dem Win­kel­schlei­fer – das ist eine andere Grö­ßen­ord­nung als bei va­ku­um­ge­lö­te­ten Kronen, die je nach Ma­te­ri­al 20 bis 70 Boh­run­gen schaf­fen. Mög­lich macht es die Bauart: ge­sin­ter­te Dia­mant­seg­men­te, la­ser­ge­schweißt. Der Preis dafür ist eine klare Be­din­gung – ma­xi­mal 3.000 U/min. Dafür braucht sie keine Küh­lung.

über 300
Löcher
max. 3.000
U/min
ge­sin­tert
Seg­men­te
ohne Küh­lung
Be­trieb

3.000 U/min – das ist die ent­schei­den­de Zahl

Ein un­ge­re­gel­ter Win­kel­schlei­fer läuft mit 11.000 bis 12.500 U/min, also dem Vier­fa­chen. Diese Bohr­kro­ne gehört auf eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne. Wer sie an einem un­ge­re­gel­ten Gerät be­treibt, zer­stört die ge­sin­ter­ten Seg­men­te in we­ni­gen Boh­run­gen – und wun­dert sich über ein Werk­zeug, das 300 Löcher schaf­fen sollte.

Was die ROCKET leis­tet

Stand­zeitüber 300 Löcher in 10 mm Fein­stein­zeug
Ma­te­ri­al­stär­ke Fein­stein­zeugbis 20 mm
Ma­te­ri­al­stär­ke Granitbis 50 mm
Seg­men­tege­sin­tert, la­ser­ge­schweißt
Küh­lungnicht er­for­der­lich am Win­kel­schlei­fer
Ma­xi­ma­le Dreh­zahl3.000 U/min
Nutz­län­ge45 mm
Granit bis 50 mm Stärke ist der ei­gent­li­che Aus­rei­ßer in dieser Liste. Das ist eine Ma­te­ri­al­stär­ke, an der va­ku­um­ge­lö­te­te Kronen mit ihrer dünnen Dia­mant­schicht nicht an­kom­men – hier zahlt sich die dicke, ge­sin­ter­te Schicht aus.

Va­ku­um­ge­lö­tet oder ge­sin­tert – das ist der ei­gent­li­che Un­ter­schied

Bei Bohr­kro­nen gibt es zwei Bau­wei­sen, und sie ver­hal­ten sich völlig un­ter­schied­lich:

Va­ku­um­ge­lö­tet

Die Dia­man­ten sind unter Vakuum auf den Kro­nen­rand ge­lö­tet – eine dünne, sehr fest haf­ten­de Schicht. Läuft mit hoher Dreh­zahl am Win­kel­schlei­fer, bohrt schnell.

Ge­sin­tert

Dia­mant­seg­men­te werden unter Hitze und Druck ge­presst und auf die Krone ge­schweißt. Die Schicht ist dicker, die Stand­zeit er­heb­lich höher – die Dreh­zahl aber deut­lich nied­ri­ger.

Für schnel­le Ein­zel­boh­run­gen

Va­ku­um­ge­lö­tet: sofort ein­satz­be­reit am Win­kel­schlei­fer, güns­ti­ger im Ein­kauf.

Für viele Boh­run­gen

Ge­sin­tert: teurer, hält aber ein Viel­fa­ches – wenn die Dreh­zahl passt.

Wann die ROCKET die rich­ti­ge Wahl ist

  • Sie machen viele Boh­run­gen – 300 Löcher rech­nen sich gegen jede güns­ti­ge­re Krone.
  • Sie bohren dickes Ma­te­ri­al – Fein­stein­zeug bis 20 mm, Granit bis 50 mm.
  • Sie haben eine dreh­zahl­re­gel­ba­re Ma­schi­ne – das ist die Be­din­gung.
  • Sie wollen ohne Wasser und Gel ar­bei­ten – Küh­lung ist nicht er­for­der­lich.
Wenn Ihr Win­kel­schlei­fer nicht re­gel­bar ist, ist eine va­ku­um­ge­lö­te­te Krone die rich­ti­ge Wahl – etwa die DiSTAR DDR-V, die SILVER PRE­MI­UM oder die GREEN MAMBA. Lieber die pas­sen­de güns­ti­ge­re Krone als die falsche teure.

Der häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahl

Bei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:

Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl
Ge­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar sein
Kleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/min
Große Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/min

Dreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lich

Eine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.
Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.

Bohr­tech­nik

1
Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­ten
Die lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.
2
Pen­deln, nicht drü­cken
Leich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.
3
Die Krone ar­bei­ten lassen
Druck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.
4
Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­men
Die letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.
Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.

Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­braucht

Eine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.

  • Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.
  • Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.
  • Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.
  • Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.
Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.

Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragen

Die auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.

Tech­ni­sche Daten

Pro­duktartDia­mant­bohr­kro­ne, ge­sin­tert
ModellROCKET
Durch­mes­serØ 20, 35, 45, 50, 55, 65, 68 mm
Seg­men­tege­sin­tert, la­ser­ge­schweißt
Ma­xi­ma­le Dreh­zahl3.000 U/min
Nutz­län­ge45 mm
Küh­lungnicht er­for­der­lich
Stand­zeitüber 300 Löcher in 10 mm Fein­stein­zeug
Ge­eig­net fürFein­stein­zeug bis 20 mm, Granit bis 50 mm
Ver­pa­ckungs-Ein­heit1 Stück
Her­stel­ler-Re­fe­renzFA10994
Her­stel­lerDiSTAR
Mein Win­kel­schlei­fer hat keine Dreh­zahl­re­ge­lung – kann ich die ROCKET trotz­dem nutzen?
Nicht sinn­voll. Bei 12.000 statt 3.000 U/min über­hit­zen die ge­sin­ter­ten Seg­men­te. Nehmen Sie dann eine va­ku­um­ge­lö­te­te Krone – die ist für hohe Dreh­zah­len gebaut.
Warum brau­chen ge­sin­ter­te Kronen so nied­ri­ge Dreh­zah­len?
Die di­cke­re Dia­mant­schicht er­zeugt mehr Rei­bung und damit mehr Wärme. Bei hoher Dreh­zahl wird die Bin­dung ge­schä­digt, bevor die Dia­man­ten ar­bei­ten können.
Sind 300 Löcher rea­lis­tisch?
Bei 10 mm Fein­stein­zeug, pas­sen­der Dreh­zahl und kor­rek­ter Tech­nik: ja. Bei 20 mm Ma­te­ri­al oder Granit ent­spre­chend we­ni­ger – aber immer noch ein Viel­fa­ches einer va­ku­um­ge­lö­te­ten Krone.
Wirk­lich ohne Küh­lung?
DiSTAR gibt sie für den Be­trieb ohne Küh­lung am Win­kel­schlei­fer frei. Kurze Pausen scha­den nie – nötig sind sie hier aber nicht.

Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?

Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

DISTAR

Hersteller:
„Di-Star“ Ltd.
Reshetylivska Str. 45A
36007 Poltawa
Ukraine

Verantwortlicher Wirtschaftsakteur in der EU:
DI-STAR.EU Sp. z o.o.
Grunwaldzka 70H
36-020 Tyczyn
Polen

Montolit KILLER GRES (FT-S) Bohrkrone mit M14-Aufnahme (verschiedene Durchmesser)
Mon­to­lit KILLER GRES (FT-S) Bohr­kro­ne mit M14-Auf­nah­meMon­to­lits Bohr­kro­ne für an­spruchs­vol­le Ma­te­ri­ali­en – und die ein­zi­ge in un­se­rem Pro­gramm mit einer nach Durch­mes­ser gestaf­fel­ten Dreh­zahl­frei­ga­be. Das ist kein Detail, son­dern die tech­nisch kor­rek­te Angabe: Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12er. Seg­ment­hö­he 8 mm, 19 Durch­mes­ser von 6 bis 120 mm, tro­cken und nass, Stand­zeit laut Her­stel­ler 5- bis 6-fach länger als Stan­dard­kro­nen.Ø 6–120 mm19 Größen8 mmSeg­ment­hö­he5–6×Stand­zeitgestaf­feltDreh­zahlDie gestaf­fel­te Dreh­zahl­frei­ga­beDiese Ta­bel­le ist der wert­volls­te Teil des Da­ten­blatts – und der Grund, warum diese Bohr­kro­ne bei rich­ti­ger An­wen­dung so lange hält:Kleine Durch­mes­ser Ø 6–12 mmma­xi­mal 6.000 U/minMitt­le­re Durch­mes­ser Ø 15–70 mmvolle Dreh­zahl zu­läs­sigGroße Durch­mes­ser Ø 100–120 mmma­xi­mal 4.000 U/minKlein und groß brau­chen beide eine lang­sa­me Ma­schi­neDas wirkt wi­der­sprüch­lich, hat aber zwei ver­schie­de­ne Gründe. Kleine Kronen haben wenig Masse und über­hit­zen schnell. Große Kronen er­rei­chen am Umfang sehr hohe Ge­schwin­dig­kei­ten und werden me­cha­nisch über­las­tet. Nur der mitt­le­re Be­reich ver­trägt die volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahl.Die ver­füg­ba­ren Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 15, 20, 25, 27, 30, 35, 40, 43, 50, 55, 60, 65, 70, 100 und 120 mm.Die Größen 15, 27 und 43 mm sind un­ge­wöhn­lich und prak­tisch – 43 mm etwa ist ein gän­gi­ges Maß für Rohr­durch­füh­run­gen, das viele Bau­rei­hen nicht an­bie­ten.Ein­satz­be­reichKe­ra­mik und Por­zel­lander Stan­dard­fallGranitharter Na­tur­steinKlin­kerhart ge­brannt und ab­ra­sivTro­cken und nassbeide Be­triebs­ar­ten frei­ge­ge­benDer häu­figs­te Fehler: zu hohe Dreh­zahlBei Dia­mant­bohr­kro­nen ist die Dreh­zahl kein Kom­fort­the­ma, son­dern der Faktor, der über die Le­bens­dau­er ent­schei­det – und die meis­ten Win­kel­schlei­fer laufen un­ge­re­gelt mit über 11.000 Um­dre­hun­gen. Die zu­läs­si­gen Dreh­zah­len un­ter­schei­den sich zwi­schen den Bohr­kro­nen um den Faktor vier:Va­ku­um­ge­lö­te­te Bohr­kro­nenmeist 8.000–14.000 U/min – volle Win­kel­schlei­fer-Dreh­zahlGe­sin­ter­te Bohr­kro­nenteils nur bis 3.000 U/min – Win­kel­schlei­fer muss re­gel­bar seinKleine Durch­mes­ser (6–14 mm)nied­ri­ge­re Dreh­zahl, je nach Fa­bri­kat 6.000–11.000 U/minGroße Durch­mes­ser (ab 100 mm)deut­lich nied­ri­ger, teils max. 4.000 U/minDreh­zahl­an­ga­be der Bohr­kro­ne ist ver­bind­lichEine ge­sin­ter­te Bohr­kro­ne, die für 3.000 U/min frei­ge­ge­ben ist, über­lebt einen un­ge­re­gel­ten Win­kel­schlei­fer mit 12.000 U/min nicht. Prüfen Sie die Angabe des je­wei­li­gen Ar­ti­kels – und ar­bei­ten Sie bei nied­ri­gen Frei­ga­ben mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder einer Bohr­ma­schi­ne.Grund­re­gel: Je größer der Durch­mes­ser, desto nied­ri­ger die Dreh­zahl. Am Umfang einer 120-mm-Krone ist die Ge­schwin­dig­keit bei glei­cher Dreh­zahl zehn­mal so hoch wie bei einer 12-mm-Krone.Bohr­tech­nik1Schräg an­boh­ren, dann auf­rich­tenDie lau­fen­de Bohr­kro­ne schräg an­set­zen und erst dann lang­sam auf­rich­ten. So findet der Kro­nen­rand Halt, statt auf der Glasur zu wan­dern.2Pen­deln, nicht drü­ckenLeich­te krei­sen­de oder pen­deln­de Be­we­gun­gen aus­füh­ren. Das hält den Schnitt­spalt frei und ver­teilt den Ver­schleiß auf den ganzen Kro­nen­rand.3Die Krone ar­bei­ten lassenDruck bringt keine Ge­schwin­dig­keit. Er er­zeugt Wärme, ver­glast die Bin­dung und drückt im Ex­trem­fall die Glasur auf der Rück­sei­te heraus.4Kurz vor dem Durch­bruch Tempo her­aus­neh­menDie letz­ten Mil­li­me­ter sind die kri­ti­schen – dort platzt die Rück­sei­te aus, wenn die Krone durch­schlägt.Bei grö­ße­ren Durch­mes­sern und auf glat­ter Glasur lohnt eine Zen­trier­bohr­füh­rung: Sie hält die Krone beim An­boh­ren in der Mitte, statt sie über die Fliese wan­dern zu lassen. Wir führen Zen­trier­bohr­füh­run­gen und Bohr­scha­blo­nen – fragen Sie uns danach.Kühlen beim Tro­cken­boh­renAuch eine als „tro­cken“ frei­ge­ge­be­ne Bohr­kro­ne hält deut­lich länger, wenn sie ge­kühlt wird. Es gibt drei prak­ti­ka­ble Wege:Was­ser­bad-PausenDie Krone zwi­schen den Boh­run­gen kurz in Wasser tau­chen – die ein­fachs­te und wirk­sams­te Me­tho­de.Kühl­gelGel in die Boh­rung geben: kühlt, bindet Staub und läuft nicht weg – auch an der Wand ein­setz­bar.In­nen­küh­lungBohrer mit Par­affin­fül­lung kühlen sich beim Bohren selbst, ohne Zutun.Frei­lauf­pau­senWie bei Trenn­schei­ben: aus dem Loch nehmen und kurz leer­lau­fen lassen.Eine über­hitz­te Bohr­kro­ne er­kennt man an der bläu­lich an­ge­lau­fe­nen Ver­fär­bung am Kro­nen­rand. Ist sie da, ist die Bin­dung ge­schä­digt und die Stand­zeit deut­lich re­du­ziert.Wenn die Schei­be nicht mehr schnei­det, ist sie oft nicht ver­brauchtEine Dia­mant­schei­be, die plötz­lich kaum noch vor­an­kommt, ist meis­tens ver­glast und nicht ver­schlis­sen: Die Bin­dung ist über den Dia­man­ten zu­ge­schmiert. Das pas­siert be­son­ders in hartem, dich­tem Ma­te­ri­al.Er­kenn­bar an einer spie­gel­blan­ken, glat­ten Schnitt­kan­te der Schei­be.Die Schei­be raucht und wird heiß, obwohl Sie nicht drü­cken.Sie müssen drü­cken, statt die Schei­be ar­bei­ten zu lassen.Ab­hil­fe: einige Schnit­te in ein ab­ra­si­ves Ma­te­ri­al – Schärf­stein, Po­ren­be­ton oder Sand­stein. Danach schnei­det die Schei­be in der Regel wieder wie neu.Wer das weiß, ver­län­gert die Le­bens­dau­er er­heb­lich. Wir führen einen Schärf­stein für Dia­mant­schei­ben und Bohr­kro­nen – er kostet einen Bruch­teil einer neuen Schei­be.Dreh­zahl prüfen, Schutz­aus­rüs­tung tragenDie auf der Schei­be an­ge­ge­be­ne ma­xi­ma­le Dreh­zahl muss min­des­tens so hoch sein wie die Leer­lauf­dreh­zahl Ihres Win­kel­schlei­fers. Ar­bei­ten Sie nie ohne Schutz­hau­be, tragen Sie Schutz­bril­le, Ge­hör­schutz und Atem­schutz – beim Tro­cken­schnei­den von Ke­ra­mik und Beton ent­steht qua­rz­hal­ti­ger Fein­sta­ub. Die Schei­be nie­mals seit­lich be­las­ten oder zum Schlei­fen ver­kan­ten.Tech­ni­sche DatenPro­duktartDia­mant­bohr­kro­neModellKILLER GRES (FT-S)Auf­nah­meM14Durch­mes­serØ 6, 8, 10, 12, 15, 20, 25, 27, 30, 35, 40, 43, 50, 55, 60, 65, 70, 100, 120 mmSeg­ment­hö­he8 mmDreh­zahl Ø 6–12 mmma­xi­mal 6.000 U/minDreh­zahl Ø 15–70 mmvolle Dreh­zahl zu­läs­sigDreh­zahl Ø 100–120 mmma­xi­mal 4.000 U/minAn­wen­dungTro­cken- und Nass­boh­renStand­zeit5- bis 6-fach länger als Stan­dard­bohr­kro­nen (bei sach­ge­mä­ßer An­wen­dung)Ge­eig­net fürKe­ra­mik, Por­zel­lan, Granit, Klin­kerVer­pa­ckungs-Ein­heit1 StückHer­stel­ler-Re­fe­renzFA10812Her­stel­lerMon­to­lit (Bre­vet­ti Mon­to­lit S.p.A., Ita­li­en)Was heißt „bei sach­ge­mä­ßer An­wen­dung“?Genau die gestaf­fel­te Dreh­zahl, kein Druck, Pen­del­be­we­gun­gen und Kühl­pau­sen. Mon­to­lit schreibt die Be­din­gung dazu – und sie ist der Grund, warum viele An­wen­der die an­ge­ge­be­ne Stand­zeit nie er­rei­chen.Wie halte ich 6.000 U/min bei einer 8-mm-Krone ein?Mit einer dreh­zahl­re­gel­ba­ren Ma­schi­ne oder mit der Bohr­ma­schi­ne. Bei klei­nen Durch­mes­sern ist die Bohr­ma­schi­ne oh­ne­hin die an­ge­neh­me­re Wahl.Ist 8 mm Seg­ment­hö­he viel?Es ist ein guter Wert. Unsere SILVER PRE­MI­UM hat 10 mm, ein­fa­che Kronen deut­lich we­ni­ger. Die Seg­ment­hö­he ist der Vorrat, von dem die Krone lebt.Gibt es die Krone auch mit Sechs­kant-Auf­nah­me?Diese Aus­füh­rung hat M14. Für die Bohr­ma­schi­ne führen wir andere Bau­rei­hen – etwa die DiSTAR DDR-V mit 6-Kant S10 oder die Rubi DRY­GRES 4Drill.Welche Bohr­kro­ne für wel­chen Ein­satz?Durch­mes­ser, Ma­te­ri­al­stär­ke, Ma­schi­ne und Dreh­zahl müssen zu­sam­men­pas­sen – sonst ist die beste Bohr­kro­ne nach fünf Lö­chern hin­über. Sagen Sie uns, was Sie bohren und mit wel­chem Gerät. Wir emp­feh­len die pas­sen­de Krone und sagen Ihnen, wenn eine güns­ti­ge­re reicht.Pas­sen­des Zubehör und Er­gän­zun­genMon­to­lit KILLER GRES Bohr­kro­nen-Set im Trans­port­kof­fer (Ø 40, 50, 65 mm)KILLER GRES Bohr­kro­nen-Set im Trans­port­kof­fer.Mon­to­lit Stone Su­per­cut - Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge (Art. 395-2U)Stone Su­per­cut Doppelkorn-Schärf­stein für Dia­mant­werk­zeu­ge.Mon­to­lit Turbo Bistury - Dia­mant­schei­be Ø115mm (TCHD115)Turbo Bistury Dia­mant­schei­be Ø 115 mm.Mon­to­lit Turbo Bistury - Dia­mant­schei­be Ø125mm (TCHD125)Turbo Bistury Dia­mant­schei­be Ø 125 mm.
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