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Eck-Duschablage (befliesbar) 125 x 130 x 125 x 310 mm, Form: Trapez (Tiefe: 90 mm)

Artikel-Nr.: FA-EA310

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

OTTOSEAL S100 - Premium Silikon
OTTOSEAL S 100 – Premium-Sanitär-SilikonDas Premium-Sanitär-Silikon von OTTO Chemie. Es lässt sich au­ßer­ge­wöhn­lich gut ver­ar­bei­ten und glätten, sodass in kurzer Zeit eine saubere Fuge ent­steht – und es ist fungizid und bakterio­statisch ausgerüstet, damit dieses Er­geb­nis auch hält. Dazu kommt eine sehr gute Witterungs-, Alterungs- und UV-Be­stän­dig­keit. Mit Abstand die größte Farbauswahl in unserem Sor­ti­ment.100OTTOSEAL84Farbtöne310 mlKartuscheNa­tur­stein braucht ein Na­tur­stein-SilikonAuf Marmor, Granit, Sand­stein und anderen Na­tur­stei­nen darf nicht jedes Silikon ein­ge­setzt werden: Be­stand­tei­le des Dicht­stoffs können in den Stein einziehen und einen dunklen Rand entlang der Fuge hin­ter­las­sen – die sogenannte Rand­zonen­ver­schmutzung. Sie lässt sich nicht mehr ent­fer­nen. Für Na­tur­stein führen wir das OTTOSEAL S 70 und das OTTOSEAL S 140; beide sind aus­drück­lich dafür aus­ge­wie­sen.Anwendungs­gebieteDehnungs- und An­schluss­fu­gen im Boden- und WandbereichDehnungs- und An­schluss­fu­gen im Sa­ni­tär­be­reichDichten von Glas­bausteinenAb­dich­ten von Profilglas, etwa Profilit­verglasungDie Ei­gen­schaf­tenFungizid und bakterio­statischWiderstands­fähig gegen Schimmel­befall und Bakterien – im Bad der Punkt, an dem sich die Le­bens­dau­er der Fuge ent­schei­det.Sehr gut glättbarDer Her­stel­ler stellt die Ver­arbeitungs­eigen­schaften in den Vor­der­grund. Eine Fuge wird beim Glätten gut oder schlecht.Witterungs-, Alterungs- und UV-be­stän­digAuch für dau­er­haf­te An­wen­dun­gen im Au­ßen­be­reich.Sehr große FarbauswahlVon Weiß über Sanitärgrau bis Anthrazit und Zementgrau – ab­ge­stimmt auf gängige Fugenfarben.Normen und PrüfungenEN 15651 Teil 1: F EXT-INT CC 25 LMEN 15651 Teil 2: G CC 25 LMEN 15651 Teil 3: XS 1EN 15651 Teil 4: PW INT 12,5 Ege­eig­net für An­wen­dun­gen nach IVD-Merkblatt Nr. 3-1, 3-2, 14, 31 und 35Gütesiegel des IVD – Industrie­verband Dicht­stof­fe e. V.EN 15651 – was die Kürzel be­deu­tenDie Norm klassifiziert Dicht­stof­fe nach Ein­satz­ge­biet: Teil 1 Fassade (F EXT-INT), Teil 2 Verglasung (G), Teil 3 Sanitär (XS) und Teil 4 begehbare Flächen (PW). Die Zahl da­hin­ter nennt die zu­läs­si­ge Gesamt­verformung in Prozent, LM steht für nied­ri­gen Elastizitäts­modul – also für eine weiche Fuge, die Be­we­gung gut auf­nimmt.Dreiflan­ken­haf­tung ver­mei­den – deshalb die RundschnurEine elastische Fuge darf nur an zwei Flanken haften, nicht am Fu­gen­grund. Klebt der Dicht­stoff auch unten fest, kann er die Be­we­gung nicht mehr auf­neh­men und reißt. Deshalb wird die Fuge vorher mit einer geschlossen­zelligen Rundschnur hinterfüllt – sie gibt zu­gleich die Fugentiefe vor. Passend dazu: OTTOCORD Rundschnur in Ø 6 bis 30 mm.So ent­steht eine saubere FugeFu­gen­flan­ken müssen sauber, trocken, fett- und staub­frei sein.Alte Dichtstoff­reste voll­stän­dig ent­fer­nen – me­cha­nisch und bei Bedarf mit Silikon­entferner.Bei Schimmel­befall die Flanken vorbehandeln, nicht einfach über­de­cken.Die Fuge mit einer geschlossen­zelligen Rundschnur hinterfüllen, damit keine Dreiflan­ken­haf­tung ent­steht.Prüfen, ob der Un­ter­grund einen Primer ver­langt – die Primertabelle im technischen Da­ten­blatt gibt das je Werk­stoff an.Dicht­stoff ein­brin­gen, sofort glätten und die Fuge nicht mehr nacharbeiten, wenn sie anzieht.Glätt­mit­tel ist nicht gleich Glätt­mit­telDas normale OTTO Glätt­mit­tel ist laut Her­stel­ler nicht für Marmor und andere Na­tur­stei­ne ge­eig­net – es kann dort Flecken hin­ter­las­sen. Für Na­tur­stein gibt es das OTTO Na­tur­stein-Glätt­mit­tel, das spe­zi­ell darauf ab­ge­stimmt ist und aus­schließ­lich unverdünnt angewendet wird.Tech­ni­sche DatenPro­duktartSilikon-Dicht­stoffBe­zeich­nungOTTOSEAL 100Ein­satz­schwer­punktPremium-Sanitär-SilikonFür Na­tur­stein ge­eig­netnein – dafür S 70 oder S 140 ver­wen­denFarbtöne84 über die Artikel­auswahlHer­stel­lerOTTO ChemieNormenEN 15651 Teil 1: F EXT-INT CC 25 LM; EN 15651 Teil 2: G CC 25 LM; EN 15651 Teil 3: XS 1; EN 15651 Teil 4: PW INT 12,5 EIst dieses Silikon für Na­tur­stein ge­eig­net?Nein. Auf Marmor und Na­tur­stein drohen Rand­zonen­ver­schmutzungen. Nehmen Sie dort das S 70 oder das S 140.Welchen Farbton nehme ich?Der Farbton sollte zur Fugenmasse passen, nicht zur Fliese – dann fällt der Übergang am wenigsten auf. Zur Auswahl gibt es eine Farbkarte mit echten Silikon­tupfern.Brauche ich einen Primer?Das hängt vom Un­ter­grund ab. Die Primertabelle im technischen Da­ten­blatt nennt für jeden Werk­stoff, ob und welcher Primer nötig ist. Unsere Primer finden Sie unten verlinkt – wenn Sie unsicher sind, fragen Sie uns mit Angabe des Un­ter­grunds.Womit glätte ich die Fuge?Mit Glätt­mit­tel und einem Fugenzieher. Achtung: Auf Na­tur­stein darf nur das Na­tur­stein-Glätt­mit­tel ver­wen­det werden.Wie lange hält eine Si­li­kon­fu­ge?Sie ist eine Wartungsfuge und wird nach einigen Jahren er­neu­ert – das ist normal und kein Mangel. Die ei­gent­li­che Ab­dich­tung muss dahinter­liegen.Die anderen Si­li­ko­ne im Sor­ti­mentOTTOSEAL S105 - Das Sanitär-SilikonOTTOSEAL S 105 – Sanitär-Silikon, fungizid ausgerüstet.OTTOSEAL® S110 - Das neutral­vernetzende Premium-Bau-SilikonOTTOSEAL S 110 – neutral­vernetzendes Bau-Silikon, der All­roun­der.OTTOSEAL S70 - Na­tur­stein SilikonOTTOSEAL S 70 – Na­tur­stein-Silikon ohne Rand­zonen­ver­schmutzung.OTTOSEAL S140 - Das Hotel- und Spa-SilikonOTTOSEAL S 140 – Hotel- und Spa-Silikon, auch für Na­tur­stein.OTTOSEAL S18 - Das Schwimmbad-SilikonOTTOSEAL S 18 – Schwimmbad-Silikon, chlor­beständig, auch unter Wasser.Primer, Glätt­mit­tel und Werk­zeugOTTOCORD Rundschnur PE-B2 grau / Ø 6 - 30 mm Durch­mes­serOTTOCORD Rundschnur Ø 6 – 30 mm zum Hinterfüllen der Fuge.FUZIEH - DER FUGENZIEHER als Set (6, 8, 10 mm und Uni­ver­sal)FUZIEH Fugenzieher-Set 6, 8, 10 mm und Uni­ver­sal.OTTO Glätt­mit­tel (250 ml, 1 & 5 ltr.)OTTO Glätt­mit­tel – nicht für Na­tur­stein.OTTO Na­tur­stein-Glätt­mit­tel (250 ml, 1ltr. und 5 ltr.)OTTO Na­tur­stein-Glätt­mit­tel, nur unverdünnt an­wen­den.Der rich­ti­ge Dicht­stoff hängt am Un­ter­grundNa­tur­stein, Kunst­stoff, Metall, Glas und Emaille ver­hal­ten sich alle un­ter­schied­lich – und die Frage nach dem Primer ent­schei­det sich am selben Punkt. Sagen Sie uns, was Sie verfugen oder kleben wollen und worauf, dann nennen wir Ihnen Dicht­stoff, Primer und Glätt­mit­tel, die zu­sam­men­pas­sen. Das ist schnel­ler als eine Re­kla­ma­ti­on.
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Artikel-Nr.: 33000M

Eck-Duschablage (befliesbar) 125 x 130 x 125 x 310 mm, Form: Trapez (Tiefe: 90 mm)

Eck-Duschablage befliesbar 125 x 130 x 125 x 310 mm – trapezförmig, Tiefe 90 mm

Befliesbare Eck-Duschablage aus V2A-Edel­stahl in Trapezform, 125 x 130 x 125 x 310 mm bei 90 mm Tiefe. Die flache Bauform für Duschen, in denen eine tiefe Eckablage im Weg wäre.

90 mm
flache Bauform
310 mm
Vor­der­kan­te
V2A
Edel­stahl, befliesbar

Form und Maße

Die Trapezform ist an den Wänden angeschnitten und läuft vorn in eine breite, gerade Kante aus. Sie ist damit deut­lich flacher als ein Dreieck der­sel­ben Vor­der­kan­ten­län­ge und bietet über die ganze Breite gleich­mä­ßig nutz­ba­re Fläche statt nur an der tiefsten Stelle.

Die Ablage läuft mit den beiden kurzen Maßen an den Wänden entlang und bildet vorn eine 310 mm breite Kante. Die 90 mm Tiefe sind dabei kein Mangel, sondern der Zweck der Form: Über die volle Breite steht gleich­mä­ßig nutz­ba­re Fläche zur Ver­fü­gung, nicht nur an einer tiefsten Stelle wie beim Dreieck. Ein gleich­schenk­li­ges Dreieck mit der­sel­ben Vor­der­kan­te von 310 mm würde rund 155 mm tief in die Kabine bauen.

Die 310 mm Vor­der­kan­te ent­spre­chen fast genau der Breite einer 30er-Fliese. Das ist in der Praxis die dankbarste Größe: Der Aus­schnitt lässt sich so legen, dass er in der Breite einer Fliese aufgeht, und die Kante der Ablage folgt dem Fu­gen­bild statt quer dazu zu laufen.

Für welche Dusche diese Größe gedacht ist

Die flachs­te Ablage der ganzen Reihe und damit der Griff für die wirk­lich schmale Dusche. 90 mm sind etwa eine Handbreit – die Ablage steht so wenig vor, dass man beim Umdrehen nicht an ihr hängen bleibt. Der zweite typische Fall ist die Ecke direkt neben einer Glastür oder einem Schiebe­ele­ment: Türblatt und Dichtprofil brau­chen ihren Schwenk­be­reich, und eine tiefe Ablage steht dort im Weg. Für Seife, Rasierer, Duschbürste und flache Fla­schen reicht die Fläche; für breite Pumpspender ist sie zu schmal.

Einbau ohne Bohren

Eine angeschraubte Ablage ver­langt Boh­run­gen – durch Fliese, Kle­ber­bett und womöglich durch die Verbund­abdichtung, die einzige wasser­füh­ren­de Schicht der Wand. Diese Ablage wird deshalb nicht be­fes­tigt, sondern beim Fliesen in den Kleber ein­ge­bet­tet: Die Lasten gehen über die Fliesen in die Wand, und kein Werk­zeug kommt der Ab­dich­tung nahe.

Nur beim Fliesen einbaubar

Die Ablage sitzt im Kle­ber­bett zwi­schen zwei Fliesenreihen – nach dem Ver­fu­gen ist das nicht mehr herstellbar. Ist Ihre Dusche schon gefliest, brau­chen Sie die nachrüstbare Reihe, die in die ausgekratzte Fuge ge­scho­ben wird.
1. Auflegenauf die Ober­kan­te der unteren Fliese legen und groß­zü­gig in den Flie­sen­kle­ber einbetten
2. Ausklinkendie darauf­fol­gen­de Fliese passend ausklinken
3. Dekor-Fliesedas auf Maß ge­schnit­te­ne Fliesenstück mit Montagekleber auf der Ablage anbringen
4. Ab­dich­tenden Wand­an­schluss mit Silikon abdichten

Oben kommt ein Stück Ihrer eigenen Fliese darauf, sicht­bar bleibt nur die schmale Edel­stahl­kan­te – Zu­schnitt­stück beim Fliesenkauf beiseitelegen. Für die Si­li­kon­fu­ge am Wand­an­schluss brau­chen Sie ein fungizides Sanitär­silikon wie das OTTOSEAL S 100, bei Na­tur­stein ein Na­tur­stein-Silikon wie das OTTOSEAL S 70.

Leichtes Gefälle nach vorn

Der Her­stel­ler hebt diesen Punkt aus­drück­lich hervor. Waagerecht ein­ge­baut hält die Ablage das Duschwasser als Pfütze an der Wand: Kalkränder, Seifenreste und Schimmel in genau der Si­li­kon­fu­ge, die dicht bleiben soll. Wenige Mil­li­me­ter Neigung genügen – mit der kurzen Was­ser­waa­ge prüfen, solange der Kleber frisch ist.

Tech­ni­sche Daten

Bauformbefliesbare Eck-Duschablage mit Win­kel­ab­schluss
Formtrapezförmig (gleich­schenk­lig)
Maße125 x 130 x 125 x 310 mm
Tiefe90 mm (Her­stel­ler­an­ga­be)
Werk­stoffV2A-Edel­stahl (1.4301), Made in Germany
Einbaubeim Fliesen, ein­ge­bet­tet in den Kleber, ohne Bohren
Ober­sei­tebefliesbar mit einem Stück des eigenen Belags

V2A-Edel­stahl (1.4301), laut Her­stel­ler rost­frei, säure­be­stän­dig, wasser­beständig und hygienisch, Made in Germany. Gereinigt wird mit neutralem Haushalts­reiniger und ohne me­cha­ni­sche Einwirkung; gegen Kalk auf dem Edel­stahl hilft der Akemi Sa­ni­tär­rei­ni­ger.

Trapez oder Dreieck?
Das Trapez gibt Breite bei ge­rin­ger Tiefe, das Dreieck Tiefe in der Ecke. Wenn die Dusche eng ist oder Sie mehrere Dinge ne­ben­ein­an­der stellen wollen, nehmen Sie das Trapez. Wenn große Fla­schen sicher stehen sollen, das Dreieck – etwa die Aus­füh­rung mit 245 mm Schenkel. Die zweite Trapezgröße ist hier zu finden.
Reichen 90 mm Tiefe für Sham­poo­fla­schen?
Eine Dusch­gel­fla­sche hat je nach Marke etwa 60 bis 70 mm Stand­flä­che, steht hier also. Kri­tisch sind die breiten Pumpspender und Fa­mi­lien­fla­schen mit ovalem Fuß – die stehen bei 90 mm nicht mehr sicher. Wenn Sie solche ver­wen­den, sind eine tiefere Eck- oder eine recht­ecki­ge Ablage mit 150 mm die ver­läss­li­che­re Wahl.

Kurz gesagt

Befliesbare Eck-Duschablage in Trapezform, 90 mm tief bei 310 mm Vor­der­kan­te. Die flache Bauform für schmale Kabinen und für Ecken neben Glastüren, mit gleich­mä­ßig nutzbarer Fläche über die ganze Breite.

Eck-Duschablage (befliesbar) 175 x 130 x 175 x 380 mm, Form: Trapez (Tiefe: 125 mm)

Die andere Trapezgröße dieser Reihe.

Eck-Duschablage (befliesbar) 200 x 200 mm, Form: Diamant (Tiefe: 210 mm)

Diamantförmig, wenn Tiefe in der Mitte ge­braucht wird.

Duschablage (befliesbar) 600 x 115 mm, Form: Rechteck

Rechteckige Ablage, 600 x 115 mm, für die Wand­flä­che.

Eck-Duschablage (befliesbar) 310 x 220 x 220 mm

Dreieckige Eckablage als tiefere Al­ter­na­ti­ve.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Bitte beachten Sie die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise bei der Verwendung des abgebildeten Produktes. Diese Hinweise dienen dazu, die sichere Nutzung sicherzustellen und Risiken zu minimieren.

1. Bestimmungsgemäße Verwendung:
Verwenden Sie das Produkt ausschließlich gemäß den Anweisungen des Herstellers und für den vorgesehenen Zweck. Eine unsachgemäße Nutzung kann zu Schäden, Verletzungen oder Gefährdungen führen. Achten Sie insbesondere darauf, ob das Produkt für den gewerblichen oder privaten Einsatz vorgesehen ist.

2. Zugänglichkeit für Kinder und Haustiere:
Bewahren Sie das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Produkte können Kleinteile, chemische Substanzen oder andere Materialien enthalten, die gesundheitsschädlich sein können, oder scharfe Kanten und bewegliche Teile haben, die Verletzungen verursachen können.

3. Bedienungsanleitung und Sicherheitsdatenblätter:
Lesen Sie vor der ersten Verwendung die vollständige Bedienungsanleitung und, falls vorhanden, das Sicherheitsdatenblatt. Diese finden Sie unter dem Reiter „Medien und Dokumente“. Sollten Sie die Dokumente nicht finden, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten sind unter dem Reiter „Hersteller“ verfügbar.

4. Montage und Installation:
Falls das Produkt eine Montage oder Installation erfordert, folgen Sie den spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei Unsicherheiten oder komplexen Installationen empfehlen wir, qualifiziertes Fachpersonal hinzuzuziehen. Unsachgemäße Installation kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder einer Verkürzung der Lebensdauer des Produkts führen.

5. Wartung und Überprüfung:
Überprüfen Sie das Produkt regelmäßig auf Verschleiß, Schäden und Funktionsfähigkeit. Verwenden Sie es nicht weiter, wenn Defekte festgestellt werden. Lassen Sie es bei Bedarf von qualifiziertem Fachpersonal reparieren oder ersetzen. Beachten Sie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Wartungsintervalle.

6. Umweltbedingungen:
Nutzen und lagern Sie das Produkt nur unter den in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedingungen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Belüftung und Umgebungsbedingungen. Unsachgemäße Lagerung oder Nutzung kann zu Funktionsstörungen, Sicherheitsrisiken oder Materialschäden führen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit, wenn das Produkt nicht ausdrücklich dafür ausgelegt ist.

7. Schutzmaßnahmen:
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Schutzbrille, Atemschutz), insbesondere bei der Arbeit mit Produkten, die mechanische, chemische, thermische oder elektrische Risiken bergen können. Beachten Sie die spezifischen Hinweise zur Schutzausrüstung in der Bedienungsanleitung oder im Sicherheitsdatenblatt.

8. Reinigung und Pflege:
Reinigen Sie das Produkt und genutzte Werkzeuge regelmäßig und gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Verwenden Sie nur geeignete Reinigungsmittel, um Schäden an Materialien oder Oberflächen zu vermeiden. Unsachgemäße Reinigung oder Vernachlässigung der Pflege kann die Funktionalität und Sicherheit beeinträchtigen.

9. Entsorgung:
Entsorgen Sie das Produkt umweltgerecht gemäß den lokalen Vorschriften. Beachten Sie dabei spezielle Regelungen für Batterien, Akkus, chemische Stoffe oder elektronische Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung oder beim zuständigen Entsorgungsdienst.

10. Kundenservice:
Bei Fragen, Unsicherheiten oder technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Herstellers. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Reiter „Hersteller“ auf dieser Seite. Bitte halten Sie die Modellnummer und Seriennummer des Produktes bereit.

Wichtiger Hinweis:
Diese allgemeinen Sicherheitshinweise ersetzen nicht die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bitte lesen und befolgen Sie stets die detaillierten Informationen in der Bedienungsanleitung, den Sicherheitsdatenblättern oder weiteren produktspezifischen Dokumenten. Im Zweifel haben die Herstellerangaben Vorrang.

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